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Mit der Mala beten

  • Donner
  • 16. August 2020 um 21:42
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  • Donner
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    • 16. August 2020 um 21:42
    • #1

    Hallo,

    beim Beten mit der Mala was passiert da?

    man formuliert Wünsche und Om Mani Peme Hung und wird dabei selbst gereinigt

    richtig so?

    Go and Love Yourself_()_:like:

    Der Weg des Bogens, wer hält den Bogen?:dao:

  • user9999
    Gast
    • 16. August 2020 um 21:48
    • #2

    Ich spreche hier für die Tibeter:

    Die Mala ist primär ein Instrument zum Zählen von Mantras oder Dharanis. In der tibetischen Tradition ist es manchmal so, dass man eine gewisse Anzahl von Mantren ansammeln sollte oder will - dafür hat man die Mala, an die dann auch noch 100er, 1000er und 10.000er -Zähler befestigt werden können.

    Es gibt unterschiedliche Materialien, die man auf die entsprechende Praxis abstimmen kann, wenn man das will, z.B. eine Lapislazuli-Mala für den Medizinbuddha, Bergkristall für Avalokiteshvara, etc.

    Nötig ist das aber überhaupt nicht.

    Zur Frage, was passiert: Was immer passiert, passiert in deinem Geist und ist Ergebnis der Praxis. Es hat nichts mit der Mala zu tun. Eine Mala ist nicht dringend erforderlich für die Praxis, es ginge auch ohne.

  • 8sam
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    • 16. August 2020 um 21:50
    • #3

    Gute Frage.

    Wenn ich mir den Autobiographie-Film von Tina Turner ansehe,

    wie es ihr vorher ging, und als sie damit anfing,

    weiter machte,

    Kraft und Mut schöpfte das Leiden zu ertragen ,

    und dann schließlich, die Flucht nach vorne antrat,

    und ihren gewalttätigen Mann verließ,

    und ihr eigenes Ding machte,

    könnte man sagen: Da hat was funktioniert.

    Aus dem Film


    Als ich sowas einmal durchprobierte,

    und mich entschlossen habe;

    die Zufluchtsformel zu benutzen,

    irgendwie wirkt dass auf mich beruhigend.

    Ein Erleuchteter sagte zu mir:
    "Tue immer das Gegenteil von dem was ich sage!"
    Das habe ich dann auch nicht gemacht.

  • Horin
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    • 17. August 2020 um 13:41
    • #4

    Ich denke das unterscheidet sich von Tradition zu Tradition. Im Soto Zen etwa, spielt die Mala (Juzu/Nenju) keine Rolle in der buddhistischen Praxis. Vielmehr wird diese bei Ritualen wie etwa Bestattungen als Element verwendet

    Den Schmetterling des Zen im Netz des Verstandes zu fangen; machen wir uns das klar, dass das nicht geht

  • Aravind
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    • 17. August 2020 um 14:06
    • #5

    Ich benutze meine Malas in der Liebende-Güte-Meditation als profane Zählhilfe.

    Auf Reisen ist meine Mala einfach ein Schnürsenkel mit Knoten drin, den ich in die Hosentasche stecke.

    Liebe Grüße,

    Aravind.

  • 8sam
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    • 17. August 2020 um 14:09
    • #6

    Eime Mala spielt mehr im Hinduismus und im Tibetischen, speziell im Diamantweg eine Rolle, die sich beide stark am Hinduismus und Okkulten und Magischen und Ritualen festhalten.

    Oft verwendet nur zum Zählen, wenn man da ganz spezielle Zahlen sein müssen, so zb so und sovielmal.

    Die übliche hat ja 108 Perlen, oder 54 oder 27.

    Speziell im tibetischen (und Hare Krishnas) werden bestimmte Mantras verwendet, die du und soviel mal machen sollst, pro Perle. Zb: 4 x 108 = vier mal die Male drehen um die Guru Perle herum. 108 spielt eine mystische Rolle.

    Ich hatte das einmal beobachtet und es hatte mich irgendwie fasziniert, dies einmal zu versuchen und es versetzt dich in eine Art Rausch.

    Ich finde es sehr stark ritualisierend, und zu starkes festhalten an Riten, Formeln, Dogmen, Gegenstände.

    Angeblich soll es heilend sein.

    Bei meinen Versuchen, trat echt eine Art Heilung ein, in Form von Beruhigung, was ich denke dass du es mit jedem andren machen kannst wenn du stundenlang das selbe monoton wiederholst, gleichzeitig auch eine Unruhe, da ich das Gefühl hatte von zwanghaft.

    Und dachte mir: Buddha selbst hatte das alles ja verworfen als nicht heilsam.

    Meist wird es ja noch verbunden mit magischen okkulten Ritualen, und da frag ich mich: Was hat das alles nicht mit dharma/dharma/buddha zu tun? Ist es das noch, oder schon Mara?

    Muss aber jede(r) selbst raus finden.

    Ein Erleuchteter sagte zu mir:
    "Tue immer das Gegenteil von dem was ich sage!"
    Das habe ich dann auch nicht gemacht.

  • PhenDe
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    • 17. August 2020 um 15:06
    • #7
    Donner:

    Hallo,

    beim Beten mit der Mala was passiert da?

    man formuliert Wünsche und Om Mani Peme Hung und wird dabei selbst gereinigt

    richtig so?

    Hallo, ich habe selbst oft die Mala verwendet. Eigentlich als Zählhilfe beim ansammeln von Mantras.

    Manchmal bekommt man vom Lehrer den Auftrag, eine gewisse Anzahl von Mantras zu sammeln.

    Die Mala hat unzählige Bedeutungen. Manche sagen, sie beinhaltet eine spezielle Energie.

    Grüße

    :buddha: Es geht immer darum, sich in die Unannehmlichkeiten des Lebens hineinzulehnen und sich diese ganz genau anzuschauen. :buddha:

  • monkeymind
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    • 17. August 2020 um 16:07
    • #8

    8sam

    Wenn man nicht Bescheid weiß,sollte man nicht darüber referieren...

  • Noreply
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    • 17. August 2020 um 19:02
    • #9
    Lucy:

    guck mal hier, Donner


    Wie funktioniert Mantra Praxis

    ...beten ist eher ein ungebräuchlicher Begriff für diese Praxis, glaub ich...

    So so.

  • Donner
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    • 18. August 2020 um 01:29
    • #10

    *ich lösch das mal*

    auch wenn ich vermute, dass Leute wirklich nur vorgeben, Mantren anzuhäufen, ohne tieferen Sinn

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  • Bhavanga
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    • 19. August 2020 um 21:16
    • #11

    Man muss eine Mala ja nicht zwingend zum "beten" nutzen. Es ist schon ungemein beruhigend irgendwie, sie einfach langsam Perle für Perle entlangzugehen. Auch ohne dabei zu zählen, das finde ich besonders beruhigend, und schön weil es so einfach ist. Oder man kann Atemzyklen damit begleiten, eine Perle pro Ein- und Ausatmung, und damit in die Meditation eintreten.

    Selbst wenn man sie einfach nur trägt, am Hals oder am Handgelenk etwa, oder auch verborgen in der Tasche, erinnert sie einen immer wieder an den Buddha, und damit an seine Aussagen, ist also eine einfache Achtsamkeitshilfe.

  • 8sam
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    • 19. August 2020 um 21:18
    • #12



    Bhavanga hats in Kurzform ausgedrückt was ich ausdrücken wollte aber keine(r) verstanden hat.



    _()_

    Ein Erleuchteter sagte zu mir:
    "Tue immer das Gegenteil von dem was ich sage!"
    Das habe ich dann auch nicht gemacht.

  • Bhavanga
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    • 20. August 2020 um 15:44
    • #13

    Ich habe etwas weiter recherchiert, auch aus eigenem Interesse. Also woher das stammt mit der Mala im Buddhismus.

    Es gibt wohl auch eine Sutre, die "Mokungenji" Sutre, in der der Buddha einen König mit Problemen in seinem Land dazu anleitet, eine Mala herzustellen, immer bei sich zu tragen, und zur Rezitation zu benutzen, dabei für jede Wiederholung des Mantras eine Perle abzuzählen. Sie geht gar nicht in die Details, sondern der Buddha leitet den König darin nur dazu an, 108 Perlen aus Holz bzw. Samen auf eine Schnur zu spannen und damit wie beschrieben umzugehen, ohne auf weitere Details einzugehen. Als Mantra empfiehlt der Buddha darin "Namu Buddha - Namu Dharma - Namu Sangha", also quasi eine Widmung an die 3 Juwelen, und als Ziel, damit weltliche Begierden zu überwinden.

    Leider finde ich zu der Sutre keine deutsche Übersetzung, nur englische Seiten, die oft den Ursprung und die Bedeutung der Nutzung von Malas erleutern, und dabei diese Sutre ansprechen. Kennt jemand von euch eine gute deutsche Quelle dafür?

    Ich finde dieses ursprüngliche Mantra übrigends sehr hilfreich, obwohl ich was Mantren angeht immer sehr skeptisch war. Ich sehe dabei, gemäss einer Quelle die es so beschrieben hat, die 3 Juwelen auf 2 Ebenen: Der Buddha symbolisiert den Erhabenen, aber auch das Erwachen an sich, das Dharma die Lehren des Buddha, aber auch die Weltengesetze denen wir alle unterworfen sind, die Sangha die spirituelle Gemeinschaft, aber auch alle anderen Wesen, mit denen ich mich in Existenz befinde, und die ich in all meinen Handlungen versuchen muss zu achten. Auf diese Weise scheint mir dieses Mantra Ruhe zu geben und Sicherheit darin, die Lehre des Buddha in mein Herz lassen zu wollen, aber bringt mir auch fundamentales Bewusstsein was meine Rolle in meiner Existenz angeht.

  • 8sam
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    • 20. August 2020 um 15:59
    • #14

    Ich habe auch so einige, einige hat schon weg geworfen, dann wieder neue besorgt, bzw gebastelt.

    Ich fragte mich warum habe ich sie?

    Ich trug sie gern ums Handgelenk, so als "Erinnerung" und um "zu zeigen".

    Selber nutzen versuchte ich auch oft, nur da fehlt mir die Geduld.

    Es kann beruhigen und so eine Art "Rausch" versetzen, ich hab es probiert.

    Aber ich sehe dass jetzt nicht als wirkliche Praxis. Vllt würde es besser klappen mit vielen zusammen gleichzeitig, wie es Tibeter machen, oder im Chan.

    Selbst im Theravada nutzen sie selten sowas, aber rezitieren gemeinsam.

    Irgendwie hat das ein Gefühl ich bin "dabei".

    Am Arm trage ich sie selten, meist ist es ey mehr "Schmuck".

    Was ich aber statt sie zu "drehen" mache, ist sie nur in der Hand zu halten, Hände zusammenlegen, die Kette um die Finger wickeln, und vor einer "Glatzköpfigen Mönch", der für mich als ein "Erwachter" steht zu verneigen,

    oder: Sie so halten, und dies runter rezitieren:

    Zitat

    Namo Tassa Bhagavato Arahato Sammāsambuddhassa.

    (3x) (dt: Verehrung ihm, dem Erhabenen, dem Heiligen, dem vollkommen Erwachten.)


    Buddhaṃ saraṇaṃ gacchāmi. (dt: Ich nehme Zuflucht zu/zum Buddha)

    Dhammaṃ saraṇaṃ gacchāmi. (dt: Ich nehme Zuflucht zum Dharma/Dhamma)

    Saṅghaṃ saraṇaṃ gacchāmi. (dt: Ich nehme Zuflucht zur/zum Sangha)

    Alles anzeigen

    Ich fuchtel bissel herum und verneige mich.

    Der Chaos im Kopf ist dann etwas Stille eingekehrt.

    Ich hatte das:

    Namo Tassa Bhagavato Arahato Sammāsambuddhassa.


    Auch schon probiert und zwar mehrmals mit der 27er Mala.

    Und einmal mit der 108er.

    Also Fazit: Irgendwie wird man ruhigerer im Kopf, da ist bei mir echt schon ziemliches Chaos und Panik drin. XD

    Nur fehlt mir die Geduld und die Anstrengung das dauert zu tun.

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  • 8sam
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    • 20. August 2020 um 16:17
    • #15

    Wir machen aber viel aufhebends drum.

    Tun so oberheilig mit so einer Perlenkette.

    Ich las mal irgendwo, da beschrieb wer, dass er seine Mala vergessen hatte und bat seinem muslimischen Kumpel oder Kollegen um seine (die haben auch sowas nur mit 99). Er dann so seine Mantras runter ....

    Wo er fertig war, übergab er die Kette dem muslimischen Mensch seine Kette sehr sorgfältig und heiliges getue, als wäre sie aus zerbrechlichen Glas. Der Muslim nimmt sie und wirft sie in die Ecke auf eine Kommode.

    Der Buddhist total erschrocken und so und fragt was und warum .. blabla ..

    Der Muslim ganz trocken: Es ist nur eine Kette, damit betet er zu Allah. Trotzdem ist es nur eine Kette nichts weiter. Sein Glauben und Liebe zu Allah trägt er im Herzen und Seele, die Kette ist nur ein Hilfsmittel aus Plastik oder Holz, nichts weiter. Das wars.

    Ich finde er hat Recht.

    Das gilt für alles im Buddhismus, ob Ketten, Kissen, Figuren , Tempel, Mantras, Bücher, etc ...

    Selbst die Lehre (dhamma/dharma) selbst!

    Ein anhaften daran ist wie es ist: Ein Anhaften - Kein Los-Lassen.

    Ein Erleuchteter sagte zu mir:
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  • Helmut
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    • 20. August 2020 um 16:37
    • #16
    8sam:

    Wir machen aber viel aufhebends drum.

    Tun so oberheilig mit so einer Perlenkette.

    Ich keine keine Praktizierenden, die sich ernsthaft im Dharma schulen und irgendwelches Aufhebens um die Mala machen und sie oberheilig finden. Die Mala ist nichts Heiliges. Sie ist ein Hilfsmittel u.a. bei der Rezitation von Mantras.

    Genauso wenig sind das Meditationskissen, die Statuen usw. irgendetwas Heiliges.

    8sam:

    Ein anhaften daran ist wie es ist: Ein Anhaften - Kein Los-Lassen.

    Hier wird gerne von vielen Usern davon geredet, alles sei Anhaften. Ich habe mehr und mehr den Eindruck, dass die meisten von ihnen gar nicht genau wissen, was Anhaften im Kontext des Buddha-Dharma bedeutet. Dadurch wird dann auch die Aufforderung zum Loslassen schnell hohles Gerede.

    Gruß Helmut

    Als Buddhisten schätzen wir das Leben als höchst kostbares Gut.

  • 8sam
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    • 20. August 2020 um 16:46
    • #17
    Helmut:

    Ich keine keine Praktizierenden, die sich ernsthaft im Dharma schulen und irgendwelches Aufhebens um die Mala machen und sie oberheilig finden. Die Mala ist nichts Heiliges. Sie ist ein Hilfsmittel u.a. bei der Rezitation von Mantras.

    Genauso wenig sind das Meditationskissen, die Statuen usw. irgendetwas Heiliges.

    Dann kennst du nur die, die das nicht tun.
    Ich selbst aus mein direkten Umwelt, kenne keinen einzigen der/die nur ansatzweise Dharma praktiziert.

    Aber genug aus dem Net, aus Zeitungen, Aus Magazinen, aus Berichten und sonstigen, und zwar deutsche und Asiaten, die sich alle ernsthaft üben betrachten, die wo ich anfing damit, mich orientierte.
    Da wurde ernsthaft darüber empfohlen die Kette sorgfältig zu behandeln, dazu gibt es sogar extra Ständfer, wo du sie rauf legen/hängen sollst. Oder sorgfältig in ein Beutel tun, oder ums Handgelenk, oder eine Schale.

    Behandeln als etwas heiliges und wertvolles. (Selbe mit Buddha-Figuren, wo auch ein Aufhebens gemacht wird).

    Ich tat es dann genau so (Anfängerzeit), und Behandel Malas, Und Buddhas wie rohe Eier.

    Wenn du sie oder das nicht kennst, ist es doch gut,

    oder auch nicht,

    da ja dir das ganze, das andere fehlt,

    und du somit nur da lebst, wo es so ist, bzw nicht so ist.

    Nur weil du das nicht kennst, (oder Ignorierst), heißt es nicht das es nicht so ist.

    Keiner hat gehört und gesehen, als der Baum im Wald berste, brach und fiel, und trotzdem , er ist er gefallen.

    Ein Erleuchteter sagte zu mir:
    "Tue immer das Gegenteil von dem was ich sage!"
    Das habe ich dann auch nicht gemacht.

  • Aravind
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    • 20. August 2020 um 16:48
    • #18
    Helmut:

    Ich keine keine Praktizierenden, die sich ernsthaft im Dharma schulen und irgendwelches Aufhebens um die Mala machen und sie oberheilig finden. Die Mala ist nichts Heiliges. Sie ist ein Hilfsmittel u.a. bei der Rezitation von Mantras.

    Genauso wenig sind das Meditationskissen, die Statuen usw. irgendetwas Heiliges.

    :!:

    Ich zititiere da gerne die Anekdote von Ajahn Brahm (hab hier sicher schon getan). Er wurde bei einem Interview gefragt, was er machen würde, wenn jemand seine heiligen Bücher im Klo runter spülen würde. "Den Klempner rufen, was denn sonst?"

    Liebe Grüße,

    Aravind.

  • Waldgeist
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    • 29. August 2020 um 11:32
    • #19

    Sie dient zum einen als Zählwerk und zum anderen dazu, eben mit KÖRPER, Rede und Geist bei der Meditation dabei ist.

Ausgabe №. 134: „Keine Angst vor der Angst"

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