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Wieviel Zeit noch bis zur Erleuchtung ?

  • karmahain
  • 4. Juni 2012 um 00:50
  • Zum letzten Beitrag
  • karmahain
    Gast
    • 4. Juni 2012 um 00:50
    • #1

    Buddha betonte immer, dass es nicht notwendig ist zu sterben um erleuchtet zu werden. Doch wenn man sich so umschaut scheint kein Buddhist da zu sein der über sich sagt jetzt bin ich erleuchtet.
    Ist Erleuchtung für euch ein Ziel in der Zukunft? Oder ein Bewustseinszustand in den man kurz eintaucht und dann wieder einschläft? Was hindert uns daran die Dinge so zu sehen wie sie sind?
    Viele Fragen und doch scheint jede Antwort in Worten nur auf etwas hinzudeuten was nicht in Worte zu fassen ist.

    Jetzt mal zur eigentlichen Frage:

    wie lange dauert noch? Ein paar Jahre, ein paar Leben?
    Auf was warten wir eigentlich, dass die Erleuchtung kommt? Ist Buddhismus der Warteraum der Erleuchtung, indem viele Zeitschriften herumliegen mit Mantren und Meditationen um uns die Zeit zu vertreiben?

    Feue mich auf spannende Antworten... ;)

  • Merkur-Uranus
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    • 4. Juni 2012 um 07:09
    • #2

    Das finde ich ein spannendes Thema:

    Gibt es denn konkrete Namen, wer denn als Erleuchtet gilt? In früheren Zeiten gab es ja einen sehr offenen Umgang damit, das heißt, die Menschen wurden konkret benannt, die als erwacht galten.

    Gibt es also westliche Buddhisten und Buddhistinnen, die als erleuchtet gelten?


    HG, merkur

  • malsehen
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    • 4. Juni 2012 um 07:14
    • #3
    karmahain:

    …
    Auf was warten wir eigentlich, dass die Erleuchtung kommt? Ist Buddhismus der Warteraum der Erleuchtung, indem viele Zeitschriften herumliegen mit Mantren und Meditationen um uns die Zeit zu vertreiben?


    Chapeau – hat mir den Wocheneinstieg sehr versüßt… :D


    Hochachtungsvoll
    Mal Sehen

  • Lirum Larum
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    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 4. Juni 2012 um 07:24
    • #4

    Erleuchtung ---> in der nächsten Minute, wenn man sich drauf einlassen kann. :oops:

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • Doris
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    • 4. Juni 2012 um 08:02
    • #5
    Zitat

    Buddha betonte immer, dass es nicht notwendig ist zu sterben um erleuchtet zu werden. Doch wenn man sich so umschaut scheint kein Buddhist da zu sein der über sich sagt jetzt bin ich erleuchtet.

    Bist Du lebensmüde? :shock:
    :grinsen:

    Liebe Grüße
    Doris - Knochensack

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • Matthias65
    Gast
    • 4. Juni 2012 um 08:25
    • #6
    karmahain:

    Buddha betonte immer, dass es nicht notwendig ist zu sterben um erleuchtet zu werden. Doch wenn man sich so umschaut scheint kein Buddhist da zu sein der über sich sagt jetzt bin ich erleuchtet.Ist Erleuchtung für euch ein Ziel in der Zukunft? Oder ein Bewustseinszustand in den man kurz eintaucht und dann wieder einschläft? Was hindert uns daran die Dinge so zu sehen wie sie sind?
    Viele Fragen und doch scheint jede Antwort in Worten nur auf etwas hinzudeuten was nicht in Worte zu fassen ist.

    Jetzt mal zur eigentlichen Frage:

    wie lange dauert noch? Ein paar Jahre, ein paar Leben?
    Auf was warten wir eigentlich, dass die Erleuchtung kommt? Ist Buddhismus der Warteraum der Erleuchtung, indem viele Zeitschriften herumliegen mit Mantren und Meditationen um uns die Zeit zu vertreiben?

    Feue mich auf spannende Antworten... ;)

    Ist das ein Wunder ? In dem Moment wo ein Buddhist dies behaupten würde, dann würde er zumindest den Eindruck erwecken dass er damit prahlen, angeben würde. M.E. findet Erleuchtung tief im Innern statt, das ist ein Geisteszustand, den man weder artikulieren kann noch ist es hilfreich, damit "Werbung" zu machen. Ein "erleuchteter Buddhist" würde wohl deshalb ganz bescheiden von sich sagen: "Ich bin nur ein einfacher Mensch und muß noch viel lernen!"

    Wie lange es dauert kann Dir keiner beantworten, denn das hängt von so vielen Faktoren ab wie Karma, Leerheitserkenntnis, Freude beim Praktizieren, Geduld u.s.w.
    LG Matthias

  • Lirum Larum
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    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 4. Juni 2012 um 08:36
    • #7
    Zitat

    ... jetzt bin ich erleuchtet.


    An dem Satz ist ja auch irgendwie was verkehrt. :grinsen:
    (Wie Matthias schon andeutet.)

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • Merkur-Uranus
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    • 4. Juni 2012 um 08:43
    • #8

    Naja, man kann die Frage ja auch anders formulieren:

    Gibt es Schüler eines westlichen Buddhisten/ einer westlichen Buddhistin, die sagen, ja, mein Lehrer/ meine Lehrerin ist erleuchtet?

    Mir kommt es so vor, als drücke man sich im Westen vor dieser Antwort. Schließlich könnte herauskommen, dass es sein könnte, das westlich Praktizierende erstmal keinen Zugang zum erwachen finden.

    Genau diesen Punkt spricht auch Dzogchen Ponlop Rinpoche an. Für ihn ist es wichtig, Psychologie, Sprache und Geschichte der eigenen Kultur zu beachten, um eine authentische buddhistische Überlieferungslinie des Erwachens aufrecht zu erhalten. Nur so kann verhindert werden, dass sie allmählich weniger wirksam wird.
    Deshalb wurden die buddhistischen Lehren immer wieder auf die Probe gestellt, ob sie noch zum Erwachen und zur Freiheit führen. Dort, wo kulturelle Errungenschaften den Kontakt zur Weisheit, aus der sie entstanden sind, allmählich verlieren, werden sie zum Teil des Dramas der Kultur. Sie können nicht mehr wirklich vom Leid befreien und sogar Widerstand gegen ihre in Anspruch genommene Autorität hervorrufen.

    HG, merkur

  • monikamarie
    Gast
    • 4. Juni 2012 um 09:21
    • #9
    karmahain:

    Buddha betonte immer, dass es nicht notwendig ist zu sterben um erleuchtet zu werden. Doch wenn man sich so umschaut scheint kein Buddhist da zu sein der über sich sagt jetzt bin ich erleuchtet.
    Ist Erleuchtung für euch ein Ziel in der Zukunft? Oder ein Bewustseinszustand in den man kurz eintaucht und dann wieder einschläft? Was hindert uns daran die Dinge so zu sehen wie sie sind?
    Viele Fragen und doch scheint jede Antwort in Worten nur auf etwas hinzudeuten was nicht in Worte zu fassen ist.

    Jetzt mal zur eigentlichen Frage:

    wie lange dauert noch? Ein paar Jahre, ein paar Leben?
    Auf was warten wir eigentlich, dass die Erleuchtung kommt? Ist Buddhismus der Warteraum der Erleuchtung, indem viele Zeitschriften herumliegen mit Mantren und Meditationen um uns die Zeit zu vertreiben?

    Feue mich auf spannende Antworten... ;)

    Wenn wir nicht mehr warten.
    _()_ Monika

  • Jinen
    Gast
    • 4. Juni 2012 um 09:27
    • #10

    IMHO kann Erleuchtung kein Ziel sein. Jedes Streben nach Erleuchtung verhindert sie, verstärkt die Illusion eines Ichs.
    Und Erleuchtung ist auch kein Geisteszustand.

    Wann sie kommt? Wen kümmerts.
    Dann, wenn ich geh. ;)
    Im Nembutsu ist sie immer schon anwesend. ;)

    Freilich gibt es Schüler, die sagen, daß ihre Lehrer erleuchtet sind.
    Die Leute der NKT sagen, daß Geshe Kelsang erleuchtet ist. Ob er das selbst auch sagt, keine Ahnung.
    Ole Nydahl, ein dänischer Lehrer einer Karma Kagyü-Richtung ist da bescheidener. Er ist nur befreit, nicht erleuchtet.

  • ChangPuerk
    Gast
    • 4. Juni 2012 um 09:42
    • #11

    "Wie Ananda erleuchtet wurde"

    finde ich, ist eine sehr schöne Gechischte hierzu.

    Es gibt diese Geschichte noch länger und schöner ausgeschmückt aber ich habe sie hier auch in Kurzform gefunden Anandas Erleuchtung

  • Matthias65
    Gast
    • 4. Juni 2012 um 09:44
    • #12
    Jinen:

    IMHO kann Erleuchtung kein Ziel sein. Jedes Streben nach Erleuchtung verhindert sie, verstärkt die Illusion eines Ichs.
    Und Erleuchtung ist auch kein Geisteszustand.

    Wann sie kommt? Wen kümmerts.
    Dann, wenn ich geh. ;)
    Im Nembutsu ist sie immer schon anwesend. ;)

    Freilich gibt es Schüler, die sagen, daß ihre Lehrer erleuchtet sind.
    Die Leute der NKT sagen, daß Geshe Kelsang erleuchtet ist. Ob er das selbst auch sagt, keine Ahnung.
    Ole Nydahl, ein dänischer Lehrer einer Karma Kagyü-Richtung ist da bescheidener. Er ist nur befreit, nicht erleuchtet.

    Was ist Erleuchtung denn sonst wenn nicht ein (mit Worten nicht greifbarer) "Geisteszustand" ?
    LG Matthias

  • ekkhi
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    • 4. Juni 2012 um 09:50
    • #13
    karmahain:


    wie lange dauert noch? Ein paar Jahre, ein paar Leben?


    ... oder ein paar Äonen, oder gar nicht.

    Wenn man sich nicht mit Geistesschulung beschäftigt und nur hier postet.

    _()_ ekkhi

  • Matthias65
    Gast
    • 4. Juni 2012 um 10:03
    • #14
    ekkhi:
    karmahain:


    wie lange dauert noch? Ein paar Jahre, ein paar Leben?


    ... oder ein paar Äonen, oder gar nicht.

    Wenn man sich nicht mit Geistesschulung beschäftigt und nur hier postet.

    _()_ ekkhi


    Hallo eckhi, das Posten im Buddhaland kann auch eine Geistesschulung sein :D

  • ChangPuerk
    Gast
    • 4. Juni 2012 um 10:04
    • #15
    ekkhi:
    karmahain:


    wie lange dauert noch? Ein paar Jahre, ein paar Leben?


    ... oder ein paar Äonen, oder gar nicht.

    Wenn man sich nicht mit Geistesschulung beschäftigt und nur hier postet.


    Manchmal hat man die ein oder andere Lebenserfahrung nicht gemacht, die dienlich sein könnte, hierzu.

    Nur viel meditieren ist auch nicht die Lösung.
    Eine gesunde Mischung, dazu gehört auch Austausch halte ich für besser.

  • Merkur-Uranus
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    • 4. Juni 2012 um 10:15
    • #16

    Im Pali Kanon wird jedoch recht frei und offen über das Erwachen gesprochen. Beispielsweise wie Ananda vor einem Konzil gedrängt wird, "es" endlich zu schaffen, damit er auch mitmachen darf, da er ein vollkommenes Erinnerungsvermögen besaß und deshalb wichtig für dieses Konzil war...
    Auch an anderer Stelle wird offen und frei über das Erwachen gesprochen - zum Beispiel im bahiya-sutta, wo ein Erleuchtungssuchender zu Buddha kommt, eine Lehre erhält und - erleuchtet wird (hab gerade gesehen, diese Geschichte wurde gerade angesprochen...)

    Ich finde, es wird da recht offen und frei über die Suche nach Erleuchtung gesprochen, inklusive wer sie denn wie und wann erlangt.

    Doch heute wird dies regelrecht ausgeblendet von buddhistisch Praktizierenden, kommt mir vor. Das mag zum einen daran liegen, dass es niemanden im Westen gibt, der erleuchtet ist. Zum anderen ist vielleicht der Glaube daran, selbst erleuchtet zu werden, erloschen...

    HG, merkur

  • Matthias65
    Gast
    • 4. Juni 2012 um 10:18
    • #17
    Merkur-Uranus:

    Im Pali Kanon wird jedoch recht frei und offen über das Erwachen gesprochen. Beispielsweise wie Ananda vor einem Konzil gedrängt wird, "es" endlich zu schaffen, damit er auch mitmachen darf, da er ein vollkommenes Erinnerungsvermögen besaß und deshalb wichtig für dieses Konzil war...
    Auch an anderer Stelle wird offen und frei über das Erwachen gesprochen - zum Beispiel im bahiya-sutta, wo ein Erleuchtungssuchender zu Buddha kommt, eine Lehre erhält und - erleuchtet wird (hab gerade gesehen, diese Geschichte wurde gerade angesprochen...)

    Ich finde, es wird da recht offen und frei über die Suche nach Erleuchtung gesprochen, inklusive wer sie denn wie und wann erlangt.

    Doch heute wird dies regelrecht ausgeblendet von buddhistisch Praktizierenden, kommt mir vor. Das mag zum einen daran liegen, dass es niemanden im Westen gibt, der erleuchtet ist. Zum anderen ist vielleicht der Glaube daran, selbst erleuchtet zu werden, erloschen...

    HG, merkur

    Woher willst Du das wissen ?
    LG Matthias

  • Merkur-Uranus
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    • 4. Juni 2012 um 10:24
    • #18

    Da hast du Recht, Matthias. Es hätte heißen müssen, ES KÖNNTE ZUM EINEN DARAN LIEGEN...

    Der Text ist ja mehr als Fragestellung gedacht. Gibt es westlich Praktizierende, die als Erleuchtet gelten? Ist ja eigentlich eine einfache Frage. Und im Laufe der Geschichte des Buddhismus wurde die Frage "gibt es Erleuchtete" auch oft ganz konkret beantwortet. Siehe bahiya-sutta oder die erwähnte Geschichte mit Ananda... Nur jetzt scheint es da eine gewisse "Verweigerung" zu geben, darüber zu sprechen...

    Weil die Antwort könnte ja auch so aussehen: Es gibt bislang keinen erleuchteten westlichen Praktizierenden und es nicht auszuschließen, dass es jemals einen geben wird... :roll:

    HG, merkur

  • Bambus
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    • 4. Juni 2012 um 10:29
    • #19

    Es gibt keine äußerlichen, prüfbaren Kennzeichen eines Erleuchteten. Und da es heute offenbar keine große Anzahl von Erleuchteten gibt wird jeder, der das von sich behauptet, mit Skepsis gesehen. Gut nachvollziehbar das wenn es denn wirklich jemand ist, er (oder sie) das nicht an die große Glocke hängt.

    Bei den meisten Zuweisungen von Dritten habe ich zudem den Eindruck es wird das alte Spielchen "Mein Lehrer ist besser als Deiner" getrieben. Wenn der eigene Lehrer erleuchtet ist, ist man doch als dessen Schüler gleich was besseres als wenn es "nur" so ein dahergelaufener Dharmaprediger ist. Die Motivation seinem Lehrer das Schildchen aufzudrücken ist also durchaus vorhanden, und auch nachvollziehbar. Schließlich sind die meisten nicht erleuchtet und somit Anhaftung und Gier unterworfen.

    Von mehreren Theorien, die die gleichen Sachverhalte erklären, ist die einfachste allen anderen vorzuziehen.

    Die Leute von denen Du am meisten lernen kannst sind die mit denen Du nicht einer Meinung bist.

  • Matthias65
    Gast
    • 4. Juni 2012 um 10:34
    • #20
    Merkur-Uranus:

    Da hast du Recht, Matthias. Es hätte heißen müssen, ES KÖNNTE ZUM EINEN DARAN LIEGEN...

    Der Text ist ja mehr als Fragestellung gedacht. Gibt es westlich Praktizierende, die als Erleuchtet gelten? Ist ja eigentlich eine einfache Frage. Und im Laufe der Geschichte des Buddhismus wurde die Frage "gibt es Erleuchtete" auch oft ganz konkret beantwortet. Siehe bahiya-sutta oder die erwähnte Geschichte mit Ananda... Nur jetzt scheint es da eine gewisse "Verweigerung" zu geben, darüber zu sprechen...

    Weil die Antwort könnte ja auch so aussehen: Es gibt bislang keinen erleuchteten westlichen Praktizierenden und es nicht auszuschließen, dass es jemals einen geben wird... :roll:

    HG, merkur

    Hi merkur, och -ich bin da nicht so pessimistisch :)
    Die Bedingungen, im Westen sind eigentlich gar nicht so schlecht, dass es nicht auch westliche Praktizierende geben könnte, die
    Erleuchtung erlangt haben. Aber -wie schon geschrieben- es gibt keine Homepage http://www.erleuchtete.com wo sich alle Erleuchtete outen.
    Es spielt sich im Stillen ab. LG Matthias

    Einmal editiert, zuletzt von Anonymous (4. Juni 2012 um 10:35)

  • ekkhi
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    • 4. Juni 2012 um 10:35
    • #21
    Matthias65:
    ekkhi:


    ... oder ein paar Äonen, oder gar nicht.

    Wenn man sich nicht mit Geistesschulung beschäftigt und nur hier postet.

    _()_ ekkhi


    Hallo eckhi, das Posten im Buddhaland kann auch eine Geistesschulung sein :D

    Jemand, der einige Übung in Geistesschulung hat, kann dann alles als Geistesschulung betrachten.
    Aber soweit ist hier kaum einer. Ich würde sagen, die meisten würden mehr davon profitieren,
    Ihre Zeit statt hier zu posten, sich still mit Meditation und Kontemplation zu beschäftigen.
    Das hier ist doch nur Unterhaltung und man füllt sich mit Konzepten, statt an sich selbst zu arbeiten.
    Besserwisserei und sinnloses Gerede.
    _()_ ekkhi

  • Merkur-Uranus
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    • 4. Juni 2012 um 10:37
    • #22

    Es wäre interessant herauszufinden, wann damit begonnen wurde, nur mehr versteckt über Erleuchtung zu sprechen und nicht mehr so offen wie zu Buddhas Zeiten...

    Da ich nicht so der Freund von Spekulationen bin, stellt mich die Aussicht, WAHRSCHEINLICH SIND DA IRGENDWO WESTLICHE ERLEUCHTETE, SIE SPRECHEN HALT NUR NICHT DAVON, wenig zufrieden. Ich bin da mehr für eine ursprüngliche Offenheit. Die Karten auf den Tisch legen, sozusagen...

  • Doris
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    • 4. Juni 2012 um 10:41
    • #23

    Ich bin eine Erleuchtungs-Skeptikerin. Will heißen, ich denke nicht, dass es "Erleuchtete " gibt oder jemals gab.
    Aber ich meine dass es Leute gibt, die erwacht sind und von denen die einen schon stabiler und die anderen noch nicht stabil sind, dass die einen schon geübter sind, und mehr durchdrungen haben als die anderen, also dass es lediglich graduelle Unterschiede gibt.
    Wahrscheinlich ist das Erwachen gar nicht selten und es wird erst richtig schwer, nach dem Erwachen.

    Liebe Grüße
    Doris – Knochensack

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • Matthias65
    Gast
    • 4. Juni 2012 um 10:57
    • #24
    Doris Rasevic-Benz:

    Ich bin eine Erleuchtungs-Skeptikerin. Will heißen, ich denke nicht, dass es "Erleuchtete " gibt oder jemals gab.
    Aber ich meine dass es Leute gibt, die erwacht sind und von denen die einen schon stabiler und die anderen noch nicht stabil sind, dass die einen schon geübter sind, und mehr durchdrungen haben als die anderen, also dass es lediglich graduelle Unterschiede gibt.
    Wahrscheinlich ist das Erwachen gar nicht selten und es wird erst richtig schwer, nach dem Erwachen.

    Liebe Grüße
    Doris – Knochensack

    Liebe Doris, wo siehst Du den Unterschied zwischen "Erleuchtete" und "Erwachte" ?
    Das ist für mich der selbe Begriff (=Bodhi, Buddha). Oder willst Du (wieder) hinaus auf die unterschiedliche Terminologie der verschiedenen "Fahrzeuge" ?
    LG
    Matthias

  • Merkur-Uranus
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    • 4. Juni 2012 um 11:01
    • #25

    Nun, andere Traditionen haben nicht so die Schwierigkeit ihre Erleuchteten zu präsentieren ;)

    Hier ist ein Link eines Erleuchtungs-Kongresses, in dem 27 Lehrer, die sich als erleuchtet bezeichnen, ihre Meinung kundtun:

    http://www.forum-erleuchtung.de/kongressreihe/…ngress/programm

    HG, merkur

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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