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Verheiratete Mönche

  • Arthur1788
  • 3. Oktober 2017 um 15:30
  • Zum letzten Beitrag
  • Shunyata
    Gast
    • 18. Dezember 2018 um 15:28
    • #101

    Und bitte lösche das Zitat oder zitiere den Kontext richtig. Der da wär: Somit wage ich daraus zu schließen gestützt auf mein med. Wissen das es nur eine Frage der Zeit ist das Studien belegen das es ein wichtiger körperlicher Prozess ist.

    Was in dem zusammemhang einen großen Unterschied macht als dein zusammengestückeltes Zitat

    Danke

    Lg

  • Monikamarie
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    • 18. Dezember 2018 um 15:29
    • #102
    Shunyata:

    Da ich zur überzeugung gelangt bin das


    "spiritueller" Überbau zu Dogmen und Fanatismus führt und einen viel zu sehr im Denken verstrickt in ewigen Gedankenschleifen über mentale Konzepte mit einem diffusen Ziel namens "Befreiung", von was oder wem eigentlich?

    Von was und von wem Befreiung? Na, von Dir selbst natürlich. Das ist dann eventuell das Ergebnis guter Geistesschulung.

    _()_

  • Arthur1788
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    • 18. Dezember 2018 um 15:29
    • #103
    Sherab:

    Wenn man es schafft, Sexualität ohne jegliche Begierde (ohne Ego) zu praktizieren, dann wäre das doch ganz im Sinne des Buddha.

    Das Thema hatten wir vor ein paar Seiten schonmal. Sexualität ohne jegliche Begierde funktioniert, zumindest beim Mann, schon rein biologisch nicht. Und wenn es im Sinne des Buddha wäre, "Sexualität ohne Begierde" dem Zölibat vorzuziehen, hätte er das sicherlich so gesagt und praktiziert.

    Ich will aber nochmal betonen, dass ich nicht der Ansicht bin, nur ein zu 100% sexuell Enthaltsamer könne ein guter Buddhist sein. Ich bin selbst weit davon entfernt, dieses Ideal zu erfüllen. Aber man sollte, insbesondere wenn man sich ordinieren lässt und damit sein ganzes Leben in den Dienst des Dharma stellt (jedenfalls sollte das das Motiv für jede Ordination sein), doch anerkennen, dass es dieses Ideal gibt und dass es für jeden ernsthafte Praktizierenden erstrebenswert ist. Bei manchen scheint mir aber die Tendenz vorzuherrschen, die Lehre im Sinne ihres eigenen Verhaltens zurechtzubiegen, statt ihr eigenes Verhalten nach der Lehre auszurichten. Allein das zeigt doch, wie unglaublich groß die Anhaftung an die eigene Sexualität ist: Man will sie eigentlich gar nicht wirklich aufgeben.

  • hiri
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    • 18. Dezember 2018 um 15:41
    • #104

    [lz]

    The good thing about science is, weither you believe in it or not, its true ;)[/lz]

    Nichts für ungut, aber dieser Spruch ist so dämlich. Die Wissenschaft "beweist" in einer Tour Dinge, die sich später als falsch rausstellen.

  • Shunyata
    Gast
    • 18. Dezember 2018 um 15:43
    • #105

    Lieber Arthur

    Nochmal nur zur Erinnerung du hast den Thread gestartet in Bezug auf verheiratete Mönche im Zen.

    Mit deinen Worten implizierst du quasi das Zen Nönche eben keine echten Mönche sind, nicht nach dem Dharma leben nur weil sie nicht enthaltsam leben.

    Und das ist schli htweg falsch.

    Da ist das so, und bei weitem ist es keine Verfehlung oder ein zurechtbiegen wie du es nennst.

    Nur ein andere buddhistischer Weg und ich bitte diesen wie jeden anderen zu respektieren.

    Du musst ja
    kein Zen mönch werden ;)

    Ps: und man kann auch sexualität ohne anhaftung und begehren leben ist vl nicht jedermannsfraus sache und unter umständen ein hohes ideal aber es geht.

    und nein ich will meine sexualität wirklich nicht aufgeben weil sich mir bis auf die gefahr für prostata und psyche jeglicher sinn davon entzieht. ich habe beides erfahren enthaltsamkeit und eben keine,

    wenn man gestärkt ist in seinem Sein und der Praxis stellt dies in keinster weise ein Hinderniss da m.e eröffnet es einem sogar weit mehr als enthaltsamkeit wenn mit bewusstheit und achrsamkeit geliebt wird.

    lg

  • Shunyata
    Gast
    • 18. Dezember 2018 um 15:50
    • #106

    lieber mkh

    ne passt schon bin ja kein todernster Mensch ;)

    Ich fands nur seltsam von dir zu meinen hier gibts med. wissenende und ich komm mit nem alten zopf und dann verlinkst du ne studie die nicht aktuell ist.

    Hat sich in meiner wahrnehmumg bisschen nach tadel angespürt aber dann wars wohl ne fehlinterpretation.

    Das mit den angegriffenen Diskussionspartnern kann ich dir nur zustimmen.

    lg

  • Shunyata
    Gast
    • 18. Dezember 2018 um 15:52
    • #107

    Liebe Monika

    Im buddhismus, welches selbst willst du da loswerden?

    Soweit ich es verstanden hab gibt es sowas wie selbst nicht.

    Wenn ichs nicht falsch verstanden hab vorausgesetzt.

    Also welches selbst soll man loswerden?

    das vor 20 jahren das in 3 wochen oder das vor einem augenblick?

    lg

    Einmal editiert, zuletzt von Shunyata (18. Dezember 2018 um 15:59)

  • Arthur1788
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    • 18. Dezember 2018 um 16:24
    • #108
    Shunyata:

    Mit deinen Worten implizierst du quasi das Zen Nönche eben keine echten Mönche sind, nicht nach dem Dharma leben nur weil sie nicht enthaltsam leben.

    Und das ist schli htweg falsch.

    Da ist das so, und bei weitem ist es keine Verfehlung oder ein zurechtbiegen wie du es nennst.

    Nur ein andere buddhistischer Weg und ich bitte diesen wie jeden anderen zu respektieren.

    Nur weil ich gewisse Aspekte einer buddhistischen Tradition kritisiere, heißt das nicht, dass ich sie nicht respektiere. Im Gegenteil, ich habe große Sympathien für Zen. Sonst würde ich mich ja gar nicht damit auseinandersetzen. Vielleicht haben wir einfach unterschiedliche Vorstellungen davon, was einen "echten Mönch" ausmacht. Ist doch okay.

  • Shunyata
    Gast
    • 18. Dezember 2018 um 16:27
    • #109

    Eben deshalb du magst respektieren jedoch deone Worte implizieren das die Zen Mönche keine echten Mönche sind.

    Sind sie aber wenn auch nicht im algemeinen Sprachgebrauch des Wortes. Lg

  • Useless
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    • 18. Dezember 2018 um 16:37
    • #110
    Markus:

    Nichts für ungut, aber dieser Spruch ist so dämlich. Die Wissenschaft "beweist" in einer Tour Dinge, die sich später als falsch rausstellen.

    Die Wissenschaft stellt Hypothesen auf und kommt dadurch zu Theorien - beide können sich als falsch erweisen.

    Deshalb wird sich ein seriöser Wissenschaftler in der Regel davor hüten, zu sagen, er habe etwas 'bewiesen'.

    Ich empfehle da immer wieder gerne Pirsigs 'Zen und die Kunst, ein Motorrad zu warten'. Nach der Lektüre stellt man nicht mehr so schnell falsche Behauptungen über die Wissenschaft auf (gilt z.B. auch für 'demokratische Meinungen' zur Erderwärmung...).

    Einmal editiert, zuletzt von Useless (18. Dezember 2018 um 16:45)

  • Shunyata
    Gast
    • 18. Dezember 2018 um 16:44
    • #111

    Useless so kann man das auch nicht sagen.

    bei manchen wissensbereichen kann man sehr wohl von bewiesen ausgehn. vielleicht wird die theorie dahinter verfeinert aber wenn man was herausgefunden hat weil man es aus allen erdenklichen Perspektiven betrachtet hat würde ich es bewiesen nennen. Lg

  • Useless
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    • 18. Dezember 2018 um 16:50
    • #112
    Shunyata:

    ...aber wenn man was herausgefunden hat weil man es aus allen erdenklichen Perspektiven betrachtet hat würde ich es bewiesen nennen. Lg

    Bei allem gebotenen Respekt: Du vielleicht, ein Wissenschaftler eher nicht, weil er (im besten Falle) darauf achtet, ob seine Aussagen falsifizierbar sind...

  • Shunyata
    Gast
    • 18. Dezember 2018 um 16:54
    • #113

    Das meinte ich damit kannte nur den fachbegriff nicht.

    Aber Schwerkraft ist doch bewiesen? Oder schwebst du schon?(kleiner spaß am rande, nicht ernst nehmen)

    lg

  • Useless
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    • 18. Dezember 2018 um 17:06
    • #114
    Shunyata:

    Aber Schwerkraft ist doch bewiesen?

    Oops, ich fürchte, da geht einiges durcheinander: 'Schwerkraft' (d.h. Äpfel fallen nach 'unten', nicht nach 'oben') ist beobachtbar - dazu braucht man keinen Beweis und keine Wissenschaft. Warum Äpfel das tun, ist eine ganz andere Frage, und deshalb gibt es dazu Theorien. Die derzeit gültige(n) Theorie(n) dazu decken sich mehr oder weniger gut mit den beobachtbaren Tatsachen, sind aber nicht in Stein gemeißelt. Theoretisch könnte es sich irgendwann herausstellen, dass unter Apfelbäumen Zwerge wohnen, die Äpfel durch ein 'Putt, putt. putt. komm, Äpfelchen, fall' schon...' zu ihrem Verhalten veranlassen.

  • Shunyata
    Gast
    • 18. Dezember 2018 um 17:22
    • #115

    Hmm so meinst du das Axel , hab ich "falsch" verstanden, hab leider keine wiss. Ausbildung deshalb die missinterpretation. Eröffnet mir eine ganz neue Sichtweise.

    Vielen Dank dafür.

    Lg

  • Monikamarie
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    • 18. Dezember 2018 um 17:25
    • #116
    Shunyata:

    Liebe Monika

    Im buddhismus, welches selbst willst du da loswerden?

    Soweit ich es verstanden hab gibt es sowas wie selbst nicht.

    Wenn ichs nicht falsch verstanden hab vorausgesetzt.

    Also welches selbst soll man loswerden?

    das vor 20 jahren das in 3 wochen oder das vor einem augenblick?

    lg

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    Du machst immer wieder neue Töpfe auf. Komm mir doch nun nicht damit. Du SELBST beweist doch gerade durch Deine Beiträge, wie sehr es Dir um Dich geht. Du hast den Sinn doch noch nicht einmal annähernd verstanden. Ganz im Gegenteil, Du versuchst, hier jeden am Nasenring herumzuführen, der sich ernsthaft die Mühe macht, Dir Rede und Antwort zu stehen.

    Ich bin es leid, Dir weiterhin zu antworten. Viel Glück.

    _()_

  • Useless
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    • 18. Dezember 2018 um 17:31
    • #117
    Shunyata:

    Hmm so meinst du das Axel , hab ich "falsch" verstanden, hab leider keine wiss. Ausbildung deshalb die missinterpretation. Eröffnet mir eine ganz neue Sichtweise.

    Vielen Dank dafür.

    Lg

    Eine (natur)wissenschaftliche Ausbildung haben die wenigsten von uns. Es kommt bloß drauf an, offen zu bleiben, Neues zu lernen und liebgewordene Meinungen in Frage zu stellen - das ist für mich genauso schwer wie für Dich. Deshalb reden wir hier.

    _()_

  • Shunyata
    Gast
    • 18. Dezember 2018 um 17:48
    • #118

    Liebe Monika

    Ich wollte mich nur austauschen, habe nie die Absicht gehabt jemandem am Nasenring(falls er sie einen hat) herumzuführen.

    Außerdem finde ich kann man sich nur herumführen lassen.

    Das mit den Töpfen empfinde ich anders. Hauptthema war die meiste Zeit das mit Enthaltsamkeit und verheirateten Mönchen

    Und manchmal schweift man halt ab, oder macht man das nicht so?

    Dann hab ich das mit dem selbst wohl falsch verstanden, oder auch nicht? Ich kann es nicht sagen aber du scheinbar, erklärs mir bitte.

    Ich habe von niemanden verlangt Rede und Antwort zu stehen das ist eine freie Entscheidung.

    Niemand hat dich genötigt mir zu antworten.

    Ich hab auch nie behauptet denn Sinn verstanden zu haben.

    Und wer meint den Sinn zu verstehen hat nichts verstanden meine ich.


    Den Sinn den ich verstanden hab das diese Welt sinfrei ist.

    Lg

  • Lucky Luke
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    • 18. Dezember 2018 um 18:23
    • #119
    Arthur1788:

    Sexualität ohne jegliche Begierde funktioniert, zumindest beim Mann, schon rein biologisch nicht

    :? Mann kann doch auch Frau befriedigen, ohne dass Mann dabei den Höhepunkt erreicht.

    Dabei muss Mann es doch nicht immer mit dem männlichen Geschlechtsteil tun ;)

  • Lucky Luke
    Gast
    • 18. Dezember 2018 um 18:47
    • #120
    mkha':
    Sherab:

    Mann kann doch auch Frau befriedigen, ohne dass Mann dabei den Höhepunkt erreicht.

    Da kämen mir aber gehörige Zweifel an meinen Fähigkeiten ... :grinsen:

    Es ging ja diesmal (ausnahmsweise ;)) nur um den Mann. Wie er ohne "EGO - Begierde" Sexualität praktizieren kann.

  • Shunyata
    Gast
    • 18. Dezember 2018 um 20:08
    • #121

    Je nach Finanzen für Flug und Versicherung. Aber ich denke im Frühling wenn sichs ausgeht.

    Lg

  • Phillip
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    • 19. Dezember 2018 um 09:15
    • #122

    Vermutlich hat Buddha in seinem Grundsatz des sexuell enthaltsamen Mönchsleben, auch nicht daran gedacht, dass es 2¹/2 Jahrtausende später Verhütungsmittel geben wird. Und Sexualität verursacht ja nur dann Leid, wenn Eifersucht aufkommt (mal abgesehen von Vergewaltigungen und anderen Scheußlichkeiten). Sonst ist es ja sehr schön. Man kann dem Problem mit der Eifersucht auf verschiedene Weise begegnen. Ich setze auf Treue. Wer einen anderen Umgang damit hat, muss halt aufpassen, dass er andere & sich selbst nicht seelisch dabei verletzt, wenn er das hinbekommt, ist das ja auch Okay. Sexualität hat auf jeden Fall eine spirituelle Dimension.

    Wäre es nicht egoistisch von einem Mann, nur weil er ein spirituelles Ziel hat, keine Frau (bzw. keinen anderen Mann) zu beglücken?

    ich schenk dieses Leben dem Leben zurück...
    weil es nie meins war...
    und jede Trennung nur scheinbar...
    alles in Vielfalt immer eins war...
    brich meinen Stolz…bis ich in Demut mir die Wahrheit schenke...
    nimm hinfort all die falschen Ideen, den falschen Glauben...
    denn wenn nichts mehr bleibt ist alles übrig...
    es gibt nichts zu verstehen...

    Aus dem Song ,,Schmerz" vom Deepwalka

  • Arthur1788
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    • 19. Dezember 2018 um 12:06
    • #123
    Einheitssucher:

    Vermutlich hat Buddha in seinem Grundsatz des sexuell enthaltsamen Mönchsleben, auch nicht daran gedacht, dass es 2¹/2 Jahrtausende später Verhütungsmittel geben wird.

    Genau das meinte ich mit "sich die Lehre zurechtbiegen". Dann kommen die Argumente "aber hätte der Buddha das gewusst", "aber hätte der Buddha jenes gewusst". Alles Unsinn. Sexualität ist heute in ihrem Kern nichts anderes als vor 2500 Jahren, nämlich ein starker (vielleicht der stärkste) Ausdruck von Tanha und damit Träger von Dukkha. Wenn ihr das anders seht ist das völlig in Ordnung. Nur ist es dann eben eure Privatmeinung und steht in ausdrücklichem Widerspruch zur Buddha-Lehre.

  • Shunyata
    Gast
    • 19. Dezember 2018 um 12:11
    • #124

    Wenn man das herz sutra liest gehts im letzten abschnitt ums darüber hinausgehn, und damit ist auch das über die lehre hinaus gehen gememeint denke ich. lg

  • Shunyata
    Gast
    • 19. Dezember 2018 um 12:15
    • #125

    Und wäre zu viel "nicht-wollen" nicht auch eine Form von Tanha?

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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