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Ist das Meditation

  • seeker
  • 4. Februar 2020 um 11:42
  • Zum letzten Beitrag
  • seeker
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    4. Februar 2020
    • 4. Februar 2020 um 11:42
    • #1

    Hallo,

    ich habe nun seit einer Woche angefangen regelmäßig zu Meditieren, 20-30 min am Tag momentan.
    Hab es auch davor schon ab und zu mal gemacht, es viel mir eigentlich nie schwer meine Gedanken abzuschalten, momentan leider schon.
    Meine Herangehensweise ist es, auf meinen Atem zu achten und dabei hochzuzählen, klappt auch ganz gut für mich.

    Ich merke aber und das hab ich schon immer, dass ich in einen Status fallen kann, wo meine Gedanken durch alle möglichen Geschehnisse gehen, Freunde, mein Tag, unrealistische Sachen, Afrika alles halt...
    Wie gesagt es viel mir nie schwer zu meditieren, momentan finde ich es aber sehr fordernd nur beim zählen und atmen zu bleiben und die Zeit vergeht sehr langsam.
    Im Gegensatz dazu steht der Status mit dem "Gedankenrausch" dort ist es wie eine Trance ich bin da wie ein objektiver Beobachter und die Zeit vergeht viel viel schneller. Allerdings probiere ich diesen Zustand immer zu vermeiden, da es ja eigentlich darum geht nichts zu denken.
    Ist dieser Zustand noch effektive Meditation oder sollte ich mich weiter aufs Zählen fokussieren, da das von Tag zu Tag auch leichter wird ?

  • xiaojinlong 4. Februar 2020 um 11:58

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • xiaojinlong
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    • 4. Februar 2020 um 12:11
    • #2

    Zuerst einmal: es gibt viele unterschiedliche Meditationsformen. Was genau jetzt eine "echte" Meditation ist und was nicht, darüber sind sich die Leute öfter als man vielleicht denken mag uneinig. Auch ist nicht jede Meditations-Praxis unbedingt eine Buddhistische.

    Dein Kopf produziert Gedanken, das ist erstmal ganz normal und ist letztlich auch nicht abzuschalten. Darum ist es, finde ich, auch wichtig sich den Unterschied zwischen Gedanken und Denken anzuschauen. Gedanken sind diese Dinge die auftauchen, z.B.: Später muss ich noch einkaufen. Denken fängt dann an, wenn man sozusagen auf diesen Gedanken aufspringt: Ich muss noch einkaufen dann Ich brauche noch Butter von dort aus hin zu Salzige Butter hatte ich schon lange nicht mehr und so weiter und so fort. Aber auch das wird immer wieder mal passieren. Von dort aus kann man ja wieder auf seinen Fokus zurückkehren. Nicht-denken ist also etwas anderes als keine-Gedanken.

    Mit der wichtigste Anhaltspunkt ob die (Meditations-)Praxis passt oder nicht ist meiner Meinung nach ob man sich dabei wohl fühlt oder nicht. Ich persönlich sehe eine Trance nicht als angenehm und auch nicht als hilfreich an - soweit ich das bisher aus meiner Erfahrung beurteilen kann. Das Zeitgefühl ist häufig verändert. Ist ähnlich wie wenn man in der Schule sitzt. Manchmal vergeht die Zeit wie im Flug, wann anders fühlt sich jede Minute wie eine Stunde an.

    _()_

    小金龍

  • CCC
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    • 4. Februar 2020 um 12:15
    • #3

    Hallo Seeker,

    das Zählen kann ein guter Anker sein.

    Es ist auch völlig normal, wenn man bis z.Bspl. 10 zählen will und dann wieder zurück, man auf einmal merkt merkt, dass man bis 100 gezählt hat😁passiert jedem.

    Es geht nicht darum, nicht zu denken, sondern es zu bemerken, und dann zurück zum Atem geht, indem man das Denken wieder loslässt und sich nicht darin verliert.

    Es werden immer wieder Gedanken kommen und man schweift ab, einfach nur bemerken und weitermachen.

    Nichts beurteilen, sich nicht ärgern.

    _()_

  • Daoist
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    14. Juni 2019
    • 4. Februar 2020 um 14:30
    • #4

    Ich fand P. Sloterdijks Beschreibung von Meditation als den Schwebepunkt zwischen innen und außen als sehr treffend. Praktiken, die den Punkt zu sehr nach innen verschieben, fand ich als wenig nützlich.

    Des Weiteren finde ich die Haltung als wichtig. Das Becken ein wenig nach vorn schieben und entspannt gerade sitzen.
    Außerdem war die Höhe des Sitzkissens wichtig. Ich hab da etliches herausgenommen.
    Auch Zhan Zhuang - eine Meditationsform im Stehen - half mir, besser zu sitzen. Zudem gibt es ein paar Yoga-Übungen, die das Becken entlasten lernen und die Beine strecken, sie können hilfreich sein. Manche empfehlen auch regelmäßiges Schwimmen.

    Ansonsten fand ich es immer gut, den Geist nicht so als wichtig zu nehmen. Insgesamt scheint mir, die Vorstellung, nicht denken zu wollen, kontraproduktiv zu sein. Überhaupt scheint ein Wollen überhaupt das Sitzen (oder Stehen oder Gehen) zu erschweren.

  • jianwang
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    • 4. Februar 2020 um 15:15
    • #5

    Nichts zu bewerten ... und vor allen Dingen sich nicht zu fragen: Warum ?

    Die Bewertung und die Frage zeigt, das man falsch liegt, wenn man das, was der Erhabene sagte/tat, als das Richtige ansieht.

    _()_

    Wenn im dürren Baum der Drache Dir singt
    siehst wahrhaft Du den WEG.
    Wenn im Totenkopf keine Sinne mehr sind
    wird erst das Auge klar.

    jianwang 健忘 = sich [selbst] vergessend

  • Tai
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    • 4. Februar 2020 um 18:00
    • #6

    Herzlich Willkommen seeker!

    Es könnte vielleicht helfen, wenn du dir darüber Klarheit verschaffst, was du unter Meditation verstehst bzw. welche der vielen unterschiedlichen buddhistischen Meditationsmethoden du ausüben möchtest. Du schreibst:

    seeker:

    "... da es ja eigentlich darum geht nichts zu denken."

    Zen Meister Huang Po lehrte:

    Huang Po:
    "Sie (die Fühlenden Wesen) wissen nicht, dass sie in genau dem Augenblick, in dem sie ihr begriffliches Denken aufgeben, zum Einen Geist erwachen, der Buddha ist und alle Lebewesen." (aus: Geist des Zen, Kapitel 1)

    Wenn, was du praktizierst oder praktizieren möchtest, in diese Richtung geht, solltest du bedenken, dass ein Loslassen der Gedanken hier nicht als Ziel zu verstehen ist; im Zentrum dieser Praxis steht vielmehr das Erwachen zum Einen Geist. Dieser Eine Geist bist du selbst; er ist aber auch nicht verschieden von allem, was du erlebst, also der Welt. Das Erwachen ensteht, wenn es dir gelingt, ein allumfassendes, kontinuierliches Gewahrsein zu etablieren und zwar immer genau jetzt. Solange Gedanken deine Aufmerksamkeit in Sekundenbruchteilen hierhin und dahin lenken, kann solch ein kontinuierliches Gewahrsein in dir nicht erwachen. (So zumindest verstehe ich die Worte Huang Pos.)

    Es geht in dieser Praxis also nicht darum, sich irgendwie dahin zu zwingen, nichts zu denken. Vielmehr ensteht z.B. in der geistigen Ausrichtung auf den Atem, auf ein Mantra, auf ein Koan oder beim Shikantaza ein kompromissloses allumfassendes Gewahrsein. Bleibt dieses Gewahrsein kontinuierlich, also von Augenblick zu Augenblick bestehen, hast du überhaupt keine Zeit mehr, etwas anderes zu denken. Versuchst du stattdessen, nichts zu denken, so ist das lediglich ein weiterer Gedanke.

    _()_

    Tai

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    • 4. Februar 2020 um 18:57
    • #7

    Hallo und herzlich Willkommen Seeker,

    ich möchte mich meinen Vor-Schreibern anschließen.

    Es geht nicht um Nicht-Denken. Es ist überhaupt nicht möglich, seine Gedanken anzuhalten. Aber möglich ist, dass sich bei entsprechender Konzentration und Achtsamkeit die Gedanken soweit in den "zurückziehen", dass sich Frieden und Ruhe einstellen. Das führt dann zunächst einmal zu einer größeren und auch wunderbaren Entspannung.

    Da Du angefangen hast, 20 bis 30 Minuten am Tag zu meditieren, möchte ich Dir noch als Tipp geben, Achtsamkeit im All-Tag zu üben. Das kann ganz mühelos immer wieder von Moment zu Moment praktiziert werden, z.B. beim Warten in der Schlange im Supermarkt, im Wartezimmer eines Arztes, in der U-Bahn, beim Innehalten grundsätzlich - egal, was Du tust.

    "Wenn ich esse, esse ich, wenn ich spüle, dann spüle ich ..."

    Das ist gar nicht so selbstverständlich, kann aber durch die Gewohnheit zu einer Selbstverständlichkeit werden und bringt Dich immer wieder in die Gegenwart. So wie auch Tai das beschreibt

    Tai:

    Es geht in dieser Praxis also nicht darum, sich irgendwie dahin zu zwingen, nichts zu denken. Vielmehr ensteht z.B. in der geistigen Ausrichtung auf den Atem, auf ein Mantra, auf ein Koan oder beim Shikantaza ein kompromissloses allumfassendes Gewahrsein. Bleibt dieses Gewahrsein kontinuierlich, also von Augenblick zu Augenblick bestehen, hast du überhaupt keine Zeit mehr, etwas anderes zu denken.

    Alles Gute für Dich

    _()_ Monika

  • Fǎ Fá
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    • 5. Februar 2020 um 21:54
    • #8
    seeker:

    Hab es auch davor schon ab und zu mal gemacht, es viel mir eigentlich nie schwer meine Gedanken abzuschalten

    Du schaffst es, Deine Gedanken abzuschalten?

    Das ist interessant...

    seeker:

    Ich merke aber und das hab ich schon immer, dass ich in einen Status fallen kann, wo meine Gedanken durch alle möglichen Geschehnisse gehen, Freunde, mein Tag, unrealistische Sachen, Afrika alles halt...

    Meine Lehrerin sagt, da fängt die Theorie an. Dann wieder zurück zur Praxis. Sich wieder gerade hinsetzen und wieder mit 1 beim Atemzählen anfangen.

  • User19823
    Gast
    • 6. Februar 2020 um 02:56
    • #9

    Hallo seeker

    Zunächst einmal ein herzliches Willkommen hier, schön, dass du zu uns gefunden hast!

    seeker:

    da es ja eigentlich darum geht nichts zu denken.

    Das geht fast nicht, wenn du z.B. die Atemzüge zählst, ist ja auch das schon wieder ein Denken.

    Es geht bei der Meditation darum, die Gedanken loszulassen. Damit ist gemeint, ganz ohne Stress und ohne Selbstvorwürfe wieder zum Meditationsanker (bei dir zur Zeit der Atem) zurückzukehren, sobald wir bemerken, dass wir in Gedanken verstrickt sind/waren. Denn das Gedankenkarussell wird dir und uns allen immer wieder passieren. Trotzdem, die Konzentration auf etwas lässt sich üben, sodass es nach und nach leichter wird, was dann auch ein Vorteil bei allen anderen Aktivitäten ist. Aber auch nach 10 Jahren wirst du noch Zeiten erleben, in denen deine Gedanken mit dir Karussell spielen ;).

    Ich möchte dir von Jack Kornfield das Buch "Meditation für Anfänger" empfehlen. Es beinhaltet u.a. 6 CDs mit verschiedenen buddhistischen angeleiteten Meditationen, so erläutert, dass man sie auch ohne buddhistisches Vorwissen gut verstehen kann. Wenn du die mal nach und nach durchmachst, merkst du schnell, womit du am ehesten zurecht kommst. Probier das einfach mal aus.

    Noch etwas zum Forum hier:

    Wie in jedem Forum habe wir einige sehr Engagierte hier, aber wir haben auch einige Knalltüten, Möchte-gern-Schriftgelehrten, Fundamentalisten oder Egozentriker, die herzlich wenig darauf eingehen, was ein Anfänger überhaupt verstehen kann oder welche Frage überhaupt gestellt wurde. Nimm dir einfach das heraus, was dir weiterhilft und lass den Rest sausen :). Und hab den Mut zu fragen, bis du ausreichend verstanden hast, was du wissen willst.

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    • 6. Februar 2020 um 08:46
    • #10

    Guten Morgen Seeker,

    Gedanken festhalten oder nicht aufkommen zu lassen, ist kein guter Rat, denn das geht gar nicht.

    Osho sagte einmal: "Ihr könnt nicht eine Minute lang Eure Gedanken anhalten."

    Da hab ich mich sofort hingesetzt und siehe da, er hatte Recht. Ich hab das noch oft versucht und nicht geschafft.

    Erst viel später konnte ich wirklich meditieren und die Gedanken waren weit im Hintergrund, so dass ich sie gar nicht bemerkt habe. Eigentlich sogar meinte, ich hätte nicht gedacht. Wer weiß?

    Verlange nicht zu viel von Dir. Nur tägliche Praxis und Beschäftigung mit der Lehre, z.B. in der Literatur, hilft weiter.

    _()_

  • Daoist
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    • 6. Februar 2020 um 20:37
    • #11

    Etwas, was für mich einmal hilfreich war, ist eine Aussage von Shengyan:

    [lz]

    Sei weich in deiner Übung. Denk dir den Weg als einen feinen, silbernen Strom, keinen tosenden Wasserfall. Folge dem Strom, habe Zuversicht in seinen Lauf. Er wird seine eigene Bahn gehen, mäandert hier, rieselt dort. Er findet die Rinnen, die Spalten, die Einschnitte. Folge ihm bloß. Lass ihn nie aus dem Blick. Er wird dich ergreifen.[/lz]

  • Gluecklichsein
    Gast
    • 9. Februar 2020 um 13:05
    • #12
    Monikadie4.:

    Hallo und herzlich Willkommen Seeker,

    ich möchte mich meinen Vor-Schreibern anschließen.

    Es geht nicht um Nicht-Denken. Es ist überhaupt nicht möglich, seine Gedanken anzuhalten. Aber möglich ist, dass sich bei entsprechender Konzentration und Achtsamkeit die Gedanken soweit in den "zurückziehen", dass sich Frieden und Ruhe einstellen. Das führt dann zunächst einmal zu einer größeren und auch wunderbaren Entspannung.

    Da Du angefangen hast, 20 bis 30 Minuten am Tag zu meditieren, möchte ich Dir noch als Tipp geben, Achtsamkeit im All-Tag zu üben. Das kann ganz mühelos immer wieder von Moment zu Moment praktiziert werden, z.B. beim Warten in der Schlange im Supermarkt, im Wartezimmer eines Arztes, in der U-Bahn, beim Innehalten grundsätzlich - egal, was Du tust.

    "Wenn ich esse, esse ich, wenn ich spüle, dann spüle ich ..."

    Das ist gar nicht so selbstverständlich, kann aber durch die Gewohnheit zu einer Selbstverständlichkeit werden und bringt Dich immer wieder in die Gegenwart. So wie auch Tai das beschreibt

    Alles Gute für Dich

    _()_ Monika

    Alles anzeigen

    Ich habe früher eine falsche Vorstellung von Meditation gehabt. Daran änderte auch das viele Lesen nichts. Die Antworten hier sind sehr wichtig. Wie Monika schreibt, geht es nicht um Nicht-Denken:!:Auch Lehrer berichten, dass ihnen in Sessions manchmal die Gedanken kurven und der Geist einem Sturm gleicht. Siehe deine Gedanken nicht als Feinde, sondern als Geschenke. Jedes Abdriften und das Bemerken macht dich achtsamer. Es geht nicht darum ein gedankenloser Cyborg zu werden. Es geht darum sich in diesen nach und nach weniger zu verfangen. Sich mehr und mehr zurücklehnen zu können. Und auch zu erkennen, was da gedacht wird.
    Und ein wichtiger Punkt von der lieben Monika, den ich früher falsch verstanden habe: Wenn man morgens eine Stunde meditiert und den Tag über sich in Gedankenketten verliert und unachtsam herumrennt...dann ist das weniger Übung als 2 x 10 Minuten mit vielen achtsamen Pausen im Alltag. So zumindest meine Erfahrung.

    _()_ Von Herzen alles Gute!


Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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