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Monatelange Meditation und immer noch doof ;)

  • anfaenger
  • 27. November 2019 um 10:33
  • Geschlossen
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  • Amdap
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    • 1. Dezember 2019 um 10:33
    • #76
    Amdap:
    SGM:

    Entschuldige lieber Sven

    doch bei dem Wort ‚artig‘ wird mir immer schlecht...

    Tatsächlich hat das Wort "artig" im Mittelalter eine andere Färbung gehabt. Eine ursprünglichere noch.

    Es war wirklich "artig" damit gemeint. Heute heißt es nur noch: folgsam, anständig, gut erzogen.

    Hier noch eine kleine Ergänzung:

    die mittelalterliche Bedeutung von "artig" kommt nach meinem Empfinden unserem heutigen Wort "stimmig" in seiner Bedeutung am nächsten.

    Verlange nicht, dass alles so geschieht, wie du es wünschest,
    sondern wolle, dass alles so geschieht, wie es geschieht,
    und es wird dir gut gehen.
    Epiktet

  • Sili
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    • 1. Dezember 2019 um 18:30
    • #77
    Ellviral:
    Sili:

    _()_

    Ich habe hier 2 dinge gelesen wo ich kurz was klarstellen möchte.

    Es wurde gesagt das es beim meditieren nicht darum geht im hier und jetzt zu verweilen, tut mir leid aner beim Zen geht es meiner erfahrung nach genau darum im hier und jetzt zu verweilen.

    Zweitens wurde gesagt das verwirung der job der Zenis sei, Zen ist nicht verwirend höchstens etwas ehhhh (sehr) abstrakt :rofl::lol:

    (Man möge mir den humor verzeien )

    _()_

    Alles anzeigen

    Wo gehst Du denn hin wenn Du Zen verlässt, in dem Du im Hier und Jetzt "verweiltest"?

    Zen ist Verwirrung erzeugen damit das Gestrüpp der Verstellungen neu und niedriger erscheinen kann.

    "Ich gehe nackten Fußes durch das kurze Gras voller Morgentau."

    Alles anzeigen

    _()_

    Ich gehe nirgends hin aber meine gedanken befassen sich wieder mit zukunft und vergangenheit und der fantasiewelt in der ich mir ereignise ausmale die vermutlih nie so eintretten werden.

    Und das ist dan nicht mehr im hier und jetzt verweilen...

    Dazu möchte ich noch sagen das zen nur dan verwirend ist wen man zen nicht versteht.(mich verwiren auch noch gewise dinge aber die grundlagen glaube ich klar zu sehen:grinsen:)

    _()_

  • Niemand
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    • 2. Dezember 2019 um 10:03
    • #78
    Sven:

    Die Impulse des älteren emotionalen Systems, können durch neuere Systeme beeinflusst werden, sodass es nicht zum spontanen Handeln kommt, sondern diese Impulse angeschwächt oder sogar geändert werden.

    Dass diese neueren Systeme dem Schutz des Gesamtsystems dienen ist klar, denn es ist ein Ergebnis der Selektion. Systeme die das nicht konnten sind alle ausgestorben.

    Danke für Deine Erläuterungen. Da kann ich jetzt schon mehr mit gehen wegen "Schutz des Gesamtsystems".

    Es geht mMn mehr ums ausbalancieren dieser Systeme, weil Jedes seinen Zweck im Gesamtsystem hat. Probleme entstehen, wenn die Sub-Systeme Aufgaben übernehmen wollen, für die sie nicht geeignet sind. Wenn alles an seinem Platz ist und sich in seine Rolle fügt (artig ist?), dann muss dafür nichts abgeschaltet, oder hinzugefügt werden, sondern es hat sich einfach "eingespielt" und spielt sich je nach Situation neu ein, weil ein lebendiger Prozess die starren Machtansprüche ablöst.

  • Sven
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    • 2. Dezember 2019 um 13:52
    • #79
    Amdap:
    Sven:

    Scheinbar kann der Geist sogar mehrere Beobachter erzeugen, die zu unterschiedlichen Zeiten Zugang zum Bewegungsapparat haben. Bei multiplen Persönlichkeiten ist das der Fall (Dr. Jekyll und Mr. Hide ist eine Geschichte dazu).

    Nein, nicht "scheinbar", sondern eher: anscheinend.

    Wo ist denn da der Unterschied?

  • Sven
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    • 2. Dezember 2019 um 14:06
    • #80
    Niemand:

    Wenn alles an seinem Platz ist und sich in seine Rolle fügt (artig ist?), dann muss dafür nichts abgeschaltet, oder hinzugefügt werden, sondern es hat sich einfach "eingespielt" und spielt sich je nach Situation neu ein, weil ein lebendiger Prozess die starren Machtansprüche ablöst.

    Nervig finde ich vor allem die konkurrierenden sich widersprechenden Impulse von neuronalen Teilnetzen.

    Zum Beispiel morgens vor dem Aufstehen.

    Eines sendet Impulse zum Liegenbleiben, weil es noch nicht ausgeschlafen ist

    und ein anderes sendet Impulse zum Aufstehen und wird immer dringlicher, weil sonst die Zeit nicht reicht und es sich vor den Konsequenzen fürchtet. Beide haben Recht.

    Die Lösung war hier für mich den einem Teil die Angst zu nehmen (indem ich mir einen Job suchte, wo ich mir die Arbeitszeit aussuchen konnte) und den anderen Ausschlafen zu lassen. Hier also auch keine Machtansprüche, sondern der Intellekt als Hilfe.

  • Sven
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    • 3. Dezember 2019 um 12:39
    • #81
    Sven:
    Amdap:
    Sven:

    Scheinbar kann der Geist sogar mehrere Beobachter erzeugen, die zu unterschiedlichen Zeiten Zugang zum Bewegungsapparat haben. Bei multiplen Persönlichkeiten ist das der Fall (Dr. Jekyll und Mr. Hide ist eine Geschichte dazu).

    Nein, nicht "scheinbar", sondern eher: anscheinend.

    Wo ist denn da der Unterschied?

    Hat sich erledigt, ließ sich googeln.

  • Donner
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    • 3. Dezember 2019 um 21:08
    • #82

    ich meditiere nun schon einige Wochen regelmäßig

    es ging und geht mir furchtbar schlecht, vielleicht jetzt besser als anfangs?

    aber warum ich dir schreibe ist, ich könnte mir gut vorstellen als tier zu leben. ich denke das ist ein spiritueller fortschritt. leider bin ich so enttäuscht menschen.

    wäre ich bloß nie ein mensch geworden :(

    aber wie gesagt, wenigstens wäre ich gerne ein tier. besser als nichts mehr sein zu wollen vor lauter enttäuschung

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    Der Weg des Bogens, wer hält den Bogen?:dao:

  • Noreply
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    • 4. Dezember 2019 um 01:34
    • #83

    Ich seh hier ein Tier das glaubt ein Mensch zu sein. Merkwürdig, oder?

  • Amdap
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    • 6. Dezember 2019 um 16:08
    • #84
    Donner:

    aber warum ich dir schreibe ist, ich könnte mir gut vorstellen als tier zu leben. ich denke das ist ein spiritueller fortschritt. leider bin ich so enttäuscht menschen.

    Lieber Donner,

    wenn Du wirklich ent-täuscht bist, dann ist das doch gut. Dann hast Du Dich einer Täuschung entledigt.

    Das ist doch schon mal ein Schritt vorwärts!

    Was für ein Tier möchtest Du denn sein? Ein Wildtier oder ein Haustier?

    Zwischen Tieren gibt es Riesenunterschiede. Wir bezeichnen einen Schimpansen als Tier, aber auch eine Amöbe.

    Möchtest Du vielleicht ein Schimpanse sein? Oder lieber ein Regenwurm?

    Hm, je länger ich darüber nachdenke, desto spannender fühlt sich Deine Aussage für mich an.

    Verlange nicht, dass alles so geschieht, wie du es wünschest,
    sondern wolle, dass alles so geschieht, wie es geschieht,
    und es wird dir gut gehen.
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  • Donner
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    22. August 2019
    • 6. Dezember 2019 um 18:37
    • #85
    Amdap:
    Donner:

    aber warum ich dir schreibe ist, ich könnte mir gut vorstellen als tier zu leben. ich denke das ist ein spiritueller fortschritt. leider bin ich so enttäuscht menschen.

    Lieber Donner,

    wenn Du wirklich ent-täuscht bist, dann ist das doch gut. Dann hast Du Dich einer Täuschung entledigt.

    Das ist doch schon mal ein Schritt vorwärts!

    Was für ein Tier möchtest Du denn sein? Ein Wildtier oder ein Haustier?

    Zwischen Tieren gibt es Riesenunterschiede. Wir bezeichnen einen Schimpansen als Tier, aber auch eine Amöbe.

    Möchtest Du vielleicht ein Schimpanse sein? Oder lieber ein Regenwurm?

    Hm, je länger ich darüber nachdenke, desto spannender fühlt sich Deine Aussage für mich an.

    Alles anzeigen

    Katze oder Vogel dachte ich mir. Wild natürlich. Affe wäre natürlich klasse, vor allem wegen der gemeinschaft

    Wurm wäre ziemlich fremdartig, obwohls denen eventuell auch gut geht , so den lieben langen Tag^^

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  • Aravind
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    • 6. Dezember 2019 um 19:45
    • #86

    Katze, Vogel, Wurm. Ein spannendes Konfliktfeld! ;)

  • Amdap
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    • 7. Dezember 2019 um 07:31
    • #87
    Donner:

    Katze oder Vogel dachte ich mir. Wild natürlich. Affe wäre natürlich klasse, vor allem wegen der gemeinschaft

    Wenn Du ein Wildtier werden willst, so hast Du es sehr schwer. Du wirst Parasiten haben, die Dich quälen. Würmer, Milben, Flöhe - alles Mögliche. Es gibt schreckliche Konkurrenzkämpfe und man muss als Tier sehr stark sein, um sich da zu behaupten. Und die Nahrungsbeschaffung ist äußerst schwierig. Hat man als Tier Wunden, muss man selbst damit fertig werden; man kann z. B. eine Sepsis kriegen oder man ist so geschwächt, dass gleichartige Mit-Tiere einen mobben, und Fliegen legen ihre Eier in die Wunden. Wildtiere werden längst nicht so alt wie Haustiere. Du kannst einen qualvollen Tod erleiden; vielleicht schaffst Du es noch, Dich zum Sterben in ein Gebüsch zurückzuziehen, dann hast Du in dem Fall noch Glück gehabt, aber auch dann stirbst Du mutterseelenallein.

    Aber nehmen wir mal an, Du bist ein Haustier und wirst gut behandelt, dann wirst Du höchstwahrscheinlich besser behandelt als ein Kind. Du wirst rechtzeitig entwurmt, außerdem wirst Du auch kastriert. Ein kastrierter Kater hat ein etwas kleineres Revier als ein nicht kastrierter, aber es ist größer als das einer Katze. Wenn Dein Lieblingsmensch von der Arbeit gekommen ist und gegessen hat, kommt die Kuschelstunde. Es ist eine wunderbare Massage, wie sie eine andere Katze nicht unbedingt hinbekommt. Noch besser ist es, wenn Dein Lieblingsmensch ein Rentner ist. Auch kriegst Du das allerbeste Essen und musst es Dir nicht erjagen, dafür kannst Du an Spielzeug Deine Intelligenz erproben.

    Wenn Du krank wirst, wirst Du zum Tierarzt gebracht, der Dir hilft. Wenn Du sehr alt geworden bist und die Gebrechen Dich überwältigen, bekommst Du eine sanfte Spritze und schlummerst friedlich in den Tod hinüber. Eventuell kriegst Du sogar ein wunderschönes Grab und Dein(e) Mensch(en) denken noch lange an Dich.

    Das Allerschlimmste ist aber:

    Egal ob Wildtier oder Haustier, Du verstehst nicht wirklich etwas vom Leben und Sterben, Du weißt nicht, dass Du mal sterben musst. Das ist sehr fatal, denn dadurch weißt Du auch nichts über den Sinn des Lebens. Also lebst Du überwiegend reflex- und instinktartig vor Dich hin. Es gibt zwar wahre Geschichten über Haustiere, die ihre Menschen vor einer Katastrophe gerettet haben, doch auch hier sind überwiegend Instinkte mit im Spiel. Was ich dagegen meine, das ist, dass ein Tier kein Wissen über irgend einen Ausweg aus dem Daseinskreislauf entwickeln kann, geschweige denn Solches anzuwenden.

    Da kann ein Tier noch so intelligent sein: ob Elefant oder Schimpanse, Saatkrähe, Delfin oder Kea, die alle sogar ihr Spiegelbild erkennen können - es hilft alles nichts, eine Idee zum Entkommen aus dem Daseinskreislauf ist bei ihnen nicht angelegt.

    Ist es das, was Dir vorschwebt? Magst Du gern immer wieder erneut wiedergeboren werden, gefällt es Dir, Dich selbst als ein gewisses Etwas zu empfinden, das immer wieder neu Leid und Schmerz durchmacht und sich nicht daraus befreien kann?

    Verlange nicht, dass alles so geschieht, wie du es wünschest,
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  • Lirum Larum
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    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 7. Dezember 2019 um 10:15
    • #88

    Sicherlich ist das Thema des Threads schon durch, muss auch gestehen, ich habe die ganzen 4 Seiten jetzt nicht durchgelesen.

    Aber weil ich den Titel immer sehe, muss ich jetzt doch noch mal loswerden:

    "Monatelanges" Meditieren ist ein Witz. Auch andere Sachen kann man nach "monatelangem" Üben noch nicht recht beherrschen: Schreinern, Klavierspielen, Marathonlauf... Eigentlich fällt mir gar nichts ein, das man nach ein paar Monaten schon gut kann.

    Also, Meditation jedenfalls nicht. Man muss sich mal die Dimension anschauen, in welcher eine Klärung und Beschwichtigung des menschlichen Geistes stattzufind hat:

    Da sind Eindrücke, richtiggehende tiefe Abdrücke und Stempel im Hirn, aus allen Jahren dieses Lebens und aus vergangenen Existenzen. Das ist viel Arbeit. Andererseits ist es das Einzige, was wirklich Sinn macht und tut sehr gut. :)

    Das mit der "Traumwelt" hast Du, @anfaenger , in Deinem OP noch nicht recht verstanden. Sicherlich ist das im Laufe der Diskussion schon geklärt worden.

    MMn ist das etwas, worum Du Dich jetzt überhaupt nicht zu kümmern brauchst. Denn es geht nicht darum, jetzt nicht eine Traumwelt wahrnehmen zu "sollen", sondern nur darum darauf innerlich vorbereitet zu sein, so dass man im positiven Sinne später mal von selbst entdeckt, was wahr und was vernebelte Wahrnehmung ist.

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


    2 Mal editiert, zuletzt von Lirum Larum (7. Dezember 2019 um 10:24)

  • Monikamarie
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    • 7. Dezember 2019 um 10:21
    • #89
    Losang Lhamo:

    "Monatelanges" Meditieren ist ein Witz. Auch andere Sachen kann man nach "monatelangem" Üben noch nicht recht beherrschen: Schreinern, Klavierspielen, Marathonlauf... Eigentlich fällt mir gar nichts ein, das man nach ein paar Monaten schon gut kann.

    Also, Meditation jedenfalls nicht. Man muss sich mal die Dimension anschauen, in welcher eine Klärung und Beschwichtigung des menschlichen Geistes stattzufind hat:

    Da sind Eindrücke, richtiggehende tiefe Abdrücke und Stempel im Hirn, aus allen Jahren dieses Lebens und aus vergangenen Existenzen. Das ist viel Arbeit. Andererseits ist es das Einzige, was wirklich Sinn macht und tut sehr gut. :)

    Guten Morgen Losang Lhamo,

    da stimme ich Dir vollkommen zu.

    Mal ganz abgesehen davon, was der Buddha für eine Vorbereitung hatte, was für ein gutes Karma und aus welcher Kultur er stammte. Also selbst Siddharta musste viele Jahre meditieren, ehe er ein Buddha wurde. Und da kommen wir auch nach zig Jahren nicht ran.

    _()_

  • Donner
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    • 10. Dezember 2019 um 16:32
    • #90

    Danke für deine ausführliche Schilderung Amdap

    Parasiten wusste ich selbst auch ein wenig

    Ich habe Psychose und Depressionen, das ist das selbe. Ausserdem lebe ich total stigmatisiert und bin sogar bei der Polizei ein bunter Hund.

    Macht alles auch keinen Spass

    Wahrscheinlich versteht man den Zusammenhang zu Parasiten nicht

    Welches im buddhismus ja Karmische Strafen sind

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  • void
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    Buddh. Richtung
    Zen
    • 10. Dezember 2019 um 18:18
    • Offizieller Beitrag
    • #91
    mkha':

    Liebe Losi, liebe Monika,

    ich weiß nicht so recht, was mit diesem Anfänger-Thread los ist, aber offenbar sind die folgenden Beiträge untergegangen - danach hat sich die Fragende jedenfalls nicht mehr hier eingebracht:

    Monatelange Meditation und immer noch doof ;) (46)

    Monatelange Meditation und immer noch doof ;) (56)

    Monatelange Meditation und immer noch doof ;) (58)

    Monatelange Meditation und immer noch doof ;) (60)

    LG mkha'

    Alles anzeigen

    [mod]

    Da sich ein Anfänger-Thread möglichst nicht von der Anfangsfrage lösen sollte, schließe ich diesen Thread.[/mod]

  • void 10. Dezember 2019 um 18:18

    Hat das Thema geschlossen.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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