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Shamatha

  • kimberly12345
  • 2. April 2019 um 16:07
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  • kimberly12345
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    • 2. April 2019 um 16:07
    • #1

    Hallo Leute,

    weiß jemand das?

    Wenn man/frau einmal alle Stufen der Shamatha-Meditation (bis zum ersten Jhana) durchlaufen hat, bleiben ihm/ihr diese Fähigkeiten auch "ein Leben lang" oder verliert man/frau sie wieder, wenn man/frau beispielsweise 2, 3 Monate nicht mehr meditiert (oder nur wenig)?

    Und: Gibt es jemanden unter euch, der das 1. Jhana schon erreicht hat?

    Ich stehe jetzt zwischen Stufe 5 und 6 (nach Wallace), d.h. 60% meiner Meditationssitzung befinde ich mich auf Stufe 5, dann im Verlauf steige ich auf 6 auf... der Aufstieg ist immer noch schwer... :cry: (heißt: gelingt auch nicht immer).

    Einmal editiert, zuletzt von kimberly12345 (2. April 2019 um 16:29)

  • Netsrot
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    • 2. April 2019 um 17:01
    • #2

    Ich kenne die Stufen nach Wallace nicht aber Ja die Fähigkeiten verändern sich. Bei nicht- Übung natürlich zum negativen. Das ist wie im richtigem Leben . Aber einmal erreicht und gekostet findet man den Geschmack schneller wieder. Eine wirkliche Wandlung oder anderst eine wirkliche Schaffung von Bedingungen die es ermöglichen geistige unmittelbare Wahrnehmungen zu haben ist die Kontinuität das kontinuierliche Üben, ob "schlecht " oder "gut "und damit das allmähliche verschwinden aller Allgemeinbilder bis zur klaren Sicht. Auch die Vertiefungen sind Trugbilder, zwar hilfreich aber Trugbilder, nach dem Schulmotto Thema verfehlt.

    LG torsten

  • kimberly12345
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    • 2. April 2019 um 17:16
    • #3

    Oh okay, danke für die Antwort, hab ich mir eh auch gedacht...

    Meine Frage ist, ob sich die Mühe lohnt, weiter mit Shamatha fortzufahren oder nicht besser, meine ganze Aufmerksamkeit auf die Metta-Med. zu verwenden, denn Metta hat auch mehr Auswirkungen auf mein Leben... und Konzentration/Fokus usw. ist bei mir ja schon recht gut bzw. ausreichend ausgebildet für Metta... und im direkten Vergleich ist Metta auch einfach so viel leichter...

    Sollte man alle Shamatha-Stufen durchlaufen, bevor man aich anderen Formen widmet..?

  • Samten
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    • 2. April 2019 um 17:36
    • #4

    Shamatha kannst du dein ganzes Leben lang praktiziern....und iwelche "Stufen"aussen vor lassen, sind nicht Nötig.

  • kimberly12345
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    • 2. April 2019 um 17:49
    • #5

    Naja, Stufen sind für mich schon wichtig.

  • Samten
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    • 2. April 2019 um 17:56
    • #6

    dann mit "Stufen"....:)

  • Netsrot
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    • 2. April 2019 um 18:15
    • #7

    die Frage ist doch Was will ich? Meditation ist die Erforschung des Seins . Wer bin Ich oder bin ich nicht ? Wie geht es weiter nach dem Tod? Das hört sich platt an, ist aber so. Währen wir nicht alle froh zu wissen wie es weiter geht? Gewissheit zu habe danach ein zumindest gutes Dasein zu haben. Oder verschwinden wir ins Unbewusste . Das ist wohl ehr eine gruselige Vorstellung . Mein Rat lass die Fixierung auf die Vertiefungen. Manche scheinen damit gut klar zukommen. Ich gehöre nicht dazu. Die Eindrücke der Vertiefungen musst du e als das erkennen was sie sind und somit als leere Hülle stehen lassen. Ich bin und fahre gut damit die Zusammensetzung dieser Welt zu ergründen, heisst Phänomenenlehre im tibetischen Buddhismus. Mal erkenne ich die Phänomene besser und mal schlechter und das ist gut so und richtig. Am Ende gibt es keine Fehler keine Fragen nur Antworten. Alles kann nur richtig sein

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    • 2. April 2019 um 18:43
    • #8

    Du könntest dich auch in den Jhanas üben indem du Metta und nicht den Atem als Meditationsobjekt verwendest.

  • kimberly12345
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    • 3. April 2019 um 14:12
    • #9

    Ja, nur muss ich vorher die erste Vertiefung (jhana) erreicht haben... das könnte... 10 Jahre dauern... weiß ich nicht... auch wenns nicht so lange dauert.... meine Frage war ja... ob ich die Zeit nicht doch besser in etwas anderes (Metta) investiere...

  • hiri
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    • 3. April 2019 um 14:35
    • #10

    Du beginnst doch eh mit Metta, das ist ja dein neues Meditationsobjekt.

  • kimberly12345
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    • 3. April 2019 um 14:42
    • #11

    Achso so meinst du es, verstehe, ja, das dachte ich mir auch schon.

    Ich dachte nur, es müsste dennoch ein Unterschied bestehen? Hmm...

  • kimberly12345
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    • 3. April 2019 um 14:45
    • #12

    Kann man also mittels Fokus auf die Metta-Sätze die Jhanas erreichen?

    Falls ja, warum empfiehlt man nicht von Anfang an dieses Objekt in der Shamatha-Meditation, da man dadurch Metta und Shamatha "gleichzeitig" übt?

    Oder worin besteht jetzt der Unterschied?

  • Lucky Luke
    Gast
    • 3. April 2019 um 18:43
    • #13
    kimberly12345:

    Falls ja, warum empfiehlt man nicht von Anfang an dieses Objekt in der Shamatha-Meditation, da man dadurch Metta und Shamatha "gleichzeitig" übt?

    Die gleichzeitige Praxis von Metta und Shamatha kann man im "buddhistischen Tantra" finden. Dafür gibt es aber gewisse "Zugangsvoraussetzungen". ;)

  • KarmaHausmeister 3. Juni 2022 um 14:06

    Hat das Thema aus dem Forum Meditation nach Buddhistische Praxis verschoben.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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