1. Übersicht
  2. Forum
  3. Lexikon
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Seiten
  • Forum
  • Lexikon
  • Termine
  • Erweiterte Suche
  1. Buddhaland Forum
  2. Buddhismus
  3. Allgemeines zum Buddhismus

Virtuelles töten und Karmische Resultate.

  • Avalokiteshvara
  • 15. März 2019 um 21:09
  • Zum letzten Beitrag
1. offizieller Beitrag
  • Avalokiteshvara
    Gast
    • 15. März 2019 um 21:09
    • #1

    Vielleicht ist die Frage etwa skurril oder auch leicht zu beantworten.

    Wenn ich Virtuelles töten meine beziehe ich mich auf Video oder Computerspiele.

    Buddha lehrte unmissverständlich dass, töten die schlechtesten karmischen Resultate bringt.

    Wie ist dies eurer Meinung nach auf Virtuelle Medien zu beziehen?

  • kilaya 15. März 2019 um 21:24

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • Lirum Larum
    Reaktionen
    1.425
    Punkte
    38.095
    Beiträge
    7.202
    Einträge
    1
    Mitglied seit
    11. März 2008
    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 15. März 2019 um 21:33
    • #2
    Avalokiteshvara:

    Vielleicht ist die Frage etwa skurril oder auch leicht zu beantworten.

    Wenn ich Virtuelles töten meine beziehe ich mich auf Video oder Computerspiele.

    Buddha lehrte unmissverständlich dass, töten die schlechtesten karmischen Resultate bringt.

    Wie ist dies eurer Meinung nach auf Virtuelle Medien zu beziehen?

    Karma wird durch die die Geisteshaltung erzeugt.

    Wenn man sich vorstellt, man würde wirklich töten und wenn man sich daran dann erfreut, ist das bestimmt schädlich.

    Wenn man denkt, man spielt nur ein Computerspiel und dass niemand dabei zu schaden kommt, dann ist das eine neutrale Handlung, nehme ich an.

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • Nyinje ☼
    Gast
    • 15. März 2019 um 21:38
    • #3

    Die Frage ist auch für mich interessant. Ich bin mir ganz sicher, dass es zumindest Eindrücke hinterlässt, die zu negativem Karma führen. Ich mache mir wirklich Sorgen um die Zukunft, da die Kinder heutzutage alle virtuelle Krieger sind. Wenn der Geist die Welt kreiert, was wird dann aus ihr, wenn Menschen permanent im virtuellen Krieg leben? In der Erziehung finde ich es dann noch doppelt schwierig, da es tatsächlich so ist, dass die junge Generation mit diesen Spielen aufwächst und es komplett verbieten zu Ausgrenzung in der Schule führt. Ich selbst halte diese Spiele keine 5 Minuten aus.

  • Samten
    Reaktionen
    441
    Punkte
    9.659
    Beiträge
    1.814
    Mitglied seit
    19. Oktober 2011
    • 15. März 2019 um 22:15
    • #4

    Nyinje:

    "da die Kinder heutzutage alle virtuelle Krieger sind."

    wirklich?

  • Sungi
    Gast
    • 15. März 2019 um 22:17
    • #5

    Wenn man in einem Computerspiel tötet tut man das ja in dem Wissen, dass es keine wirkliche Schädigung eines Wesens ist, also auch kein leid entsteht. Das sollte doch unbedenklich sein.

  • Nyinje ☼
    Gast
    • 15. März 2019 um 22:30
    • #6
    Samten:

    Nyinje:

    "da die Kinder heutzutage alle virtuelle Krieger sind."

    wirklich?

    Ja. Ich meine damit sicher nicht alle Kinder, aber ein Großteil vor allem der Jungs ist inzwischen an seinem Controller festgetackert und spielt Fortnite oder irgend so einen Blödsinn. Das meine ich schon so, dass sie sich virtuell im Krieg befinden. Es war sicher zu verallgemeinernd ausgedrückt, aber ich erlebe das leider schon oft so in meinem Umfeld.

  • Sungi
    Gast
    • 15. März 2019 um 22:35
    • #7
    Nyinje ☼:

    Ja. Ich meine damit sicher nicht alle Kinder, aber ein Großteil vor allem der Jungs ist inzwischen an seinem Controller festgetackert und spielt Fortnite oder irgend so einen Blödsinn. Das meine ich schon so, dass sie sich virtuell im Krieg befinden. Es war sicher zu verallgemeinernd ausgedrückt, aber ich erlebe das leider schon oft so in meinem Umfeld.

    Die Sache ist eben, dass das nur Spiele sind und Kinder auch nicht dumm sind, das wissen sie selbst und machen das nicht nach. Stell dir mal vor wie schrecklich die Welt sein musste seit es solche Spiele gibt. Kinder waren früher auch nicht besser untereinander.

  • Nyinje ☼
    Gast
    • 15. März 2019 um 22:44
    • #8
    Sungi:

    Die Sache ist eben, dass das nur Spiele sind und Kinder auch nicht dumm sind, das wissen sie selbst und machen das nicht nach. Stell dir mal vor wie schrecklich die Welt sein musste seit es solche Spiele gibt. Kinder waren früher auch nicht besser untereinander.

    Ich glaube auch nicht, dass Kinder dumm sind. Aber ich glaube einfach, dass es etwas mit dem Geist macht. Ich beobachte wie ein fröhliches, gut gelauntes Kind nach einer halben Stunde Videospiel ein emotionales Frack ist. Und nicht nur bei einem Kind, sondern einfach bei verschiedenen.

    Ich glaube auch nicht, dass es karmisch das selbe ist wie töten. Das meine ich nicht. Aber ich glaube, dass es die Störgefühle verstärkt und somit ganz authomatisch leid. Das ist ja auch negatives Karma, oder nicht? Und dieses wird dann auf die äußere Welt projeziert. Führt zu noch mehr Leid. So verstehe ich das sehr vereinfacht ausgedrückt. Ich bin leider nicht die große philosophische schreiberin, aber ich hoffe ich konnte ein bisschen deutlich machen, wie ich das meine. Ich bin da aber auch sehr subjektiv gebe ich zu. Ich mag Computerspiele dieser Art wirklich überhaupt nicht.

  • Lucky Luke
    Gast
    • 15. März 2019 um 22:47
    • #9
    Sungi:
    Nyinje ☼:

    Ja. Ich meine damit sicher nicht alle Kinder, aber ein Großteil vor allem der Jungs ist inzwischen an seinem Controller festgetackert und spielt Fortnite oder irgend so einen Blödsinn. Das meine ich schon so, dass sie sich virtuell im Krieg befinden. Es war sicher zu verallgemeinernd ausgedrückt, aber ich erlebe das leider schon oft so in meinem Umfeld.

    Die Sache ist eben, dass das nur Spiele sind und Kinder auch nicht dumm sind, das wissen sie selbst und machen das nicht nach. Stell dir mal vor wie schrecklich die Welt sein musste seit es solche Spiele gibt. Kinder waren früher auch nicht besser untereinander.

    Als Kind habe ich früher "Risiko" gespielt. Das war zwar nur ein Würfelspiel aber es ging um Eroberung von Kontinenten mit Hilfe von "Armeen". Ein richtiges "Kriegsspiel " :nosee:

  • hiri
    Reaktionen
    268
    Punkte
    3.148
    Beiträge
    569
    Mitglied seit
    4. August 2017
    • 15. März 2019 um 23:27
    • #10

    Ich halte Ego-Shooter für nicht ganz unbedenklich. Habe ich früher selbst gerne gespielt aber mir irgendwann bewusst abgewöhnt; natürlich macht das etwas mit einem wenn man stundenlang Menschen tötet, wenn auch nur virtuell. Das Argument, dass das ja nur Spiele sein, ist in meinen Augen albern. Wenn es um Spiele geht, in denen vergewaltigt wird (siehe beispielsweise "Rape Day"), ist die Aufregung groß, morden dagegen ist aber interessanterweise in Ordnung.

  • CCC
    Reaktionen
    1.697
    Punkte
    10.116
    Beiträge
    1.669
    Mitglied seit
    15. Juli 2016
    • 16. März 2019 um 01:33
    • #11

    Ich kann mich an ein Gespräch mit meinem Neffen erinnern, als er ein Kind war. Ich glaube, so 7 oder 8 Jahre alt war er damals.

    Wir unterhielten uns über das Fernsehen. Dabei stellte ich völlig erstaunt fest, dass er das im Fernsehen alles für "echt" hielt.

    Das hat mir damals sehr zu denken gegeben.

    Dumm sind Kinder nicht, aber eben noch Kinder.

    Und natürlich mahen solche Spiele was mit dem Geist.

    Ich find's erschreckend, wie das verharmlost wird.

  • Sunu
    Reaktionen
    617
    Punkte
    15.067
    Beiträge
    2.887
    Mitglied seit
    7. Oktober 2015
    • 16. März 2019 um 02:36
    • #12

    Piloten lernen am Flugsimulator fliegen.... Formel 1 Fahrer wärmen sich an der Playstation auf.. Soldaten lernen an Kampfsimulatoren das Kämpfen... VR wird erfolgreich dazu eingesetzt um Phobien zu heilen... Z.B. Höhenangst..

    Das wirkt alles... auch wenn man sich bewusst ist, dass es nicht echt ist... das Unterbewusstsein unterscheidet eben nicht.. Was real wirkt...wirkt dort eben auch real.

  • jianwang
    Reaktionen
    706
    Punkte
    10.636
    Beiträge
    1.967
    Mitglied seit
    5. Mai 2017
    • 16. März 2019 um 03:46
    • #13

    Von der buddhistischen Frage seid ihr abgeschweift zur kindlichen Psychologie.

    Doch ist schon die Absicht, nicht erst die Tat ist karmisch negativ zu sehen.

    Schon wenn ich nur denke "den Idioten könnte ich erwürgen" verlasse ich den Pfad. Und wem ist das noch nicht speziell bei Chefs passiert?

    _()_

    Wenn im dürren Baum der Drache Dir singt
    siehst wahrhaft Du den WEG.
    Wenn im Totenkopf keine Sinne mehr sind
    wird erst das Auge klar.

    jianwang 健忘 = sich [selbst] vergessend

  • PhenDe
    Reaktionen
    176
    Punkte
    2.771
    Beiträge
    501
    Einträge
    3
    Mitglied seit
    21. Mai 2017
    • 16. März 2019 um 10:55
    • #14
    jianwang:

    Von der buddhistischen Frage seid ihr abgeschweift zur kindlichen Psychologie.

    Doch ist schon die Absicht, nicht erst die Tat ist karmisch negativ zu sehen.

    Schon wenn ich nur denke "den Idioten könnte ich erwürgen" verlasse ich den Pfad. Und wem ist das noch nicht speziell bei Chefs passiert?

    _()_

    Jetzt hast du das aber Gedacht und auch noch niedergeschrieben.

    :buddha: Es geht immer darum, sich in die Unannehmlichkeiten des Lebens hineinzulehnen und sich diese ganz genau anzuschauen. :buddha:

  • void
    Globale Moderation
    Reaktionen
    7.643
    Punkte
    61.575
    Beiträge
    10.667
    Mitglied seit
    6. August 2009
    Buddh. Richtung
    Zen
    • 16. März 2019 um 11:18
    • Offizieller Beitrag
    • #15
    Sunu:

    Piloten lernen am Flugsimulator fliegen.... Formel 1 Fahrer wärmen sich an der Playstation auf.. Soldaten lernen an Kampfsimulatoren das Kämpfen...

    Es war glaube ich im Irakkrieg, wo die US Armee anfing, Audioanlagen in die Panzer einzubauen. Eben weil man gemerkt hatte, dass Musik zu einem Soundtrack des Krieges werden kann und die Soldaten sich, wenn sie zu Heavymetal dahinfahen, wie in einem Film oder Computerspiel fühlen.

    Die norwegische Armee hat jetzt VR Brillen angeschafft, so dass der Krieg noch mehr zum Kinderspiel wird.

    Gamification:

    The Norwegian Army has found a way to gamify tank warfare by equipping its tank crews with Oculus Rift virtual reality headsets, according to a recent Motherboard article. The headset is hooked up to four VR cameras mounted on the outside of the tank, allowing the soldiers inside to have a 360-degree view of the surrounding area. The overall effect is as if they had X-ray vision to see through the hull of the vehicle.

    Also ich habe mal mit jemand gesprochen, der im Krieg Scharfschütze war. Und der sprach davon, dass in dem Job keine Wut und keine Aufgeregtheit involviert sein darf, sondern man da möglichst kühl herangeht, so als wäre es ein Spiel. Man muss ausblenden, dass es sich um Menschen handelt.

    • Nächster offizieller Beitrag
  • Sunu
    Reaktionen
    617
    Punkte
    15.067
    Beiträge
    2.887
    Mitglied seit
    7. Oktober 2015
    • 16. März 2019 um 12:42
    • #16

    Viele Menschen sind ja schon recht abgestumpft. Sehr wahrscheinlich hat schon das Fernsehen dazu beigetragen, dass Leute passiv z. B einen Unfall begaffen. Da macht sich die einseitige Kommunikation durch das Fernsehen bemerkbar. Im Computerspiel, kommt jetzt sogar noch aktives Handeln hinzu... Und was da damals noch Strichmännchen war, wirkt heute immer realistischer... Die technische Entwicklung geht sehr schnell voran... So schnell, dass die Auswirkungen gar nicht mehr richtig eingeschätzt werden können. Wenn negative Auswirkungen erstmal ganz deutlich werden bzw. als erwiesen gelten... Dann sind sie auch schon weit verbreitet.. Was ein Gegensteuern und reparieren wollen, dann sehr schwierig macht.

  • Sungi
    Gast
    • 16. März 2019 um 12:47
    • #17

    Lässt sich denn irgendwie richtig belegen, dass gewalttätige Spiele psychische Folgen hinterlassen, die abstumpfen und verrohen lassen? Ich kenne selbst viele Leute, die viel Zeit in Shootern verbrecht haben, keiner davon ist irgendwie brutal oder sadistisch geworden.

  • CCC
    Reaktionen
    1.697
    Punkte
    10.116
    Beiträge
    1.669
    Mitglied seit
    15. Juli 2016
    • 16. März 2019 um 12:54
    • #18

    es gibt bestimmt wissenschaftliche Untersuchungen dazu.

    Man muss ja nicht gleich selbst so werden, aber positiv wirkt sich das sicher nicht auf den Geist aus.

    Das zeigt sich dann vielleicht einfach in Ängsten, in innerer Unruhe, Depressionen, Psychosen, Neurosen, im allgemeinen Lebensgefühl...

  • Sungi
    Gast
    • 16. März 2019 um 12:57
    • #19

    Der Ursprung solcher Dinge liegt aber in den meisten fällen eher im echten Leben.

  • CCC
    Reaktionen
    1.697
    Punkte
    10.116
    Beiträge
    1.669
    Mitglied seit
    15. Juli 2016
    • 16. März 2019 um 13:02
    • #20

    Kann aber alles vielleicht noch verstärken.

    Ich würde mir das jedenfalls nicht antun.

    Im Buddhismus heisst es ja nicht umsonst, man solle seine Sinnestore bewachen.

  • void
    Globale Moderation
    Reaktionen
    7.643
    Punkte
    61.575
    Beiträge
    10.667
    Mitglied seit
    6. August 2009
    Buddh. Richtung
    Zen
    • 16. März 2019 um 13:04
    • Offizieller Beitrag
    • #21
    Sungi:

    Lässt sich denn irgendwie richtig belegen, dass gewalttätige Spiele psychische Folgen hinterlassen, die abstumpfen und verrohen lassen? Ich kenne selbst viele Leute, die viel Zeit in Shootern verbrecht haben, keiner davon ist irgendwie brutal oder sadistisch geworden.

    Und da ist es wohl einerseits so, dass es einen realen Effekt gibt:

    Dirk Mügge:

    Wir haben 98 Einzelstudien ausgewertet, die sich mit dem Sozialverhalten beschäftigt haben, mit der Frage, wie wirken Computerspiele auf das solidarische Verhalten der Menschen, auf Aggression und dergleichen.

    ....

    Es gibt einen Effekt etwa von gewalthaltigen Computerspielen auf aggressives Verhalten, die Aggression wird durchs Spiel gefördert; ebenso gibt es Konsequenzen für die Empathie, die Spieler werden weniger empathischer, und es gibt darüber hinaus auch einen Langzeiteffekt: die Desensibilisierung gegenüber Gewalt

    Aber andererseits ist es so, dass die Effekt wohl eher "klein" sind.

    Dirk Mügge:

    Man muss dazu sagen, die Effekte, die wir gefunden haben, sind eher klein, das darf man jetzt nicht überbewerten.

    ....

    „Klein“ würde ich so einordnen: Gewalthaltige Spiele wirken auf aggressives Verhalten, aber andere Faktoren wirken viel stärker, zum Beispiel die Frage, ob der Spieler männlich oder weiblich ist. Jungs zeigen nämlich eher Aggression als Mädchen, also ist das Geschlecht ein wichtigerer Faktor für aggressives Verhalten. Ein anderer Faktor kann etwa ein erhöhtes Temperament sein. Diese Faktoren sind dafür wichtig, wenn Menschen aggressiv sind, sie sind wichtiger als der Einfluss von Computerspielen.

    • Vorheriger offizieller Beitrag
    • Nächster offizieller Beitrag
  • Sunu
    Reaktionen
    617
    Punkte
    15.067
    Beiträge
    2.887
    Mitglied seit
    7. Oktober 2015
    • 16. März 2019 um 13:55
    • #22

    Ich denke, dass die Stärke der Auswirkungen vorallem auch damit zusammenhängt wie realistisch so ein Spiel wirkt...Und mit z. B. VR usw. bekommt das Ganze früher oder später nochmal eine ganz andere Qualität... Da verschwimmen dann die klaren Grenzen zw. virtuell und Realität immer mehr...

  • Sunu
    Reaktionen
    617
    Punkte
    15.067
    Beiträge
    2.887
    Mitglied seit
    7. Oktober 2015
    • 16. März 2019 um 14:19
    • #23
    Sungi:

    Lässt sich denn irgendwie richtig belegen, dass gewalttätige Spiele psychische Folgen hinterlassen, die abstumpfen und verrohen lassen? Ich kenne selbst viele Leute, die viel Zeit in Shootern verbrecht haben, keiner davon ist irgendwie brutal oder sadistisch geworden.

    belegen ist schwierig und ich glaube, dass solche Spiele bei jemanden der gesettled ist anders auswirken als bei jemanden der labil ist... diverse Amokläufe von jugendlichen erinnern mich schon im Ablauf an irgendwelche Egoshooter... Und tatsächlich hört man auch immer wieder, dass die dann oft von solchen gezockt wurden. Ich bin mir ziemlich sicher, dass diese Spiele dann nicht unerheblich zur Tötungseffektivität dieser Amokläufer beigetragen haben... auch wenn sie nicht der unmittelbare Auslöser für den Amoklauf gewesen sein mögen...

  • jianwang
    Reaktionen
    706
    Punkte
    10.636
    Beiträge
    1.967
    Mitglied seit
    5. Mai 2017
    • 16. März 2019 um 14:52
    • #24

    Wieso immer diese psychologischen Dinge und wieso Töten nur auf Menschen bezogen?

    Imho gibt es keinen Unterschied zw. Mensch und Wanze. Und speziell beim Kamma hat das imho def nix mit Psychologie zu tun. Oder war Buddha einPsychologe?

    _()_

    Wenn im dürren Baum der Drache Dir singt
    siehst wahrhaft Du den WEG.
    Wenn im Totenkopf keine Sinne mehr sind
    wird erst das Auge klar.

    jianwang 健忘 = sich [selbst] vergessend

  • Sungi
    Gast
    • 16. März 2019 um 19:23
    • #25
    jianwang:

    Oder war Buddha einPsychologe?

    Der Vergleich mit einem Arzt wird gerne gemacht.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

  1. Impressum
  2. Datenschutzerklärung
  3. Nutzungsbedingungen
Community-Software: WoltLab Suite™ 6.1.18
Buddhaland Forum in der WSC-Connect App bei Google Play
Buddhaland Forum in der WSC-Connect App im App Store
Download