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  1. Buddhaland Forum
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Entstehen und Vergehen (Jhānas)

  • Mohan Gnanathilake
  • 18. September 2016 um 05:25
  • Zum letzten Beitrag
  • Mohan Gnanathilake
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    • 18. September 2016 um 05:25
    • #1
    Zitat

    "Die für den Buddhismus zentrale Lehre vom bedingten Entstehen verfolgt eine vor allem pragmatische oder, wenn man will, heilsmäßige Absicht. Es wäre irreführend, sie mit einem wissenschaftlichen Kausalgesetz gleich zu setzen, wie es westliche Autoren manchmal tun. Eine Betrachtung der unterschiedlichen Arten von ‚Bedingungen’, über die sich schon die frühen buddhistischen Gelehrten den Kopf zerbrochen hatten, würde rasch verdeutlichen, dass es sich bei pratitya samutpada gar nicht um ‚Kausalität’ und auch nicht um ‚Interdependenz’ im Sinne der westlichen Ideengeschichte handeln kann. Zahlreiche Hinweise in den buddhistischen Schriften und Kommentare verdeutlichen, dass es zumindest teilweise um etwas anderes als jene Gesetzmäßigkeiten geht, die man mit den westlichen Kausalitätskonzepten zu erfassen sucht. Dabei ist es gleichgültig, ob wir eher an ‚lineare’ oder an ‚vernetzte’ Formen der Verursachung denken. Immer wieder betonte der Buddha, seine Lehre bezwecke nichts anderes als zu zeigen, wie Leiden entsteht und wie es überwunden werden kann. In dieser Absicht benutzte er die Lehre vom bedingten Entstehen als ein besonders wirksames ‚geschicktes Mittel’. Dessen oberflächliche Ähnlichkeiten mit gewissen Positionen unseres eigenen Kulturkreises sollten uns nicht dazu verleiten, westliche Begriffe — mitsamt den ihnen anhängenden Bedeutungsnuancen — ungeprüft auf die Lehre von der bedingten Entstehung zu übertragen." http://www.buddhawege.de/CMS/Entstehen-…en-au.56.0.html

    Eingereicht von Mohan User19823thi Gnanathilake

    „Das Denken schweift gern ab, man hält es schwer zurück;
    Es zähmen, das ist gut; gezähmt bringt Denken Glück.“
    ( Dhammapada 35 Citta – Denken )

    Einmal editiert, zuletzt von kilaya (18. September 2016 um 20:19) aus folgendem Grund: Zitat kenntlich gemacht, Quelle nachgetragen

  • mukti
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    • 18. September 2016 um 12:03
    • #2

    Ja das finde ich sehr gut ausgedrückt, danke und herzlich willkommen.

    Mit Metta, mukti.


  • fotost
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    • 18. September 2016 um 12:15
    • #3

    Kein Problem mit dieser Betrachtung auch aus einem betont westlich säkularen Blickwinkel.
    Die Lehre ist kein naturwissenschaftliches Welterklärungsmodell.

    Auf der anderen Seite ist es doch ganz positiv festzustellen, daß sich die Lehre nicht in Widerspruch zu naturwissenschaftlichen Gedanken befindet. Das macht es Westlern erheblich einfacher sich zu entscheiden.

    Grüße auch von hier :)

  • Leon
    Gast
    • 18. September 2016 um 12:40
    • #4

    Willkommen :heart:

  • 123XYZ
    Gast
    • 18. September 2016 um 15:04
    • #5

    Hallo und willkommen Mohan User19823thi Gnanathilake :)

    Darf ich fragen ob Du in Sri Lanka geboren und mit dem Thervada aufgewachsen bist?

    Liebe Grüße ins sonnige Sri Lanka,
    Thomas

  • Mohan Gnanathilake
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    • 18. September 2016 um 15:49
    • #6

    Lieber Thomas,

    ich glaube,dass dein Vorname Thomas ist.

    Ja, ich bin als Buddhist in Sri Lanka geboren.

    Beste Grüβe !
    Mohan

    „Das Denken schweift gern ab, man hält es schwer zurück;
    Es zähmen, das ist gut; gezähmt bringt Denken Glück.“
    ( Dhammapada 35 Citta – Denken )

  • 123XYZ
    Gast
    • 18. September 2016 um 17:12
    • #7

    Hallo Mohan,

    das freut mich sehr zu hören!
    Ich hoffe Du bleibst uns hier noch lange erhalten denn eine authentische Quelle buddhistischen Glaubens können wir hier sehr gut gebrauchen!

    Schön das Du da bist :sunny:

    P.S.: Ja, ich heisse Thomas mit Vornamen

  • Monday
    Gast
    • 18. September 2016 um 17:31
    • #8

    Die Quelle dieses Zitats findet sich hier:
    http://www.buddhawege.de/CMS/Entstehen-…en-au.56.0.html

    Ich denke mal - hier trollt einer aber kräftig.

  • pamokkha
    Gast
    • 18. September 2016 um 17:43
    • #9
    fotost:

    daß sich die [buddhistische] Lehre nicht in Widerspruch zu naturwissenschaftlichen Gedanken befindet.


    Kannst du das bitte ausführen, was verstehst du unter naturwissenschaftlichen Gedanken und was ist deiner Meinung nach die Schnittmenge von Buddhismus und naturwissenschaftlichen Gedanken?

  • Monikamarie
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    • 18. September 2016 um 19:16
    • #10
    Monday:

    Die Quelle dieses Zitats findet sich hier:
    http://www.buddhawege.de/CMS/Entstehen-…en-au.56.0.html

    Ich denke mal - hier trollt einer aber kräftig.

    Das denke ich auch :rofl:

    Thomas, erst stellst Du harmlose Fragen, als hättest Du von nix ne Ahnung, und dann haust Du ordentlich auf die Pauke :badgrin:

  • fotost
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    • 18. September 2016 um 19:56
    • #11
    Mohan Gnanathilake:

    Lieber Thomas,

    ich glaube,dass dein Vorname Thomas ist.

    Ja, ich bin als Buddhist in Sri Lanka geboren.

    Beste Grüβe !
    Mohan

    Hallo Mohan,

    da Deutsch wahrscheinlich nicht Deine Muttersprache ist - es wäre besser zu schreiben 'Ich bin in Sri Lanka geboren und mit xx Jahren Buddhist geworden.'

    Niemand wird als Buddhist geboren, oder als Christ oder als Immobilienmakler... ;)

  • 123XYZ
    Gast
    • 18. September 2016 um 20:09
    • #12
    Monikadie4.:

    Thomas, erst stellst Du harmlose Fragen, als hättest Du von nix ne Ahnung, und dann haust Du ordentlich auf die Pauke :badgrin:


    Du denkst ernsthaft das ich eine Zweitidentität als Mohan Gnanathilake angenommen habe um mit mir Selbstgespräche zu führen und "ordentlich auf die Pauke zu hauen"?
    Sollte es einmal so weit kommen lasse ich mich freiwillig in die geschlossene Psychiatrie einweisen, Ehrenwort!

    Deine Idee lässt jedoch Rückschlüsse auf Dein geistiges Innenleben zu die mir Sorge bereiten.
    Mach mal längere Forenpause und besinne Dich.. ist ein gut gemeinter Rat!

  • kilaya
    Gast
    • 18. September 2016 um 20:18
    • #13

    Ich persönlich sehe noch keine Anzeichen für Trolling, aber es geht nicht, dass Zitate nicht ordentlich mit Quelle angegeben werden. Das muss in Zukunft zu 100% eingehalten werden: Etwas, das nicht eigene Worte sind, ist als Zitat deutlich kenntlich zu machen und die Quelle ist vollständig anzugeben!

    kilaya

  • fotost
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    • 18. September 2016 um 20:19
    • #14
    pamokkha:
    fotost:

    daß sich die [buddhistische] Lehre nicht in Widerspruch zu naturwissenschaftlichen Gedanken befindet.


    Kannst du das bitte ausführen, was verstehst du unter naturwissenschaftlichen Gedanken und was ist deiner Meinung nach die Schnittmenge von Buddhismus und naturwissenschaftlichen Gedanken?

    Das würde extrem umfangreich werden.
    Ganz grob: naturwissenschaftlicher Gedanke umfaßt Material und Methoden.

    Material könnte man als die Menge der gesicherten Theorien sehen, als Methode die Ableitung von Beschreibungen beobachtbarer Vorgänge durch Zählen, Messen, Wiegen..., das formale Beschreiben der Vorgänge mit reproduzierbaren Aussagen (meist mit Angabe von Falsifizierbarkeitskriterien).. der Überprüfung der Ergebnisse und Beschreibungen im Peer Prozess und die Reduzierung der Beschreibung verwandter Themen zu Theorien.

    'die Schnittmenge von Buddhismus und naturwissenschaftlichen Gedanken' - da hast Du mich gründlich falsch verstanden. Ich sehe solche Schnittmenge durchaus, aber darum ging es nicht. Es ging mir um die Elemente der Lehre, die in Widerspruch zu naturwissenschaftlichen Gedanken stehen!

    'Entstehen und Vergehen (Jhānas)' zählt mE nicht dazu. Egal, ob so interpretiert wie von Mohan bevorzugt oder unter einem eher naturwissenschaftlich orientierten Ansatz.

  • pamokkha
    Gast
    • 18. September 2016 um 21:15
    • #15

    Erstmal danke für deine Antwort.

    Das mit der Methodik verstehe ich. Aber kann man beim Buddhismus denn von einer "Menge der gesicherten Theorien" sprechen?

    Nochmal zur Schnittmenge. Mein erster Gedanke war/ist, dass es nur bei einer Schnittmenge Sinn macht, von Widerspruch/Zuspruch zu sprechen. Andernfalls wären es 2 Themen ohne Beziehung. Aber eine Beziehung, hier als Schnittmenge, ist die Vorbedingung für das Werturteil Widerspruch/Zuspruch.

    Die Go-Regeln stehen nicht in Widerspruch zu den Schach-Regeln, aber auch nicht in Zuspruch. Es besteht halt keine Beziehung zwischen ihnen.

  • mukti
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    • 18. September 2016 um 21:22
    • #16
    Monday:

    Die Quelle dieses Zitats findet sich hier:
    http://www.buddhawege.de/CMS/Entstehen-…en-au.56.0.html

    Hmmm ist von Triratna
    https://de.wikipedia.org/wiki/Buddhisti…schaft_Triratna

    Mit Metta, mukti.


  • Jojo
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    • 18. September 2016 um 21:26
    • #17

    Hallo Monika, ich sehe keinen Grund für Deine Annahme. Abgesehen davon: Trollverdacht kannst du gern melden, aber einen User in dieser Weise öffentlich anzugehen finde ich unschön. Wenn du das vertiefen willst, bitte am besten per PN. Hier nur weiter zum Thema. Danke, J.

    Monikadie4.:

    Thomas, erst stellst Du harmlose Fragen, als hättest Du von nix ne Ahnung, und dann haust Du ordentlich auf die Pauke :badgrin:

  • fotost
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    • 18. September 2016 um 22:16
    • #18
    pamokkha:

    Erstmal danke für deine Antwort.

    Das mit der Methodik verstehe ich. Aber kann man beim Buddhismus denn von einer "Menge der gesicherten Theorien" sprechen?


    Das bezog sich nur auf 'naturwissenschaftlicher Gedanke'.

    pamokkha:


    Nochmal zur Schnittmenge. Mein erster Gedanke war/ist, dass es nur bei einer Schnittmenge Sinn macht, von Widerspruch/Zuspruch zu sprechen. Andernfalls wären es 2 Themen ohne Beziehung. Aber eine Beziehung, hier als Schnittmenge, ist die Vorbedingung für das Werturteil Widerspruch/Zuspruch.

    Die Go-Regeln stehen nicht in Widerspruch zu den Schach-Regeln, aber auch nicht in Zuspruch. Es besteht halt keine Beziehung zwischen ihnen.

    Das letzte gefällt mir. Go und Schach habe eine Menge gemeinsam. 2D Brettspiel, quadratische Feldanordnung, Ursprung in asiatischen Unterweisungen für Kriegskunst, 2 Spieler, die abwechselnd ziehen, Zugzwang...... Aber es sind eben verschiedene Spiele.

    So wie Naturwissenschaft zu einer Welt-Erklärung beiträgt, Buddhismus eine Verhaltens- und Weisheitslehre ist, die es Wesen in dieser Welt erlaubt sich vom Leiden zu befreien. In diesem Sinne gibt es keine Beziehung zwischen den beiden. Beide haben den Anspruch auf Wahrheit, allerdings auf vollkommen verschiedenen Ebenen.

    Zitat


    Das Leben im Daseinskreislauf ist letztlich leidvoll.
    Ursachen des Leidens sind Gier, Hass und Verblendung.
    Erlöschen die Ursachen, erlischt das Leiden.
    Zum Erlöschen des Leidens führt der Edle Achtfache Pfad.


    läßt sich wahrscheinlich naturwissenschaftlich nicht überprüfen.

    Da ich als Mensch in dieser Welt lebe und die NW Fortschritte in der Erklärung der Welt fasziniert verfolge möchte ich, daß zwischen diesen zwei sehr unterschiedlichen Ansätzen kein Widerspruch besteht.

    Oder um es platt zu sagen - wenn zwingend aus dem Buddhismus folgen würde, daß 2 + 2 = 5, würde ich Buddhismus aufgeben.

  • pamokkha
    Gast
    • 18. September 2016 um 23:19
    • #19
    fotost:

    Da ich als Mensch in dieser Welt lebe und die NW Fortschritte in der Erklärung der Welt fasziniert verfolge möchte ich, daß zwischen diesen zwei sehr unterschiedlichen Ansätzen kein Widerspruch besteht.

    Verstehe ich. Ich habe für mich entschieden, mit den Brüchen zu leben. Schnaps ist Schnaps, und Bier ist Bier. Die Große vereinheitlichte Theorie zu erreichen, ist wohl noch schwieriger als Erleuchtung.

  • Mohan Gnanathilake
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    • 7. Oktober 2016 um 18:21
    • #20
    fotost:
    Mohan Gnanathilake:

    Lieber Thomas,

    ich glaube,dass dein Vorname Thomas ist.

    Ja, ich bin als Buddhist in Sri Lanka geboren.

    Beste Grüβe !
    Mohan

    Hallo Mohan,

    da Deutsch wahrscheinlich nicht Deine Muttersprache ist - es wäre besser zu schreiben 'Ich bin in Sri Lanka geboren und mit xx Jahren Buddhist geworden.'

    Niemand wird als Buddhist geboren, oder als Christ oder als Immobilienmakler... ;)

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    Lieber Thomas,

    ich danke dir für deine richtige Erklärung. Ich bin damit einverstanden. Ich lobe deiner richtigen Erklärung.

    Ich grüβe dich herzlich aus Sri Lanka !

    Mohan

    „Das Denken schweift gern ab, man hält es schwer zurück;
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    ( Dhammapada 35 Citta – Denken )

  • xxx
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    • 7. Oktober 2016 um 22:56
    • #21

    Was hat paticca samuppada mit den Jhanas zu tun ?

  • Yofi
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    • 8. Oktober 2016 um 13:30
    • #22

    Nichts. Das Entstehen und Vergehen in Jhanas - M111

  • verrückter-narr
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    • 8. Oktober 2016 um 16:23
    • #23
    Bakram:

    Was hat paticca samuppada mit den Jhanas zu tun ?


    Mit erreichen der unterschiedlichen Vertiefungszustände (jhana) ist häufig auch eine bessere Einsicht in die Natur der Phänomene und ein besseres Verständnis der Gesetztmäßigkeiten des abhängigen Entstehens (paticca samuppada) verbunden.
    http://www.palikanon.com/wtb/jhana.html
    http://www.palikanon.com/wtb/paticcasamuppada.html
    http://www.greatwesternvehicle.org/dependentorigination.htm

    Über die Lehrdarlegung und Lehrinterpretation der Triratna (FWBO) Gemeinschaft gibt es unterschiedliche Ansichten.
    https://en.wikipedia.org/wiki/Triratna_Buddhist_Community

  • Lucky Luke
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    • 8. Oktober 2016 um 17:45
    • #24
    Mohan Gnanathilake:
    fotost:

    Hallo Mohan,

    da Deutsch wahrscheinlich nicht Deine Muttersprache ist - es wäre besser zu schreiben 'Ich bin in Sri Lanka geboren und mit xx Jahren Buddhist geworden.'

    Niemand wird als Buddhist geboren, oder als Christ oder als Immobilienmakler... ;)

    Lieber Thomas,

    ich danke dir für deine richtige Erklärung. Ich bin damit einverstanden. Ich lobe deiner richtigen Erklärung.

    Ich grüβe dich herzlich aus Sri Lanka !

    Mohan

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    Hallo Mohan, wie wird man denn Buddhist in Sri Lanka ?
    In Burma haben wir mal ein Fest gesehen, wo junge Mädchen und Jungs hübsche Kleidung an hatten. Es gab Musik. Ich glaube, damals wurden sie im Rahmen eines Rituals Buddhisten. Ich weiß allerdings nicht, ob sie auch offiziell Zuflucht nahmen oder ob die Zufluchtnahme in buddhistischen Ländern als selbstverständlich vorausgesetzt wird. Gibt es so eine Art Fest auch in Sri Lanka ? Hast Du Zuflucht genommen, um Buddhist zu sein?

  • Spacy
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    • 8. Oktober 2016 um 18:04
    • #25

    Ich heiße auch Thomas und wurde als Buddhist im Stabü-Unterricht geboren.
    Gilt das auch als Definition eines Buddhisten?

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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