Die Idee, die Gedanken in unheilsame und heilsame zu trennen führt ja leicht zu ganz vielen Gedanken über Gedanken ( ist das jetzt heilsam oder unheilsam)
Klar, deswegen hat der Buddha, als er damals noch Bodhisatta war, sehr viel reflektiert. Aber mit dem Samadhi dazu geht er sehr tief, da gibt es keine Gedanken mehr.
Interessant finde ich hier das andere Detail.
Auch diese Samadhis sind vergängliche und bedingte Phänomene und führen nicht zu Nibbana. Deswegen hat der Buddha seine zwei ehemaligen Lehrer verlassen.
Was heilsam ist oder nicht, das fühlt jeder, der wirklich dem Pfad folgt, intuitiv.
Destruktive Emotionen( und Gedanken) schaden bestimmt, dazu braucht man keinen Buddhismus.