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Bewusstsein als Ziel?

  • anfaenger
  • 17. Oktober 2020 um 08:37
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    • 21. Oktober 2020 um 10:51
    • #26

    Bewusstsein ist nichts weiter als das Ich, das sich wahrnimmt.

    Memoiren gefunden in der Badewanne

  • un-bedingt
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    • 21. Oktober 2020 um 10:54
    • #27
    Ellviral:

    Bewusstsein ist nichts weiter als das Ich, das sich wahrnimmt.

    Also heißt es: Wenn man stetig bemüht ist um das "Bewusstsein" und glaubt so diese Illusion auszulöschen, eher diese Illusion ständig füttert (?!)

  • Noreply
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    • 21. Oktober 2020 um 11:17
    • #28

    Das einzige Hilfsmittel, dass Buddha aus dieser Falle zur Verfügung stellt, ist das Erkennen von gierig haben wollen, hassend ablehnen, an seine Wahrheiten und Vorstellungen unbedingt glauben wollen, diese drei Geistesgifte am aufsteigen hindern, ihre Masse vermindern. Irgendwann wird Bewusstsein des Ich bin ich ganz natürlich menschlich sein.

    Also Bewusstsein ist nur dadurch zum Verlöschen zu bringen, wenn der Mensch sein Menschsein verliert oder durch das ganz bewusstes Einsetzen der Geistesgifte um anderen zu schaden.

    Der erste ist der Einsiedler, den sogar die Menschen vergessen haben, die ihn geboren haben, den anderen kennst Du zur Genüge.

  • Rudolf
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    • 21. Oktober 2020 um 17:58
    • #29
    un-bedingt:
    Ellviral:

    Bewusstsein ist nichts weiter als das Ich, das sich wahrnimmt.

    Also heißt es: Wenn man stetig bemüht ist um das "Bewusstsein" und glaubt so diese Illusion auszulöschen, eher diese Illusion ständig füttert (?!)

    Ist "Bewusstsein" etwas anderes als Bewusstsein?

    :rainbow:

  • un-bedingt
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    • 21. Oktober 2020 um 18:02
    • #30
    Rudolf:

    Ist "Bewusstsein" etwas anderes als Bewusstsein?

    Meinst du weil ich es mit " " hervor gehoben habe? ;)

  • Rudolf
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    • 21. Oktober 2020 um 18:21
    • #31

    Ja.

    :rainbow:

  • un-bedingt
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    • 21. Oktober 2020 um 18:27
    • #32

    Nein ist es nicht. Es wäre es auch nicht, wenn ich dies Wort in Großbuchstaben geschrieben hätte.

  • Rudolf
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    • 22. Oktober 2020 um 08:57
    • #33

    Warum sollte man stetig bemüht sein um dieses "Bewusstsein" und glauben, diese Illusion "Bewusstsein" auszulöschen?

    :rainbow:

  • Monikamarie
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    • 22. Oktober 2020 um 09:26
    • #34
    anfaenger:

    In der Meditation bewusst zu sein, finde ich wahnsinnig anstrengend und überwältigend. Will heißen: Ich bin quasi dauernd beschäftigt, wieder zu meinem Atem zurückzukehren, weil mein Geist ... Na, ihr kennt das natürlich selbst. Mein eigenes Mantra heißt deshalb: "Hier bleiben!!!" ;) Kein Spaß!

    Moin,

    ich hab nochmal die Frage von Anfänger eingestellt.

    Ich denke, Achtsamkeit ist etwas anderes als Bewußt-Sein. Es geht aber um Achtsamkeit und nicht um das Bewusstsein an sich, weder um den Begriff noch um die Funktion bzw. ob das anstrengend ist.

    Achtsamkeit so lange wie möglich aufrecht zu erhalten ist das Ziel, nicht Bewusstsein. Obwohl das eine das andere nicht ausschließt. Wenn ich mir bewusst bin, dass ich zu viel denke, dann ist das eine Folge der Achtsamkeit. So sehe ich das.

    _()_

  • Aravind
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    • 22. Oktober 2020 um 09:41
    • #35
    Monikadie4.:
    anfaenger:

    In der Meditation bewusst zu sein, finde ich wahnsinnig anstrengend und überwältigend. Will heißen: Ich bin quasi dauernd beschäftigt, wieder zu meinem Atem zurückzukehren, weil mein Geist ... Na, ihr kennt das natürlich selbst. Mein eigenes Mantra heißt deshalb: "Hier bleiben!!!" ;) Kein Spaß!

    Moin,

    ich hab nochmal die Frage von Anfänger eingestellt.

    Ich denke, Achtsamkeit ist etwas anderes als Bewußt-Sein. Es geht aber um Achtsamkeit und nicht um das Bewusstsein an sich, weder um den Begriff noch um die Funktion bzw. ob das anstrengend ist.

    Achtsamkeit so lange wie möglich aufrecht zu erhalten ist das Ziel, nicht Bewusstsein. Obwohl das eine das andere nicht ausschließt. Wenn ich mir bewusst bin, dass ich zu viel denke, dann ist das eine Folge der Achtsamkeit. So sehe ich das.

    _()_

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    Danke, Monika!

    Schon gestern habe ich mir gedacht, "mal wieder wird eine ganz praktische Frage in die Begriffsecke gedrängt", wollte das aber nicht posten, weil ich lieber nicht schreibe, wenn ich schlechte Laune hatte.

    Da gefällt mir Dein konstruktiver Ansatz viel besser, als mein Gemeckere!

    Liebe Grüße,

    Aravind.

  • Monikamarie
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    • 22. Oktober 2020 um 09:49
    • #36

    Aravind :luftkuss::lol:

  • un-bedingt
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    • 24. Oktober 2020 um 10:40
    • #37
    Monikadie4.:

    Ich denke, Achtsamkeit ist etwas anderes als Bewußt-Sein. Es geht aber um Achtsamkeit und nicht um das Bewusstsein an sich, weder um den Begriff noch um die Funktion bzw. ob das anstrengend ist.

    Achtsamkeit so lange wie möglich aufrecht zu erhalten ist das Ziel, nicht Bewusstsein. Obwohl das eine das andere nicht ausschließt. Wenn ich mir bewusst bin, dass ich zu viel denke, dann ist das eine Folge der Achtsamkeit. So sehe ich das.

    Das fiel mir auch ein. Es wurde ja oft immer gesagt wenn "was nicht richtig war" oder "nicht stimmig" , man solle bewusster werden, und mehr Bewusstheit etc, gleichzeitig auch mehr achtsam sein.

    Auch dieses angebliche "Selbst" was es da zu suchen und zu finden gilt, und das Ego auszulöschen, so als würde das Ego echt existieren und das Selbst wäre was anderes als ich und Ego.

    Auch halten sich viele für erleuchtet, wenn sie mal nicht so schlechte Laune haben und das auch immer unbedingt beweisen müssen, indem sie oberlustig tun und aber wehe jemand zweifelt diese "Erleuchtung" an... ;D
    Und auch da gilt: Es wird von Erleuchtung gesprochen, dabei ist das auch wieder sowas: was sol das sein? Buddha hat es nicht gelehrt, er sprach vom "Erwachen".
    Erwachen aus einem Traum; zu glauben man besitze ein Ego, Ich,Selbst, und man glaubt man könnte dieses Ich erleuchten. Und auch nicht etwas mit Bewusstsein sondern mit Achtsamkeit.

    Ach und Buddhafiguren hat er auch nicht gelehrt sich sowas hinzustellen und auch keine Zengärten harken, und kein Räucherwerk anzünden, oder jemand oder etwas zu verehren.

    Indem wir uns über Begrifflichkeiten und Missbrauch von Symbolen ärgern oder belustigen, sind wir noch gefangen in diesem Matrix-Spiel.

    Ist Bewusstsein wirklich das Ziel? Oder drängt gerade das uns vom Ziel ab? Wo ist das Ziel? Gibt es ein Ziel, oder ist das wieder nur eine Matrix?

    Schönen Samstag euch allen. :)


  • Monikamarie
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    • 24. Oktober 2020 um 11:15
    • #38

    Hallo un-bedingt,

    Dir erstmal auch ein schönes Wochenende.

    un-bedingt:

    Ach und Buddhafiguren hat er auch nicht gelehrt sich sowas hinzustellen und auch keine Zengärten harken, und kein Räucherwerk anzünden, oder jemand oder etwas zu verehren.

    Indem wir uns über Begrifflichkeiten und Missbrauch von Symbolen ärgern oder belustigen, sind wir noch gefangen in diesem Matrix-Spiel.

    Ist Bewusstsein wirklich das Ziel? Oder drängt gerade das uns vom Ziel ab? Wo ist das Ziel? Gibt es ein Ziel, oder ist das wieder nur eine Matrix?

    Ach, eigentlich ist das doch alles egal. Hauptsache - so meine Sicht - ich bin mir dessen bewusst.

    Und für mich selbst ist es am wichtigsten, mich weiter in Achtsamkeit zu üben, dann fallen viele Dinge weg. Aber ich muss sie auch nicht mehr aus meinem Leben verbannen, wenn ich nicht dran hänge. Auch da hilft es nur, mir darüber im Klaren zu sein - also bewusst zu sein.

    Und ob andere sich für erleuchtet halten oder nicht, besonders gut drauf sind oder nicht - all das geht mich nichts an. Es sei denn, sie traktieren mich damit, dann sach ich ma "tschüß". ;)

    _()_

  • mukti
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    • 24. Oktober 2020 um 12:30
    • #39

    Achtsam sein bedeutet für mich dasselbe wie über etwas klar bewusst sein. So ließe sich Sati statt mit Achtsamkeit auch übersetzen mit "Bewusstheit": "Das Wahrgenommen-, Geleitetsein durch das klare Bewusstsein" (Duden).

    Mit Metta, mukti.


  • Aravind
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    • 24. Oktober 2020 um 13:43
    • #40
    un-bedingt:
    Monikadie4.:

    Ich denke, Achtsamkeit ist etwas anderes als Bewußt-Sein. Es geht aber um Achtsamkeit und nicht um das Bewusstsein an sich, weder um den Begriff noch um die Funktion bzw. ob das anstrengend ist.

    Achtsamkeit so lange wie möglich aufrecht zu erhalten ist das Ziel, nicht Bewusstsein. Obwohl das eine das andere nicht ausschließt. Wenn ich mir bewusst bin, dass ich zu viel denke, dann ist das eine Folge der Achtsamkeit. So sehe ich das.

    Das fiel mir auch ein. Es wurde ja oft immer gesagt wenn "was nicht richtig war" oder "nicht stimmig" , man solle bewusster werden, und mehr Bewusstheit etc, gleichzeitig auch mehr achtsam sein.

    Auch dieses angebliche "Selbst" was es da zu suchen und zu finden gilt, und das Ego auszulöschen, so als würde das Ego echt existieren und das Selbst wäre was anderes als ich und Ego.

    Auch halten sich viele für erleuchtet, wenn sie mal nicht so schlechte Laune haben und das auch immer unbedingt beweisen müssen, indem sie oberlustig tun und aber wehe jemand zweifelt diese "Erleuchtung" an... ;D
    Und auch da gilt: Es wird von Erleuchtung gesprochen, dabei ist das auch wieder sowas: was sol das sein? Buddha hat es nicht gelehrt, er sprach vom "Erwachen".
    Erwachen aus einem Traum; zu glauben man besitze ein Ego, Ich,Selbst, und man glaubt man könnte dieses Ich erleuchten. Und auch nicht etwas mit Bewusstsein sondern mit Achtsamkeit.

    Ach und Buddhafiguren hat er auch nicht gelehrt sich sowas hinzustellen und auch keine Zengärten harken, und kein Räucherwerk anzünden, oder jemand oder etwas zu verehren.

    Indem wir uns über Begrifflichkeiten und Missbrauch von Symbolen ärgern oder belustigen, sind wir noch gefangen in diesem Matrix-Spiel.

    Ist Bewusstsein wirklich das Ziel? Oder drängt gerade das uns vom Ziel ab? Wo ist das Ziel? Gibt es ein Ziel, oder ist das wieder nur eine Matrix?

    Schönen Samstag euch allen. :)


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    Ich sags noch mal deutlicher: Das hier ist ein Anfängerfaden mit einem bestimmten praktischen Anliegen. Monika hat versucht, die Diskussion wieder dahin zu lenken.

    Ich finde es nicht richtig, dass Du hier Deinen offtopic Gemischtwarenladen ausbreitest. Mach doch damit einen eigenen Thread auf, und gut ist.

    Liebe Grüße,

    Aravind.

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    • 24. Oktober 2020 um 14:05
    • #41
    Aravind:

    Ich sags noch mal deutlicher: Das hier ist ein Anfängerfaden mit einem bestimmten praktischen Anliegen. Monika hat versucht, die Diskussion wieder dahin zu lenken.

    Ich finde es nicht richtig, dass Du hier Deinen offtopic Gemischtwarenladen ausbreitest. Mach doch damit einen eigenen Thread auf, und gut ist.

    Liebe Grüße,

    Aravind.

    Ähm ....
    Darf ich dich fragen was das soll? Warum schnauzt du mich an? Ich versuche mich einzubringen und so wie ich es sehe, habe Fragen und Ansichten, die ich teile und wünsche mir eine Diskussion.

    Was du hier versuchst, ist trollen und mir etwas unterstellen und mich und meine Ansichten und Fragen herab zu setzten. Anstatt hier ständig nur zu schimpfen und versuchen einzelne Dialoge ins lächerliche zu ziehen und hier auch noch versuchen Leute aufzuhetzen, wo ich keinen Sinn erkennen kann, was das soll, wäre schön wenn du dich ernsthaft daran beteiligen würdest, anstatt hier Zwietracht zu sähen und zu provozieren und ausgrenzen und zu vergraulen.

    Du wirft kein gutes Licht mit diesen Aussagen und Angriffen in dies Forum, Aravind.

  • un-bedingt
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    • 24. Oktober 2020 um 14:22
    • #42
    mkha':

    eine Frage noch, beste(r) un-bedingt, ... ich nehme an, Du hast Dir Deinen Avatar bewusst ausgesucht - wolltest Du damit etwas Bestimmtes zum Ausdruck bringen, ... :? (und könnte das u.U. Einfluss auf die Kommunikationskultur haben?)

    Liebe(r) mkha', Ja habe ich. Es bezieht sich auf die zwölf Ketten des bedingten Entstehens, der Bedingtheit. Also dem Gegenteil davon also nicht-bedingt, bzw un-bedingt.

    Und mein Bild bedeutet Herrschaftslosigkeit. Also keine Unterdrückung und Diffamierung und alle auf Augenhöhe, und Natur.
    Somit Kommunikationskultur ohne Unterwerfung und Erhöhung. Das lehne ich ab.

    Ich hoffe ich hatte mit dieser Antwort geholfen und bin weitere (höfliche, freundliche) Fragen jederzeit bereit.
    :)

  • Nyinje ☼ 24. Oktober 2020 um 14:31

    Hat das Thema geschlossen.
  • Nyinje ☼
    Gast
    • 24. Oktober 2020 um 14:37
    • #43

    [mod]

    Diesen Thread hat @anfaenger eröffnet. Könntest du kurz Bescheid geben, ob deine Frage beantwortet wurde?

    un-bedingt hallo und herzlich willkommen. Es gibt einen Vorstellungsbereich. Vielleicht magst du dort ein wenig von dir erzählen? Hier bitte versuchen direkt auf die Frage zu antworten. Danke.[/mod]

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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