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  1. Buddhaland Forum
  2. Igor07

Beiträge von Igor07

  • Der Buddha als Mensch?

    • Igor07
    • 25. Februar 2026 um 10:04
    Gotara:

    Im Mahayana heißt es das ein Buddha sogar über den Göttern steht.

    Was die späteren Traditionen aus dem Buddha gemacht haben, das ist für wie mich das "Kapern "und die Ab-schaff-ung des lebendigen Menschen aus Fleisch und Blut. Und genau das macht für mich den historischen Buddha so nah, denn ich kann es spüren.


    Einmal besuchte der Buddha mit Ananda einen ruhrkranken Mönch, den er selbst verarztet hatte. Dann sagte er in der Versammlung: „Sie sollten sich gegenseitig immer helfen“, in den anderen Quellen lese ich: „Sie sollten sich, als ob es der Buddha( "ich selbst") selbst wäre, behandeln.“


    Das ist ein gutes Vorbild, wie die Gesellschaft überhaupt funktionieren sollte. Wir sind heute so verdammt entfremdet von so vielem, was uns als eigentlich Menschen ausmacht.


    Und das war der Anlass, warum ich diesen Faden gestartet hatte.


    Wir brauchen die echte und authentische Menschlichkeit, die nicht durch Gebote oder aufgezwungene Regeln zustande kommt, sondern weil wir nicht anders können.

  • Zitate aus dem Theravada

    • Igor07
    • 25. Februar 2026 um 09:31

    "Worauf bezieht sich das Wort dhamma? Alles ist ein dhamma, es gibt nichts,
    was kein dhamma ist. Und was ist mit „Welt“? Die Welt ist genau der
    seelische Zustand, der dich im gegenwärtigen Moment beunruhigt. „Was
    sollen sie machen? Wenn ich nicht mehr da bin, wer wird sich um sie
    kümmern? Wie schaffen sie das?“ Das ist alles nur die „Welt“. Selbst
    das bloße Aufkommen eines Gedankens, der den Tod oder den Schmerz
    fürchtet, ist die Welt. Wirf die Welt weg! Die Welt ist so, wie sie ist. Wenn
    du es zulässt, dass sie deinen Geist beherrscht, wird alles verdunkelt und
    er kann sich selbst nicht sehen. Was auch immer im Geist erscheint, sag
    einfach: „Das ist nicht meine Sache. Es ist unbeständig, unzulänglich und
    Nicht-Selbst.“


    von Ajahn Chah

  • Wie geht ihr damit um, wenn nahestehende Menschen euren Glauben nicht ernst nehmen?

    • Igor07
    • 25. Februar 2026 um 09:15
    fotost:

    . Alles ist deutlich festgelegt und persönlich erfahrbar - wenn es einige Passagen gibt, die märchenhaft klingen mögen, sind sie aus den besonderen Zeitumständen, in denen die Lehre entstanden ist, einfach zu erklären.

    Ich nehme an, der Buddhismus stellt eine bestimmte Art und Weise dar, die Welt wahrzunehmen, unter dem Blickwinkel der Daseinsmerkmale oder der bedingten Entstehung; es ist kein blinder Glaube an etwas. Wenn ich eine Brille oder Kontaktlinsen trage, würde mich jemand deswegen auslachen? Dann sollte es mir absolut egal sein.

  • Der Buddha als Mensch?

    • Igor07
    • 24. Februar 2026 um 11:59
    Qualia:

    Wer macht Buddha zu einem Archetypen? Nur der sich der Persönlichkeit verweigert, die real existiert hat.

    Qualia


    Es geht um die archetypische Erfahrung, das ist etwas anderes, mein Freund, als das, was du schriebst. Der Buddha als Mensch war kein Gespenst, aber er war persönlich mit drei Himmelsboten konfrontiert, und das war für ihn die innere treibende Kraft, aus dieser Tretmühle, die als Samsara bezeichnet wird, einen Ausweg zu finden.
    Oder anders: Jeder von uns wird älter, krank und stirbt. Das ist das Schicksal aller Lebewesen, es tut mir leid, mein Lieber, also du kannst mich weiter immer korrigieren, da kann ich nichts dafür.

    Zur Frauenfrage: Es steht alles so im Buch von H. W. Schumann, so auch bei F. Schäfer.
    Sexualität war immer eine enorme Kraft, aber sie ist blind und führt immer zu Enttäuschung. Da ist keine Offenbarung, es reicht, Arthur Schopenhauer zu lesen oder I. Kant, die haben ihr Leben lang ohne Frauen gelebt. Selbst S. Freud hatte jahrzehntelang abstinent gelebt, um kreativ zu bleiben.

    Wenn der frühe Buddhismus sich über die Ent-reiz-ung so ausführlich auslässt, meint er genau das.
    Und was ist dann das Begehren, also die zweite edle Wahrheit? Da reicht Wikipedia aus. Und das ist nicht meine eigene Meinung, sondern so, wie es der Buddha sah. Mahayana oder Tantra lasse ich in Ruhe, da kenne ich mich nicht gut aus. Alles Gute damit.

  • Das richtige Verständnis der Wiedergeburt im frühen Buddhismus.

    • Igor07
    • 24. Februar 2026 um 11:19
    Zitat

    Ja, Herabsetzung, Rechthaberei, Rivalität, Kampf, das ist alles Dukkha (Leid, Schmerz). Da muss man sich nicht auf das selbe Niveau begeben, z.B. wenn jemand einen Feldzug gegen die Wiedergeburtslehre führt. Wieder eine Gelegenheit, Gelassenheit und innere Freiheit zu entwickeln.

    Auf diesen Beitrag von mukti wollte ich wieder eingehen.

    Denn Nanavīra war felsenfest überzeugt, was die Wiedergeburt anbelangt, es gab für ihn keinen absoluten Zweifel daran. Es reicht, sehr gründlich das ganze Werk und auch die Briefe dazu zu lesen. Und deswegen war St. Batchelor am Ende enttäuscht, der Unterschied sollte kristallklar sein.

    Auch Mettiko Bhikkhu verneint nicht die ganze Wiedergeburt per se, aber das Modell des Visuddhimagga.

    Es geht für mich wieder um sachliche und inhaltliche Argumentation, aber nicht darum, wer recht hat und wer nicht. Das würde ich sofort publik machen.

  • Der Buddha als Mensch?

    • Igor07
    • 24. Februar 2026 um 11:03
    RobertNesta:

    Der Buddha ist somit ein Archetyp - er ist der Heilige - der alles aufgibt und hingibt, um Selbsterkenntnis zu erlangen.

    Das ist ein Volltreffer.:like: Im Buch von J. Campbell „Der Heros in tausend Gestalten“ erzählt der Autor diese Geschichte, in der der junge Prinz Alter, Krankheit und Tod trifft. Das alles gehört zum Leben, wie es ist.

    Wahrscheinlich darin besteht das Wesen der Religion, auf sich selbst zurückgeworfen zu werden, in diesen bodenlosen Abgrund, den der Existenzialismus perfekt schildert, aber nur der Buddhismus führt den Weg in die Befreiung.

  • Der Buddha als Mensch?

    • Igor07
    • 24. Februar 2026 um 09:19
    Qualia:

    Weißt du, dass Buddha nur frauenfeindlich war, weil heutige Menschen das behaupten?

    Eigentlich sagte der Buddha, dass, wenn die Frauen Nonnen werden, dann wird der höchste Wandel anstatt von tausend Jahren nur fünfhundert Jahre bestehen. Ananda sah es bestimmt anders, also passt die damalige Zeit in diesem Zusammenhang als Argument nicht, denn beide waren Männer und lebten in derselben Zeit.

  • Rechte Rede

    • Igor07
    • 24. Februar 2026 um 04:14
    mukti:

    die andere Ansicht auch möglich ist, auch wenn man sie nicht für wahrscheinlich hält

    Na ja, mein Lieber, und wer bestimmt, was als „wahrscheinlich“ gilt?

    Wer hat recht? Du? Oder Kay Zumwinkel, der, als ob er einen Feldzug gegen die Wiedergeburt führt?

  • Der Buddha als Mensch?

    • Igor07
    • 24. Februar 2026 um 01:09
    Railex:

    da du deine Ankündigung nicht einhälst Igor07 bin ich raus, hätte sonst gar nicht geantwortet, weil ich das nicht diskutieren wollte, viel Spaß noch.

    Ha, was ist für dich wichtiger, das Thema eigentlich oder was Igor07 gesagt hat?;)

  • Der Buddha als Mensch?

    • Igor07
    • 23. Februar 2026 um 22:08
    Railex:

    Vorbild, und ich sehe kein Problem

    Railex


    Ich schalte mich hier ein.

    Weißt du, dass der reale Buddha frauenfeindlich war? Er wollte keinen Nonnenorden zulassen. Drei Mal hatte er das Ersuchen seiner eigenen Tante abgelehnt, dann war es Ānanda, der die ganze Sache anders interpretiert hatte. Am Ende hatte der Buddha nachgelassen, aber er sagte, das schade dem Orden bestimmt.

    Da war ein Mönch, der mit seiner eigenen Frau geschlafen hatte, weil seine Eltern ihn darum fast angefleht hatten, und der Buddha hatte ihn echt fast verdammt.

    Noch eine Passage: Der Buddha hatte meditiert, also hatte er nicht aufgepasst, und viele Mönche haben während einer Leichenschau Massensuizid begangen. Es war die Leiche einer sehr schönen Kurtisane. Kann sein, sie waren dadurch erregt? Ānanda hatte dann dem Buddha alles erzählt, und erst danach hatte der Buddha die Methode angepasst.

    Das sind die Fakten.

    Meine Frage war deswegen: War er ein Mensch? Und der Mensch macht Fehler. Warum hat der Buddha, der übernatürliche Kräfte besaß, diesen Massenmord nicht gesehen?

    Na ja, das Mahāyāna hatte aus ihm fast eine Ikone gemacht.

    Was wissen wir aber real? Was sind die Fakten?

    Ich wollte weiter nicht stören. Aber bitte keine bescheuerte KI, wenn es möglich wäre. Danke.

  • Rechte Rede

    • Igor07
    • 23. Februar 2026 um 19:35
    void:

    Es geht doch um rechte Rede. Und mit rechter Rede ist doch vereinbar dass man sehr anderer Ansicht ist.

    Aha. OK


    void:

    Das Schätzen oder da Herabminderung liegt nicht in irgendeiner Wut oder bösem Willen sondern nur in einer unterschiedlichen Einschätzung der Sachlage

    Ha, lieber void


    Ich komme zur Sache. Ajahn Buddhadāsa verneint vehement das Leben nach dem Tod, und für ihn gibt es keine Wiedergeburt. In den Sarg, dann nur einmal, so sinngemäß sagte er.
    Und das ist Theravāda.

    Ich lese aber woanders, dass ich den Feldzug gegen die Wiedergeburt führe, dass ich die ganze Tradition missachte, dass ich mich anmaßend und überheblich verhalte.

    Aber ich sage nur, dass es andere Sichtweisen gibt.

    Da spielt es keine Rolle, ob ich an das Leben nach dem Tod oder an die Wiedergeburt glaube. Jeder trägt die Verantwortung für das, was er schreibt.

    Wenn die freie Meinung hier nicht akzeptiert und toleriert wird, was würde dann im realen Leben passieren?

    Was würde dann passieren, wenn die AfD die Macht gewinnt, aber sie alle behaupten, dass sie nur ihr Recht auf rechte Rede benutzen? Lol, diese Reden tendieren immer nach rechts. Ich wollte es nicht weiter ausführen.

    Wenn ich einige Beiträge lese, dann geht es um etwas anderes: Wer gewinnt die einzig richtige Sichtweise, koste es, was es wolle, und dann sind alle möglichen Mittel erlaubt? Das sollte ich loswerden.:)

  • Der Buddha als Mensch?

    • Igor07
    • 23. Februar 2026 um 19:00

    Was ist für euch Buddha? Der Heilige, wie Jesus, oder der Mensch, der wie wir alle sterben wird?
    Um das Problem zu veranschaulichen, zitiere ich einige Passagen aus dem Pali-Kanon.
    Ich würde es nicht moderieren, sondern nur lesen, was andere sagen. Viel Spaß und danke im Voraus.


    Zitat

    Was denkst du, Ānanda, wird er Tathāgata bezüglich der Mönchsgemeinde irgendetwas festlegen? Ich bin jetzt, Ānanda, gebrechlich, alt, betagt, am Lebensende, ausgelebt, ich bin achtzig Jahre alt. Genauso, Ānanda, wie ein alter Wagen mit Stricken noch zusammengehalten wird [11], so scheint mir der Körper des Tathāgata.

    Zitat

    Daher, Ānanda, was erwartest du? Von allem was entstanden, geworden, verursacht, die Natur des Dahinschwindens hat, ist es unmöglich zu wünschen: 'Möge es nicht zerbrechen.'

    Zitat

    "Hier, ihr Mönche, spreche ich euch an - alle Gebilde haben die Natur des Vergehens...

    Zitat

    er großen Mönchsgemeinde zum jenseitigen Ufer des Flusses Hiraññavati nach Kusinārā-Upavattana in den Sāla-Hain der Malla. Dort angekommen sprach er den ehrwürdigen Ānanda an: "Gut wäre es, Ānanda, wenn du mir zwischen den beiden Sāla-Bäumen einen Liegeplatz, mit dem Kopfteil nach Norden, bereiten würdest, ich bin müde, Ānanda, ich werde mich hinlegen.

    Zitat

    Habe ich nicht, Ānanda, dir vorher schon gesagt, dass es Veränderung, Trennung und Anderswerden von allem Lieben und Angenehmen gibt? Daher, Ānanda, was erwartest du? Von allem was entstanden, geworden, verursacht, die Natur des Dahinschwindens hat, ist es unmöglich zu wünschen: 'Möge es nicht zerbrechen.'

    Zitat

    "Wahrlich, alle Gebilde sind vergänglich,
    Entstehen - Vergehen ist ihr Gesetz.
    Entstanden werden sie vergehen,
    deren zur Ruhe kommen ist Wohl."

    DN 16

  • Das richtige Verständnis der Wiedergeburt im frühen Buddhismus.

    • Igor07
    • 23. Februar 2026 um 18:14
    Igor07:

    Befreiung kann nur im Hier und Jetzt passieren.

    Und das wollte ich hier ergänzen. Ajahn Buddhadāsa war fasziniert vom Zen, er hatte einige sehr bekannte Werke übersetzt. Anālayo betont es immer, im Hier und Jetzt verankert zu werden. Wenn dieser Augenblick und dieser Einatmen mein letzter sein könnte, dann wäre es die richtige Art der Meditation, so steht es im Pali-Kanon.

    Nicht zu vergessen die Waldklostertradition; sie alle haben nicht viel Zeit und Kopf darüber zerbrochen, was nach dem Tod sein wird, sondern eher über den Tod und die Vergänglichkeit gesprochen.
    Ich zitiere kurz meinen lieben Ajahn Chah:


    Zitat

    Wenn wir die Geburt sehen, sind wir
    töricht. Wenn wir den Tod sehen, sind wir töricht. Da ist nur diese unendliche
    Torheit. Last uns einen Blick auf all das werfen. Diese Dinge sind
    natürliche Ereignisse. Kontempliert den Dhamma hier, den Dhamma, den
    wir begreifen und sehen sollten. Dieser Dhamma existiert gerade jetzt.
    Entscheidet euch dafür. Übt euch in Zurückhaltung und Selbstkontrolle.
    Jetzt sind wir inmitten der Dinge dieses Lebens. Wir fragen: „Wann sehen wir den Dhamma?“ – Aber er ist genau hier
    und jetzt sichtbar.

    Alles anzeigen


    Die gesammelten Lehren von Ajahn Chah


    https://cdn.amaravati.org/wp-content/uploads/2021/05/11/gesammelten-lehren-2021-01-21.pdf

  • Das richtige Verständnis der Wiedergeburt im frühen Buddhismus.

    • Igor07
    • 23. Februar 2026 um 16:51
    Metta:

    Ich bin auch kein Thavadin deshalb interessiert mich die ganze Theravada-Kommentarliteratur auch eher am Rande; ist ein Loch ohne Boden. Letztlich haben wir alle nur den Suttapitaka.

    Na ja, wenigstens ist keine Mystik drin, keine Wiedergeburt in den anderen Bereichen, und sogar mit der modernen Wissenschaft und mit Kybernetik vereinbar.

    Ich betrachte mich sowieso als Mensch, aber kein „Ist“.

    Befreiung kann nur im Hier und Jetzt passieren.

    Es gibt ein sehr interessantes Buch von Zen-Lehrer Jodo J. Seggelke, dort kann man eine sehr gute Analyse von MMK finden.

    Er sagt, die ganze Idee von Wiedergeburt ist nur für den Missbrauch anwendbar und macht keinen Sinn.

    Nur am Rande bemerkt. Und es war OT.

    Alles Gute dir, Metta.

  • Das richtige Verständnis der Wiedergeburt im frühen Buddhismus.

    • Igor07
    • 23. Februar 2026 um 16:25
    Metta:

    weitere komplizierte Arabeske. Erklärt sich mir nicht. Aber Danke für deine Bemühungen.

    Ja, das ist echt kompliziert, aber ich kann es mit sehr einfachen Wörtern ausdrücken.

    Wenn ich den Fakt berücksichtige, dass dukkha auf allen Ebenen anwesend ist, --JETZT!--würde ich mich selbst nicht belügen und dem Pfad folgen. Mich bemühen.

    Ñāṇavīra ist noch komplizierter, so wie die moderne Physik. So: „Fundamental Structure“( im Buch).

    Alles Gute, danke für deine Mühe. Schönen Tag noch._()_

  • Das richtige Verständnis der Wiedergeburt im frühen Buddhismus.

    • Igor07
    • 23. Februar 2026 um 16:06
    Metta:

    verstehe auch nicht den Bezug auf atta aus deinem vorherigen Post.

    Das erklärt Mettiko Bhikkhu.

    Die ganze Symphonie besteht aus den Liedern, die aus den Noten bestehen, also es geht um den Holon-Prinzip, bei dem die obere Ebene sich nicht verändert.

    Wenn das Lied zu Ende geht, dann bleiben Symphonie und Abend bestehen.

    Genau deswegen macht diese ganze Theorie von Flux keinen Sinn, denn die Phänomene entstehen, verweilen! und gehen dann zugrunde. Das sieht der Weltling nicht, so die ganze Hypothese.

    Samanera Bodhesako kann man im Netz auf Englisch finden, da hast du bestimmt kein Problem damit.


    Mettiko Bhikkhu:


    Zitat

    Jede Veränderung muss diskontinuierlich sein. Wir könnten sie auch „sprunghaft“ oder „vollständig“ nennen. Entweder ist etwas so oder es ist anders. Falls wir sagen sollten, „es ist nicht mehr ganz so, aber noch nicht anders“ oder „es ist fast anders“, dann stimmt etwas mit unserer Wahrnehmung oder unserem Verständnis nicht. Jedenfalls ist es keine phänomenologische Beschreibung von Veränderung. Genauer gesagt, es ist überhaupt keine Beschreibung von Veränderung, nicht einmal von Flux, sondern einfach nur Unfug.

    S. 123, PDF, Mettiko Bhikkhu
    Gegen den Strich
    Erschließende unwissenschaftliche Nachschrift zu Satipaṭṭhāna


    Zitat

    Die Natur eines Hologramms kommt mir bei der Kontemplation der Buddhalehre immer wieder in den Sinn. Dhamma bzw. die Dhammapraxis lassen sich nicht in Schubladen einordnen; sie haben unterschiedliche Ebenen, die einander überlagern, und es gibt bestimmte Prinzipien, die immer wieder auf allen Ebenen auftaftsauchen, die in jedem Teil enthalten sind. Man könnte auch ein anderes Bild dafür finfinnden: ein Juwel, das unterschiedliche Facetteen aufweist, die aber doch immer wieder ein und dasselbe Juwel zeigen.

    S. 43.

  • Das richtige Verständnis der Wiedergeburt im frühen Buddhismus.

    • Igor07
    • 23. Februar 2026 um 15:34
    Metta:

    Und das hat Ñāṇavīra widerlegt? Hm, wo kann man das nachlesen?

    Das war alles von mir verlinkt. Ich habe das gedruckte Buch, also kann man es bestellen, kostenlos, durch Spende.


     Notizen Zu Dhamma Normaler Preis €0,00 EUR 


    https://muttodaya.org/books/notizen_zu_dhamma_und_andere_schriften.pdf


    https://muttodaya.org/books/gegen_den_strich.pdf


    Plus dazu:


    Veränderlichkeit – Erlebte Vergänglichkeit im Lichte der Buddhalehre


    Siehe auch hier:


    Zitat

    [4] Sāriputta lehrt hier in Form von "logischen Schleifen", rückbezüglicher, rekursiver Strukturen: Richtige Ansicht ist das Verwirklichen der Vier Edlen Wahrheiten; ein Teil der Vierten Edlen Wahrheit ist aber wiederum Richtige Ansicht. Richtige Ansicht von Richtiger Ansicht sozusagen. Im umgekehrten Fall des Weltlings bedeutet das, er ist erfüllt von Unwissenheit über seine Unwissenheit; das ist die selbsterhaltende Struktur von Unwissenheit und somit Dukkha. Aus diesem Grund kann Befreiung nicht durch Überlegen gewonnen werden.

    Oder Hier:


    Zitat

    [10] Eine weitere rückbezügliche Schleife: Unwissenheit ist die Bedingung für Unwissenheit. Aufgrund dieser Unwissenheit gibt es Bedingungen, die die Ich-Illusion hervorbringen (saṅkhāra). Bewußtsein und Name-und-Form, die sich ebenfalls gegenseitig bedingen, konditionieren die Pforten, durch die das Ich mit der Welt in Kontakt tritt. Daraus entstehendes Gefühl konditioniert Begehren und Anhaften, was im Werden des Ich-Gefühls resultiert. Das "geborene" Ich ist ständiger Bedrohung ausgesetzt (Alter und Tod), also Dukkha.

    Und das auch:


    Zitat

    [7] Nāmarūpa bedeutet wörtlich Name-und-Form, wird aber oft mit Geistigkeit und Körperlichkeit wiedergegeben. Dies ist eine interpretative Übersetzung, die auf einer weitverbreiteten Deutung der Kette des bedingten Entstehens beruht, der sogenannten "Drei-Leben-Theorie". Diese Theorie versteht die bedingte Entstehung als Beschreibung des Wiedergeburtsmechanismus und interpretiert die zwölf Glieder in einer zeitlichen Abfolge. Die Drei-Leben-Theorie findet im Dhammavinaya keine Stütze und ist in den letzten Jahrzehnten vermehrt ins Kreuzfeuer der Kritik durch namhafte zeitgenössische Gelehrte und Denker geraten, u.a. Ajahn Buddhadāsa, Ñānavira Bhikkhu, Phra Payutto (Dschau Khun Dhammapiñaka). Diese Übersetzung folgt o.a. Gelehrten und versteht die bedingte Entstehung als Beschreibung der Struktur von Unwissenheit und Dukkha, etwas, das ständig - also nicht in zeitlicher Abfolge - stattfindet. Nāma als Geistigkeit zu bezeichnen, ist ungenau, da Bewußtsein ausdrücklich ausgeklammert ist. Rūpa in diesem weiteren Sinne, ist das Objekt des Erlebens. Bewußtsein ist die reine Gegenwart des Erlebten, nāma ist dessen Name, die Platzzuweisung durch den unwissenden Geist.

    Majjhima Nikāya 9


    Zitat

    [9] Somit ist das Erkennen von Unwissenheit gleichzeitig ihr Ende. Das beinhaltet, daß der Weltling nicht weiß, daß er unwissend ist und daher der Führung in Richtiger Ansicht durch den Buddha bedarf.

    Oder hier:


    Zitat

    [1] Diese Ansicht mag durch den brahmanistischen Seelenwanderungsgedanken beeinflußt gewesen sein. Das allein würde jedoch der Gefährlichkeit dieser Ansicht nicht gerecht. Bewußtsein ist das Objekt, dessen Vergänglichkeit nicht direkt beobachtet werden kann, da bei der Betrachtung von Bewußtsein der betrachtende Teil immer eine Generalitätsebene "über" dem betrachteten Teil liegt. Eine Falle, in die heutzutage auch in buddhistischen Kreisen gerne getappt wird, wenn vom "reinen Bewußtsein" oder "Bewußtsein" an sich die Rede ist.

    [2] Ein Weltling kann nicht unmittelbar erkennen, daß Bewußtein vergänglich ist. Der Buddha erläutert im Folgenden das Gegenmittel: Erkennen, daß Bewußtsein von seiner Essenz her negativ ist - es ist immer Bewußtsein von etwas - somit bedingt entstanden, von vergänglichen Faktoren abhängig, somit selbst vergänglich und nicht-selbst.

    Deswegen entzieht es sich, ich habe es fett gemacht.

  • Das richtige Verständnis der Wiedergeburt im frühen Buddhismus.

    • Igor07
    • 23. Februar 2026 um 15:17
    Metta:

    Flux-Theorie? Ist das jetzt was anderes?

    Ja, klar.

    Immer im Jetzt, also keine lineare und zeitliche Folge, aber strukturell und auf allen Ebenen.

    Atta entzieht sich einfach, aber Dukkha ist überall anwesend. Sehr schwere Kost, aber echt spannend.

    Funktioniert nach dem Holon-Prinzip und auf sich selbst zurückbezogenen Schleifen.

  • Das richtige Verständnis der Wiedergeburt im frühen Buddhismus.

    • Igor07
    • 23. Februar 2026 um 15:02
    Metta:

    Wer ist denn hier Verfechter dieses Modells?

    Ha, klar doch, hier im Forum: Mahasi .


    Da ist nichts zu machen.


    Die Sache ist eigentlich, dass Ñāṇavīra mit der ganzen Widerlegung der Flux-Theorie sehr schwer zu verstehen ist. Also sollte sich jemand echt Mühe geben, scheint mir.

  • Das richtige Verständnis der Wiedergeburt im frühen Buddhismus.

    • Igor07
    • 23. Februar 2026 um 14:42

    Lassi.


    Sogar das zu lesen bereitet mir Schmerzen. Es war bestimmt grauenhaft. Wenn die Religion, egal welche, in puren Fanatismus ausartet, dann entfaltet sie destruktive und zerstörerische Kraft.
    Ich denke, wir sollten es nicht zulassen und niemals tolerieren, egal hier im Forum oder im realen Leben.
    Alles Gute dir auf deinem Weg.:heart:


    Mir wurde einmal von einer sehr bekannten Buddhistin gesagt, dass ich von bestimmten Dämonen besessen bin, also ich solle einen Fachmann aufsuchen, um den Teufel auszutreiben.

    Dazu wurde mir dieses Buch verliehen. Dreißig Jahre unter den Toten

    Damit konnte ich nichts anfangen. Meine Beschwerden aber hatten einen realen und erklärbaren Grund, was ich dann selbst herausgefunden hatte.

    Was aber wäre passiert, wenn ich dem blinden Glauben daran geschenkt hätte? Na ja...

  • Rechte Rede

    • Igor07
    • 23. Februar 2026 um 14:10
    void:

    Die meisten Buddhisten wurden aber sagen, dass er das zu Recht tut.

    void


    Das stimmt total, aber wir sollten einfach berücksichtigen, dass es sehr verschiedene Erklärungen des Pali-Kanons gibt, und dort wurden sehr viele Wunder beschrieben, also zum Beispiel, dass der Buddha das Wasser fortgetrieben hatte, so wie etwa Mose; er entfachte das Feuer mit übernatürlicher Kraft, er konnte sehr gut Gedanken lesen und mit anderen unsichtbaren Wesen kommunizieren usw. Das alles kann man im Buch „Der Buddha und sein Orden“ nachlesen.

    Also, würdest du allem, was dort steht, zustimmen?

    Und darum geht es, scheint mir.

    Wir haben es mit Religion zu tun, mit einer bestimmten Art des Interpretierens; dazu gehören Dämonen, himmlische Wesen und so weiter.

    In der modernen Zeit, nehme ich an, wenn ein Mensch sagt, dass er mit anderen Wesen kommuniziert und sie alle als real wahrnimmt, riskiert er, in der Psychiatrie zu landen.

    Immer sind Vorsicht und Zurückhaltung geboten, wenn es um Sutras geht.

    So meine eigene sehr bescheidene Meinung. Und Professor Michael Zimmermann sagt dasselbe. LG.

  • Das richtige Verständnis der Wiedergeburt im frühen Buddhismus.

    • Igor07
    • 23. Februar 2026 um 12:51
    Lassi:

    Hat Respekt für dich etwas mit Unterwerfung zu tun? Ich möchte jedem Forenmitglied hier respektvoll gegenüber sein. Ich möchte keine Unterschiede machen was Herkunft, Lehre und Status betrifft.

    Das sind goldene Wörter, Lassi.:like:


    Respekt gegenüber allen anderen Meinungen oder Positionen, Wohlwollen und freundlicher Umgang miteinander gehören zu den Grundlagen der menschlichen Kommunikation.

    Und das ist auch die rechte Rede.

    Ich habe hier keine Person belehrt oder gesagt, dass ich es besser wisse. Das ist niemals passiert.


    Wenn mukti woanders über die rechte Rede schreibt, dann war es hier, auf diesem Faden, in einer sehr langen Diskussion mit Metta, und es war alles geklärt, aber danach über Rechthaberei zu schreiben, würde einfach nicht stimmen.


    Das Thema ist echt nicht so einfach, Lassi.


    Denn Ñāṇavīra Thera verneint niemals das ganze Konzept der Wiedergeburt, dasselbe betrifft auch Mettiko Bhikkhu; es geht um das Drei-Leben-Modell im Visuddhimagga.:!:


    Abschließend zitiere ich noch die Meinung von P. A. Payutto. Ich finde es echt toll, aber jeder entscheidet selbst.


    Zitat

    A. Nibbāna ist in diesem Leben zu erreichen


    [487] Nibbāna, das höchste Ziel des Buddhismus, kann von Menschen in diesem gegenwärtigen Leben erfahren werden, wenn sie entsprechende Anstrengungen unternehmen und mit den notwendigen geistigen Qualitäten ausgestattet sind. Man braucht nicht bis zum nächsten Leben zu warten, wie die beiden folgenden Merkmale von Nibbāna zeigen: sandiṭṭhiko (von einem selbst klargesehen; in diesem Leben realisierbar) und akālika (nicht der Zeit unterworfen; zeitlos; unmittelbar).99 Der Buddha erkannte und unterwies Wege der Übung, um Nibbāna in diesem gegenwärtigen Leben zu verwirklichen,100 wie es ebenso durch die nachfolgende Passage belegt wird:

    Ich sage euch dies: Lasst einen weisen Menschen zu mir kommen, der aufrichtig, ehrlich und rechtschaffen ist, und ich werde ihn unterweisen, ich werde ihn im Dhamma lehren. Wenn er übt, was ihm gelehrt wird, so wird er innerhalb von sieben Jahren, indem er sich selbst hier und jetzt durch direktes Wissen verwirklicht, in jenes höchste Ziel des heiligen Lebens eintreten und darin verweilen, um dessentwillen die Hausleute zu Recht aus dem häuslichen Leben in die Hauslosigkeit hinausziehen. Geschweige denn sieben Jahre – in sechs Jahren, fünf Jahren (...), in vierzehn Tagen, in sieben Tagen kann er dieses Ziel erreichen.101

    S.643, PDF


    https://tivagaro.de/wp-content/uploads/BuddhadhammaDigital.pdf


    Buddhadhamma - Tivagaro Bhikkhu
    Das Buch Buddhadhamma, von P. A. Payutto. Hier in der deutschen Übersetzung als offizieller und kostenloser Download abrufbar.
    tivagaro.de
  • Das richtige Verständnis der Wiedergeburt im frühen Buddhismus.

    • Igor07
    • 23. Februar 2026 um 08:26
    Lassi:

    Wie kannst du dir so sicher sein?

    Ich bin nicht sicher, aber ich beziehe mich auf die sehr angesehenen Mönche, da kann ich ihnen allen nicht das Wasser reichen.

    Ich bin nur der Laie, wer hatte es so gesagt, dass ich sicher bin, Lassi?

    Bin ich nicht.

    Aber ein wenig Respekt schadet niemandem.

    Das Thema ist echt komplex, ich verlinke noch ein Buch dazu. Es geht um die echten Meister.

    Also, bitte...

    Und schönen Tag noch.


    Zitat

    UNTER DEM BODHI BAUM ist eine leicht verständliche, klare und praktische Erklärung der natürlichen Gesetzmäßigkeit des Bedingten Zusammenentstehens (paṭiccasamuppāda).

    Buddhadāsa Bhikkhu gab diese Belehrung für die Teilnehmer eines Meditationskurses in Suan Mokkh, die keine oder nur geringe Vorkenntnisse der buddhistischen Lehren besaßen. In seinen Vorträgen legt er die Verständnisgrundlage für das zentrale Anliegen des Buddha: „Freunde, sowohl früher wie auch jetzt verkünde ich nur dukkha und das rückstandslose Erlöschen von dukkha.“

    Betrachtet wird dieses Kernanliegen durch das Prisma des tiefgründigen Verstehens der Konditionalität, dass alles, was immer auch entstehen, sich verändern und vergehen mag, das nur in Abhängigkeit von anderen, gleichermaßen essenzlosen Dingen tun kann.

    Wenn wir uns selbst und unsere Welt auf diese Weise betrachten, als Prozesse, die entsprechend der natürlichen Gesetzmäßigkeit ablaufen statt als Entitäten, dann sehen wir den Dhamma, dann sehen wir den Buddha.

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    https://www.dhamma-dana.de/files/Dhamma%20Dana/Buecher/buddhadasa/Buddhadasa%20Bhikkhu%20-%20Unter%20dem%20Bodhibaum.pdf


    Bücher - Dhamma Dana

  • Das richtige Verständnis der Wiedergeburt im frühen Buddhismus.

    • Igor07
    • 23. Februar 2026 um 07:50
    mukti:

    .B. wenn jemand einen Feldzug gegen die Wiedergeburtslehre führt.

    Noch mal, es geht um das Drei-Leben-Theorie-Modell, aber nicht um die Wiedergeburt per se.

    Das sind zwei verschiedene Sachen.

    Und ein wenig Respekt gegenüber all diesen Mönchen wäre angebracht, scheint mir.


    Von Mettiko Bhikkhu:


    Zitat

    Bhikkhu Ñanavira steht mit seiner Interpretation nicht allein auf weiter Flur "gegen die gesamte
    buddhistische philosophische Tradition". In Thailand hat die Kritik an der DLT z.B. mit Ajahn
    Buddhadasa einen äußerst prominenten Vertreter gefunden. Für ihn ist bedingte Entstehung ebenfalls
    etwas, das in der Gegenwart stattfindet[14]. Der derzeit führende thailändische Gelehrte Phra Payutto
    (Than Dschao Khun Dhammapidok), ein integrer und genialer Denker, ist mit seinen Ausführungen zu
    paticcasamuppada auf weite Anerkennung gestoßen[15]. Er stellt in seinem bemerkenswerten Buch
    zum Thema die DLT und nicht-temporale Interpretation nebeneinander vor und überläßt dem Leser
    die Entscheidung.

    Alles anzeigen

    Da führen sie alle einen Feldzug?


    Lassi .


    Kennst du dich damit aus? Hast du alles durchgelesen? Ich nicht. Aber die ganze Waldkloster-Tradition schlechtzumachen, das würde ich niemals tun. Niemals!

  • Das richtige Verständnis der Wiedergeburt im frühen Buddhismus.

    • Igor07
    • 23. Februar 2026 um 07:25
    mukti:
    Lassi:

    Darf ich kurz was fragen? (Wenn ja, siehe unten)


    Darf man hier eigentlich aus seiner Haut reißen oder fahren? Wenn ja, wie wichtig ist dabei die Vergangenheit einer Person? Erfindet man sich nicht ständig neu oder geht es nur mir so? Es herrscht doch ständiger Wandel? Wenn der Wandel in eine herablassende Richtung geht finde ich das nicht wirklich hilfreich. Manche Zeilen hier brennen richtig und entfachen in meinen Augen keine Wärme, sondern Schmerz. So meine Sicht.

    Ja, Herabsetzung, Rechthaberei, Rivalität, Kampf, das ist alles Dukkha (Leid, Schmerz). Da muss man sich nicht auf das selbe Niveau begeben, z.B. wenn jemand einen Feldzug gegen die Wiedergeburtslehre führt. Wieder eine Gelegenheit, Gelassenheit und innere Freiheit zu entwickeln.

    mukti


    Da meinst du Kay Zumwinkel, oder?
    Siehe hier:

     Die Lehrreden des Buddha aus der Mittleren Sammlung: Majjhima Nikaya Gebundene Ausgabe – Ungekürzte Ausgabe, 15. Mai 2021 von Kay Zumwinkel (Übersetzer)


    Und er hatte auch enorm viele Werke über die Mönche der Waldkloster-Tradition übersetzt und kommentiert. Führt er auch einen Feldzug?

    Ich bitte um sachliche Diskussion.


    https://muttodaya.org/books/bei_dieser_wahrheit_2025.pdf


    https://muttodaya.org/books/muttodaya_hommage_an_ein_befreites_herz.pdf


    https://muttodaya.org/books/meister_der_morgenroete.pdf


    Das ist deine Tradition, inwiefern ich weiß, mukti .


    Kein Kommentar.


    Zitat

    Wenn der Wandel in eine herablassende Richtung geht finde ich das nicht wirklich hilfreich. Manche Zeilen hier brennen richtig und entfachen in meinen Augen keine Wärme, sondern Schmerz. So meine Sicht.

    Lassi


    Du solltest selbst die Wahrheit finden, denn was hier passiert, das ist eher die echte Schlacht.

    Dabei geht es um sehr viele Theravada-Buddhisten, die es anders sehen, das ist alles.


    LG.


    P.S. Da sind sie alle :


    Ajahn Buddhadāsa, Ñānavira Bhikkhu, Phra Payutto (Dschau Khun Dhammapiñaka). Diese Übersetzung folgt o.a. Gelehrten und versteht die bedingte Entstehung als Beschreibung der Struktur von Unwissenheit und Dukkha, etwas, das ständig - also nicht in zeitlicher Abfolge - stattfindet.


    Was schreibst du bitte? mukti ???


    Welches Recht hast du, diese Leute zu richten?


    Zitat

    [6] "Hier und jetzt sichtbar" und "zeitlos" (nicht zeitabhängig) sind Charakteristika des Dhamma, welche auch für die bedingte Entstehung gelten müssen (Erkennen des Dhamma und der bedingten Entstehung werden in M28 gleichgesetzt). Oben erwähnte Drei-Leben-Theorie wird diesen Ansprüchen nicht gerecht.

    Majjhima Nikāya 38

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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