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  3. Allgemeines zum Buddhismus

Hat schon mal jemand probiert die Mönchsregeln beim Essen einzuhazlen?

  • Anandasa
  • 2. Dezember 2018 um 22:55
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1. offizieller Beitrag
  • Anandasa
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    • 2. Dezember 2018 um 22:55
    • #1

    Also u.a. nach 12 h Mittag nichts mehr essen, nur noch was trinken. Das wird bei mir nicht gehen. Ich kann höchstens versuchen am Nachmittag nur noch ganz wenig zu essen. Mich würde aber interessieren, welche Erfahrungen jemand gemacht hat, der es probiert hat. Der Sinn davon ist so ungefähr der Gier entgegenzuwirken und zu üben es aushalten zu können. Sehe ich das so richtig? Ist es dafür hilfreich?

    Grüße, Anandasa

    Die Dinge entstehen, existieren und vergehen. Das ist normal. Ajaan Tippakorn

  • Anandasa
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    • 3. Dezember 2018 um 08:37
    • #2
    mkha':

    Ja, das habe ich schon gemacht. Mein Lehrer sagte, mit gefülltem Magen lasse es sich nicht so gut lernen. (Voller Bauch studiert nicht gerṇ.) Es ist gar nicht so schwierig, wenn man das wirklich möchte. Es ist im Prinzip alles eine Sache der geistigen Disziplin. LG mkha'

    Danke, mkha'. Der Sinn davon ist also diese geistige Disziplin zu entwickeln und sie zu halten?

    Die Dinge entstehen, existieren und vergehen. Das ist normal. Ajaan Tippakorn

  • Martin1980
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    • 3. Dezember 2018 um 09:01
    • #3
    Anandasa:

    Also u.a. nach 12 h Mittag nichts mehr essen, nur noch was trinken. Das wird bei mir nicht gehen. Ich kann höchstens versuchen am Nachmittag nur noch ganz wenig zu essen. Mich würde aber interessieren, welche Erfahrungen jemand gemacht hat, der es probiert hat. Der Sinn davon ist so ungefähr der Gier entgegenzuwirken und zu üben es aushalten zu können. Sehe ich das so richtig? Ist es dafür hilfreich?

    Grüße, Anandasa

    In Thailand ist es sehr warm, dort hatte ich automatisch weniger Hunger. Wenn wir viel körperliche Arbeit hatten, gab es in der Früh noch eine Suppe. Es ist auch einfacher hunderte von Nonnen und Mönche mit einer Mahlzeit zu versorgen als mit drei.

    Im westlichen Alltag nehme ich ein Frühstück und ein Mittagessen ein, Ausnahmen sind Einladungen.

    Zum Thema Gier gäbe es noch eine andere Regel, die in Asien praktiziert wird.

    Das ganze Essen kommt in eine Schale bzw in einen Teller.

    Man isst was gespendet wird.

    Ihr könnt auch in der Kantine einfach das Menü des Tages auswählen und essen.

    Egal ob ihr es mögt oder nicht. Da sieht man ziemlich schnell was im Geist los ist. Ein Mönch in Thailand hat übrigens dutzende von Regeln in Bezug aufs Essen einzuhalten.

    Aber wir sollten keinen Krieg in unseren Herzen entfesseln.

  • FrankMichael
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    • 3. Dezember 2018 um 10:00
    • #4
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    ich kenne diese Regel nicht,aber ich versuche bis 12 Uhr mittags nichts zu essen,dann bis 16 Uhr stopfe ich mich voll :D
    Ich betreibe seid einiger Zeit Intermittierendes Fasten,um den Körper und den inneren Arzt fit zu halten

    Das Problem ist,du glaubst du hast Zeit.


    -Buddha-

  • xiaojinlong
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    • 3. Dezember 2018 um 10:11
    • #5

    Für mich persönlich ist das absolut nicht Sinnvoll. Da mein Alltag nicht damit beginnt, dass ich um 6 Uhr aufstehe, sondern das meist in einer Zeitspanne von 7-10 Uhr passiert wäre das Mittagessen damit noch mein Frühstück. Auch ist wäre es eher ungesund und kontraproduktiv wenn ich Nachmittags / Abends nicht noch etwas essen würde bevor/nachdem ich zum Training gehe/war.

    Ich denke solche Regeln sind schön und gut, aber diese blind anwenden ohne Beachtung des Kontext und des Alltags halte ich für gefährlich.

    _()_

    小金龍

  • Xa Loi
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    • 3. Dezember 2018 um 10:52
    • #6

    Moin,

    habe es mal ausprobiert, aber weniger aus buddhistischen Motiven, sondern weil ich wissen wollte wie hart das ist.

    Finde das eigentlich gar nicht schwierig. Am Anfang braucht man etwas Gewöhnung aber nach einiger Zeit ist das kein Problem mehr. Eine Mahlzeit reicht für den Körper völlig aus.

  • xiaojinlong
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    • 3. Dezember 2018 um 11:08
    • #7
    Xa Loi:

    Eine Mahlzeit reicht für den Körper völlig aus.

    Das halte ich - vorallem als absolute Aussage - für ein Gerücht.

    _()_

    小金龍

  • Monikamarie
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    • 3. Dezember 2018 um 11:20
    • #8

    Diese Regeln sind - wie ihr Name schon sagt - für Mönche und Nonnen und nicht für den durchschnittlich beruflich tätigen Menschen, auch nicht für werdende Mütter oder Menschen mit ernährungsbedingten Problemen wie Unterzuckerung.

    Wozu so etwas ausprobieren, es sei denn als Experiment für Menschen, die zu viel Zeit und Kapazität haben.

    Das Intervallfasten dagegen ist eine durchaus sinnvolle Ernährungsweise, aber die fängt nicht unbedingt morgens um 6h an, sondern kann auch um 12h mittags beginnen.

    _()_

  • FrankMichael
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    • 3. Dezember 2018 um 11:32
    • #9
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    xiaojinlong:
    Xa Loi:

    Eine Mahlzeit reicht für den Körper völlig aus.

    Das halte ich - vorallem als absolute Aussage - für ein Gerücht.

    Eher eine Ernährungsweise die nicht auf jeden Körper oder Mensch passt aber kein Gerücht.

    Das Problem ist,du glaubst du hast Zeit.


    -Buddha-

  • jianwang
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    • 3. Dezember 2018 um 11:58
    • #10

    Noch keiner hat sich Gedanken gemacht, wieso diese Vorgabe in der Zeit des Buddha Sinn machte …

    Wenn im dürren Baum der Drache Dir singt
    siehst wahrhaft Du den WEG.
    Wenn im Totenkopf keine Sinne mehr sind
    wird erst das Auge klar.

    jianwang 健忘 = sich [selbst] vergessend

  • xiaojinlong
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    • 3. Dezember 2018 um 12:06
    • #11

    FrankMichael Wenn Xa Loi gesagt hätte, für manche Menschen, dann wäre es nicht absolut und kein Problem ;)

    Und ich kann mich Jianwang nur anschließen und noch einmal betonen: Unreflektiert Dinge zu übernehmen führt meist zu Schwachsinn und Einbildungen ;)

    _()_

    小金龍

  • Martin1980
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    • 3. Dezember 2018 um 12:12
    • #12
    jianwang:

    Noch keiner hat sich Gedanken gemacht, wieso diese Vorgabe in der Zeit des Buddha Sinn machte …

    Doch! Ein Grund wurde schon genannt. Sie haben es nur überlesen.

  • Anandasa
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    • 3. Dezember 2018 um 12:17
    • #13
    Xa Loi:

    Moin,

    habe es mal ausprobiert, aber weniger aus buddhistischen Motiven, sondern weil ich wissen wollte wie hart das ist.

    Finde das eigentlich gar nicht schwierig. Am Anfang braucht man etwas Gewöhnung aber nach einiger Zeit ist das kein Problem mehr. (...)

    Ich muss abends vor dem Schlafengehen immer noch ein kleines Häppchen essen. Ich muss komischwerweise echt kämpfen um das nicht zu machen und meistens schaffe ich es nicht (und ich war immer schlank, meine Eltern auch, Geschwister auch). Deswegen bin ich auf das Thema vom Thread gekommen ...

    Andere haben sowas gar nicht. Werde mal den Kampf aufnehmen damit aufzuhören und schauen welche neuen schrecklichen Erkenntnisse ich von meinem Innern erlangen werde ;-).

    Die Dinge entstehen, existieren und vergehen. Das ist normal. Ajaan Tippakorn

  • Tee54
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    • 3. Dezember 2018 um 12:56
    • #14

    Hallo,ich bin auch jemand der mit Essensregeln nach buddhistischer Mönchsregel nix am Hut hab allein schon wegen meiner körperlichen Gebrechen kann ich das nicht einhalten.

    Ich versuche nur die 5Silas einzuhalten,das ist anstrengend genug.

    LG Shanti

  • Schneelöwin
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    • 3. Dezember 2018 um 13:43
    • #15

    Für mich war das mal eine Form der Diät bis 13.00 h nach Herzens Lust zu essen und dann nichts mehr.

    Die Verbrennung der KHs und Fette wird wohl irgendwie ab dem Zeitpunkt, also Nachmittags, runtergefahren.

    Was soll ich dazu sagen, der Körper gewöhnt sich als junger Mensch an vieles und in Form einer Diät mit der Verbrennung am Vormittag/Mittag hat es auch etwas gebracht.

    Aber heute achte ich lieber auf eine bewusste Ernährung. (Jedenfalls fast immer)

    Liebe Grüße Schneelöwin

    "All is always now"


  • Alephant
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    • 3. Dezember 2018 um 13:44
    • #16

    Beim Essen ists bei mir mit der Gier nich so. Muss eher kucken, dass ich nicht zuwenig esse. Meine "Gier-Baustellen" sind andere. Weniger ausgehen, weniger Zeit mit Menschen und entsprechenden Gesprächen verbringen, tut mir gut. Das wäre aber evtl anders, wären da in meinem Umfeld Menschen mit Interesse an der Lehre des Buddha.


    :earth:

  • Anandasa
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    • 3. Dezember 2018 um 13:48
    • #17
    pops:

    Meine "Gier-Baustellen" sind andere.

    Naja, das ist bei mir letztlich auch so :lol::lol::lol:

    Die Dinge entstehen, existieren und vergehen. Das ist normal. Ajaan Tippakorn

  • Alephant
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    • 3. Dezember 2018 um 13:56
    • #18

    Begehren am Geschmack nach bestimmten Speisen ist bei mir trotzdem nicht selten.

    Vielleicht ist ja eine Frage von dir im diesem Thread, wer sich den Genuss an der Speise versagt. Also das begehrliche Verspeisen.


    :earth:

  • jianwang
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    • 3. Dezember 2018 um 14:32
    • #19
    Martin1980:
    jianwang:

    Noch keiner hat sich Gedanken gemacht, wieso diese Vorgabe in der Zeit des Buddha Sinn machte …

    Doch! Ein Grund wurde schon genannt. Sie haben es nur überlesen.

    Die Gier ? * lautlacht … soso

    Wenn im dürren Baum der Drache Dir singt
    siehst wahrhaft Du den WEG.
    Wenn im Totenkopf keine Sinne mehr sind
    wird erst das Auge klar.

    jianwang 健忘 = sich [selbst] vergessend

  • Doris
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    • 3. Dezember 2018 um 15:05
    • #20

    ich denke so:

    indien ist heiß. es wird für das mittagessen gekocht. ich kann mir vorstellen, dass opfergaben für gewöhnlich auch morgens und vormittags dargebracht wurden. man beginnt den tag mit einem religiösen ritus. die gabe an die ordinierten gehört ebenfalls zu den riten, mit denen man den tag segensreich beginnt.

    also geht man morgens früh, wenn es noch nicht ganz so heiß ist auf den bettelgang. mittags wird dann gegessen. dann geruht. und da es am nachmittag heiß ist und man besser nicht umherwandert, ist das eine prima zeit, um im schatten zu sitzen, zu meditieren und belehrungen zu lauschen. die leute sind dann satt und denken nicht die ganze zeit, daran, wann es jetzt endlich was zu essen gibt.

    es heißt zwar, dass ein voller bauch nicht gerne studiert, aber ein hungriger bauch mit sicherheit auch nicht. also kümmert man sich zuerst darum, dass der körper erhält, was er braucht.

    alles in eine schale zu tun, halte ich für unnötige kasteiung. essen sollte auch schmecken, weil das wichtig ist für die bekömmlichkeit. genau dafür haben wir die geschmacksnerven, sie schützen uns und helfen bei der auswahl der nahrung, die ungiftig und gesund ist.

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • Doris
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    • 3. Dezember 2018 um 15:17
    • #21

    nun zu mir …

    auch wenn man es mir nicht ansieht, ich esse nur, wenn ich hunger verspüre. der meldet sich meist ab ca. 11 Uhr vormittags. dann gibt es eine kleinigkeit. abends wird dann "richtig" gegessen, weil dann der axel von der arbeit ist. sollte der hunger zwischendurch mal bohren, dann esse ich ein paar happen, weil mir sonst der magen durchbrennt. aber naschen oder so, also essen weil da gier ist, ist nicht. von ca. 20.30 bis zum anderen tag am frühen mittag gibt es nichts. das ist mein persönlicher rhythmus und an den halte ich mich, damit es mir gut geht.

    ich mag gerne gutes essen, koche gerne und probiere aus. eine kartoffel oder reis mit etwas butter, etwas gekochtes gemüse oder obst oder haferflocken, also ganz schlichte und pure dinge, esse ich jedoch mit der gleichen freude. von mir aus wochenlang.

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • Martin1980
    Gast
    • 3. Dezember 2018 um 15:24
    • #22
    jianwang:
    Martin1980:

    Doch! Ein Grund wurde schon genannt. Sie haben es nur überlesen.

    Die Gier ? * lautlacht … soso

    Nicht nur . Es hatte auch pragmatische Gründe. Nicht jedes Dorf bzw Stadt konnte hunderte Nonnen und Mönche mehrmals am Tag versorgen. Die Regeln der Nonnen und Mönche hatten oft auch nur pragmatische Gründe. Dicke Nonnen und Mönche, während die lokale Bevölkerung hungert, hätte den orden schnell verschwinden lassen . Ein voller Magen plus Hitze ist auch nicht gerade förderlich für die Meditation.

  • Monikamarie
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    • 3. Dezember 2018 um 16:13
    • #23

    Im übrigen gibt es heute in u.a. in Thailand beispielsweise so viel und ungesunde Speisen zu essen, dass manche Mönche sehr dick sind, z.B. werden oftmals??? auch Pizzen und nicht vegetarische Reisspeisen als Opfergabe gegeben, ganz abgesehen davon, dass manche Mönche rauchen und Alkohol trinken.

    Wer da nur auf solche Vorbilder und Informationen schaut, anstatt seinen "gesunden Menschenverstand" einzusetzen, wird nicht unbedingt schneller "erleuchtet". Also wozu das Alles?

    ;)

  • Martin1980
    Gast
    • 3. Dezember 2018 um 16:28
    • #24
    Monikadie4.:

    Im übrigen gibt es heute in u.a. in Thailand beispielsweise so viel und ungesunde Speisen zu essen, dass manche Mönche sehr dick sind, z.B. werden oftmals??? auch Pizzen und nicht vegetarische Reisspeisen als Opfergabe gegeben, ganz abgesehen davon, dass manche Mönche rauchen und Alkohol trinken.

    Wer da nur auf solche Vorbilder und Informationen schaut, anstatt seinen "gesunden Menschenverstand" einzusetzen, wird nicht unbedingt schneller "erleuchtet". Also wozu das Alles?

    ;)

    Weder der thailändische Buddhismus noch der ursprüngliche Orden hat eine vegetarische Ernährung gefordert. Es gibt inzwischen eine eigene Polizei die gegen diese Mönche vorgeht.

    Wenn es euch um das abnehmen geht, empfehle ich eine vegane bzw vegetarische Ernährung.

    Während meiner Zeit in plumvillage habe ich einiges an Gewicht verloren, obwohl das nicht mein Ziel war. Viel Erfolg!

  • Martin1980
    Gast
    • 3. Dezember 2018 um 16:33
    • #25
    Shantideva54:

    Ich versuche nur die 5Silas einzuhalten,das ist anstrengend genug.

    LG Shanti

    Ich hatte mal Probleme mit den 200 + Regeln.

    Mein Abt hat mir damals folgendes gesagt : "Du musst eigentlich nur eines beachten : Schade weder dir, noch anderen".

    Danach war es viel einfacher für mich.

    Viel Erfolg!

Ausgabe №. 136: „Liebe & Loslassen"

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