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  1. Buddhaland Forum
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Schmerzfrei durch Meditation

  • Monikamarie
  • 27. Juli 2022 um 11:10
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  • Monikamarie
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    • 27. Juli 2022 um 11:10
    • #1

    Die Hirnforschung hat herausgefunden, dass Probanden durch das Rückwärtszählen in 7er Schritten beginnend bei 2000 während dieser Zeit zugefügte Schmerzen nicht wahrnehmen.

    Durch das Rückwärtszählen ist das gesamte Gehirn beteiligt, auch das Schmerzzentrum.

    Das bestätigt meine eigene Erfahrung im Umgang mit Schmerz. Mir ist schon lange bewusst, dass durch Ablenkung Schmerzen nicht wahrgenommen werden. Das kann Jede/r beobachten, der/die aufmerksam ist.

    Deshalb habe ich mir bereits seit Jahren die Methode des "in die Stille gehens" zunutze gemacht. Ich lenke mich sogar dadurch vom Leiden des Schmerzes ab, indem ich ihn fokussiere, ob seelisch oder körperlich.

    Natürlich kommt es auf die Stärke des Leidens an, aber auch auf die durch Meditation gewonnene Kraft.

    _()_

  • KarmaHausmeister 27. Juli 2022 um 11:15

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • Sudhana
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    • 27. Juli 2022 um 15:26
    • #2

    Das mit dem Rückwärtszählen werde ich zumindest mal ausprobieren - wobei ich sonst als Zugang die 'Achtsamkeit auf den Körper' übe, die erste der 'vier Grundlagen der Achtsamkeit'.

    Fokussierte Aufmerksamkeit auf den Schmerz zu richten ist nach meiner Erfahrung eine Herangehensweise, die nicht nur unmittelbar den Schmerz erträglich(er) macht, sondern auch nach Lösen des Fokus die Resilienz verbessert. Ich verlasse mich darauf nicht ausschließlich, sondern ergänze das mit Analgetika - wobei mir die Übung dabei hilft, Analgetika (und damit deren Nebenwirkungen) zu reduzieren. Allgemeine Empfehlungen sind da sicher schwierig. Die Wirkung hängt von Intensität und Dauer des Schmerzes einerseits und Intensität und Dauer der Fokussierung andererseits ab. Wobei sich das 'andererseits' entwickeln lässt.

    Ist natürlich ein völlig anderer Zugang als das 'Ablenken' (aus dem Wahrnehmungsfokus ausblenden) durch konzentriertes Zählen.

    OM MONEY PAYME HUNG

  • Monikamarie
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    • 27. Juli 2022 um 15:50
    • #3

    Ja, natürlich. Ich bin auch für das fokussierte Herangehen. Aber ich fühle mich durch die Hirnforschung bestätigt.

    :)

  • Keine Ahnung
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    • 27. Juli 2022 um 19:15
    • #4

    Ich kenne viele, bei denen Meditation o.ä. zu Schmerzen führt. Ich kenne kaum jemand, der schmerzfrei durch ein Sesshin kommt. (von körperlichen Problemen wie Hämorrhoiden und Meniskus-Problemen mal ganz abgesehen). Zudem ist Schmerz auch immer ein wichtiges Warnsignal. Und ich kenne auch Leute, die seit Jahrzehnten meditieren, aber immer noch unter Migräne leiden. (Und selbst von Buddha wird erzählt, dass er so unter Rückenschmerzen litt (Schumann vermutete sogar einen Bandscheibenschaden), dass er keinen Vortrag halten konnte).

    "Im letzten Jahr ihres Lebens sagte meine Mutter im Alter von 95 mehrmals: "Es ist befreiend zu erkennen, dass nichts wirklich eine Rolle spielt." Sie sagte es freudig, erleichtert, so, als ob sich eine Last (auf)gehoben hätte."

    Joan Tollifson

  • Monikamarie
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    • 27. Juli 2022 um 20:02
    • #5

    Davon war nicht die Rede. Es geht nicht um Schneidersitz und stundenlange Sesshins.

    Es geht auch nicht um das Ignorieren von Warnsignalen.

    Und dass der Buddha sooo große Rückenschmerzen hatte, dass Schumann Bandscheibenschaden vermutete, halte ich für ein Märchen.

    Einmal editiert, zuletzt von Monikamarie (27. Juli 2022 um 20:25)

  • TinyNight13076
    Gast
    • 27. Juli 2022 um 20:09
    • #6

    Als junger Yogi in einer strengen buddhistischen Tradition, musste ich jahrelang durch den Schmerz sitzen.

    Wir haben auch am Boden geschlafen mit dem T-Shirt als Kopfpolster.

    Und ich bin für diese Zeit sehr dankbar.

    Wenn man erkennt, dass der Schmerz was natürliches ist, und meistens wieder vergeht, dann ist man ziemlich gut vorbereitet auf die Zeit, wo dieser Elementehaufen seine jetzige Form immer weniger aufrecht erhalten kann.

    Auch als ich noch an ein Ich geglaubt hatte, konnte ich mit dem Schmerz in Ruhe und Frieden leben.

    Es ist nur eine Frage der Praxis.

    Es hat eine Weile gedauert, bis mir klar wurde, dass der Schmerz nicht verschwinden wird und kann.

    Zustände die ich als angenehm und schön empfunden hatte, waren in Wirklichkeit nur die temporäre Abwesenheit dieser Sachen.

    Vor kurzem war ich auf einem Retreat, wo der Lehrer uns in relativ großer Hitze ca 2 Stunden sitzen lassen hat. (in der thailändischen Waldtradition steht man nicht einfach auf, bzw ändert seine Sitzposition)

    Ein Freund fragte mich danach , ob ich auch so viele Schmerzen habe, und ob ich auch so sauer bin auf diesen Lehrer. (Bei der Hitze hätte eine Stunde gereicht..)

    Ich habe kurz ins ❤️ geschaut und dann geantwortet : "Da ist Schmerz und Ärger, aber niemand der diese Dinge ergreift"

    Natürlich hatte ein Buddha körperliche Schmerzen, aber jemand wie er leidet nicht doppelt daran, wie die meisten anderen Menschen.

    Und er hat noch ganz andere Möglichkeiten als die meisten anderen Menschen.

    Schmerz ist ein guter Lehrer in der Praxis.

    Mögen wir alle Frieden finden!

  • Monikamarie
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    • 27. Juli 2022 um 20:36
    • #7

    Auch das stimmt natürlich. Das ist Deine Erfahrung, Martin. Und so wie der Buddha ganz anders mit dem Leiden umgeht, so können wir das auch, wenn wir es akzeptieren, aber auch durch die von ihm aufgezeigten Mittel.

    Wenn sie nicht funktionieren, können wir all die Praxis fallenlassen. Dann ist die Lehre für Igors Katze.

    Aber das muss ich nicht glauben, ich weiß.

    _()_

  • jianwang
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    • 28. Juli 2022 um 10:42
    • #8

    Man sollte unterscheiden - Meditation als Ablenkung lässt natürlich auch Schmerzen weniger deutlich werden.

    Der Meister meines Meisters sagte: Meditiere mit dem ganzen Körper, lass auch Deine Schmerzen meditieren.

    Mir hilft buddhistische Meditation dabei - mich als nicht so wichtig und damit den Schmerz ( Rücken, Knie, Fuss nach OP )

    also nicht so zu mir gehörig anzusehen und damit den Schmerz zu akzeptieren.

    Wenn im dürren Baum der Drache Dir singt
    siehst wahrhaft Du den WEG.
    Wenn im Totenkopf keine Sinne mehr sind
    wird erst das Auge klar.

    jianwang 健忘 = sich [selbst] vergessend

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    • 28. Juli 2022 um 11:37
    • #9

    Genau, Jianwang, da ist Schmerz, aber ich bin nicht der Schmerz.

  • Voyager
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    • 28. Juli 2022 um 11:40
    • #10
    Monikadie4.:

    Genau, Jianwang, da ist Schmerz, aber ich bin nicht der Schmerz.

    :rad:

  • Himmelsbaum
    Gast
    • 28. Juli 2022 um 11:47
    • #11
    Voyager:
    Monikadie4.:

    Genau, Jianwang, da ist Schmerz, aber ich bin nicht der Schmerz.

    :rad:

    Ich bin aber auch nicht der Nicht-Schmerz noch 'weder-noch' oder 'sowohl-alsauch'.

    Monikadie4.:

    Deshalb habe ich mir bereits seit Jahren die Methode des "in die Stille gehens" zunutze gemacht. Ich lenke mich sogar dadurch vom Leiden des Schmerzes ab, indem ich ihn fokussiere, ob seelisch oder körperlich.

    Meine erste tiefe Meditation hatte ich, als ich die Schmerzen in meinem Knie betrachtete und dann hat es plötzlich dem Fass den Boden ausgeschlagen. Kürzlich schrieb ich:


    [lz]

    One of the best things that can happen during #zazen is an itch that needs to be scratched. You know it won't kill you although it feels like it. Perfect opportunity to practice equanimity. Really detach from that feeling while observing it closely.[/lz]

  • Voyager
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    • 28. Juli 2022 um 12:06
    • #12

    'Das ist nicht mein' - muss ja nicht heissen, dass man wegschaut. Es kann auch heissen: man 'schaut' nochmal sicherer, unängstlicher drauf (man durchdringt das Gefühl)

    'Das bin ich nicht': ist kein Ablenkungsmanöver von dem was da ist. Es zeigt eine Art der Betrachtung des Gefühls (auch Körpergefühl wie zB Schmerz oder ein Juckreiz) an, die zB formuliert darin besteht, nicht aus Begehren oder Abneigungsenergien dort hineinzufallen, nicht bedingt durch das Körpergefühl in andere Gefühle und Vorstellungen zu fallen.

  • jianwang
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    • 28. Juli 2022 um 12:41
    • #13

    Wer schaut weg und wo ist "weg" ?

    Wenn im dürren Baum der Drache Dir singt
    siehst wahrhaft Du den WEG.
    Wenn im Totenkopf keine Sinne mehr sind
    wird erst das Auge klar.

    jianwang 健忘 = sich [selbst] vergessend

  • Aravind
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    • 28. Juli 2022 um 12:41
    • #14
    Voyager:

    'Das bin ich nicht': ist kein Ablenkungsmanöver von dem was da ist. Es zeigt eine Art der Betrachtung des Gefühls (auch Körpergefühl wie zB Schmerz oder ein Juckreiz) an, die zB formuliert darin besteht, nicht aus Begehren oder Abneigungsenergien dort hineinzufallen, nicht bedingt durch das Körpergefühl in andere Gefühle und Vorstellungen zu fallen.

    Genau. Und diese Betrachtung erkennt, dass der Schmerz in keiner Weise "mein" Schmerz ist, der mir gehorcht, oder der mir persönlich schaden will. Beider Ideen führen zum Scheitern. Die erste, weil das nicht passieren wird, und die zweite, weil sie dem Schmerz das Leiden der Ablehnung hinzu fügt.

    Liebe Grüße,

    Aravind.

  • Voyager
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    • 28. Juli 2022 um 12:43
    • #15
    Aravind:
    Voyager:

    'Das bin ich nicht': ist kein Ablenkungsmanöver von dem was da ist. Es zeigt eine Art der Betrachtung des Gefühls (auch Körpergefühl wie zB Schmerz oder ein Juckreiz) an, die zB formuliert darin besteht, nicht aus Begehren oder Abneigungsenergien dort hineinzufallen, nicht bedingt durch das Körpergefühl in andere Gefühle und Vorstellungen zu fallen.

    Genau. Und diese Betrachtung erkennt, dass der Schmerz in keiner Weise "mein" Schmerz ist, der mir gehorcht, oder der mir persönlich schaden will. Beider Ideen führen zum Scheitern. Die erste, weil das nicht passieren wird, und die zweite, weil sie dem Schmerz das Leiden der Ablehnung hinzu fügt.

    Liebe Grüße,

    Aravind.

    So in der Art wie du jetzt wollte ich weiterformulieren, ich schwöre ✌️. Was ein schöner Fall von Harmonie.

  • Aravind
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    • 28. Juli 2022 um 12:48
    • #16
    Voyager:

    So in der Art wie du jetzt wollte ich weiterformulieren, ich schwöre ✌️. Was ein schöner Fall von Harmonie.

    :luftkuss:

  • TinyNight13076
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    • 28. Juli 2022 um 13:10
    • #17

    Es hat überhaupt keinen Sinn die Schmerzen zu ignorieren, verachten oder zu lieben.

    Das sind nur temporäre Lösungen.

    Es gibt eine Ursache für die Schmerzen.

    Wenn du dein lieblingsessen mit deinem Schatz isst, und danach eine wunderschöne Nacht mit dem Partner verbringst, dann denkst du wahrscheinlich nicht an Dukkha, Anicca, anatta,Maranasati, Asubha.

    (Und wie lange hat es gedauert bis der erste empörte Gedanke/Wiederspruch im Kopf aufgetaucht ist! 😂)

    In diesem Moment legst du den neuen Grundstein für den neuen Körper, Schmerz, Angst, Einsamkeit, Trauer, Hilflosigkeit, Hass.

    Diese 120 minuten am Tag am Kissen sind absolut wertlos, wenn man den restlichen Tag nicht sieht und versteht, in welcher ernsten und furchtbaren Lage man steckt.

    Wenn der Flieger kurz mal runter geht, oder der Doktor mal "verdammt.." sagt nach der Untersuchung, dann rennt man wieder zum Buddha, Allah, Alkohol usw.

    In Wirklichkeit ist jeder Moment, wo es halbwegs gut geht, nur eine temporäre Pause vom Wahnsinn dieser Welt.

    Die buddhistische Lehre ist in Wirklichkeit ganz einfach, zeitlos und immer noch umsetzbar, aber wir (anwesende Profis ausgenommen) sind zu schwach, faul usw dafür.

    Sila, Samadhi, Panna mehr braucht es nicht.

    Das war vor 2600 Jahren schon so, und wird in 10000 Jahren noch so sein.

    Aber es ist viel einfacher die Welt zu unterwerfen, reformieren, retten, als uns selbst.

    Mich interessieren und beeindrucken diese Geschichten der ganzen "Meister" , Bücher, Übersetzungen überhaupt nicht mehr.

    Was zählt ist das Herz.

  • Igor07
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    • 28. Juli 2022 um 14:10
    • #18

    Ich nehme das ganze anders wahr. Wir alle hier, auf dieser Erde, die leidende ( lebende) Wesen, die verdammt sind zu leben( leid-en) und zu sterben. Wenn mein eigenes Schmerz und der Schmerz des anderens keinen Unterschied ausmacht, dann mein Herz ist offen, und ich empfinde das tiefste Gefühl der Verbundenheit und einfach der Dankbarkeit, dass ich noch da bin, ich atme, ich spüre, ich bin noch im Leben. Wenn man es sehr tief verinnerlicht, dann man wäre instande , egal Profi oder nichts, egal, praktiziert er oder nichts, da sein, da werden, für den Nächsten, für das jedes lebedige Wesen, denn es leidet . Und dann ich empfinde meinen Schmerz oder meine Probleme nichts so wichtig..

    Denn den anderen könnte noch schlimmer gehen... Ales ist relativ. Aber es gibt keine Trennug mit meinem Herz und dem Herzen von allen. Das zu spüren, es ist wie der Segen , so wie der Fluch zugleich.

    LG.

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

  • Noreply
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    • 28. Juli 2022 um 16:23
    • #19

    Wenn ich Schmerzen habe, so weiß ich es, interessiert mich der Schmerz eines anderen überhaupt nicht. Mein Mitgefühl hat er, aber hilft mir das?

  • Aravind
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    • 28. Juli 2022 um 17:11
    • #20
    Ellviral:

    Mein Mitgefühl hat er, aber hilft mir das?

    Na, wem denn sonst?

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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