Hallo,
mich beschäftigt eine Sache sehr: Mangelt es Buddhisten nicht an Ehrgeiz und Streben nach Innovation und Fortschritt außerhalb spiritueller Fragen? Wenn ich es richtig verstanden habe, kann man eine Lehre Buddhas folgendermaßen zusammenfassen: "Sei mit dem zufrieden, was du hast und nicht unzufrieden mit dem, was du nicht hast". Doch wenn ich Sport mache, dann will ich meine Leistungen verbessern, stets bessere Leistungen begehren. Das ist der Motor des sportlichen Ehrgeiz, ohne den Wettkämpfe kaum denkbar wären. Oder im Beruf: Wenn ich stets mit dem geringen Umsatz zufrieden bin und keine besseren Gewinne im nächsten Quartal anstrebe, so werde ich gegen die Konkurrenz kaum bestehen können.
Wie lässt sich sportlicher und beruflicher Ehrgeiz mit Buddhismus vereinbaren?
Danke!!!