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  1. Buddhaland Forum
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Ich habe Buddhismus verstanden

  • Donner
  • 4. Januar 2020 um 01:58
  • Zum letzten Beitrag
  • Donner
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    • 4. Januar 2020 um 01:58
    • #1

    Ich habe den Buddhismus komplett verstanden und praktiziere um zum Wohle aller die Befreiung zu verwirklichen 22

    1. So weit bin ich nicht (13) 59%
    2. nach bestem Wissen und Gewissen (6) 27%
    3. So ist es (2) 9%
    4. Ich muss nicht alles Intellektualisieren (1) 5%

    Hallo,

    ich schlage eine Umfrage vor, die ist glaube selbsterklärend. Vielleicht kann hier auch jeder seinen Senf oder noch besser Lerntipps abgeben?

    vielleicht praktizieren einige ohne alles zu Intellektualisieren, wieder andere ganz anders. Je nachdem gibt es ja auch verschiedene Schulen. In meiner Schule in der ich bisher bin, sucht man sich Lehrer und Wissen wird eher mündlich übertragen. So viel ich weiß, ist das so

    Die Schule des Dalai Lama sind zum Beispiel eher Gelehrte die Texte studieren.

    Ich dürft mich gerne korrigieren und so weiter. Aber immer konstruktiv. Danke

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    Der Weg des Bogens, wer hält den Bogen?:dao:

  • User19823
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    • 4. Januar 2020 um 03:34
    • #2

    Ich weiß nicht ganz, was das soll ...

    Es gibt keinen, der den Buddhismus komplett verstanden hat, also warum fragst du?

  • Donner
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    • 4. Januar 2020 um 03:37
    • #3

    keine Ahnung was du sagen willst User19823

    deine verdrehte rhetorik ärgert mich. du machst dich über mich lustig, das ist nicht fair

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    2 Mal editiert, zuletzt von Donner (4. Januar 2020 um 04:34)

  • Donner
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    • 4. Januar 2020 um 03:40
    • #4

    Palikanon - Das Wort des Buddha

    das ist nicht viel zu lesen und hat viele meiner Verwirrungen beseitigt

    vielleicht erschließt sich mir gerade nicht, dass die Umfrage doof ist, kann auch sein :P

    NACHTRAG: ich habe jetzt stundenlang die zusammenfassung über das wort vom buddha gelesen und im nachhinhein muss ich feststellen, dass die umfrage recht banal ist. buddhismus ist ganz einfach zu verstehen eigentlich

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    Einmal editiert, zuletzt von Donner (4. Januar 2020 um 04:32) aus folgendem Grund: nachtrag

  • Donner
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    • 4. Januar 2020 um 04:12
    • #5

    na gut, ich fühle mich total erleichtert, weil ich jetzt irgendwie verinnerlicht habe was nirvana ist und wie ich da hinkomme

    kann in der theorie halt viele leben dauern, aber vom grundlegenden her, ist das prinzip ganz einfach

    ein vertrauen in die lehre wäre toll

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    Einmal editiert, zuletzt von Donner (4. Januar 2020 um 04:36)

  • Monikamarie
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    • 4. Januar 2020 um 09:12
    • #6

    Ja, es ist ganz einfach, aber eben nicht leicht umzusetzen. Deshalb heißt es ja auch: "ich übe mich darin, ..."

    Viel Erfolg uns ALLEN. Und vor allem keine grundlegenden Zweifel in die eigene Fähigkeit, das zu verstehen.

    _()_

  • Katrin.
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    • 4. Januar 2020 um 09:22
    • #7

    Ja, es ist einfach zu verstehen, aber auch einfach wieder zu vergessen.

  • Xyz
    Gast
    • 4. Januar 2020 um 10:16
    • #8

    Lieber Donner

    wir gehen den buddhistischen Pfad für uns ganz allein dh

    es ist eigentlich nicht wichtig wo,wie,wann jemand anders wo,wo,wie ankommt, steht, geht,sich befindet.

    Es ist schon sehr hilfreich sagte der Buddha das wir weise Freude auf dem Weg finden, weil es den Weg für Alle dann erleichtert.

    Muss aber auch nicht sein.

    So gibt es durchaus auch Menschen die den Pfad ganz alleine wandern....Ist nur ein wenig mühsamer, schwerer und dauert evtl. länger

    sagte meine Lehrerin einst.

    _()_

  • Monikamarie
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    • 4. Januar 2020 um 10:45
    • #9

    Susann, moin, Du meinst wohl "weise Freunde auf dem Weg finden", nicht wahr. :lol:

    Gutes Neues Jahr, liebe Susann.

    :heart::rose:

  • Schmu
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    • 4. Januar 2020 um 11:46
    • #10

    Verstehen ist die eine Sache, kein Ding der Unmöglichkeit. Sich selbst dann weitgehend vorurteilsfrei und ohne (zu viele) falsche Vorstellungen daraufhin anzuschauen und den eigenen Schlamassel zu sehen, eine ganz andere... :grinsen:

    Wann immer ich das Bedürfnis habe, meinen eigenen Fortschritt zu bewerten und das Ergebnis in die Welt hinauszuposaunen, kann ich sicher sein, dass ich den Buddhaweg gerade verlassen habe und mal wieder (wo auch immer) herumirre... ;)

  • Noreply
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    • 4. Januar 2020 um 11:59
    • #11

    Ich habe denn Buddhismus verstanden. Die Lehre des Buddha ist mir sehr hilfreich dabei.

  • mukti
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    • 4. Januar 2020 um 12:10
    • #12
    Donner:

    Palikanon - Das Wort des Buddha

    das ist nicht viel zu lesen und hat viele meiner Verwirrungen beseitigt

    vielleicht erschließt sich mir gerade nicht, dass die Umfrage doof ist, kann auch sein :P

    NACHTRAG: ich habe jetzt stundenlang die zusammenfassung über das wort vom buddha gelesen und im nachhinhein muss ich feststellen, dass die umfrage recht banal ist. buddhismus ist ganz einfach zu verstehen eigentlich

    "Das Wort des Buddha" war auch für mich die aufschlussreichste Einführung in den Buddhismus :)

    Mit Metta, mukti.


  • Xyz
    Gast
    • 4. Januar 2020 um 12:35
    • #13
    Monikadie4.:

    Susann, moin, Du meinst wohl "weise Freunde auf dem Weg finden", nicht wahr. :lol:

    Gutes Neues Jahr, liebe Susann.

    :heart::rose:

    :luftkuss::lol::rofl:....Wollte nur mal testen ob hier auch Jemand Achtsam mit liest....:badgrin::hug:_()_

  • Grashuepfer
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    • 8. Januar 2020 um 20:05
    • #14
    Monikadie4.:

    Ja, es ist ganz einfach, aber eben nicht leicht umzusetzen. Deshalb heißt es ja auch: "ich übe mich darin, ..."

    Ein guter Punkt! Das ist wohl der Witz - wir wissen alle, wie es eigentlich laufen sollte, wie wir eigentlich sein sollten. Das ist nicht das Problem.

  • Donner
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    • 21. Mai 2020 um 00:35
    • #15

    Cool dass sich so viele an der Umfrage beteiligt haben :P

    Interessante Ergebnisse :)

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  • jianwang
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    • 25. Mai 2020 um 08:17
    • #16

    Wieso schleppen so viele das Floss noch mit sich...

    Wenn im dürren Baum der Drache Dir singt
    siehst wahrhaft Du den WEG.
    Wenn im Totenkopf keine Sinne mehr sind
    wird erst das Auge klar.

    jianwang 健忘 = sich [selbst] vergessend

  • mukti
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    • 25. Mai 2020 um 08:32
    • #17
    jianwang:

    Wieso schleppen so viele das Floss noch mit sich...

    Wieso mitschleppen, es ist ein Fahrzeug um am Ufer anzukommen.

    Mit Metta, mukti.


  • Noreply
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    • 25. Mai 2020 um 09:38
    • #18

    Das Problem ist:

    Auf dem Land und auf Wanderschaft ist es eine Last, am Ufer ist das Floß sinnlos, auf dem Strom ist es Hilfreich, am anderen Ufer ist es wieder am Ufer.

    Ich hab mich entschlossen ein Floß zu wissen und im Strom zu sein.

  • Noreply
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    • 25. Mai 2020 um 09:49
    • #19
    S-Mater:

    Lieber Donner

    wir gehen den buddhistischen Pfad für uns ganz allein dh

    es ist eigentlich nicht wichtig wo,wie,wann jemand anders wo,wo,wie ankommt, steht, geht,sich befindet.

    Es ist schon sehr hilfreich sagte der Buddha das wir weise Freude auf dem Weg finden, weil es den Weg für Alle dann erleichtert.

    Muss aber auch nicht sein.

    So gibt es durchaus auch Menschen die den Pfad ganz alleine wandern....Ist nur ein wenig mühsamer, schwerer und dauert evtl. länger

    sagte meine Lehrerin einst.

    _()_

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    Ich bin immer noch allein unterwegs, wenn es als allein angesehen wird das da keine nahen Menschen sind . Eine Virtuelle sollen diese Menschen nicht unterschätzen.

    Ich möchte bei weiser Freude bleiben.

    Das wirklich schwierige an dieser Art sind die Menschen die eine buddhistische Gemeinde haben. Die nicht glauben können, weil sie die Erfahrung nicht haben, das es allein geht. Mein Leben war eben so. Ich hatte Arbeit und keine Kraft für eine Gemeinde, nur für die mir nahen Menschen.

  • Donner
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    • 20. Januar 2022 um 17:03
    • #20

    Danke fürs stimmen nochmal.

    Heute ist meine beste Referenz zu Buddhismus nicht mehr Lisa Simpson

    Ich habe im Weiblichen Metall Ochsenkopf Jahr genug Geld gespart um mir einen Punkt auf der Welt aussuchen zu können wo ich hinreisen will

    Es bereitet Freude die Welt erkunden zu dürfen

    Wahrscheinlich halte ich dieses Geld in ehren falls es nicht just in diesem Augenblick verpufft ist


    Wenn ich mich gut fühle brauche ich nicht ständig was kaufen.

    Leider sind mir auch viele Dinge aufgefallen die mich sehr belasten.

    Ich war nie alleine weil ich anders bin oder doof. Heute nehme ich mich selbst manchmal wahr als wäre ich ein Leonardo Di Caprio oder besser und bin verlassener denn je

    Go and Love Yourself_()_:like:

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    Einmal editiert, zuletzt von Donner (20. Januar 2022 um 17:16)

  • fck.you
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    • 20. Januar 2022 um 17:31
    • #21
    jianwang:

    Wieso schleppen so viele das Floss noch mit sich...

    Fragen wir nicht, lassen wir das Floß treiben.

    Es tut was es tut.

    Donner:

    Danke fürs stimmen nochmal.

    Gerne, auch wenn ich es nicht getan habe.

    Ich denke neben all den Stimmen die es gibt, sollte es auch die Nicht-Stimmen geben, oder gibt es die schon.

    Gab es die schon?

    ..

    Wird es "das" wohl weiter geben, wenn man nicht nach "das" fragt?

    Wieder eine Frage für Superman und seine Superfrau ;)

    Was auch immer wir von der Umfrage haben,

    wir haben uns und wir sind wir so wie wir sind _()_

    Hab dich lieb mein Lieber :hug:

    Und nun lass uns in diesen saftigen Cheeseburger essen bei dem dein selbstgemachtes Brot so richtig aufgeht.

    Wie fühlt sich das im Magen an? Wo war er die ganze Zeit? Hat jemand seinen Körper so vermisst? Sie waren immer eins :herzblick:

    Einmal editiert, zuletzt von fck.you (20. Januar 2022 um 17:38)

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    • 22. Januar 2022 um 17:08
    • #22

    Ich konnte nichts ankreuzen, denn ich habe Buddhismus verstanden, deshalb weiss ich, dass ich für das Wohl der anderen nicht verantwortlich bin.

  • fck.you
    Gast
    • 22. Januar 2022 um 18:04
    • #23

    So ist es (3) war heute meine Wahl.

    Was wird nun mit dieser Wahl und wie wird meine Wahl nun morgen sein?

    Mit anderen Worten? Wer hat sich die Wahl damit genommen weil sie nun alles ist?

  • Phillip
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    Buddh. Richtung
    Mensch Taoist Lebenskünstler
    Geburtstag
    5. März 1982 (44)
    Geschlecht
    Männlich
    • 23. Januar 2022 um 14:02
    • #24

    Ganz ehrlich gesagt weiß ich nicht, ob ich den Buddhismus richtig verstehe. Als Jugendlicher konnte ich Mal für ca. 2 Monate gut meditieren nach dem ich so ein Buch gelesen hatte, in dem es um das Tao(Weg) und wie man diesen Weg(Tao) geht. Die Zen-Philosophie geht ja aus dem Buddhismus & dem Taoismus hervor. Also sind buddhistischer & taoistischer Weg 1, habe ich dass richtig verstanden? Ich möchte mich hier nicht in Worten erschöpfen, was Meditation ist, aber wenn es sich wirklich angefühlt hat, war es dann auch gleichzeitig der buddhistische Weg? Seit damals habe ich nicht mehr so tief & ausgedehnt meditieren können, aber ich habe Urvertrauen darein, dass ich wieder zurück finde und eines Tages für immer dort bleibe. Desto mehr Geduld man hat, um so schneller geht das. Und umso mehr man daran festhält, desto mehr entgleitet es wieder, eben weil der Weg(Tao) Wandel ist.

    ich schenk dieses Leben dem Leben zurück...
    weil es nie meins war...
    und jede Trennung nur scheinbar...
    alles in Vielfalt immer eins war...
    brich meinen Stolz…bis ich in Demut mir die Wahrheit schenke...
    nimm hinfort all die falschen Ideen, den falschen Glauben...
    denn wenn nichts mehr bleibt ist alles übrig...
    es gibt nichts zu verstehen...

    Aus dem Song ,,Schmerz" vom Deepwalka

  • User19823
    Gast
    • 23. Januar 2022 um 16:26
    • #25

    Das zu tun, was dir zutiefst gut tut, was für dich und andere heilsam ist, das ist für mich der richtige Weg, egal ob man das Buddhismus nennt oder nicht.

    Ich glaube, dass die tiefe Meditationserfahrung, die du als Jugendlicher gemacht hast, nicht vom Tao oder Buddhismus abhängig war, sondern von der Tiefe der Meditation. Das sind so die seltenen Lichtblicke, die einem geschenkt werden, um Vertrauen zu bekommen, bzw. zu verstärken. Das ist so wie ein kleines Licht am Ende des Tunnels. Ein grosses Geschenk, behalt es in deinem Gedächtnis, es kann dir immer wieder Kraft geben.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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