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vom Glauben zur Meditation - ein Lebensweg ?

  • nescio
  • 1. Dezember 2012 um 06:41
  • Zum letzten Beitrag
  • Onyx9
    Gast
    • 4. Dezember 2012 um 23:38
    • #26
    Zorița Câmpeanu:
    Onyx9:

    Unser tiefster Glaube gehört daher Buddhas Erleuchtungserlebnis.


    Hoheit haben gesprochen/geschrieben :D
    .

    Der Satz ist nicht von mir. Er ist natürlich von einem japanischen Adepten.
    Aber ich schließe mich ihm gern an, sonst hätte ich ihn nicht zitiert. :D

  • Onyx9
    Gast
    • 4. Dezember 2012 um 23:47
    • #27

    Ach ja: schätze, daß "Aberglauben" unter "upadana" fällt, so wie im zen unter "makyó" ( meint das selbe )
    - Buddha hat seine Lehre ja immer wieder gegen die von Yogis und Brahmanen abgegrenzt, nich wahr ?!

  • Kainer Wahr
    Gast
    • 6. Dezember 2012 um 08:34
    • #28
    Zitat

    Buddha hat ganz sicher keine überweltlichen Gedanken gepflegt.

    Gerade eine solche Behauptung ist überweltliches denken.

  • Onyx9
    Gast
    • 6. Dezember 2012 um 08:49
    • #29

    Vorstellungen + Meinungen sind noch kein "überweltliches Denken",
    außer man hat LSD genommen. :D

  • Doris
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    25. März 2012
    • 6. Dezember 2012 um 09:16
    • #30

    Ich habe zuhause ein Hologramm, darin sind die Gedanken des Buddha konserviert.
    Ein kleines Beispiel (3. August, 462 v.Chr., 20:12):
    "Boa, ist das wieder heiß heute! Und was macht der Ananda wieder für Sachen heute! Bei so einer Hitze nerven die Kollegen ganz besonders. Was war das für ein komisches Gewürz im Reis heute? Bläht so auf. Eiderdei! Eine Maus! Der Moskitostich juckt aber ganz schön. Himmel, ist das heiß, immer noch! Upps! Eine Blase am Zeh! Nicht, dass die auch noch aufplatzt! Glühwürmchen! Wie hübsch! Der hat aber eine große Nase! Und da hängt noch ein Popel dran. Morgen muss ich noch mal was zur Hygiene sagen. Und dass die nicht immer auf die Ameisen treten sollen. Der da hinten frisst mir zuviel. Kriegt seinen Hals nicht voll. Als ob ich das nicht schon hundert Mal gesagt hätte! Es juckt echt schlimm. Nur gelassen bleiben! Dat Tierchen kann nischt für. Soll ich das Tragen eines Kopfschutzes erlauben? Heute sind schon drei in der Hitze umgefallen. Also ab morgen müssen alle bis um Elf zu Hause sein, damit sie sich in den Schatten setzen können, ohne dass es Gemaule im Dorf gibt. Das Teil juckt aber! …"

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • hedin
    Gast
    • 6. Dezember 2012 um 10:08
    • #31
    Kainer Wahr:

    Gerade eine solche Behauptung ist überweltliches denken.

    aha........
    ..Wechselschicht :grinsen:

    hedin

  • MonikaMarie1
    Gast
    • 6. Dezember 2012 um 11:26
    • #32
    raterZ:
    nescio:

    haben Meditierende in fernöstlichen Traditionen nicht schon vor Jahrhunderten eine (religiöse) Erfahrung gemacht,
    die hierzulande, aus welchen Gründen auch immer, noch weitgehend unbekannt geblieben ist ?

    diese erfahrungen sind nicht unbekannt, sondern hinter klösterlichen mauern versteckt. die (katholischen) christen haben ihre mystischen pfade rein für mönche & nonnen aufgehoben. bei den protestanten weiß ich es nicht, was die genau machen. viele warscheinlich nichts.
    ...
    interessant allerdings ist die große unkenntniss spiritueller & magischer traditionen hier im westen. "erleuchtung" ist nichts rein buddhistisches, auch wenn das wohl viele glauben mögen.

    Wer die Bibel gelesen hat, dem sind entsprechende Erleuchtungserfahrungen auch nicht fremd. Es wurden nur nicht unbedingt Techniken damit verbunden, sondern diese Erfahrungen wurden mit Glauben und Gnade erklärt, selbst bei Zweiflern wie Jonas und Moses. Insofern ist jedoch aus meiner Sicht der Glaube und das Reflektieren darüber (selbst mit Zweifeln) zumindest die erste "Technik".
    Da ich mich mein Leben lang für die Verwirklichung brennend interessiert habe, bin ich auch auf viele Menschen mit mystischen Erfahrungen gestoßen - sowohl aus der Vergangenheit über die Literatur als auch real.

    Mein Glaube und mein Vertrauen haben mich Erfahrungen machen lassen, die mich immer weiter bestärkt haben, bis ich nicht mehr glauben musste, nicht mehr suchte. Was übrig bleibt ist Meditation, und zwar in Form von "in Fleisch und Blut übergegangen", nicht, weil ich eine Sehnsucht zu stillen habe, sondern weil dies ein ununterbrochener Prozess des sich des sich "IMMER WEITER ENTFALTENS" ist, manchmal eine Strecke durch "Wüsten", manchmal ein "Abenteuer der Selbst-Ent-Deckung", jedoch sehr lebendig und frei von unrealistischen Wünschen und Zielen - einfach "es ist wie es ist ..." und da schau ich hin. Dabei ergeben sich - wenn dies - was ist - ernsthaft von allen Seiten betrachtet wird - Einsichten und Konsequenzen. So jedenfalls ist mein Lebensweg.

    _()_ Monika

  • Onyx9
    Gast
    • 6. Dezember 2012 um 14:07
    • #33

    Genau. ENTFALTEN.

    Dir ein Geschenk, liebe Monika


    Zitat

    Ein junger Mann suchte einen Zen-Meister auf. 'Meister, wie lange wird es dauern, bis ich Befreiung erlangt habe ?' 'Vielleicht zehn Jahre', entgegnete der Meister. 'Und wenn ich mich besonders anstrenge, wie lange dauert es dann ?', fragte der Schüler. 'In dem Fall kann es zwanzig Jahre dauern', erwiderte der Meister. 'Ich nehme aber wirklich jede Härte auf mich. Ich will so schnell wie möglich ans Ziel gelangen', beteuerte der junge Mann. 'Dann', erwiderte der Meister, 'kann es bis zu vierzig Jahre dauern.'

    Zitat

    Ein Zen-Schüler fragte seinen Roshi: »Was ist das Wichtigste im Zen?« "Aufmerksamkeit",, erwiderte der Roshi. Ach, vielen Dank, sagte der Schüler. Aber kannst du mir das Zweitwichtigste verraten? Und der Roshi antwortete: "Aufmerksamkeit".

  • accinca
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    • 6. Dezember 2012 um 15:44
    • #34
    Onyx9:
    Zitat

    Ein junger Mann suchte einen Zen-Meister auf. 'Meister, wie lange wird es dauern, bis ich Befreiung erlangt habe ?' 'Vielleicht zehn Jahre', entgegnete der Meister. 'Und wenn ich mich besonders anstrenge, wie lange dauert es dann ?', fragte der Schüler. 'In dem Fall kann es zwanzig Jahre dauern', erwiderte der Meister. 'Ich nehme aber wirklich jede Härte auf mich. Ich will so schnell wie möglich ans Ziel gelangen', beteuerte der junge Mann. 'Dann', erwiderte der Meister, 'kann es bis zu vierzig Jahre dauern.'

    Ein Glück, das der Buddha so nicht gelehrt hat.

  • Onyx9
    Gast
    • 6. Dezember 2012 um 21:40
    • #35

    Sieben Fesseln gibt es, ihr Mönche. Welche sieben? - Accinca ...

  • Rasmuss
    Gast
    • 6. Dezember 2012 um 21:43
    • #36

    Ein Schüler fragt seinen Zen- Meister: "Meister, lehre mich Erleuchtung." "Hast du schon abgewaschen"- fragt der Meister seinen Schüler. "Nein"- antwortet der Schüler. "Dann gehe jetzt abwaschen", antwortet der Zen-Meister.

  • Noreply
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    • 7. Dezember 2012 um 09:06
    • #37
    Rasmuss:

    Ein Schüler fragt seinen Zen- Meister: "Meister, lehre mich Erleuchtung." "Hast du schon abgewaschen"- fragt der Meister seinen Schüler. "Nein"- antwortet der Schüler. "Dann gehe jetzt abwaschen", antwortet der Zen-Meister.


    Warum wurde der Schüler in diesem Augenblick befreit?
    Wir sind uns doch einig das jeder Koan zur Befreiung geführt hat?
    7.Beispiel
    Einst bat den Joshu ein Mönch: Ich bin gerade in dieses Kloster eingetreten, bitte zeigt mir den Weg.
    Joshou fragt: Hast Du schon deine Reissuppe gegessen?
    Mönch: Ja ich habe die Reissuppe gegessen.
    Joshou: Geh und wasch deine Essschale.
    Da fasste der Mönch die Erleuchtung.

  • accinca
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    • 7. Dezember 2012 um 13:56
    • #38
    Onyx9:

    Sieben Fesseln gibt es, ihr Mönche. Welche sieben? - Accinca ...

    Sieben Fesseln gibt es, ihr Mönche. Welche sieben?
    Die Fessel der Zuneigung, der Abneigung, der Ansichten,
    der Zweifelsucht, des Dünkels, des Neides und der Selbstsucht.A.7. 10

    Und:
    Zehn Fesseln gibt es:

    Zehn Fesseln gibt es, ihr Mönche. Welche zehn?
    Die fünf niederen Fesseln und die fünf höheren Fesseln.
    Welches aber sind die fünf niederen Fesseln?
    Persönlichkeitsglaube, Zweifelsucht, Hängen an Regeln und Riten, Sinnenlust und Hass.

    Welches aber sind die fünf höheren Fesseln?
    Begehren nach feinkörperlichem Dasein, Begehren nach unkörperlichem Dasein.
    Dünkel, Aufgeregtheit und Unwissenheit.A 10, 13

  • Onyx9
    Gast
    • 7. Dezember 2012 um 14:21
    • #39

    Die "ersten Sieben" genügen; nimm sie und lies die Geschichte nochmal, wenn du magst.
    Vielleicht hörst du irgendwann mal auf respektlos gegenüber Zen zu sein- wenn es karmisch mit ( Zen-) Verständnis passt. ;)

  • Onyx9
    Gast
    • 7. Dezember 2012 um 14:37
    • #40
    Ellviral:
    Rasmuss:

    Ein Schüler fragt seinen Zen- Meister: "Meister, lehre mich Erleuchtung." "Hast du schon abgewaschen"- fragt der Meister seinen Schüler. "Nein"- antwortet der Schüler. "Dann gehe jetzt abwaschen", antwortet der Zen-Meister.


    Warum wurde der Schüler in diesem Augenblick befreit?
    Wir sind uns doch einig das jeder Koan zur Befreiung geführt hat?
    7.Beispiel
    Einst bat den Joshu ein Mönch: Ich bin gerade in dieses Kloster eingetreten, bitte zeigt mir den Weg.
    Joshou fragt: Hast Du schon deine Reissuppe gegessen?
    Mönch: Ja ich habe die Reissuppe gegessen.
    Joshou: Geh und wasch deine Essschale.
    Da fasste der Mönch die Erleuchtung.

    Alles anzeigen

    Nein, Koans können auch bereits in Samadhi durch Prajna ( paramita ) gelöst werden;
    oft werden ganze Reihen von Koans durchgenommen. Natürlich sind das auch immer Erleuchtungen,
    aber es muß noch nicht der Durchbruch zum vollständigen Erwachen sein.
    Z.B. der zitierte Dialog nicht in allen Darstellungen mit dem Zusatz der Erleuchtung versehen.

  • Samten
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    • 8. Dezember 2012 um 11:39
    • #41

    Ein Glück, das der Buddha so nicht gelehrt hat.[/quote]


    Bibliothekare und „Schriftenschlepper“ aller Länder/Glaubensrichtungen, vereinigt Euch….(jaja…hat der Buddha natürlich auch nicht gelehrt…)

  • accinca
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    • 9. Dezember 2012 um 00:41
    • #42
    Onyx9:

    Die "ersten Sieben" genügen; nimm sie und lies die Geschichte nochmal, wenn du magst.
    Vielleicht hörst du irgendwann mal auf respektlos gegenüber Zen zu sein- wenn es karmisch mit ( Zen-) Verständnis passt. ;)

    Das sagen die Christen und die anderen bestimmt erst recht,
    Ich sei respektlos ihnen gegenüber.
    Was die erst für einen Unsinn glauben. Aber wenn es weiter
    nichts ist, damit kann ich gut leben. Mein Mitleid haben sie schon.

  • Noreply
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    • 9. Dezember 2012 um 01:23
    • #43
    Onyx9:


    Nein, Koans können auch bereits in Samadhi durch Prajna ( paramita ) gelöst werden;
    oft werden ganze Reihen von Koans durchgenommen. Natürlich sind das auch immer Erleuchtungen,
    aber es muß noch nicht der Durchbruch zum vollständigen Erwachen sein.
    Z.B. der zitierte Dialog nicht in allen Darstellungen mit dem Zusatz der Erleuchtung versehen.

    Wenn Du gesprungen bist wirst Du es als erste erkennen. Das "vollständige" Erwachen ist ein Prozeß des lebendig sein.
    Selbst wenn Du erwacht bist wird es immer Massen von Menschen geben die Dir beweisen das das nicht sein kann.
    Das macht das Erwachen so freudig. Keiner glaubt einem und jeder weiss das es nicht sein kann.
    Kein Anhaften an Erwachen mehr. Befreit.

  • nescio
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    • 9. Dezember 2012 um 07:45
    • #44

    Zitat
    "meinst du damit die abwesenheit von ... oder das nicht mehr kleben an ihnen, das nicht mehr gebären von Emotionen ?"


    @ danke Zorita für deine Rückfrage die wohl durchaus angebracht ist.
    Gewiß geht es hier um die Abwesenheit von "Konstrukten" wobei der ursprüngliche, an dieser Stelle ...
    von dir gewählte Begriff hier vermieden wird um wirklich Abstand von ihnen zu gewinnen


    Empfindet ihr loslassen, so ungewohnt es momentan noch klingen mag, nicht auch
    als eine Art Dekonstruktion, die in einfacher Weise Komplexität zu reduzieren vermag
    und besonders geforderten Menschen bald wieder zu Ruhe und Gelassenheit verhelfen könnte ?


    Meditation muß übrigens keinen buddhistischen Hintergrund haben,
    in dieser Tradition ist sie jedoch am häufigsten verbreitet

  • Onyx9
    Gast
    • 11. Dezember 2012 um 01:19
    • #45

    "Loslassen" als Reduzierung ... :shock: - nun ja...sicher ist das eine übliche Vorgehensweise in der Meditation
    bis man fest in Samadhi ist- da "reduziert" sich nämlich gleich mal das Anhängen und Greifen.
    Sonst ist das ne Endlosschleife und bleibt ein Modewort :)

    Guck mal: die Achtsamkeit/Wahrnehmung der meditativen Haltung an sich ist schon ein natürliches Loslassen.
    Wenn Du eine Loslass-Technik konstruierst, ist es gleich wieder vorbei mit Entspannung- da kommt nämlich als
    nächstes: lass ich dies los, lass ich jenes los, lass ich alles los, heute lass ich mal nix los ....usw. :lol:;)

  • Geronimo
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    • 11. Dezember 2012 um 12:11
    • #46

    Wer wahres Loslassen einmal erfahren hat, der verliert es nicht mehr...

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
    Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst. (Dogen)

  • Maybe Buddha
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    6. August 2011
    • 11. Dezember 2012 um 12:28
    • #47
    Geronimo:

    Wer wahres Loslassen einmal erfahren hat, der verliert es nicht mehr...


    Sprichst du jetzt aus eigener Erfahrung?

    "Nur eines verkünde ich heute, wie immerdar: Leiden und seine Vernichtung."
    Buddha

  • Geronimo
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    • 11. Dezember 2012 um 18:18
    • #48
    Maybe Buddha:
    Geronimo:

    Wer wahres Loslassen einmal erfahren hat, der verliert es nicht mehr...


    Sprichst du jetzt aus eigener Erfahrung?

    Fast immer wenn ich nicht zitiere.

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
    Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst. (Dogen)

  • nibbuti
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    • 11. Dezember 2012 um 18:24
    • #49
    Geronimo:

    Wer wahres Loslassen einmal erfahren hat, der verliert es nicht mehr...


    Geronimo ist unabhängig (von einem äußeren Lehrer) in der Darlegung des Tathagata.

    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
    Such den Wald, daß er Dich löse von der Krankheit unsrer Zeit.

  • Geronimo
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    • 11. Dezember 2012 um 18:49
    • #50
    nibbuti:
    Geronimo:

    Wer wahres Loslassen einmal erfahren hat, der verliert es nicht mehr...


    Geronimo ist unabhängig (von einem äußeren Lehrer) in der Darlegung des Tathagata.

    Ich würde das nicht gerne selbst von mir behaupten, aber irgendwann bekommt man doch ein gutes Gefühl dafür was zu tun ist, und was nicht...

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
    Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst. (Dogen)

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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