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Woran erkennt man einen Erleuchteten?

  • antelatis
  • 11. Oktober 2017 um 14:33
  • Zum letzten Beitrag
  • antelatis
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    • 11. Oktober 2017 um 14:33
    • #1

    Blöde Frage vielleicht, aber ich frage mich ernsthaft, ob es einem „normalen“ Menschen irgendwie möglich ist, einen erleuchteten Menschen zu erkennen. Kann ein erleuchteter Mensch irgendwas, was ein nicht erleuchteter Mensch kann und womit er dann seine Erleuchtung bezeugen könnte?

    Nachtrag: Ich meine irgendwo mal gelesen zu haben, dass Buddha auch Wunder vollbringen konnte, aber da ist wahrscheinlich nicht dran, oder?

  • Monikamarie
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    • 11. Oktober 2017 um 14:37
    • #2

    Ja, blöde Frage, aber die stellt sich wohl jeder zu Beginn, der sich dafür interessiert. :)
    Ich hatte dazu viele verschiedene Vorstellungen, die ich aber alle im Laufe der Zeit verworfen habe. Wem nützt das, was nur Spekulation sein kann? Es interessiert mich schlicht nicht mehr.
    _()_

  • jianwang
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    • 11. Oktober 2017 um 15:11
    • #3

    Z.B. das er nie sagen wird "Ich bin ein Erleuchteter"
    Und auch, das Streit, Eigensucht und "Was ist besser" Fragen für ihn nicht interessant/machbar sind.

    Ach ja, fast vergessen - das er nicht erkennbar ist im Leben in dieser Welt. Voll und Ganz ... unvollkommen wie die anderen Mrd Menschen.

    _()_

    Wenn im dürren Baum der Drache Dir singt
    siehst wahrhaft Du den WEG.
    Wenn im Totenkopf keine Sinne mehr sind
    wird erst das Auge klar.

    jianwang 健忘 = sich [selbst] vergessend

  • kilaya
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    • 11. Oktober 2017 um 15:24
    • #4

    Man kann es nicht sicher wissen.

  • Aravind
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    • 11. Oktober 2017 um 15:47
    • #5

    Ich hab es ja immer gerne praktisch, und mit der Zeit die folgenden Anzeichen in diversen Texten aufgeschnappt:

    Woran erkennt man einen Erleuchteten?
    (1) Er (oder sie) jammert nicht.
    (2) Er rechtfertigt sich nicht.
    (3) Wenn jemand fragt, "bist du erleuchtet?", dann antwortet er: "Wen interessiert's?"

    Menschen mit (1) dürften in Deutschland besonders auffallen! 8)

    Liebe Grüße, Aravind.

  • kilaya
    Gast
    • 11. Oktober 2017 um 16:06
    • #6
    Aravind:

    Menschen mit (1) dürften in Deutschland besonders auffallen! 8)


    :lol:

  • PhenDe
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    • 11. Oktober 2017 um 16:13
    • #7

    Es gibt niemanden der erleuchtet ist. In diesem Zuge kann man auch niemanden erkennen.

    :buddha: Es geht immer darum, sich in die Unannehmlichkeiten des Lebens hineinzulehnen und sich diese ganz genau anzuschauen. :buddha:

  • Tara4U
    Gast
    • 11. Oktober 2017 um 19:24
    • #8

    Ich empfinde jeden Menschen, der ganz bei sich ist, jenseits von Habgier und Geltungssucht, jenseits von Ego und die sonst wie gesteuerten Bedürfnissen nach Anerkennung, nach Liebe, nach sonstwas...jemanden, der bedingungslos gibt, was er ohne nach Anerkennung zu heischen geben kann, als erleuchtet. Diese Menschen leben im Hier und Jetzt.
    Man kann sie erkennen...sie wissen oft nicht, dass sie erleuchtet sind.
    Oft erscheinen sie als "rettende Engel", ohne es darauf angelegt zu haben.
    Es sind ganz normale Menschen, die so ihren Weg gehen und viel Gutes tun, ohne jemals absichtlich glänzen zu wollen. Sie tun es einfach, weil es getan werden muss, in diesem und jenen Moment.
    Oft sind sie verschwunden, wenn man ihnen danken will...sie bringen einen auf den rechten Pfad, haben selbst auch gewaltige Bedürfnisse, die sie jedoch aus sich selbst heraus befriedigen.

  • Holzklotz
    Gast
    • 11. Oktober 2017 um 19:36
    • #9

    Ein guter Anhaltspunkt ist schonmal, wenn jemand nicht im Buddhaland als User registriert ist :clown:

  • kilaya
    Gast
    • 11. Oktober 2017 um 20:40
    • #10
    Holzklotz:

    Ein guter Anhaltspunkt ist schonmal, wenn jemand nicht im Buddhaland als User registriert ist :clown:


    :lol:

  • Aravind
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    • 11. Oktober 2017 um 21:03
    • #11
    Holzklotz:

    Ein guter Anhaltspunkt ist schonmal, wenn jemand nicht im Buddhaland als User registriert ist :clown:


    Stimmt, ich geh mich abmelden. :D

  • Schroedinger
    Gast
    • 11. Oktober 2017 um 23:58
    • #12
    Aravind:
    Holzklotz:

    Ein guter Anhaltspunkt ist schonmal, wenn jemand nicht im Buddhaland als User registriert ist :clown:


    Stimmt, ich geh mich abmelden. :D

    Wer sich hier angemeldet hat, verliert für 1000 Kalpas seine Erleuchtung. Sich abmelden hilft nichts.

  • Aravind
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    • 12. Oktober 2017 um 00:11
    • #13
    Tychiades:


    Wer sich hier angemeldet hat, verliert für 1000 Kalpas seine Erleuchtung. Sich abmelden hilft nichts.


    Jetzt wo du's sagst, das Gefühl hatte ich heute bei mehr als einem Thread. :angel:

    Man sollte die AGBs lesen...

  • PhenDe
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    • 12. Oktober 2017 um 08:28
    • #14
    Holzklotz:

    Ein guter Anhaltspunkt ist schonmal, wenn jemand nicht im Buddhaland als User registriert ist :clown:

    ahahah

    :buddha: Es geht immer darum, sich in die Unannehmlichkeiten des Lebens hineinzulehnen und sich diese ganz genau anzuschauen. :buddha:

  • PhenDe
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    • 12. Oktober 2017 um 08:29
    • #15
    Tara4U:

    Ich empfinde jeden Menschen, der ganz bei sich ist, jenseits von Habgier und Geltungssucht, jenseits von Ego und die sonst wie gesteuerten Bedürfnissen nach Anerkennung, nach Liebe, nach sonstwas...jemanden, der bedingungslos gibt, was er ohne nach Anerkennung zu heischen geben kann, als erleuchtet. Diese Menschen leben im Hier und Jetzt.
    Man kann sie erkennen...sie wissen oft nicht, dass sie erleuchtet sind.
    Oft erscheinen sie als "rettende Engel", ohne es darauf angelegt zu haben.
    Es sind ganz normale Menschen, die so ihren Weg gehen und viel Gutes tun, ohne jemals absichtlich glänzen zu wollen. Sie tun es einfach, weil es getan werden muss, in diesem und jenen Moment.
    Oft sind sie verschwunden, wenn man ihnen danken will...sie bringen einen auf den rechten Pfad, haben selbst auch gewaltige Bedürfnisse, die sie jedoch aus sich selbst heraus befriedigen.

    Das könnte nah an Erleuchtung sein. Wobei solche Personen nicht zwingend Buddhisten sein müssen.

    :buddha: Es geht immer darum, sich in die Unannehmlichkeiten des Lebens hineinzulehnen und sich diese ganz genau anzuschauen. :buddha:

  • Monikamarie
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    • 12. Oktober 2017 um 08:43
    • #16

    Es kann aber nicht die Erleuchtung sein, die Buddha erlangt hatte. Denn solche Menschen gab es auch schon zu seinen Zeiten. Sie gelten lediglich als weise und gutherzig.
    _()_

  • fotost
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    • 12. Oktober 2017 um 08:44
    • #17
    Tara4U:

    Ich empfinde jeden Menschen, der ganz bei sich ist, jenseits von Habgier und Geltungssucht, jenseits von Ego und die sonst wie gesteuerten Bedürfnissen nach Anerkennung, nach Liebe, nach sonstwas...jemanden, der bedingungslos gibt, was er ohne nach Anerkennung zu heischen geben kann, als erleuchtet. Diese Menschen leben im Hier und Jetzt.
    Man kann sie erkennen...sie wissen oft nicht, dass sie erleuchtet sind.
    Oft erscheinen sie als "rettende Engel", ohne es darauf angelegt zu haben.
    Es sind ganz normale Menschen, die so ihren Weg gehen und viel Gutes tun, ohne jemals absichtlich glänzen zu wollen. Sie tun es einfach, weil es getan werden muss, in diesem und jenen Moment.
    Oft sind sie verschwunden, wenn man ihnen danken will...sie bringen einen auf den rechten Pfad, haben selbst auch gewaltige Bedürfnisse, die sie jedoch aus sich selbst heraus befriedigen.


    Ich teile Deine Ansicht, daß es Erleuchtete hier und jetzt gibt.
    In unserem Kulturkreis dürften die meisten davon nicht einmal Buddhisten sein.

    Erlaubt sei der Hinweis, daß nach einigen PK Texten es durchaus ein Ergebnis einer Erleuchtung sein kann, daß solche Menschen sich zurückziehen und Kontakte meiden. Natürlich fallen anderen die 'Helfer' mehr auf, aber dies ist nicht der einzige Weg.

    Woran man sie erkennt? Vielleicht erkennen sie sich untereinander :lol:

  • PhenDe
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    • 12. Oktober 2017 um 08:53
    • #18
    fotost:

    Erlaubt sei der Hinweis, daß nach einigen PK Texten es durchaus ein Ergebnis einer Erleuchtung sein kann, daß solche Menschen sich zurückziehen und Kontakte meiden. Natürlich fallen anderen die 'Helfer' mehr auf, aber dies ist nicht der einzige Weg.

    Woran man sie erkennt? Vielleicht erkennen sie sich untereinander :lol:

    Das was Tara beschreibt ist für mich nicht zwingend ein 'Helfer'. Es ist jemand, der das tut das getan werden muss. Dies muss nicht zwingend 'helfen' sein. Und dies tut er ohne egoistischer Absicht. Er lebt im hier und jetzt, ohne an irgendetwas zu haften.
    Dabei kann er auf den Weg sein, früher oder später, ein Erleuchtungserlebnis zu erfahren. Die Frage ist, inwiefern ihn dieses Erlebnis prägt, als das er nach dem Erlebnis noch erleuchtet ist.

    :buddha: Es geht immer darum, sich in die Unannehmlichkeiten des Lebens hineinzulehnen und sich diese ganz genau anzuschauen. :buddha:

  • jianwang
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    • 12. Oktober 2017 um 08:57
    • #19
    Tara4U:

    Ich empfinde jeden Menschen, der ganz bei sich ist, jenseits von Habgier und Geltungssucht, jenseits von Ego und die sonst wie gesteuerten Bedürfnissen nach Anerkennung, nach Liebe, nach sonstwas...jemanden, der bedingungslos gibt, was er ohne nach Anerkennung zu heischen geben kann, als erleuchtet. Diese Menschen leben im Hier und Jetzt.
    Man kann sie erkennen...sie wissen oft nicht, dass sie erleuchtet sind.
    Oft erscheinen sie als "rettende Engel", ohne es darauf angelegt zu haben.
    Es sind ganz normale Menschen, die so ihren Weg gehen und viel Gutes tun, ohne jemals absichtlich glänzen zu wollen. Sie tun es einfach, weil es getan werden muss, in diesem und jenen Moment.
    Oft sind sie verschwunden, wenn man ihnen danken will...sie bringen einen auf den rechten Pfad, haben selbst auch gewaltige Bedürfnisse, die sie jedoch aus sich selbst heraus befriedigen.

    Was Du beschreibst ist Altruismus, ein Resultat, aber wohl nicht das Ganze der "Erleuchtung".

    Es gibt ein Koan im CongRongLu, worin als Antwort auf die Frage der Erleuchtung gesagt wurde (sinngemäss):

    Zitat

    Es ist nicht so, das es die Erleuchtung heute nicht gibt. Doch wieso zum Zweitbesten herabsinken?

    _()_

    Wenn im dürren Baum der Drache Dir singt
    siehst wahrhaft Du den WEG.
    Wenn im Totenkopf keine Sinne mehr sind
    wird erst das Auge klar.

    jianwang 健忘 = sich [selbst] vergessend

  • Nils
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    • 12. Oktober 2017 um 11:12
    • #20

    Du erkennst es in dem Film deutlich. Ich spüre es. https://www.youtube.com/watch?v=vgFm2I3lnRU

  • Max Schenzle
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    • 13. Oktober 2017 um 19:50
    • #21

    Hi buddhis,
    es ist schon möglich, das festzustellen aber nicht so einfach.
    Jeder der die höheren Grade erreicht hat eine stärkere Ausstrahlung.
    Die anderen Menschen spüren das vielleicht instinktiv.
    Ich will ja nicht angeben aber ich habe schon öfters Reaktionen anderer Menschen auf mich beobachtet, die unter normalen Umständen nicht möglich gewesen wären.
    Das beginnt mit den kleinen Kindern im Supermarkt und geht weiter, dass dich wildfremde Menschen dich ansprechen, dich um etwas bitten. Ich konnte noch so übel aussehen, half alles nichts. Die haben das instinktiv erkannt, dass ich nicht bösartig bin.
    Der Begriff Erleuchtung sollte nicht benutzt werden. Neumann hat diesen Begriff mit Erwachen, bezeichnet.
    Aus der Aussage dieses Wortes lässt sich auch der Sinn erkennen. Vorher hat man geschlafen im Nichtwissenswahr, Daseinswahn, Geschlechtswahn und Samsara.

  • kilaya
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    • 13. Oktober 2017 um 20:33
    • #22

    Diese Reaktion der Menschen muss nicht unbedingt bedeuten, dass die Person erwacht oder erleuchtet ist. Es kann viele Hintergründe haben, man kann das sogar erzeugen mit manipulativer Absicht. Menschen mit bestimmten psychischen Störungen können, wenn sie in bestimmten Phasen sind, solche Auswirkungen zumindest auf einen Teil der Menschen haben.

    Als das KANN ein Zeichen sein, muss es aber nicht, weswegen das als alleiniges Kriterium der Einschätzung nicht hinreichend ist.

  • keks
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    • 13. Oktober 2017 um 20:43
    • #23

    1. 'Wurzel-Bedingung' (hetu-paccaya = mūla) soll besagen, daß diese Bedingung der Wurzel eines Baumes gleicht. Wie nämlich ein Baum nur solange am Leben bleibt, wie die Wurzel noch unzerstört da ist, so auch sind alle heilsamen (siehe kusala) wie unheilsamen (siehe akusala) Willens- und Geisteszustände bedingt durch das Zusammenentstehen und die Anwesenheit von heilsamen bzw. unheilsamen Wurzeln, d.i. von Gier, Haß, Verblendung oder Gierlosigkeit, Haßlosigkeit, Unverblendung. Wie es heißt (Patth. Pacc. I):

    »Die Wurzeln sind für die damit verbundenen geistigen Dinge und die dadurch entstandenen körperlichen Dinge (z.B. körperliche oder sprachliche Äußerung) eine Bedingung im Sinne von Wurzel.«

    Die Wurzelbedingungen werden ausführlich beschrieben in Dhs. 1053-1071.

    http://www.palikanon.com/wtb/paccaya.html

    Die Abwesenheit von Gier, Haß, Verblendung. Somit ist erwachen klar definiert und Spekulationen unnötig.

    Bubu :clown::oops:

  • kilaya
    Gast
    • 13. Oktober 2017 um 21:46
    • #24

    Darum geht es ja nicht - es geht darum, wie jemand das bei anderen erkennen kann. Und da kann die sichtbare Abwesenheit dieser Merkmale auch bei jemand vorkommen, der seine Emotionen verdrängt oder das nur gekommt vorspielt.

    Ein Buddha würde den Unterschied natürlich sofort bemerken, aber jemand der seine eigenen Emotionen nicht kennt und ganz am Anfang des Weges steht, könnte sich so täuschen lassen.

    Daher wird gesagt, dass man mindestens auf der gleichen Entwicklungs- oder Verwirklichungsstufe sein muss, um es ganz sicher einschätzen zu können, wo jemand steht.

  • Lirum Larum
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    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 13. Oktober 2017 um 22:49
    • #25

    Um einen Erleuchteten zu erkennen, mangelt es an praktischen Hinweisen, vermute ich.

    Aber woran man einen qualifizierten Lehrer erkennt, lässt sich in alten Schriften (Lamrim nach Tsongkhapa und auch Gampopa) nachlesen.

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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