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Liebe und Anhaften!

  • kofiX
  • 16. März 2014 um 00:51
  • Zum letzten Beitrag
  • Jikjisa
    Gast
    • 17. März 2014 um 07:45
    • #26

    Scheint der ( liebesunfähige, abwesende ) Vater ist hier die edle Krone der Evolution; ein Fingerschnipsen und er erwacht.
    In Nibbutis Lehre der Nicht-Anhaftung.

  • Axel Benz
    Gast
    • 17. März 2014 um 09:05
    • #27

    Es scheint sexuelle Neurosen zu geben, die selbst mich noch überraschen... :lol:

  • Zorița Câmpeanu
    Gast
    • 17. März 2014 um 09:57
    • #28
    nibbuti:

    Liebe ist reine Anhaftung.


    wenn du es so erlebst dann stimmt das für dich

    Zitat

    Man betrachte einmal die Liebe einer Mutter zum Kind. Eine Mutter würde den Verlust des Lebens anderer willigend in Kauf nehmen, wenn es den eigenen Nachwuchs dadurch retten könnte.


    man betrachte......wer bestrachtet?
    was du da schreibst ist spekulation es sei denn du hast es selbst gemacht oder ziehst in betracht im fall X es zu tun! wobei die zweit option auch spekulation ist, bis du es nicht getan hast.

    Zitat

    Auch das Stillen mit der Brust erfüllt eine Mutter mit einem Gefühl sexueller Befriedigung.


    wann gast du das letzte mal gestillt?

    Zitat

    Oder umgekehrt die Liebe eines Kindes zur Mutter. Es ist die größte Beleidigung, wenn einer die Mutter eines anderen beleidigt, so sehr, dass es zur gesellschaftlichen Satire geworden ist.


    kannst du nur vom fernsehfilm haben...

    Zitat

    Von dem sich Verzehren und nicht zurückhalten können von Körperflüssigkeiten zweier Liebender ganz zu schweigen.


    ist das literatur?

    fazit deines postings:

    du spekullierst auf hochturen, es sei denn du erlebst all das wovon du schreibst.
    genau solche betrachtungsweisen, wie das angucken eines filmes fürht zu unfreiheit und anhaftung.

    Ich aus erfahrung: Liebe und Anhaften schliessen sich aus!
    Du aus erfahrung: Liebe ist pure Anhaftung!

    für mich kann das so stehn bleiben.

    _()_
    .

  • Zorița Câmpeanu
    Gast
    • 17. März 2014 um 09:59
    • #29
    kongjiazhong:
    Zorița Câmpeanu:

    liebe grüße


    Ich war einst mal bei Sinnen, doch Deine Liebe hat mich verrückt gemacht.

    http://www.youtube.com/watch?v=-QKiIc…fqU_6C&index=29

    Kongjiazhong


    damit kann ich nichts anfangen....du wirst schon wissen was dir das sagt, mir jeden fall sagt es nix!
    _()_
    .

  • kongjiazhong
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    • 17. März 2014 um 10:09
    • #30

    Von diesen beiden extremen Auffassungen sollte man sich fernhaften:

    Zorița Câmpeanu:

    Liebe und Anhaften schliessen sich aus.

    nibbuti:

    Liebe ist reine Anhaftung.

    Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt. Dies verstehe ich als Gleichzeitigkeit von Anhaftung und Hingabe.

    Ich sehe nicht, dass ein Mensch ohne Anhaftung überhaupt wünschenswert ist. Es kann nur darum gehen, sie zu verringern und auf hilfreiche Objekte zu lenken.

    "Anhaftung" bzw. "Nicht-Anhaftung" sind überhaupt zu billigen (inflationär gebrauchten) buddhistischen Leerformeln verkommen, wie in anderen Milieus "Emanzipation", "Selbstbestimmung" oder "Individualität".

    Kongjiazhong

  • kongjiazhong
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    • 17. März 2014 um 10:46
    • #31
    Ellviral:

    Wir haben geheiratet um wenigstens ein ganz klein wenig bürgerliche Rechte zu haben.


    Die bürgerlichen Rechte (Zivilrecht, Privatrecht, v.a. BGB) regeln die Rechtsbeziehungen zwischen Privatpersonen. Selbst unverheiratete Männer und Frauen haben nicht gerade "ein ganz klein wenig bürgerliche Rechte" sondern - im Gegenteil - eine ganz, ganz große Menge davon. Eine Eheschließung zu Erlangung bürgerlicher Rechte ist nicht erforderlich.

    Kongjiazhong

  • Axel Benz
    Gast
    • 17. März 2014 um 10:54
    • #32

    kongjiazhong
    Jede/r (der/die es wollte...) hat verstanden, was Ellviral gemeint hat und auf welche Fälle er sich bezog. Wenn man persönlich die Probleme, die er befürchtet, nicht hat, wäre einfach mal Klappe halten eine gute Entscheidung.

  • Noreply
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    • 17. März 2014 um 11:39
    • #33
    kongjiazhong:
    Ellviral:

    Wir haben geheiratet um wenigstens ein ganz klein wenig bürgerliche Rechte zu haben.


    Die bürgerlichen Rechte (Zivilrecht, Privatrecht, v.a. BGB) regeln die Rechtsbeziehungen zwischen Privatpersonen. Selbst unverheiratete Männer und Frauen haben nicht gerade "ein ganz klein wenig bürgerliche Rechte" sondern - im Gegenteil - eine ganz, ganz große Menge davon. Eine Eheschließung zu Erlangung bürgerlicher Rechte ist nicht erforderlich.

    Kongjiazhong


    Wir sind Männer die verheiratet sind. Es war für uns von absolut entscheidender Bedeutung das wir gegenüber den Mißachtern einen Wall haben den die Gemeinschaft aller Deutschen geschaffen haben um uns vor echter Aggression zu schützen.

  • Zorița Câmpeanu
    Gast
    • 17. März 2014 um 11:42
    • #34
    kongjiazhong:

    Von diesen beiden extremen Auffassungen sollte man sich fernhaften:

    Zorița Câmpeanu:

    Liebe und Anhaften schliessen sich aus.

    nibbuti:

    Liebe ist reine Anhaftung.


    tue es!

    Zitat

    Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt. Dies verstehe ich als Gleichzeitigkeit von Anhaftung und Hingabe.


    offensichtlich habe wir verschiedene ansichten von anhaften und hingabe.
    hingabe ist für mich offenheit...wo ist da noch platz für anhaften....

    Zitat

    Ich sehe nicht, dass ein Mensch ohne Anhaftung überhaupt wünschenswert ist.


    es ist biologisch gar nicht möglich, ohne anhaften, sozusagen ein lebendiger mensch zu sein... aber bei dem anhaften von dem ich vermute das im buddhismus nicht angehaftet werden will und soll geht es nach meinem verständniss das die dinge mich benutzen und nich ich sie.

    Zitat

    "Anhaftung" bzw. "Nicht-Anhaftung" sind überhaupt zu billigen (inflationär gebrauchten) buddhistischen Leerformeln verkommen, wie in anderen Milieus "Emanzipation", "Selbstbestimmung" oder "Individualität".


    da sind wir uns einig....und wie steht es mit dem inflationären gebrauch des begriff "dukkha"?

    _()_
    .

  • kongjiazhong
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    • 17. März 2014 um 12:42
    • #35
    Ellviral:

    Wir sind Männer die verheiratet sind.

    In Deutschland leben mehr als 99 Prozent der Bevölkerung entweder in anderen Formen der "Partnerschaft" oder allein. Insofern ist es recht unwahrscheinlich, auf diese besondere Konstellation zu treffen.

    In Deutschland ist es (noch) nicht möglich, dass zwei Männer im rechtlichen Sinne "heiraten". Hier gilt das Gesetz über die Eingetragene Lebenspartnerschaft, kurz Lebenspartnerschaftsgesetz (LPartG). Es ermöglicht zwei Menschen gleichen Geschlechts die Begründung einer Lebenspartnerschaft.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Lebenspartnerschaftsgesetz

    Kongjiazhong

  • Tashili
    Gast
    • 17. März 2014 um 14:17
    • #36

    ...bist du Autist oder so?

    .........

  • nibbuti
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    • 17. März 2014 um 22:01
    • #37
    kongjiazhong:

    Von diesen beiden extremen Auffassungen sollte man sich fernhaften:

    Zorița Câmpeanu:

    Liebe und Anhaften schliessen sich aus.

    nibbuti:

    Liebe ist reine Anhaftung.


    Wie gesagt, reines haften, ob nah oder fern.


    kongjiazhong:

    Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt.


    Was ist mit Feinden?

    Mit Fremden?

    :?:

    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
    Such den Wald, daß er Dich löse von der Krankheit unsrer Zeit.

  • kongjiazhong
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    • 17. März 2014 um 23:25
    • #38
    nibbuti:

    Wie gesagt, reines haften, ob nah oder fern.

    Prima, nibbuti! :D

    kongjiazhong:

    Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt.

    Zitat

    Was ist mit Feinden? Mit Fremden? :?:

    Nun, ich habe das Neue Testament zitiert, aber deine Frage ist berechtigt. Ehrlich gesagt, bin ich auf diese Frage noch gar nicht gekommen. Zwischen Feinden und Fremden würde ich noch unterscheiden. Aber insgesamt gilt wahrscheinlich: Solche Liebe wäre noch größer, aber was weiß ich.

    Kongjiazhong

  • raterZ
    Gast
    • 19. März 2014 um 11:05
    • #39

    es gibt nicht nur gier, sondern auch bedürfnisse..

    und man kann die angenehmen gefühle und emotionen tatsächlich erleben, ohne an ihnen anzuhaften. schwierig, aber geht ;)
    wichtiger ist es imo. dass man erkennt, dass wahres, also unbedingtes glück, nur durch einen selbst in dem eigenen geist entsteht.

  • accinca
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    • 19. März 2014 um 12:14
    • #40

    Es gibt ja auch angenehmen Gefühle die der Mensch ausgesetzt sein kann
    und die er auch kaum ganz vermeiden kann.

    Zitat

    Wer das Gefühl als vergänglich erkennt, als leidvoll Siechtum,
    Beule, Dorn, Übel, Bedrängnis, als etwas Fremdes Hinfälliges,
    als Unheil, Unglück, Schrecken, Plage, als wandelbar zerbrechlich,
    unbeständig, als keinen Schutz, kein Obdach und keine Zuflucht
    bietend, - der ergötzt sich nicht am Gefühl.
    So hat er sich von Befriedigung und Unbefriedigung losgelöst,
    und was für ein Gefühl er auch fühlt, ein freudiges oder leidiges
    oder weder freudig noch leidiges, dieses Gefühl hegt er nicht
    und pflegt er nicht und klammert sich nicht daran.
    Während er das Gefühl nicht hegt und nicht pflegt und sich nicht
    daran klammert löst jenes Genügehaben bei den Gefühlen sich auf.
    Durch Auflösung jenes Genügens wird Anhangen aufgelöst,
    durch Auflösung des Anhangens wird Werden aufgelöst,
    durch Auflösung des Werdens wird Geburt aufgelöst,
    durch Auflösung der Geburt wird Alter und Tod aufgelöst, Schmerz und Jammer, Leiden, Trübsal, Verzweiflung gehn zugrunde: also kommt dieses gesamten Leidensstückes Auflösung zustande.
    "Was es auch an Gefühl gibt, vergangenes, zukünftiges, gegenwärtiges, eigenes oder fremdes, grobes oder feines, gemeines oder edles, fernes oder nahes: alles Gefühl betrachtet er, der Wahrheit gemäß, mit vollkommener Weisheit also: 'Das gehört mir nicht, das bin ich nicht, das ist nicht mein Selbst.'

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  • snoopy2001
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    • 19. März 2014 um 12:41
    • #41
    Zitat

    Wer das Gefühl als vergänglich erkennt, als leidvoll Siechtum,
    Beule, Dorn, Übel, Bedrängnis, als etwas Fremdes Hinfälliges,
    als Unheil, Unglück, Schrecken, Plage, als wandelbar zerbrechlich,
    unbeständig, als keinen Schutz, kein Obdach und keine Zuflucht
    bietend, - der ergötzt sich nicht am Gefühl.
    So hat er sich von Befriedigung und Unbefriedigung losgelöst,
    und was für ein Gefühl er auch fühlt, ein freudiges oder leidiges
    oder weder freudig noch leidiges, dieses Gefühl hegt er nicht
    und pflegt er nicht und klammert sich nicht daran.
    Während er das Gefühl nicht hegt und nicht pflegt und sich nicht
    daran klammert löst jenes Genügehaben bei den Gefühlen sich auf.
    Durch Auflösung jenes Genügens wird Anhangen aufgelöst,
    durch Auflösung des Anhangens wird Werden aufgelöst,
    durch Auflösung des Werdens wird Geburt aufgelöst,
    durch Auflösung der Geburt wird Alter und Tod aufgelöst, Schmerz und Jammer, Leiden, Trübsal, Verzweiflung gehn zugrunde: also kommt dieses gesamten Leidensstückes Auflösung zustande.
    "Was es auch an Gefühl gibt, vergangenes, zukünftiges, gegenwärtiges, eigenes oder fremdes, grobes oder feines, gemeines oder edles, fernes oder nahes: alles Gefühl betrachtet er, der Wahrheit gemäß, mit vollkommener Weisheit also: 'Das gehört mir nicht, das bin ich nicht, das ist nicht mein Selbst.'

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    [/quote]

    Danke accinca.Kannst Du mir die Stelle im PK nennen an dem das Zitat steht? Dankeschön im vorraus. :)

    Ja, manchmal weiss ich nicht was ich über die Dinge denken soll und dann lass ich es. Und dann sind die Dinge so wie sie sind.

  • accinca
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    • 19. März 2014 um 13:53
    • #42
    snoopy2001:

    Danke accinca.Kannst Du mir die Stelle im PK nennen an dem das Zitat steht? Dankeschön im vorraus. :)


    Das sind mehrere Stellen zusammengefasst.
    Ich müßte genau so suchen wie andere.

  • Ji'un Ken
    Gast
    • 19. März 2014 um 14:25
    • #43

    http://suche.nibbanam.com

  • snoopy2001
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    • 19. März 2014 um 18:04
    • #44

    "Wer das Gefühl als vergänglich erkennt, als leidvoll Siechtum,
    Beule, Dorn, Übel, Bedrängnis, als etwas Fremdes Hinfälliges,
    als Unheil, Unglück, Schrecken, Plage, als wandelbar zerbrechlich,
    unbeständig, als keinen Schutz, kein Obdach und keine Zuflucht
    bietend, - der ergötzt sich nicht am Gefühl.
    So hat er sich von Befriedigung und Unbefriedigung losgelöst,
    und was für ein Gefühl er auch fühlt, ein freudiges oder leidiges
    oder weder freudig noch leidiges, dieses Gefühl hegt er nicht
    und pflegt er nicht und klammert sich nicht daran.
    Während er das Gefühl nicht hegt und nicht pflegt und sich nicht
    daran klammert löst jenes Genügehaben bei den Gefühlen sich auf.
    Durch Auflösung jenes Genügens wird Anhangen aufgelöst,
    durch Auflösung des Anhangens wird Werden aufgelöst,
    durch Auflösung des Werdens wird Geburt aufgelöst,
    durch Auflösung der Geburt wird Alter und Tod aufgelöst, Schmerz und Jammer, Leiden, Trübsal, Verzweiflung gehn zugrunde: also kommt dieses gesamten Leidensstückes Auflösung zustande.
    "Was es auch an Gefühl gibt, vergangenes, zukünftiges, gegenwärtiges, eigenes oder fremdes, grobes oder feines, gemeines oder edles, fernes oder nahes: alles Gefühl betrachtet er, der Wahrheit gemäß, mit vollkommener Weisheit also: 'Das gehört mir nicht, das bin ich nicht, das ist nicht mein Selbst"


    Danke Ji'un für den Link. Ich denke,das ich es einigermaßen zusammengefunden habe; falls es interessiert :Visuddi Magga XX.1 und Anguttara Nikaya IX.32-41

    Ja, manchmal weiss ich nicht was ich über die Dinge denken soll und dann lass ich es. Und dann sind die Dinge so wie sie sind.

  • nibbuti
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    • 19. März 2014 um 22:31
    • #45
    kongjiazhong:

    Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt.

    Zitat

    Was ist mit Feinden? Mit Fremden? :?:

    kongjiazhong:

    .. Solche Liebe wäre noch größer ..


    Was ist mit Dharma? Wenn einer sein Leben der Praxis des Dharma, das zur vollständigen Befreiung von den Fesseln führt, hingibt?

    :?:

    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
    Such den Wald, daß er Dich löse von der Krankheit unsrer Zeit.

  • Jikjisa
    Gast
    • 20. März 2014 um 08:39
    • #46

    **
    Du liebst wohl den Dhamma? :)

  • Elliot
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    • 20. März 2014 um 08:51
    • #47
    Zitat

    "Er erwägt: 'Ich bin von vollkommener Zuversicht in Bezug auf das Dhamma erfüllt', und er wird davon begeistert, er wird vom Dhamma begeistert, er erlangt Freude im Zusammenhang mit dem Dhamma. Wenn er froh ist, steigt Verzückung in ihm auf; bei einem, der verzückt ist, wird der Körper still; einer, dessen Körper still geworden ist, empfindet Glück; bei einem, der Glück empfindet, wird der Geist konzentriert."

    (MN 7)

    Zitat

    "In Abgeschiedenheit von jeglicher Vereinnahmung [4], mit der Überwindung unheilsamer Geisteszustände, mit der völligen Stillung körperlicher Trägheit tritt da ein Bhikkhu ganz abgeschieden von Sinnesvergnügen, abgeschieden von unheilsamen Geisteszuständen, in die erste Vertiefung ein, die von anfänglicher und anhaltender Hinwendung des Geistes begleitet ist, und verweilt darin, mit Verzückung und Glückseligkeit, die aus der Abgeschiedenheit entstanden sind."

    "Was auch immer darin an Form, Gefühl, Wahrnehmung, Gestaltungen und Bewußtsein existiert, er sieht diese Zustände als vergänglich, als Dukkha, als eine Krankheit, als ein Geschwür, als einen Stachel, als ein Unglück, als Leid, als fremd, als etwas, das sich auflöst, als leer, als Nicht-Selbst [5]. Er wendet seinen Geist von diesen Zuständen ab und lenkt ihn so zum todlosen Element: 'Dies ist das friedvolle, dies ist das höchste, nämlich die Stillung aller Gestaltungen, das Loslassen aller Vereinnahmung, die Vernichtung allen Begehrens, die Lossagung, das Aufhören, Nibbāna.' Auf dieser Grundlage erlangt er die Vernichtung der Triebe.

    Aber wenn er die Vernichtung der Triebe nicht erlangt, dann wird er aufgrund jener Begierde nach dem Dhamma, jenes Entzückens über das Dhamma, mit der Vernichtung der fünf niedrigeren Fesseln, einer, der dazu bestimmt ist, spontan (in den Reinen Bereichen) wiederzuerscheinen und dort Nibbāna zu erlangen, ohne je von jener Welt zurückzukehren. Dies ist der Pfad, der Weg zur Überwindung der fünf niedrigeren Fesseln."

    (MN 64)


    Viele Grüße
    Elliot

    Viele Grüße

    Elliot

  • joana
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    20. März 2014
    • 21. März 2014 um 22:38
    • #48

    (

    Zitat

    In meiner Situation bezieht sich Liebe nicht auf Gegenseitigkeit. Es ist mehr eine "unglücklich verliebt sein Situation" und da kommen natürlich Fragen auf. In Situationen zu zweit fühle ich mich nicht schlecht und ich nehme es nicht als unangenehm war, im Gegenteil. Das Problem ist das ich dann gerne abschweife und ich mir mehr vorstellen als das was es im Moment ist, da denke ich dann an Urlaub, gemeinsame Wohnung, Heiraten und Kinder... Jedoch verursacht das auch Leid (da ich anhafte). Also versuche ich die Wurzel von all das zu finden. Worin unterscheidet sich die Liebe die ich für all die anderen Empfinde von der Liebe die ich für diese Person empfinde. Ich komme dann auf Gier, weil das was ich gerne "mit der Person haben will" ja eindeutig Gier ist. Denn nur ich will es, sie nicht. Würde das auf Gegenseitigkeit beruhen, wäre das ja ganz anders.

    Benutzeravatar
    kofiX

    )

    kofiX: kenne deine Situation genau. Mir ergeht es gerade ziemlich ähnlich. Möchte zwar nicht heiraten und auch keine Kinder mehr, aber die Situation des unglücklich verliebt seins, ist gerade auch die meinige. Da ich mich erst seit kurzem mit dem Buddhismus (Diamantweg) beschäftige, frage ich mich auch, ob ich derartige Gefühle haben darf. Ich habe versucht loszulassen, eben weil ich auch auf Gier oder begehrende Anhaftung kam. Nun ist die von mir begehrte Person auch Buddhist und der Meinung, dass ich mit der Situation nicht klar komme, dass Verletzungen da sind, weil die Gefühle nicht auf Gegenseitigkeit beruhen. Angeblich aus diesem Grund hat er Abstand genommen und meint, dass er mich als Buddhist vor weiteren Verletzungen schützen muss.

    Frage an den Moderator oder auch jene die mir dazu was sagen können, weil leider habe ich in den ganzen Antworten an kofix keine befriedigende gefunden.

    Wie kann ich in Zukunft und auch momentan derartiges Leid vermeiden. Darf ich Gefühle dieser Form für einen anderen Menschen nicht mehr entwickeln, eben um derartiges Leid zu vermeiden?

    Wäre euch dankbar für eine Antwort

    Viele Grüße
    Joana

  • boehnchen
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    • 22. März 2014 um 09:10
    • #49
    kofiX:

    Würde das auf Gegenseitigkeit beruhen, wäre das ja ganz anders.


    dann wäre es vielleicht noch komplizierter.
    so gesehen hast du glück

    Denk mal kofiX: vor allem in einer nicht funktionierenden Beziehung hast du die Möglichkeit zu lernen und deine eigenen inneren Fallstricke zu durchschauen.
    wäret ihr in Harmonie vereint - hätte die Falle schon so fest zugeschnappt dass du die Frage(n) gar nicht mehr hättest stellen können/wollen.

  • boehnchen
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    3. September 2013
    • 22. März 2014 um 09:11
    • #50

    du würdest einen Kinderwagen schieben

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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