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Meditative "Grenzerfahrungen" - Hattet ihr welche?

  • Stawrogin
  • 18. März 2019 um 00:13
  • Zum letzten Beitrag
  • Stawrogin
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    • 18. März 2019 um 00:13
    • #1

    Mich interessieren zur Zeit die "Nebenwirkungen" die beim meditieren entstehen können. Mir ist bewusst, das es lediglich Erscheinungen sind, die eben kommen und gehen wie der Rest aller Erscheinungen und nicht viel mit dem Dhamma zu tun haben und eher als ein psychischer Streich wahrzunehmen sind. Aber mich würden eure persönlichen Geschichten interessieren, vom überragendem Glücksrausch aus jeder Pore bis visuelle oder akustische Halluzinationen oder bizarre Wahrnehmungen, die zum Beispiel die Jhanas beschreiben, keinen Körper mehr zu habe. Hier kann jeder gerne seine Geschichte erzählen. Was auch noch interessant wäre, wie Ihr damit umgegangen seid, habt ihr Angst gekriegt? Wenn ja, wie gingt ihr damit um? Oder haftet ihr an diesen Zuständen noch an und wünscht euch insgeheim es nochmal zu erleben?

    Zu meiner persönlichen Geschichte, ist sie recht unspektakulär: Ich wollte lediglich 30 Minuten wieder sitzen und meinen Atem betrachten, nach einer Zeit fühlte ich ein sehr warmes Körpergefühl, bis kaum noch Gedanken aufkamen, es war irgendwie nur noch atmen da und nichts anderes. Glückseligkeit machte sich breit, eine Glückseligkeit die anders ist, wie wenn man sich über etwas freut oder einen Rausch erlebt oder etwas in die Richtung, es hatte keinerlei penetranten, aufdringlichem oder aggressiven Beigeschmack von Glück, es war eher so eine warme Glückseligkeit die man hat, wenn man eine Erleichterung verspürt, z.b wenn der Hausarzt sagt, Ihre Diagnose ist in Ordnung. Schwer zu beschreiben. Ich machte dann irgendwann die beinahe verklebten und schweren Augen auf und merkte das ich nicht mal mehr das Läuten der Glocke an meinem Handy gehört habe und es unglaubliche zwei Stunden und 22 Minuten vergangen sind. Ich denke aber, das so ein tiefes Samadhi einige von euch kennen werden, ist wohl nicht ganz das, was man unter einer "Grenzerfahrung" beim meditieren meint. Bin auf eure Geschichten gespannt. :)

  • Lirum Larum
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    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 18. März 2019 um 15:45
    • #2

    Hm, das hab ich mir gedacht, dass sich wohl nicht viele finden werden, die öffentlich über sowas posten wollen.

    Meine Gewohnheit ist es, über solche Dinge nicht zu erzählen, schon gar nicht im Detail. Denn es ist ja so, auch wenn es sich groß anfühlte, weiß man nicht, ob es auch "groß" ist bzw was es überhaupt war. Drüber reden ist schnell gleichbedeutend mit zerreden, kaputt reden. Es kann dadurch verfälscht werden, kleiner werden oder eine falsche Zuschreibung bekommen.

    Ich weiß nicht, was das war, außer dass es wirklich sehr persönlich war. Lieber nicht dran rühren. So empfinde ich es.

    Ich kann nur dazu was sagen:

    Zitat

    Was auch noch interessant wäre, wie Ihr damit umgegangen seid, habt ihr Angst gekriegt? Wenn ja, wie gingt ihr damit um? Oder haftet ihr an diesen Zuständen noch an und wünscht euch insgeheim es nochmal zu erleben?

    Ob unangenehm oder großartig, eine gute Strategie war für mich immer, aussitzen, weitermachen und nicht so viel drauf geben. Also, nicht aufbauschen.

    Angst hatte ich nie. Es kommt ja aus mir und ist nichts Fremdes, das von außen droht. Entweder ich meditiere oder ich hab Angst. Beides zusammen kann irgendwie nicht sein, für mich. Mich danach zurückzusehnen hab ich auch noch nicht erlebt. Auch hier, weil es ja nichts von außen ist, das da sein oder weg sein kann.

    Kann es leider nicht besser erläutern.

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • Grashuepfer
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    • 18. März 2019 um 16:08
    • #3

    Interessantes Thema!

    Ja, es ist immer die Frage, wie man die Dinge bewertet. Ich hatte mal eine Zeit, in der ich mich beim Meditieren zu gut gefühlt hab. Ich war wie sediert, hab mich in eine Art stoned-Zustand hineinmeditiert. Das war sehr angenehm, und nicht einfach, zu erkennen, dass es keine echte Achtsamkeit ist. Andererseits können fortgeschrittene Meditierende natürlich Jhanas erreichen, die sehr angenehm sind, aber nicht pathologisch. Gar nicht so einfach... :)

    Und auch alle möglichen Gefühle sind mir schon begegnet. Manchmal hab ich ein ganz verschobenes Gefühl für die körperliche Wahrnehmung. Da fühlt es sich plötzlich an, als sei ich 20 Meter groß, oder hätte nur noch winzige Hände, oder würde schweben... da gibts lustige Sachen.


    Und was es dann auch noch gibt, sind die sog. "purifications". Weiß gar nicht, wie man das auf Deutsch nennt, lol. Also, das Hochkommen von lange vergessenen / verdrängten Erinnerungen, Gefühlen, Gedanken. Da versuch ich einen Kompromiss zu schließen. Ich will die Chance nutzen, diese Dinge zu konfrontieren und verarbeiten, wenn sie mir schon mal wieder ins Bewusstsein steigen, bevor sie wieder versinken. Drum geh ich schon öfter mal vom Meditationsobjekt weg und widme mich solchen Dingen. Andererseits will ich natürlich nicht komplett abgelenkt werden. Mal so, mal so... das Bauchgefühl entscheidet auch mal mit.

    So richtig Angst hatte ich noch nicht bei solchen Gelegenheiten. Aber manchmal fragte ich mich, ob ich mir einen Gefallen tue, wenn ich jetzt noch weiter gehe. Oder ob ich lieber einen Schritt zurück gehe, mich entspanne, und ein andermal weitrmeditiere. Ich neige dazu, zu ehrgeizig zu sein, zu angespannt zu meditieren. Das führt dann zu einer Art künstlichen Konzentration, die duch einen hohen, ungesunden Energieaufwand erhalten wird. Deswegen bin ich besonders skeptisch, wenn es zu angenehm wird, oder auch, wenn es zu unangenehm wird.


    Das sind aber alles Dinge, die mir in einer Gruppe leichter fallen. Mir scheint, dass die Gegenwart anderer erfahrener Meditierender mich 'erdet', und verhindert, dass ich in zu seltsame Zustände gerate. Deswegen bringt es mir sehr viel, wenn ich die Gelegenheit hab, in regelmäßigen Abständen in einer Gruppe zu üben.

  • Monikamarie
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    • 18. März 2019 um 16:10
    • #4

    Hallo Stawrogin,

    ich habe schon so oft darüber berichtet, dass ich es mir nicht noch einmal antun möchte.

    Du kannst ja im Archiv nachschaun. Da gibt es sicher einige Berichte. Es mus ja nicht jedes Mal ein neuer Thread aufgemacht werden. Finde ich jedenfalls.

    _()_

  • jianwang
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    • 18. März 2019 um 16:20
    • #5

    Nun gut, ausser "umfallen" nach 10 Stunden Arbeit bei der Geistesvertiefung war bei mir halt nix, was so wichtig war, gemerkt zu werden 🤡

    Wenn im dürren Baum der Drache Dir singt
    siehst wahrhaft Du den WEG.
    Wenn im Totenkopf keine Sinne mehr sind
    wird erst das Auge klar.

    jianwang 健忘 = sich [selbst] vergessend

  • Martin1980
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    • 19. März 2019 um 19:20
    • #6

    Unzählige. Aber im Endeffekt waren es auch nur Sachen die ich loslassen musste.

  • Stawrogin
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    • 19. März 2019 um 22:00
    • #7
    Martin1980:

    Unzählige. Aber im Endeffekt waren es auch nur Sachen die ich loslassen musste.

    Dann erzähl doch mal paar!(:

  • Lirum Larum
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    • 20. März 2019 um 07:13
    • #8
    Stawrogin:
    Martin1980:

    Unzählige. Aber im Endeffekt waren es auch nur Sachen die ich loslassen musste.

    Dann erzähl doch mal paar!(:

    Na, wenn man es loslassen muss, ist es kontraindiziert, noch viel darüber zu reden, meine ich. Ähnlich wie wenn man fastet, sollte man Gespräche über Speisen vermeiden. Ist jedenfalls angenehmer dann. :)

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • Doris
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    • 20. März 2019 um 08:47
    • #9

    Was sollen Grenzerfahrungen denn sein?

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • Niemand
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    • 20. März 2019 um 09:20
    • #10

    Vielleicht meint er "Entgrenzungserfahrungen"?

  • Doris
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    • 20. März 2019 um 10:30
    • #11
    Niemand:

    Vielleicht meint er "Entgrenzungserfahrungen"?

    Für Hooligans sind solche Erfahrungen sicher alltäglich.

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • Niemand
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    • 20. März 2019 um 10:46
    • #12
    Doris:
    Niemand:

    Vielleicht meint er "Entgrenzungserfahrungen"?

    Für Hooligans sind solche Erfahrungen sicher alltäglich.

    Das sind dann wohl eher Enthemmungserfahrungen :grinsen:

  • Doris
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    • 20. März 2019 um 11:32
    • #13
    Niemand:
    Doris:

    Für Hooligans sind solche Erfahrungen sicher alltäglich.

    Das sind dann wohl eher Enthemmungserfahrungen :grinsen:

    Das empfinden die aber sicher als Entgrenzung. Und sie halten es für was besonderes, daher sich für was besonderes und daher suchen sie die Wiederholung.

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • Grashuepfer
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    • 20. März 2019 um 17:34
    • #14

    [lz]

    Grenzerfahrung, Grundprinzip und Zielsetzung z.B. bei Outdoor-Seminaren oder in spezifischen Therapien, die eigenen Möglichkeiten freiwillig ausloten, Grenzen erkennen und anerkennen bzw. eventuell erweitern und überschreiten.[/lz]

    Grenzerfahrung - Lexikon der Psychologie


    [lz]

    Erlebnis, bei dem Körper und Psyche extremen Belastungen ausgesetzt sind, bei dem jemand seine psychischen und physischen Grenzen erfährt[/lz]

    https://www.duden.de/rechtschreibung/grenzerfahrung

    ich würd anmerken... oder überschreitet. Ich denke, mit Meditation geht man eher selten ganz absichtlich und bewusst über seine Grenzen hinaus, aber durch eine intensive Praxis wird das automatisch der Fall sein. Wenn man nur 15min sitzt, bleibt man wohl noch eher im Komfortbereich, aber spätestens beim ersten Retreat kommt man da schon an die Grenzen...

  • Schneelöwin
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    • 20. März 2019 um 21:21
    • #15
    Stawrogin:

    Mich interessieren zur Zeit die "Nebenwirkungen" die beim meditieren entstehen können.

    Ich meditieren ja auch schon ein paar Jährchen; aber ich kenne keine Nebenwirkungen.

    Wahrscheinlich liegt es daran, dass ich die Augen halb geöffnet halte.

    Stawrogin:

    Schwer zu beschreiben. Ich machte dann irgendwann die beinahe verklebten und schweren Augen auf und merkte das ich nicht mal mehr das Läuten der Glocke an meinem Handy gehört habe und es unglaubliche zwei Stunden und 22 Minuten vergangen sind. Ich denke aber, das so ein tiefes Samadhi einige von euch kennen werden, ist wohl nicht ganz das, was man unter einer "Grenzerfahrung" beim meditieren meint. Bin auf eure Geschichten gespannt.

    Hier würde ich vermuten, Du hast geschlafen:?

    Liebe Grüße Schneelöwin

    "All is always now"


  • Stawrogin
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    • 21. März 2019 um 14:11
    • #16
    Schneelöwin:

    Hier würde ich vermuten, Du hast geschlafen :?

    Im sitzen? Ich habe schon noch eine Wahrnehmung über die 2 Stunden gehabt, nämlich die, das etwas atmet. Aber klar, kann natürlich sein, das ich in so einer art Halbkoma war:lol:

  • Stawrogin
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    • 21. März 2019 um 14:25
    • #17

    Das passt irgendwie hier rein:

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  • Niemand
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    • 21. März 2019 um 14:38
    • #18

    wozu dann dieser Thread?

  • Stawrogin
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    • 21. März 2019 um 17:26
    • #19
    Niemand:

    wozu dann dieser Thread?

    Wie der Titel des Threads schon sagt: Meditative "Grenzerfahrungen" - Hattet ihr welche?

  • Schneelöwin
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    • 21. März 2019 um 20:01
    • #20
    Stawrogin:
    Schneelöwin:

    Hier würde ich vermuten, Du hast geschlafen :?

    Im sitzen? Ich habe schon noch eine Wahrnehmung über die 2 Stunden gehabt, nämlich die, das etwas atmet. Aber klar, kann natürlich sein, das ich in so einer art Halbkoma war:lol:

    Ich höre ähnliche Äußerungen z.B. beim Feldenkrais.

    Vor den eigentlichen Übungen wird eine Art Körperscan gemacht und Atemübungen.

    Oftmals ist es dann so, dass Einige einschlafen und sogar manchmal laut schnarchen.

    Spricht man diese "Schlafenden" nach der Entspannungsstunde (manchmal auch während der Stunde) vorsichtig darauf an, wird oftmals behauptet sie hätten garnicht geschlafen, sondern alles gehört und wahrgenommen.:)

    Liebe Grüße Schneelöwin

    "All is always now"


  • Monikamarie
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    • 22. März 2019 um 08:25
    • #21
    Schneelöwin:

    ... wird oftmals behauptet sie hätten garnicht geschlafen, sondern alles gehört und wahrgenommen.

    Ja, liebe Schneelöwin, das kenne ich auch von mir. Ich höre sogar mein eigenes Schnarchen.

    Und ja, ich war bei einer gemeinsamen Meditation so weg, dass ich zweifelte, ob ich nicht etwa geschlafen hätte. Aber ich saß wie eine Statue und fühlte mich fest an wie ein Stein.

    Also, das war sicher eine sehr tiefe Meditation.

    _()_

  • Schneelöwin
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    • 22. März 2019 um 21:27
    • #22

    Ich glaube Euch auch Alles wie Ihr die tiefe Mediation beschreibt und den Schlaf bestreitet.

    Es ist nur für Außenstehende seltsam, weil man hört, wie sich bei Anderen der Atem verändert, so dass man einen "Schlaf" annimmt.

    Und spricht man Diejenigen im Anschluss darauf an, können sie sogar beschreiben was in der Stunde für eine Übungsabfolge lief, sagen dass sie mitgemacht haben (was bei Einigen wiederum nicht stimmt, weil ich manchmal rüberblinzel;)).

    Wahrscheinlich verweilt man dann wirklich in irgendeinem Grenzland;)

    Liebe Grüße Schneelöwin

    "All is always now"


Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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