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  1. Buddhaland Forum
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  3. Allgemeines zum Buddhismus

Die Lehre ist schwer zu verstehen

  • Monikamarie
  • 19. Oktober 2015 um 09:33
  • Zum letzten Beitrag
1. offizieller Beitrag
  • Monikamarie
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    • 19. Oktober 2015 um 09:33
    • #1
    Zitat

    1.5. Brahma Sahampati

    1. Danach, nach dem Verlauf von sieben Tagen, erhob sich der Erhabene aus dieser (innerlichen) Versenkung und begab sich vom Fuß des Rājāyatana zu dem Ajapāla (genannten) Nigrodha (-Baum). Nachdem er sich dorthin begeben hatte, verweilte der Erhabene dortselbst am Fuß des Ajapāla (genannten) Nigrodha (-Baumes).

    2. Da nun entstand im Geist des ins Verborgene gegangenen, einsamen Erhabenen so die Überlegung:

    "Gefunden habe ich diese Lehre, (die) tief, schwer zu erkennen, schwer zu begreifen ist, friedvoll, erhaben, keinem Zweifel zugänglich, fein (durchdacht), (nur) den Weisen zugänglich. Am Anhangen jedoch freuen sich die Leute, über das Anhangen sind sie froh, am Anhangen ergötzen sie sich. Den sich am Anhangen freuenden Leuten, den über das Anhangen froh seienden, den sich am Anhangen ergötzenden (wird) schwer zu erkennen (sein), was dieser Grundsatz ist: der ursächliche Zusammenhang und das Entstehen in Abhängigkeit. Schwer zu erkennen (wird) auch dieser Grundsatz (sein): das Aufhören aller Gegebenheiten, die Befreiung von allen (zur Wiedergeburt) führenden Bedingungen, das Schwinden des ,Durstes', die Leidenschaftslosigkeit, das Ausrotten (der Begierde), das Erlöschen. Wenn ich also nun die Lehre verkünde und die anderen mich nicht verstehen, wird das für mich (nur) Ermüdung sein, wird das für mich (nur) Ärger sein."

    [Buddha steht hier an einem entscheidenden Wendepunkt, und hier liegt auch der Unterschied zwischen einem Paccekabuddha und einem Tathāgata. Ersterer läßt es sich daran genügen, die Erlösung an sich allein zu verwirklichen. Letzterer dagegen läßt sich auch von Māra nicht davon abhalten, die Mühe der Ordensstiftung und des Ausbreitens der Lehre auf sich zu nehmen].

    3. Da gingen dem Erhabenen diese Strophen auf, die, (obwohl) frei von Wundern, (dennoch) niemals zuvor gehört worden waren:

    »Unter Mühen habe ich (die Lehre) erkannt.
    Was soll ich sie jetzt verkünden?
    Von den in Leidenschaft und Sünde Verstrickten
    ist diese Lehre nicht leicht zu begreifen.

    Gegen den Strom gehend, werden die fein (durchdachte),
    tiefe, schwer zu erkennende, genau (ausgearbeitete Lehre)
    die von Leidenschaft Befallenen
    nicht sehen, die von tiefer Finsternis Umhüllten."
    4. Das Gemüt des so nachdenkenden Erhabenen neigte sich (also) der Gleichgültigkeit zu, nicht dem Verkünden der Lehre.

    Alles anzeigen

    Geht es Euch auch so, dass - je tiefer ich "eintauche" - ich sie selbst zwar be-greife und dementsprechend einsichtig danach handele, aber anderen im Gespräch, wenn sie von Hassgefühlen welcher Art (z.B. unglückliche Liebe, Flüchtlingsthema ...) auch immer angestachelt tiefer in ihr eigenes Un-Glück gehen, nicht mehr in der Lage bin, die Wichtigkeit eines Denkens zu vermitteln, das genügend Abstand hält, um nicht völlig zu erblinden.
    Ich kann das auch noch nicht einmal hier erklären, was ich sehe. Ich sehe nur, dass ich früher zwar schon immer nach Frieden, unbedingter Liebe, Freiheit strebte und auch ein Empfinden dafür hatte, dass ich aber erst heute sehe, dass dies nur mit Konsequenz, seine eigenen Strukturen und Neigungen zu durchschauen, möglich ist. Wer nur diesen Idealen nacheifert, ohne sich selbst zu erkennen und entsprechende unheilsame Neigungen zu verabschieden, wird im Ernstfall von sich selbst überrannt.

    Wenn ich zu argumentieren wünsche, dann fehlt mir die Sprache, weil die Worte das gar nicht ausdrücken können, sie wirken bereits im Geiste missionarisch und nicht anders als die Bergpredigt. Worte wirken häufig so abgedroschen, dass sie gar nicht mehr durchdringen. Ich möchte dazu betonen, dass ich nicht derartig predige, aber ich habe das Gefühl, ich müsste Hassgedanken und Begierdegedanken etwas entgegensetzen.
    _()_ Monika

  • fotost
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    • 19. Oktober 2015 um 09:47
    • #2

    Danke für das Zitat Monika und Deine Gedanken.

    Ist hier einen Grund für den grundsätzlichen Verzicht der Buddhisten auf eine 'Mission' zu sehen, obwohl in den ersten Jahren nach der Verkündung der Lehre davon keine Rede war?

  • Lucky Luke
    Gast
    • 19. Oktober 2015 um 10:21
    • #3

    Hallo Monika,

    ja, das geht mir auch so. Sprachlosigkeit. Es ist sehr schwer, die richtigen Worte zu finden. Beim Schreiben können wir noch versuchen, unsere Gedanken zu ordnen und bevor wir etwas ausformulieren darüber nachzudenken, bei einer hitzigen Debatte im Alltag geht das nicht. Da gießt man häufig sogar unbewusst noch weiteres Öl ins Feuer wenn man versucht andere von ihren Hassgedanken (hier juckt es mich sehr häufig bei der Flüchtlingsdebatte gegen Vorurteile und unbegründete Ängste etwas zu sagen) oder Begierdegedanken abzuhalten. Wichtig ist, dass man sich selbst achtsam beobachtet und seinen eigenen Geist trainiert, darauf sollte der Schwerpunkt der Praxis ausgerichtet sein.

  • mukti
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    • 19. Oktober 2015 um 10:33
    • #4
    Monikadie4.:


    Wenn ich zu argumentieren wünsche, dann fehlt mir die Sprache, weil die Worte das gar nicht ausdrücken können, sie wirken bereits im Geiste missionarisch und nicht anders als die Bergpredigt. Worte wirken häufig so abgedroschen, dass sie gar nicht mehr durchdringen. Ich möchte dazu betonen, dass ich nicht derartig predige, aber ich habe das Gefühl, ich müsste Hassgedanken und Begierdegedanken etwas entgegensetzen.
    _()_ Monika

    Ich denke je tiefer das "Entgegensetzen" in diesem Moment in aufrichtiger liebender Güte wurzelt, desto eher dringt es durch und wirkt nicht abgedroschen.

    Mit Metta, mukti.


  • Thursday
    Gast
    • 19. Oktober 2015 um 10:59
    • #5
    Monikadie4.:


    Wenn ich zu argumentieren wünsche, dann fehlt mir die Sprache, weil die Worte das gar nicht ausdrücken können, sie wirken bereits im Geiste missionarisch und nicht anders als die Bergpredigt. Worte wirken häufig so abgedroschen, dass sie gar nicht mehr durchdringen. Ich möchte dazu betonen, dass ich nicht derartig predige, aber ich habe das Gefühl, ich müsste Hassgedanken und Begierdegedanken etwas entgegensetzen.
    _()_ Monika

    Eben - solange du das Gefühl hast, etwas entgegensetzen zu müssen (oder zu wollen) geht das eben so nicht. Erstens muss man sich dazu entschließen und es dann ausführen - man muss also wie du ja weiter oben bei dir selbst sagst, seine eigenen Strukturen - seine Gedanken - seinen Willen - erkennen und dem dann auch, sofern eben unheilsames damit verbunden ist, dieses entschieden abschneiden. Oder eben auch, sofern es heilsam ist, es ebenso entschieden entfalten.
    Wenn das noch nicht wirklich entwickelt ist, man also noch nicht darin genügend Praxis hat, dann empfindet man eben sein Unvermögen - andererseits ist jede Begegnung eine Hilfe, genau das zu erkennen - sein Unvermögen. Man ist eben immer irgendwie nicht vollkommen. :D
    Aber dennoch muss man in seiner ganzen Stümperhaftigkeit dem Übel entgegenwirken - mit seinem ganzen So-Sein.

  • SpringMode5708
    Gast
    • 19. Oktober 2015 um 11:22
    • #6
    Monikadie4.:

    Geht es Euch auch so, dass - je tiefer ich "eintauche" - ich sie selbst zwar be-greife und dementsprechend einsichtig danach handele, aber anderen im Gespräch, wenn sie von Hassgefühlen welcher Art (z.B. unglückliche Liebe, Flüchtlingsthema ...) auch immer angestachelt tiefer in ihr eigenes Un-Glück gehen, nicht mehr in der Lage bin, die Wichtigkeit eines Denkens zu vermitteln, das genügend Abstand hält, um nicht völlig zu erblinden.

    Ich kann das auch noch nicht einmal hier erklären, was ich sehe. Ich sehe nur, dass ich früher zwar schon immer nach Frieden, unbedingter Liebe, Freiheit strebte und auch ein Empfinden dafür hatte, dass ich aber erst heute sehe, dass dies nur mit Konsequenz, seine eigenen Strukturen und Neigungen zu durchschauen, möglich ist. Wer nur diesen Idealen nacheifert, ohne sich selbst zu erkennen und entsprechende unheilsame Neigungen zu verabschieden, wird im Ernstfall von sich selbst überrannt.

    Wenn ich zu argumentieren wünsche, dann fehlt mir die Sprache, weil die Worte das gar nicht ausdrücken können, sie wirken bereits im Geiste missionarisch und nicht anders als die Bergpredigt. Worte wirken häufig so abgedroschen, dass sie gar nicht mehr durchdringen. Ich möchte dazu betonen, dass ich nicht derartig predige, aber ich habe das Gefühl, ich müsste Hassgedanken und Begierdegedanken etwas entgegensetzen.


    Hallo Monika,

    ich kann gut nachvollziehen, was du berichtest. Ich habe z.T. ähnlich erlebt. Zum Glück ist das auch nur vorübergehend und es gibt einen besseren Zustand danach.

    Für die anderen sind meine Einsichten nicht von Bedeutung.
    In Verbindung mit ihnen zählt nur, was sie in ihrem gegenwärtigen Zustand erreichen könnte, gemäß ihrer derzeitigen Möglichkeiten und Fähigkeiten. Die gilt es zu erkennen, wenn ich ihnen Gutes tun möchte. Es geht dabei um sie, nicht um mich.

    Herzliche Grüße

  • Noreply
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    • 19. Oktober 2015 um 11:42
    • #7
    Monikadie4.:
    Zitat

    1.5. Brahma Sahampati

    1. Danach, nach dem Verlauf von sieben Tagen, erhob sich der Erhabene aus dieser (innerlichen) Versenkung und begab sich vom Fuß des Rājāyatana zu dem Ajapāla (genannten) Nigrodha (-Baum). Nachdem er sich dorthin begeben hatte, verweilte der Erhabene dortselbst am Fuß des Ajapāla (genannten) Nigrodha (-Baumes).

    2. Da nun entstand im Geist des ins Verborgene gegangenen, einsamen Erhabenen so die Überlegung:

    "Gefunden habe ich diese Lehre, (die) tief, schwer zu erkennen, schwer zu begreifen ist, friedvoll, erhaben, keinem Zweifel zugänglich, fein (durchdacht), (nur) den Weisen zugänglich. Am Anhangen jedoch freuen sich die Leute, über das Anhangen sind sie froh, am Anhangen ergötzen sie sich. Den sich am Anhangen freuenden Leuten, den über das Anhangen froh seienden, den sich am Anhangen ergötzenden (wird) schwer zu erkennen (sein), was dieser Grundsatz ist: der ursächliche Zusammenhang und das Entstehen in Abhängigkeit. Schwer zu erkennen (wird) auch dieser Grundsatz (sein): das Aufhören aller Gegebenheiten, die Befreiung von allen (zur Wiedergeburt) führenden Bedingungen, das Schwinden des ,Durstes', die Leidenschaftslosigkeit, das Ausrotten (der Begierde), das Erlöschen. Wenn ich also nun die Lehre verkünde und die anderen mich nicht verstehen, wird das für mich (nur) Ermüdung sein, wird das für mich (nur) Ärger sein."

    [Buddha steht hier an einem entscheidenden Wendepunkt, und hier liegt auch der Unterschied zwischen einem Paccekabuddha und einem Tathāgata. Ersterer läßt es sich daran genügen, die Erlösung an sich allein zu verwirklichen. Letzterer dagegen läßt sich auch von Māra nicht davon abhalten, die Mühe der Ordensstiftung und des Ausbreitens der Lehre auf sich zu nehmen].

    3. Da gingen dem Erhabenen diese Strophen auf, die, (obwohl) frei von Wundern, (dennoch) niemals zuvor gehört worden waren:

    »Unter Mühen habe ich (die Lehre) erkannt.
    Was soll ich sie jetzt verkünden?
    Von den in Leidenschaft und Sünde Verstrickten
    ist diese Lehre nicht leicht zu begreifen.

    Gegen den Strom gehend, werden die fein (durchdachte),
    tiefe, schwer zu erkennende, genau (ausgearbeitete Lehre)
    die von Leidenschaft Befallenen
    nicht sehen, die von tiefer Finsternis Umhüllten."
    4. Das Gemüt des so nachdenkenden Erhabenen neigte sich (also) der Gleichgültigkeit zu, nicht dem Verkünden der Lehre.

    Alles anzeigen

    Geht es Euch auch so, dass - je tiefer ich "eintauche" - ich sie selbst zwar be-greife und dementsprechend einsichtig danach handele, aber anderen im Gespräch, wenn sie von Hassgefühlen welcher Art (z.B. unglückliche Liebe, Flüchtlingsthema ...) auch immer angestachelt tiefer in ihr eigenes Un-Glück gehen, nicht mehr in der Lage bin, die Wichtigkeit eines Denkens zu vermitteln, das genügend Abstand hält, um nicht völlig zu erblinden.
    Ich kann das auch noch nicht einmal hier erklären, was ich sehe. Ich sehe nur, dass ich früher zwar schon immer nach Frieden, unbedingter Liebe, Freiheit strebte und auch ein Empfinden dafür hatte, dass ich aber erst heute sehe, dass dies nur mit Konsequenz, seine eigenen Strukturen und Neigungen zu durchschauen, möglich ist. Wer nur diesen Idealen nacheifert, ohne sich selbst zu erkennen und entsprechende unheilsame Neigungen zu verabschieden, wird im Ernstfall von sich selbst überrannt.

    Wenn ich zu argumentieren wünsche, dann fehlt mir die Sprache, weil die Worte das gar nicht ausdrücken können, sie wirken bereits im Geiste missionarisch und nicht anders als die Bergpredigt. Worte wirken häufig so abgedroschen, dass sie gar nicht mehr durchdringen. Ich möchte dazu betonen, dass ich nicht derartig predige, aber ich habe das Gefühl, ich müsste Hassgedanken und Begierdegedanken etwas entgegensetzen.
    _()_ Monika

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    Monikamarie hätte nicht einfach gehen sollen weil sie glaubte ihre "Struktur" schon erkannt zu haben. Mir geht es gleich, es ist schon sehr lange nicht mehr möglich mit Worten zu erklären. Der Weg geht ins allein sein, nie wieder einsam sein und nur von wenigen verstanden zu werden und wenn dann zu spät.
    <3 <3 <3

  • Monikamarie
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    • 19. Oktober 2015 um 16:58
    • #8

    Danke für Eure Antworten!

    Mirco,

    Mirco:


    ich kann gut nachvollziehen, was du berichtest. Ich habe z.T. ähnlich erlebt. Zum Glück ist das auch nur vorübergehend und es gibt einen besseren Zustand danach.

    Ja, danke, vielleicht ist das ja nur vorübergehend, aber zumindest hat es mir die Augen geöffnet, dass die Lehre wirklich nicht leicht zu verstehen ist, wenn sie nur oberflächlich inspiziert wird.

    Zitat

    Für die anderen sind meine Einsichten nicht von Bedeutung.
    In Verbindung mit ihnen zählt nur, was sie in ihrem gegenwärtigen Zustand erreichen könnte, gemäß ihrer derzeitigen Möglichkeiten und Fähigkeiten. Die gilt es zu erkennen, wenn ich ihnen Gutes tun möchte. Es geht dabei um sie, nicht um mich.

    Es geht mir nicht um meine Einsichten. Im Prinzip handel ich so, wie du beschreibst.

    Helmut,

    Zitat

    Der Weg geht ins allein sein, nie wieder einsam sein und nur von wenigen verstanden zu werden und wenn dann zu spät.

    Ich bin schon ganz lange allein - trotz Familie. Es macht mir auch nichts mehr aus, nicht verstanden zu werden. Diesen Anspruch habe ich gar nicht mehr. Ich würde aber gern in kritischen Situationen und Fragen heilsame Antworten geben, die nicht religiös nachgeplappert klingen oder aus Zitaten stammen.

    Was meinst Du eigentlich damit?

    Zitat

    Monikamarie hätte nicht einfach gehen sollen weil sie glaubte ihre "Struktur" schon erkannt zu haben.

    Thursday:


    Wenn das noch nicht wirklich entwickelt ist, man also noch nicht darin genügend Praxis hat, dann empfindet man eben sein Unvermögen.

    Der Witz ist jedoch, dass ich dieses Unvermögen zig Jahre nicht empfunden habe, sondern vehement argumentieren konnte. Und gerade dies scheint mir angesichts zunehmender Praxis unmöglich zu werden.

    Zitat

    Aber dennoch muss man in seiner ganzen Stümperhaftigkeit dem Übel entgegenwirken - mit seinem ganzen So-Sein.

    Ja, danke, das ist hilfreich :D

    mukti:


    Ich denke je tiefer das "Entgegensetzen" in diesem Moment in aufrichtiger liebender Güte wurzelt, desto eher dringt es durch und wirkt nicht abgedroschen.

    Ja, danke, das ist auch hilfreich :D

    Sherab Yönten:

    ...wenn man versucht andere von ihren Hassgedanken (hier juckt es mich sehr häufig bei der Flüchtlingsdebatte gegen Vorurteile und unbegründete Ängste etwas zu sagen) oder Begierdegedanken abzuhalten. Wichtig ist, dass man sich selbst achtsam beobachtet und seinen eigenen Geist trainiert, darauf sollte der Schwerpunkt der Praxis ausgerichtet sein.

    Ja, danke, Sherab Yönten.

    fotost:


    Ist hier einen Grund für den grundsätzlichen Verzicht der Buddhisten auf eine 'Mission' zu sehen, obwohl in den ersten Jahren nach der Verkündung der Lehre davon keine Rede war?

    Das weiß ich nicht, fotost, das war auch nicht mein Anliegen. Ich konnte früher nicht verstehen, wieso der Buddha es als schwierig ansah, die Lehre zu verkünden. Ich meinte, sie sofort verstanden zu haben. Erst heute kann ich sie richtig schmecken, fühlen, riechen. Und erst heute verstehe ich, dass ihm das eine Bürde war.

    _()_ Monika

  • fotost
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    • 19. Oktober 2015 um 18:01
    • #9
    Monikadie4.:
    fotost:


    Ist hier einen Grund für den grundsätzlichen Verzicht der Buddhisten auf eine 'Mission' zu sehen, obwohl in den ersten Jahren nach der Verkündung der Lehre davon keine Rede war?

    Das weiß ich nicht, fotost, das war auch nicht mein Anliegen. Ich konnte früher nicht verstehen, wieso der Buddha es als schwierig ansah, die Lehre zu verkünden. Ich meinte, sie sofort verstanden zu haben. Erst heute kann ich sie richtig schmecken, fühlen, riechen. Und erst heute verstehe ich, dass ihm das eine Bürde war.

    _()_ Monika

    Also beim letzten Satz bin ich nicht so sicher :D
    Ich sehe da schon eine ganze Menge an pädagogischem Eifer und Freude am Lehren.

    Daß das in 45 Jahren ununterbrochener Lehrtätigkeit manchmal schwierig geworden ist, ist logisch. Hat ein Buddha eigentlich manchmal einen freien Sonntag oder Urlaub gehabt??

  • SpringMode5708
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    • 19. Oktober 2015 um 18:55
    • #10
    Monikadie4.:
    Mirco:

    Für die anderen sind meine Einsichten nicht von Bedeutung.
    In Verbindung mit ihnen zählt nur, was sie in ihrem gegenwärtigen Zustand erreichen könnte, gemäß ihrer derzeitigen Möglichkeiten und Fähigkeiten. Die gilt es zu erkennen, wenn ich ihnen Gutes tun möchte. Es geht dabei um sie, nicht um mich.


    Es geht mir nicht um meine Einsichten. Im Prinzip handel ich so, wie du beschreibst.


    Ach so. Das ging für mich nicht hervor. Worunter leidest Du denn dann in diesem Bereich?

    Herzliche Grüße

  • xxx
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    • 19. Oktober 2015 um 19:00
    • #11

    Hallo Monika

    die Menschen wollen ......

    Ich verstehe Dich. Hab meinen Text gelöscht. Kann mich nicht ausdrücken.

    ;);)

  • Monikamarie
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    • 19. Oktober 2015 um 19:23
    • #12
    Mirco:


    Worunter leidest Du denn dann in diesem Bereich?

    Ja, für Dich hört sich das an wie Leiden, es ist aber eher Verwunderung, da ich "früher" immer meinte zu wissen und nicht begreifen konnte, wieso die "Anderen" nicht wissen wollen oder an ihrer weltlichen Suche nach Glück weiter festhalten, obwohl doch überall sichtbar ist, dass sie zu nichts führt und ich andererseits heute nur noch freundlich, aber relativ sprachlos zuhören kann.
    Deshalb kapiere ich allmählich, dass es im Grunde keine Worte gibt für den tiefen Einblick in die Natur der Dinge - in die Dinge, wie sie eben sind.
    _()_ Monika

  • Monikamarie
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    • 19. Oktober 2015 um 19:27
    • #13
    fotost:


    Also beim letzten Satz bin ich nicht so sicher :D
    Ich sehe da schon eine ganze Menge an pädagogischem Eifer und Freude am Lehren.

    Nun, das Zitat stammt aus dem Moment nach der Erleuchtung, da war noch kein Eifer, noch keine Freude. Da war nur

    Zitat

    ... Wenn ich also nun die Lehre verkünde und die anderen mich nicht verstehen, wird das für mich (nur) Ermüdung sein, wird das für mich (nur) Ärger sein."

    und hier:

    Zitat

    Gegen den Strom gehend, werden die fein (durchdachte),
    tiefe, schwer zu erkennende, genau (ausgearbeitete Lehre)
    die von Leidenschaft Befallenen
    nicht sehen, die von tiefer Finsternis Umhüllten."
    4. Das Gemüt des so nachdenkenden Erhabenen neigte sich (also) der Gleichgültigkeit zu, nicht dem Verkünden der Lehre.


    Zitat

    Daß das in 45 Jahren ununterbrochener Lehrtätigkeit manchmal schwierig geworden ist, ist logisch. Hat ein Buddha eigentlich manchmal einen freien Sonntag oder Urlaub gehabt??

    Natürlich braucht ein Mensch, der sich derart berufen fühlt, weder Urlaub noch Sonntag etc. Warum fragst Du? Darum geht es mir nicht. Und an solchen Antworten sehe ich auch, dass es eben auch hier schwierig ist, sich klar verständlich für selbst "Eingeweihte" zu äußern. ;)
    _()_ Monika

    Einmal editiert, zuletzt von Monikamarie (19. Oktober 2015 um 19:31)

  • Monikamarie
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    • 19. Oktober 2015 um 19:29
    • #14
    Bakram:

    Hallo Monika

    die Menschen wollen ......

    Ich verstehe Dich. Hab meinen Text gelöscht. Kann mich nicht ausdrücken.

    ;);)

    Hallo Bakram,
    ich verstehe :lol::lol::lol:

  • -Christian-
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    • 19. Oktober 2015 um 22:47
    • #15
    Monikadie4.:

    Ja, für Dich hört sich das an wie Leiden, es ist aber eher Verwunderung, da ich "früher" immer meinte zu wissen und nicht begreifen konnte, wieso die "Anderen" nicht wissen wollen oder an ihrer weltlichen Suche nach Glück weiter festhalten, obwohl doch überall sichtbar ist, dass sie zu nichts führt und ich andererseits heute nur noch freundlich, aber relativ sprachlos zuhören kann.
    Deshalb kapiere ich allmählich, dass es im Grunde keine Worte gibt für den tiefen Einblick in die Natur der Dinge - in die Dinge, wie sie eben sind.
    _()_ Monika


    Ich kann mich täuschen aber hier lese ich eine gewisse religiöse Arroganz raus. Dein Verständnis von Glück muss nicht dem Glücksverständnis von anderen Menschen entsprechen.

  • Noreply
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    • 20. Oktober 2015 um 02:12
    • #16
    -Christian-:
    Monikadie4.:

    Ja, für Dich hört sich das an wie Leiden, es ist aber eher Verwunderung, da ich "früher" immer meinte zu wissen und nicht begreifen konnte, wieso die "Anderen" nicht wissen wollen oder an ihrer weltlichen Suche nach Glück weiter festhalten, obwohl doch überall sichtbar ist, dass sie zu nichts führt und ich andererseits heute nur noch freundlich, aber relativ sprachlos zuhören kann.
    Deshalb kapiere ich allmählich, dass es im Grunde keine Worte gibt für den tiefen Einblick in die Natur der Dinge - in die Dinge, wie sie eben sind.
    _()_ Monika


    Ich kann mich täuschen aber hier lese ich eine gewisse religiöse Arroganz raus. Dein Verständnis von Glück muss nicht dem Glücksverständnis von anderen Menschen entsprechen.

    Du schreibst doch selber "Dein Verständnis..." . wie kann Ihr Verständnis das von anderen Menschen sein? Wenn es nicht dein Verständnis ist ist das doch in Ordnung. Auch nicht gerade ohne Arroganz was du da von dir gibst.

  • Monikamarie
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    • 20. Oktober 2015 um 08:48
    • #17
    -Christian-:


    Ich kann mich täuschen aber hier lese ich eine gewisse religiöse Arroganz raus. Dein Verständnis von Glück muss nicht dem Glücksverständnis von anderen Menschen entsprechen.

    Ja, Du kannst Dich täuschen. Es geht nicht um glückliche Menschen, sondern um Themen wie Fremdenfeindlichkeit oder Liebeskummer.
    Außerdem geht es überhaupt nicht darum, Menschen zu überzeugen, sondern um die Erkenntnis, wie schwierig aus der Sicht der Lehre zu argumentieren, ohne religiös zu wirken.
    _()_ Monika

  • -Christian-
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    • 20. Oktober 2015 um 09:30
    • #18
    Monikadie4.:


    Ja, Du kannst Dich täuschen. Es geht nicht um glückliche Menschen, sondern um Themen wie Fremdenfeindlichkeit oder Liebeskummer.
    Außerdem geht es überhaupt nicht darum, Menschen zu überzeugen, sondern um die Erkenntnis, wie schwierig aus der Sicht der Lehre zu argumentieren, ohne religiös zu wirken.
    _()_ Monika


    Ich denke, man sollte sich immer ein eigenständiges, distanziertes und kritisches Denkvermögen bewahren. Eine einseitige Argumentation, z.B. aus Sicht einer bestimmten Religion, ist immer unvollständig. Vielmehr schaue ich mir ein bestimmtes Thema lieber aus verschiedenen Perspektiven an: Was sagt die Relgion? Was sagt die Wissenschaft? Was sagt die Philosophie? Was sagt die Kunst? Das ist für mich der mittlere Weg.

    Einmal editiert, zuletzt von -Christian- (20. Oktober 2015 um 09:33)

  • keks
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    • 20. Oktober 2015 um 09:33
    • #19
    Monikadie4.:


    Deshalb kapiere ich allmählich, dass es im Grunde keine Worte gibt für den tiefen Einblick in die Natur der Dinge - in die Dinge, wie sie eben sind.
    _()_ Monika

    Dann vergleichs mal mit dem was vor einem Jahr dachtest :) EIgentlich sollte man seinen Schnabel halten weil man täglich neue EInblicke hat und das gestrige Geschwurbel Unsinn war :)

    Kurz für mich damit ich in einem Jahr über den Mist auch lachen kann :D Da sind Bilder und das Gehirn deutet eine Dreidimensionalität rein 8)

    Bubu :clown::oops:

  • Lucky Luke
    Gast
    • 20. Oktober 2015 um 09:40
    • #20
    -Christian-:

    was sagt die Relgion? Was sagt die Wissenschaft? Was sagt die Philosophie? Was sagt die Kunst?

    Religion - o.k.
    Wissenschaft - auch o.k.
    Philosophie - auch o.k.
    Aber was sagt die Kunst ? :shock:
    Keine Ahnung, was uns die Kunst sagen soll.

  • Thursday
    Gast
    • 20. Oktober 2015 um 09:49
    • #21
    Monikadie4.:


    Außerdem geht es überhaupt nicht darum, Menschen zu überzeugen, sondern um die Erkenntnis, wie schwierig aus der Sicht der Lehre zu argumentieren, ohne religiös zu wirken.

    Machst du da nicht etwas zuviel her?

    Dein Zitat am Eingang geht ja noch weiter und Buddha wird überredet, die Lehre zu verkünden, was er dann auch aus Mitgefühl tut. Wenn sich also genügend Mitgefühl aufgebaut hat, überwindet einer auch die vorgeblichen Schwierigkeiten. Es gibt ja auch keine Wahl.

    http://www.palikanon.com/vinaya/mahavagga/maha-vagga.html#5

    Zitat

    11. Gerade wie in einem Teich mit blauem Lotus, in einem Teich mit rotem Lotus, in einem Teich mit weißem Lotus einige blaue Lotusblüten oder rote Lotusblüten oder weiße Lotusblüten im Wasser entstehen, im Wasser wachsen, aus dem Wasser nicht emporsteigen, untergetaucht sich ernähren, andere blaue Lotusblüten oder rote Lotusblüten oder weiße Lotusblüten im Wasser entstehen, im Wasser wachsen und bis zur Wasseroberfläche kommen, (wieder) andere blaue Lotusblüten oder rote Lotusblüten oder weiße Lotusblüten im Wasser entstehen, im Wasser wachsen, aus dem Wasser hinausragen, vom Wasser nicht benetzt werden (Einen ähnlichen Vergleich finden wir im Dhīga Nikāya 2.Rede). -

    12. ebenso (unterschiedliche) Wesen sah der Erhabene verweilen, als er mit dem Buddhablick auf die Welt hernieder schaute: (Wesen) mit wenig Befleckung, mit viel Befleckung, mit scharfen Sinnen, mit schwachen Sinnen, in guter Verfassung, in schlechter Verfassung, leicht zu belehren, schwer zu belehren, einige die Gefahren des Jenseits und der Sünde sehend. (Dies) sehend, sprach er Brahmās Sahampati mit einer Strophe an:

    »Geöffnet ist des Unsterblichen (*1) Tor für die, welche hören;
    entsenden sollen sie Vertrauen (*2).
    Die Belästigung kennend, verkündete ich die hervorragende Lehre,
    die erhabene, unter den Menschen (zuerst) nicht, o Brahmā!"


    13. Da (dachte) Brahmā Sahampati: "In Erscheinung bin ich getreten, damit vom Erhabenen die Lehre verkündet wird; (und das hat er nun zugesagt)." Damit grüßte er den Erhabenen, (umwandelte) ihn zur Rechten habend, und verschwand auf der Stelle.

  • -Christian-
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    • 20. Oktober 2015 um 10:31
    • #22
    Sherab Yönten:
    -Christian-:

    was sagt die Relgion? Was sagt die Wissenschaft? Was sagt die Philosophie? Was sagt die Kunst?

    Religion - o.k.
    Wissenschaft - auch o.k.
    Philosophie - auch o.k.
    Aber was sagt die Kunst ? :shock:
    Keine Ahnung, was uns die Kunst sagen soll.

    Kunnst ist z.B. Literatur. Die kann sich auch zu kritischen Themen äußern.

  • Lucky Luke
    Gast
    • 20. Oktober 2015 um 11:11
    • #23

    Mal ein Beispiel wo ich versucht habe, zu reden und es nicht so recht geklappt hat:
    Meine Mutter meinte mal, es ginge ihr ja total schlecht, weil sowohl die Fußball Mannschaft ihres Enkels (meines Neffen)
    also auch die ihrer Enkelin (meiner Nichte) am selben Tag recht hoch verloren haben. Eigentlich wollte ich sie trösten indem ich meinte:
    "Wo es einen Verlierer gibt, da gibt es auch einen Gewinner! Du hast doch die Möglichkeit, Dich auch mit dem
    Gewinner zu freuen !" (anstatt einen auf Traurigkeit und Trübsal zu machen, den Teil habe ich aber nicht ausgesprochen).
    Da meinte sie nur schroff zu mir "Ich bin kein Buddhist - wie Du!" Basta. Themenwechsel.

  • Stero
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    • 20. Oktober 2015 um 11:37
    • #24
    Monikadie4.:

    ...dass ich aber erst heute sehe, dass dies nur mit Konsequenz, seine eigenen Strukturen und Neigungen zu durchschauen, möglich ist.

    Ich fände die sprachliche Unterscheidung interessant zwischen "seine eigenen Strukturen und Neigungen durchschauen" und "Erklärungmuster übernehmen, welche bei intensiver Kultivierung den Anschein erzeugen, dass tatsächlich gefunden wird, was sie erklären." Ich möchte betonen "sprachliche Unterscheidung", denn eine andere Unterscheidung ist objektiv unmöglich.
    Diese sprachliche Unterscheidung für mich sprachlich elaborierend:
    Was das Resultat, das Finden oder Durchschauen, angeht, macht es keinen Unterschied, ob ich finde, was einer Faktizität entspricht oder ob ich finde, weil ich mir die Überzeugung angeeignet habe, dass ich finden werde, was ich nun schließlich finde.
    Was jedoch den Status einer "Lehre" oder von "Lehren" in meinem Bewußtsein angeht, macht es einen großen Unterschied. Aber nur auf den ersten Blick, denn wie ich es auch drehe, ich kann mir keinen objektiven Nachweis erbringen. ;)

    2 Mal editiert, zuletzt von Stero (20. Oktober 2015 um 11:44)

  • Monikamarie
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    • 20. Oktober 2015 um 11:41
    • #25
    keks:
    Monikadie4.:


    Deshalb kapiere ich allmählich, dass es im Grunde keine Worte gibt für den tiefen Einblick in die Natur der Dinge - in die Dinge, wie sie eben sind.
    _()_ Monika

    Dann vergleichs mal mit dem was vor einem Jahr dachtest :) EIgentlich sollte man seinen Schnabel halten weil man täglich neue EInblicke hat und das gestrige Geschwurbel Unsinn war :)

    Kurz für mich damit ich in einem Jahr über den Mist auch lachen kann :D Da sind Bilder und das Gehirn deutet eine Dreidimensionalität rein 8)

    Mein Denken hat sich in keiner Weise geändert.
    Ja, den Schnabel sollte man meistens halten. :lol:

Ausgabe №. 136: „Liebe & Loslassen"

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