Danke dir. Raphy hat mir die Seite und das Buch auch gestern im Chat empfohlen.
Beiträge von ArsVivendi39
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Hallo liebe Buddhaland Gemeinde!
Ich brauche schon wieder HilfeUnd zwar geht es diesmal um die Meditation. Kennt ihr gute Meditations Bücher? Ich wollte mir " Das Meditationsbuch" von Geshe Kelsang Gyatso bei Amazon bestellen. Doch leider war es nur gebraucht da und Amazon liefert keine gebrauchten Sachen nach Luxemburg
Halb so wild. Vielleicht kann ich mir es in einem Buchladen bestellen. Doch bis dahin würde ich gerne wissen ob ihr Buchempfehlungen für mich habt.
lg David -
Danke euch für die Antworten und werde mal schauen ob sich was findet
mfg David -
Hallo liebe Buddhaland Gemeinde!
Ich beschäftige mich schon seit einigen Jahren mit Buddhismus, würde mich aber noch als Anfänger einklassieren. Da ich alles was ich über den Buddhismus gelernt habe, nur aus Büchern erfasst habe, möchte ich doch nun auch in eine Sangha. Es gibt nur ein kleines Problem. Ich wurde noch nicht fündig. Kann mir vielleicht jemand dabei helfen eine Buddhistische Gemeinde hier in Luxemburg zu finden?
lg David
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karmahain:
Die Veränderungen von denen Du sprichst kenne ich auch sehr gut.
Viele Gespräche in der Familie, mit Freunden oder Kollegen nimmt man plötzlich ganz anders wahr.
Je nachdem wie sehr man früher auf all die Filme eingestiegen ist, kann es auch andere irritieren, wenn man ihre Dramen nicht mehr mitspielt.
Dann trennen sich oft die Wege, da sehr unbewusste Menschen in der Gegenwart von bewussteren entweder bewusster werden oder es nicht ertragen und von alleine gehen.
Das bedeutet aber nicht, dass man sich selber als besser sehen sollte und unbewusste Menschen einfach meiden muss. Im Gegenteil. Gerade durch die Auseinandersetzung mit Schwierigen Menschen zeigt sich wie weit man wirklich ist. Man kann dann ganz klar seine Sichtweise ausdrücken und auch ein deutliches nein zu den spielchen sagen ohne streiten zu müssen oder ein Problem daraus zu machen.Da gebe ich dir recht. Finde es dennoch manchmal anstrengend die Reaktionen zu sehen wenn man nicht bei den Dramen mitspielt.(doch daran kann man wachsen
) Sie kannten mich ja nie so. Sie haben mich eben anders kennen gelernt, man kanns ihnen nicht verübeln. Es ist eben für uns alle eine ungewohnte Situation.
lg AV
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Jobrisha:Alles anzeigenArsVivendi39:
Hallo zusammen.
Seitdem ich mich mit dem Buddhismus befasse, spüre ich die Veränderung! Meine denkweise ist anders als sie noch vor einiger Zeit war, was natürlich immer der Fall ist, aber diesmal hat es mit dem Buddhismus zutun. Ich merke wie ich irgendwie nicht mehr zu meinem Freundeskreis passe. Früher habe ich auch mal gerne mit gelästert wenn gelästert wurde. Was heute nicht mehr der Fall ist. Ich empfinde es fast schon als störend. Mir fallen einfach viele Sachen an meinem Freundeskreis auf, die mir früher nicht aufgefallen wären. Mal sehen wie es weiter geht...lg AV
Hallo Arsvivendi,
Ich kann das sehr gut nachempfinden, auch ich habe im Laufe der letzten Jahre viele Freundschaften wieder gehen lassen, weil ich mich einfach hinausbewegt habe. An der liebevollen Beziehung zueinander hat sich in mir nichts verändert, aber ich konnte einfach nicht mehr mitreden. Ich konnte nicht mehr lästern, oder tratschen.
Die Gemeinsamkeiten veränderten sich.
Die Trennung von meiner damaligen besten Freundin war dann doch sehr schmerzhaft, aber ein weitreichender Prozess. Heute gehe ich mit Freundschaften anders um, ich bin nicht mehr beengend darauf bedacht geliebt und respektiert zu werden. Ich kann in der Nähe auch Distanz waren und den Anderen in seinem Sein lassen.
Eine enge Freundschaft steht für mich - so denke ich - nicht mehr an, ich möchte den Menschen auch wieder gehen lassen können, wenn unsere gemeinsame Zeit beendet ist.Der Buddhismus verändert in jeglicher Hinsicht, alte Strukturen werden aufgebrochen und man sieht die Welt irgendwann mit anderen Augen.
Das dies ersteinmal eine Trennung zu anders denkenden Menschen beinhaltet ist, so denke ich, vollkommen normal.
Man muss sich erst einmal in dieser ganzen Veränderung selbst zurecht finden...Dir ganz liebe Grüße von Jo
Hallo Jo
Da gebe ich dir vollkommen recht, dass man sich zuerst selbst in dieser Veränderung zurecht finden muss. Meine Veränderung streitet im moment immer weiter vorran. So überlege ich mitlerweile 2mal ob ich mir was kaufen soll. Im moment verkaufe ich auch viele Besitztümmer, die ich zwar nicht mehr im gebrauch hatte, aber vorher niemals verkauft hätte ( könnte man ja noch gebrauchen) Ich schraube im Besitz etwas zurück und auch in meine Erwartungen(Gier). Klappt nicht immer, aber immerhin passiert es, was früher eher selten der Fall war.
lg AV
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Ich stelle diese Frage da ich auf Youtube einen Typen gesehen habe, der einen langen Vortrage gegen den Dalai Lama gehalten hat. Jetzt möchte ich also wissen, ob es dieser Ex Buddhist gewesen sein kann.
lg AV
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1.Ich gelobe, mich darin zu üben, kein Lebewesen zu töten.
Es heisst ja wie bekannt "Ich gelobe, mich darin zu üben, kein Lebewesen zu töten. Aber dennoch möchte ich diese Frage stellen. Man tötet wenn man den Beruf des Gärtners gewählt hat so oder so ab und zu ein Lebewesen. Sei es ein Wurm, eine Spinne oder einen Käfer usw. Doch auf der anderen Seite pflanzt man auch wieder neues Leben. Könnte man also sagen dass der Gärtner ausgeglichenes Karma hat? Wie seht ihr das? Ich würde sagen so lange man sich in der Sache des nicht töten übt, ist man auf dem Weg.
lg AV
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Grund:Dennis:
Alkohol, Nikotin, oder gar Mariuhana. Sind solche Stoffe, bzw der Konsum dessen vereinbar
mit dem Buddhismus?
Klar. Da gab's mal einen, der nannte sich Buddhist und hat Drogen genommen, dann hat er sich vom Buddhismus verabschiedet und ist christlicher Priester geworden und hat dann seinen Kreuzzug gegen Buddhismus geführt. Was beweist das? Das beweist, dass jemand denken kann "ich bin Buddhist" oder "ich folge dem Buddhismus" und Drogen nehmen kann. Auf die gleiche Weise ist z.B. Mord auch mit Christentum vereinbar.Ich weiss es gehört nicht zum Thema, aber wie hiess dieser Priester?
lg AV39
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Advaita:
Hallo ArsVivendi39!
DAS ist genau auch mein Thema. Ich habe eine sehr gute Freundin und das schon über viele Jahre, mit der ich eine ganz besondere Verbindung habe. Ich habe das Gefühl dass wir uns harmonisch im Wandel befinden, da wir uns durch den Wandel nie verloren haben. Das ist etwas sehr Kostbares.
Dann gibt es aber auch Kontakte, die ich -z. T.- schätze, jedoch zunehmend mit Abstrichen. Ich sehe immer bewusster meine blinden, trüben, düsteren Flecken und so sehe ich sie immer mehr in meinem Umwelt. Die Beispiele die ich jetzt aufführen könnte, gehören zu den offensichtlichen leidvollen Taten, und führen diese Menschen immer weiter ins Leid. Tja, schwierig. Ich weiß nicht wie ich damit umgehen soll, weil mir diese Menschen schon sehr lieb sind und wir außerhalb dieser Dinge sehr nah stehen. Es ist jedoch so, dass ich das Gefühl habe, da ich vieles nicht mit ihnen teilen kann, mich immer mehr zu entfremden, da unsere Wege so anders sind. Wenn es so ist, dann ist es so. Wobei ich schon auch hin und wieder mit dem Gedanken spiele, ob ich nicht irgendwie darauf einwirken könnte. Das ist wahrscheinlich jedoch eher vermessen als realistisch....Wie fühlt es sich für Dich an?
Lieben Gruß,
Advaita
Hallo Advaita!
Ich merke wie ich Sachen nicht mehr gut finden kann, die mir damals eher egal waren, weil sie mir eben nicht aufgefallen sind. Zbs habe ich früher auch ab und zu mein Kaugummipapier auf den Boden geworfen, weil mir das Leid das dadurch entsteht nicht wirklich bewusst war. Jetzt nehme ich meine Umwelt intensiver wahr und bemerke zbs wie oft in meinem Freundeskreis die Umwelt verschmutzt wird. Ich habe es auch schon angesprochen, aber es scheint den meisten egal zu sein und ich will auch nicht wirklich den Oberlehrer geben, denn vor einiger Zeit war ich ja selbst nicht besser. Ich bemerke aber auch positive Dinge viel mehr. Zbs hatte ich mich mit einem Freund über die Jahre total auseinander gelebt und jetzt haben wir wieder mehr zs gefunden. Ich nahm nur die Oberfläche wahr, was mich schlecht über ihn denken lies. Jetzt wo ich die Dinge tiefer sehe fällt mir auf dass er sich ihm positiven sinne verändert hat. Also hat meine neu gewonnene Achtsamkeit mir Türen geöffnet für die ich dankbar bin.lg AV
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Hallo zusammen.
Seitdem ich mich mit dem Buddhismus befasse, spüre ich die Veränderung! Meine denkweise ist anders als sie noch vor einiger Zeit war, was natürlich immer der Fall ist, aber diesmal hat es mit dem Buddhismus zutun. Ich merke wie ich irgendwie nicht mehr zu meinem Freundeskreis passe. Früher habe ich auch mal gerne mit gelästert wenn gelästert wurde. Was heute nicht mehr der Fall ist. Ich empfinde es fast schon als störend. Mir fallen einfach viele Sachen an meinem Freundeskreis auf, die mir früher nicht aufgefallen wären. Mal sehen wie es weiter geht...lg AV
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Hallo! Ich habe schon neue Informationen sammeln können. Wie zbs dass ich nicht so weit war wie ich dachte
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Vielen dank für die schnellen Antworten.
Frank:
So eine Übung wie du sie beschrieben hast, also sich sozusagen bewusst Zeit zu lassen, ist auch in diesem Buch drin. Man ertappt sich doch oft wie man wieder durch den Alltag hetzt und sich dann bewusst Zeit zu lassen tut gut.lg ArsVivendi39
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Hallo!
Wie vielleicht einige hier wissen habe ich mir ein Buch gekauft mit Meditationen und Achtsamkeitsübungen für das ganze Jahr.
Jetzt ist der Fall aufgetretten dass eine Übung gekommen ist wo ich nicht weis wie sie gemeint ist. Ich schreibe jetzt mal den Text ab damit ihr wisst um was es geht"Sich Zeit geben
Mit Ungeduld umgehenGehören Sie auch zu den Menschen, die einen ausgeprägten Unruhegeist in sich tragen, denen immer alles zu langsam geht? Unruhe ist eines der grossen Hindernisse beim Meditieren. Aber auch im alltäglichen Leben tun wir gut daran, uns in Geduld zu üben.
Obwohl einige wohltuende Wirkungen der Meditation sehr bald eintreten können, ist es mit ein paar Mal sitzen nicht getan. Wer eingefahrene Muster verändern möchte, braucht Geduld. Wenn ihr Unruhegeist Sie bei der Meditation immer wieder einholt, ist es gut, sich aktiv mit ihm zu beschäftigen. Begrüssen Sie ihn, wenn er beim nächsten Mal auftaucht, und fragen Sie ihn, was er braucht. Sehr oft geht Unruhe mit einer gewissen Unentschiedenheit einher, und vielleicht sagt er Ihnen, dass er der Sache nicht traut und nicht weis, weshalb Sie Ihm diese (Herum-) sitzerei zumuten. Übergehen Sie diesen Punkt nicht, denn wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie das, was sie gerade tun - und das gilt für alle im Leben - auch wirklich tun wollen, brauchen Sie sich nicht zu wundern, wenn Ungeduld auftritt. Haben Sie ein klares ja zur Meditiation und zu ihren Anfangsschwierigkeiten? Dann lächeln Sie dem Unruhegeist zu, und mach Sie weiter.
Nehmen Sie siche täglich 15 Minuten Zeit für diese Übung. Für Bewegungsmenschen und solche, die sowieso schon viel sitzen müssen, sei neben de Sitz- auch die Gehmeditation empfohlen." Quelle: Gelassen wie ein Buddha
Meine Frage ist jetzt, ob das ganze während der Meditation stattfinden soll oder während einer eigenständigen Meditation die sich damit beschäftigt oder auch was ganz anderes hier gemeint ist?
lg ArsVivendi39
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Hallo!
Ich danke euch sehr für die schnellen Antworten und für die Mühe die ihr euch gemacht habt.mfg ArsVinvendi39
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Hallo ich habe mich mit Buddhismus befasst und ich meditiere auch, akzeptiere die 4 edlen Wahrheiten und den edlen Achtfachen Pfad. Übe mich auch in Achtsamkeit und frage mich wie es weitergehen soll? Gibt es irgendwelche Schriften die man gelesen haben soll?
Ich weiss leider auch noch nicht welche Schule ich wählen soll, oder wie ich das endscheiden soll. Habt ihr villeicht ein paar Hilfestellungen? Welche Schule ist für was geeignet?
mfg ArsVivendi39
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Hallo
Habe heute oder viel mehr gestern mit dem Tisch Austeller Buch angefangen(Gelassen wie ein Buddha) und die erste Übung ist ein Bodyscan.
Überschrift ist "Im eigenen Körper ankommen". In der Übung geht es darum nach und nach Körperteile wahrzunehmen ohne es zu bewerten und dann im laufe des Scans den ganzen Körper wahrzunehmen. Zum Schluss soll man dem Körper noch ein liebevolles Lächeln schenken.
Wie ich finde eine sehr schöne Übung um den Körper wahrzunehmen. -
rosie:
Also, Ars Vivendi, ich rate dir, dieses Forum sofort zu verlassen und insbesondere gar nicht erst auf die zu hören, die mit "heilsam" und "unheilsam" anfangen. Das ist nicht für jeden Menschen gleich, also finde es am besten erst mal ohne Buddhismus raus. Buddhismus ist nichts anderes als eine Geistesübung: Durchschaue dich selbst. Alle Antworten findest du in dir selbst, ob du Bäcker oder Metzger sein willst, ob du dich scheiden lässt oder nicht. Niemand sollte dir das abnehmen.
Den Rat das Forum sofort zu verlassen werde ich wohl nicht annehmen
Ich wollte nur wissen wie Buddhisten dazu stehen und nicht mehr. Ich weiss wie ich dazu stehe.
Danke für die schnellen Antworten. Ich habe hier zu Hause schon einige Sachen liegen die ich lesen werde. Habe das Buch "Buddhismus für Dummies" was sehr gut bewertet wurde und ein Tisch Aufsteller Buch "Gelassen wie ein Buddha". In diesem Tischaufsteller sind Übungen drin für 52 Wochen. Meditation und Achtsamkeitsübungen.
mfg David
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Hallo mein Name ist David und ich bin neu hier.
Ich interessiere mich für Buddhismus und habe auch einige Fragen über ihn, die ihr mir hoffentlich beantworten könnt:)Also eine Frage die ich mir stelle ist wie fange ich am besten mit Buddhismus an? Welche Sachen sollte ich zuerst lernen?
Welche Meditation ist am Anfang die beste? Welche Buddhismus richtung ist für mich die Richtige?Ich habe so viele Fragen..
Zbs: Buddhisten fügen keinem Lebewesen leid zu. Aber was ist wenn jemand sie angreift, schlägt und Überfällt? Dürfen sie sich dann
nicht verteidigen? Oder wenn sie von einem wilden Tier angegriffen werden?Weil sie keinen Tieren leid zufügen habe ich auch die Frage ob man als Buddhist den Beruf Bäcker ausführen darf?
Wie stehen Buddhisten zur Scheidung?
Ich weiss nicht wieviele von diesen Fragen etwas blöd rüberkommen, aber es sind halt Fragen die ich für mich als wichtig empfinde.
MFG DAVID