Hallo zusammen,
ich weiß nicht ob das Thema hier schon mal besprochen wurde, ich habe jedenfalls nichts gefunden. Im derzeitigen "Lockdown light" werden buddhistische Meditationsgruppen ja meines Wissens nach wie religiöse Veranstaltungen behandelt, das heißt sie sind grundsätzlich erlaubt.
Irgendwie habe ich aber dennoch Skrupel, diese zu besuchen. Die Gefahr dass man dabei sich selbst oder andere ansteckt ist zwar nicht so groß wie bei anderen Ereignissen, aber dennoch faktisch vorhanden.
Also wie seht ihr das: Kann man in Zeiten, in denen die gesamte gesellschaftliche Anstrengung darauf gerichtet ist, die Infektionszahlen zu reduzieren, guten Gewissens an einer Gruppenmeditation teilnehmen?
Beste Grüße