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  1. Buddhaland Forum
  2. Samadhi1876

Beiträge von Samadhi1876

  • Wie geht ihr damit um? Was würde Buddha sagen, oder uns raten?

    • Samadhi1876
    • 7. April 2026 um 23:48

    https://www.sotozen.com/eng/library/comics/shakyamuni/html5forpc.html

  • Die Gelassenheit und die Ignoranz des Buddhismus

    • Samadhi1876
    • 7. April 2026 um 19:59

    “Ein Ort der weder Heiß noch Kalt ist“

    EIN ORT, DER WEDER HEISS NOCH KALT IST | SOTOZEN.COM

  • Die Gelassenheit und die Ignoranz des Buddhismus

    • Samadhi1876
    • 4. April 2026 um 10:41
    Waren die 80er besser? Die Sehnsucht nach der guten alten Bundesrepublik - hier anschauen
    Kontraste-Reportage Deutschland 2026 +++ Pünktliche Bahn, D-Mark und weniger Gewalt: Viele verklären die 80er in Westdeutschland als gute alte Zeit. Doch…
    www.ardmediathek.de
  • Lehren/Philosophien = Narrative

    • Samadhi1876
    • 31. März 2026 um 10:43

    Narrative (Erzählungen) können unterschiedlich benutzt werden. Manchmal ganz einfach um Grundlegendes Wissen einfacher zu vermitteln, aber auch, um Intrigen zu spinnen, Gemeinschaften zu spalten. Also es ist eher ein Mittel „zu einem Zweck“. Erfordert aber auch vom Zuhörer selbständiges Weiter Denken, bzw. Erzählungen selbst zu überprüfen:


    “Geschichten vermitteln Wissen, sorgen für tiefes Verstehen und ermöglichen es dem Kind Ableitungen zu treffen, Sachverhalten allein auf den Grund zu gehen und so selbst Wissen zu entwickeln“


    Aus diesem Artikel entnommen:

    Die Bedeutung der Narrative in der sozialen Interaktion

  • Die Gelassenheit und die Ignoranz des Buddhismus

    • Samadhi1876
    • 26. März 2026 um 15:17

    Gelassenheit zu üben, ohne dabei zu Ignorant zu werden…


    Das sein zu können, wünscht sich wahrscheinlich jeder irgendwie ganz unabhängig vom „Buddhismus“…

    Die Menschen sind aus verschiedenen Gründen unterschiedlich in ihrem Denken und Verhalten, und zT ist es auch unterschiedlich entstanden. Oder bedingt durch Wohlstand, Gesellschaft, Erziehung, etc.

    Die Funktionsweise des Gehirns und Körpers scheint bis auf gewisse Unterschiede weitest gehend gleiche Funktionen zur Verfügung zu stellen. Aber manchmal zu unterschiedlichen Resultaten zu führen…

    Warum Menschen mit zweierlei Maß messen
    Moral definiert, was als richtig oder falsch gilt. Sie fungiert als Grundlage für das Zusammenleben. Doch manchmal verurteilen Menschen andere moralisch…
    www.n-tv.de


    Wenn und wann Neid entsteht und zu Hass Gefühlen führt, oder wenn und wann Begehren entsteht, und zB. zu Handeln wie Raub (Haben wollen) führt. das muss nicht immer materielle Gründe haben, sondern auch Sehnsucht nach Geliebt und verstanden zu werden an sich…


    Wir bekommen heute über Inet viel mehr von anderen Menschen in der Welt mit. Also es gibt uU vielmehr als „normal“ zu verarbeiten, also das, was im Moment wirklich da ist. Wir beschäftigen uns oft mit etwas über das hinaus was da ist. Das auch zu mehr Stress führen kann.

    Mit Langeweile, oder wenn es umgekehrt zu lange still geworden ist, können wir manchmal genauso nur langsam wieder besser mit umgehen.


    In der modernen Gesellschaft mit (vielen) Menschen ist es oft ein hin und her.


    Anders als allein mit einer Katze, oder allein in der Natur:


    Beide fragen einen nicht.

    Der eine verlangt Futter und ein paar Streicheleinheiten.


    Der andere das man sich vor seiner Kälte und Hitze schützt und seine Nahrung findet.


    Das ist etwas Alltägliches.

    Das jeder Mensch auch irgendwie kennt.

    Ohne den Buddhismus dafür „zu studieren“.


    Warum „braucht man dann den Buddhismus“ überhaupt?

    Es gibt darin Aspekte, wie die Illusion des Ich, Leerheit in den Dingen, Nicht-Dualität, Vergänglichkeit, die man gewöhnlich im Alltag bewusst oft nicht so wahr nimmt, die aber bei Wieder Erkennen dessen, wieder zu einer anderen Art von Befreiung führen können, als wo man sie gewöhnlich gesucht und vermutet hat.


    Und sicherlich bedarf dies auch immer wieder Übung.


    Genauso, wie sich im Artikel „Doppelmoral“ beschrieben, sich diese anzutrainieren, als sich seiner eigenen Doppelmoral oder Begehren, Ängste, wieder bewusst zu werden, also die Ursache Unwissenheit als ein Grund von Leiden zu erkennen.


    „Wer bin ich?“

    Oder was ist mein wahres Selbst, psychologisch einerseits, spirituell andererseits…


    Ist auch eine gute Frage…


    Aber viele die zb noch arbeiten müssen, sind oft darin sehr eingespannt und finden wenig Zeit und Ausgleich dafür, wie zB Tim. Oder es gibt andere Anforderungen.


    Darum ist es auch wichtig sich wieder (Aus)Zeit nehmen zu können:

    Um sich (selbst) wieder etwas bewusster zu werden.


    Klingt mühselig, und ist es auch:


    Auch Mal ganz einfach, mal ganz schwer


    Je nach Umständen….


    Also von genereller Gelassenheit und Ignoranz im Buddhismus würde ich auch nicht reden wollen…

  • Die Gelassenheit und die Ignoranz des Buddhismus

    • Samadhi1876
    • 25. März 2026 um 04:03

    Bestimmte Dinge im Leben können wir (allein) nicht ändern…

    Bestimmte Dinge im Leben erfordern ein besseres soziales Miteinander…

    Bestimmte Dinge im Leben werden erschwert durch zuviele unterschiedliche Verhalten und Denken…


    Letztens las ich das Kriege erst dadurch vermehrt entstanden sind seit der Mensch sesshaft geworden ist, Land besaß, etwas besaß, das andere rauben wollten. Zuvor waren sie Nomaden, kleine Gruppen, die sich einander halfen, zogen weiter sobald es keine Nahrung mehr gab.


    Die moderne Welt von heute bietet zwar einen gewissen Wohlstand, aber bringt gleichzeitig auch neue Herausforderungen hervor…

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  • Grundstudium Buddhismus

    • Samadhi1876
    • 24. März 2026 um 19:27

    Fehlende Spiritualität, im Namen von „Erwachen“ und „Erleuchtung“

    Ist das Eine…


    Möglicherweise noch ungelöstes Trauma, fehlende Liebe und Mitgefühl in der Kindheit das Andere….


    An die ersten drei Lebensjahre können wir uns selbst nur ganz wenig erinnern, eine sehr wichtige Zeit in der Entwicklung eines Kindes…


    Wie war die Liebe und Fürsorge in dieser Zeit wirklich?

    An möglicherweise andere spätere traumatische Erfahrungen genauso wenig, weil bewusst als Kind selbst verdrängt…


    Später geht man zum Arzt auf Grund von irgendwelchen unerklärlichen stressigen Symptomen oder weil man sich anders fühlt als andere…


    Man weiß auch nichts in dem Moment anderes zu erzählen als das was man selbst noch über sich weiß…


    Und bekommt dann irgendeine Diagnose vom Arzt verpasst…


    Bei dem Einen ist da so, bei dem Anderen so…


    Der Eine hatte mehr Liebe und Mitgefühl und Wohlstand in der Kindheit als der Andere…


    Für den Einen fühlt sich Freiheit einfacher an als für den Anderen…


    Für den Einen fühlt sich Befreiung schwieriger an als für den Anderen…


    Aber…


    Ganz gleich ob einfach oder schwierig…


    Es gibt immer einen „Weg“ der inneren Befreiung…


    Warum haben Menschen anscheinend oft viel mehr psychische Probleme als Tiere oder Pflanzen?

    Wo doch auch der Mensch nur ein Tier ist…

  • Grundstudium Buddhismus

    • Samadhi1876
    • 23. März 2026 um 20:57

    Sich nicht mehr „getrennt fühlen“

    Vom Universum


    Kann man auch nicht erfahren durch Wissen oder durch Denken


    Sondern nur durch völliges loslassen von allem Wissen und Denken und Angst und Begehren darüber


    Und erst dadurch Direkt erfahren…


    💫

  • Der Buddha als Mensch?

    • Samadhi1876
    • 23. März 2026 um 06:56
    Igor07:

    http://www.dropbox.com


    Edition Suttanta Um den Buddha-Dhamma als Buchform frei anbieten zu können, haben wir uns entschlossen, einen Dhammadāna Verlag zu beginnen, um eigene und andere freie Bücher… http://www.suttanta.de

    Sieht aus wie „Theologie zu studieren“…


    Dabei haben Jesus und. Shakky doch gar nicht so viel gesagt…

  • Bitte um Überprüfung

    • Samadhi1876
    • 20. März 2026 um 16:00
    Benderson2:

    Hier sind die 10 Stufen der Entwicklung eines Bodhisattvas:


    1. Die Stufe der Freude (‚Pramudita-bhumi’): Der Bodhisattva hat direkt die Leerheit erkannt und erlangt große Freude, weil er den Pfad zur Buddhaschaft betreten hat.

    Ich würde an der Stelle nicht schreiben er hat die Leerheit (ganz) erkannt. Das folgt ja erst mit 5. und 6. Wenn dann hat er bis dahin die Illusion des Ich nur erkannt wie Du zuvor beschrieben hast. Aber nicht die Leerheit in Allem…

  • Das Glühen der Chakren

    • Samadhi1876
    • 19. März 2026 um 16:04
    Matthie:

    Ich habe mich auch eine Zeit lang auf Drittes Auge Herz Chakra und Co bei der Meditation konzentriert. Hab es aber für mich verworfen.

    Warum ?

    Ich habe gemerkt das ich etwas Will was Ich gelesen habe.

    Der Verstand hilft da aber nicht weiter und ich machte eigentlich nur Erfahrungen die ich durchs lesen über diese Dinge erwartete.

    Heute sitze ich einfach.

    Ja, das ist oft so, im Spirituellen Erwachen, das je mehr man etwas Bestimmtes erwartet oder sich darauf konzentriert, das nichts passiert. Oder man sich in Wahrheit sogar noch weiter davon entfernt, durch den Geist der etwas erreichen will.


    Obwohl schon immer Alles Da ist, jeden Augenblick. Darum blockiert der Geist manchmal mehr als das er weiter hilft, auch den Körper (sa Verkörperter Schrecken von van der Kolk bezüglich Trauma).


    In meinem Fall begannen während der Meditation bestimmte Körperstellen „innerlich zu glühen“, in dem Sinne das man sie sehr deutlich gespürt hat. Entlang der Wirbelsäule.

    Erst später habe ich mich gefragt was das war. Und jemand meinte das wären Chakren. Und das jeweilige Chakra das sich zeigte, stand auch für das was mich bis dahin beschäftigt hatte.


    Mag auch sein das andere gar nichts spüren. Aber meine Empfindungen gehen generell Richtung (hoch)sensibel.

  • Das Glühen der Chakren

    • Samadhi1876
    • 18. März 2026 um 23:39
    Igor07:

    Diese Chakren sind rein wissenschaftlich nicht belegbar

    Als wenn das immer nur das Einzige Kriterium wäre, um an etwas zu glauben (können, dürfen)…


    Und alles Andere auch persönliche Erfahrungen wären nur Einbildung…


    Ich habe auch lange Zeit eher an die Westliche Wissenschaft geglaubt

    Oder was der westliche Arzt einem erzählt


    Aber westliche Wissenschaft ist eben nur westliche Wissenschaft, die oft auch nur darauf beruht, das man etwas beweisen kann, nachmessen kann, und solange das nicht möglich ist, ist alles andere für westliche Wissenschaftler nur Spekulation oder Einbildung oder Fantasie


    Ich hatte lange Zeit auch nicht an Chakren geglaubt, aber durch die Meditation, den verbesserten Energiefluss von Krone bis Wurzel bemerkte ich wie Blockaden sich spürbar an Bekannten Stellen der Chakren lösten.

    Es gibt auch chinesische Heilkunst, etc.


    Westliche Krankenkassen erkennen mittlerweile auch bestimmte alternative Heilmethoden an.


    Westliche und östliche Medizin können sich auch immer gegenseitig ergänzen und etwas voneinander lernen.


    Natürlich gibt es hier und da auch Humbug.

    Genauso wie westliche Ärzte liebend gerne Pillen verschreiben, oder Fehldiagnosen stellen.


    Egal ob bewusst oder unbewusst.

    Ob aus Geschäftermacherei oder aus Unwissen.

  • Brad Warner

    • Samadhi1876
    • 18. März 2026 um 17:38
    Lassi:

    Ich hänge jetzt bei Seite 60 von Hardcore Zen fest. Eigentlich war der Plan, es am Stück zu lesen, aber dieser furchtbare Slang macht mich fertig, ich will momentan nur noch innerlich schreien. Es gibt zwar zwischendurch wirklich schöne Sätze, aber die Art, wie er schreibt, kratzt extrem an meiner Geduld. Ab Seite 10 hatte ich Kopfschmerzen, und auch wenn es seit Seite 50 minimal besser ist, frage ich mich ernsthaft, wie ich es bis Seite 232 schaffen soll. So viel zum Thema Vorfreude... Normalerweise halte ich viel aus, aber das hier ist eine echte Geduldsprobe

    Deshalb habe ich auch nicht alles gelesen, sondern nur das für mich Interessantere, glaube das kommt in etwa erst zum Schluss wenn ich mich recht erinnere, wo er von ersten neuen Erfahrungen mit ZaZen erzählt und was der Meister zu „Erleuchtung“ meint.


    Bei Muho in seinen Büchern und auf seinen Sendekanal braucht man ähnlich viel Geduld und gute Nerven…

  • Sich gut fühlen

    • Samadhi1876
    • 18. März 2026 um 17:34

    Vielleicht hilft das ein wenig besser zu verstehen…

    Antaiji – Über Zazen

  • Der Buddha als Mensch?

    • Samadhi1876
    • 16. März 2026 um 22:13

    „Und was es bedeutet, wenn der Mensch dem Tod gerade ins Gesicht sieht?

    Nur der, denke ich, der das aushalten kann, ist imstande, die Lehre zu verstehen“


    Beim Tod denkt man selbst meist an das große Ungewisse was danach kommt. Niemand möchte auch gerne Schmerzen leiden beim Sterben. Oder seine Liebsten vorzeitig verlassen.


    Und die liebsten möchte nicht das man vorher schon geht.


    Somit ist das endgültige Sterben des Körpers (denn der Körper altert ja bereits seit Geburt schon dem Sterben hin) auch immer mit Gefühlen verbunden. Im Totenbuch der Tibeter gibt es auch ein Kapitel zur Begleitung Sterbender (s.a. kübler Ross glaube ich).


    Meist ist es eher ein geistiger Kampf gegen das Sterben.


    Aber diesen geistigen Kampf kann man bereits zu Lebzeiten lernen umzuwandeln in völlige Hingabe und Vertrauen.


    Und Aufheben der Dualität…


    Sich wieder Eins zu fühlen mit dem ganzen Universum:


    Denn wo so soll man sonst auch sein, vor Geburt, während des Lebens, nach dem Sterben…

  • Der Buddha als Mensch?

    • Samadhi1876
    • 16. März 2026 um 22:03
    Igor07:

    Was mir in sehr vielen Biografien des historischen Buddha auffällt, ist diese Verherrlichung, diese Vergöttlichung eines normalen Menschen aus Fleisch und Blut, der wie wir alle dem unerbittlichen Gesetz der allumfassenden Vergänglichkeit unterworfen ist.

    Der Buddha Shakyamuni selbst hat nicht gesagt baut mir eine Statue oder verherrlicht mit. Das kam erst später durch andere.

  • Der Buddha als Mensch?

    • Samadhi1876
    • 16. März 2026 um 22:01
    Igor07:

    Und jeder stirbt, wird älter, krank – was kann der moderne Mensch einfach dagegen tun?

    Genauso wenig wie „der frühere Mensch“: Nix

  • Lehren/Philosophien = Narrative

    • Samadhi1876
    • 16. März 2026 um 09:12

    void:

    Ich glaube ganz viele Leute wissen tief drinnen, dass sie sich selber nur spielen.

    Zitat
    JoJu91:

    Wenn Du das wirklich weisst, bist Du schon in hohem Maße erwacht, ganz ernsthaft ?


    Ein Buddha, der bewusst die Rolle eines komplexbeladenen Künstlers spielt, der sich selbst inszeniert ? Und in seinem Lebens-Spiel noch gutes Geld verdient ?

    Ich glaube das man manchmal sowohl bewusst als auch unbewusst denkt und agiert. Das man manchmal selbst weiß das man jetzt selbst nur eine Rolle spielt, und manchmal aber auch nicht.

    Und das man aus verschiedenen Gründen dabei nicht immer ganz frei ist:

    Aus Angst, aus Unwissenheit und Begehren


    Unwissenheit über sich selbst und den anderen.
    Weil man nicht alle Aspekte berücksichtigt oder manche übersehen hat bei sich selbst und anderen und ganz allgemeinen bis hin zum Universum.


    Man wird bereits in der Kindheit und von der Gesellschaft geprägt und konditioniert. Womöglich sogar neurotisch oder traumatisiert.


    Zum einen kann man von der normalen gewöhnlichen Psyche dabei sprechen. Egal ob „gesund“ oder „pathologisch“. Den „kleinen Geisr“.


    Zum anderen von reiner Spiritualität, „den großen weiten allumfassenden Geist“, die darüber hinaus geht.

  • Der Buddha als Mensch?

    • Samadhi1876
    • 15. März 2026 um 22:56
    Igor07:

    Den Beitrag habe ich gemeldet. Selbstgespräche, Selbstzitieren haben nichts mit dem Thema zu tun und haben auch nichts mit dem Leben des historischen Buddha zu suchen. :shrug:

    Die Wahrheit liegt manchmal auch nur einseitig im Auge des Betrachters.

    Wenn jemand etwas zu einem Thema einfällt, ob hilfreich oder nicht, warum soll er sich nicht äußern dürfen, solange es nicht beleidigend und nicht mehr respektvoll oder in persönlichen Angriff mündet…


    Klar gibt es hier im Forum gewisse Verhaltensregeln. Also auch so etwas wie „bitte nicht Zuviel am Thema“ vorbei.


    Aber manchmal kann man auch vorher darüber diskutieren, oder dem anderen sagen, was man darüber denkt, vielleicht weil ihm das selbst noch nicht aufgefallen ist, als einfach nur etwas zu löschen.

  • Wo fängt das Aussen an?

    • Samadhi1876
    • 15. März 2026 um 22:49

    Mir ist zu „innen“ und „außen“ noch eine Passage aus dem Buch „Zen Geist Anfängergeist“ eingefallen:


    S.Suzuki redet darin davon das man in der Meditation das Atem wie eine „Schwingtüre“ betrachten kann, und das man sich dabei beständig zwischen einer „inneren“ und „äußeren Welt“ bewegt, das es aber eigentlich nur eine Welt gibt.


    Er verweist in dem Zusammenhang auch auf den Aspekt des Dualismus, und das das die wichtigste Lehre sei. Denn es gibt auch noch andere Lehren. Und das die schriftliche Lehre nicht die wirkliche Lehre ist.

  • Brad Warner

    • Samadhi1876
    • 15. März 2026 um 13:30
    Lassi:

    Meinst du mit labern dummes Zeug reden oder zu ausschweifend ?

    Nicht grundsätzlich „nur dummes Zeug“, aber ja, manchmal zu ausschweifend, bringt die Dinge irgendwie nicht oder nur ganz langsam auf den Punkt. Und bringt andere unnütze Dinge mit hinein. Bis weilen hin zu reiner Selbstdarstellung. Für mich persönlich ist das nix. Und Warner und Muho sind auch noch mal unterschiedliche „Typen“ an sich. Dem einen gefällt Warner warhscheinlich mehr als Muho und umgekehrt.


    Aber solche Influencer leben halt auch irgendwie davon. Müssen ständig neuen Content liefern. Oder verpacken altes immer wieder nur neu, auch mit ihrer ganz eigenen Interpretation, wo man sich manchmal fragt, ist derjenige eigentlich wirklich selbst schon einmal erwacht…


    Im Grunde steht das auch alles in den Büchern. Was sie einem erzählen wollen. Und sich Wissen nur aneignen und etwas nur Wissen vom Hören Sagen ist halt immer etwas anderes als eine ganz eigene Erfahrung dessen, was da geschrieben steht, was eigentlich gemeint ist. Wie sich das in der Praxis „anfühlt“. Also eigene Praxis.


    Selbst der „beste Meister“ kann einem „das“ nicht „einfach sagen“.


    So wie die Geschichte mit dem Ferkel, die du gestern erwähnt hast.

  • Brad Warner

    • Samadhi1876
    • 15. März 2026 um 11:45

    Er labert ähnlich viel wie Muho in seinen Videos

  • Lehren/Philosophien = Narrative

    • Samadhi1876
    • 14. März 2026 um 22:16

    Und dann gibt es da auch noch einen Körper den man nicht ganz vergessen sollte


    Der geboren wurde und wieder vergeht


    Ganz unabhängig von „Ich“


    Leben entsteht durch Fortpflanzung


    Und falls wir vom Affen abstammen

    Sind auch Affenmütter und Affenväter unsere Vorfahren


    Und falls die Affen irgendwie aus dem ersten Leben im Meer entstanden sind dann sind auch die ersten Meerestiere unsere Vorfahren


    Auf einer Erde, die irgendwann ist entstanden, in einem Universum das bis heute niemand genau beschreiben kann

  • Wo fängt das Aussen an?

    • Samadhi1876
    • 13. März 2026 um 23:00

    Alles ist Universum


    Auch man selbst


    Wie kann es dann ein „Außen geben“?


    Ein sich „getrennt fühlen“?


    Wenn Alles immer miteinander verbunden ist?

    Der begrenzte Geist und seine Gedanken allein…


    Trennen oft nur (unnötig)…


    „Ich“ besitzt halt auch einen Körper


    Ein Körper der eigentlich von selbst lebt


    Solange ihm Nahrung und ausreichend Schutz vor Beschädigung gewährt wird…


    „Ich“ kann den Körper bewegen


    Ihn woanders hin bewegen


    „Ich“ hat eine Sprache gelernt


    Mit dem „Ich“ sich mit anderen „Ichs“ verständigen kann


    Ohne gelernte Sprache:


    Was würde ich wohl denken?

    Ohne in der Schule gewesen zu sein oder andere Menschen gehört zu haben:


    Was würde ich wohl denken?


    Wenn „ich“ keine Augen und Ohren und andere Sinne hätte:


    Was würde ich wohl denken?

  • toxische Spiritualität

    • Samadhi1876
    • 13. März 2026 um 00:43

    Viele suchen ihr Heil in der Spiritualität

    Und können dort auch etwas finden


    Wonach sie lange Zeit vergeblich woanders gesucht haben…


    Spiritualität allein


    Ersetzt aber nie ggf notwendige Psycho oder Traumatherapie

    Sondern sie lindert in diesem Fall im besten Fall nur etwas


    Oft erkennt man sich selbst nicht

    Die wahren Gründe seines Leidens nicht


    Die Gründe für psychische und traumatische Leiden

    Liegen nämlich oft weit zurück in der Vergangenheit bis hin zur Kindheit


    Während die anderen Gründe für Leiden

    Oft mehr Alltäglich und rein auf fehlende Spiritualität gegründet sind


    Der Westen und sein „westliches Denken“ und seine „westliche Kultur“

    Stehen noch einmal ganz unabhängig davon zusätzlich im Gegensatz zu „östlichem Denken“ und „östlicher Kultur“


    Toxisch bedeutet giftig.

    Wieviel Gift und wie lange wir Gift einnehmen, und ob uns überhaupt bewusst ist, was giftig ist, und was nicht, und wann wir Gift einnehmen ist ebenso etwas Alltägliches, Wichtiges zu wissen.


    Das Buch weist einfach nur allgemein auf gewisse Fallstricke hin, möchte bestimmte Dinge bewusster machen, woran wir bisher vielleicht noch nicht gedacht haben.


    Ganz unabhängig von einer bestimmten spirituellen Richtung meine ich verstanden zu haben.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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