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  1. Buddhaland Forum
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  3. Allgemeines zum Buddhismus

Buddhismus 2.0

  • Merkur-Uranus
  • 31. März 2013 um 07:56
  • Geschlossen
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  • Onda
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    • 2. April 2013 um 11:54
    • #151
    hedin:

    .... einen solchen Unfug verbreitet,....eine permanente Zumutung

    Geht's auch mit Argumenten?
    Vergänglichkeit ist ein Daseinsmerkmal.
    Alle Form fließt.
    Sprache ist Form.
    Sprache ist ständig im Wandel.
    Wo Sprache auftaucht, folgt Deutung, folgt Interpretation.
    Darum gibt es Lesarten.

    Onda

    Wenn du in diesem Stil weitermachst, werde ich deinen nächsten Beitrag melden, hedin.

    "Es gibt nichts Gutes, außer: man tut es." (Erich Kästner)
    "Dharma books and tapes are valuable, but the true dharma is revealed through our life and practice." (Thich Nhat Hanh)

  • hedin
    Gast
    • 2. April 2013 um 11:57
    • #152
    Onda:

    [Wennn du in diesem Stil weitermachst, werde ich deinen nächsten Beitrag melden, hedin.

    Ich bitte darum......
    ....wäre ja nicht das Erste mal 8)

    hedin

  • Onda
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    • 2. April 2013 um 11:59
    • #153

    http://www.buddhaland.de/viewtopic.php?f=9&t=725

    Hedin, wenn du die Regeln dieses Forums nicht akzeptierst und gegen sie verstößt, dann musst du mit den Konsequenzen leben.

    Onda

    "Es gibt nichts Gutes, außer: man tut es." (Erich Kästner)
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  • Doris
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    • 2. April 2013 um 12:08
    • #154
    Zitat

    Aber genau das was am Buddhismus Angst macht, also dass er der normalen Wahrnehmung den Boden unter Füssen wegreisst und Abgründe auftut ist ja das was die über das indivduum hinausgehende Freiheitsräume auftut. Aber alles wo ein unverstehbarer und unhinterfrabarer Abgrund gähnt, gerät bei Batchelor gleich in den Verdacht Transzendenz zu stiften und deswegen kommt da ein Brett drauf, damit da keiner reinfällt.

    Ich sehe aber ganz viele, denen das furchtbar Angst machen muss.

    Darf ich Dich fragen, ob Du schon mal im Dharma was Unhinterfragbares gefunden hast?
    Hat der Buddha nicht selbst gesagt, seine Lehre sei verstehbar und klar und man solle alles genau prüfen und gegebenenfalls ändern, wenn was unrichtig sei?

    Ich sprech mal von mir: Mir macht das alles gar keine Angst. Aber vielleicht liegt das auch daran, dass meine Erwartungen nicht in Richtung Erleuchtung usw. gehen? Mir geht es immer darum, mich selbst zu verstehen und meine Mechanismen zu durchschauen. Da ist dann jedes Wegziehen von Böden eine Freude und erwünscht. Wenn ich Halt im Dharma suchen würde, dann könnte das schon eher ein Problem sein. Für mich ist das ein Abenteuer und ich bin neugierig. Ich suche keine Rettung, keine Sicherheit, kein Seil, keinen Trost.

    Liebe Grüße
    Doris

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

    Einmal editiert, zuletzt von Doris (2. April 2013 um 12:14)

  • Doris
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    • 2. April 2013 um 12:10
    • #155
    Zitat

    der stellt für mich eine permanente Zumutung dar

    Mutest Du Dir so wenig zu, werter hedin?

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • Geronimo
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    • 2. April 2013 um 12:16
    • #156
    Onda:
    Geronimo:


    Nachdenken führt ja auch im Dharma nirgendwo hin.

    no comment.
    Onda

    An anderer Stelle ("Stolperfallen") erwähnte ich bereits die Ratiofeindlichkeit, die man hin & wieder unter Dharmafreunden beobachten kann.

    Nee, nicht Feindlichkeit, Erkenntnis. Nachdenken ist Teil der Lehrergründung und das ist wiederum ein wichtiger Teil der Praxis. Aber Wissen ist durch nachdenken nicht zu erreichen. Das Problem mit dem Denken ist nämlich, das durch denken das Denken nie zur Ruhe kommt. Auf jede erdachte Antwort folgt eine neue Frage, und so kommt kein wahres Wissen, keine wahre Freiheit zustande. Das kann man gut mit dem in einem Wasserglas aufgewirbelten Sand erklären. Denken hält das aufwirbeln des Sandes immer weiter in Gang. Und so kommt man gar nicht dazu irgendwann auf den Grund des Glases schauen zu können. Nur wo völlige Ruhe herrscht, sich der Schleier ganz gelegt hat, da kann man auch erkennen was tatsächlich (im Grunde) ist. Nur deshalb steht das Denken dem Wissen im Weg. Das ist etwas das sich aus der rechten Praxis irgendwann ganz natürlich ergibt.

    Zitat

    A.VII.51 Die unerklärten Probleme - 1. Abyākata Sutta

    Es sprach da einer der Mönche zum Erhabenen:

    "Was ist wohl, o Herr, die Ursache, was ist der Grund, daß dem erfahrenen, edlen Jünger kein Zweifel mehr aufsteigt hinsichtlich der unerklärten Probleme?"

    -"Weil, o Mönch, im erfahrenen, edlen Jünger die Ansichten geschwunden sind, deshalb steigt ihm kein Zweifel auf hinsichtlich der unerklärten Probleme.

    "Daß der Vollendete nach dem Tode bestehe (vgl. WzE, §44f), oder daß er nicht bestehe, oder daß er teils bestehe teils nicht bestehe, oder daß er weder bestehe noch nicht bestehe: das, o Mönch, ist eine Gasse der Ansichten.

    Der unerfahrene Weltling, o Mönch, erkennt nicht, was eine Ansicht ist, erkennt nicht die Entstehung der Ansicht, erkennt nicht die Überwindung der Ansicht, erkennt nicht den Weg, der zur Überwindung der Ansicht führt. Daher nimmt in ihm jene Ansicht zu; und er wird nicht befreit von Geburt, Alter und Tod, von Sorge, Jammer, Schmerz, Trübsal und Verzweiflung, wird nicht befreit vom Leiden, so sage ich.

    Der erfahrene, edle Jünger aber erkennt, was eine Ansicht ist, erkennt die Entstehung der Ansicht, erkennt die Aufhebung der Ansicht und erkennt den Weg, der zur Aufhebung der Ansicht führt. Daher gelangt jene Ansicht in ihm zum Schwinden; und er wird befreit von Geburt, Alter und Tod, von Sorge, Jammer, Schmerz, Trübsal und Verzweiflung, wird befreit vom Leiden, so sage ich.

    Der erfahrene, edle Jünger, o Mönch, der also weiß, also erkennt, erklärt nicht mehr, daß der Vollendete nach dem Tode bestehe, oder daß er nicht bestehe, oder daß er teils bestehe teils nicht bestehe, oder daß er weder bestehe noch nicht bestehe. Und also wissend, also erkennend, hat der erfahrene, edle Jünger nicht mehr den Trieb, unerklärte Probleme erklären zu wollen. Und also wissend, also erkennend, erbebt er nicht mehr, erzittert er nicht mehr, schwankt er nicht mehr, gerät er nicht mehr in Unruhe wegen der unerklärten Probleme.

    Daß der Vollendete nach dem Tode bestehe, oder daß er nicht bestehe, oder daß er teils bestehe teils nicht bestehe, oder daß er weder bestehe noch nicht bestehe: das, o Mönch, ist eine Gasse des Begehrens, eine Gasse falscher Vorstellungen, es ist ein dünkelhaftes Vermeinen, ein Sichergehen in begrifflichen Weitschweifigkeiten (*1), eine Gasse der Anhaftungen und (ein Quell) innerer Unruhe (*2).

    Der unerfahrene Weltling, o Mönch, erkennt nicht die Gasse des Begehrens... erkennt nicht die innere Unruhe, erkennt nicht die Entstehung innerer Unruhe, erkennt nicht die Überwindung innerer Unruhe, erkennt nicht den Weg, der zur Aufhebung innerer Unruhe führt. Daher nimmt jene innere Unruhe in ihm zu; und er wird nicht befreit von Geburt, Alter und Tod, von Sorge, Jammer, Schmerz, Trübsal und Verzweiflung, wird nicht befreit vom Leiden, so sage ich.

    Der erfahrene, edle Jünger aber erkennt die Gasse der Ansichten... erkennt die innere Unruhe, erkennt die Entstehung innerer Unruhe, erkennt die Aufhebung innerer Unruhe und erkennt den Weg, der zur Aufhebung innerer Unruhe führt. Daher gelangt jene innere Unruhe in ihm zum Schwinden; und er wird befreit von Geburt, Alter und Tod, von Sorge, Jammer, Schmerz, Trübsal und Verzweiflung, wird befreit vom Leiden, so sage ich.

    Der erfahrene, edle Jünger, o Mönch, der also weiß, also erkennt, erklärt nicht mehr, daß der Vollendete nach dem Tode bestehe oder daß er nicht bestehe oder daß er teils bestehe, teils nicht bestehe, oder daß er weder bestehe noch nicht bestehe. Und also wissend, also erkennend, hat der erfahrene, edle Jünger nicht mehr den Trieb, unerklärte Probleme erklären zu wollen. Also wissend, also erkennend, erbebt er nicht mehr, erzittert er nicht mehr, schwankt er nicht mehr, gerät nicht mehr in Unruhe hinsichtlich der unerklärten Probleme.

    Das, o Mönch, ist die Ursache, das ist der Grund, daß dem erfahrenen, edlen Jünger kein Zweifel mehr aufsteigt hinsichtlich der unerklärten Probleme."

    (*1) papañcitam. Hier trifft auch die Nebenbedeutung von papañca als "Begriff, Begrifflichkeit" zu.

    (*2) vippatisāro bedeutet gewöhnlich: Bedauern, Reue. K. ditthiyā virupam patisaranabhāvo yeva.

    Alles anzeigen

    http://www.palikanon.com/angutt/a07_051-057.html

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
    Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst. (Dogen)

    2 Mal editiert, zuletzt von Geronimo (2. April 2013 um 12:18)

  • hedin
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    • 2. April 2013 um 12:17
    • #157
    Onda:


    Hedin, wenn du die Regeln dieses Forums nicht akzeptierst und gegen sie verstößt, dann musst du mit den Konsequenzen leben.

    Bist du Papst ?

    Da ohnehin das Forum mit deinen antibuddhistischen Komentaren vollgepflastert ist, wäre es für mich kein Problem deine "Konsequenzen" auszuleben. 8)

    hedin

  • hedin
    Gast
    • 2. April 2013 um 12:22
    • #158
    Doris Rasevic-Benz:
    Zitat

    der stellt für mich eine permanente Zumutung dar


    Mutest Du Dir so wenig zu, werter hedin?

    Ja, ich geb ja schon Ruhe.....
    ...für heute wenigstens :D

    hedin

  • Doris
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    • 2. April 2013 um 12:24
    • #159

    Heute im Programm:

    "Der Kampf der Päpste."

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • xxx
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    • 2. April 2013 um 12:30
    • #160
    Doris Rasevic-Benz:

    Bakram verbreitet Adharma in einem buddhistischen Forum, da darf man auch mal Klartext reden. :grinsen:

    Onda:

    Sachlich bleiben heißt auch die Dinge nicht aus dem Zusammenhang zu reißen und selektiv zu zitieren. Der Zusammenhang besteht hier darin, dass du Doris zunächst vorgeworfen hast, sie würde nichts von Buddhismus verstehen. Das meine ich mit dem Mangel an Gelassenheit (und Fairness!!). Darauf kam erst mein Posting.

    Liebe Fomis

    Ich möchte lieber über dhamma sprechen, nicht über adhamma nicht über eigene Eitelkeiten und verletzen Stolz.
    Die Diskussion läuft aus dem Ruder. Nochmals zur Erinnerung:

    Zitat

    Stephen Batchelor ... erläutert ... seine Vorstellungen
    eines säkularen Buddhismus oder Buddhismus 2.0. Läutet er damit
    eine notwendige Reformbewegung ein oder führt sein Ansatz in eine Sackgasse?
    Wir freuen uns über eine lebhafte Diskussion.

    Mein ernstgemeinter Beitrag:

    Zitat

    Der Buddha vergleicht diesen Pfad mit dem Achtfachen Pfad, den schon alle Buddhas der Vergangenheit gegangen seien. Es ist sehr interessant, dass dieser Pfad nicht ins Nirvana und zum Ende von Geburt und Tod führt, sondern zum Wiederaufbau einer Stadt. Das ist für mich ein zutiefst säkulares Bild, es verortet unsere Praxis darin, die Struktur dieser Welt zu verändern." Stephen Batchelor

    Falsche Ansicht ! Denn..

    ...Der achtfache Pfad ist nicht dazu da um die Struktur dieser Welt zu verändern. Er ist dazu da um Nibbhana zu erlangen. Sich [vom weltlichen] abzuwenden, Triebe zu verlöschen, sich nicht zu beteiligen, kein Karma schaffen.

    Zitat

    Wenn die Texte vom Nirvana als vom Aufhören des Kreislaufs von Geburt und Tod sprechen, lege ich das ebenfalls höflich beiseite.
    Zitat aus Buddhismus aktuell 2/13S. 22 S. Bachelor

    Der gute hat noch nicht alles verstanden. Ist auch nicht schlimm, denn die Lehre ist bekanntlich schwer zu durchschauen und schwierig zu durchdringen. Es ist deshalb jedem auch erlaubt Dinge, die man noch nicht versteht mal eine Weile beiseite zu legen, vielleicht versteht man es ja nach etwas Praxis später besser.

    Nicht so Bachelor. Statt sich weiter um [spirituellen Fortschritt] zu bemühen indem er den 8 Fachen Pfad weiter geht, sich also gemäss obigem Beispiel um seine eigene innerliche Ruine kümmert, will er stattdessen lieber gleich die ganze Welt ( resp. unsere Zeit) verändern (s.o.) und Buddhismus 2.0 verkünden :
    Er postuliert damit: Die Ursache von Dhukka sind die Anderen, die verkommene Welt, unsere Zeit, die Krise. Etrgo folgert er es müssen sich auch die Anderen ändern, die Welt soll sich gefälligst ändern. Am besten gelänge dies wenn alle Wesen säkuläre Buddhisten wären. Was ein säkulärer Buddhist seiner Meinung nach sein soll beschreibt er an sich selber:

    Zitat

    Als säkularer Buddhist verstehe ich meine Praxis in erster Linie als Antwort auf die Krise, die Fragen und das Leiden unserer Zeit. Zitat Buddhismus heute 2/13 S. 21 S. Bachelor

    Praxis a la Bachelor zielt nicht auf ein Individuum, schon gar nicht auf sich selber sondern auf eine unbestimmbare Masse anderer: in diesem Fall unsere Zeit, die angeblich eine Krise hat und Fragen und Leiden. Als ob "Zeit" Leiden könnte, Fragen hätte und Krisen durchmachen würde.

    Zitat

    Doch ein Weg hat nur dann einen Wert, wenn er [selber] begangen wird. Wenn wir aus dem brennenden Haus dieser Leidenswelt entrinnen wollen, so hat es keinen Sinn, den Weg, der in die Freiheit führt, bloß zu bewundern oder über ihn zu diskutieren. Wir müssen ihn mit aller Entschlossenheit gehen. Wir müssen ihn selber gehen. Niemand kann uns diesen Gang abnehmen. von NYANAPONIKA Mahāthera

    Bachelor mag ja ein netter Mensch sein mit einer guten Seele. Er darf von mir aus auch sein Glück in der Welt suchen, seinen Weg gehen, praktizieren was immer er will und versuchen die Welt nach seinen Ansichten zu verbessern.

    Aber dies ist nicht Buddhismus ! Weder den Wunsch zu haben die Welt zu verändern (oder die Zeit) noch Nibhana, Dhukka, Werden und Geburt einfach höflich beiseite zu legen wie es gerade passt.

    Wieso gründet Bachelor nicht eine eigene säkuläre Strömung und grenzt sich ab vom Buddhismus den er so verabscheut ?

    Sein Buddhismus 2.0 ist aus meiner Sicht eine Mogelpackung. Es steht zwar Buddhismus drauf, es ist aber kein Buddhismus drin.

    Bakram

  • Doris
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    • 2. April 2013 um 12:35
    • #161

    Schön, dass Du lachst. :D

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    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • Doris
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    • 2. April 2013 um 12:48
    • #162

    Bakram,

    Du liest da Sachen rein, das haut mich ehrlich um. :D

    Und sag mal, bist Du wirklich der Meinung DU wüsstest bescheid was Buddhismus sei und was nicht?
    Dann bist Du der Papst der Buddhisten. :shock:
    Inquisition? Exkommunikation? Häresie? Abspaltung von Mutter Kirche?

    Aber, puh, Du sagst ja selbst, es sei Deine Sicht.
    Ich dachte schon, ich müsste in den Untergrund gehen …

    Liebe Grüße
    Doris

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  • Geronimo
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    • 2. April 2013 um 12:52
    • #163
    Onda:
    Geronimo:


    Und ich lese schon wieder "lesen". Es geht direkt um Praxis und Nachprüfbarkeit.

    Dharma in Wortform muss gelesen (und damit interpretiert werden). Natürlich ist Lektüre nicht alles, da muss Praxis hinzukommen. Verständnis ergibt sich dann aus einer Kombination von Lesen + Hören + eigener Praxis. Auch bei Menschen mit viel Praxiserfahrung wird es immer auch unterschiedliche Lesarten geben. Wer Lesarten leugnet, hat nicht verstanden, wie Rezeptionsprozesse und Interpretationsprozesse funktionieren.

    Onda

    Wenn da einer sagt das da und dort eine Wasserstelle ist, und man dann dorthin gehen und sehen kann das da tatsächlich eine Wasserstelle ist, dann hat das mit Lesarten überhaupt nichts zu tun. Entweder der Weg funktioniert so wie ihn der Buddha beschrieben hat, und man gelangt durch ihn ans andere Ufer, oder eben nicht. Da gibt es keinen Interpretationsspielraum. Ein Auto das nicht fährt taugt nicht als Fortbewegungsmittel.

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
    Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst. (Dogen)

  • Onda
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    • 2. April 2013 um 12:53
    • #164
    Geronimo:

    Da gibt es keinen Interpretationsspielraum.

    Alternativlos.

    Onda

    "Es gibt nichts Gutes, außer: man tut es." (Erich Kästner)
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    • 2. April 2013 um 12:58
    • #165
    Onda:
    Geronimo:

    Da gibt es keinen Interpretationsspielraum.

    Alternativlos.

    Onda

    Nochmal, es gibt in der Lehre des Buddha ein ganz konkretes Ziel. Entweder man erreicht dieses durch den von ihm gewiesenem Weg, dem 8 fachen Pfad, oder eben nicht. Gäbe es dieses eine Ziel nicht, dann würden wir auch nicht darüber sprechen.

    Ob man nun diesem Ziel folgen will steht ja auf einem ganz anderen, individuellem Blatt, und das bleibt jedem selbst überlassen. Aber zu sagen das es nicht das Ziel des Buddha war die Triebe vollkommen zu überwinden, das ist tatsächlich die Unwahrheit.

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  • Doris
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    • 2. April 2013 um 13:05
    • #166
    Zitat

    Wenn da einer sagt das da und dort eine Wasserstelle ist, und man dann dorthin gehen und sehen kann das da tatsächlich eine Wasserstelle ist, dann hat das mit Lesarten überhaupt nichts zu tun. Entweder der Weg funktioniert so wie ihn der Buddha beschrieben hat, und man gelangt durch ihn ans andere Ufer, oder eben nicht. Da gibt es keinen Interpretationsspielraum. Ein Auto das nicht fährt taugt nicht als Fortbewegungsmittel.

    Das ist doch jetzt mal schön!

    Das letztendliche Ziel ist doch die Stadt Nirwana, nicht wahr?
    Dahin kann man aus verschiedenen Richtungen kommen, von Norden, Süden, Westen, Osten und allen Richtungen dazwischen.
    Und noch dazu auf verschiedene Weise. Die einen fahren mit dem Bus, andere auf einem Pferd, manche gehen zu Fuß, wieder andere nehmen ein Flugzeug, eine Gruppe steigt öfter um …
    Dann machen manche einen Abstecher oder mehr, andere verlaufen sich, wieder andere können nicht schnell genug hinkommen. Die einen kommen lebend an, andere verlaufen sich, wieder andere kommen gar nicht hin, aber sie haben so manche Dörfer, Inseln und Menschen kennengelernt. Die einen haben viel Gepäck dabei, andere nur eine Handtasche. Viele müssen sich durchfragen, andere laufen drauflos, wieder andere folgen streng der Karte. Einige lernen erst die Sprache aller Völker, an denen sie vorbeikommen, andere schlagen sich mit Zeichensprache und einem Lächeln durch und einige wird immer wieder die Einreise oder Auskunft verwehrt. …
    Die Reise ist nicht von TUI oder Thomas Cook organisiert.

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • Merkur-Uranus
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    • 2. April 2013 um 13:08
    • #167
    Bakram:
    Zitat

    Als säkularer Buddhist verstehe ich meine Praxis in erster Linie als Antwort auf die Krise, die Fragen und das Leiden unserer Zeit. Zitat Buddhismus heute 2/13 S. 21 S. Bachelor

    Praxis a la Bachelor zielt nicht auf ein Individuum, schon gar nicht auf sich selber sondern auf eine unbestimmbare Masse anderer: in diesem Fall unsere Zeit, die angeblich eine Krise hat und Fragen und Leiden. Als ob "Zeit" Leiden könnte, Fragen hätte und Krisen durchmachen würde.

    Dann müsste der Tibetische Buddhismus ebenfalls geschlossen werden. Auch dieses System wurde konstruiert, um eine Antwort auf die Krisen, Fragen und das Leiden der damaligen Zeit zu finden. Es wurde eine geschlossene Herrschaftsform gebildet, in die sich jeder einzufügen hatte. Die Praxis zielte in Tibet nur zum Teil auf das Individuum. Zum anderen Teil war sie in jedem Moment eingebunden in ein verflochtenes kulturelles Gebilde.

    Oder nehmen wir die Funktion eines klassischen, traditionellen buddhistischen Klosters:
    "Die klassisch-buddhistische Form einer Gemeinschaft ist die Sangha, die Gemeinschaft von Mönchen und Nonnen, die den Weg des Buddha gehen. Traditionell leben Mönche und Nonnen dabei in Klöstern, die in früheren Zeiten oftmals einen zentralen Ort der Sozialisation und Wertevermittlung für die gesamte Dorfgemeinschaft bildeten. Der Mönch Aggacitta Bhikkhu schreibt, dass die Klöster lange Zeit ein integraler Bestandteil der vorwiegend ländlichen Dorfstruktur waren.Als solche erfüllten sie die Funktion des Dorfzentrums, in welchem Versammlungen und Festivitäten, Beratungen und Streitbeilegungen abgehalten wurden. Sie waren die örtliche Bibliothek, dienten als Vorschule für die Kinder ab fünf Jahren und waren eine Art Internat für die älteren, in dem sie wohnten, wenn sie zu weit von zu Hause entfernt zur Schule gingen. In den Klöstern wurden die jüngeren Kinder als Tempeljungen oder Novizen mit Grundkenntnissen in Lesen, Schreiben und Rechnen vertraut gemacht, von anderen Kindern, denen das zu Hause schon beigebracht wor- den war, lernten sie zu kochen, und die Mönche, von denen viele handwerkliches Geschick besaßen, brachten ihnen Dinge wie Körbeflechten oder Holzarbeiten bei. Sie wurden zu Disziplin, Gemeinschaftssinn, Respekt und Dankbarkeit erzogen und mit dem Dhamma vertraut gemacht. Die meisten Wats waren auch Orte, an dem das Wissen über bud- dhistische Theorie und Praxis ebenso wie über die traditio- nelle Kräutermedizin bewahrt und weitergegeben wurde. Reisende konnten hier immer mit einem Platz zum Schlafen, mit Wasser und Nahrung rechnen. Für alleinstehende ältere Frauen waren die Wats Zuflucht und Heimat, in der sie ihren Lebensabend verbringen konnten. Familien, die nicht genug hatten, um ihre Kinder zu versorgen, ließen diese als Novizen ordinieren, um sie so wenigstens körperlich und geistig versorgt zu wissen." Wetzky

    Wenn du dir die Mühe machst, einmal zu lesen, welche Funktionen ein buddhistisches Kloster auch hatte, dann wird deutlich, dass es IMMER auch darum ging, eine Antwort auf die Krise, die Fragen und das Leiden der jeweiligen Zeit zu finden.

  • Geronimo
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    • 2. April 2013 um 13:09
    • #168
    Doris Rasevic-Benz:
    Zitat

    Wenn da einer sagt das da und dort eine Wasserstelle ist, und man dann dorthin gehen und sehen kann das da tatsächlich eine Wasserstelle ist, dann hat das mit Lesarten überhaupt nichts zu tun. Entweder der Weg funktioniert so wie ihn der Buddha beschrieben hat, und man gelangt durch ihn ans andere Ufer, oder eben nicht. Da gibt es keinen Interpretationsspielraum. Ein Auto das nicht fährt taugt nicht als Fortbewegungsmittel.

    Das ist doch jetzt mal schön!

    Das letztendliche Ziel ist doch die Stadt Nirwana, nicht wahr?
    Dahin kann man aus verschiedenen Richtungen kommen, von Norden, Süden, Westen, Osten und allen Richtungen dazwischen.
    Und noch dazu auf verschiedene Weise. Die einen fahren mit dem Bus, andere auf einem Pferd, manche gehen zu Fuß, wieder andere nehmen ein Flugzeug, eine Gruppe steigt öfter um …
    Dann machen manche einen Abstecher oder mehr, andere verlaufen sich, wieder andere können nicht schnell genug hinkommen. Die einen kommen lebend an, andere verlaufen sich, wieder andere kommen gar nicht hin, aber sie haben so manche Dörfer, Inseln und Menschen kennengelernt. Die einen haben viel Gepäck dabei, andere nur eine Handtasche. Viele müssen sich durchfragen, andere laufen drauflos, wieder andere folgen streng der Karte. Einige lernen erst die Sprache aller Völker, an denen sie vorbeikommen, andere schlagen sich mit Zeichensprache und einem Lächeln durch und einige wird immer wieder die Einreise oder Auskunft verwehrt. …
    Die Reise ist nicht von TUI oder Thomas Cook organisiert.

    Ungefähr so, deswegen gibt es auch "84.000" Lehrreden. Aber über das letztliche Ziel gibt es, auch dank des Pali Kanon, keine zwei Meinungen. Wenn man das nicht möchte ist das total in Ordnung, aber man sollte wirklich nicht sagen das das so vom Buddha nicht gewollt gewesen wäre...

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
    Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst. (Dogen)

  • Geronimo
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    • 2. April 2013 um 13:16
    • #169
    Merkur-Uranus:

    Wenn du dir die Mühe machst, einmal zu lesen, welche Funktionen ein buddhistisches Kloster auch hatte, dann wird deutlich, dass es IMMER auch darum ging, eine Antwort auf die Krise, die Fragen und das Leiden der jeweiligen Zeit zu finden.

    Interessanterweise hat der Buddha selbst nie ein Interesse daran gehabt irgendein Kloster oder eine Einrichtung aufzubauen. Er hat es als Geschenk angenommen, geduldet und genutzt, aber auch nicht mehr.

    Siehe dazu das Buch: Der Buddha und sein Orden.

    http://www.buddhareden.de/grundlagenwerke.htm#buso

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
    Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst. (Dogen)

  • void
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    Buddh. Richtung
    Zen
    • 2. April 2013 um 14:58
    • Offizieller Beitrag
    • #170
    Doris Rasevic-Benz:

    ... Ich sprech mal von mir: Mir macht das alles gar keine Angst. Aber vielleicht liegt das auch daran, dass meine Erwartungen nicht in Richtung Erleuchtung usw. gehen? Mir geht es immer darum, mich selbst zu verstehen und meine Mechanismen zu durchschauen. Da ist dann jedes Wegziehen von Böden eine Freude und erwünscht. Wenn ich Halt im Dharma suchen würde, dann könnte das schon eher ein Problem sein. Für mich ist das ein Abenteuer und ich bin neugierig. Ich suche keine Rettung, keine Sicherheit, kein Seil, keinen Trost.

    Davon rede ich doch. Jeder Schritt der über das Bekannte hinausführt ist ersteinmal mit Unsicherheit behaftet. Angefangen dabei wenn man sich zum ersten mal allein in den Kindergarten traut bis hin zum Einlassen auf einen Partner. Also immer wenn man eine Situation nicht ganz im Griff hat und sich auf etwas neues und Abenteurliches einlässt. Dieses Unsicherheit äußert sich positiv als Freheit und Abenteuer und negativ als Angst und Verlorenheit.

    Doris Rasevic-Benz:

    .Darf ich Dich fragen, ob Du schon mal im Dharma was Unhinterfragbares gefunden hast?
    Hat der Buddha nicht selbst gesagt, seine Lehre sei verstehbar und klar und man solle alles genau prüfen und gegebenenfalls ändern, wenn was unrichtig sei?

    Die Lehre ist sogar sehr hinterfragbar und auch pragmatisch. Es ist die Praxis, die jenseits des Verstehens und Begreifens führt. Verstehen wollen ist ja immer ein Versuch zu kontrollieren und einzuordnen. Blosse Konzepte an die Stelle der Wirklichkeit zu setzten.

    Gerade weil Buddha selbst a kein schwärmerischer, abhehobener Typ war, sondern besonnen, strukturiert und in der Kommunikation bewandert, muss es ja möglich sein beides zu erreichen. Also einerseits buddhitische Institutionen und Praktiken kritisch zu sehen und wo nötig zu entmystifizieren. Und auf der anderen Seite den Kern des Buddhismus die Praxis, nicht auf den Alltagsverstand zu reduzieren und so zu trivialisieren.

    Es ist ein falsches Verständnis von Ganzheitlichkeit das einen dazu verleiten kann zu meinen, was für den einen Bereich gilt sei auch für den anderen gut. Aber das stimmt ja nicht. Nur weil ich in der Medfikation im Hier und Jetzt verharre und die kritischen Stimmen in meinem Hinterkopf ungstört verhallen lasse bedeutet das nicht, dass man im organisatorischen Bereich deswegen unkritisch sein soll. Und wenn ich etwas kritisch hinterfrage, dann brauche ich nicht deswegen während der Meditation dauernd ins Denken abzuschweifen.

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  • xxx
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    • 2. April 2013 um 15:18
    • #171
    Doris Rasevic-Benz:

    Und sag mal, bist Du wirklich der Meinung DU wüsstest bescheid was Buddhismus sei und was nicht?

    Das bin ich. :D

    Bakram

  • spirit8008
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    • 2. April 2013 um 15:59
    • #172

    Wikipedia sagt es gibt 500 Millionen die Bescheid wissen.....

    schlimm wirds, wenn einer kommt und sagt daß die anderen eine Fehler begehen.

    vielleicht wollen die anderen ja den Fehler erleben?

    Man hat eine Ewigkeit Zeit. Wieso keine Fehler machen?

    spirit8008

  • raterZ
    Gast
    • 2. April 2013 um 17:18
    • #173

    ich gebe bakram recht. nieder mit batchelor! :badgrin:

    wir müssen keine sachen entfernen, damit der dhamma funktioniert. was ist das für ein blödsinn? wer will sich denn dabei zu 100% versichern, dass er aus seiner niedrigen entwicklungsstufe nur unsinn macht? batchelor kommt mir nämlich so vor..

    würde sich buddhismus 2.0 etablieren, so wäre das aufjedenfall ein sicherer untergang des dhammas auf lange zeit -> denn niemand würde den pfad mehr zuende gehen. ich sehe das anders: es benötigt hier endlich größere ordens-strukturen und keine so riesen laien-gemeinschaften.
    nur ordinierten würde wenn überhaupt zutrauen darüber zu entscheiden, was in unserer zeit wichtiger, und was nicht ist im dhamma - also welche aspekte eine größere betonung benötigen, als andere. aber weglassen? geht ja mal gar nicht :doubt:

  • Onda
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    • 2. April 2013 um 17:20
    • #174
    raterZ:

    ich gebe bakram recht. nieder mit batchelor! :badgrin:

    IRONIE EIN

    Ja, auf den Scheiterhaufen mit ihm!
    Lasst den Häretiker schmoren!
    Wie kann er es wagen, sich an der heiligen Lehre zu vergreifen!
    Der Ketzter soll brennen!
    Nieder mit Batchelor!

    IRONIE AUS

    Sagt mal, was ist das hier für ein Tollhaus?!

    Onda

    "Es gibt nichts Gutes, außer: man tut es." (Erich Kästner)
    "Dharma books and tapes are valuable, but the true dharma is revealed through our life and practice." (Thich Nhat Hanh)

  • sarvamitra
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    • 2. April 2013 um 17:48
    • #175

    Doris:

    Zitat

    Du hältst das Verhalten der Menschen für verbesserungswürdig und plädierst für die Menschenrechte zu denen Religionsfreiheit und Meinungsfreiheit gehören und gehst in die Luft, weil jemand nicht Deine Auffassung des Buddhadharma hat?

    Wo bitte bin ich diesbzgl. in die Luft gegangen?

    Sarvamitra

    "Warum muß eine Sache oder ein Gedanke, um richtig zu sein, unbedingt sein?"
    Mircea Eliade

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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