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  1. Buddhaland Forum
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Meditation auf Störende Geräusche im Alltag.

  • mk00
  • 6. August 2019 um 21:23
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  • mk00
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    • 6. August 2019 um 21:23
    • #1

    Ich bin ein ziemlich geräuschempfindlicher Mensch, früher regte ich mich dementsprechend über laute störende Geräusche, vornehmlich über dröhnenden Automotoren in Wohngebieten auf.

    In letzter Zeit bin ich dazu übergegangen mich in diese früher als störend wahrgenommenen Sinnesreize zu vertiefen.

    Kennt ihr selber so ähnliche Umstände aus eurem Alltag?

    Beste Grüße

  • Noreply
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    • 6. August 2019 um 21:51
    • #2

    Meine ersten Schlafstörungen nach dem Tod von Arnold waren dem nicht mehr hören seines mich einschläfernden Schnarchens geschuldet.

  • Mirco
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    • 7. August 2019 um 00:39
    • #3
    mk00:

    Ich bin ein ziemlich geräuschempfindlicher Mensch, früher regte ich mich dementsprechend über laute störende Geräusche, vornehmlich über dröhnenden Automotoren in Wohngebieten auf.

    In letzter Zeit bin ich dazu übergegangen mich in diese früher als störend wahrgenommenen Sinnesreize zu vertiefen.

    Kennt ihr selber so ähnliche Umstände aus eurem Alltag?

    Beste Grüße

    Hallo mk00,

    ich kenne diesen Umstand aus meinem Alltag. Ich wohne mitten in einer sehr lauten Stadt, in der kaum es ein ruhiges Plätzchen zu finden ist. Und gleichzeitig bin ich, was als hochsensibel bezeichnet wird.

    Dies Sache ist aber so: Aufmerksamkeit ist Nahrung. Wohin die geistige Aufmerksamkeit gelenkt wird, das wächst, das wird intensiver, das bleibt länger.

    Wenn du nun zu einem entspannteren D asein kommen willst, dann ist es komplett kontraproduktiv, der Störung Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. Da kann man jederzeit aussteigen, ob das bereits beim 'Ich mag das unangenehme Geräusch nicht" ist, oder bei der Geschichte, warum man das Geräusch nicht mag, oder bei den Emotionen, die mit fortgesetztdem Denken entstanden, oder bei neuen geistigen, sprachlichen, oder körperlichen Re-Aktionen ist.

    Lösung ist, der Ablenkung keine weitere Aufmerksamkeit zu schenken, einfach mittendrin damit aufzuhören, wieder zu enstpannen (wichtig!) und den Ge ist auf Heilsames auszurichten, wie z.B. Liebende-Güte (Mett a). Das ist Richtiges Üben, das sechste Element der Edlen A chtfachen Übung, um mal buddhistisch zu werden. Nach stetem und geduldigen Wiederholen entsteht nach einer Weile so ein Geis t, der die angenehmen oder unangenehmen Sinnes-Empfindungen nicht mehr wie automatisch aufgreift, sondern durchziehen lässt und dabei entspannt, klar und gesammelt bleibt.

    Bei weiteren Fragen zur Praxis bin ich gerne behilflich, du kannst dich auch privat an mich wenden.

    Alles Gute,

    Mirco

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    • 7. August 2019 um 08:32
    • #4
    mk00:

    Ich bin ein ziemlich geräuschempfindlicher Mensch, früher regte ich mich dementsprechend über laute störende Geräusche, vornehmlich über dröhnenden Automotoren in Wohngebieten auf.

    In letzter Zeit bin ich dazu übergegangen mich in diese früher als störend wahrgenommenen Sinnesreize zu vertiefen.

    Kennt ihr selber so ähnliche Umstände aus eurem Alltag?

    Beste Grüße

    Ja ich bin auch sehr lärmempfindlich und gelegentlich kam mir der Verbrennungsmotor als eine der schlimmsten Erfindungen vor. Es ist schwierig geworden, irgendwo einen ruhigen Platz zu finden, tändig dröhnt es, am Land am Wasser und in der Luft, dazu die giftigen Abgase.

    Habe aber beschlossen mich nicht mehr darüber aufzuregen, weil ja bekanntlich der Hass, der bei unangenehmen Eindrücken im Geist entstehen kann, dukkha nur noch verschlimmert. So versuche ich mit einigem Erfolg den allgegenwärtigen Zivilisationslärm hinzunehmen wie alle Störungen die durch den eigenen Körper, durch Naturgewalten und durch andere Lebewesen verursacht werden. Nach dem Motto: Die Welt ist wie sie ist und nicht so wie wir sie gerne hätten. Jede Epoche hat ihre angenehmen und unangenehmen Seiten, das ist die Natur des Daseins, ein Paradies auf Erden gibt es nicht. Und schließlich ist dieser ganze Trip in wenigen Jahrzehnten sowieso vorbei, alles ist vergänglich und niemand kann sich auf Dauer auf dieser Durchreise bequem einrichten,

    Mit Metta, mukti.


  • Lucky Luke
    Gast
    • 7. August 2019 um 08:40
    • #5

    Eigentlich habe ich ein schönes ruhiges Plätzchen. Wenn da die Nachbarn nicht wären. Eine Familie mit zwei kleinen Kindern. Gerade im Sommer ist es eine echte Herausforderung bei offener Terrassentür, planschenden und schreienden Kindern im Garten, meckernden Eltern u.s.w. sich auf die Meditation zu konzentrieren. Der Geist erfährt besonders dann eine gute Übung, wenn es zunächst nach perfekten Voraussetzungen aussieht, dann aber die nachbarschaftlichen Geräusche diese scheinbare Perfektion während einer Meditation zu nichte machen.

  • Online
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    • 7. August 2019 um 08:56
    • #6

    Schon Schopenhauer hat über den Lärm gewettert, was würde er heute sagen? Vielleicht würde er jetzt vom mittlerweile bekannteren Buddhismus mehr darüber lernen können.


    [lz]

    Unmöglich könnte, wenn diese Welt von eigentlich denkenden Wesen

    bevölkert wäre, der Lärm jeder Art so unbeschränkt erlaubt und freigegeben

    sein, wie sogar der entsetzlichste und dabei zwecklose es ist.

    (P. II, 535.)

    Die allgemeine Toleranz gegen unnötigen Lärm, z. B. gegen das

    so höchst ungezogene und gemeine Türenwerfen, ist geradezu ein

    Zeichen der allgemeinen Stumpfheit und Gedankenleere der Köpfe.

    (P. II, 681.)

    Ganz zivilisiert werden wir erst sein, wann auch die

    Ohren nicht mehr vogelfrei sein werden und nicht Jedem das Recht

    zustehen wird, das Bewusstsein jedes denkenden Wesens auf tausend

    Schritte in die Runde zu durchschneiden mittelst Pfeifen, Heulen,

    Brüllen, Hämmern, Peitschenklatschen, Bellenlassen u. s. w. (W. II, 35.)

    Das Gehör ist ein passiver Sinn. Daher wirken Töne störend

    und feindlich auf unseren Geist, und zwar um so mehr, je tätiger

    und entwickelter dieser ist; sie zerreißen alle Gedanken, zerrütten

    momentan die Denkkraft. Es ist dies daraus erklärlich, dass das Hören

    vermöge einer mechanischen Erschütterung des Gehörnervens vor sich

    geht, die sich sogleich bis tief ins Gehirn fortpflanzt, dessen ganze

    Masse die durch den Gehörnerven erregten Schwingungen dröhnend

    mit empfindet. Denkende Köpfe und überhaupt Leute von vielem Geist

    können daher keinen Lärm vertragen. Bewunderungswürdig dagegen

    ist die Unempfindlichkeit gewöhnlicher Köpfe gegen den Lärm. Die

    Quantität Lärm, die Jeder unbeschwert vertragen kann, steht wirklich

    in umgekehrtem Verhältnis zu seinen Geisteskräften und kann als das

    ungefähre Maß derselben betrachtet werden. (W. II, 33—35. P. II, 678 fg.)[/lz]

    Mit Metta, mukti.


  • Noreply
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    • 7. August 2019 um 09:20
    • #7
    Sherab:

    Eigentlich habe ich ein schönes ruhiges Plätzchen. Wenn da die Nachbarn nicht wären. Eine Familie mit zwei kleinen Kindern. Gerade im Sommer ist es eine echte Herausforderung bei offener Terrassentür, planschenden und schreienden Kindern im Garten, meckernden Eltern u.s.w. sich auf die Meditation zu konzentrieren. Der Geist erfährt besonders dann eine gute Übung, wenn es zunächst nach perfekten Voraussetzungen aussieht, dann aber die nachbarschaftlichen Geräusche diese scheinbare Perfektion während einer Meditation zu nichte machen.

    Nur das Ego erkennt "Störungen". Das nur sein ist nur Prozess sein.

  • Lucky Luke
    Gast
    • 7. August 2019 um 09:22
    • #8
    Ellviral:

    Nur das Ego erkennt "Störungen".

    Klar. Hast Du kein Ego mehr?

  • Noreply
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    • 7. August 2019 um 09:36
    • #9
    Sherab:
    Ellviral:

    Nur das Ego erkennt "Störungen".

    Klar. Hast Du kein Ego mehr?

    Aber sicher und ich sag dir noch was ich bin stolz darauf eines zu haben. Ich möchte ihm nur die Macht entziehen die es glaubt zu haben.:):erleichtert::lol::rofl:

  • Sisyphos
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    • 7. August 2019 um 17:59
    • #10

    Ich kann mir schon vorstellen, dass man auch über "Störendes" meditieren kann :? Als ich noch unbedingt im vollen Lotus meditieren wollte, schmerzte nach einer Weile immer mein rechter Knöchel. Mich darauf zu konzentrieren, schien es mir erträglicher zu machen. Letztendlich würde ich aber Mirco zustimmen: Störendes wahrnehmen und dann gehen lassen und weiter sitzen ^^

    _()_

  • Mirco
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    • 7. August 2019 um 18:41
    • #11
    Sisyphos:

    Ich kann mir schon vorstellen, dass man auch über "Störendes" meditieren kann :? Als ich noch unbedingt im vollen Lotus meditieren wollte, schmerzte nach einer Weile immer mein rechter Knöchel. Mich darauf zu konzentrieren, schien es mir erträglicher zu machen. Letztendlich würde ich aber Mirco zustimmen: Störendes wahrnehmen und dann gehen lassen und weiter sitzen ^^

    _()_

    Hallo Sisyphos,

    vor dem "weiter sitzen" bitte Körper und Geist wieder entspannen (passaddha). Jede Ablenkung, z.B. Geist wandert zu unangenehmem Hör-Empfinden, ist überhaupt nur durch Begehren (tanha) möglich. Ansonst wäre die Aufmerksamkeit ja beim heilsamen Meditations-Objekt geblieben. Und Begehren manifestiert sich immer als Spannung und Enge in Körper und Geist. Kehrst du nun nach der Ablenkung zurück, ohne vorher zu entspannen, dann trägst du die Spannung in die Meditation, die dadurch natürlich behindert wird.

    Alles Gute,

    Mirco

  • Monikamarie
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    • 7. August 2019 um 19:14
    • #12

    Als ich noch in der Jarrestadt in Hamburg lebte, habe ich mich immer über den Lärm im ansonsten wunderschönen Innenhof geärgert und über die Hellhörigkeit der Wohnungen.

    Irgendwann habe ich mir gesagt, "das ist mein Leben, das ist mein Zuhause, das gehört zu mir, das darf sein". Durch das tiefe Da-Hin-ein-Geben habe ich den Lärm irgendwann nicht mehr wahrgenommen bzw. als dazugehörig einfach SO SEIN LASSEN.

    _()_

  • Dawa
    Gast
    • 8. August 2019 um 06:15
    • #13
    Monikadie4.:

    "das ist mein Leben, das ist mein Zuhause, das gehört zu mir, das darf sein".

    Ich komm mir fast schon vor wie accinca , aber so eine Denkweise hat Buddha so bestimmt nicht als Gegenmittel vorgeschlagen

    _()_

  • Lucky Luke
    Gast
    • 8. August 2019 um 06:55
    • #14
    Dawa Tschöden:
    Monikadie4.:

    "das ist mein Leben, das ist mein Zuhause, das gehört zu mir, das darf sein".

    Ich komm mir fast schon vor wie accinca , aber so eine Denkweise hat Buddha so bestimmt nicht als Gegenmittel vorgeschlagen

    _()_

    Mit Ausnahme von "das darf sein" ;), was ja wohl die Quintessenz der Aussage von @Monikadie4.

    war:

    Monikadie4.:

    Durch das tiefe Da-Hin-ein-Geben habe ich den Lärm irgendwann nicht mehr wahrgenommen bzw. als dazugehörig einfach SO SEIN LASSEN.

  • Dawa
    Gast
    • 8. August 2019 um 07:22
    • #15

    @Sherab hatte ich am Anfang auch gedacht, aber ein "darf sein" braucht immer auch ein "darf nicht sein". Also eine Aussage die tief im Dualismus steckt.

    Beim zweiten Absatz stimme ich natürlich zu.

  • CCC
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    • 8. August 2019 um 07:25
    • #16

    man kann es vielleicht auch so ausdrücken; Monika hat ihre Anhaftung ans Nicht-Haben-Wollen losgelassen...

  • Martin1980
    Gast
    • 8. August 2019 um 07:46
    • #17

    Wenn ich meine Aufmerksamkeit vom Meditationsobjekt auf ein Geräusch fokussiere, nehme ich dieses am Anfang gerne als störend wahr.

    Wenn ich meine Aufmerksamkeit vom Meditationsobjekt auf den Geruch der Räucherstäbchen fokussiere, nehme ich diesen am Anfang gerne als nicht störend wahr , weil ich den Geruch mag.

    In Wirklichkeit stört mich nichts, und nichts zieht mich an.

    Wenn ich die Dinge so wahrnehme, ist meine Achtsamkeit nicht stark genug.

    Wenn meine Achtsamkeit nicht stark genug ist, werde ich die Dinge, gemäß meiner Neigungen wahrnehmen.

    Ich werde die Dinge nicht sehen wie sie sind, sondern wie ich sie gerne hätte.

    Ich werde dann eigentlich nicht gestört, sondern störe diese Erscheinungen mit meiner falschen Sichtweise.

    Aus meiner Erfahrung heraus, würde ich nur das Meditationsobjekt als Anker hernehmen. Alles andere nehme ich wahr, benenne es, und gehe sofort wieder zurück.

    Sonst jage ich stundenlang diesen Gedanken, Gerüchen, Gefühlen hinterher.

    Alles Gute und viel Erfolg!

  • Xyz
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    • 8. August 2019 um 07:59
    • #18

    @Monikadie4.

    Tolle alte Hansestische „Schumacher -Siedlung“ 😉Da lebt und wird man schon hart geprägt..

    (OT...Mensch Monika auch das noch...da lebten wir womöglich 20 Jahre (82-2002)nebenher und nur vom Alsterkanal getrennt..Hab 20 Jahre in einer kl. Straße abgehend von der Bachstrasse gelebt...😂👍

  • Xyz
    Gast
    • 8. August 2019 um 08:07
    • #19

    „Einfach so sein lassen“

    Kontemplation-/Erkenntnis🍀

    zb das Erkennen von Substanslosigkeit, Leerheit, Vergänglichkeit

  • Monikamarie
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    • 8. August 2019 um 08:35
    • #20
    Dawa Tschöden:
    Monikadie4.:

    "das ist mein Leben, das ist mein Zuhause, das gehört zu mir, das darf sein".

    Ich komm mir fast schon vor wie accinca , aber so eine Denkweise hat Buddha so bestimmt nicht als Gegenmittel vorgeschlagen

    _()_

    Ja Acc-Dawa Tschöden,

    das ist doch völlig egal, wie ich zu meinem damaligen Frieden gekommen bin. Außerdem kannte ich da die Details von Buddhas Lehren noch nicht.

    Also ziemlich überflüssig Dein Beitrag.

    _()_

  • Noreply
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    • 8. August 2019 um 08:39
    • #21
    Dawa Tschöden:
    Monikadie4.:

    "das ist mein Leben, das ist mein Zuhause, das gehört zu mir, das darf sein".

    Ich komm mir fast schon vor wie accinca , aber so eine Denkweise hat Buddha so bestimmt nicht als Gegenmittel vorgeschlagen

    _()_

    Aber sicher hat er sie so gezeigt. Alles muss so gesehen werden das es sein darf obwohl ich es nicht will ist alles da so wie es da ist, Das Mittel das gegen jedes Ego hilft ist, das Alles so sein darf wie es ist.

    Oh verdammter Mist das sind ja garnicht Buddha Worte und vor allem überhaupt nicht Pali.

  • Monikamarie
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    • 8. August 2019 um 08:39
    • #22
    SGM:

    @Monikadie4.

    Tolle alte Hansestische „Schumacher -Siedlung“ 😉Da lebt und wird man schon hart geprägt..

    (OT...Mensch Monika auch das noch...da lebten wir womöglich 20 Jahre (82-2002)nebenher und nur vom Alsterkanal getrennt..Hab 20 Jahre in einer kl. Straße abgehend von der Bachstrasse gelebt...😂👍

    :D Schade Sanne, aber so ist es leider. Ich lebte von Dezember 1980 bis Anfang 2003 dort.

    Wer weiß, wer jetzt in meiner Nähe wohnt.

    :heart::rose:

  • Noreply
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    • 8. August 2019 um 08:41
    • #23
    Dawa Tschöden:

    @Sherab hatte ich am Anfang auch gedacht, aber ein "darf sein" braucht immer auch ein "darf nicht sein". Also eine Aussage die tief im Dualismus steckt.

    Beim zweiten Absatz stimme ich natürlich zu.

    Deine Ansicht ist Dualistisch, Dualismus ist nicht mehr möglich wenn ich mir erlaube das alles so sein darf.

  • Lucky Luke
    Gast
    • 8. August 2019 um 08:43
    • #24
    Ellviral:

    Dualismus ist nicht mehr möglich wenn ich mir erlaube das alles so sein darf.

    Jetzt noch "ich" und "mir" weglassen, dann klingt's besser :grinsen:

  • Noreply
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    • 8. August 2019 um 08:53
    • #25
    Sherab:
    Ellviral:

    Dualismus ist nicht mehr möglich wenn ich mir erlaube das alles so sein darf.

    Jetzt noch "ich" und "mir" weglassen, dann klingt's besser :grinsen:

    Dann denk es doch weg, warum schreiben? Ich weiß das ich ohne Ich und mir nicht in der Lage bin zu schreiben oder zu denken.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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