Nun, diese Einstellung hatte ich einmal, nämlich ich wäre "gut". Als ich mal dann einen Beitrag eines Lehrers hörte genau über dieses Thema habe ich meine Sicht verändert, bedauerlicherweise musste ich dazu einen Vortrag mir anhören.
Weil es ist ja ziemlich "blöd" zu denken, man sei gut, weil wer beurteilt das denn? Man selbst und hier fängt schon mal der erste Fehler an, schlimmer wird es dann noch, wie du ja auch schreibst, das dann oft einher geht mit dem dass man folglich viele andere Menschen als nicht "gut" einstuft und das ist grundfalsch.
Ich habe nicht das Recht andere in irgendeiner Form zu beurteilen, nicht mal mich. Aber es war hilfreich, weil seitdem gibt es für mich nur mehr Menschen, nicht gut, nicht schlecht. Ich war früher ja ein richtiger Menschenfeind, das habe ich dezidiert abgelegt, egal wie mir jemand begegnet.