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Tibetischer Buddhismus
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Einträge aus der Kategorie „Tibetischer Buddhismus“

Prajnaparamita

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Prajnaparamita (Sanskrit, f., प्रज्ञापारमिता, Prajñāpāramitā; aus prajna: „Weisheit“ und paramita: wörtl. „anderes Ufer“ im Sinn von „Transzendenz/Vollkommenheit“, also: „transzendente/vollkommene Weisheit“) bezeichnet im Mahayana-Buddhismus die Höchste der sechs Paramitas (transzendenten Tugenden), die den Pfad eines Bodhisattvas zum Nirwana charakterisieren.

Prajñā bedeutet nicht nur höchste Weisheit, also das Wissen um die „Leere“ (śūnyatā) bzw. die Substanzlosigkeit aller Phänomene, sondern gilt als ontologisches Prinzip, synonym mit Bodhichitta und Dharmakāya. Buddhas haben dieses Wissen nicht nur im konventionellen Sinne, sondern sind dieses Wissen, manifestiert in menschlicher Form.[/lz]

https://de.wikipedia.org/wiki/Prajnaparamita

Siehe auch: Prajnaparamita ~Gottheit

kilaya
15. April 2018 um 23:40
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Pāramitā ~Mahayana

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Die sechs Tugenden im Lotus-Sutra des Mahayana sind:

  1. Freigebigkeit (Dāna paramita, Chinesisch: 布施波羅蜜),
  2. ethische Richtlinien (Śīla paramita, 持戒波羅蜜),
  3. Geduld (Kṣānti (kshanti) paramita , 忍辱波羅蜜),
  4. energisches Bemühen (Vīrya paramita, 精進波羅蜜),
  5. Meditation (Dhyāna paramita, 禪定波羅蜜),
  6. Weisheit (Prajñā paramita , 智慧波羅蜜 bzw. 般若波羅蜜).

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Pāramitā – Wikipedia

fotost
15. April 2018 um 15:58
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Rahula ~Dharmaschützer

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Rahula ist ein Dharmapala (Schützer der Lehren Buddhas) des tibetischen Buddhismus. Der Schützer Rahula ist ein sogenannter „eidgebundener Schützer“ (tibetisch Dam Chen), ein Geistwesen, das im 8. Jahrhundert von dem großen tantrischen Meister Padmasambhava unterworfen und unter Eidesleistung an den Dharma gebunden wurde. Rahula ist mit den Lehren des Dzogchen verknüpft und bewahrt diese nicht nur gegen Angriffe von Außen, vielmehr noch bewahrt er diese hohen Lehren vor Verfälschung durch Falschauslegung und Falschkommentierung von Dzogchen-Praktizierenden selbst. Überdies gilt Rahula als persönliche Schutzgottheit des 5. Dalai Lama Ngawang Lobsang Gyatso, der selbst ein bedeutender Dzogchen-Meister war.[/lz]

wiki Rahula_(Dharmaschützer)

Für Rahula, Sohn Buddhas, siehe Rahula ~Person

kilaya
15. April 2018 um 13:31
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Siddhi

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Siddhi (skt. सिद्धि, IAST siddhi, tib. དངོས་གྲུབ་, Wylie dngos grub, „Erfolg, Kunstwerk, Vervollkommnung“) bezeichnen im Buddhismus und Hinduismus besondere übernatürliche Kräfte und Fähigkeiten, die man gemäß der Überlieferung durch spirituelle Praxis erlangt. Meister, die Siddhi gezeigt haben sollen, werden in vielen spirituellen Strömungen verehrt. Der Begriff Siddhi existiert nur in der Pluralform, die umgangssprachlich verbreitete Form Siddhis ist formal inkorrekt.[/lz]

Siddhi – Wikipedia


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Palikanon: Magische Kräfte (iddhi) gehören zu den Höheren Geisteskräften (siehe abhiññā). Man unterscheidet viele Arten von magischen Kräften.[/lz]

iddhi

Carneol
14. April 2018 um 18:19
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Svabhavikakaya

Svābhāvika-kāya (Tib.: ངོ་བོ་ཉིད་ཀྱི་སྐུ, Wylie: ngo bo nyid kyi sku) "Wesens-Körper", wird im Vajrayana ein vierter Körper oder Zustand neben den Trikaya: Dharmakaya, Sambhogakaya, Nirmanakaya genannt. Der Svabhavikakaya steht im Wesentlichen für die Einheit oder Nicht-Getrenntheit der drei Kayas. Sie sind von der gleichen "Natur".

In den Gelugpa-Lehren ist der Begriff gebräuchlich für einen Aspekt des Dharmakaya, den "Essenz-Körper", im Gegensatz zum jñānakāya, dem "Weisheitskörper".

Übersetzt von: https://en.wikipedia.org/wiki/Trikaya#F…d_Mahasukhakaya

Siehe auch: [lexicon='Trikaya',''][/lexicon] > [lexicon='Dharmakaya',''][/lexicon] > [lexicon='Sambhogakaya',''][/lexicon] > [lexicon='Nirmanakaya',''][/lexicon]

kilaya
13. April 2018 um 16:46
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Nirmanakaya

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Nirmāṇa-kāya bezeichnet den Ausstrahlungs- oder Manifestationskörper auf der Ebene der Wahrnehmung gewöhnlicher Wesen in Raum und Zeit. Nirmāṇa-kāyas manifestieren sich aufgrund von „allumfassendem Mitgefühl“ und erscheinen uns in Form erleuchteter Lehrer, die gelobt haben, alle fühlenden Wesen aus dem Leidenkreislauf des Samsara zu befreien.

Manifestationskörper von Buddhas gibt es in den verschiedensten Formen (auf den verschiedensten Ebenen) um für gewöhnliche Wesen (deren Geist offen oder vorbereitet/durchlässig ist) sichtbar, oder wirksam zu sein. Sie sind nicht auf buddhistische Lebewesen limitiert.[/lz]

https://de.wikipedia.org/wiki/Trikaya

Siehe auch: Trikaya > Dharmakaya > Sambhogakaya > Svabhavikakaya


kilaya
13. April 2018 um 16:39
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Sambhogakaya

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Saṃbhoga-kāya bezeichnet den Freudenkörper, Genusskörper oder auch Körper der Glückseligkeit. Der Sambhogakaya ist eine direkte Emanation des Dharmakaya. Er repräsentiert die gesamte Ikonographie des Vajrayana, des tibetischen Buddhismus und ist somit die Grundlage für eine umfassende Einsicht in die Natur des Geistes. Im Rahmen der tantrischen Tradition stellt sich dieses allumfassende Mandala wie folgt dar (Tantra kann hier als „Gewebe“ oder „Netz“ interpretiert werden und weist auf die mit allem verwobene Existenz aller fühlenden Wesen inklusive aller Phänomene und Erscheinungen hin): Dargestellt wird der Sambhogakaya als Mandala und metaphysisches Konstrukt aus den Antipoden des universalen Geistes durch die fünf transzendenten Buddhas (Dhyani-Buddhas, Jinas, Tathagatas, die „Siegreichen“).[/lz]

https://de.wikipedia.org/wiki/Trikaya

Siehe auch: Trikaya > Dharmakaya > Nirmanakaya > Svabhavikakaya

kilaya
13. April 2018 um 16:36
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Dharmakaya

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Dharmakāya bezeichnet die ursprüngliche erleuchtete Natur des Geistes selbst. Der Dharmakaya steht repräsentativ für die allumfassende Einheit und Leerheit des Geistes. Seine Natur ist ungeboren und todlos, offen und weit, ohne Zentrum und ohne Begrenzung. Aus der reinen, offenen und zugleich potentiellen Seinsdimension des Dharmakaya erheben sich spontan (tib.: lhündrup) leuchtende, in allen Regenbogenfarben schillernde Formen und bilden den Sambhogakaya, das ursprüngliche Mandala der fünf Dhyani-Buddhas. Es finden sich verschiedentlich auch die Begriffe Wahrheitskörper, Raumkörper oder transzendenter Buddhakörper zur Beschreibung des Dharma-kāya.[/lz]

https://de.wikipedia.org/wiki/Trikaya

Siehe auch: Trikaya > Sambhogakaya > Nirmanakaya > Svabhavikakaya

kilaya
13. April 2018 um 16:32
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Trikaya

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Trikaya (sanskr., m., त्रिकाय, trikāya, „Drei-Körper“) ist ein Begriff der Drei-Körper-Lehre des Mahayana-Buddhismus der sich auf die Ebenen der Manifestation oder Aktivität bezieht. Tri bedeutet Drei und Trikaya als Konzept bezieht sich auf die drei Ebenen der Buddhaschaft. Nach der Lehre des historischen Buddhas Siddhartha Gautama ist die alles verbindende Buddhanatur die Essenz jedes fühlenden Wesens. Die Belehrungen dazu sind sehr spezifisch und unterscheiden sich in den unterschiedlichen Richtungen des Mahayana (zum Beispiel Reines Land, Vajrayana, Zen), aber zum Teil auch innerhalb der Lehrrichtungen der einzelnen Schulen beträchtlich.[/lz]

wiki Trikaya

Siehe auch: > Dharmakaya > Sambhogakaya > Nirmanakaya > Svabhavikakaya

Der ganze Eintrag enthält zusätzliche Infos zu den Begriffen in den Dzogchen- und Mahamudra-Traditionen

kilaya
13. April 2018 um 16:28
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Longchenpa

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Longchen Rabjam (tib.: klong chen rab 'byams; kurz auch: Longchenpa, tib.: klong chen pa; * 1308; † 1363) war der bedeutendste Gelehrte und verwirklichte Meister der Nyingma-Tradition des tibetischen Buddhismus.

Longchenpa war Schüler des Dzogchen-Meisters Lama Kumaraja, der keinen festen Aufenthalt suchend mit seinen Schülern unter oft härtesten Bedingungen durch Tibet reiste. Lama Kumaraja erkannte schon früh, dass Longchenpa sein bedeutendster Schüler werden würde, und übertrug ihm Dzogchen-Lehren der „Herzessenz von Vimalamitra“ (Vima Nyingthik). Guru Rinpoche übermittelte Longchenpa Dzogchen-Lehren der „Herzessenz der Dakinis“ (Khandro Nyingthik).

Longchenpa war aber auch Schüler und Lehrer verschiedener Meister der Traditionen der „Neuen Übersetzungen“ (Sarma). Er übertrug dem 3. Karmapa Rangjung Dorje die Dzogchen-Lehren des "Vima-Nyingthik" und erhielt von ihm im Gegenzug die Übertragung verschiedener Tantras der Neuen Traditionen.[/lz]

https://de.wikipedia.org/wiki/Longchen_Rabjam

kilaya
12. April 2018 um 18:21
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Marpa

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Marpa Chökyi Lodrö – der Übersetzer (tib.: mar pa lo tsa ba; * Lhodrag 1012; † 1097) war ein bedeutender Lama des tibetischen Buddhismus. Er war einer der Übersetzer, die im 11. Jahrhundert die Traditionen der Neuen Übersetzungen in Tibet begründeten. Zudem war er der erste tibetische Linienhalter der Kagyü.

In den Schriften der Kagyü Tradition heißt es, dass, obwohl Marpa Frau und Kinder hatte, man sein Leben nicht mit dem Leben eines gewöhnlichen Haushälters oder eines gewöhnlichen samsarischen Wesens vergleichen könne. Er habe eine so hohe geistige Entwicklung gehabt, dass er von geistigen Giften unbefleckt als Haushälter leben konnte. Der Überlieferung nach habe Marpa alle geistigen Phänomene auf Grund seiner hohen geistigen Verwirklichung der Reinen Sicht als Buddha-Land wahrgenommen, alle fühlenden Wesen als erleuchtete Gottheiten und alle Klänge als Dharmabelehrungen.[/lz]

https://de.wikipedia.org/wiki/Marpa

kilaya
12. April 2018 um 18:18
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Milarepa

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Jetsün Milarepa (tib.: rje btsun mi la ras pa, tibetisch: རྗེ་བཙུན་མི་ལ་རས་པ, * 1040; † 1123), war ein tantrischer Meister und Begründer der Kagyü-Schulen des tibetischen Buddhismus. Er war der tantrische Yogi, der die Mahamudra-Übertragungslinie Marpas weiterführte. Er gilt als einer der größten Yogis und Asketen Tibets. Darüber hinaus gilt er auch als größter Dichter Tibets.[/lz]

https://de.wikipedia.org/wiki/Milarepa

kilaya
12. April 2018 um 18:15
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Phurba

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Ein Phurba (Auch: phurpa, phurbu oder phurpu; Sanskrit: kila(ya)) ist ein dreiseitiger, einem Dolch oder Nagel ähnelnder Ritualgegenstand, der in schamanistischen Traditionen der Himalayaregion sowie im Buddhismus in Tibet und im Bön verwendet wird. Die mit dem Gegenstand assoziierte Gottheit beziehungsweise der Yidam wird Dorje Phurba oder Vajrakila(ya) genannt.[/lz]

wiki Phurba

kilaya
12. April 2018 um 13:07
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Ghanta

Die Ghanta (skt.: ghanta; tib.: dril bu) ist eine Stielhandglocke, die Weisheit symbolisiert und mit der linken oder weiblichen Hand gehalten wird. Ihr gemeinsames Auftreten mit dem Vajra, ihre gemeinsame Verwendung repräsentiert die perfekte Vereinigung von „Geschicklichkeit in den Mitteln“ und Weisheit.


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Die Glocke gilt als Sinnbild der Vergänglichkeit und des weiblichen Prinzips. Zusammen sind Vajra und Glocke das Symbol, das den Pfad zur Erleuchtung verkündet: Weg und Ziel sind eins.[/lz]

http://www.tibet-galerie.de/symbole-2.html

kilaya
12. April 2018 um 13:05
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Vajra

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Der Vajra („wadschra“) oder Dorje („dordscheh“) (Sanskrit वज्र, vajra; Tibetisch: རྡོ་རྗེ།, Wylie: rdo rje, Dorje; japanisch 金剛 kongō) ist ein buddhistisches Ritualobjekt. Er ist das essentielle Symbol des Vajrayana; der Begriff Vajra gibt diesem seinen Namen, auch wird er in vielerlei Zusammenhängen zur tantrischen Lehre Buddhas gebraucht. So zum Beispiel werden viele Gottheiten als Vajra-Gottheiten bezeichnet, viele Merkmale und Eigenschaften oder Zustände als Vajra-Merkmale oder -Zustände usw.[/lz]

https://de.wikipedia.org/wiki/Vajra

fotost
12. April 2018 um 12:54
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Rigpa

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Rigpa (tib.: Rig pa; skt.: Vidya) eigentlich „Intelligenz“, ist ein Begriff, der im Dzogchen, einer Tradition des tibetischen Buddhismus, verwendet wird und mit „innerste Natur des Geistes“ übersetzt werden kann. Im Gegensatz zum gewöhnlichen Geist, Sem (diskursives Denken, Unterscheiden, Urteilen), dessen Tätigkeit nach dem buddhistischen Verständnis aus dem Projizieren auf falsch wahrgenommene Bezugspunkte besteht, ist Rigpa das ursprüngliche, reine Gewahrsein, die Intelligenz, die jenseits aller Begrenzungen stattfindet und durch die man zum Zustand der Allwissenheit und Erleuchtung kommen kann.[/lz]

Rigpa – Wikipedia

Carneol
11. April 2018 um 23:22
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Vajrayana

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Vajrayana (Sanskrit वज्रयान, vajrayāna, Wylie: rdo rje theg pa („Dorje Thegpa“); ist eine ab dem 4. Jahrhundert in Indien entstandene Strömung des Mahayana-Buddhismus, die insbesondere die buddhistischen Traditionen des Hochlands von Tibet sowie den Buddhismus in der Mongolei prägte. Das Vajrayana stützt sich mit der „Lehre des Mittleren Weges“ (Madhyamaka) auf die philosophischen Grundlagen des Mahayana. Im Tibetischen Buddhismus werden die verschiedenen buddhistischen „yanas“ (wörtlich: Fahrzeuge) anhand der Ziele oder der Methoden unterschieden. Das heißt, zwischen dem allgemeinen Mahayana und dem Vajrayana liegt der Unterschied nicht im Ziel – die Buddhaschaft –, sondern in der Art und Weise, wie dieses Ziel erreicht werden soll. Das Vajrayana wird deshalb auch „Pfad des Resultats“ genannt, während das Sutra-System des Mahayana als „Pfad der Ansammlung“ bezeichnet wird und der Theravada als „Pfad der Entsagung“.[/lz]

wiki Vajrayana

kilaya
10. April 2018 um 01:57
0
Ngöndro

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Ngöndro (Wylie sngon ‘gro) - sind vorbereitende und grundlegende Praktiken im Vajrayana. Die Ngöndro-Praktiken sind tiefgründige und kraftvolle Mittel (geschickte Mittel, Upaya), um unabhängig von der eigenen spirituellen Verwirklichungsstufe eine tiefgründige Heilung und Reinigung des eigenen Geistes zu bewirken. Diese Praktiken bereiten Praktizierende nicht nur auf den Pfad des Vajrayana und die Lehren des Dzogchen vor, sondern führen Praktizierende auch schrittweise zur Erfahrung von Erleuchtung.[/lz]

https://de.wikipedia.org/wiki/Ng%C3%B6ndro

kilaya
10. April 2018 um 01:49
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Dalai Lama

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Dalai-Lama (tibet. ཏཱ་ལའི་བླ་མ་, Wylie: ta la'i bla ma; häufig mit „ozeangleicher Lehrer“ übersetzt) ist der Titel des höchsten Trülku innerhalb der Hierarchie der Gelug-Schule des tibetischen Buddhismus. Er wurde erstmals 1578 als Ehrentitel vom mongolischen Fürsten Altan Khan an seinen spirituellen Lehrer Sönam Gyatsho verliehen. Die formelle Bezeichnung lautet Seine Heiligkeit, die direkte Anrede Eure Heiligkeit. Der gegenwärtige 14. Dalai-Lama ist der buddhistische Mönch Tendzin Gyatsho.[/lz]

https://de.wikipedia.org/wiki/Dalai_Lama

kilaya
5. April 2018 um 14:44
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Yeshe Tsogyal

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Yeshe Tsogyal (Sanskrit: Jnanasagara) von Kharchen ist eine der großen „erleuchteten Meisterinnen“ des tibetischen Buddhismus.Sie gilt unter den Tibetern als Ausstrahlung weiblicher erleuchteter Wesen.[/lz]

https://de.wikipedia.org/wiki/Yeshe_Tsogyal

kilaya
4. April 2018 um 13:19
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Ausgabe №. 136: „Liebe & Loslassen"

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  2. Artikel rund um den Buddhismus 2

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