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  1. Buddhaland Forum
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Säkularer Buddhismus - Was ist das?

  • Kusala
  • 18. Dezember 2013 um 07:52
  • Zum letzten Beitrag
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    • 22. Dezember 2013 um 12:16
    • #551
    Bel:

    Auf wat für Gedanken du aber auch kommst

    Gut dann wär das ja geklärt. Ich geh jetzt mit meinem Hund joggen.

    Schönes WE und freu.. bei uns scheint die Sonne auf verschneite Berge .Heute ist der erste Tag nach der Wintersonnenwende, nun werden die Tage wieder länger.

    Bakram

  • hedin
    Gast
    • 22. Dezember 2013 um 12:17
    • #552
    bel:


    Auch nicht zwingend, es sind einfach persönliche Meinungsäußerungen, nicht mehr aber auch nicht weniger.

    So ist das..............und ich, unerleuchtet und verblendet, habe auch eine Meinung.

    Der Kreis hat sich also geschlossen 8)

    hedin

  • bel
    Gast
    • 22. Dezember 2013 um 12:19
    • #553
    hedin:
    bel:


    Auch nicht zwingend, es sind einfach persönliche Meinungsäußerungen, nicht mehr aber auch nicht weniger.


    So ist das..............und ich, unerleuchtet und verblendet, habe auch eine Meinung.
    Der Kreis hat sich also geschlossen 8)


    Klar, und ich empfinde es immer wieder als heilsam, daran erinnert zu werden.

  • mukti
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    • 22. Dezember 2013 um 12:34
    • #554
    bel:
    mukti:

    Es gibt keinen Säkularbuddhismus, allenfalls eine Erforschung des Buddhismus auf säkularer Grundlage. Will jemand eine solche Forschung betreiben, muss er zwangsläufig wissen was der Begriff "säkular" bedeutet, eine klare Definition davon haben. Die allgemeine Bedeutung ist "weltlich", das bezeichnet die Abgrenzung von allem das nicht weltlich ist. Weltlich ist alles worüber sich ein Mensch bewusst sein kann.


    "Das ist allein Deine Meinung" (Mary Sheldon)

    Falsch, es ist nicht allein meine Meinung.

    Mit Metta, mukti.


  • bel
    Gast
    • 22. Dezember 2013 um 12:41
    • #555
    mukti:
    bel:


    "Das ist allein Deine Meinung" (Mary Sheldon)


    Falsch, es ist nicht allein meine Meinung.


    Daß es allein Deine Meinung ist, schließt überhaupt nicht aus, daß es noch allein die Meinung anderer ist, denn "allein" ist nicht nur ein Adjektiv, sondern auch ein Adverb.

  • mukti
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    • 22. Dezember 2013 um 12:45
    • #556
    bel:


    Daß es allein Deine Meinung ist, schließt überhaupt nicht aus, daß es noch allein die Meinung anderer ist, denn "allein" ist nicht nur ein Adjektiv, sondern auch ein Adverb.

    So ist es richtig

    Mit Metta, mukti.


  • Geronimo
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    • 22. Dezember 2013 um 12:49
    • #557

    Was den Begriff überweltlich angeht, ich selbst würde damit auch die (zunehmende) innere
    Stille und Klarheit, die an keine weltlichen Dinge gebunden ist, bezeichnen.

    "Überweltlich" ist aber auch kein ganz einfacher Begriff, weil ja auch unser Bewusstsein
    an den Körper gebunden ist, und der ist ja nun mal "in der Welt".

    Als "weltlich" würde ich daher alles bezeichnen das mit äußeren Objekten arbeitet, oder
    auf sie in Gedanken Bezug nimmt.

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
    Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst. (Dogen)

  • mukti
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    • 22. Dezember 2013 um 12:54
    • #558
    Geronimo:


    "Überweltlich" ist aber auch kein ganz einfacher Begriff, weil ja auch unser Bewusstsein
    an den Körper gebunden ist, und der ist ja nun mal "in der Welt".

    Ich finde eigentlich den Begriff nicht schwer fassbar, wie er im Palikanon definiert ist. Diese Definition ziehe ich heran, wenn es um den Buddhismus geht.

    Mit Metta, mukti.


  • bel
    Gast
    • 22. Dezember 2013 um 12:58
    • #559
    mukti:
    bel:


    Daß es allein Deine Meinung ist, schließt überhaupt nicht aus, daß es noch allein die Meinung anderer ist, denn "allein" ist nicht nur ein Adjektiv, sondern auch ein Adverb.


    So ist es richtig


    Es war auch schon vorher richtig.

  • Jikjisa
    Gast
    • 22. Dezember 2013 um 13:00
    • #560

    oft ist es aber viel günstiger mit eigenen worten die sachen zu klären...
    es ist natürlicher ... auf empfindungen und erfahrungen passt kein blatt papier...

    überweltlich sind die 37 dingsbums, dinge die zur erleuchtung gehören...

  • mukti
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    • 22. Dezember 2013 um 13:03
    • #561
    Jikjisa:

    oft ist es aber viel günstiger mit eigenen worten die sachen zu klären...
    es ist natürlicher

    Soll ich es mit eigenen Worten erklären? hab ich schon öfter getan, gerade vorhin auch.

    Mit Metta, mukti.


  • Jikjisa
    Gast
    • 22. Dezember 2013 um 13:03
    • #562

    gero:

    Zitat


    Stille und Klarheit, die an keine weltlichen Dinge gebunden ist, bezeichnen.

    die nicht oder kaum von einflüssen und eindrücken berührt wird und auch nicht von herrührt oder so :D

  • Jikjisa
    Gast
    • 22. Dezember 2013 um 13:07
    • #563

    mukti:

    Zitat

    Soll ich es mit eigenen Worten erklären? hab ich schon öfter getan, gerade vorhin auch.

    ne, ne, wie du magst und kannst...ick finde dufte wie du schreibst ... überhaupt deine haltung---

    ne ich mag nicht wenn auf "persönlichen worten und begriffen" dann gleich die "richtige-pali-buddistische-wörter-keule" kommt
    beziehungsweise schon der schatten dieses zeigefingers; säht bei manchen vielleicht zweifel an ihrer erfahrung---
    muss nicht sein

  • Merkur-Uranus
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    • 22. Dezember 2013 um 13:08
    • #564
    mukti:
    bel:


    "Das ist allein Deine Meinung" (Mary Sheldon)

    Falsch, es ist nicht allein meine Meinung.


    "Ich werde den Begriff «säkular» in drei sich überlappenden Bedeutungen verwenden:

    (1) Im gewöhnlichen Sinne, so wie das Wort in den zeitgenössischen Medien gebraucht wird: «säkular» bezeichnet das, was im Kontrast oder Gegensatz zu dem steht, was auch immer als «religiös» bezeichnet wird. Wenn während einer Podiumsdiskussion über irgendein Thema, zB die Existenz Gottes, der Moderator eingreift: «Und jetzt möchte ich X einladen, zu dieser Frage eine säkulare Perspektive zu bieten», dann wissen wir, was gemeint ist, ohne vorher «säkular» oder «religiös» genauer definieren zu müssen.

    (2) Ich werde den Begriff auch im vollen Bewusstsein seiner etymologischen Wurzel im lateinischen «saeculum» gebrauchen, welches das «jetzige Zeitalter», das «gegenwärtige Jahrhundert», die «jetzige Generation» bedeutet. Ich verwende also «säkular», um Bezug zu unseren Anliegen in dieser jetzigen Welt zu nehmen, da heisst, auf alles, was die Qualität unserer persönlichen, sozialen und umweltbedingten Lebenserfahrung auf diesem Planeten betrifft.

    (3) Zugleich verstehe ich den Begriff in seinem westlichen, historisch-politischen Sinne, indem ich (in Don Cupitt’s Definition) auf «die Verlagerung der Herrschaft über einen gewissen Lebensbereich von der Kirche zur ‹diesseitigen Macht› des Staates» Bezug nehme. Cupitt weist darauf hin, wie über die letzten zwei-, dreihundert Jahre ein «umfangreicher und langfristiger Säkularisierungsprozess schrittweise unsere ganze Kultur transformiert, während der religiöse Bereich allmählich schrumpft, bis letztendlich die Mehrheit der Bevölkerung beinahe ihr ganzes Leben verbringen kann, und es auch tut, ohne an Religion auch nur einen Gedanken zu verschwenden,» (Cupitt 2011, 100).

    Meine Absicht ist es aufzuzeigen, was passieren könnte, wenn «Buddhismus» oder «dharma» rigoros durch diese drei Bedeutungen des Begriffs «säkular» bestimmt werden. In anderen Worten, wie würde wohl ein nicht-religiöser, diesseitiger, säkularisierter Buddhismus aussehen? In welchem Ausmaß können wir diesen Säkularisierungsprozess bereits beobachten? Kann der Buddhismus – so wie er traditionell verstanden wird – diesen Prozess unversehrt überleben? Oder erleben wir das Ende des Buddhismus, zumindest so wie wir ihn kennen, und den Beginn von irgendetwas anderem?" S. Batchelor

  • mukti
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    • 22. Dezember 2013 um 13:15
    • #565
    Jikjisa:


    ne, ne, wie du magst und kannst...ick finde dufte wie du schreibst ... überhaupt deine haltung---

    ne ich mag nicht wenn auf "persönlichen worten und begriffen" dann gleich die "richtige-pali-buddistische-wörter-keule" kommt
    beziehungsweise schon der schatten dieses zeigefingers; säht bei manchen vielleicht zweifel an ihrer erfahrung---
    muss nicht sein

    Verstehe. Danke für das Lob, hab auch meine Freude an deinem Stil.

    Mit Metta, mukti.


  • Sumedhâ
    Gast
    • 22. Dezember 2013 um 13:22
    • #566
    mukti:

    Danke für das Lob, hab auch meine Freude an deinem Stil.

    :lol:
    .

  • mukti
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    • 22. Dezember 2013 um 13:24
    • #567
    Merkur-Uranus:

    "Ich werde den Begriff «säkular» in drei sich überlappenden Bedeutungen verwenden:

    (1) Im gewöhnlichen Sinne, so wie das Wort in den zeitgenössischen Medien gebraucht wird: «säkular» bezeichnet das, was im Kontrast oder Gegensatz zu dem steht, was auch immer als «religiös» bezeichnet wird. Wenn während einer Podiumsdiskussion über irgendein Thema, zB die Existenz Gottes, der Moderator eingreift: «Und jetzt möchte ich X einladen, zu dieser Frage eine säkulare Perspektive zu bieten», dann wissen wir, was gemeint ist, ohne vorher «säkular» oder «religiös» genauer definieren zu müssen.

    Ich kann da keine erschöpfende Definition sehen. Es bleibt doch die Frage, was ist alles religiös, von dem sich der Begriff abgrenzt? Ihn nicht definieren aber dennoch verwenden, da kann man nicht wissen was er meint damit.
    Die anderen 2 Definitionen sind politischer und geschichtlicher Natur.

    Mit Metta, mukti.


    Einmal editiert, zuletzt von mukti (22. Dezember 2013 um 13:33)

  • Geronimo
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    • 22. Dezember 2013 um 13:27
    • #568
    mukti:
    Geronimo:


    "Überweltlich" ist aber auch kein ganz einfacher Begriff, weil ja auch unser Bewusstsein
    an den Körper gebunden ist, und der ist ja nun mal "in der Welt".

    Ich finde eigentlich den Begriff nicht schwer fassbar, wie er im Palikanon definiert ist. Diese Definition ziehe ich heran, wenn es um den Buddhismus geht.

    Für mich ist der Pali-Kanon die absolute Grundlage (wenn es um den äußeren Buddhismus geht), aber ich habe festgestellt das es vielen Menschen
    mehr hilft wenn man etwas anhand von eigenen Erfahrungen beschreibt. Prägnanter als dort kann man es zwar nicht ausdrücken, aber vieles
    versteht man auch erst durch die richtige Praxis.

    Ich weiß noch wie mich der Buddha selbst zu Anfang überhaupt nicht interessiert hat. Die ganzen Bodhisattvas und Zen-Meister hatten es mir angetan,
    aber wer Buddha war oder was er gesagt hat, das fand´ ich nicht mal im Hinterkopf relevant für mich. Und interessanterweise
    wurde der Pali-Kanon auch in so gut wie in keinem der vielleicht 50 Bücher die ich zu der Zeit las erwähnt. Also konnte die
    Versuchung auch garnicht wirklich aufkommen. Irgendwann dann, stieß ich aber doch (vermutlich unvermeidlicherweise) auf
    die ältesten Überlieferungen. Und ab da war alles andere nur noch Ergänzungsliteratur.

    Heute muss ich jedoch sagen, das ich in meiner grundlegenden Verblendung damals wahrscheinlich auch nicht bereit gewesen wäre für die Lehre
    in dieser Form. Es war viel innere wie äußere Arbeit von Nöten, um die Dinge zumindest klar genug sehen zu können, um zu verstehen was es
    tatsächlich mit der Lehre des Buddha auf sich hat.

    Sie ist zwar zweifelsfrei der kürzeste Weg, aber manche Hausaufgaben müssen wohl auch erst erledigt sein um das erkennen zu können...

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
    Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst. (Dogen)

  • mukti
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    • 22. Dezember 2013 um 13:29
    • #569

    Mensch Sumedha wo kriegst du immer die schönen Bilder her? Alles Liebe auch und einen frohen Sonntag.

    Mit Metta, mukti.


    Einmal editiert, zuletzt von mukti (22. Dezember 2013 um 13:29)

  • Geronimo
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    • 22. Dezember 2013 um 13:29
    • #570
    Jikjisa:

    gero:

    Zitat


    Stille und Klarheit, die an keine weltlichen Dinge gebunden ist, bezeichnen.

    die nicht oder kaum von einflüssen und eindrücken berührt wird und auch nicht von herrührt oder so :D

    Letztlich ist diese Klarheit ja auch erzeugt, aber sie verhält sich ganz offensichtlich anders
    als alles andere das wir bis dahin gewohnt waren zu tun...

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
    Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst. (Dogen)

  • Sumedhâ
    Gast
    • 22. Dezember 2013 um 13:31
    • #571
    Geronimo:

    Letztlich ist diese Klarheit ja auch erzeugt, aber sie verhält sich ganz offensichtlich anders
    als alles andere das wir bis dahin gewohnt waren zu tun...


    dann klappts auch mit dem nachbarn.... :D

    .

  • Doris
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    • 22. Dezember 2013 um 13:34
    • #572

    Lieber mukti,

    gib es auf. Geh in den Wald. Mach einen Spaziergang. Schmücke den Weihnachtsbaum … Was immer Du willst.
    Aber hör auf Dir was hinzubiegen, nur damit es in Dein Schema passt. Guck Dir lieber einmal, besser zwei oder gar dreimal den wirklich guten Link an, den Jazzi uns gestern geschenkt hat. Das erklärt alles, auch warum Du noch nicht verstehen kannst – wir auch nicht, wenn wir uns verbohren. Du tust Dir keinen Gefallen herumzustochern. Es ist das falsche Loch, das falsche Instrument, die falsche Motivation.

    Liebe Grüße
    Doris

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • mukti
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    • 22. Dezember 2013 um 13:39
    • #573
    Doris Rasevic-Benz:

    Lieber mukti,

    gib es auf. Geh in den Wald. Mach einen Spaziergang. Schmücke den Weihnachtsbaum … Was immer Du willst.
    Aber hör auf Dir was hinzubiegen, nur damit es in Dein Schema passt. Guck Dir lieber einmal, besser zwei oder gar dreimal den wirklich guten Link an, den Jazzi uns gestern geschenkt hat. Das erklärt alles, auch warum Du noch nicht verstehen kannst – wir auch nicht, wenn wir uns verbohren. Du tust Dir keinen Gefallen herumzustochern. Es ist das falsche Loch, das falsche Instrument, die falsche Motivation.

    Liebe Grüße
    Doris

    Hallo Doris,

    ist ja nett, wenn du mich darauf aufmerksam machen willt dass ich mich in was verbohre. Aber so ist es eigentlich nicht, ich bekomme immer mehr Klarheit, es ist tatsächlich eine Ent-wicklung. Wenn du denkst dieser Link könnte dazu beitragen, dann gib ihn doch bitte noch mal an.

    Liebe Grüße,
    mukti

    Mit Metta, mukti.


  • Doris
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    • 22. Dezember 2013 um 13:43
    • #574

    Das mache ich gerne:

    http://www.youtube.com/watch?v=2XlJmew2lK4

    Das ist wirklich schön dargestellt und sehr hilfreich. Er beschreibt wunderbar, wie ich mein Lernen, meine Arbeit, meine Fortschritte oder Blockaden erlebe. Aus eigener Erfahrung kann ich dem zu 100 % zustimmen. Betrachte ich manches hier unter diesem Aspekt, dann lösen sich viele Fragen und damit auch Konflikte im Nu auf.

    Ich hab das vorhin übrigens weder ironisch noch gallig gemeint.

    Liebe Grüße
    Doris

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • mukti
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    • 22. Dezember 2013 um 13:47
    • #575

    Danke Doris, ein Film. Schau ich mir später an, jetzt geh ich wirklich mal raus. Ich habe es übrigens auch ehrlich gemeint.

    Alles Bestens,
    mukti

    Mit Metta, mukti.


Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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