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Können NICHT Buddhisten erleuchtet werden?

  • Jobrisha
  • 19. Juni 2012 um 22:16
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    • 1. Juli 2012 um 11:11
    • #26
    Doris Rasevic-Benz:
    Zitat

    Christen usw. können höchstens bis zur 1. Vertiefung vordringen

    Muslime bis zur 1,5-ten
    Hindus bis zur Dritten
    Shintos und Anhänger des Zoroasters bis zur 2,69-ten
    Aborigines bis zur Siebten
    Bergarbeiter über 1000 m
    Vodooanhänger bis zur 0,3-ten
    Juden dringen gar nicht vor
    Buddhisten maximal bis zur Zweiten …

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    Es scheint, da will jemand das Thema Vertiefungsstufen vertiefen ... Vielleicht sollte man mal ein Turnier veranstalten ... allein bei der objektiven Messung der Stufen nach der Findung einer von allen anerkannten Skala könnte es Probleme geben. Aber darum geht es vielleicht auch nicht ... zumindest nicht bei Religionen ... solange die Gläubigen unter sich sind, dann ist oft alles in Ordnung 8)

  • Doris
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    • 1. Juli 2012 um 11:19
    • #27

    No, die Gläubigen kloppen sich doch ständig. Du kannst doch nicht den Bock zum Gärtner machen.

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

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    • 1. Juli 2012 um 11:22
    • #28
    Doris Rasevic-Benz:

    No, die Gläubigen kloppen sich doch ständig.


    Nö ... nur wenn sie nicht zuhause bleiben und aufeinander treffen und selbst dann gibt's Ausnahmen 8)

    Doris Rasevic-Benz:


    Du kannst doch nicht den Bock zum Gärtner machen.


    Keine Ahnung wer Bock und wer Gärtner sein soll... ? 8)

  • Doris
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    • 1. Juli 2012 um 11:27
    • #29
    Zitat

    Keine Ahnung wer Bock und wer Gärtner sein soll... ?


    An den Hörnern sollt ihr sie erkennen …

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • Grund
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    • 1. Juli 2012 um 11:34
    • #30

  • Doris
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    • 1. Juli 2012 um 11:37
    • #31

    Auch ein Weg zu Hörnern …

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • Zorița Câmpeanu
    Gast
    • 1. Juli 2012 um 11:39
    • #32

    eine lehre die auf das auflösen / aufgeben von dualität abzielt, macht unterschiede zwischen "Buddhist" ( was dass auch immer sein sollte :) und nicht Buddhist.............hm.... hab wohl bislang alles falsch verstanden.....
    .

  • Lirum Larum
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    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 1. Juli 2012 um 11:42
    • #33

    "Erleuchtet" wird man doch erst, wenn man dann Buddhist und Nichtbuddhist abgelegt hat.
    Man trägt das Floß ja nicht auf dem Land weiter, sondern lässt es zurück.

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • Zorița Câmpeanu
    Gast
    • 1. Juli 2012 um 11:49
    • #34
    Losang Lamo:

    "Erleuchtet" wird man doch erst, wenn man dann Buddhist und Nichtbuddhist abgelegt hat.
    Man trägt das Floß ja nicht auf dem Land weiter, sondern lässt es zurück.


    manche können nicht ohne gepäck reisen :) dann werden sie zu leicht und verlieren den boden unter den füssen..... kann ein seltsames gefühl hervorrufen...frei von.....Halt(en)...
    .

  • nibbuti
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    • 1. Juli 2012 um 11:59
    • #35
    Doris Rasevic-Benz:
    Zitat

    Christen usw. können höchstens bis zur 1. Vertiefung vordringen

    Muslime bis zur 1,5-ten
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    Shintos und Anhänger des Zoroasters bis zur 2,69-ten
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    Das ist ein 'argumentum ad absurdum', liebe Frau Benz.

    Aber ich spiele dennoch mit: wer bis zum 2. Jhana vordringt (auch bekannt als 'edles Schweigen' ;) ), kann das als Grundlage für die Befreiung des Geists nutzen.

    Bloß hat das mit Christentum ab dem Punkt nichts mehr zu tun, und ein Buddhist sollte die Ziele anderer Traditionen respektieren, statt sie ins Absurde zu ziehen.

    Mit Metta.

    :)

    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
    Such den Wald, daß er Dich löse von der Krankheit unsrer Zeit.

  • Doris
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    • 1. Juli 2012 um 12:15
    • #36
    Zitat

    Bloß hat das mit Christentum dann nichts mehr zu tun, und wir sollten die Ziele anderer respektieren, statt es ins Absurde zu ziehen.

    Es ist auch nicht schlecht, wenn die "Ziele" anderer nicht immer kleiner gemacht werden als die eigenen.
    Dein vermeintlicher "Respekt" ist nicht weiter als eine Überhöhung Deiner eigenen Religion und Zeichen der Unkenntniss über das Christentum, lieber nibutti.

    Mit ganz viel Mitgefühl
    Doris - Knochensack

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  • nibbuti
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    • 1. Juli 2012 um 12:19
    • #37
    Doris Rasevic-Benz:

    Es ist auch nicht schlecht, wenn die "Ziele" anderer nicht immer kleiner gemacht werden als die eigenen.
    Dein vermeintlicher "Respekt" ist nicht weiter als eine Überhöhung Deiner eigenen Religion und Zeichen der Unkenntniss über das Christentum, lieber nibutti.


    Du solltest nicht so viel unterstellen, Haushälterin.

    Ich habe einige tief überzeugte Christen-Freunde mit denen ich sehr gut klarkomme und philosophische Gespräche führe.

    Aber das hier ist ein buddhistisches Forum.

    Da wurde nichts 'kleiner', 'höher' oder sonstwie 'gemacht', sondern nur gesagt, wie es ist (aus buddhistischer Sicht).

    :)

    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
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  • Doris
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    • 1. Juli 2012 um 12:43
    • #38
    Zitat

    Ich habe einige tief überzeugte Christen-Freunde mit denen ich sehr gut klarkomme und philosophische Gespräche führe.


    Ich bin sogar noch Christin. Aber weder das eine noch das andere sagen was aus. Die Mehrheit der Christen kennen ihre mystische Tradition kaum, wissen nicht einmal, was in den diversen Orden das Ziel ist, wenn sie überhaupt mehr als Franziskaner und Jesuiten mit Namen kennen.

    Zitat

    Aber das hier ist ein buddhistisches Forum.


    Und? Macht das Deine Hierarchisierung besser?

    Zitat

    Da wurde nichts 'kleiner', 'höher' oder sonstwie 'gemacht', sondern nur gesagt, wie es ist (aus buddhistischer Sicht).


    Das ist einfach nur Deine Sicht. Buddha hatte vom Christentum keine Ahnung.

    Noch mehr Mitgefühl
    Doris - Knochensack

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  • nibbuti
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    • 1. Juli 2012 um 13:18
    • #39
    Doris Rasevic-Benz:

    Ich bin sogar noch Christin.


    Gut, liebe Doris, du bist sicher nicht die einzige hier ;).

    Ein willkommener Christ, der ein Gast in einem Buddha-Forum ist, übt sich in Akzeptanz und Demut für die Sichtweisen der 'anderen'.

    Doris Rasevic-Benz:

    Aber weder das eine noch das andere sagen was aus. Die Mehrheit der Christen kennen ihre mystische Tradition kaum, wissen nicht einmal, was in den diversen Orden das Ziel ist, wenn sie überhaupt mehr als Franziskaner und Jesuiten mit Namen kennen.


    Christen haben das Pech, dass von ihrer eigenen Lehre kaum was erhalten ist.

    Ein Christ, der einen offenen Geist hat, kann hier viel über seine eigene Sichtweise lernen.

    zB war Vergebung ursprünglich nicht im Sinn von 'den Bösen vergeben, denn sie wissen nicht was sie tun' oder Nächstenliebe gemeint, sondern im Sinn von Loslassen hier und jetzt, oder sich-selbst-vergeben.

    Oder zB lehrte Jesus eine bestimmte Art von Meditation, aber die Jünger waren zu unbedarft sie zu begreifen bis auf einen.

    Jesus scheiterte zuletzt mit dem Ausspruch "ich wollte sie wie eine Henne unter meine Fittiche versammeln".

    Doris Rasevic-Benz:
    Zitat

    Aber das hier ist ein buddhistisches Forum.


    Und? Macht das Deine Hierarchisierung besser?


    Weder besser, noch schlechter, noch gleich, noch sonstwie gemacht.

    Ich sage nur wie es ist.

    Und das Wissen darum kann einem Christen, der einen offenen Geist hat, helfen seinem Ziel näher zu kommen.

    Dennoch, wenn es dich in deinem christlichen Glauben verletzt haben sollte, bitte ich um Vergebung.

    Doris Rasevic-Benz:

    Das ist einfach nur Deine Sicht. Buddha hatte vom Christentum keine Ahnung.


    Himmel, Gott, Liebe, Ewigkeit usw. waren auch damals nicht unbekannt.

    Nothing new.

    Zitat

    Noch mehr Mitgefühl


    Mitgefühl und Weisheit.

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    • 1. Juli 2012 um 13:44
    • #40

    Weder Christen noch Buddhisten können erleuchtet werden. Aber viele Buddhisten tun sich irgendwie schwer damit. 8)

  • nibbuti
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    • 1. Juli 2012 um 14:01
    • #41
    Grund:

    Weder Christen noch Buddhisten können erleuchtet werden. Aber viele Buddhisten tun sich irgendwie schwer damit. 8)


    So kann man es auch sehen (chinesische Sichtweise).

    Aber jeder kann so einen plumpen Spruch dalassen, oder bei jeder Gelegenheit von Leere schwärmen und alles Gesagte stumpf negieren.

    Das ist nicht schwer.

    Nur wenn die direkte Erfahrung vorhanden ist, wird der gesamte Weg dahin erkannt und evtl. für 'andere' aufgezeigt.

    Der Buddha hat nicht geschwiegen oder nutzlose Phrasen gedroschen, oder geprahlt wie leicht es doch sei.

    Es gibt einen Unterschied zwischen Kalendersprüchen und wirklichen Verständnis.

    Sunnata ist nicht bloß ein poetisches Stilmittel.

    :)

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    Einmal editiert, zuletzt von nibbuti (1. Juli 2012 um 14:05)

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    • 1. Juli 2012 um 14:04
    • #42

    Mir liegt wirklich nicht dran, irgendwelche religiösen Leute von irgendwas zu überzeugen oder von irgendwas abzubringen 8)

  • nibbuti
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    • 1. Juli 2012 um 14:18
    • #43
    Grund:

    Mir liegt wirklich nicht dran, irgendwelche religiösen Leute von irgendwas zu überzeugen oder von irgendwas abzubringen 8)


    Dafür redest du nach 5135+ Beiträgen ziemlich viel über Überzeugen und Religion, lieber Grund / TMingyur / TIMO.

    Da ist nur etwas intellektuelles Verständnis, Kalenderspruch-Trunkenheit und Feststecken in einem meditativen Zustand vorhanden.

    Wenn du wieder nüchtern bist, sag bescheid.

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    Einmal editiert, zuletzt von nibbuti (1. Juli 2012 um 14:26)

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    • 1. Juli 2012 um 14:24
    • #44
    nibbuti:
    Grund:

    Mir liegt wirklich nicht dran, irgendwelche religiösen Leute von irgendwas zu überzeugen oder von irgendwas abzubringen 8)


    Dafür redest du nach 5135+ Beiträgen ziemlich viel über Überzeugen und Religion, lieber Grund/TMingyur/TIMO.


    Das bildest du dir nur ein, was die Gegenwart angeht.
    TIMO war nie mein Username und TMingyur hatte ich schon vor längerer Zeit aus guten Gründen abgelegt und hier im Forum auch gar keinen Hehl daraus gemacht. Es kann schon sein, dass zu Zeiten von TMingyur noch hie und da religiöse Ansichten vertreten wurden, das will ich gerne einräumen. 8)

    nibbuti:


    Da ist nur etwas intellektuelles Verständnis und ein Feststecken in einem meditativen Zustand vorhanden.


    Um etwas zu schreiben, benötigt man Vorstellungen und Intellekt, das ist nun mal so und überhaupt nicht nachteilig. 8)

  • nibbuti
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    • 1. Juli 2012 um 14:33
    • #45
    Grund:

    Um etwas zu schreiben, benötigt man Vorstellungen und Intellekt, das ist nun mal so und überhaupt nicht nachteilig. 8)


    das wurde auch nicht gesagt, lieber Grund / TMingyur

    der Buddhismus braucht IMHO sogar mehr Intellektuelle

    aber es ist in Buddhas Lehre nachteilig wenn man stecken bleibt

    zB in rein intellektuellem Verständnis oder in einem meditativen Zustand

    wie das im Dao gehandhabt wird ist eine Sache

    wie lange du brauchst das zu erkennen ist dir überlassen

    :)

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    Einmal editiert, zuletzt von nibbuti (1. Juli 2012 um 14:36)

  • Zorița Câmpeanu
    Gast
    • 1. Juli 2012 um 14:34
    • #46
    nibbuti:


    Aber jeder kann so einen plumpen Spruch dalassen, oder bei jeder Gelegenheit von Leere schwärmen und alles Gesagte stumpf negieren.

    Das ist nicht schwer.

    das ist unschwer auch in diesem post zu erkennen, lieber thcap

    Zitat

    Nur wenn die direkte Erfahrung vorhanden ist, wird der gesamte Weg dahin erkannt und evtl. für 'andere' aufgezeigt.


    sprichst du aus eigener erfahrung? wie soll jemand anderes einen weg gehen der deiner erfahrung entspringt ?

    Zitat

    Der Buddha hat nicht geschwiegen oder nutzlose Phrasen gedroschen, oder geprahlt wie leicht es doch sei.

    Zitat

    Es gibt einen Unterschied zwischen Kalendersprüchen und wirklichen Verständnis.


    ohhhhh... das hab ich bislang nicht gewusst :)
    ach thecap, lass es andere maßzuregeln.... gibt auf dem eigenen acker genug zu tun

    Zitat

    Sunnata ist nicht bloß ein poetisches Stilmittel.


    aber klar ist es das, denn in der welt der erscheinungen in der wir leben, können wir nur mehr oder weniger poetisch kommunizieren
    meinst du du könntest die erfahrung von Sunnata weitergeben? oder meinst du Buddha Gaotam konnte es?
    :)
    .

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    • 1. Juli 2012 um 14:37
    • #47
    nibbuti:
    Grund:

    Um etwas zu schreiben, benötigt man Vorstellungen und Intellekt, das ist nun mal so und überhaupt nicht nachteilig. 8)


    Das wurde auch nicht gesagt, lieber Grund / TMingyur.

    Der Buddhismus braucht IMHO sogar mehr Intellektuelle bzw. und anders herum, um vor Aberglauben geimpft zu sein, usw.

    Aber es ist in Buddhas Lehre nachteilig, wenn man in rein intellektuellem Verständnis oder in einem Zustand steckenbleibt.

    Deine Beiträge sind von einem Zustand, der auf rein intellektuellem Verständnis basiert und in einem Zustand feststeckt.

    Wie das im Dao gehandhabt wird, ist eine andere Sache.

    Wie lange du brauchst, um das direkt erkennen, ist dir überlassen.

    :)

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    Also von "Dao" - und ich versteh dass du damit auf Daoismus anspielst - hab ich nun gar keine Ahnung.
    Und das "direkt erkennen" überlasse ich gerne anderen. 8)

  • nibbuti
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    • 1. Juli 2012 um 14:40
    • #48
    Zorița Câmpeanu:
    Zitat

    Sunnata ist nicht bloß ein poetisches Stilmittel.


    aber klar ist es das, denn in der welt der erscheinungen in der wir leben, können wir nur mehr oder weniger poetisch kommunizieren
    meinst du du könntest die erfahrung von Sunnata weitergeben? oder meinst du Buddha Gaotam konnte es?
    :)


    es ist ein Unterschied ob man poetisch von etwas schwärmt

    oder ob man dasselbe Ding wirklich verstanden, durchdrungen und verwirklich hat, bevor man ein paar Strophen loslässt

    der Buddha sagte dass das Dhamma verschwindet wenn Menschen nur noch 'schönen Worte' aka Poesie Beachtung schenken

    :)

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    • 1. Juli 2012 um 14:45
    • #49
    nibbuti:

    es ist ein Unterschied ob man poetisch von etwas schwärmt

    oder ob man dasselbe Ding wirklich verstanden, durchdrungen und verwirklich hat, bevor man ein paar Strophen loslässt


    Also mich stört deine Schwärmerei nicht, obgleich sie nicht als Poesie daherkommt und ob du irgendwas davon "verstanden, durchdrungen und verwirklicht" hast, finde ich auch nicht relevant 8)

  • Zorița Câmpeanu
    Gast
    • 1. Juli 2012 um 14:47
    • #50
    nibbuti:

    es ist ein Unterschied ob man poetisch von etwas schwärmt

    oder ob man dasselbe Ding wirklich verstanden, durchdrungen und verwirklich hat, bevor man ein paar Strophen loslässt

    ich frage mich warum du solche selbstverständlichkeit als große Weißheit verkaufst, meinst du wirklich nur du kennst den unterschied? na ja....

    nibbuti:

    der Buddha sagte dass das Dhamma verschwindet wenn Menschen nur noch 'schönen Worte' aka Poesie Beachtung schenken


    lieber thecap, ich würde diese formullierung mit "es wird überliefert das Buddha...."
    .

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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