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  1. Buddhaland Forum
  2. karma namkha

Beiträge von karma namkha

  • Mandalagaben

    • karma namkha
    • 23. November 2019 um 21:02

    Die Zuflucht sind 5 Reishäufchen auf einer 2. Mandalascheibe oder auf einem Silberteller, die ich auf den Altar stelle.

    Der Silberteller steht für die allgegenwärtigen Schützer und die 5 Reishäufchen für Lama, Yidams, Buddha, Dharma und Sangha.

    Da hast du recht, einfach ist es nicht, das ganze zu halten, zumal ich ja auch noch die Mala in der linken Hand halte.

    Aber dafür ist es dann beim kurzen Mandala einfacher, wo ich nur eine Scheibe verwende.

    🙏🙏🙏

  • Mandalagaben

    • karma namkha
    • 23. November 2019 um 20:15

    Das ist eine schöne Erklärung, vielen Dank dafür liebe Losang Lhamo.

    Bezüglich des Reis auf dem Teppich, liebe Amdap, den habe ich trotzdem. Es wurde mir erklärt, nachdem ich die Spitze aufgesetzt habe, nehme ich auch in die rechte Hand Reis, halte das Mandala mit beiden Händen hoch und biete es der Zuflucht dar. Niemals mit leeren Händen. Dann nehme ich das Mandala in die linke Hand und werfe den Reis aus der rechten Hand Richtung Zuflucht während ich OM MANDALA PUDZA MEGA SAMUDRA SAPARANA SAMAYE AH HUNG rezizitiere.

    🙏🙏🙏

  • Mandalagaben

    • karma namkha
    • 23. November 2019 um 19:44

    Ich habe es auch so erklärt bekommen.

    Was mich aber beschäftigt ist, warum schüttet man alles zu sich aus.

    Man verschenkt doch die Gaben.

    Wäre es dann nicht, von der Symbolik her, richtig es von sich weg zu schütten?

  • Mandalagaben

    • karma namkha
    • 23. November 2019 um 17:36

    Meine Nonne; Pemma ist übrigens ihr Name, lebt in einem Kloster in oder bei New Dehli.

    Dort haben sie auch eine kleine Werkstatt, in der sie Tstatsas und Dharma Artikel herstellen. Der Erlös ist für die Hilfsprojekte des Karmapa bestimmt.

    Sie hat mir den Mandala Turm geschickt und dazu geschrieben, handgemalt und gesegnet.

    Ich habe es nie hinterfragt, ob von ihr oder jemand anderen.

    Sondern mich einfach über dieses für mich sehr wertvolle Geschenk gefreut. 🙏🙏🙏

  • Buddhistischer Paarsegen

    • karma namkha
    • 23. November 2019 um 14:16

    Hallo ihr Lieben,

    Ich bin schon öfters mal darauf gestoßen. Gibt es den in allen Traditionen?

    Ist das wie eine buddhistische Hochzeit, oder doch etwas anderes?

    Und bewirkt der Segen etwas, oder was soll er bewirken, im Gegensatz zu einer buddhistischen Beziehung ohne Paarsegen?

    Ich bin gespannt auf eure Erfahrungen/ Antworten.

    🙏🙏🙏

  • Mandalagaben

    • karma namkha
    • 23. November 2019 um 13:16

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Es sieht so aus, in welcher Technik es gemalt wurde weiß ich aber nicht.

  • Mandalagaben

    • karma namkha
    • 23. November 2019 um 07:31

    Das Turmmandala möchte ich für das große Mandala verwenden.

    Ich habe aber auch eine silberne Scheibe von der Sangha in Graz, die mir aus anderen Gründen viel bedeutet. Diese ist für das kleine Mandala, dass ich dann zähle.

  • Mandalagaben

    • karma namkha
    • 23. November 2019 um 07:25

    Sorry, da habe ich mich falsch ausgedrückt. Es ist eine Scheibe, 3 Ringe und die Spitze. Und jedes dieser Teile aus Emaille hat sie einzeln bemalt.

  • Erfahrung über den Tod

    • karma namkha
    • 23. November 2019 um 07:17

    In der buddhistischen Sterbebegleitung (Mobiles Hospiz) habe ich nach dem Eintritt des Todes; ich habe dabei noch die Hand des Verstorbenen gehalten; ein rotes Licht gesehen. Aber nur kurz, das wie ein Tunnel vom Verstorbenen irgendwie durch mich durchgegangen ist. Schwer zu beschreiben. Und dann ist so ein unbeschreibliches Gefühl von Wärme, Geborgenheit und inneren Frieden im Raum. Als könnte ich das ganze Universum spüren. 🙏🙏🙏

  • Mandalagaben

    • karma namkha
    • 23. November 2019 um 06:31

    Eigentlich verwenden fast alle aus der Sangha nur die Scheibe.

    Für mich hat das turmförmige Mandala eine besondere Bedeutung. Als ich beim Karmapa Zuflucht genommen habe, habe ich eine buddhistische Nonne kennen gelernt, mit der mich seitdem eine innige online Freundschaft verbindet. Sie hat mir dieses Turmmandala geschenkt und es selbst bemalt.

    🙏🙏🙏

  • Mandalagaben

    • karma namkha
    • 22. November 2019 um 14:38

    Ich komme erst jetzt zum Antworten, da ich eine sehr intensive palliative Begleitung hatte, die mich doch etwas mitgenommen hat.

    Ich habe erklärt bekommen, den Turm für die großen Mandalagaben zu verwenden und die Scheibe für die anderen, also die, die ich zähle.

    Ich habe erklärt bekommen, der Tibetische Norden ist unser Osten, oder so ....

    Das ist so, weil sich die Erde dreht, oder so . ..

    Alles ziemlich verwirrend.

  • Mandalagaben

    • karma namkha
    • 17. November 2019 um 07:02

    Vielen Dank für die Erklärungen an euch beide. 🙏🙏

    Ich denke das ich es jetzt verstanden habe.

    Ich werde heute damit bginnen.

  • Mandalagaben

    • karma namkha
    • 16. November 2019 um 10:14

    Hallo ihr Lieben,

    Ich hoffe, ihr könnt mir wieder einmal weiter helfen.

    Ich habe im Juni 2017 mit dem Ngöndro begonnen.

    Die Verbeugungen waren mit vielen Höhen und Tiefen verbunden, aber ich habe mich weiter entwickelt und viel über mich selbst gelernt. Die Diamantgeist Meditation war einfach nur toll und hat mein Leben bereichert.

    Gerade erst damit fertig, habe ich die Erklärungen zu den Mandalagaben von einem Reiselehrer erhalten und nochmals von einem langjährigen Mitglied der Sangha. Ich freue mich schon sehr auf diese Übung, habe auch schon den bunten Reis und die Mandalascheiben. Allerdings scheint es jetzt daran zu scheitern, dass ich das mit den Himmelsrichtungen trotz Erklärungen einfach nicht verstehe. Was heißt Osten ist unser Norden? Ist Osten nicht immer Osten, egal wo wir uns befinden?

    Und hängt es nicht davon ab, wo im Raum ich mich befinde, und in welche Richtung ich die Scheibe dann halte?

    Ich hab alles mitgeschrieben, was mir erklärt wurde, habe auch diverse Literatur dazu. Aber je mehr ich es mir durchlese, desto weniger verstehe ich es.

    Vielleicht kann mir jemand eine einfache Erklärung dazu geben.

    Vielen lieben Dank. :);):cry:

  • Schatzvase

    • karma namkha
    • 7. Mai 2019 um 18:04

    Vielen lieben Dank für eure Antworten. Da habe ich aber ein wertvolles Geschenk bekommen.

    Jetz freue ich mich noch mehr darüber, seit ihr mir die Bedeutung erklärt habt.

    Nochmals DANKE. 🙏

  • Schatzvase

    • karma namkha
    • 7. Mai 2019 um 06:54

    Hallo ihr Lieben,

    Hier bin ich wieder mit einer neuen Frage.

    Ich habe, als für mich Buddhismus noch eine Religion wie jede andere war von einem Sohn einer verstorbenen Patientin am Betreuungsende eine Schatzvase geschenkt bekommen. Er hat mir dazu gesagt, dass ich sie nicht öffnen darf, weil sonst der Segen verloren geht, dass sie mir Glück bringen wird und dass sie nie leer wird. Als ich sie damals in die Hände genommen habe, habe ich Wärme und ein leichtes Krippeln in meinen Händen gespürt, dem damals aber keine Bedeutung gegeben.

    Sie ist dann immer in meiner Glas Vitrine gestanden und steht jetzt auf dem Altar.

    Als ich gestern frische Blumen hingestellt habe, war ich ganz fasziniert von der Schatzvase und seitdem beschäftigt sie mich.

    Im Internet habe ich nicht wirklich was darüber gefunden, außer, das sie zu den Glücks Symbolen gehört. Das wusste ich aber schon davor.

    Meine Schatzvase ist grün mit einem Bild der grünen Tara vorne drauf und wurde in der Rime Tradition erstellt. Wer weiß ich nicht über sie.

    Vielleicht könnt ihr mir dazu mehr sagen. Ob ich sie auch zur Meditation verwenden kann, oder wozu sie generell verwendet wird?

    Liebe Grüße. 🙏

  • Phowa

    • karma namkha
    • 6. Mai 2019 um 19:54

    Vielen Dank für den Hinweis.

    Durch die vielen Antworten habe ich schon mitbekommen, dass nicht alle Richtungen Phowa praktizieren.

    Das ist mir davor entgangen.

    Ich dachte, das was für die Katholiken die letzte Ölung ist, ist für Buddhisten das Phowa.

    Ich habe mich aber heute für den Lebens- Sterbe und Trauer Begleitungskurs für Buddhisten angemeldet. Dieser wird in der Rime Tradition abgehalten.

    Ich erhoffe mir davon neue Erkenntnisse.

    Als Krankenschwester in der Palliativ Pflege habe ich die Sonderaudbildung Palliativpflege zwar schon gemacht. Aber dieser Kurs hat einen anderen Schwerpunkt und ist vor allem für Ehrenamtliche. Es werden auch keine Techniken, wie Phowa unterrichtet sondern Wissen von allen Traditionen vermittelt.

    Der Kurs startet im September und wird von der ÖBR organisiert.

    Ich bin gespannt ....

  • Phowa

    • karma namkha
    • 6. Mai 2019 um 15:02

    Danke für die Erklärung. Ich sehe schon, da muss ich noch viel lernen und verstehen. Ich bin gerade beim Diamantgeist, da hab ich noch etwas Zeit.

    Liebe Grüße.

  • Phowa

    • karma namkha
    • 6. Mai 2019 um 14:09

    Danke für die Erklärung zu OT.

    Liebe Grüße.

  • Phowa

    • karma namkha
    • 6. Mai 2019 um 13:59

    Und wie ist das alles im Alltag umzusetzen? Denn Stolz ist glaube ich immer irgendwie vorhanden.

    z.B: ich bin stolz auf mein Team - ich sage ihnen das und sie sind motivierter bei der Arbeit.

    Oder ich bin momentan stolz darauf, wie ich eine schwierige Pflege Situation gemeistert habe, aber das Gefühl vergeht dann wieder, weil die nächste Aufgabe wartet. Ist das dann ein Störgefühl?

    Ich frage das, weil ich jetzt ganz begeistert mitgelesen habe, einiges mehrmals, weil ich zuerst nichts verstanden habe. Ich habe auch einiges dazu im Internet nachgelesen.

    Ich frage mich immer, sind diese schönen Texte nicht dazu da, um sie dann praktisch im Alltag umzusetzen?

    Ich kenne viele Buddhisten die wunderbar zitieren können, aber reicht das aus?

    Es gibt so viele Meinungen dazu, aber haben wir nicht alle das selbe Ziel?

    Ich erlebe in der Sangha öfters Menschen, die Lebenskünstler sind (kein fixer Job, keine privaten Verpflichtungen,...) und fixe Meditationszeiten haben. Für sie spielt sich der Großteil ihres Lebens in oder um die Sangha herum ab.

    Ich vergleiche das immer ein bisschen mit einer "Geschützten Werkstätte".

    Die wahre Umsetzung des Buddhismus sollte doch im täglichen Leben statt finden ....

  • Phowa

    • karma namkha
    • 6. Mai 2019 um 12:09

    Was bedeutet die Abkürzung OT?

    Liebe Grüße.

  • Karmische Beziehungen

    • karma namkha
    • 6. Mai 2019 um 11:15

    Er und ich haben einmal über das Thema Beziehung gesprochen. Er hat gesagt, dass er schon gerne irgendwann eine Beziehung haben möchte.

    Ich habe dazu gesagt, dass ich wenn, dann nur eine richtig buddhistische Beziehung führen will, ganz ohne Anhaftung und in der ich viel lernen kann.

    Also kommt eh nur ein "Langzeit Buddhist" in Frage, der nach dem Dharma lebt. Weil Verwirrungen habe ich selbst ....

    Sonst ist das alles nur Verschwendung von Lebenszeit.

    Aber das war ein freundschafliches Gespräch, in dem es nicht um uns gegangenen ist, sondern allgemein.

    Das Thema Abhaftung ist ohnehin mein Lieblings Thema.

    Seit ich das für mich gefunden habe, versuche ich nicht anzuhaften. Es lebt sich viel leichter, wenn ich mir ständig bewusst mache, dass nichts von Dauer ist und alles entsteht und vergeht ...

    Ich war früher sehr oberflächlich im privaten, dienstlich nie. Mir waren die neuesten Kleider der Saison, Taschen und Schuhe, ich darf gar nicht daran denken, so viele Schuhe, wichtig. Kein Mensch braucht so viele Schuhe ....

    Heute ist das anders, ich brauche das alles nicht mehr im Überfluss, spende dafür lieber für Karmapa Projekte oder Projekte von Lama Lhöden.

    Und es geht mir wirklich gut damit, ich kann sagen, dass ich durch den Buddhismus viel an Lebensqualität gewonnen habe.🙏

    Karma oder Nicht Karma.

    Aber auf jeden Fall mit einem Minimum an Schuhen. 😃

  • Karmische Beziehungen

    • karma namkha
    • 5. Mai 2019 um 20:48

    Ich habe meine langjährige Beziehung (über 10 Jahre) beendet, als ich zum Buddhismus gefunden habe. Wir haben schon Jahre davor eher nebeneinander als miteinander gelebt. Durch den Buddhismus wurde mir klar, dass man weder die eigene, noch die Zeit eines anderen Menschen vergeuden sollte, wenn die Beziehung sich nicht mehr weiter entwickelt.

    Mittlerweile bin ich überzeugter Single und auch glücklich damit.

    Eine Beziehung würde ich nur dann wieder beginnen, wenn gemeinsame Entwicklung und mit und voneinander lernen möglich ist.

    Mein guter Freund mit dem ich mich schon über drei Jahre regelmäßig treffe ist schon über 20 Jahre Buddhist. Ich lerne viel von ihm und er auch von mir. Er bedankt sich dann immer bei mir für meine Sicht der Dinge und ich freue mich, dass ich etwas beitragen konnte, obwohl er schon so lange Buddhist ist.

    Uns verbindet viel, was ich mit Worten gar nicht erklären kann ubd ich weiß, dass er das auch so sieht.

    Er ist sehr lebenslustig, sehr offen und hat viele Freunde. Wir können über alles sprechen, nur das Thema "Wir" vermeiden wir beide. Obwohl er ein sehr offener Mensch ist, geht er bei Themen die sein Innenleben betreffen auf Distanz. Erst seit ein paar Monaten öffnet er sich etwas. Einerseits freut mich das, aber andererseits ziehe ich mich dann zurück, weil es mich verwirrt.

    Eigentlich möchte ich dass alles zwischen uns bleibt wie es ist, aber ich spüre deutlich das es auf Dauer nicht so bleiben kann.

  • Phowa

    • karma namkha
    • 5. Mai 2019 um 20:12

    Lieber @Phönix

    Vielen Dank für deine Antwort. Ich bin froh, dass du das auch so siehst.

    Oles Kraftfeld ist wirklich gut zu spüren in der Sangha. Oft spürt es sich so an, als wäre er da.🙏

    Ich würde mich gerne mit dir über sehr persönliche Eindrücke austauschen, wenn du das auch möchtest. Dann müsstest du mir nur schreiben, wie das hier funktioniert.

    Liebe Grüße.

  • Phowa

    • karma namkha
    • 5. Mai 2019 um 19:44

    Vielen Dank für deine Worte und deine Sicht der Dinge. Darüber muss ich jetzt erst einmal nachdenken.

    🙏🙏🙏

  • Karmische Beziehungen

    • karma namkha
    • 5. Mai 2019 um 19:29

    Danke für die Denkanregungen und den Hinweis mit den kleinen Schritten.

    Beruflich bin ich es gewohnt Situationen rasch einzuschätzen, Geduld zu haben und den Weg der kleinen Schritte zu gehen.

    Privat war ich immer eher ungeduldig, vor allem zu mir selbst. Es gab nur ein Ja oder Nein, Jetzt oder nie, schwarz oder weiß....

    Seit ich mit der ersten Grundübung fertig bin, hat sich das, nach anfänglichen Schwierigkeiten, grundlegend geändert.

    Jetzt bei der zweiten Grundübung kommen so viele Fragen hoch und Gefühle, Dinge die klar waren, sind es aufeinmal nicht mehr ....

    Aber dann lösen sie sich wieder auf .... alles ziemlich verwirrend.

    Darum beschäftige ich mich zwischendurch auch mit Esotherischen um Erklärungen zu finden.

    Ich mache meine Grundübungen aber fleißig weiter und bin offen für alles Neue und Verwirrende was noch auf mich zukommen wird.

    Und an meiner "karmischen Beziehung " bleibe ich natürlich auch dran. Denn sie ist trotz aller Nähe und Distanz Probleme sehr wertvoll für mich.

    🙏

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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