Technisch ist das schon mit drin, im Ergreifen wollen (und zu mein machen wollen): das mehr oder weniger nicht erkennen der Unbeständigkeit und der Folgen (Leid).
Deswegen gibt es meinem Verständnis nach auch kein komplettes Erkennen der Leere jeder einzelnen Erscheinung (ich habe im online-pk einmal auch gelesen: leer sind die Erscheinungen im Sinne dessen, dass ihnen kein Glück inhärent ist) mit einem Rest Verblendung.
Man kann natürlich die Leerheiten begrifflich in verschiedene Leerheiten einteilen . Erkennt man aber die Leerheit eines Phänomens erkennt man alle. Sie alle sind von einem Geschmack. Leerheit der Phänomene oder des Selbst und Verblendung bilden einen unverträglichen Wiederspruch .Wo das eine ist kann das andere nicht sein