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nur sitzen

  • nyalaana
  • 21. Oktober 2013 um 09:40
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    • 28. Oktober 2013 um 10:29
    • #51

    wie wärs mit ner briefmarkensammlung ?

  • Jikjisa
    Gast
    • 28. Oktober 2013 um 12:21
    • #52
    bel:
    Jikjisa:

    Nein, Schöner, ich meinte, wie siehst du das : was haben die Sótó als Objekt der Sammlung ?


    Mir fällt nix ein, zumal ich jetzt nicht weiß, was meinst Du mit "Sammlung"?

    diese eingangsatmung war ( eigentlich ist ) nur dafür da um die achtsamkeit auf das tandien zu richten. das geht bei den asiaten
    zackiger. wir müssen es erst üben.

  • Doris
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    • 28. Oktober 2013 um 12:23
    • #53

    Diese Asiaten aber auch ………………

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • Aiko
    Gast
    • 28. Oktober 2013 um 12:34
    • #54
    Jikjisa:


    diese eingangsatmung war ( eigentlich ist ) nur dafür da um die achtsamkeit auf das tandien zu richten. das geht bei den asiaten
    zackiger. wir müssen es erst üben.

    Welche "Asiaten" meinst du?

  • Sumedhâ
    Gast
    • 28. Oktober 2013 um 12:37
    • #55
    Jikjisa:

    diese eingangsatmung war ( eigentlich ist ) nur dafür da um die achtsamkeit auf das tandien zu richten.


    auf welches der Dantiene?
    _()_
    .

  • void
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    • 28. Oktober 2013 um 13:14
    • Offizieller Beitrag
    • #56
    Aiko:

    Welche "Asiaten" meinst du?

    Das Wort "Dantian" gibt es in allen Kulturen, die vom chinesischen Denken beinflusst sind, also im Chinesischen, Koreanischen, Thailändischen und Japanischen.

    Sumedhâ:
    Jikjisa:

    diese eingangsatmung war ( eigentlich ist ) nur dafür da um die achtsamkeit auf das tandien zu richten.


    auf welches der Dantiene?
    _()_
    .

    Das beim Nabel.

    • Vorheriger offizieller Beitrag
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  • bel
    Gast
    • 28. Oktober 2013 um 13:30
    • #57
    Jikjisa:
    bel:


    Mir fällt nix ein, zumal ich jetzt nicht weiß, was meinst Du mit "Sammlung"?


    diese eingangsatmung war ( eigentlich ist ) nur dafür da um die achtsamkeit auf das tandien zu richten. das geht bei den asiaten
    zackiger. wir müssen es erst üben.

    Quark, das steht auch in den Anleitungen "für die Asiaten", gerade da.

  • Sumedhâ
    Gast
    • 28. Oktober 2013 um 14:11
    • #58
    void:

    Das beim Nabel.


    das untere Dantien steht sozusagen für die konstitition/körperlichkeit ....

    Kodo Sawaki sagt:

    Zitat

    Zen ist nichts Spirituelles - Zen wird mit dem Körper praktiziert

    Satori vollzieht sich nicht in deinem Kopf. Satori wird mit dem Körper ausgeübt.
    Es bedeutet, sich in der Haltung Buddhas zu üben. Was sich "spirituell" nennt, ist nur mit Vorsicht zu genießen.
    Zen-Praxis muss beim Körper anfangen.
    Der Geist drückt sich im Körper aus - oder besser gesagt: In der Lebenseinstellung.
    Zen ist dein tägliches Leben. Wenn du auf's Klo gehst, musst du auf dem Klo dein Leben neu erfinden.
    Wenn du in die Badewanne steigst, musst du in der Badewanne umkehren zu einem religiösen Leben.
    Im Zazen geht es darum, das eigene Leben stehts von Neuem mit frischen Atem zu beleben.

    Alles anzeigen

    _()_
    .

  • void
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    • 28. Oktober 2013 um 14:57
    • Offizieller Beitrag
    • #59

    Ich habe gerade etwas den Faden verloren.

    Die Frage war ja die nach dem "Objekt der Sammlung". Und da war die Gegenfrage, was unter Sammlung verstanden wird.

    Diese Gegefrage habe ich so verstanden, dass wenn man unter Sammlung nicht soewas wie Konzentration/Fokusierung versteht, sondern sammā samādhi, dieses eine vollkommene Sammlung ist, also gar nicht so etwas wie ein Objekt haben kann.

    Wenn eh alle kommen müssen, ist es egal wer zuerst kommt. Habe ich das richtig verstanden?

    Auf der anderen Seite, ist ein Meditationsobjekt didaktisch sinnvoll. Auch wenn eine Konzentration auf dem Atem Anfangs punktweise ist, kann daraus ein ganzer Atem werden. Nichts was von einem getrennt ist, sondern Atmen mit Haut und Haar. Das Meditationsobjekt ist also nur der Anfang der Sammlung, ohne selber irgendeine "herausgehobene" Wichtigkeit zu haben.

    So wie auch "Dantien" dadurch eine bestimmte Stellung hat, dass es als Körperschwerpunkt eine natürliche Mitte des Körpers darstellt. Und da kann ich mir schon borstellen, dass der durchschnittliche Japaner mehr Dantien-Bewusstsein hat, weil es ja als
    Körperschwerpunkt bei Judo, Karate und auch beim Verbeugen eine gewisse Rolle spielt.

    Hier betont Deshimaru im Anschluss an die Kampfkünste, dass Hara eine Quelle von Chi ist, und ihm deswegen eine wichtige Bedeutung zukommt. Wie passt denn diese energetische Sichtweise mit Dogen zusammen?

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  • Doris
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    • 28. Oktober 2013 um 15:05
    • #60
    Zitat

    So wie auch "Dantien" dadurch eine bestimmte Stellung hat, dass es als Körperschwerpunkt eine natürliche Mitte des Körpers darstellt. Und da kann ich mir schon borstellen, dass der durchschnittliche Japaner mehr Dantien-Bewusstsein hat, weil es ja als
    Körperschwerpunkt bei Judo, Karate und auch beim Verbeugen eine gewisse Rolle spielt.

    Der durchschnittliche Japaner macht Judo und Karate und hat deshalb mehr Dantien-Bewusstsein.
    Der durchschnittliche Schwarze spielt Basketball und ist deshalb größer.
    Der durchschnittliche Deutsche spielt Fussball und geht wandern und hat deshalb dickere Beine.
    …
    :D

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • bel
    Gast
    • 28. Oktober 2013 um 15:07
    • #61
    Doris Rasevic-Benz:
    Zitat

    So wie auch "Dantien" dadurch eine bestimmte Stellung hat, dass es als Körperschwerpunkt eine natürliche Mitte des Körpers darstellt. Und da kann ich mir schon borstellen, dass der durchschnittliche Japaner mehr Dantien-Bewusstsein hat, weil es ja als
    Körperschwerpunkt bei Judo, Karate und auch beim Verbeugen eine gewisse Rolle spielt.

    Der durchschnittliche Japaner macht Judo und Karate und hat deshalb mehr Dantien-Bewusstsein.
    Der durchschnittliche Schwarze spielt Basketball und ist deshalb größer.
    Der durchschnittliche Deutsche spielt Fussball und geht wandern und hat deshalb dickere Beine.


    und deshlalb "kürzere Bänder".

  • bel
    Gast
    • 28. Oktober 2013 um 15:12
    • #62

    Ja, ja der olle Deshimaru - Schwamm drüber. Also im Fukanzazengi steht nix davon, sondern, daß Zazen keine Meditation ist. Also ist da auch kein Objekt. Das ist ja der Witz.

    Zitat

    denke auf dem Grund des Nicht-Denkens. Wie denkt man auf dem Grund des Nicht-Denkens? Es ist die Loslösung vom Denken (Undenken). Dies macht die Kunst des Zazen aus.

    Mein Abt hat vor 3 Jahren mal diese Geschichte erzählt: "Gedanken erscheinen uns wie Schafe, und als Schäfer meinen wir, wir müßten öfter mal die Hunde hetzen, um sie zusammenzutreiben. Aber sie kommen von allein in den Stall, wenn sie sich sattgefressen haben."

    Genauso verhält es sich. Man muß nur n bissel geduldig sein.

  • Peeter
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    • 28. Oktober 2013 um 15:19
    • #63

    Was für Hunde denn ?
    Gedanken etc. sind wie dahintreibende Wolken .. da brauchst eher frischen Wind, um sie verwehen zu lassen .
    Was sollten denn die Gedanken im Stall ? Der müsste dann ja wieder ausgemistet werden .
    versteh ich nicht ganz :)

    soviel zu deinem Abt

  • bel
    Gast
    • 28. Oktober 2013 um 15:22
    • #64
    Peeter:

    bei dir .. mag ja sein.


    Ich pflege immer so mit ca 15 Leuten zu sitzen, lange, und sehr nahe beieinander. Da haben wir dann genügend gemeinsamen Stoff, um darüber mal außerhalb des Protokolls zu quatschen.

    Peeter:

    aber was ist nun Denken aus dem Nicht-Denken heraus ?


    Steht doch da " Es ist die Loslösung vom Denken (Undenken)"

    Einmal editiert, zuletzt von Anonymous (28. Oktober 2013 um 15:40)

  • bel
    Gast
    • 28. Oktober 2013 um 15:23
    • #65
    Peeter:

    versteh ich nicht ganz :)

    Brauchst Du ja auch nicht.

  • Peeter
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    • 28. Oktober 2013 um 15:27
    • #66

    bel
    was meinst, warum ich jenes post wohl löschte ?
    weil ich es dann doch las, was da stand .
    ist Nicht-Denken denn wirklich die Loslösung von Denken ?
    Kein Denken mehr da oder kein Anhangen an Denken ?

    Ist Denken aus dem Nicht-Denken heraus nicht eher in den Bereichen anzusiedeln, wo das Denken in form von Gedanken
    einfach nicht mehr stattfindet ?
    mal so als Frage

  • Peeter
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    • 28. Oktober 2013 um 15:28
    • #67
    bel:
    Peeter:

    versteh ich nicht ganz :)

    Brauchst Du ja auch nicht.

    sehr freundlich ..
    doch wenn ich es aber möchte ?

    (ist irgendwie föhn oder so .. im anderen thread ist der umgangston auch nicht der aller"beste")

  • bel
    Gast
    • 28. Oktober 2013 um 15:31
    • #68
    Peeter:

    was meinst, warum ich jenes post wohl löschte ?


    Keine Ahnung, muß sich überschnitten haben, kannst es mir ja mitteilen?

    Peeter:

    Kein Denken mehr da oder kein Anhangen an Denken ?


    kein "Anhangen" (an Denken und Nicht-Denken)

    Peeter:

    Denken in form von Gedanken einfach nicht mehr stattfindet ?
    mal so als Frage


    Wie soll das gehen? mal so als Frage.

  • bel
    Gast
    • 28. Oktober 2013 um 15:33
    • #69
    Peeter:
    bel:


    Brauchst Du ja auch nicht.


    sehr freundlich ..
    doch wenn ich es aber möchte ?


    Dann geht das nicht ohne eigene Anstrengung. Hab gerade kein Löffelchen dabei.

    Peeter:

    (ist irgendwie föhn oder so .. im anderen thread ist der umgangston auch nicht der aller"beste")


    Stimmt, guck mal hier, wo das mit dem "ad personam" anfängt.

    Einmal editiert, zuletzt von Anonymous (28. Oktober 2013 um 16:25)

  • void
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    • 28. Oktober 2013 um 15:35
    • Offizieller Beitrag
    • #70
    Doris Rasevic-Benz:
    Zitat

    So wie auch "Dantien" dadurch eine bestimmte Stellung hat, dass es als Körperschwerpunkt eine natürliche Mitte des Körpers darstellt. Und da kann ich mir schon borstellen, dass der durchschnittliche Japaner mehr Dantien-Bewusstsein hat, weil es ja als
    Körperschwerpunkt bei Judo, Karate und auch beim Verbeugen eine gewisse Rolle spielt.

    Der durchschnittliche Japaner macht Judo und Karate und hat deshalb mehr Dantien-Bewusstsein.
    Der durchschnittliche Schwarze spielt Basketball und ist deshalb größer.
    Der durchschnittliche Deutsche spielt Fussball und geht wandern und hat deshalb dickere Beine.
    …
    :D

    Der durschnittlche Schwarze Basketball spielt, ist ein reines Vorurteil.

    Ich denke nicht, dass auch die Idee, die Japaner würden sich mehr verbeugen ein solches Stereotyp ist.

    Und das in Japan der Anteil der Bevölkerung, der Kampfsport betreibt in Japan höher ist als in Deutschland ist doch auch nicht unrealistisch.

    Das bedeutet natürlich nicht, dass jeder Japaner irgendetwas mit Kampfsport zu tun hat. Auch wenn es natürlich lange Zeit Teil des Schulsports war.

    Warum rückst du solche Aussage in die Nähe rassistischer Sterotype?

    • Vorheriger offizieller Beitrag
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  • Doris
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    • 28. Oktober 2013 um 15:45
    • #71

    Och, ich hab das nicht als rassistisch gewertet, nur als Stereotype.
    Und weil es lustig klingt.
    Ich kann die Analogien gerne fortsetzen.

    Die Hamburger essen viel Fisch und können deshalb besser schwimmen.
    Die Bayern zutzeln Weißwürste und können deshalb besser küssen.
    Die Österreicher leben in den Alpen und können deshalb besser riechen.
    …

    Merkst Du es nicht? :D:D:D

    Liebe Grüße
    Doris

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • bel
    Gast
    • 28. Oktober 2013 um 15:52
    • #72
    Peeter:

    Was für Hunde denn ?
    Gedanken etc. sind wie dahintreibende Wolken .. da brauchst eher frischen Wind, um sie verwehen zu lassen .
    Was sollten denn die Gedanken im Stall ? Der müsste dann ja wieder ausgemistet werden .
    versteh ich nicht ganz :)

    soviel zu deinem Abt

    in meinem Posting stand nichts von "ist" oder "sind", sondern "erscheinen uns" - und hier setzt "Meditation" ein: die Gedanken "in Schach" halten, den "Stall ausmisten", "den Spiegel polieren". Das hat aber alles nix mit Zazen zu tun.

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    • 28. Oktober 2013 um 16:55
    • #73

    Der Leib, das ist der Bodhi-Baum,
    der Geist, er gleicht dem klaren Ständer-Spiegel.
    Wisch ihn denn immer wieder rein,
    lass keinen Staub sich darauf sammeln.

    (Shenxiu)

  • Peeter
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    • 28. Oktober 2013 um 16:56
    • #74
    bel:

    Hab gerade kein Löffelchen dabei.

    was willst denn damit .. ?

    und ...
    was ist denn Zazen für dich ?

  • Sumedhâ
    Gast
    • 28. Oktober 2013 um 17:01
    • #75
    holger_k:

    Der Leib, das ist der Bodhi-Baum,
    der Geist, er gleicht dem klaren Ständer-Spiegel.
    Wisch ihn denn immer wieder rein,
    lass keinen Staub sich darauf sammeln.

    (Shenxiu)

    Zitat

    Hui Neng betrachtete das Gedicht und bat einen anderen Mönch, für ihn ein Gedicht anzuschreiben. Dieser tat es und Hui Neng ließ ihn schreiben:

    Im Grund ist der Bodhi gar kein Baum,
    noch gibt es einen Spiegel.
    Da alles leer von Anbeginn,
    wo heftet denn Staub sich hin.

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Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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