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Träume vom eigene Tod (Gutes Zeichen?)

  • Kaiman
  • 15. November 2019 um 12:25
  • Geschlossen
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  • Kaiman
    Themenautor
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    • 15. November 2019 um 12:25
    • #1

    Hallo Leute,

    ich hab jetzt schon zweimal ganz eindeutig von meinem eigenem Tod geträumt. Was haltet ihr von Traumdeutung. vielleicht fang ich an mich endlich unbewusst damit auseinanderzusetzen . Was doch ein gutes Zeichen wäre.8)

    Was könnte das noch bedeuten ?

    Viele grüße Fred

  • kilaya
    Gast
    • 15. November 2019 um 13:00
    • #2

    So eine typische Deutung ist, dass man alte Dinge loslässt und ein Neubeginn möglich ist. Dass sozusagen Teile oder Aspekte des Selbst "sterben", die nicht mehr gebraucht werden usw.

  • Lucky Luke
    Gast
    • 15. November 2019 um 13:07
    • #3

    Ist das was für den Anfängerbereich? :?

  • kilaya
    Gast
    • 15. November 2019 um 13:09
    • #4

    Ist eher die Frage, ob es überhaupt ein buddhistisches Thema ist. Ich würde das vom Verlauf abhängig machen. Wenn es sich auf Traumyoga usw. bezieht, könnte man es stehen lassen; würde es sehr persönlich, kann es sicher besser zu den persönlichen Themen...

  • Sternenkind
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    • 15. November 2019 um 13:55
    • #5
    Fred1234:

    Was haltet ihr von Traumdeutung.

    Ich vermute, es ist eine sehr individuelle Sache und eher nicht zu verallgemeinern.

    kilaya:

    Dass sozusagen Teile oder Aspekte des Selbst "sterben", die nicht mehr gebraucht werden usw.

    War auch mein erster Gedanke. In dem Sinn, daß man einen neuen Entwicklungsschritt macht oder er bevor steht.

    Ich finde es auch sehr spannend, zu beobachten, was passiert gerade im Leben, wenn solche Träume auftauchen. Gibt es zum Beispiel Parallelen auf irgendeiner Ebene? Wo stehe ich? Was mache ich? Was beschäftigt mich gerade intensiv? Was sind die äußeren Bedingungen? Gibt es eine Wiederholung?

    Mir ist es zum Beispiel schon zweimal passiert, daß ich ganz klar vom Tod einer bekannten (aber nicht nahestehenden) Person geträumt habe und diese dann innerhalb kürzester Zeit völlig unerwartet aus meinem Leben verschwand. Nicht, daß es etwas mit mir zu tun gehabt hätte. Nein, es hatte sich einfach ergeben.

    So haben diese Träume für mich keinen Schrecken, sondern sie zeigen mir einfach eine Veränderung an.

    Aber das ist eben meine Erfahrung. Dein Leben bietet sicher eine ganz andere Art der Interpretation und Du hast Deine eigenen Symbolbilder, die eigene Symboltraumsprache (falls es dieses Wort überhaupt gibt ;)).

  • OddTooth11007
    Gast
    • 15. November 2019 um 16:05
    • #6

    Ich denke wie Sternenkind, dass man Tramdeutung nur individuell angegangen werden kann. Wenn 100 Leute von ihrem eigenen Tod träumen, hat es für jeden einzelnen eine ganz eigene Bedeutung - falls überhaupt.

  • Monikamarie
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    • 15. November 2019 um 16:17
    • #7

    Ich habe schon oft von meinem Tod geträumt. Fast jedes Mal - in den letzten Jahren - fuhr mir der Schock in die Glieder, so dass ich wusste, so mag es sich anfühlen, wenn "er" plötzlich vor mir steht.

    In den ersten Jahren allerdings habe ich es mit meiner Praxis und dem Fortschritt in Verbindung gebracht. Ich wusste, es ist etwas von mir abgefallen. Und das war gut so.

    _()_

  • Martin1980
    Gast
    • 16. November 2019 um 09:54
    • #8

    Heute bei der morgendlichen Gehmeditation, haben sich die Wege von meiner Katze und mir gekreuzt.

    Ich durfte für ein paar Sekunden, meinen Traum leben (ich träume manchmal davon, dass ich fliegen kann).

    Anders als im Traum, war diese Erfahrung, keine schöne Erfahrung.

    Träume sind für mich einfach nur Träume.

    Man kann alles in einen Traum sehen, aber mit der Realität hat es wenig zu tun.

    Trotzdem wünsche ich dir schöne Träume!

  • mukti
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    • 16. November 2019 um 10:57
    • #9

    Ich bin auch der Meinung dass Traumdeutung eine individuelle Angelegenheit ist bzw. dass sie das wäre, wenn man denn etwas Eindeutiges erkennen könnte.

    Sigmund Freud hat Träume als den "Königsweg zum Unterbewusstsein" bezeichnet und ein Deutungssystem nach seinen Triebtheorien aufgestellt. Ich habe mal eine Serie von Sitzungen mit einem Freud'schen Traumdeuter gemacht und bin schließlich ausgestiegen. Es mag ja sein dass im Traum Symbole auftauchen die eine bestimmte Bedeutung haben, aber was die jeweils genau bedeuten dürfte doch wesentlich von der individuellen Geschichte und Geistesverfassung abhängen, die bei jedem anders ist. Man träumt was und Freud, andere Richtungen der Psychologie, antike Traumbücher, Theosophen und wer noch aller deuten das jeweils anders und selber kann man auch meistens nicht klar erkennen was da vor sich gegangen ist.

    Vom eigenen Tod zu träumen würde mir einfach deshalb gefallen, weil es immer gut ist über die Tatsache der Sterblichkeit bewusst zu sein.

    Mit Metta, mukti.


  • mukti
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    • 16. November 2019 um 13:35
    • #10
    kilaya:

    Ist eher die Frage, ob es überhaupt ein buddhistisches Thema ist. Ich würde das vom Verlauf abhängig machen. Wenn es sich auf Traumyoga usw. bezieht, könnte man es stehen lassen; würde es sehr persönlich, kann es sicher besser zu den persönlichen Themen...

    Beim tibetischen Traumyoga geht es glaube ich darum mit Träumen bewusst zu arbeiten, z.B. mittels

    luzidem Träumen, indem man im Traum darüber bewusst wird dass man gerade träumt. Ich habe das Buch "Übung der Nacht" von Tenzin Wangyal Rinpoche. Es dürfte ein Weg sein der eine Vertrautheit mit der tibetischen Tradition und letztlich auch einen Lehrer erfordert.

    Mit Metta, mukti.


  • kilaya
    Gast
    • 16. November 2019 um 14:00
    • #11

    Es werden verschiedene Arten von Träumen klassifiziert, von denen einige eher alltäglich sind, andere ein Zeichen intensiver Praxis sein können, und wieder andere können gezielt als Methode benutzt werden. Wenn man wirklich authentisch Traumyoga praktizieren will, kann man sicherlich einiges ausprobieren, aber Du hast recht: es ist in die tibetische Tradition eingebettet und ein Lehrer wäre schon sinnvoll. Und da wird es schwierig, denn es wird kaum gelehrt. Was man auch an der sehr überschaubaren Anzahl an Büchern sieht, die zum Teil auch von Bön-Lehrern stammen. Was ich sehr schade finde, denn ich denke das sind sehr wirksame Methoden.

  • Wandersmann
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    • 16. November 2019 um 14:31
    • #12
    Fred1234:

    ich hab jetzt schon zweimal ganz eindeutig von meinem eigenem Tod geträumt. Was haltet ihr von Traumdeutung. vielleicht fang ich an mich endlich unbewusst damit auseinanderzusetzen . Was doch ein gutes Zeichen wäre.8)

    Wenigstens ist die Spannung für Dich raus und Du kannst Dich wieder den Problemen des Lebens zuwenden.

    Ich denk aber auch und schließe mich deshalb @kilaya an, dass der Traum Dir bildlich Auskunft darüber gibt, dass sich etwas in Deinem Leben verändert.

  • Kaiman
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    • 17. November 2019 um 10:46
    • #13
    Weltreisender:

    dass der Traum Dir bildlich Auskunft darüber gibt, dass sich etwas in Deinem Leben verändert.

    Ja das denke ich auch . Das Thema is für mich eigentlich nun abgeschlossen. Ich hab mir mal ein interessantes Traumdeutungsbuch bestellt . Was halbwegs seriös scheint aus Richtung der Psychoanalyse. Wenn ich noch was interessantes finde lass ich euch es wissen. Zu viel Erwartungen hab ich allerdings auch nicht an die Traumdeutung....

  • kilaya
    Gast
    • 17. November 2019 um 12:08
    • #14

    Wenn Du das Thema für Dich hier in der Diskussion als abgeschlossen betrachtest, könntest Du es selbst als "erledigt" markieren - es wird dann auch geschlossen. Du kannst es auf dem gleichen Weg auch später selbst wieder öffnen, wenn Du etwas ergänzen willst.

  • system-robot 17. November 2019 um 13:00

    Hat das Thema geschlossen.

Ausgabe №. 137: „Sorgen entsorgen?"

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