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Welchen Buddhistischen Übungsweg?

  • Chris27
  • 3. Februar 2013 um 22:36
  • Zum letzten Beitrag
  • Chris27
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    • 3. Februar 2013 um 22:36
    • #1

    Welchen Weg sollte man am besten gehen?
    Zazen, Vipassana, Metta,Kasina, Visualisation,Pranayama als Meditation? Welche Übungen sollte man am besten praktizieren?
    Ich möchte gern die Vertiefungszustände erlangen und dergleichen.
    Ich weiß nicht so recht was ich üben soll bei mir gibt es in der Nähe auch nicht viele Lehrer im grunde keine.

  • Turmalin 1
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    • 3. Februar 2013 um 22:48
    • #2

    dann musst du zu einem Lehrer reisen. Ohne Lehrer Vertiefungszustände erreichen ist sehr schwierig.

  • Sigitta
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    • 4. Februar 2013 um 10:55
    • #3

    Naja es geht schon. Ich hab Mitte Dezember unregelmäßig mit Shamata angefangen und hatte Ende Januar mein erstes Dhjana (erster Vertiefungszustand).
    Ich habe noch nie mit einem Lehrer ein Wort gewechselt muss man dazu erwähnen. Alles Bücher und Internet.
    Wichtig ist bei den Vertiefungszuständen, dass du dir über die Risiken im klaren bist. Dhjanas sind etwas an dem man super anhaften kann. Man kann leicht denken: "das ist das tollste was ich je erlebt habe. Wozu noch mehr anstrengen ? Das reicht doch ! Wenn ich mal wieder schlecht drauf bin meditier ich mich in so ein Dhjana rein und alles ist wieder gut"
    Du solltest anfangs einiges ausprobieren und das was für dich am besten funktioniert dann perfektionieren. Ich bin z.B. anfangs mit Atemmeditation bis zu einem gewissen Punkt gekommen und dann hängen geblieben. Dann habe ich Visualisierung zum ersten Mal ausprobiert und hatte nach ein paar Minuten meine Vertiefung. Die Atemmeditation brauche ich erstmal um den Atem und den Puls ruhiger werden zu lassen, sonst lenkt mich das wummern von Herz und Lunge zu sehr ab.
    Seit ich weiß wie das geht komme ich mit dem Atem auch noch weiter. Immernoch nicht zum Dhjana ohne Visualisierung, aber weiter als vorher ^^
    Das "Problem" was du gerade hast habe ich gestern erst wieder im Tibetischen Buch vom Leben und Sterben gelesen. Nennt sich spiritueller Supermarkt. Die Praktiken haben alle ihre Berechtigung. Es existieren soviele, weil es verschiedene Menschen gibt die verschieden lernen. Erstmal sollte dir bewusst sein was davon welchen Zweck hat und das es für einige Techniken einfach verschiedene Namen gibt Shamata und Shine sind z.B. dasselbe in verschiedenen Sprachen. Genau wie Vipassana und Lhagtong.

    Wenn sich die ganze Welt ändert müssen wir auch die Veränderung der Menschen anerkennen. Behandle einen Menschen seinem Wesen und nicht deiner Erinnerung entsprechend. Jetzt

  • Chris27
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    • 4. Februar 2013 um 11:11
    • #4

    Also mit visualisation tu ich mich sehr schwer wenn ich versuche etwas vorzustellen zb farblich dann geht es meist eher nur schwarz weiß es sei denn ich bin in nem vertiefteren enspannten zustand. Und das Bild dann festzuhalten funktioniert bei mir eigentlich garnicht es bewegt sich dann sehr schnell.

    Woran erkenne ich denn wann ein Jhana entsteht? Ich hatte schon alle mögliegen merkwürdiegen Zustände erlebt weiß aber nicht was was ist..
    Durch Atem meditation hatte ich vor nem Jahr mal soein Glücksempfinden und durch Metta mal soetwas ganz intensives was dann fast als störend empfunden habe, das hörte garnicht mehr auf selbst nach der Meditation nicht und hielt so ne halbe Stunde danach noch an.
    Und bei soeiner Tiefenentspannung im Liegen hab ich mal so Erfahrung gemacht das innere Bilder aufstiegen und irgendwann so der Blick in etwas größeres reingezogen wurde und dann sah ich so verschiedene Landschafften und Leute wie ein Film ablaufen und dann irgendwann kamn soein Weißes nebelieges etwas wie eine Räumlichkeit und erschrak mich dann so sehr das ich abbrechen musste (dachte vielleicht würd ich grad sterben oder so) hab das dann sein lassen und nie wieder dorthin geschafft. Aber was davon was ist kann ich schlecht einordnen.

  • Sigitta
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    • 4. Februar 2013 um 11:40
    • #5

    Das größte Problem beim visualisieren war für mich das wechseln der Perspektiven. Das zoomte rein und raus, die "Kamera" schwenkt usw. Das Bild zu halten ist manchmal schwer, ich hab es so gemacht, dass ich statt einem Bild dasselbe Bild mehrmals hintereinander nehme und dann die Lücken dazwischen immer kürzer werden lasse. Irgendwann hat man dann das Bild auf dem ein schwarzer Streifen rauf und runter läuft wie bei einem alten Fernseher. Noch ein bisschen schneller und du hast einen neuen Fernseher ohne Streifen. Wenn ich mich auf ein Bild einer Statue konzentriere mache ich daraus also quasi einen Film. Da sich eine Statue aber nicht bewegt besteht letztendlich kein Unterschied zwischen Bild und Film ^^
    Die Dhjanas sind schwer zu beschreiben. Wenn man sie kennt und ein anderer der sie kennt erzählt davon nickt man und sagt "ja das kenn ich und das kenn ich auch", aber wenn es jemand hört der Dhjanas noch nicht kennt kann er sich aus der Erzählung kein Dhjana vorstellen. Bei mir war es so, dass ich den Körper nichtmehr als meinen wertvollen Besitz angesehen habe. Schmerzen in den Knien waren z.B. noch da, aber nichtmehr meine Schmerzen. Dadurch habe ich auch selber erfahren, dass Schmerz einem nicht gehören muss um schlimm zu sein. Dadurch entwickelt man viel Mitgefühl mit jedem der leidet. Man merkt "dieser Schmerz in den Knien ist schlimm, aber es gibt noch viel mehr Schmerz der mir nicht gehört. Dann muss der genau so schlimm sein"
    Das ist nur die Erfahrung die ich gemacht habe und mir wurde auch schon von anderen zugestimmt das es so ist, aber du solltest dich nicht hinsetzen und diese Erfahrung erwarten. Erwartungen sind eigentlich das schlimmste was du haben kannst.
    Ich weiß nicht ob mir die anderen dabei zustimmen werden, aber ich kann aus meiner Erfahrung sagen "wenn du überlegen musst ob du ein Dhjana hattest, hattest du keins"

    Was deine "Todeserfahrung" angeht möchte ich mich nicht direkt dazu äußern. Das wäre zu traditionsspezifisch für den Anfang und vorallem für den Anfängerbereich und wenn da was in deinem Hinterkopf bohrt kommst du da ohnehin eher ran als jeder hier. Du kannst ja mal das Tibetische Buch vom Leben und Sterben lesen wenn es dich weiter interessiert. Es ist natürlich aus einer anderen Kultur, genau wie diverse Techniken, aber um Angst vor dem Tod zu überwinden ist es gut.

    Wenn sich die ganze Welt ändert müssen wir auch die Veränderung der Menschen anerkennen. Behandle einen Menschen seinem Wesen und nicht deiner Erinnerung entsprechend. Jetzt

  • Zorița Câmpeanu
    Gast
    • 4. Februar 2013 um 11:43
    • #6

    hallo Chris,

    seit einigen tagen verfolge ich (nur oberflächlich) deine themen.
    das bild das ich dabei vor augen habe ist das eines rasenden virbelsturms :)
    du schreibst:

    Chris27:

    Also mit visualisation tu ich mich sehr schwer


    wie lange machst du es schon ?

    andere zu fragen welche buddhistische richtung du einschlagen sollst wird dir sicher nicht helfen deinen weg zu gehen und antworten, auf deine (offensichtlich) sehr viele fragen, zu finden.
    vieleicht solltest du dich ruhig hinsetzten oder einen spaziergang machen und deine jagd unterbrechen.
    ich hoffe du verstehst meine zeilen in dem sinn wie sie gemeint sind :)
    _()_
    .

  • Chris27
    Themenautor
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    1. Februar 2013
    • 4. Februar 2013 um 13:08
    • #7

    @zorita
    Also ich fing an mich für Meditation, Yoga, Esoterik und dergleichen mit 14 Jahren zu interressieren damals fing ich an mit einfachen Meditationsübungen und Visualisation hat aber oft nicht richtig geklappt und habs in den Jahren immer wieder aufgegeben und wieder mal angefangen und wieder aufgegeben jetz bin ich 27 werd 28 demnächst hab viele verschiedene Übungen ausprobiert hauptsächlig Yoga. Hab in fast jede Religion geblickt und viele s daran erkannt nur die Meditation hab ich bis heute nicht richtig hinbekommen. Konzentrieren kann ich mich schon einigermaßen nur Visualisieren eines unbewegten Bildes fällt mir schwer. Ich suche halt einfach die richtige praxis für mich. Es sollte eben etwas sein womit ich Vollstänige Erfhrungen machen kann. Also ich meine wenn ich mich nur auf einen kleinen Bereich konzentriere fehlen mir vielleicht einige interrressante Aspekte. Ich hab mich früher auch mit der Erforschung von Träumen befasst und dadurch gemerkt das zb die Astralwelt genauso real ist, leider hab ich diese Fähigkeit mitlerweile wieder verlohren weil ich nicht am Ball blieb.
    Die praxis sollte een all diese Dinge mit einschließen.
    Etwas was in die Vertiefungen führt, Etwas mit dem Prana ein wenig die interressanten Astralwelten erkunden, und zum letztendlichen Erwachen führen, und dazu ein hauch Metta oder Gott/gebet weils angenehm ist :) habe die ähnlichkeit von Metta und Gebet erkannt oder das einfache auf den Herzbereich konzentrieren ist meiner Meinung das gleiche.

  • Zorița Câmpeanu
    Gast
    • 4. Februar 2013 um 13:41
    • #8
    Chris27:

    @zorita
    Also ich fing an mich für Meditation, Yoga, Esoterik und dergleichen mit 14 Jahren zu interressieren damals fing ich an mit einfachen Meditationsübungen und Visualisation hat aber oft nicht richtig geklappt und habs in den Jahren immer wieder aufgegeben und wieder mal angefangen und wieder aufgegeben jetz bin ich 27 werd 28 demnächst hab viele verschiedene Übungen ausprobiert hauptsächlig Yoga. Hab in fast jede Religion geblickt und viele s daran erkannt nur die Meditation hab ich bis heute nicht richtig hinbekommen. Konzentrieren kann ich mich schon einigermaßen nur Visualisieren eines unbewegten Bildes fällt mir schwer. Ich suche halt einfach die richtige praxis für mich. Es sollte eben etwas sein womit ich Vollstänige Erfhrungen machen kann. Also ich meine wenn ich mich nur auf einen kleinen Bereich konzentriere fehlen mir vielleicht einige interrressante Aspekte. Ich hab mich früher auch mit der Erforschung von Träumen befasst und dadurch gemerkt das zb die Astralwelt genauso real ist, leider hab ich diese Fähigkeit mitlerweile wieder verlohren weil ich nicht am Ball blieb.
    Die praxis sollte een all diese Dinge mit einschließen.
    Etwas was in die Vertiefungen führt, Etwas mit dem Prana ein wenig die interressanten Astralwelten erkunden, und zum letztendlichen Erwachen führen, und dazu ein hauch Metta oder Gott/gebet weils angenehm ist :) habe die ähnlichkeit von Metta und Gebet erkannt oder das einfache auf den Herzbereich konzentrieren ist meiner Meinung das gleiche.


    :)

    LG _()_
    .

  • crazy-dragon
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    • 4. Februar 2013 um 19:16
    • #9
    Chris27:


    Die praxis sollte een all diese Dinge mit einschließen.

    Du suchst die Eierlegende Wollmilchsau...Und die sollen Dir die anderen frei Haus liefern. Klappt nicht. :oops:

    _()_ c.d.

    Tag für Tag ein guter Tag

  • Chris27
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    • 4. Februar 2013 um 19:21
    • #10

    Naja ich dachte vielleicht wüsste jemand ob es soein System geben würde vielleicht?
    Aber ich kann mir die Übungen ja auch selber in der richtung zusammenstellen.
    Alles was ich brauche sind eine Übung für Konzentration (Zazen,Anapanasati oder Kasina), Metta, und jeden Morgen wieder Tagebuch über die Träume führen, um das Bewusstsein wieder heranzubilden da geht es schließlig um Erinnerung der Träume um die Astralwelt zu erkunden.

  • Zorița Câmpeanu
    Gast
    • 4. Februar 2013 um 19:27
    • #11
    Chris27:

    Naja ich dachte vielleicht wüsste jemand ob es soein System geben würde vielleicht?
    Aber ich kann mir die Übungen ja auch selber in der richtung zusammenstellen.
    Alles was ich brauche sind eine Übung für Konzentration (Zazen,Anapanasati oder Kasina), Metta, und jeden Morgen wieder Tagebuch über die Träume führen, um das Bewusstsein wieder heranzubilden da geht es schließlig um Erinnerung der Träume um die Astralwelt zu erkunden.


    du meinst so eine art

    ?

    :grinsen:
    .

  • Chris27
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    • 4. Februar 2013 um 19:29
    • #12

    Iiiiiih! Ich bin doch Vegetarier!! :roll:

  • Sigitta
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    • 4. Februar 2013 um 19:29
    • #13

    Das klingt so nach Dharma-Junkie. Spirituelles hochflashen wo man es findet ^^

    Wenn sich die ganze Welt ändert müssen wir auch die Veränderung der Menschen anerkennen. Behandle einen Menschen seinem Wesen und nicht deiner Erinnerung entsprechend. Jetzt

  • crazy-dragon
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    • 4. Februar 2013 um 19:29
    • #14

    Za-Zen-Anleitung Bitteschön. Aber ich würde mich einen Dreck um Astralwelt und Träume scheren, Za-Zen ist genug Arbeit.

    _()_c.d.

    Tag für Tag ein guter Tag

  • Chris27
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    • 4. Februar 2013 um 20:01
    • #15

    Wieso scherst du dich darum nicht?
    Wenn du Tot bist was glaubst du wo du hinkommst?
    Die wenigsten bekommen überhaupt mit was danach geschieht weil sie kein Bewusstsein entwickelt haben. Ich finde man muss das Leben nutzen und sich entwickeln es ist viel zu kurz!
    Die Tage gehen viel zu schnell um Tag ein Tag aus das gleiche man hat doch kaum Zeit um an sich zu arbeiten, da muss man jede Minute die bleibt nutzen und jeden Berreich entwickeln um all die Erfahrungen zu bekommen denke ich.
    Aber das ist auch nur meine Meinung.
    Natürlich verstehe ich auch das nicht alle Menschen gleich sind und man kann niemand zwingen zu irgendwas aber abbremsen ist auch nicht gut.
    Ich finde auch diese starrheit bei einer Religion/tradition zu bleiben nicht so gut weil man muss doch vergleichen und hinter die Kulissen blicken. Bei einigen Traditionen verschenden die User unmengen Zeit mit veralteten Regeln und Pflichten zb. Oder Huldigen irgendeinem Meister der sie nur hinhällt.

    Muss man nicht eigentlich sich die Gründer der Religionen zum Vorbild nehmen?
    Was ich meine ist seht mal der Buddha zb der hatte vermutlich Langes Haar und Bart, er war ein suchender er ging seinen Weg ganz allein und fand was er suchte, oder Jesus ging seinen Weg und lebte seine Botschafft er tat nicht das was die Pharisäer wollten oder Mohammed, der Meditierte/betete in einsamkeit in einer Höhle bis er Gott erkannte und brachte seine Mitteilung an die Leute. USW.. Was aber tun die Nachfolger? Sie ordnen sich unter in Reih und Glied, alle in Uniform keiner sucht mehr seinen eigenen Weg sie folgen denen die ihren gefunden haben. Die Buddha Anhänger rasieren sich glatzen und nehmen gelbe Kittel und spekulieren über die vorgegebenen Themen und die Moslems versuchen den propheten nachzuahmen und vergessen das sie auch selber nachdenken können usw.

    Ich meine man muss doch selber ein Yogi sein es bringt doch nichts wenn man sich in eine Gruppe einordnet und jemandem nachdackelt. Der Buddha hat doch selbst gesagt man soll selber eigene Erfahrungen machen um zu prüfen ob das richtig ist.
    Für mich besteht das Ziel im Leben darin sein Bewusstsein zu entwickeln und Erfahrungen zu sammeln denn nur durch Erfahrungen wächst man innerlich.
    Und wenn man die andere Realität verächtet nur weil man diese vielleicht noch nicht kennengelernt hat dann fehlt meiner Meinung nach etwas.

    Das Leben ist verdammt kurz morgen schon könnte man Tot sein! Und was ist dann? Den Tag davor saß man vielleicht bloß vor der Glotze oder hat sein Leben mit Oberflächliegen Leuten verschendet die Alkohol trinken und einen runterziehen, hat man dann sein Leben genutzt? NEIN!
    Ich will kein großes Auto ich will nicht besser sein als mein Nachbar soetwas ist das was die meisten wollen aber diese tun auch nichts für sich sellbst.

    Wenn man solchen erzählen würde sie müssten nie mehr zum Arzt gehen weil man auf einfache natürliche Art immer gesund sein könnte, aber dafür selber etwas tun müsste, dann würden sie das garnicht hören wollen. Die nehmen lieber Tabletten und als Rentner sind sie dann Verkrüppelte am Gehstock mit Alzheimer.

  • Zorița Câmpeanu
    Gast
    • 4. Februar 2013 um 20:02
    • #16
    Chris27:

    Iiiiiih! Ich bin doch Vegetarier!! :roll:


    tschuldigung :oops:
    dann nehmen wir das:

    :D
    .

  • Chris27
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    • 4. Februar 2013 um 20:06
    • #17

    Moment, ich bin eher lackto-Vegetarier da ist Ei zwischen..

  • Zorița Câmpeanu
    Gast
    • 4. Februar 2013 um 20:08
    • #18
    Chris27:

    Wenn du Tot bist was glaubst du wo du hinkommst?


    na in die kiste oder in die urne :D
    wenn du wissen möchtest wo du nach dem tod hinkommst glaube ich ist der buddhismus nicht gerade geeignet....
    es geht vielmehr darum um das was ich hier und jetzt tue, der rest ergibt sich daraus, die verantwortung liegt alleine in meinen häden.

    _()_
    .

  • Zorița Câmpeanu
    Gast
    • 4. Februar 2013 um 20:10
    • #19
    Chris27:

    Moment, ich bin eher lackto-Vegetarier da ist Ei zwischen..


    denk es dir wech :) der rest "Salat" reicht sicher aus ...

    _()_
    .

  • Chris27
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    • 4. Februar 2013 um 21:13
    • #20

    @Zorita nungut es sieht schmackhaft aus, doch was willst du damit zum Ausdruck bringen? Habe den Sinn noch nicht erfasst.. :oops:

  • malsehen
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    • 4. Februar 2013 um 21:15
    • #21

    mglweise das "bunt gemischte"?


    Hochachtungsvoll
    Mal Sehen

  • Zorița Câmpeanu
    Gast
    • 4. Februar 2013 um 21:53
    • #22
    Chris27:

    @Zorita nungut es sieht schmackhaft aus, doch was willst du damit zum Ausdruck bringen? Habe den Sinn noch nicht erfasst.. :oops:

    Chris27:

    Naja ich dachte vielleicht wüsste jemand ob es soein System geben würde vielleicht?
    Aber ich kann mir die Übungen ja auch selber in der richtung zusammenstellen.
    Alles was ich brauche sind eine Übung für Konzentration (Zazen,Anapanasati oder Kasina), Metta, und jeden Morgen wieder Tagebuch über die Träume führen, um das Bewusstsein wieder heranzubilden da geht es schließlig um Erinnerung der Träume um die Astralwelt zu erkunden.

    so wie malsehen es nett ausdrückte, ich meinte "gulasch" aber da du vegetarier bis kann es auch ein gemischter "Salat" sein...

    _()_
    .

  • Chris27
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    • 4. Februar 2013 um 22:05
    • #23

    Was ist schlimm daran wenn man mischt?
    Muss man denn immer den Entenmarsch machen?

  • Zorița Câmpeanu
    Gast
    • 4. Februar 2013 um 22:11
    • #24
    Chris27:

    Was ist schlimm daran wenn man mischt?
    Muss man denn immer den Entenmarsch machen?


    mann muss garnichts und wenn du mischen willst tue es, melde dich in ein paar jaren und berichte wie es dir damit erging :)

    ach...in einem deiner beiträge schreibst du sinngemäß, "der buddhismus bietet so viel , da dachte ich ich könnte mich mal bedienen"....
    den eindruck macht dein auftritt auf mich: kurz vor feierabend rast du mit einem einkaufzettel durch den suppermarkt...da noch was...ach das will ich auch...und das brauch ich dringend....wenn es dein stil ist, bitte bediene dich :)

    _()_
    .

  • crazy-dragon
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    • 5. Februar 2013 um 22:31
    • #25
    Chris27:


    1.Wieso scherst du dich darum nicht?
    2.Wenn du Tot bist was glaubst du wo du hinkommst?
    3.Die wenigsten bekommen überhaupt mit was danach geschieht weil sie kein Bewusstsein entwickelt haben.
    4.Ich finde man muss das Leben nutzen und sich entwickeln es ist viel zu kurz!

    1. Wieso sollte ich? :oops:
    2. Weiß ich nicht, unter den Boden sicher. :P
    3. Woher weißt Du das? Und Du hast es schon erlebt?
    4. Genau, deswegen mein link für Za-Zen. Danach hattest Du gefragt, und jetzt laberst Du hier rum.

    _()_ c.d.

    Tag für Tag ein guter Tag

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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