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  1. Buddhaland Forum
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Was hilft?

  • Lucky Luke
  • 16. November 2021 um 09:28
  • Zum letzten Beitrag
  • Phoenix
    Gast
    • 19. November 2021 um 10:30
    • #101
    Schmu:

    Ich bin der Meinung, wir sollten Eisbären zu Braunbären umschulen!

    Aber darüber spricht ja niemand, das ist scheinbar ein Tabuthema. 🧸

    Hybride: "Cappuccino-Bären" erobern Nordamerika - [GEO]

    Mit dem Umschulen ist schwierig. Aber die Natur geht da den Weg über die Genetik.

  • Monikamarie
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    • 19. November 2021 um 10:47
    • #102

    Die Natur braucht uns nicht, aber wir brauchen die Natur.

    _()_

  • Phoenix
    Gast
    • 19. November 2021 um 10:59
    • #103
    Monikadie4.:

    Die Natur braucht uns nicht, aber wir brauchen die Natur.

    _()_

    Die Natur ist ein echter Zauberspiegel.

    Sie vergegenwärtigt uns ständig unsere ureigene Aggression und auch unsere Vergänglichkeit.

    :zen:

  • Noreply
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    • 19. November 2021 um 11:00
    • #104
    Monikadie4.:

    Die Natur braucht uns nicht, aber wir brauchen die Natur.

    _()_

    Das stimmt nicht, denn das einzige wovor der Mensch Furcht hat ist die Natur. Die Natur braucht nicht mal sich selber, die macht einfach.[lz]

    Die Natur braucht uns nicht, aber wir brauchen die Natur.[/lz]

    Ist ein wenig falsch. Die Natur braucht uns nicht, aber wir gebrauchen die Natur. Wandeln sie in Kultur um, denn Natur ist unberechenbar.

  • fck.you
    Gast
    • 19. November 2021 um 12:32
    • #105
    Ellviral:

    Die Natur braucht nicht mal sich selber, die macht einfach.

    Machen kommt von Macht, bitte aufpassen. Und ja ich kann auch nervig sein, dir vorschlagen von "passiert" zu reden - like it happens, not like nature makes it - dann lässt sich auch trennen zwischen einfach so machen (ich passiere mir), oder gezielt machen (ich mache mir). Oder wie würdest du das sagen? Zwischen "ich passiere mir" und "ich mache mir" gibt es da einen Unterschied? Ich meine innerhalb der Sinne, nicht wenn ich die Mitte aller Sinne bin - kannst du damit was anfangen oder bessern wir nach?

    Ellviral:

    Die Natur braucht uns nicht, aber wir brauchen die Natur.

    Aber... das aber... aber abra, abra kadaver :) :nosee: hihihihi :kerze:

    Ich bin so verliebt :verliebt:

  • Thorsten Hallscheidt
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    • 19. November 2021 um 13:30
    • Offizieller Beitrag
    • #106
    seinistsein:

    Machen kommt von Macht, bitte aufpassen.

    Nö

    (Achtung Klugscheißeralarm (:):

    machen Herkunft: althochdeutsch mahhōn, altsächsisch altnfr. macôn, Die allgemeine germanische Bedeutung, bauen, könnte auf "Wände mit Lehm verschmieren" zurückgeführt werden.

    Macht Herkunft: althochdeutsch maht → gmh „Fülle, Menge, Vollmacht, Gewalt, Anstrengung, Vermögen, körperliche Kraft“, um das Jahr 900 auch „männliches Gemächt“, seit dem 8. Jahrhundert belegt, aus indoeuropäisch *magh- → ine „können, vermögen, helfen

    Das ist denn doch nur der Abendwind, der heute mit ordentlich verständlichen Worten flüstert.

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  • fck.you
    Gast
    • 19. November 2021 um 13:41
    • #107

    So schnell geht das ^^

    (Achtung Klugscheißeralarm (:):

    Thorsten Hallscheidt:

    machen Herkunft [1]: althochdeutsch mahhōn, altsächsisch altnfr. macôn, Die allgemeine germanische Bedeutung, bauen, könnte auf "Wände mit Lehm verschmieren" zurückgeführt werden.

    Macht Herkunft [2]: althochdeutsch maht → gmh „Fülle, Menge, Vollmacht, Gewalt, Anstrengung, Vermögen, körperliche Kraft“, um das Jahr 900 auch „männliches Gemächt“, seit dem 8. Jahrhundert belegt, aus indoeuropäisch *magh- → ine „können, vermögen, helfen

    [1]: machen – Wiktionary

    [2]: Macht – Wiktionary

    ;)

    Und nein, ich gehe bestimmt nicht ins Wikipedia rein und frage mich was das Wort bedeutet und mach einen auf Gutenberg - das war nicht was ich mit meinem erweiterten Kunstbegriff meinte. Schauen über den Tellerrand hinaus, selbst analytisch denken, hier und jetzt, nicht irgendwas nachschlagen und dann noch die Quellenangabe vergessen...

    Achtung - ich arbeite auch bei der Spurensicherung.

  • Thorsten Hallscheidt
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    • 19. November 2021 um 14:10
    • Offizieller Beitrag
    • #108
    seinistsein:

    Und nein, ich gehe bestimmt nicht ins Wikipedia rein und frage mich was das Wort bedeutet und mach einen auf Gutenberg

    Mich hat nur interessiert, ob das stimmt, weil ich auch gedacht habe, dass machen und Macht die gleiche Wurzel haben. Ich wollte mich keinesfalls mit fremden Federn schmücken. Ich hätte auch in meinem Wörterbuch nachschauen können, aber da ist das Abtippen immer so mühsam.

    Das ist denn doch nur der Abendwind, der heute mit ordentlich verständlichen Worten flüstert.

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  • fck.you
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    • 19. November 2021 um 16:48
    • #109

    Mein Standpunkt war halt, ich weiß was du meinst und mache einen Schritt nach vorne in den Abgrund - über den Tellerrand hinaus schauen (wir wissen ja sonst alle was machen/ macht für sich heißt). Manchmal ergeben sich interessante, zusätzliche Einsichten (daher spreche ich von Kunst). Ich glaube ein jeder Mensch ist auch ein Künstler - mein persönlicher Wertebereich usw...

    Ich führe nicht speziell über den Buddhismus, vielleicht eher über die Kunst zu neuen Wegen?

    Sorry, falls das etwas harsch oder ungewöhnlich war... ich lebe in meiner ganz eigenen (ver-rückten) Welt.

    Für Buddhismus bin ich leider viel zu schlecht...

  • Monikamarie
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    • 19. November 2021 um 19:15
    • #110

    Danke mkha'. Manchmal ist es schwierig, eine andere Sicht kennenlernen zu wollen. Aber ich habe schon oft davon profitiert. Und wenn ich gar zu stur bin, erinnere ich mich zu meinem Glück manchmal daran.

    _()_

  • Schmu
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    • 19. November 2021 um 19:26
    • #111

    Für mich ist oft nicht so sehr eine andere Meinung ein Problem, sondern wie sie vertreten wird.

    Wenn eine Meinung sehr energisch, plakativ, unbeugsam vorgetragen wird, schalte ich schon halb ab. Dann fühlt sich das Gespräch für mich nicht gut an.

    Es ist normalerweise nicht besonders klug, jemanden herauszugreifen und als Beispiel zu nennen, was eine gute Kommunikation ist. Aber da es ein Moderator ist, mache ich es mal: void. Er ist ja seinerzeit nicht zufällig vorgeschlagen worden. Da ist eine Offenheit für alle denkbaren Sichtweisen. Seine eigene Meinung ist sogar manchmal kaum spürbar.

    Wir können nicht alle voids sein. Und das wäre auch gar nicht wünschenswert. Aber es ist ein gutes Beispiel für eine ziemlich offene Grundhaltung.

  • Thorsten Hallscheidt
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    • 19. November 2021 um 20:17
    • Offizieller Beitrag
    • #112
    seinistsein:

    Für Buddhismus bin ich leider viel zu schlecht...

    Ein guter Freund von mir hat einmal, nachdem ich ihn gefragt hatte, warum er Buddhist geworden ist, gesagt:

    Weil ich es nötig habe.

    Das kann ich auch unterschreiben. Ich bin sicher kein besonders guter oder friedlicher Mensch – wie übel ich aber ohne die buddhistische Praxis wäre, möchte ich gar nicht wirklich wissen. Aber ich weiß noch, wie ich unterwegs war, bevor ich diesen Weg eingeschlagen habe...

    :|

    Das ist denn doch nur der Abendwind, der heute mit ordentlich verständlichen Worten flüstert.

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  • Monikamarie
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    • 19. November 2021 um 22:32
    • #113

    Erst im Laufe dieses Jahres bin ich wirklich an mich rangekommen und hab begriffen, wie ich mich verhalte. Obwohl ich mich so viele Jahrzehnte schon mit mir und den Bedingungen, dem Sinn des Lebens, den Ursachen für Leid und dem Weg daraus beschäftige, habe ich doch erst gerade eben bemerkt, dass ich meinen festen Platz verlassen habe.

    Es fällt mir schwer, das auszudrücken. Du hast mich darauf gebracht, Schmu.

    Schmu:

    Für mich ist oft nicht so sehr eine andere Meinung ein Problem, sondern wie sie vertreten wird.

    Wenn eine Meinung sehr energisch, plakativ, unbeugsam vorgetragen wird, schalte ich schon halb ab. Dann fühlt sich das Gespräch für mich nicht gut an.

    So war ich immer. Hab ich gedacht. Dann fiel mir ein, was vor wenigen Monaten eine Freundin und meine Tochter auf meine Frage sagten. Das habe ich mir zu Herzen genommen und mich darin geübt, anderen mehr Raum zu geben. Es fiel mir auf einmal nicht mehr schwer, anderen ihre Sichtweise zu lassen. Und sie auch genauer anzuschauen und nicht gleich abzutun.

    Thorsten Hallscheidt:
    seinistsein:

    Für Buddhismus bin ich leider viel zu schlecht...

    Ein guter Freund von mir hat einmal, nachdem ich ihn gefragt hatte, warum er Buddhist geworden ist, gesagt:

    Weil ich es nötig habe.

    Das kann ich auch unterschreiben. Ich bin sicher kein besonders guter oder friedlicher Mensch – wie übel ich aber ohne die buddhistische Praxis wäre, möchte ich gar nicht wirklich wissen. Aber ich weiß noch, wie ich unterwegs war, bevor ich diesen Weg eingeschlagen habe...

    :|

    Und dieser Beitrag hat mich dann sehr berührt. Allerdings hab ich dann gedacht, "ich weiß noch, wie ich unterwegs war, obwohl

    ich diesen Wg eingeschlagen habe ..."

    Und da wurde mir bewusst, dass ich mich auf einmal ganz anders fühle. Ich fühle mich frei. Obwohl ich so alt werden musste, um das zu begreifen, um mein Hindernis zu erkennen. Es hat mir offenbar Halt gegeben.

    _()_

  • fck.you
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    • 19. November 2021 um 22:39
    • #114
    Thorsten Hallscheidt:

    Ein guter Freund von mir hat einmal, nachdem ich ihn gefragt hatte, warum er Buddhist geworden ist, gesagt:

    Weil ich es nötig habe.

    Genau, eine Entscheidung für sich selbst, aber man kann auch Buddhist sein WEIL man dies und jenes hat -

    Monikadie4.:

    Und da wurde mir bewusst, dass ich mich auf einmal ganz anders fühle.

    Also dir ist sozusagen vorher nichts bewusst gewesen, oder bei wieviel Prozent war es? Ich wusste nicht, dass das Bewusstsein irgendwie seine Form wechselt - wo findest du die?

    Vielleicht muss mir aber auch erst irgendwas bewusst werden ...

    Ich bin bestimmt noch nicht genug.

    Bewegst du mich mal?

    Ja das müsste es sein.

    Ich muss einfach noch mehr üben für den Club ^^

    Kein Platz ohne Medaille ^^ :D

  • Monikamarie
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    • 19. November 2021 um 23:05
    • #115

    Es ist eben nicht erklärbar, was da in mir anders ist.

  • Schmu
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    • 19. November 2021 um 23:08
    • #116

    @Monikadie4.

    Du sprichst seit einigen Wochen von einer großen Veränderung bei dir. Es ist (für mich) nicht leicht, das zu verstehen.

    Das meine ich eben auch z.B. damit, dass Kommunikation im Internet Grenzen hat.

  • Leonie
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    • 20. November 2021 um 00:09
    • #117

    Kommunikation hat grundsätzlich Grenzen, ob im Internet oder in der persönlichen Begegnung. Wenn ich etwas mitteilen will, dann braucht es eben ein miteinander teilen - das setzt voraus, dass Verständigung ermöglicht wird. In der persönlichen Begegnung, im Gespräch, kann ich diese Verständigung vielleicht erzeugen, wenn ein gemeinsamer Erfahrungsbereich gegeben ist. Es braucht dann entweder eine ähnliche Geschichte, eine gemeinsame Kultur oder eine längere gemeinsame Zeit, in der diese Erfahrungen entstehen können. Dann kann man sich einander annähern und es gibt Verständigung.

    Deshalb verstehen sich auch Personen, die eine ähnliche buddhistische Praxis pflegen,weil sie bereits ihre Praxis miteinander teilen ohne dass sie in einer Sangha sind.

    Viele teilen aber nicht ihre Praxis, sondern ihre Überzeugungen und das sind verfestigte Ansichten oder Meinungen. Ansichten oder Meinungen lassen sich ja leichter auflösen, als Überzeugungen.

    :zen:

  • Monikamarie
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    • 20. November 2021 um 00:48
    • #118
    Schmu:

    @Monikadie4.

    Du sprichst seit einigen Wochen von einer großen Veränderung bei dir. Es ist (für mich) nicht leicht, das zu verstehen.

    Das meine ich eben auch z.B. damit, dass Kommunikation im Internet Grenzen hat.

    Und das wiederum verstehe ich nicht. Wo sprach ich in den letzten Wochen von einer großen Veränderung von mir?

    Mein obiger Beitrag ist eine momentane positive innere Erfahrung aufgrund sowohl Deines Beitrags und auch von Thorsten Hallscheidt.

    Ich habe schon oft von meiner Überheblichkeit und Rechthaberei geschrieben. Damit setze ich mich in den letzten Monaten vermehrt auseinander. Ich weiß das schon Jahrzehnte. Aber erst jetzt ist das Wissen in die Tiefe gerutscht. Das fühlte sich befreiend an.

    Die Beiträge der letzten Wochen betrafen eine Krise, vermutlich ausgelöst durch Verletzungen meinerseits hier im Forum.

    Ich denke schon, dass ich von einigen verstanden werde.

    So wie Leonie es beschreibt

    Leonie:

    ... wenn ein gemeinsamer Erfahrungsbereich gegeben ist. Es braucht dann entweder eine ähnliche Geschichte, eine gemeinsame Kultur oder eine längere gemeinsame Zeit, in der diese Erfahrungen entstehen können. Dann kann man sich einander annähern und es gibt Verständigung.

    Deshalb verstehen sich auch Personen, die eine ähnliche buddhistische Praxis pflegen,weil sie bereits ihre Praxis miteinander teilen ohne dass sie in einer Sangha sind.

    Viele teilen aber nicht ihre Praxis, sondern ihre Überzeugungen und das sind verfestigte Ansichten oder Meinungen. Ansichten oder Meinungen lassen sich ja leichter auflösen, als Überzeugungen.

    Es ist eben ein Unterschied, Hindernisse zu beschreiben oder aus der Lehre zu zitieren oder sie zu erleben und sie plötzlich nicht mehr zu fühlen. Und ich fühle jetzt diese Sperre im Herzen nicht mehr. Dieses Bedürfnis, Recht haben zu wollen oder meine Überzeugung über andere zu stellen. Was natürlich nicht bedeutet, dass ich nicht mehr argumentiere.

    _()_

  • Schmu
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    • 20. November 2021 um 00:58
    • #119

    @Monikadie4.

    Ah, ok.

    War vielleicht komisch ausgedrückt ("große Veränderung"). Ich meinte genau das, was du im Beitrag beschreibst.

  • Schmu
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    • 20. November 2021 um 01:09
    • #120

    Überheblich finde ich uns übrigens sowieso alle hier. Ich würde "Überheblichkeit" als Merkmal des Forums bezeichnen. 🤓

    Wer sich hier neu anmeldet, wird entweder in kürzester Zeit auch überheblich oder verschwindet wieder. 🙂🙏

  • Thorsten Hallscheidt
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    • 20. November 2021 um 08:15
    • Offizieller Beitrag
    • #121
    Schmu:

    Überheblich finde ich uns übrigens sowieso alle hier.

    Du bist doch viel zu unerfahren, um das zu beurteilen!

    Das ist denn doch nur der Abendwind, der heute mit ordentlich verständlichen Worten flüstert.

    • Vorheriger offizieller Beitrag
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  • fck.you
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    • 20. November 2021 um 08:30
    • #122
    Schmu:

    Überheblich finde ich uns übrigens sowieso alle hier. Ich würde "Überheblichkeit" als Merkmal des Forums bezeichnen. 🤓

    Genau so und nicht anders, wenn dann richtig, keine halben Sachen und ganz viel b-zeichnen, b-werten, b-stimmen.

    Ne also ich trolle hier auch nur rum um gesehen zu werden.

    Wenn ich das selbst nicht schaffe, sollen es wenigstens die anderen schaffen, dann würde ich es vorallem sehen...

    Ja schade das es bisher nie wirklich geklappt hat -

    In Europa reden wir immer, total witzig.

    Als ich in der Ukraine gelebt habe, sah ich einen Autounfall und da stiegen beide Parteien direkt aus um sich zu schlagen. Der schwächere bezahlt dann eben den Schaden und alle Kosten... Gericht ist viel zu teuer! Da weiß man was zu tun ist, warum man möglichst einen Knüppel dabei hat, oder die Luger gesichert im Handschuhfach liegt... Und viele lassen auch einfach die teuren Autos fahren, besser sie fahren wie sie das wollen, genügend Bäume da.

  • Monikamarie
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    • 20. November 2021 um 09:11
    • #123

    Guten Morgen

    Schmu:

    Überheblich finde ich uns übrigens sowieso alle hier. Ich würde "Überheblichkeit" als Merkmal des Forums bezeichnen. 🤓

    Wer sich hier neu anmeldet, wird entweder in kürzester Zeit auch überheblich oder verschwindet wieder. 🙂🙏

    Das ist kein Trost für mich, Schmu. Das ist ein Ablenken vom wirklichen Thema.

    Es ging und geht immer noch darum "was hilft". Ich habe lediglich voller Freude ein Beispiel dafür gegeben, und zwar im Beitrag 129.

    Es geschah direkt in dem Moment des Lesens und Antwortens.

    Aber ich habe danach auch erkannt, dass es nicht möglich ist, solche Empfindungen nachzufühlen. Zum Beispiel, wenn von jemanden (Laotse oder Buddha?) berichtet wird, er habe jemanden sagen hören "wenn Du die Saite zu stark spannst, reißt sie, wenn Du sie zu lasch spannst, kannst Du nicht auf ihr spielen".

    Ich habe immer versucht, in dem Text etwas zu finden, was mehr bei mir verursacht als nur "ja, stimmt - und nu?"

    Jede/r Mensch hat andere Katalysatoren. Das zu akzeptieren ist wiederum ein Meilenstein für mich. Mal sehn, wie ich das umsetze.;)

    _()_

  • Noreply
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    • 20. November 2021 um 09:14
    • #124

    Was hilft?

    Das ich mir bewusst werde, dass ich nur sehr selten etwas für andere tue. Eigentlich mach ich meistens das, was andere erwarten und von mir nehmen. Ich glaube das ich etwas für andere tun ist. [Ich entdecke meine Eitelkeit.]

    Aber in Wahrheit ist es, das was ich tue, mit dem "Liken" beendet. Wenn nicht mehr kommt als Reaktion brauch ich auch nichts mehr zu machen.

    Sind da keine Worte in einer Antwort gibt, es nichts mehr zu erreichen. [Aber ich will mehr für mich Egoförderung.]

    Irgendwie erwarte ich mehr, doch das ist eben nicht angebracht, gegenüber Menschen, die alles gegeben haben, das notwendig ist.

    Da ist Verlangen von Mehr ......werd ich mal beobachten damit es klar hervortritt. [Verblendete Eitelkeit wird erkennbar.]

    Wahrscheinlich wird das nicht ausfallen (Eitelkeit] und wenn, dann hoffentlich mir, dann gibt es was zu beobachten, nicht hier sondern in mir.

    [Ich sollte diese Eitelkeit ganz genau betrachten.]

    [..] sind Einsichten die beim Schreiben und bearbeiten auftauchen.

    Das ist eigentlich zu persönlich um auszusprechen, doch wie soll ich Eitelkeit sonst erkennen?

  • Punk
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    • 20. November 2021 um 10:03
    • #125
    Lucy:

    hmmm.


    ich lese hier vieles, was mir meine (angeblich verstandenen) Wünsche quasi ausreden soll. :?


    also, natürlich müssen nicht User aus einer tieferen Ebene sprechen, die das nicht wollen (was für eine Idee).

    Aber vielleicht, wenn jemand anderes das macht, achtsamer sein.


    so richtig verstanden hat es bisher nur moni, woran ich so dachte.


    also wäre die Antwort, wir haben hier untereinander nicht mehr drauf, als uns unsere Meinungen zu erzählen, manchmal zu streiten, sehr oft nur uns selbst zu sehen und uns dann privat aufs Kissen zu setzen?


    ich wollt ja bloß mal fragen, ob das alles ist :?:

    Ich mein, wer mit anderen Menschen zu tun hat, wie übt der dann „Mitgefühl“ und warum nicht auch hier? Warum sich nicht stützen für den Alltag da draußen?


    und nein, ich weiß nicht genau, wie ich mir das vorstelle und ich bin auch zur Zeit nicht besonders einsam oder bedürftig.


    ich frag mich bloß, ob wir nicht mehr drauf haben …..:shrug:

    Ich weiß schon, ich hab manchmal so merkwürdige Ideen, die keiner versteht :grinsen:nicht schlimm.

    Alles anzeigen

    Hallo Lucy


    Ich verstehe deinen Wunsch ganz gut.

    Im Alltag lässt sich das ganz gut umsetzten, eine positive, herzliche Stimmung in der Umgebung zu erzeugen.

    Das fängt damit an ob man herzlich mit der/ dem Kassierer/ Kassiererin im Supermarkt umgeht ihnen freundlich in die Augen schaut für diesen kurzen Moment und damit Wertschätzung vermittelt.

    Das muss natürlich authentisch sein und nicht gespielt, dazu muss man selber diese Stimmung, diese innere Haltung in sich selber entwickeln damit ein solch offenes, herzliches Gemüt, trotz allen Widrigkeiten des Lebens, auch im Stress erblüht.
    Meist wird ein ehrliches freundliches offenes Gemüt von allen Mitmenschen erwidert. Jeder Mensch hat nämlich das Bedürfnis in Harmonie zu leben.


    Was „Buddhismus“ betrifft, verstehe ich mich nicht als „Buddhist“ in religiösem Sinne, denn das ist auch eine Abgrenzung. Ich bin vor Jahren zufällig auf den PK gestossen und erkannte, das dort genau diese Entwicklung der Persönlichkeit gelehrt wird. Der religiöse „Überbau“ beachte ich dabei nicht. Mir gefällt die Lehre der Entwicklung der Persönlichkeit in diese Richtung hin zu einem harmonischem Miteinander.

    Natürlich lehrt Buddhismus auch den Weg zum überschreiten der Persönlichkeit, aber das ist hier, in dieser konkreten Fragestellung, zu diskutieren nicht am Platz,

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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