Im Mahayana heißt es das ein Buddha sogar über den Göttern steht.
Was die späteren Traditionen aus dem Buddha gemacht haben, das ist für wie mich das "Kapern "und die Ab-schaff-ung des lebendigen Menschen aus Fleisch und Blut. Und genau das macht für mich den historischen Buddha so nah, denn ich kann es spüren.
Einmal besuchte der Buddha mit Ananda einen ruhrkranken Mönch, den er selbst verarztet hatte. Dann sagte er in der Versammlung: „Sie sollten sich gegenseitig immer helfen“, in den anderen Quellen lese ich: „Sie sollten sich, als ob es der Buddha( "ich selbst") selbst wäre, behandeln.“
Das ist ein gutes Vorbild, wie die Gesellschaft überhaupt funktionieren sollte. Wir sind heute so verdammt entfremdet von so vielem, was uns als eigentlich Menschen ausmacht.
Und das war der Anlass, warum ich diesen Faden gestartet hatte.
Wir brauchen die echte und authentische Menschlichkeit, die nicht durch Gebote oder aufgezwungene Regeln zustande kommt, sondern weil wir nicht anders können.