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  1. Buddhaland Forum
  2. Chris27

Beiträge von Chris27

  • Das Leben ist Sukha?

    • Chris27
    • 6. Februar 2013 um 18:42

    Könnte man anstatd den Blickpunkt auf die Unzulänglichkeiten des Lebens zu richten (Dukha) auch auf die positiven Dinge richten (Sukha)?
    Hat nicht alles im Leben zwei Seiten?

    Nehmen wir an jemand erlebt etwas schlechtes ein Unglück.. Jemand geht zb in eine Spielhalle steckt all sein hart verdientes Geld in einen Automaten und verliehrt alles.. Man könnte nun denken was für ein unglück du dummer Mensch..
    Aber andererseits diese Person hat dadurch vielleicht etwas gelernt sie hat eine Erfahrung gemacht. Nur durch Erfahrungen werden wir innerlich wachsen. So ist auch das schlechteste etwas gutes!
    Nehmen wir an du fährst nach tailand und lernst eine Frau kennen und verliebst dich, nach nem Monat stellst du fest das die nur dein Geld wollte für ihre Familie, damit die Mama ne neue Toilette bekommt und die Mönche.. laufen mit Handys rum betteln den ganzen Tag nach Geld und keiner Meditiert.. Du dummer Mensch könntest du denken, warum hast du dir falsche Hoffnungen gemacht..
    Aber.. vergiss nicht du hast wieder etwas gelernt, eine bessere Menschenkenntnis. Das nicht alle Menschen gutherzig sind, das für manche Menschen nur das Geld zählt und du Falang nunmal unter den Hunden geboren bist.. ja und nicht alle Menschen in ner schicken orangenen Tracht sind große Buddhas, die meisten leben bloß so weil sie wissen das sie dadurch nen gutes Leben haben werden.
    Die Erfahrungen bringen einen weiter, so übt er sich! In Zukunft hällt er sich von schlechten Menschen fern :)
    Der Buddha meinte doch man solle sich rechten Umgang suchen
    Das leben ist Sukha selbst wenn es mal zu Dukha kommt.

    Wenn man sitzt und Schmerzen hat und denkst das ist Dukha, irgendwann verschwinden die Schmerzen dann ist es Sukha.
    Und wenn man das Leben gemeistert hat und bekommt was man verdient ist das auch Sukha.
    Ich meine es ist doch sehr einseitig zu sagen alles ist nur Dukha es gibt doch immer beides! Nur mal son Gedanke

  • Warum bestimmte vorgegebene Gedanken meditationen?

    • Chris27
    • 6. Februar 2013 um 18:31

    Es gibt doch im Buddhismus sowelche vorgegebenen Fragen über die man Meditieren soll zb im Lamrim!? oder so.. So Intellektuelle Sätze die man durchläuchten soll um dadurch irgendeine Erkenntnis zu bekommen..

    Warum nimmt man nicht zb ganz andere Fragen über die man meditieren würde?

    Der Buddha hat doch zb über das Leiden meditiert glaub ich und wurde deswegen erleuchtet..
    Was wäre denn zb wenn er zb über sagen wir einen Beruf meditiert hätte? Würde er dann auch erleuchtet werden oder was würde dann passieren?
    Wenn er über eine andere frage meditiert hätte was würde passieren?

  • Welchen Buddhistischen Übungsweg?

    • Chris27
    • 6. Februar 2013 um 18:26

    Nochmal zur Frage vom Selbst zurückkommen..
    Jemand fragte mich ob ich glaube das es ein Selbst gibt.. Dazu müsste man mal genau definieren was damit gemeint ist!?
    Ich bin davon überzeugt das es ein Bewusstsein gibt, das wahrnehmen kann! Das Ich ist nicht das was man selbst ist. Ich habe durch nachforschen folgendes herausgefunden:
    Mein Körper bin ich nicht, meine Gefühle auch nicht, nicht die Gedanken(Bilder), nicht der innere kommentator(Dialog), das gehört alles zur Identifikation der person (Ego) das was dahinter ist ist das eigentliche Wesen nähmlich das Bewusstsein, also das was alles wahrnimmt. Also der Teil der Checkt Atem lang atem kurz ihr wisst schon.
    Und dieser Teil meine ich vergeht nicht nach dem Tod.
    Denn würde dieser Teil vergehn wäre da Bewusstlosigkeit! Die Erfahrung einer Außerkörperlichen Erfahrung befreit einen von dem denken man sei der Körper. Niemand muss diese Erfahrung machen.

    Was glaubt man denn als Buddhist nun genau? Man hat kein Selbst? Also kein Bewusstsein doer wie? Oder meint er die falsche Identifikation mit dem Ego/Person?

    Im Yoga Zb kennt man 4 Bewusstseinsbereiche: Waches Bewusstsein, Traumbewusstsein, Tiefschlaf( Ohne Bewusstsein) und das Überbewusstsein
    Während der Klartraum wiederum waches Bewusstsein enthällt ebenso die Außerkörperliche Erfahrung. Den überbewussten Zustand kenne ich (noch) nicht.

    Ich bin in erster Linie einer der dem Yoga folgt ich ordne mich keinen Religionsregeln unter!
    Ich erforsche die Grenzen des menschlichen Bewusstseins das ist es was ich interressant finde.
    Der Buddha war auch ein Yogi er hat Yoga geübt zumindest zu Anfang. Ich mag die Individualität der Kreative Ausdruck von Leben finde es schade wenn alle nur gleich sein wollen. Wäre der Buddha nicht zum Außenseiter geworden un wäre er nicht seinen Weg gegangen sondern wäre den Weg eines der Lehrer die er hatte gegangen dann gäbe es den Buddhismus heute so garnicht.

  • Welchen Buddhistischen Übungsweg?

    • Chris27
    • 6. Februar 2013 um 12:34

    @Jinen ich aktzeptiere deine Sichtweise, du sagst im grunde das du dich als Körper siehst und der stirbt ja das stimmt. Aber du hast offensichtlich noch nicht erkannt das in dir noch mehr ist als die Fleischeshülle, selbst Buddha sagte das es verschiedene Körper gibt.

    Und Drogen konsumieren ist genau das Gegenteil davon sich zu entwickeln, Drogen führen nur in die Irre! Mit Drogen wird das Bewusstsein verwirrt oder es verringert sich, ich will es ja eher fördern.
    Irgendwie finde ich es ein wenig traurig das man in eine Ecke mit Junckys gestellt wird bloß weil es Menschen gibt die nich über ihr Materielles Dasein hinweg blicken können oder es nichtmal in Betracht ziehen diese Dinge zu erforschen obwohl es eindeutige Realitäten sind!

    Das wirkt genauso Ignorant wie Leute die sagen Vegetarier haben Mangelerscheinungen wenn sie kein Fleisch essen, weil es sei so gesund^^
    Naja ich mag mich auch nicht rumstreiten besser man schweigt über solche Sachen.
    Schade das der Buddhismus scheinbar in diesem Punkt beschränkt ist zumindest zu heutiger Zeit. Obwohl man kann noch deutlich Hinweise finden das der Buddha die anderen Welten kannte. Heute ist es wohl so das die Leute eher so Hobbybuddhisten sind und es mit der Spiritualität nicht so ernst nehmen. Lieber mal ein Bier mit den Kumpelz trinken nach der Meditation vermute ich lol^^

    Fest steht aber wenn man etwas nicht erlebt hat darf man es auch nicht verurteilen weil man keine Ahnung davon hat!
    Das wäre ja so wie wenn einer behaupten würde Gott wäre XY und hat Gott aber garnicht verwirklicht wie kann einer dann von Gott zb sprechen wenn er diese Erfahrung nie gemacht hat??

  • Welchen Buddhistischen Übungsweg?

    • Chris27
    • 5. Februar 2013 um 23:25

    @crazy Dragon, ja hab ich schon erlebt ich weiß wei es ist wenn man aus dem Körper raus ist das ist auch nicht sonderlich schwer. Schwer ist das Bewusstsein aufzubauen das man dazu benötigt. Die meisten bekommen nichts mit in der Nacht sehen sie zusammenhanglose brocken ihrer Träume, das kommt weil sie keine Erinnerung an alles besaßen kein volles Bewusstsein. Bewusst den Körper zu verlassen ist da noch viel schwerer wenn das andere noch nichtmal klappt..

    Wenn du denkst da du in den Boden gehst dann nehme ich an das du denkst dein Köerper zu sein, ja der vergammelt sicher in der Erde oder wird verbrannt etc.

    Warum sollte man sich darum scheren? Weil man dadurch die Möglichkeiten ausnutzen kann solange man noch einen lebendigen Leib besitzt.
    Allein die Erkenntnis das es ausßerhalb des Körpers ein Leben gibt das ebenso real ist, ja fast realer reicht doch schon aus um einen ein wenig von der Weltlichkeit zu lösen.
    Außerdem ist es unglaublich aufregend weil diese Welt die man dort kennenlernt so interressant ist! Alles ist irgendwie aufregender Farbenfroher, leichter mehr Gefühl kann man garnicht richtig beschreiben :)
    man ist dem Göttlichen ein ganzes Stück näher.
    Ich bin mir sicher das man dadurch noch ungeahnte Möglichkeiten hat sich zu entwickeln.

  • Welchen Buddhistischen Übungsweg?

    • Chris27
    • 4. Februar 2013 um 22:05

    Was ist schlimm daran wenn man mischt?
    Muss man denn immer den Entenmarsch machen?

  • Rückenschmerzen beim Sitzen?

    • Chris27
    • 4. Februar 2013 um 22:04

    Ist es normal das man Schmerzen im Rücken bekommt wenn man im Schneidersitz bzw Halber oder voller lotus übt?
    Ich bekomme jedesmal im oberen Rücken schmerzen weswegen ich abbrechen muss weil die dann irgendwann zu doll werden.
    Hat das mit falscher sitzhaltung zu tun oder mit schwachen Muskeln oder mit ner verkrümmung in der Wirbelsäule oder dergleichen??

  • Welchen Buddhistischen Übungsweg?

    • Chris27
    • 4. Februar 2013 um 21:13

    @Zorita nungut es sieht schmackhaft aus, doch was willst du damit zum Ausdruck bringen? Habe den Sinn noch nicht erfasst.. :oops:

  • Welchen Buddhistischen Übungsweg?

    • Chris27
    • 4. Februar 2013 um 20:06

    Moment, ich bin eher lackto-Vegetarier da ist Ei zwischen..

  • Welchen Buddhistischen Übungsweg?

    • Chris27
    • 4. Februar 2013 um 20:01

    Wieso scherst du dich darum nicht?
    Wenn du Tot bist was glaubst du wo du hinkommst?
    Die wenigsten bekommen überhaupt mit was danach geschieht weil sie kein Bewusstsein entwickelt haben. Ich finde man muss das Leben nutzen und sich entwickeln es ist viel zu kurz!
    Die Tage gehen viel zu schnell um Tag ein Tag aus das gleiche man hat doch kaum Zeit um an sich zu arbeiten, da muss man jede Minute die bleibt nutzen und jeden Berreich entwickeln um all die Erfahrungen zu bekommen denke ich.
    Aber das ist auch nur meine Meinung.
    Natürlich verstehe ich auch das nicht alle Menschen gleich sind und man kann niemand zwingen zu irgendwas aber abbremsen ist auch nicht gut.
    Ich finde auch diese starrheit bei einer Religion/tradition zu bleiben nicht so gut weil man muss doch vergleichen und hinter die Kulissen blicken. Bei einigen Traditionen verschenden die User unmengen Zeit mit veralteten Regeln und Pflichten zb. Oder Huldigen irgendeinem Meister der sie nur hinhällt.

    Muss man nicht eigentlich sich die Gründer der Religionen zum Vorbild nehmen?
    Was ich meine ist seht mal der Buddha zb der hatte vermutlich Langes Haar und Bart, er war ein suchender er ging seinen Weg ganz allein und fand was er suchte, oder Jesus ging seinen Weg und lebte seine Botschafft er tat nicht das was die Pharisäer wollten oder Mohammed, der Meditierte/betete in einsamkeit in einer Höhle bis er Gott erkannte und brachte seine Mitteilung an die Leute. USW.. Was aber tun die Nachfolger? Sie ordnen sich unter in Reih und Glied, alle in Uniform keiner sucht mehr seinen eigenen Weg sie folgen denen die ihren gefunden haben. Die Buddha Anhänger rasieren sich glatzen und nehmen gelbe Kittel und spekulieren über die vorgegebenen Themen und die Moslems versuchen den propheten nachzuahmen und vergessen das sie auch selber nachdenken können usw.

    Ich meine man muss doch selber ein Yogi sein es bringt doch nichts wenn man sich in eine Gruppe einordnet und jemandem nachdackelt. Der Buddha hat doch selbst gesagt man soll selber eigene Erfahrungen machen um zu prüfen ob das richtig ist.
    Für mich besteht das Ziel im Leben darin sein Bewusstsein zu entwickeln und Erfahrungen zu sammeln denn nur durch Erfahrungen wächst man innerlich.
    Und wenn man die andere Realität verächtet nur weil man diese vielleicht noch nicht kennengelernt hat dann fehlt meiner Meinung nach etwas.

    Das Leben ist verdammt kurz morgen schon könnte man Tot sein! Und was ist dann? Den Tag davor saß man vielleicht bloß vor der Glotze oder hat sein Leben mit Oberflächliegen Leuten verschendet die Alkohol trinken und einen runterziehen, hat man dann sein Leben genutzt? NEIN!
    Ich will kein großes Auto ich will nicht besser sein als mein Nachbar soetwas ist das was die meisten wollen aber diese tun auch nichts für sich sellbst.

    Wenn man solchen erzählen würde sie müssten nie mehr zum Arzt gehen weil man auf einfache natürliche Art immer gesund sein könnte, aber dafür selber etwas tun müsste, dann würden sie das garnicht hören wollen. Die nehmen lieber Tabletten und als Rentner sind sie dann Verkrüppelte am Gehstock mit Alzheimer.

  • Erdkasina?

    • Chris27
    • 4. Februar 2013 um 19:33

    Was ist eigentlich mit weiße, rote, blaue Gestallten erscheinen lassen gemeint bei dem jeweiligen Kasina sind das sowelche Wesenehiten ?? Gibt es sowas??

  • Welchen Buddhistischen Übungsweg?

    • Chris27
    • 4. Februar 2013 um 19:29

    Iiiiiih! Ich bin doch Vegetarier!! :roll:

  • Welchen Buddhistischen Übungsweg?

    • Chris27
    • 4. Februar 2013 um 19:21

    Naja ich dachte vielleicht wüsste jemand ob es soein System geben würde vielleicht?
    Aber ich kann mir die Übungen ja auch selber in der richtung zusammenstellen.
    Alles was ich brauche sind eine Übung für Konzentration (Zazen,Anapanasati oder Kasina), Metta, und jeden Morgen wieder Tagebuch über die Träume führen, um das Bewusstsein wieder heranzubilden da geht es schließlig um Erinnerung der Träume um die Astralwelt zu erkunden.

  • Buddhismus und Astralreich?

    • Chris27
    • 4. Februar 2013 um 19:18

    Ich weiß ich frage zurzeit vieles auf einmal, das kommt weil ich großes Interresse habe :)
    Wisst ihr denn nun ob das im Buddhismus vorkommt?

  • Atemmeditation Probleme? Bitte um Hilfe

    • Chris27
    • 4. Februar 2013 um 19:05

    Sagt mal, mir kam heut die Erkenntnis, das wenn man Atmet, steigt nähmlich zwischen den Atemzügen soein sanftes Glücksgefühl auf, ist euch das schonmal aufgefallen? Ich glaube das ich davon mal gelesen habe, das man auf das Glücksgefühl meditieren solle als Objekt??! Macht das Sinn?
    Genau das hab ich nähmlich früher mal gemacht wodurch da dann immer intensiver wurde.

  • Welchen Buddhistischen Übungsweg?

    • Chris27
    • 4. Februar 2013 um 13:08

    @zorita
    Also ich fing an mich für Meditation, Yoga, Esoterik und dergleichen mit 14 Jahren zu interressieren damals fing ich an mit einfachen Meditationsübungen und Visualisation hat aber oft nicht richtig geklappt und habs in den Jahren immer wieder aufgegeben und wieder mal angefangen und wieder aufgegeben jetz bin ich 27 werd 28 demnächst hab viele verschiedene Übungen ausprobiert hauptsächlig Yoga. Hab in fast jede Religion geblickt und viele s daran erkannt nur die Meditation hab ich bis heute nicht richtig hinbekommen. Konzentrieren kann ich mich schon einigermaßen nur Visualisieren eines unbewegten Bildes fällt mir schwer. Ich suche halt einfach die richtige praxis für mich. Es sollte eben etwas sein womit ich Vollstänige Erfhrungen machen kann. Also ich meine wenn ich mich nur auf einen kleinen Bereich konzentriere fehlen mir vielleicht einige interrressante Aspekte. Ich hab mich früher auch mit der Erforschung von Träumen befasst und dadurch gemerkt das zb die Astralwelt genauso real ist, leider hab ich diese Fähigkeit mitlerweile wieder verlohren weil ich nicht am Ball blieb.
    Die praxis sollte een all diese Dinge mit einschließen.
    Etwas was in die Vertiefungen führt, Etwas mit dem Prana ein wenig die interressanten Astralwelten erkunden, und zum letztendlichen Erwachen führen, und dazu ein hauch Metta oder Gott/gebet weils angenehm ist :) habe die ähnlichkeit von Metta und Gebet erkannt oder das einfache auf den Herzbereich konzentrieren ist meiner Meinung das gleiche.

  • Visualisieren schwierigkeiten?

    • Chris27
    • 4. Februar 2013 um 12:55

    Also ich komme eigentlich eher aus dem Yoga Bereich übe hauptsächlig Dehnung/Kräftigung des Körpers durch Asanas zur Gesunderhaltung dazu Übe ich Pranayama mit großer Vorliebe wegen der angenehmen Wirkung :) Nur fehlt mir eine geeignete Meditationspraxis und da der Buddhismus in dieser Hinsicht viel zu bieten hat wollte ich mich dort bedienen. Vorher hatte ich es ein halbes Jahr lang mit Standmeditation probiert aus dem Zhan Zhuang Qigong aber davon taten mir die Knie weh wegen des langen stehens und deswegen wollt ich gern andere Methoden ausprobieren.
    Von Tantra verstehe ich nichts.
    Meine Ziele waren eigentlich ehe bessere konzentration zu erhalten und die Visualisation auch zu erlernen um die vertiefungen zu erlangen und irgendwann mal zu erwachen eventuell falls das mir möglich ist.

    Gibt es die Visualisationsmethode eigentlich nur im Tibetischen buddismus oder übt man Visualisation auch im Theravada zb?

    Und ist die Visualisation eine höhere Methode als zb auf Atem konzentrieren? Weil sich etwas vorzustellen ist mehr kraftaufwand als nur etwas zu beobachten..

    Wie ist das eigentlich wird immer ein Bild Visualisiert oder werden auch zb die anderen Sinne benutzt zb ein Geräusch vorstellen oder einen Duft riechen etc? (Könnte man ja auch benutzen könnt ich mir denken..)
    Wenn das zum Überbewusstsein führt mein ich..

  • Welchen Buddhistischen Übungsweg?

    • Chris27
    • 4. Februar 2013 um 11:11

    Also mit visualisation tu ich mich sehr schwer wenn ich versuche etwas vorzustellen zb farblich dann geht es meist eher nur schwarz weiß es sei denn ich bin in nem vertiefteren enspannten zustand. Und das Bild dann festzuhalten funktioniert bei mir eigentlich garnicht es bewegt sich dann sehr schnell.

    Woran erkenne ich denn wann ein Jhana entsteht? Ich hatte schon alle mögliegen merkwürdiegen Zustände erlebt weiß aber nicht was was ist..
    Durch Atem meditation hatte ich vor nem Jahr mal soein Glücksempfinden und durch Metta mal soetwas ganz intensives was dann fast als störend empfunden habe, das hörte garnicht mehr auf selbst nach der Meditation nicht und hielt so ne halbe Stunde danach noch an.
    Und bei soeiner Tiefenentspannung im Liegen hab ich mal so Erfahrung gemacht das innere Bilder aufstiegen und irgendwann so der Blick in etwas größeres reingezogen wurde und dann sah ich so verschiedene Landschafften und Leute wie ein Film ablaufen und dann irgendwann kamn soein Weißes nebelieges etwas wie eine Räumlichkeit und erschrak mich dann so sehr das ich abbrechen musste (dachte vielleicht würd ich grad sterben oder so) hab das dann sein lassen und nie wieder dorthin geschafft. Aber was davon was ist kann ich schlecht einordnen.

  • Welchen Buddhistischen Übungsweg?

    • Chris27
    • 3. Februar 2013 um 22:36

    Welchen Weg sollte man am besten gehen?
    Zazen, Vipassana, Metta,Kasina, Visualisation,Pranayama als Meditation? Welche Übungen sollte man am besten praktizieren?
    Ich möchte gern die Vertiefungszustände erlangen und dergleichen.
    Ich weiß nicht so recht was ich üben soll bei mir gibt es in der Nähe auch nicht viele Lehrer im grunde keine.

  • Buddhismus und Astralreich?

    • Chris27
    • 3. Februar 2013 um 22:32

    Befasst sich der Buddhismus auch mit dem Astralreich? Bin mir nicht sicher auch beim Yoga wird das ja höchstens mal angedeutet.
    Finde das interressant befasst man sich im Buddhismus auch damit?

  • Erdkasina?

    • Chris27
    • 3. Februar 2013 um 22:26

    Echt ganz interressant, haltt ihr es möglich dadurch sowelche angepriesenen Siddhis zu erlangen nur mal so nebenbei?
    Das mit den versenkungsstufen bei Uppekha zb habe ich nicht verstanden wie soll denn die Übung wiederum gehen dort ist keien beschreibung in dem Link aber danke ich finde das wahnsinnig interressant.

  • Was ist der Unterschied zwischen Yoga und Buddhismus?

    • Chris27
    • 3. Februar 2013 um 22:14

    Ok ich habe jetz glaub ich soweit mitgelesen das ich daraus schließe das man dann noch Bewusstsein besitzt!?
    Einfach dann noch zu existieren finde ich gut :)
    Egal ob man dann In Gott aufgegangen ist oder irgendwie verloschen ?!?, wenn der jeweilige Zustand dann angenehmer ist als das normale Leben kann man ja froh sein :) Oder das verloschen sein meint das aufgeben des Ego bzw Individuellen Ich.. Und Nirvana = Gott bzw grenzenloses Bewusstsein Sat Chit Ananda ?!?

    Das mit dem Selbst und nicht-Selbst habe ich noch nicht so ganz verstanden..
    Ist das so gemeint die individuelle Existenz zu besitzen bzw nicht zu besitzen oder was ist damit gemeint?
    Laut Yoga soweit ich gelesen habe, sei das so, dass sich die individualität im ganzen Auflösen würde in der Befreiung.. das wäre doch ein nicht selbst oder?
    Weil das nicht mehr ein individuelles Selbst ein getrenntes Selbst ist. Kein Ich und du sondern nur noch ein Ich fürs ganze sozusagen.

    Vielleicht meint das Nicht selbst das kosmische ganze selbst, daher NICHT SELBST also kein eigenes selbst nur ein ganzes Selbst?Da ja die eigenes existenz eine Illusion sei und man dies in der Erleuchtung erkennt..

    Oder ist mit dem Nicht-Selbst sowas gemeint das das Bewusstsein sich versucht hinter allen masken zu finden und am Ende erhällt es irgendwie zugang sich also das Bewusstsein selbst zu erblicken und erkennt das das Bewusstsein garnicht existiert und löst sich in sich selbst auf.. so wie eine Figur die sich selbst auffrisst bis nichts bleibt (wenn das Sinn ergeben würde^^)..?
    Verstehe ich nicht.. :)

  • Visualisieren schwierigkeiten?

    • Chris27
    • 2. Februar 2013 um 22:11

    Gibt es eine möglichkeit die visualisation zu verbessern? Im Tibetischen Buddhismus praktiziert man das doch vermehrt..
    Ich habe schwierigkeiten dabei mir zb etwas farblich vorzustellen.
    Gibt es etwas was man da tun könnte?

    Und wenn ihr etwas visualisiert, haltet ihr das jeweilige dann fest unbeweglich oder darf sich das Bild verändern?

    Also bsp. man stellt sich einen Vogel auf einem Ast vor.. soll der dann wie erstarrt erscheinen für ne Minute oder so, oder darf der zb dann sich bewegen etc?

  • Was ist konzentration, Meditation, kontemplation?

    • Chris27
    • 2. Februar 2013 um 18:30

    Was ist das eigentlich bzw worin unterscheiden sich diese drei Berreiche?

    Für mich ist Konzentration zb Ich starre unentwegt ohne mich ablenken zu lassen auf einen Gegenstand oder konzentriere mich auf ein Geräusch etc.. Richtig?

    Aber was sind die beiden anderen Zustände?

  • Was ist der Unterschied zwischen Yoga und Buddhismus?

    • Chris27
    • 2. Februar 2013 um 18:24

    Ich möchte gern wissen worin sich Yoga und Buddhismus als letztendliches Ziel unterscheiden!?

    Was ich bis jetzt glaube verstanden zu haben Yoga: Man versucht sich als einzelseele mit der Überseele oder Gott zu verbinden eins zu werden mit dem Einen.

    Buddhismus: Man versucht irgendwie immer mehr Teile von seinem Selbst loszulassen bis man nichts mehr vorfindet und dann ist das das Nirvana?

    Habe vom Yoga gelesen das der Zustand dann Bewusstsein, Freude und einheitsgefühl oder so ist..
    Aber Nirwana ist?
    Nirwana = reines Bewusstsein? oder Nirwana = Kein Bewusstsein mehr ?
    Ist der Bewusstseinszustand beim Buddhismus und beim Yoga der selbe?
    Kann mir jemand erläutern was dabei als Endergebnis herauskommen würde? Ist es ein Zustand in dem die Person noch existiert oder hat sie sich dann selbst vernichtet? Ist es etwas voll Wonne oder sozusagen die endgültige Todesursache..?

Ausgabe №. 136: „Liebe & Loslassen"

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