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  2. Couchkissenbikkhu

Beiträge von Couchkissenbikkhu

  • Vergänglichkeit - na und?

    • Couchkissenbikkhu
    • 4. Januar 2014 um 14:38
    Sumedhâ:

    auf SAT1 oder RTL heißt es:
    Bauer sucht Frau :D
    .

    sry, aber könnten wir bitte beim Thema und sachlich bleiben..? Ich eröffne für sowas keine Threads, bei aller Liebe...
    hedin auch!
    *mal auf den Tisch hau*

  • SO habe ich mein Sein verstanden:

    • Couchkissenbikkhu
    • 4. Januar 2014 um 14:36

    Vor allem sollte man sich klar sein, was man sich wünscht; was für Ziele man verfolgen will.
    Eine Bessere Welt für alle? Ja
    Ein dickes Auto? eher weniger. Überhaupt ein Auto? Würde meinen Alltag definitiv erleichtern.
    Gottseidank predigte Buddha die goldene Mitte...

  • Vergänglichkeit - na und?

    • Couchkissenbikkhu
    • 4. Januar 2014 um 12:35

    sorry, dann war meine Antwort etwas vorschnell, auch ich bin nicht perfekt...
    Aber dennoch, wenn man versuchst etwas zu erfahren, dann meistens weil man auf der Suche nach etwas ist. Und diese Suche hat meistens einen Grund, nämlich Angst.
    2x "meistens", nicht "immer". Kann auch Neugier sein.

    Ich denke ich hab Angst vor veränderungen, weil es mich viel Energie gekostet hat, das zu errichten, was ich im Augenblick habe.

  • Vergänglichkeit - na und?

    • Couchkissenbikkhu
    • 4. Januar 2014 um 12:13
    Ellviral:

    Wenn es keine unsterblichen Götter, keine Welten außerhalb der Welt gibt in der wir jetzt leben, wenn kein, Paradies, Hölle mehr vorgegaukelt wird ist der Ewigkeitsbegriff nur noch eine Terminsache, nur noch eine sehr lange aber begrenzte Zeitaussage. Friedhöfe sind eine Antwort darauf warum wir uns unsterblich glauben.

    In meiner Familie haben wir keine Gräber, wir werden eingeäschert und anonym bestattet.
    Und auch ich weigere mich zu Glauben, daß das Leben nur eine Prüfung ist.
    Echte Ewigkeit kann ich mir nicht vorstellen, so ohne Anfang und ohne Ende.

    Aber wieso soll ausgerechnet ein Friedhof eine Antwort auf unseren Unsterblichkeitswahn bieten...?

  • Vergänglichkeit - na und?

    • Couchkissenbikkhu
    • 4. Januar 2014 um 12:05
    Matthias65:
    Couchkissenbikkhu:

    Können sie oftmals nicht, es wird ihnen nur langsam klar, das es so ist.
    Und das das Thema in unserer Gesellschaft ausgeblendet wird ist daran auf keinen Fall unschuldig. Übrigens, WIR sind diese Gesellschaft.
    Und da du kein EGO hast, gaukelst DU dir dies vor.

    Die Antwort verstehe ich nicht.

    suchst du die Angst vor der Vergänglichkeit/Veränderlichkeit innerhalb oder außerhalb deiner selbst?
    Das wir Sicherheit suchen, diese Antwort gefällt mir.

  • Vergänglichkeit - na und?

    • Couchkissenbikkhu
    • 4. Januar 2014 um 11:36

    Können sie oftmals nicht, es wird ihnen nur langsam klar, das es so ist.
    Und das das Thema in unserer Gesellschaft ausgeblendet wird ist daran auf keinen Fall unschuldig. Übrigens, WIR sind diese Gesellschaft.
    Und da du kein EGO hast, gaukelst DU dir dies vor.

  • Vergänglichkeit - na und?

    • Couchkissenbikkhu
    • 4. Januar 2014 um 10:55

    Alles ist Vergänglich.
    Alle Vergänglichkeit ist Neuanfang.
    jeder Neuanfang wird wieder vegehen.
    Die Welt befindet sich in permanentem Kreislauf.

    Warum beunruhigt uns das so...? Warum bestehen wir auf soetwas wie einem Ewigkeitsbegriff...?

  • Was ist das Koan?

    • Couchkissenbikkhu
    • 4. Januar 2014 um 10:47

    osho war Bhagwan, eine SEHR umstrittene Gestalt... Osho bedeuted übersetzt einfach "Meister", den Namen hat er sich selbst verliehen. Was man von Leuten halten soll, die sich selbst Meister nennen, naja... für mich ist und bleibt Bescheidenheit eine Tugend. :roll:

    Ein Koan jedenfalls Ist ein scheinbar sinnfreies Textlein, das mehrere Aufgaben erfüllt: ein Koan soll sowohl dem Schüler was zu denken geben als auch dem Meister einen kleinen Einblick in den Zustand / die Fortschritte des Schülers verleihen, bzw diesem etwas beibringen.

    "Meister, hat ein Hund Buddhanatur? - Mu (Leere)!"

    erst denken, dann Antworten bitte

  • Die Geschichte vom kleinen Prinzen (Siddhartha)

    • Couchkissenbikkhu
    • 3. Januar 2014 um 19:36

    so simpel kann es sein - aber wozu Worte...

  • SO habe ich mein Sein verstanden:

    • Couchkissenbikkhu
    • 3. Januar 2014 um 17:50
    Weisheit Mitgefühl:

    Na die buddhistische. :D
    In meinem Fall drückt sie sich im Moment so aus: Ich versuche alle Eindrücke und Empfindungen kommen und gehen zu lassen während ich versuche, alle anderen zu verstehen und wenn ich kann, zu unterstützen und von ihrem Ego zu befreien.

    Hast du dich denn schon von deinem Ego befreit? hast du dies überhaupt schon erfasst? Dein Ego? vergiss niemals, ETWAS Ego gehört zur Selbsterhaltung, und es ist nichts falsches, eigene Ziele und Wünsche zu haben.

  • Wie gehe ich mit Störfaktoren bei der Meditation um?

    • Couchkissenbikkhu
    • 3. Januar 2014 um 17:42

    auf Youtube gibts auch ne Menge guter Meditationsmusik, mit dem DVDsoft Youtube to Mp3 Converter kann man sich die Tonspur schnell, einfach (und legal) als Mp3 ziehen. der Rest ist geschmackssache.

  • SO habe ich mein Sein verstanden:

    • Couchkissenbikkhu
    • 3. Januar 2014 um 17:08

    soll einfach heißen das du mal über den Tellerrand schauen musst. Dann wirst du erkennen, das so manches nicht passt. Passe dies an.
    Schaffe Harmonie zwischen deinem Blick auf die Welt, deinen Ansichten und der Welt selbst.

  • Die Geschichte vom kleinen Prinzen (Siddhartha)

    • Couchkissenbikkhu
    • 3. Januar 2014 um 17:04

    nimm ein Blümchen und lächle, dann wirst du es verstehen

  • SO habe ich mein Sein verstanden:

    • Couchkissenbikkhu
    • 29. Oktober 2013 um 10:10

    Welche Sicht auf euren Geist/ eure Welt habt ihr?

  • SO habe ich mein Sein verstanden:

    • Couchkissenbikkhu
    • 28. Oktober 2013 um 10:18

    Ich bin hier und jetzt, nirgendwo anders.
    Ein Ich existiert - Aber nicht mehr in der vergangenen Sekunde, noch nicht in der zukünftigen; den das sind "nur" Erinnerung und Phantasie.

    Obwohl ich jetzt gerade als Couchkissenbikkhu autonom existiere, bin ich ein Teil des ganzen, nach meinem Tod werde iczh wieder in meine Bestandteile zerfallen und den Lebewesen dieser Welt wieder als Nahrung dienen. Genau so profitiere ich im Leben vom Tod, ich muß zB selber essen. Tod ist auch Leben.
    Ebenso bin ich mit den Lebenden verbunden, zB mit meinen Mitmenschen.
    Aber auch mit irgendwelchen armen Bauern in Brasilien oder sonstwo habe ich eine Verbindung; ich trinke gerade Kaffee.
    Aber wie ich Nutznießer bin, bin ich auch Gestalter dieser Welt. Wie ich auf Menschen zugehe, bestimmt wie sie zu mir kommen werden und je nachdem, welche Kaffeemarke ich kaufe, landet mein Geld in anderen Händen und in andere Teile der Welt.

    Was wir uns über das alles hier denken interessiert das Universum kein Stück. den es hat keine Interessen.
    Dinge passieren als Ergebnis reiner Funktion. Da ist kein Gott, der DICH mit Scheiße bewirft. Fühlt sich nur so an.
    Das Universum ist wahrhaft leer. Ob etwas gut oder Schlecht ist, liegt stets im eigenen Ermessen.
    Reine Standpunktfrage. Oh, sorry, und Schwarz/Weiß funtioniert auch nicht, alles ist Grau.

    Und Buddha?
    Leben ist Leiden - machste nix, Dinge passieren
    Leiden entsteht aus unseren Standpunkten heraus.
    Ändere deine Standpunkte und hör auf dran zu leiden.
    Der achtfache Pfad ist die Methode/ das Prinzip, ein Bewusstsein zu entwickeln und zu leben, um nicht nur mit sich selbst, sondern auch mit seiner Umgebung klarzukommen - denn alles ist eins.

  • Wie gehe ich mit Störfaktoren bei der Meditation um?

    • Couchkissenbikkhu
    • 27. Oktober 2013 um 14:49

    Üb doch deine Störungsresistenz am Fernseher; Meditationsmusik raus, geblubber (o ja, auch die Werbung^^) rein.
    raus aus der Eierschale!
    In der Meditation gibt es keine Störung, nur Gewahrsein und Sinneseindrücke.
    Das Geräusch einer Klangschale kann ebenso störend sein wie ein Auto - oder auch nicht.
    Deine Einstellung zu den Dingen bewertet die Dinge. Meditation ist das Ende der Bewertung.

    Glaub mir bitte, wo ich noch versucht hab, mich abzuschotten, gelang dies nich die Bohne. Entweder wurden meine Gedanken lauter oder mein eigener Herzschlag ging mir auf den Keks - und DEN solltest du auf keinen Fall abstellen!
    Du kannst nur akzeptieren, was du nicht ändern kannst. Darum geht es in der Meditation, im Buddhismus und im Leben allgemein.
    Also entspann dich und einfach laufen lassen.

  • Ehrwürdiger Meister, bitte nehmt mich als euren Schüler

    • Couchkissenbikkhu
    • 26. Oktober 2013 um 09:10

    http://www.zen-guide.de/
    boing, Jackpot! (iieben dank an Wikipedia, der Artikel selbst ist auch recht gut!) http://de.wikipedia.org/wiki/Zen
    http://www.zenbuddhismus.de/ hübsch gemacht, viel Geschichte, find ich auch gut

  • Aufmunternde Zeilen für zwischendurch

    • Couchkissenbikkhu
    • 23. Oktober 2013 um 15:14
    Sumedhâ:

    GEGEN DEN STROM ZU SCHWIMMEN IST DESHALB SO SCHWER,
    WEIL EINEM SO VIELE ENTGEGENKOMMEN
    HENRY FORD
    .

    Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom
    son Spontispruch

  • Ehrwürdiger Meister, bitte nehmt mich als euren Schüler

    • Couchkissenbikkhu
    • 22. Oktober 2013 um 20:23

    Hmm, hat nicht der Dalai Lama eine Prüfungszeit von 10 - 12 Jahren beanschlagt, um zu prüfen ob du einen guten Lehrer hast... genau weiß ich das jetzt auch nicht. Mal Spass beiseite, da draußen schwimmt auch ne Menge Müll rum wo Zen draufsteht, und ehrlich, ich habe weder die Zeit noch die Lust für sowas.

    Davon abgesehen versuche ich hier auch ein wenig, eine Linksammlung aufzubauen, von der alle was haben.
    Also, noch jemand vorschläge?
    Vielen Dank im Vorraus _()_


    Zoriţa Câmpeanu: Jaa, von mir wird auch noch was kommen, hab mal kurz Gnade bitte

  • Ehrwürdiger Meister, bitte nehmt mich als euren Schüler

    • Couchkissenbikkhu
    • 21. Oktober 2013 um 23:15

    Nunja, einen Lehrer hab ich hier noch nicht gefunden, also muss ich auf "Dosenkost" zugreifen. Zum Ersten.
    Zum Zweiten stimmt es zwar, das Zen sich nichteinmal mit Worten präzise erklären lässt, einen gewisses philosophisches
    Fundament halte ich hingegen trotzdem für unverzichtbar.
    Drittens: Es macht mir einfach Spass, das Zeug zu lesen.

    Außerdem, Menschen sind so verschiedn wie ihre Vorgehensweisen.
    Ich zum Beispiel lese VORHER was ich unterschreibe.

  • Aufmunternde Zeilen für zwischendurch

    • Couchkissenbikkhu
    • 21. Oktober 2013 um 22:29

    hier mal n paar Zitate

    keep calm & carry on
    -english proverb for pragmatics

    wenn die Nacht am tiefsten ist, ist der Tag am nächsten
    -Rio Reiser für Romantiker

    unsere Mauern brechen, doch unsere Herzen nicht!
    -Joseph G. für Betonköpfe

    was einen nicht tötet, härtet einen ab
    -Friedrich Nietzsche für Survivalfans

    Ausdauer wird früher oder später belohnt - meistens aber später
    -Wilhelm Bush für pädagogisch wertvolle

    Der Versuch ist der erste Schritt zum Versagen
    -Homer Simpson für Couchpotatoes

    Seine Erfahrung bedauern heißt, seine eigene Entwicklung aufzuhalten
    -Oscar Wilde für Fortgeschrittene

  • Die Geschichte vom kleinen Prinzen (Siddhartha)

    • Couchkissenbikkhu
    • 18. Oktober 2013 um 23:39

    So habe ich gehört:
    Es war einmal vor langer Zeit (ca 2500 Jahren) in einem weit entfernten Land, genauer in Nordindien an der Grenze zu Nepal,
    da war Königin Mahamaya, aus dem Volk der Shakya, Gemahlin des Königs Shuddhodana schwanger mit jemandem, der mal als
    Siddhartha Gautama bekannt sein wird, was "der sein Ziel erreicht hat" heißt.
    Bei seiner Geburt, so sagt man, ging allerlei Wundersames von sich; für erwähnenswert halte ich die Überlieferung,
    das er sofort Laufen gekonnt haben soll - und unter jedem seiner Schritte ein Lotus erblühte.

    Seine Eltern liebten ihn sehr, und wollten ihn vor allem Leid der Welt beschützen, nie sollte er es kennenlernen.
    So wuchs er im Palast seiner Eltern auf. Ihm wurde so gut wie nie gestattet, den Palast zu verlassen, und wenn doch einmal, dann lies
    sein Vater die Straßen von allen Kranken, Alten und den Sterbenden säubern.
    Sei es weil die Fassade Risse bekam oder der Gott Brahman ihn an sein im letzten Leben gegebenes Versprechen erinnerte,
    alles Leiden zu beenden, Siddhartha begegnete dem Leid der Welt.
    Er traf einen Fieberkranken, einen sterbenden Alten, einen verwesenden Leichnam und einem Mönch.
    Und sein bisheriges Leben konnte er so nicht mehr weiterleben.
    Im Alter von 29 Jahren, nach der Geburt seines Sohnes Rahula,
    verließ er diesen und seine Frau Yasodhara, den Palast und sein gesamtes, bisheriges Leben.

    Zu Beginn seines neuen Lebens schloß er sich einer Gruppe von Asketen an, lernte von ihnen Ensagung, Meditation und heilige Praktiken.
    So meditierte und fastete er lange Zeit, ernährte sich höchstens von Vogeldreck und etwas Regenwasser, bis zur Selbstaufgabe.
    So meditierend, saß er eines Tages am Fluss Ganges, auf dem viele Menschen reisten. So auch ein Lautenmeister und
    sein Schüler:"Wenn du die Saite zu schwach spannst, wird sie nicht spielen - spannst du sie aber zu stark, wird sie reißen. Richtig musst du sie spannen,
    nicht zu stark und nicht zu schwach." Und Siddhartha verstand.
    Er erkannte, das er den mittleren Weg nehmen musste, wollte er Erleuchtung erlangen.
    Ein Bauernmädchen sah diesen halbverhungerten Mann in seinen Lumpen, erschrack darüber, lief nach Hause
    und brachte Siddhartha Essen, Trinken und Kleidung.
    Als die Asketen Siddhartha sahen, gewaschen, in Kleidung und essend, waren sie bestürzt.
    Sie nannten ihn einen Verräter und verließen ihn. Siddhartha versuchte noch, ihnen seine Erkenntnis zu erklären,
    und wie gut dieser einfache Reisbrei sei, doch sie hörten ihn schon nicht mehr.

    In seinem 35 Lebensjahr dann geschah Folgendes:
    Zwei Wochen saß er schon in der Nähe von Bodhgaya unter diesem wohlbekannten Exemplar der Gattung Fikus religiosa, dem Bohdibaum,
    und meditierte.als eine riesige Kobra kam und sich aufbäumte.
    Siddhartha besiegte die Angst, blieb ruhig wie ein See, und die Kobra schützte ihn vor dem folgendem Regen.
    Und der Regen ging wieder, Sonne kam.
    Auf einem durch die Wolken brechendem Sonnenstrahl erschien ihm die böse Göttin Mara.
    Sie wollte nicht zulassen das er Nivana erlangt und das Leiden beendet, und sie sandte ihre drei Töchter um ihn zu verführen,
    von seinem Weg abzubringen.
    Doch Siddhartha konnte sie betrachten; Gier, Hass und Unwissenheit, ohne sich von ihnen hinreißen zu lassen.
    Und alles fiel von ihm ab und er war erleuchtet. Aus Siddhartha wurde Buddha, der Erwachte.
    In diesem Moment erkannte er die 4 edlen Wahrheiten und den achtfachen Pfad zum Erwachen.

    Danach kehrte er wieder zurück in die Welt, nahm seinen Sohn Rahula sowie Moggalana, Sariputta, Mahakashyapa und Ananda als seine Schüler.
    Sie sowie jeden Menschen den sie trafen, ungeachtet von Herkunft, Kaste, Geschlecht oder was die Menschen damals auch immer trennte,
    lehrte Buddha den Buddhismus bis in ein Alter von 84 Jahren, in welchem er friedlich an einer Lebensmittelvergiftung starb.

    Vor seinem Tod, so eine Geschichte, hielt Buddha eine Blume hoch. Keiner Verstand was der Buddha sagen wollte, alle waren verwirrt -
    außer Mahakashyapa. Dieser verstand und lächelte. Buddha erkannte Mahakashyapas gutes Wesen und übertrug ihm alle seine Weisheit.
    Somit drehte sich das Rad weiter, Mahakashyapa wurde der erste Patriarch.

    Hier endet die Legende,
    hier beginnt die Geschichte
    _()_

  • Zen-Zitate die mich berühren

    • Couchkissenbikkhu
    • 17. Oktober 2013 um 22:59

    Quelle Zensite
    http://www.zensite.de/jla/index.php/koan/guteisfinger
    hier der Koan dazu

    Dateien

    guteisfingerW.gif 8,94 kB – 0 Downloads
  • Ehrwürdiger Meister, bitte nehmt mich als euren Schüler

    • Couchkissenbikkhu
    • 17. Oktober 2013 um 10:25

    und ich dann ersteinmal so:

    Quelle Google


    _()_ Vielen Dank für weitere Quellen, für die Lesezeichen brauchte ich nen Extra Ordner.
    Ich denke mal das Studium wird mich Lehren was ich ohnehin schon weiß: Es gibt kein Geheimnis, nur Gewahrsein.
    Aber man weiß ja nie. Im SCHLIMMSTEN Falle hab ich ein paar Stunden wie mir scheint bei guter Lektüre "vergeudet",
    Vielleicht steckt aber auch der eine Satz drin, woraufhin dann alle Anhaftung abfällt und...

    Kennt ihr noch die Wundertten von Früher? :badgrin:

    Dateien

    Schreibtischcreativ.jpg 9,98 kB – 0 Downloads
  • Ehrwürdiger Meister, bitte nehmt mich als euren Schüler

    • Couchkissenbikkhu
    • 16. Oktober 2013 um 18:08

    Ich glaub ich verstehe. Es ist wirklich so einfach.
    _()_

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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