Hallo!
Wie vielleicht einige hier wissen habe ich mir ein Buch gekauft mit Meditationen und Achtsamkeitsübungen für das ganze Jahr.
Jetzt ist der Fall aufgetretten dass eine Übung gekommen ist wo ich nicht weis wie sie gemeint ist. Ich schreibe jetzt mal den Text ab damit ihr wisst um was es geht
"Sich Zeit geben
Mit Ungeduld umgehen
Gehören Sie auch zu den Menschen, die einen ausgeprägten Unruhegeist in sich tragen, denen immer alles zu langsam geht? Unruhe ist eines der grossen Hindernisse beim Meditieren. Aber auch im alltäglichen Leben tun wir gut daran, uns in Geduld zu üben.
Obwohl einige wohltuende Wirkungen der Meditation sehr bald eintreten können, ist es mit ein paar Mal sitzen nicht getan. Wer eingefahrene Muster verändern möchte, braucht Geduld. Wenn ihr Unruhegeist Sie bei der Meditation immer wieder einholt, ist es gut, sich aktiv mit ihm zu beschäftigen. Begrüssen Sie ihn, wenn er beim nächsten Mal auftaucht, und fragen Sie ihn, was er braucht. Sehr oft geht Unruhe mit einer gewissen Unentschiedenheit einher, und vielleicht sagt er Ihnen, dass er der Sache nicht traut und nicht weis, weshalb Sie Ihm diese (Herum-) sitzerei zumuten. Übergehen Sie diesen Punkt nicht, denn wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie das, was sie gerade tun - und das gilt für alle im Leben - auch wirklich tun wollen, brauchen Sie sich nicht zu wundern, wenn Ungeduld auftritt. Haben Sie ein klares ja zur Meditiation und zu ihren Anfangsschwierigkeiten? Dann lächeln Sie dem Unruhegeist zu, und mach Sie weiter.
Nehmen Sie siche täglich 15 Minuten Zeit für diese Übung. Für Bewegungsmenschen und solche, die sowieso schon viel sitzen müssen, sei neben de Sitz- auch die Gehmeditation empfohlen." Quelle: Gelassen wie ein Buddha
Meine Frage ist jetzt, ob das ganze während der Meditation stattfinden soll oder während einer eigenständigen Meditation die sich damit beschäftigt oder auch was ganz anderes hier gemeint ist?
lg ArsVivendi39