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  1. Buddhaland Forum
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Wie können wir wissen, dass ...

  • crmk
  • 4. November 2015 um 19:51
  • Zum letzten Beitrag
1. offizieller Beitrag
  • crmk
    Gast
    • 4. November 2015 um 19:51
    • #1

    ... die Erfahrung der spirituellen Erleuchtung (Satori / "Auf wachen") nicht selbst eine Illusion ist :?:

    Bin gespannt auf eure Anworten.

  • Mirco
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    • 4. November 2015 um 21:06
    • #2
    crmk:

    ... die Erfahrung der spirituellen Erleuchtung (Satori / "Auf wachen") nicht selbst eine Illusion ist :?:

    Hinein ins Netz der Spekulationen :D Grübel, grübel.... ;)

  • Stero
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    • 4. November 2015 um 23:28
    • #3
    crmk:

    ... die Erfahrung der spirituellen Erleuchtung (Satori / "Auf wachen") nicht selbst eine Illusion ist :?:

    Bin gespannt auf eure Anworten.


    Wir können das gar nicht wissen, weil es dieses Wissen nicht gibt. Aber jemand kann sich Gewissheit dazu aneignen, die nicht von anderen geteilt werden kann, weil Gewissheit ist eine rein individuelle Angelegenheit ist. :)

  • blue_aprico
    Gast
    • 4. November 2015 um 23:29
    • #4

    du weißt nicht- es weiß.
    ob das jetzt das "ende vom lied" ist, weiß es auch.


    Grüße
    Blue_

  • Monikamarie
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    • 5. November 2015 um 08:56
    • #5

    Eigentlich ist es doch egal, ob das Illusion ist oder nicht. In jedem Fall führt das zu einem wertvolleren Leben. Die positive Einstellung, der Glaube, das Vertrauen dürfen ja nicht unterschätzt werden, denn auch das wirkt sich auf die geistige sowie körperliche Gesundheit aus.
    Meine Erfahrungen vor fast 30 Jahren haben mein Leben von Grund auf verändert und meine Richtung bestärkt und bestimmt.
    Was immer auch dabei rauskommt, wenn dieser Körper sein Ende findet, es war auf jeden Fall seither gut.
    _()_

  • void
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    • 5. November 2015 um 09:54
    • Offizieller Beitrag
    • #6
    crmk:

    ... die Erfahrung der spirituellen Erleuchtung (Satori / "Auf wachen") nicht selbst eine Illusion ist :?:

    Erfahrungen können trügerisch sein. Der Begriff der der Erleuchtung (Illuiminatio) kommt ja aus der christlichen Mystik und bezeichnet dort das grsse Aha-Erlebnis der Gottesefahrung. Ich finde er passt eigentlich gar nicht so gut für den Buddhismus. Ich finde der Begriff der "Befreiung" sehr passend.

    Weil Befreiung von Gier, Hass und Verblendung ja viel mit konkreten Handlungen ( auch wenn diese geistige Handlungen sind ) zu tun hat. Und nichts so eine Frage von subjektiven Erfahrungen ist. (Oder Befriedigung des Verlangens nach dem grossen Aha) Auch ist Befreiung etwas graduelles. Neben der vollständigen Befreiung gibt es die unterschiedlichsten Abstufungen inwieweit man in Gier und Hass und Egowahn verstrickt sein kann.

    Während vollständige Befreiung etwas ist, mit dem man selber nicht so viel zu tun hat, sind uns die Abstufungen zwischen Hassen und Nicht-Hassen oder Begehren und Nicht-Begehren sehr wohl zugänglich. Und hier ist eine zentrale buddhitische These, dasss Gier, Hass und Verblendung zu Leid führen. Und ein eniger an Gier und Hass einen glücklicher, friedlicher und augeglichener machen.

    Ich denke, das kann man eingermaßen in der eignen Erfahrung nachprüfen, und so Zuversicht darin, fassen dass die These kein totaler Unsinn ist. Für das, was man nicht aus eigner Erfahrung kennt, kann man sich Leute ansehen, die schon seit langer Zeit praktizieren. Und da schauen, was das für Wirkungen hat. Und so gegebenenfalls noch mehr Verartauen in das Grundkonzept fassen.

    Und wenn die Vermeidung von Gier, Hass und Verblendung ingesammt positive Wirkung hat, kann man extrapolieren, dass ein vollständiges Verlöschen (Nirvana) gut sein kann.

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  • fotost
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    • 5. November 2015 um 10:01
    • #7
    crmk:

    ... die Erfahrung der spirituellen Erleuchtung (Satori / "Auf wachen") nicht selbst eine Illusion ist :?:

    Wie kannst Du wissen, daß Du nicht ein Gehirn in einem Glas bist oder ein Avatar in einem Computerspiel.. :badgrin:

    Es ist egal. Du erlebst Leiden und Du suchst nach Wegen, Dich davon zu befreien.

  • Thursday
    Gast
    • 5. November 2015 um 11:42
    • #8
    crmk:

    ... die Erfahrung der spirituellen Erleuchtung (Satori / "Auf wachen") nicht selbst eine Illusion ist :?:

    Bin gespannt auf eure Anworten.

    Jede Erfahrung ist eine Illusion.

  • Thursday
    Gast
    • 5. November 2015 um 11:44
    • #9
    void:


    Und wenn die Vermeidung von Gier, Hass und Verblendung ingesammt positive Wirkung hat, kann man extrapolieren, dass ein vollständiges Verlöschen (Nirvana) gut sein kann.

    Wie willst du Verblendung vermeiden?

  • Mirco
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    • 5. November 2015 um 12:04
    • #10
    blue_aprico:

    du weißt nicht- es weiß.
    ob das jetzt das "ende vom lied" ist, weiß es auch.


    ja. So ist auch meine Vorstellung.

    Herzliche Grüße

  • Mirco
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    • 5. November 2015 um 12:05
    • #11
    Thursday:

    Jede Erfahrung ist eine Illusion.
    Wie willst du Verblendung vermeiden?


    durch Einsicht wird sie aufgehoben.

  • Thursday
    Gast
    • 5. November 2015 um 12:06
    • #12
    Mirco:
    Thursday:

    Jede Erfahrung ist eine Illusion.
    Wie willst du Verblendung vermeiden?


    durch Einsicht wird sie aufgehoben.

    Das ist ne gute Antwort. Aber durch welcher Art von Einsicht wird Verblendung aufgehoben?

  • void
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    • 5. November 2015 um 13:28
    • Offizieller Beitrag
    • #13
    Thursday:
    void:


    Und wenn die Vermeidung von Gier, Hass und Verblendung ingesammt positive Wirkung hat, kann man extrapolieren, dass ein vollständiges Verlöschen (Nirvana) gut sein kann.

    Wie willst du Verblendung vermeiden?

    Dass man Praxis zu eine Etwas verdinglicht und ein "weiteres Egoprojekt" draus macht, ist ja fast der Normalafall. Eigentlich sollte man stets davon ausgehen, dass man sehr verblendet ist.

    Aber auch Illusionen erlahmen mit der Zeit, weil es Energie braucht sie aufrecht zu erhalten. Und so kommt es, dass sie manchmal zusammenbrechen und man in das Stockwerk drunter fällt. Woraus man sich dann wieder die nächste Illusion zusammenbaut. Aber ich würde sagen, dass es sowas wie ein "fortgestzte Praxis der Ernüchterung" gibt, wo immer wieder das, was man sich so zusammengereimt hat, ganz und gar flöten geht. Aber selbst daran kann man anhaften, und auf so einen seltsamen nihilitischen Trip kommen.

    Ich glaube der wichtigste Punkt, ist eine ganz, ganz tiefe Aufrichtigkeit und Offenheit. Aus der heraus, dann die Demut möglich wird, einzugestehen, dass man wirklich druch und durch verblendet sein könnte.

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  • Lucky Luke
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    • 5. November 2015 um 14:00
    • #14

    Verblendung wird durch Weisheit "aufgehoben", durch Realisation von Leerheit, also durch etwas, das mit Worten nicht beschreibbar ist.

  • Thursday
    Gast
    • 5. November 2015 um 14:01
    • #15
    void:
    Thursday:

    Wie willst du Verblendung vermeiden?

    Dass man Praxis zu eine Etwas verdinglicht und ein "weiteres Egoprojekt" draus macht, ist ja fast der Normalafall. Eigentlich sollte man stets davon ausgehen, dass man sehr verblendet ist.

    Aber auch Illusionen erlahmen mit der Zeit, weil es Energie braucht sie aufrecht zu erhalten. Und so kommt es, dass sie manchmal zusammenbrechen und man in das Stockwerk drunter fällt. Woraus man sich dann wieder die nächste Illusion zusammenbaut. Aber ich würde sagen, dass es sowas wie ein "fortgestzte Praxis der Ernüchterung" gibt, wo immer wieder das, was man sich so zusammengereimt hat, ganz und gar flöten geht. Aber selbst daran kann man anhaften, und auf so einen seltsamen nihilitischen Trip kommen.

    Ich glaube der wichtigste Punkt, ist eine ganz, ganz tiefe Aufrichtigkeit und Offenheit. Aus der heraus, dann die Demut möglich wird, einzugestehen, dass man wirklich druch und durch verblendet sein könnte.

    Für mich ist das ein Kapitel, in dem der Zusammenhang von Verblendung und deren Bediungungen hilfreich dargestellt ist:
    http://www.palikanon.com/angutt/a10_061_070.html#a_x61
    Sich einzugestehen, dass man durch und durch verblendet ist, - nicht sein könnte - IST - und dass man jemanden braucht, dem man vertrauen kann, der einem hilft, den blinden Fleck zu erkennen, das ist letztlich alles. Dann verlöscht auch der Rest.

  • void
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    • 5. November 2015 um 14:49
    • Offizieller Beitrag
    • #16
    Thursday:

    Für mich ist das ein Kapitel, in dem der Zusammenhang von Verblendung und deren Bediungungen hilfreich dargestellt ist:
    http://www.palikanon.com/angutt/a10_061_070.html#a_x61
    Sich einzugestehen, dass man durch und durch verblendet ist, - nicht sein könnte - IST - und dass man jemanden braucht, dem man vertrauen kann, der einem hilft, den blinden Fleck zu erkennen, das ist letztlich alles. Dann verlöscht auch der Rest.

    In dem von dir geposteten Text heisst es:

      Gleichwie, ihr Mönche, wenn es oben im Gebirge stark regnet, das Wasser beim Hinabfließen die Bergschluchten, Klüfte und Rinnen füllt, die vollen Bergschluchten, Klüfte und Rinnen aber die kleinen Teiche füllen, die gefüllten kleinen Teiche die Seen, die gefüllten Seen die Flüsse, die Flüsse die Ströme füllen und die Ströme das Meer;....

    Mir gefallen die naturnahen Metapher, die Buddha manchmal verwendet, er scheint ein ebenso aufmerksamer Betrachter der Natur gewesen zu sein, wie sein Zeitgenosse Aristoteles. Mich erinnern die da geschilderten "Mechanismen der Verblendung" an eine Rube-Goldberg-Maschine wo das eine trickreich zum anderen führt. (und Leid das Endprodukt ist )

    Von daher geht es nicht so stark um eine Prozess des Vertrauens in "irgendwas Abgedrehtes" sondern im Gegenteil um einen Prozess des Misstrauens ( es großen Zweifels) wo die Phänomene immer weniger real sondern als Produkte von Bedingungen quasi als bilige Jahrmarkttricks enttarnt werden.

    Und je klarer an einer bestimmten Stelle aufscheint wie billig da die Mechansimen sind, desto mehr scheint das die Möglichkeit es ganz anders zu machen - also die Freiheit - auf.

    Die Frehiet wird also dadurch sichtbar, dass die Bedingtheit sichtbar wird.

    • Vorheriger offizieller Beitrag
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  • Thursday
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    • 5. November 2015 um 15:35
    • #17
    void:


    Die Frehiet wird also dadurch sichtbar, dass die Bedingtheit sichtbar wird.

    Das stimmt. Nur die Bedingtheit wird dabei nicht als billige Trickmaschine sichtbar, sondern als das, was dich staunen lässt. Jedes Blatt ein Unikat, jede Schneeflocke unvergleichlich - und das alles in Überfluss und vergänglich, damit es immer wieder neu bestaunt werden kann.
    https://www.youtube.com/watch?v=BTb32a_pkyw

  • Mirco
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    • 5. November 2015 um 15:58
    • #18
    Thursday:

    Aber durch welcher Art von Einsicht wird Verblendung aufgehoben?


    Das ist ne gute Frage, Thursday.

    Durch Einsicht in Bedingtes Entstehen wird sie aufgehoben.

    Herzliche Grüße

  • void
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    • 5. November 2015 um 16:14
    • Offizieller Beitrag
    • #19
    Mirco:
    Thursday:

    Aber durch welcher Art von Einsicht wird Verblendung aufgehoben?


    Das ist ne gute Frage, Thursday.

    Durch Einsicht in Bedingtes Entstehen wird sie aufgehoben.

    Mir wurde gesagt "Befreiung ist kein Geisteszustand" und dabei fühle ich mich jetzt leicht, wie Bart Simpson im Vorspann der Serie, der etwas wieder und wieder an die Tafel schreiben soll, ohne es recht verstanden zu haben. Denn wann immer ich mir Befreiung vortstelle, stelle ich es mir irgendwie wieder doch als einen Geisteszustand vor. Keinen nromalen, sondern einen ganz "besonderen", friedvollen, seeligen Geisteszustand. Etwas, was man erfahren kann:

    crmk:

    ... die Erfahrung der spirituellen Erleuchtung (Satori / "Auf wachen") nicht selbst eine Illusion ist :?:.

    Aber das ist wohl grundlegende falsch. So als stellt man sich Nichtrauchen als einen weitere Zigrettenmarke vor, zu der man wechseln kann.

    • Vorheriger offizieller Beitrag
    • Nächster offizieller Beitrag
  • Thursday
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    • 5. November 2015 um 16:45
    • #20
    Mirco:
    Thursday:

    Aber durch welcher Art von Einsicht wird Verblendung aufgehoben?


    Das ist ne gute Frage, Thursday.

    Durch Einsicht in Bedingtes Entstehen wird sie aufgehoben.

    Herzliche Grüße

    Und - wie kommst du zu dieser Einsicht? Wie siehst du Bedingtes Entstehen ein?

  • Stero
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    • 5. November 2015 um 17:07
    • #21
    Sherab Yönten:

    Verblendung wird durch Weisheit "aufgehoben", durch ... etwas, das mit Worten nicht beschreibbar ist.


    Oh weh ... ich seh schon, du stellst aber auch allem und jedem einen Freibrief aus. Erst crazy wisdom und jetzt das ...

  • Lucky Luke
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    • 5. November 2015 um 19:30
    • #22
    Stero:
    Sherab Yönten:

    Verblendung wird durch Weisheit "aufgehoben", durch ... etwas, das mit Worten nicht beschreibbar ist.


    Oh weh ... ich seh schon, du stellst aber auch allem und jedem einen Freibrief aus. Erst crazy wisdom und jetzt das ...

    Verstehe ich nicht. Warum Freibrief ?
    Beim anderen Thread habe ich lediglich darauf hingewiesen, dass es
    "hervorragende Lehrer gibt, die aus dem Bereich "Crazy Wisdom" kommen". Damit nahm ich keinen Bezug zur Threaderöffnerin, die ihre Probleme schilderte.
    Ich möchte Dich bitten, Deine Kritik sachlich zu begründen.

  • Stero
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    • 5. November 2015 um 19:39
    • #23
    Sherab Yönten:

    ... Ich möchte Dich bitten, Deine Kritik sachlich zu begründen.


    Lass gut sein. Ich glaube, das was du "sachlich" nennst, ist einer Welt zugehörig, zu der mir jeglicher Zugang fehlt. Vermutlich ist das auch die Welt, aus der Mrs Mahakala spricht? Von der halte ich mich lieber fern ;)

  • Lucky Luke
    Gast
    • 6. November 2015 um 07:08
    • #24
    Stero:
    Sherab Yönten:

    ... Ich möchte Dich bitten, Deine Kritik sachlich zu begründen.


    Lass gut sein. Ich glaube, das was du "sachlich" nennst, ist einer Welt zugehörig, zu der mir jeglicher Zugang fehlt. Vermutlich ist das auch die Welt, aus der Mrs Mahakala spricht? Von der halte ich mich lieber fern ;)

    Ach, das kann ich mir gar nicht vorstellen. Wenn Du in Deinem Blog "JEFFREY HOPKINS: TSONG-KHA-PA’S FINAL EXPOSITION OF WISDOM" zitierst, dann wäre das auch ein (möglicher) Zugang zu "meiner Welt" (in diesem Thread). ;)

  • Stero
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    • 6. November 2015 um 07:40
    • #25
    Sherab Yönten:
    Stero:


    Lass gut sein. Ich glaube, das was du "sachlich" nennst, ist einer Welt zugehörig, zu der mir jeglicher Zugang fehlt. Vermutlich ist das auch die Welt, aus der Mrs Mahakala spricht? Von der halte ich mich lieber fern ;)

    Ach, das kann ich mir gar nicht vorstellen. Wenn Du in Deinem Blog "JEFFREY HOPKINS: TSONG-KHA-PA’S FINAL EXPOSITION OF WISDOM" zitierst, dann wäre das auch ein (möglicher) Zugang zu "meiner Welt" (in diesem Thread). ;)


    Das missverstehst du völlig. Mit dem Verwenden von Quellen, in denen sich auch Irrationales finden lässt, verschreibe ich mich ja nicht der Irrationalität. Nein, die Welt des Irrationalen ist nicht meine.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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