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  1. Buddhaland Forum
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Was war nochmal Dukkha?

  • Verrückter
  • 27. Februar 2014 um 23:58
  • Zum letzten Beitrag
  • Verrückter
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    • 2. März 2014 um 20:00
    • #51
    MonikaMarie1:

    Ist die Ursache erkannt, sehe ich vielleicht auch den Weg aus diesem Leiden: Gier, Hass, Verblendung.

    Ich dachte das sind die Ursachen. Oder nicht?

    Zitat

    Wir können jedoch nicht das, was wir zuvor alles falsch gemacht haben, einfach eliminieren.

    Hast du das etwa aus meinem letzten Beitrag herausgelesen?

    Zitat

    Die Sucht bleibt bestehen, auch wenn er jetzt trocken ist.

    Das sehe ich wiederum anders... jede Art von Sucht betrachte ich eindeutig als Anhaftung. Jemand, der "trocken" ist, aber Gefahr läuft, in der Nähe von alkoholischen Getränken seine Selbstbeherrschung zu verlieren, hat nur eine fragwürdige Strategie entwickelt, das eine Leid (Gier nach Alkohol) durch ein anderes (Ablehnung des Alkohols) zu ersetzen. Überwunden im Sinne des Buddha hätte er es m.E., wenn er kein Problem damit hätte, ein Bierchen zu trinken und dann aufzuhören. Genuss ohne Anhaftung, das verstehe ich als mittleren Weg mit Meidung von Extremen (Extrem hier: die völlige Enthaltsamkeit).

  • mukti
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    • 2. März 2014 um 20:16
    • #52
    Jikjisa:

    accinca:

    Zitat

    Leiden umfasst natürlich mehr, als das offensichtliche Leiden.

    man kann sich z.b. an den äußerst kreativen Versen des accinca erfreuen
    und merkt erst nach und nach, daß man elend beim aufnehmen dieser gekonnten
    spitzbübigkeit wird.

    Duden : "man" - "Irgendjemand oder eine bestimmte Gruppe von Personen (im Hinblick auf ein bestimmtes Verhalten, Tun)"

    Kurzer Kommentar: Irgendjemand kann hier nicht gemeint sein, denn meiner Wenigkeit führen ganz anders geartete Beiträge als die von accinca ein Elend vor Augen.

    _()_

    Mit Metta, mukti.


  • accinca
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    • 2. März 2014 um 21:09
    • #53
    MonikaMarie1:
    Verrückter:

    Dann geht es bei der Lehre Buddhas nicht um das Nicht-Leiden im eigentlichen Sinne, sondern viel mehr um die Verarbeitung negativ (und positiv) empfundener Erlebnisse, wenn ich das richtig verstehe.

    Nein, Verrückter, erstmal geht es darum, dieses Leiden überhaupt zu erkennen._()_ Monika


    Aber wenn man ein Verrückter ist, dann kann man das ja nicht. :)

  • accinca
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    • 2. März 2014 um 21:13
    • #54
    Kusala:


    Accinca hat doch nur die Aussage von Geronimo bestätigt.
    Was da schon wieder alles raus gelesen wird? 8)()

    In der Tat.

  • Bettler
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    • 2. März 2014 um 21:36
    • #55

    Für Inder ist Dukkha eine eiernde Radnarbe.
    Für Menschen des 19. Jahrhunderts (zumal Christen, Ex-Christen, Westler) war Dukkha Leid.
    Für Menschen des 20. Jahrhunderts war Dukkha Angst.
    Für Menschen des 21. Jahrhunderts ist Dukkha Druck.

  • Kusala
    Gast
    • 2. März 2014 um 21:38
    • #56
    Bettler:

    Für Inder ist Dukkha eine eiernde Radnarbe.
    Für Menschen des 19. Jahrhunderts (zumal Christen, Ex-Christen, Westler) war Dukkha Leid.
    Für Menschen des 20. Jahrhunderts war Dukkha Angst.
    Für Menschen des 21. Jahrhunderts ist Dukkha Druck.

    Und was sagt ein Erwachter dazu?

    ()

  • accinca
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    • 2. März 2014 um 22:23
    • #57

    Die Unfähigkeit, Schmerzen zu fühlen ist eine ernste Erkrankung,[/quote]

    Und ich dachte immer, wenn man Schmerzen hat ist man krank.
    Wie man es dreht und wendet.

  • hedin
    Gast
    • 2. März 2014 um 22:55
    • #58
    accinca:
    fotost:

    Die Unfähigkeit, Schmerzen zu fühlen ist eine ernste Erkrankung,


    Und ich dachte immer, wenn man Schmerzen hat ist man krank.
    Wie man es dreht und wendet.


    :lol::lol::lol:

    hedin

  • xxx
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    • 2. März 2014 um 23:25
    • #59
    Verrückter:

    Dann geht es bei der Lehre Buddhas nicht um das Nicht-Leiden im eigentlichen Sinne, sondern viel mehr um die Verarbeitung negativ (und positiv) empfundener Erlebnisse, wenn ich das richtig verstehe.

    Ursprünglich ging es darum nicht mehr geboren zu werden.
    Da Dukkha als Daseinsmerkmal in Samsara inhärent ist, besteht die einzige Möglichkeit Dhukka endgültig zu vernichten darin, nicht mehr in Samsara geboren zu werden. Dafür muss Nibbhana erreicht werden.


    Worum es den "Buddhisten" heute bei der Lehre Buddhas geht ist mir nicht klar.
    Zumindest hier im Westen kommt es mir vor als versuchten einige lediglich ihre westlichen Vorstellungen und Interpretationen auf den "Buddhismus" und ihre Meditationserfahrungen zu übertragen. Was sie dann dort finden ist natürlich lediglich abendländische Metaphysik und christlichen Mystik, nun einfach neu verpackt.

    Dann gibt es auch noch jene, die Buddhadhamma resp. "Buddhismus" mit Psychotherapie für Laien verwechseln.

  • accinca
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    • 2. März 2014 um 23:41
    • #60
    hedin:
    accinca:


    Und ich dachte immer, wenn man Schmerzen hat ist man krank.
    Wie man es dreht und wendet.


    :lol::lol::lol: hedin

    Ja, hatte ich auch gedacht. :)
    Übrigens, Scherz kann ja verschieden sein.
    Es gibt ja körperliche Schmerzen oder geistige Schmerzen,
    wie z. B. Kummer, Angst und Verzweiflung usw.
    Alles das sind aber Gefühle - wenn auch unterschiedliche Gefühle.
    Und Gefühl lehrte der Buddha sind durch Berührung bedingt.
    Von diesen geistigen Gefühlen kann ein Buddha gar nichts
    mehr haben, wie am Beispiel des ersten und zweiten Pfeil
    von ihm erklärt wird. Aber von körperlichen Gefühlen kann er natürlich
    noch solange Gefühle empfinden wie der Körper noch da ist. Der
    Unterschied zum "normalen Menschen" ist aber der, das durch
    das Gefühl - egal welches das sei, (auch das was als "Schmerz"
    bezeichnet wird) kein Leiden mehr entstehen kann, denn sobald
    ein Gefühl aufkommt - welches es auch sei - so erlebt er es als
    ungreifbar, als ein Abgelöster. Es ist wie wenn ein Wollknäuel
    gegen eine Eichenbohle geworfen würde, die Eichenbohle davon
    nicht besonders beeindruckt wäre und er weiß, bald ist auch das zu ende:

    Zitat

    So hat er sich von Befriedigung und Unbefriedigung losgelöst,
    und was für ein Gefühl er auch fühlt, ein freudiges oder leidiges oder
    weder freudig noch leidiges, dieses Gefühl hegt er nicht und pflegt er
    nicht und klammert sich nicht daran.
    Während er das Gefühl nicht hegt und nicht pflegt und sich nicht daran
    klammert löst jenes Genügehaben bei den Gefühlen sich auf.

    Durch Auflösung jenes Genügens wird Anhangen aufgelöst,
    durch Auflösung des Anhangens wird Werden aufgelöst,
    durch Auflösung des Werdens wird Geburt aufgelöst,
    durch Auflösung der Geburt wird Alter und Tod aufgelöst, Schmerz und Jammer, Leiden, Trübsal, Verzweiflung gehn zugrunde: also kommt dieses gesamten Leidensstückes Auflösung zustande.

    "Hört er nun mit dem Gehöre einen Ton,
    "Riecht er nun mit dem Geruche einen Duft,
    "Schmeckt er nun mit dem Geschmacke einen Saft,
    "Tastet er nun mit dem Getaste eine Tastung,
    "Erkennt er nun mit dem Gedenken ein Ding,
    so verfolgt er nicht die angenehmen Dinge und verabscheut nicht die unangenehmen, gewärtig des Wesens der Körperlichkeit verweilt er unbeschränkten Gemütes und gedenkt, der Wahrheit gemäß, jener Gemüterlösung, Weisheiterlösung, wo seine bösen, schlechten Eigenschaften sich restlos auflösen.
    So hat er sich von Befriedigung und Unbefriedigung losgelöst, und was für ein Gefühl er auch fühlt, ein freudiges oder leidiges oder weder freudig noch leidiges, dieses Gefühl hegt er nicht und pflegt er nicht und klammert sich nicht daran. Während er das Gefühl nicht hegt und nicht pflegt und sich nicht daran klammert löst jenes Genügehaben bei den Gefühlen sich auf.

    Durch Auflösung jenes Genügens wird Anhangen aufgelöst,
    durch Auflösung des Anhangens wird Werden aufgelöst,
    durch Auflösung des Werdens wird Geburt aufgelöst,
    durch Auflösung der Geburt wird Alter und Tod aufgelöst, Schmerz und Jammer, Leiden, Trübsal, Verzweiflung gehn zugrunde: also kommt dieses gesamten Leidensstückes Auflösung zustande.
    "Dies, meine Mönche, bewahret, kurzgefaßt, unter dem Namen 'Erlösung durch Versiegung der Sucht'. Den Mönch Sati aber, den Fischersohn, betrachtet als in der Sucht gewaltiges Netz, in der Suchtes Koppel verstrickt."
    Also sprach der Erhabene. Zufrieden freuten sich jene Mönche über das Wort des Erhabenen.(aus M 38)

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  • fotost
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    • 3. März 2014 um 00:05
    • #61
    accinca:

    Die Unfähigkeit, Schmerzen zu fühlen ist eine ernste Erkrankung,

    Und ich dachte immer, wenn man Schmerzen hat ist man krank.
    Wie man es dreht und wendet.[/quote]

    Bitte lies den Link, den ich dazu gepostet habe. Schmerzen sind ein Warnsignal bei Krankheiten. Menschen, denen diese Warnsignale fehlen, haben dadurch massive Probleme.

  • accinca
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    • 3. März 2014 um 00:25
    • #62
    fotost:
    accinca:

    Die Unfähigkeit, Schmerzen zu fühlen ist eine ernste Erkrankung,

    Und ich dachte immer, wenn man Schmerzen hat ist man krank.
    Wie man es dreht und wendet.

    Bitte lies den Link, den ich dazu gepostet habe. Schmerzen sind ein Warnsignal bei Krankheiten. Menschen, denen diese Warnsignale fehlen, haben dadurch massive Probleme.[/quote]

    Darauf kommt es doch aber gar nicht an.
    Mit einem Arahat haben solche Dinge doch nichts zu tun.
    Es ist doch auch allgemein bekannt, das es schwere
    Erkrankungen gibt, die lange unentdeckt bleiben können
    und deswegen zu tode führen und das es demgegenüber
    leichte Krankheiten gibt unter denen man aber unverhältnismäßig heftig leidet.

  • Verrückter
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    • 3. März 2014 um 00:34
    • #63

    Dann sind wir uns bezüglich körperlicher Schmerzen ja einig. Bezüglich geistiger Schmerzen bringt dieser von accinca zitierte Abschnitt es m.E. auf den Punkt:

    Zitat

    [...] und was für ein Gefühl er auch fühlt, ein freudiges oder leidiges oder
    weder freudig noch leidiges, dieses Gefühl hegt er nicht und pflegt er
    nicht und klammert sich nicht daran. [...]

    Demzufolge ist auch die Gefühlswelt des/der Erleuchteten dem gewöhnlichen Menschen gleich bzw. ähnlich, der Unterschied ist die Kontrolle darüber. Ein/e Erleuchtete(r) "klammert" sich nicht an die schönen oder schlechten Gefühle, die er/sie empfindet... nicht mehr und nicht weniger.

  • accinca
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    • 3. März 2014 um 02:50
    • #64
    Verrückter:

    Demzufolge ist auch die Gefühlswelt des/der Erleuchteten dem gewöhnlichen Menschen gleich bzw. ähnlich, der Unterschied ist die Kontrolle darüber. Ein/e Erleuchtete(r) "klammert" sich nicht an die schönen oder schlechten Gefühle, die er/sie empfindet... nicht mehr und nicht weniger.


    So simpel ist es nun auch wieder nicht. Ein Arahat wie der Buddha hat viele Gefühle
    ja schon gar nicht mehr. Seine Sinne schweifen nicht mehr rastlos durch die Gegend
    nach immer neuen Eindrücken und den damit verbundenen Gefühlen. Der frühere
    elende Status des Getriebenen existiert nicht mehr. Zum gewöhnlichen Menschen besteht
    ein unvorstellbarer Unterschied. Größer noch als wie zwischen einem Ertrinkenden und
    einem Geretteten. Der "normale Mensch" ist sich seines Elends ja gar nicht klar bewußt.
    Deswegen hält er seinen Zustand ja auch für "normal". Er kennt ja gar nichts anderes.

  • Verrückter
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    • 3. März 2014 um 07:35
    • #65
    accinca:

    Seine Sinne schweifen nicht mehr rastlos durch die Gegend
    nach immer neuen Eindrücken und den damit verbundenen Gefühlen. Der frühere
    elende Status des Getriebenen existiert nicht mehr.

    Ist (ein) Buddha ein unproduktiver Mensch aus der Sicht eines mitteleuropäischen Prekariers? Möglicherweise sogar ein Schmarotzer? Ein Mensch ohne Antrieb? Ein Mensch, der zumindest körperlich nicht besonders aktiv ist? Hat (ein) Buddha keine Motivation für irgendetwas, was er/sie als sinnvoll - in welcher Art und Weise auch immer - erachtet?

  • Kusala
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    • 3. März 2014 um 07:56
    • #66
    Verrückter:

    Möglicherweise sogar ein Schmarotzer?

    Ein/e Heilige/r lebt von dem, was ihm/ihr freiwillig gegeben wird, ohne darum zu bitten.
    Er/Sie gibt die Möglichkeit Verdienste zu erwirken.
    Er/Sie gibt die Möglichkeit das anhaftungsfreie Abgeben, das Loslassen zu üben.

    Verrückter:

    Ist (ein) Buddha ein unproduktiver Mensch aus der Sicht eines mitteleuropäischen Prekariers?

    Verrückter:

    Ein Mensch ohne Antrieb?

    Wenn Du eine/n Heilige/n um Belehrung bittest, wird er/sie das selten ablehnen.

    Verrückter:

    Hat (ein) Buddha keine Motivation für irgendetwas, was er/sie als sinnvoll - in welcher Art und Weise auch immer - erachtet?

    Ein/e Heilige/r hat keine Neigung mehr sich den weltlichen Sinnes-Dingen hinzugeben.
    Warum auch?

    Verrückter:

    was er/sie als sinnvoll

    Was ist denn sinnvoll für jemanden der Nibbana kennt?

    Der Buddha Dhamma ist keine Ausbildung zum Sozialarbeiter.

    Bodhisattvas, die nach Erleuchtung Strebenden mögen das anders sehen.

    Liebe Grüße
    Kusala

  • Verrückter
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    • 3. März 2014 um 08:15
    • #67
    Kusala:

    Er/Sie gibt die Möglichkeit Verdienste zu erwirken.

    Diese Aussage verstehe ich nicht so ganz.

    Zitat

    Ein/e Heilige/r hat keine Neigung mehr sich den weltlichen Sinnes-Dingen hinzugeben.
    Warum auch?

    Was würdest du dazu sagen, wenn ein Bäcker Brötchen backt mit der Motivation, dass andere Menschen Brot essen können? Kann so jemand erleuchtet sein? Oder ein Polizist, den es motiviert, hilfsbereit zu sein? Oder ein Wissenschaftler, der hofft, dass seine Entwicklung anderen Menschen im Alltag behilflich sein kann?

  • Kusala
    Gast
    • 3. März 2014 um 08:22
    • #68
    Verrückter:

    Kann so jemand erleuchtet sein?

    Im Sinne des Buddha Dhamma nicht.
    Er bleibt Bäcker der mit Brot handelt.
    Er bleibt Polizist mit auch all seinen unheilsamen Tätigkeiten.
    Der Wissenschaftler forscht im weltlichen Bereich und wird weltlich denken.

    ()

    Einmal editiert, zuletzt von Anonymous (3. März 2014 um 08:26)

  • Verrückter
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    • 3. März 2014 um 08:24
    • #69
    Kusala:

    Im Sinne des Buddha Dhamma nicht.

    Liegt es am Beruf oder an der Motivation?

  • Geronimo
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    • 3. März 2014 um 08:26
    • #70

    Jetzt kommen wir Dukkha noch etwas näher.

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
    Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst. (Dogen)

    2 Mal editiert, zuletzt von Geronimo (3. März 2014 um 08:32)

  • Kusala
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    • 3. März 2014 um 08:29
    • #71
    Verrückter:

    Liegt es am Beruf oder an der Motivation?

    Weder noch. Es ist halt alles (noch) an Samsara fesselnd.

    ()

  • Geronimo
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    • 3. März 2014 um 08:31
    • #72
    Verrückter:
    Kusala:

    Im Sinne des Buddha Dhamma nicht.

    Liegt es am Beruf oder an der Motivation?

    Aus weltlicher Sicht ist es sehr schwer nachzuvollziehen, wie ein Buddha den ganzen Tag in Versenkung verbringen kann und damit trotzdem einen Zweck erfüllt. Das erschließt sich einem erst, wenn man beginnt die Erfahrung selbst zu machen.

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
    Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst. (Dogen)

  • Merkur-Uranus
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    • 3. März 2014 um 08:45
    • #73
    Kusala:

    Ein/e Heilige/r hat keine Neigung mehr sich den weltlichen Sinnes-Dingen hinzugeben.
    Warum auch?

    Ein Heiliger lebt und handelt dennoch in der Welt. Gerade der Buddha gab viele praktische Beispiele, wie eine gesunde Gesellschaft errichtet werden kann, wie eine soziale Gemeinschaft in Frieden leben kann usw.

  • Simo
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    • 3. März 2014 um 08:52
    • #74
    Merkur-Uranus:
    Kusala:

    Ein/e Heilige/r hat keine Neigung mehr sich den weltlichen Sinnes-Dingen hinzugeben.
    Warum auch?

    Ein Heiliger lebt und handelt dennoch in der Welt. Gerade der Buddha gab viele praktische Beispiele, wie eine gesunde Gesellschaft errichtet werden kann, wie eine soziale Gemeinschaft in Frieden leben kann usw.

    Schau Dir vielleicht noch einmal an, an welches Publikum diese Ratschläge gegeben wurden. :)


    Liebe Grüße.

    Kein "Ich" - keine Probleme.

  • fotost
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    • 3. März 2014 um 09:06
    • #75
    Simo:

    Schau Dir vielleicht noch einmal an, an welches Publikum diese Ratschläge gegeben wurden. :)

    Danke Simo,

    etwas, daß bei so einigen Threads hier im Forum häufiger berücksichtigt werden sollte. :)

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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