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  1. Buddhaland Forum
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Askese

  • Tautropfen
  • 3. August 2012 um 10:24
  • Zum letzten Beitrag
  • mukti
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    • 10. August 2012 um 13:54
    • #126
    Bishafu_2:
    mukti:

    Ja, die Erfahrung von dukkha ist der Beginn, Askese und Entsagung die Reaktion. Loslösung gilt für alle Menschen, die dukkha beenden wollen, oder kennst du eine andere Möglichkeit?


    Askese und Entsagung ist eine Reaktion. Loslösen, dukkha beenden das ist Vokabular, welches auf Ablehnung des Lebens im Daseinskreislauf hindeutet. Es geht aber nicht um die Ablehnung des Lebens im Daseinskreislfaufs, sondern auf die auf die Erlöschung der Ursachen (Gier, ect.). Das Leben ist nunmal wie es ist. Aber wie ich damit umgehe ist meine Sache und da kann ich mich dafür entscheiden auf bestimmte Dinge zu verzichten um meine Gier danach zu verringern. Auf andere Dinge brauche ich gar nicht zu verzichten weil keine Gier vorhanden ist. Als Beispiel würde ich den Umgang mit Alkohol anführen, der eine solte darauf verzichten, der andere kann ruhig sein Wochendweinchen genießen.

    Wenn kein Begehren für etwas besteht, dann besteht auch kein Grund es zu praktizieren. Aber wenn es für dich so passt, "Genießen ohne Begehren", will ich dir wirklich nichts dreinreden.

    Mit Metta, mukti.


  • Bishafu_2
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    • 10. August 2012 um 14:31
    • #127
    mukti:


    Wenn kein Begehren für etwas besteht, dann besteht auch kein Grund es zu praktizieren. Aber wenn es für dich so passt, "Genießen ohne Begehren", will ich dir wirklich nichts dreinreden.


    Vielleicht keine Notwendigkeit, aber ein Grund findet sich immer: Lebensfreude!

  • mukti
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    • 10. August 2012 um 14:43
    • #128
    Bishafu_2:
    mukti:


    Wenn kein Begehren für etwas besteht, dann besteht auch kein Grund es zu praktizieren. Aber wenn es für dich so passt, "Genießen ohne Begehren", will ich dir wirklich nichts dreinreden.


    Vielleicht keine Notwendigkeit, aber ein Grund findet sich immer: Lebensfreude!

    Klar, gibt's bei mir auch immer wieder. Damit soll man auch nicht hadern oder was unterdrücken, aber auch nicht dran kleben bleiben, als Lebenszweck oder als unverzichtbare Würze des Lebens, weil dann wird die Freude verhindert, die durch Loslösung entsteht, und die ist viel größer. So sehe ich das jedenfalls.

    Mit Metta, mukti.


  • Raphy
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    • 10. August 2012 um 18:29
    • #129
    mukti:


    Klar, gibt's bei mir auch immer wieder. Damit soll man auch nicht hadern oder was unterdrücken, aber auch nicht dran kleben bleiben, als Lebenszweck oder als unverzichtbare Würze des Lebens, weil dann wird die Freude verhindert, die durch Loslösung entsteht, und die ist viel größer. So sehe ich das jedenfalls.

    Hallo mukti,

    wunderschön geschrieben.
    Gilt das auch für Askese und Enthaltsamkeit? :)
    Nur eine rethorische Frage, auf die gerne geantwortet werden darf, aber nicht muß. ;)

    Liebe Grüße

  • mukti
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    • 10. August 2012 um 19:48
    • #130
    Raphy:
    mukti:


    Klar, gibt's bei mir auch immer wieder. Damit soll man auch nicht hadern oder was unterdrücken, aber auch nicht dran kleben bleiben, als Lebenszweck oder als unverzichtbare Würze des Lebens, weil dann wird die Freude verhindert, die durch Loslösung entsteht, und die ist viel größer. So sehe ich das jedenfalls.

    Hallo mukti,

    wunderschön geschrieben.
    Gilt das auch für Askese und Enthaltsamkeit? :)
    Nur eine rethorische Frage, auf die gerne geantwortet werden darf, aber nicht muß. ;)

    Liebe Grüße

    Hi Raphy,

    hm, wenn Askese und Enthaltsamkeit nicht zur Freude durch Loslösung führt, sollte man nicht dran hängen würde ich sagen. Etwa wenn Askese Selbstzweck ist und nicht Mittel zum Zweck. Wenn man z.B. das Ego damit schafft, ein toller Asket zu sein, oder zum Masochismus neigt.

    Schöner Gruß,
    mukti

    Mit Metta, mukti.


  • Raphy
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    • 10. August 2012 um 21:49
    • #131

    Ah ok, danke für die Antwort mukti. :)

    Liebe Grüße

  • mukti
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    • 13. August 2012 um 07:11
    • #132
    Raphy:

    Ah ok, danke für die Antwort mukti. :)

    Liebe Grüße

    Gerne Raphy, danke für die Frage, da hatte ich Gelegenheit mich mit der Askese-Problematik auseinanderzusetzen.

    Schöner Gruß,
    mukti

    Mit Metta, mukti.


  • Bishafu_2
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    • 13. August 2012 um 08:26
    • #133
    mukti:


    Hi Raphy,

    hm, wenn Askese und Enthaltsamkeit nicht zur Freude durch Loslösung führt, sollte man nicht dran hängen würde ich sagen. Etwa wenn Askese Selbstzweck ist und nicht Mittel zum Zweck. Wenn man z.B. das Ego damit schafft, ein toller Asket zu sein, oder zum Masochismus neigt.

    Schöner Gruß,
    mukti


    Na dann sind wir ja ziemlich auf einer Linie! Für uns Menschen ist immer schwierig in den eigenen Spiegel zu schauen, deswegen bleiben wir auch so gerne verhaftet, entweder in dem "Konsumieren", "Feischeslust" (oder wie auch immer man das Verlangen auch nennen mag) oder in der Askese (dem "Nichtverlangen"). Beides sind Extreme und jeder muß sich selber justieren, was für ihn oder sie heilvoll ist.

  • Amitabha
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    • 13. August 2012 um 09:54
    • #134

    askese =/= buddhismus
    Buddhismus = der Versuch Erleuchtung in einem selbst (bzw. ohne dieses Selbst) zu erlangen
    Askese = nur eine Technik, die nicht viele Menschen durchhalten

    Buddha dazu:

    "All wrong-doing arises because of mind. If mind is transformed can wrong-doing remain?"

    auf den Geist aufpassen, nicht auf den Körper.

    Ist halt eine brahmanische Technik, die in manche Spielarten des Buddhismus Einzug fand. Nichts dramatisches, und Selbstkasteiung ist NICHT buddhistisch, mit Sanftheit nicht zu vereinbaren.

    Die höchste Weisheit ist jene, die die Illusion beendet, daß irgendwas ausserhalb von mir existiert
    (Die Muttergöttin Tripura Rahasya)

  • mukti
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    • 13. August 2012 um 10:22
    • #135
    Bishafu_2:

    Na dann sind wir ja ziemlich auf einer Linie! Für uns Menschen ist immer schwierig in den eigenen Spiegel zu schauen, deswegen bleiben wir auch so gerne verhaftet, entweder in dem "Konsumieren", "Feischeslust" (oder wie auch immer man das Verlangen auch nennen mag) oder in der Askese (dem "Nichtverlangen"). Beides sind Extreme und jeder muß sich selber justieren, was für ihn oder sie heilvoll ist.

    Ja der mittlere Weg ist ein Balanceakt zwischen den individuellen Bedürfnissen und deren Zurückweisung. Wenn man in einem der Extreme verbleiben möchte, verliert man vollends das Gleichgewicht. Für mich ist dabei das Wichtigste, bei allen Schwankungen das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren.

    Mit Metta, mukti.


  • Amitabha
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    • 13. August 2012 um 10:26
    • #136
    mukti:
    Bishafu_2:

    Na dann sind wir ja ziemlich auf einer Linie! Für uns Menschen ist immer schwierig in den eigenen Spiegel zu schauen, deswegen bleiben wir auch so gerne verhaftet, entweder in dem "Konsumieren", "Feischeslust" (oder wie auch immer man das Verlangen auch nennen mag) oder in der Askese (dem "Nichtverlangen"). Beides sind Extreme und jeder muß sich selber justieren, was für ihn oder sie heilvoll ist.

    Ja der mittlere Weg ist ein Balanceakt zwischen den individuellen Bedürfnissen und deren Zurückweisung. Wenn man in einem der Extreme verbleiben möchte, verliert man vollends das Gleichgewicht. Für mich ist dabei das Wichtigste, bei allen Schwankungen das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren.


    klingt schwierig. nach Anstrengung.

    wie kannst du's dir einfacher machen?

    ich stell mir das gerade so vor:

    "ICH DAAAAARF diese Torte nicht essen! Böse mukti, böse mukti! Keusch, sitz" :)

    Die höchste Weisheit ist jene, die die Illusion beendet, daß irgendwas ausserhalb von mir existiert
    (Die Muttergöttin Tripura Rahasya)

  • ChangPuerk
    Gast
    • 13. August 2012 um 10:32
    • #137
    Amitabha:

    askese =/= buddhismus
    Buddhismus = der Versuch Erleuchtung in einem selbst (bzw. ohne dieses Selbst) zu erlangen
    Askese = nur eine Technik, die nicht viele Menschen durchhalten

    Buddha dazu:

    "All wrong-doing arises because of mind. If mind is transformed can wrong-doing remain?"

    auf den Geist aufpassen, nicht auf den Körper.

    Ist halt eine brahmanische Technik, die in manche Spielarten des Buddhismus Einzug fand. Nichts dramatisches, und Selbstkasteiung ist NICHT buddhistisch, mit Sanftheit nicht zu vereinbaren.


    Trennt man sich von etwas und auch nur zeitweise, dann ist das schon asketisch.
    Trennt man sich von allem kann das Gehirn ab einem bestimmten Level Stoffe aufbieten, die im Gehirn wie Halluzinogene wirken.
    Die "niederen asketischen" Maßnahmen lassen (den Körper) erkennen, damit auch den Geist.
    Bei den stärkeren Askesen bin ich der Meinung, das sie nur von der Realität ablenken(wie LSD).
    Krankheit und damit Tod sind dann auch nicht mehr fern.

    Und was Buddha da mit transformed gemeint hat ist wohl das endgültige Nirvana.Als Mensch kann man sehr wohl(nach Buddha) aus dem Strom wieder heraustreten.

  • Amitabha
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    • 13. August 2012 um 10:40
    • #138
    ChangPuerk:

    Trennt man sich von allem kann das Gehirn ab einem bestimmten Level Stoffe aufbieten, die im Gehirn wie Halluzinogene wirken.


    Ah!! Drogen :grinsen:

    Die höchste Weisheit ist jene, die die Illusion beendet, daß irgendwas ausserhalb von mir existiert
    (Die Muttergöttin Tripura Rahasya)

  • Elliot
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    • 13. August 2012 um 10:43
    • #139
    Amitabha:

    klingt schwierig. nach Anstrengung.


    Ja, genau:

    Zitat

    "Und was, Freunde, ist Richtige Anstrengung? Da erweckt ein Bhikkhu Eifer um das Nichtentstehen noch nicht entstandener übler, unheilsamer Geisteszustände, und er bemüht sich, bringt Energie hervor, strengt seinen Geist an und setzt sich ein. Er erweckt Eifer um das Überwinden bereits entstandener übler, unheilsamer Geisteszustände, und er bemüht sich, bringt Energie hervor, strengt seinen Geist an und setzt sich ein. Er erweckt Eifer um das Entstehen noch nicht entstandener heilsamer Geisteszustände, und er bemüht sich, bringt Energie hervor, strengt seinen Geist an und setzt sich ein. Er erweckt Eifer um das Beibehalten, das Nicht-Verschwinden, die Stärkung, das Anwachsen, die Entfaltung und Vervollkommnung bereits entstandener heilsamer Geisteszustände, und er bemüht sich, bringt Energie hervor, strengt seinen Geist an und setzt sich ein. Dies wird Richtige Anstrengung genannt." (http://www.palikanon.com/majjhima/zumwinkel/m141z.html)


    Viele Grüße
    Elliot

    Viele Grüße

    Elliot

  • ChangPuerk
    Gast
    • 13. August 2012 um 10:45
    • #140
    Amitabha:
    ChangPuerk:

    Trennt man sich von allem kann das Gehirn ab einem bestimmten Level Stoffe aufbieten, die im Gehirn wie Halluzinogene wirken.


    Ah!! Drogen :grinsen:


    Die beste Drogenerfahrung die man machen kann ist sie nicht zu nehmen.Denn sie verfälschen die Wirklichkeit.
    Keine Verfälschung ist mehr Erkenntnis.

  • Amitabha
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    • 13. August 2012 um 10:53
    • #141

    Wirklichkeit ist ein dehnbarer Begriff aber hier

    ChangPuerk:


    Keine Verfälschung ist mehr Erkenntnis.


    stimmt ich dir zu! :)

    Aber die indischen Shaivas kiffen wie blöde, und sie BEHERRSCHEN die Drogen statt sich von ihnen beherrschen zu LASSEN ;)

    Die höchste Weisheit ist jene, die die Illusion beendet, daß irgendwas ausserhalb von mir existiert
    (Die Muttergöttin Tripura Rahasya)

  • ChangPuerk
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    • 13. August 2012 um 11:01
    • #142
    Amitabha:

    Wirklichkeit ist ein dehnbarer Begriff aber hier

    ChangPuerk:


    Keine Verfälschung ist mehr Erkenntnis.


    stimmt ich dir zu! :)

    Aber die indischen Shaivas kiffen wie blöde, und sie BEHERRSCHEN die Drogen statt sich von ihnen beherrschen zu LASSEN ;)


    Vielleicht ist es so.Aber die Droge bewirkt Pseudo-Erwachen, Pseudo-Erleuchtung, stoffabhängige Illusion.

    Einmal editiert, zuletzt von Anonymous (13. August 2012 um 11:05)

  • Amitabha
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    • 13. August 2012 um 11:04
    • #143
    ChangPuerk:
    Amitabha:

    Wirklichkeit ist ein dehnbarer Begriff aber hier


    stimmt ich dir zu! :)

    Aber die indischen Shaivas kiffen wie blöde, und sie BEHERRSCHEN die Drogen statt sich von ihnen beherrschen zu LASSEN ;)


    Vielleicht ist es so.Aber diese Droge bewirkt Pseudo-Erwachen, Pseudo-Erleuchtung, stoffabhängige Illusion.


    Jo, aber das ist die "normale Erleuchtung" auch.

    Die höchste Weisheit ist jene, die die Illusion beendet, daß irgendwas ausserhalb von mir existiert
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  • mukti
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    • 13. August 2012 um 11:04
    • #144
    Amitabha:


    ich stell mir das gerade so vor:

    "ICH DAAAAARF diese Torte nicht essen! Böse mukti, böse mukti! Keusch, sitz" :)

    Wenn du überhaupt gelesen hast was ich zur Balance geschrieben habe, dann hast du es jedenfalls nicht verstanden.

    Mit Metta, mukti.


  • ChangPuerk
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    • 13. August 2012 um 11:13
    • #145
    Amitabha:


    Aber die indischen Shaivas kiffen wie blöde, und sie BEHERRSCHEN die Drogen statt sich von ihnen beherrschen zu LASSEN ;)


    Vielleicht ist es so.Aber diese Droge bewirkt Pseudo-Erwachen, Pseudo-Erleuchtung, stoffabhängige Illusion.

    Zitat


    Jo, aber das ist die "normale Erleuchtung" auch.

    Es gibt einen Unterschied zwischen Normalzustand und Erleuchtung.
    Bei Erleuchtung wird die Realität allumfassend zufriedenstellend "meßbar"

    Ein körpereigenes Hormon ist da nicht verfälschend, sofern der Körper selbst(damit der Geist) dosiert.

    So funktioniert das Gehirn nun mal.Mit Droge übersteuert, untersteuert oder daneben.

  • Amitabha
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    • 13. August 2012 um 11:19
    • #146
    ChangPuerk:

    So funktioniert das Gehirn nun mal.Mit Droge übersteuert, untersteuert oder daneben.


    Wahrscheinlich grinsen die deshalb so ;)

    Die höchste Weisheit ist jene, die die Illusion beendet, daß irgendwas ausserhalb von mir existiert
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  • ChangPuerk
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    • 13. August 2012 um 11:22
    • #147
    Amitabha:
    ChangPuerk:

    So funktioniert das Gehirn nun mal.Mit Droge übersteuert, untersteuert oder daneben.


    Wahrscheinlich grinsen die deshalb so ;)


    Beide grinsen gerne.Aber die einen wissen wirklich, warum.

  • Amitabha
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    • 13. August 2012 um 11:38
    • #148
    ChangPuerk:
    Amitabha:


    Wahrscheinlich grinsen die deshalb so ;)


    Beide grinsen gerne.Aber die einen wissen wirklich, warum.


    Ich finde, das kann man nicht beurteilen, ich maße mir nicht an zu sagen, dass ein SHIVA DEVOTEE mit seinem Ganja eine "schlechtere Erleuchtung" hat als ich !!! Ich denke überhaupt, Erleuchtung mit schlechten Mitteln ist noch besser als gar keine Praxis. Und nein, diese Shivadevotees sind keine Penner und verwenden Drogen NUR im Ritual!

    Die höchste Weisheit ist jene, die die Illusion beendet, daß irgendwas ausserhalb von mir existiert
    (Die Muttergöttin Tripura Rahasya)

  • mukti
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    • 13. August 2012 um 11:56
    • #149
    Amitabha:


    Ich finde, das kann man nicht beurteilen, ich maße mir nicht an zu sagen, dass ein SHIVA DEVOTEE mit seinem Ganja eine "schlechtere Erleuchtung" hat als ich !!! Ich denke überhaupt, Erleuchtung mit schlechten Mitteln ist noch besser als gar keine Praxis. Und nein, diese Shivadevotees sind keine Penner und verwenden Drogen NUR im Ritual!

    Wenn sie meinen dass sie es unbedingt brauchen, aber zurücklassen müssen sie es irgendwann einmal. Die kiffenden Shivadevotees und ihre Anhänger die ich getroffen habe, haben einen schwer süchtigen Eindruck auf mich gemacht. Sie werden von den nichtkiffenden Shivadevotees nicht anerkannt, und die sind auch viel klarer in der Birne.

    Mit Metta, mukti.


  • Raphy
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    • 14. August 2012 um 19:06
    • #150
    mukti:


    Gerne Raphy, danke für die Frage, da hatte ich Gelegenheit mich mit der Askese-Problematik auseinanderzusetzen.

    Schöner Gruß,
    mukti

    Schön. :)

    Liebe Grüße

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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