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Ethik

  • Grund
  • 21. März 2012 um 06:12
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1. offizieller Beitrag
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    • 21. März 2012 um 06:12
    • #1

    Welche rationalen (i.S.v. "logische") Begründungen für ethisches Verhalten gibt es, welche jeder - ganz unabhängig vom religiösen Glauben, dem er anhängt - per Vernunft, die auf Beobachtbarem beruht, nachvollziehen kann? 8)

  • Onda
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    • 21. März 2012 um 07:05
    • #2

    Eine schwierige philosophische Frage.

    Eine rein rational begründete Ethik funktioniert wahrscheinlich dann am besten, wenn sie für denjenigen, der sie sich zu eigen macht, mit einem persönlichen Nutzen verbunden ist. Die Handlungsmotive wären in diesem Fall also primär egoistische. Eine solche Ethik könnte auf der negativ formulierten "goldenen Regel" beruhen: Was du nicht willst, was man dir tu, das füg auch keinem andern zu. Hypothese: wenn ich mich ethisch korrekt verhalte, steigt die Wahrscheinlicheit, dass auch ich ethisch korrekt behandelt werde. Werde ich ethisch korrekt behandelt, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass ich meine Bedürfnisse befriedigen kann.

    Charlie

    "Es gibt nichts Gutes, außer: man tut es." (Erich Kästner)
    "Dharma books and tapes are valuable, but the true dharma is revealed through our life and practice." (Thich Nhat Hanh)

  • simak
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    • 21. März 2012 um 07:51
    • #3

    Ich denke, das Einzige was dem nahe kommt, ist Kants kategorischer Imperativ

    Kant:

    „Handle so, daß die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne.“

    Allerdings bin ich mir nicht sicher inwieweit dein Kriterium des Beobachtbaren (im naturwissenschaftlichen Sinne einer reproduzierbaren, vom Subjekt unabhängigen Beobachtbarkeit) damit erfüllt wäre. Außerdem zweifle ich, dass praktische Vernunft unabhängig von Glauben ist.

    _()_
    simak

  • wusheng
    Gast
    • 21. März 2012 um 08:01
    • #4
    simak:

    Ich denke, das Einzige was dem nahe kommt, ist Kants kategorischer Imperativ

    Kant:

    „Handle so, daß die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne.“


    Ich bin nicht der Meinung, dass eine ethische Haltung immer der Allegmeinheit zum Wohle dienen muss. Dass ist meist bei einer konventionellen Moral so. Wer aber z.B. Hermann Hesses "DEMIAN" liest, wird dort ein Menschenbild finden, welches zeigt, dass es nur um die individuelle Ethik geht. So kann der eine Mensch etwas tun und mit seiner Moral völlig deckungsgleich sein, während ein anderer Mensch das gleiche tut und nich in seinem eigenen ethischen Sinn handelt.
    Allerdings hat es der Hermann Hesse treffender formuliert... :lol:
    Wusheng

    Einmal editiert, zuletzt von Anonymous (21. März 2012 um 08:51)

  • Onyx9
    Gast
    • 21. März 2012 um 08:12
    • #5

    "Darum, Meine Freunde und Brüder, schaffet den Blinden vorerst eine rechte Lebensleuchte ins Herz, und lasset durch solche Leuchte dann erst auch der Seele Verstand erleuchten, und es wird dann alle Wissenschaft dem Menschen zu einem wahren Segen werden!" - Jakob Lorber, Großes Evangelium Johannes, Band 3, Kapitel 175, Absatz 05

  • simak
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    • 21. März 2012 um 08:38
    • #6

    Bei näherem Nachdenken komme ich zu dem Schluss, dass es keine

    rein rationale,
    von religiösen Argumenten freie,
    durch Beobachtung objektiv verifizierbare

    Begründung für ethisches Handeln gibt.

    Jede vernünftige Begründung muss auf Prämissen (Axiomen) beruhen, die ihrerseits nicht vernünftig begründbar sind., Bestenfalls lässt sich die Wahl dieser Prämissen (z. B. Menschenrechtscharta, Karma, ...) vernünftig begründen, aber nie die Richtigkeit dieser Axiome selbst. Üblicherweise werden die Prämissen jedoch nicht nach vernunftgeleiteter Analyse gewählt, sondern existieren nur aufgrund von Tradition, Glaube oder Prägung.

    Bleibt die Frage, ob Ethik überhaupt einer solchen Begründung zu ihrer Legitimation bedarf. Und ob eine rein auf Vernunft gegründete Ethik - frei von Empathie (Mitgefühl) - überhaupt erstrebenswert wäre.

    _()_
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  • accinca
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    • 21. März 2012 um 10:55
    • #7
    simak:

    Bleibt die Frage, ob Ethik überhaupt einer solchen Begründung zu ihrer Legitimation bedarf. Und ob eine rein auf Vernunft gegründete Ethik - frei von Empathie (Mitgefühl) - überhaupt erstrebenswert wäre._()_simak


    Genau! Eine solche "Vernunft" wie du sie hier voraussetzt offensichtlich nicht.
    Hier sind nur die Motive entscheidend und ob etwas heilsam oder unheilsam
    ist bzw. ob etwas zu Problemen führt oder nicht oder ob es jemand anderen
    hilft oder nicht usw. In der Lehre des Buddha hat tugend insbesondere noch den
    Zweck einer grenzenlosen Gier oder Haß oder Verblendung Einhalt zu gebieten.
    Das sind notwendige und unverzichtbare Voraussetzungen GHV überhaupt
    irgendwann beenden zu können und bieten ein weites Übungsfeld.

  • Onda
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    • 21. März 2012 um 11:19
    • #8
    simak:


    Bleibt die Frage, ob Ethik überhaupt einer solchen Begründung zu ihrer Legitimation bedarf. Und ob eine rein auf Vernunft gegründete Ethik - frei von Empathie (Mitgefühl) - überhaupt erstrebenswert wäre.

    Es ist auch die Frage, ob das überhaupt möglich ist - eine Ethik nur auf Vernunft zu stützen. Ich bezweifle es. Ich glaube nicht, dass so etwas funktioniert.*
    C.

    * Man darf nicht übersehen, dass auch viele sog. religiöse Begründungen von ethischem Verhalten rein rational sind. ("Wenn du x machst, kommst du in die Hölle", "Wenn du x machst, kommst du nicht ins Paradies").

    "Es gibt nichts Gutes, außer: man tut es." (Erich Kästner)
    "Dharma books and tapes are valuable, but the true dharma is revealed through our life and practice." (Thich Nhat Hanh)

  • void
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    Buddh. Richtung
    Zen
    • 21. März 2012 um 12:02
    • Offizieller Beitrag
    • #9
    TMingyur:

    Welche rationalen (i.S.v. "logische") Begründungen für ethisches Verhalten gibt es, welche jeder - ganz unabhängig vom religiösen Glauben, dem er anhängt - per Vernunft, die auf Beobachtbarem beruht, nachvollziehen kann? 8)

    • Das Ganze: Man kann nachvollziehen das ein bestimmtes Verhalten der Einzelmitglieder für das System als Ganzes die besten Resultate bringt. Von eine Gemeinwesen in dem alle nett zu einander sind, ist es angenehmer zu leben als in einem wo alle einander übervorteilen. Da gibt es im Rahmen der Spieltheoie auch methmatische Modelle dazu.


    • Austauschbarkeit I Ein bestimmtes ethisches Verhalten macht auch dann Sinn, wenn man erwarten kann, das sich mal die Rollen umkehren. Also dass man mal selber in eine Notlage gerät und es schön ist, wenn einem dann jemand hilft. Ist es wahrscheinlich, das sich die Rollen häufig ändern, dann macht es auch für einen Egoisten Sinn, da mitzuspielen.


    • Ruf: Für einen Konzern macht es manchmal Sinn, kein arges Umwelt- und Sozialschwein zu sein, weil das den Ruf tuiniert und damit das Gesäft schädigt.


    • Austauschbarkeit II Die Hypothese, das alle Menschen gelich wichtig sind ist wahrscheinlicher, als die das ausgerechnet deine Interessen wichtiger sind als die der anderen. Begründungen, warum man ein grösseres Stück am Kuchen verdient hat als die anderen, sind normalesweise recht fadenscheinig.
  • GaliDa68
    Gast
    • 21. März 2012 um 12:56
    • #10
    TMingyur:

    Welche rationalen (i.S.v. "logische") Begründungen für ethisches Verhalten gibt es, welche jeder - ganz unabhängig vom religiösen Glauben, dem er anhängt - per Vernunft, die auf Beobachtbarem beruht, nachvollziehen kann? 8)

    Willst Du uns ärgern? 8)
    Unabhängig vom religiösen Glauben und ganz pragmatisch (also nicht erst im erleuchteten Zustand): Da gibt es für mich nur die Regel, so handeln dass es möglichst wenig Schaden anrichtet und möglichst viel nutzt. Tja, das Dilemma ist, das entscheide ich nach meinem Wissen und Gewissen. Allgemeingültige Normen gibt es nicht für mich. Fehler sind implizit, ebenso das Risiko sie zu machen.

  • Lirum Larum
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    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 21. März 2012 um 15:38
    • #11

    Der Volksmund drückt es einfach aus:
    Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem andern zu.

    Auch jeder Egoist kann es verstehen, wenn er möchte.

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • darkwave
    Gast
    • 21. März 2012 um 15:56
    • #12

    die analytische ethik kennt zwei grundsätzliche entscheidungen:

    1.die egoistische
    2.die altruistische

    gruss zenbo

  • Maybe Buddha
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    • 21. März 2012 um 16:33
    • #13
    Losang Lamo:

    Der Volksmund drückt es einfach aus:
    Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem andern zu.

    Auch jeder Egoist kann es verstehen, wenn er möchte.


    Ganz so einfach ist es allerdings nichtDarf ein Masochist dann, da er auf Schmerz steht, anderen Schmerz zu fügen.
    Das ist jetzt nur ein Extrem Beispiel.

    Sagen wir du hast noch 1 Jahr zu leben. Manche Leute möchten das wissen, wenn es so ist. Andere wollens lieber nicht wissen.
    Wenn ich jetzt wüsste das jemand in einem Jahr stirbt, hängt ja mein eigenes empfinden etc (würde ich es wissen wollen / würde ich es nicht wissen wollen) davon ab ob ich es jemandem sage.

    Manche möchten wenn sie krank sind von allen in Ruhe gelassen werden, ander wiederum wollen Gesellschaft.
    Wenn ich jemand bin der lieber in Ruhe gelassen werden will und daher,beruhend auf meiner Empfindung einen anderen Kranken nicht besuche, kann es sein das er sauer ist weil ich ihn nicht besucht habe. Obwohl ich aus Meiner Sicht das richtige tat.

    Ich könnte da unzählige Beispiele nennen.

    Buddhadasa sagte mal schön: "Lebe als wärst du schon Tot, dann kannst du niemandem auf die Füße treten. Und wenn dich jemand um etwas bittet, dann gib es ihm wenn du kannst und gib dein bestes ihm zu helfen"(sinngemäß)

    "Nur eines verkünde ich heute, wie immerdar: Leiden und seine Vernichtung."
    Buddha

  • Lirum Larum
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    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 21. März 2012 um 17:57
    • #14
    Maybe Buddha:
    Losang Lamo:

    Der Volksmund drückt es einfach aus:
    Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem andern zu.

    Auch jeder Egoist kann es verstehen, wenn er möchte.


    Ganz so einfach ist es allerdings nichtDarf ein Masochist dann, da er auf Schmerz steht, anderen Schmerz zu fügen.
    Das ist jetzt nur ein Extrem Beispiel.

    ...


    Dieses Extrembeispiel geht schon sofort am Kern der Aussage vorbei, denn auch ein Masochist möchte nicht, dass ihm etwas zugefügt wird, worauf er nicht steht... Wenn er also weiß, der andere ist kein Masochist, wird er dem auch keine Schmerzen zufügen wollen - demnach. Mal abgesehen davon, dass es ihm eh keinen Spaß machen würde. :lol:

    Warum seid ihr alle so kompliziert?

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • Maybe Buddha
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    • 21. März 2012 um 20:59
    • #15
    Losang Lamo:
    Maybe Buddha:


    Ganz so einfach ist es allerdings nichtDarf ein Masochist dann, da er auf Schmerz steht, anderen Schmerz zu fügen.
    Das ist jetzt nur ein Extrem Beispiel.

    ...


    Dieses Extrembeispiel geht schon sofort am Kern der Aussage vorbei, denn auch ein Masochist möchte nicht, dass ihm etwas zugefügt wird, worauf er nicht steht... Wenn er also weiß, der andere ist kein Masochist, wird er dem auch keine Schmerzen zufügen wollen - demnach. Mal abgesehen davon, dass es ihm eh keinen Spaß machen würde. :lol:

    Warum seid ihr alle so kompliziert?


    Warum betrachtest du das ganze so "einfach" :D .

    Nach deiner Theorie müsste dann ja jeder vom anderen erstmal wissen was der will, bzw was er nicht will.
    Und das ist das grosse Problem bei deinem "Satz". Denn die meißten gehen davon aus das das was sie wollen,
    auch das sein muss was andere wollen.
    Dann müsste dein satz eher heissen "Was du weisst was andre wollen, das gib ihnen". Dieser Satz trifft es dann schon eher.

    "Nur eines verkünde ich heute, wie immerdar: Leiden und seine Vernichtung."
    Buddha

  • Lirum Larum
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    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 21. März 2012 um 21:16
    • #16
    Maybe Buddha:


    Warum betrachtest du das ganze so "einfach" :D .


    Dieser Konter gefällt mir gut. :grinsen:

    Zitat

    Nach deiner Theorie müsste dann ja jeder vom anderen erstmal wissen was der will, bzw was er nicht will.
    Und das ist das grosse Problem bei deinem "Satz". Denn die meißten gehen davon aus das das was sie wollen,
    auch das sein muss was andere wollen.
    Dann müsste dein satz eher heissen "Was du weisst was andre wollen, das gib ihnen". Dieser Satz trifft es dann schon eher.


    Das hier finde ich völlig verdreht. :) E G A L !
    Schönen Abend

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • Maybe Buddha
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    • 21. März 2012 um 21:21
    • #17

    EGAL triffts gut. Jeder muss nach seiner eigenen Ethik handeln. Und mit den Konsequenzen klar kommen...

    "Nur eines verkünde ich heute, wie immerdar: Leiden und seine Vernichtung."
    Buddha

  • Erdmaus
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    • 21. März 2012 um 22:05
    • #18

    Ein Grund für ethisches Verhalten oder die Tendenz dazu, liegt in der evolutionären Entwicklung (Stammesgeschichte) des Menschen begründet. Ethisches Verhalten stärkt die Fähigkeiten einer Population zu überleben und den Geenpool, welchen diese Population enthält weiterzugeben. Auch die Bereitschaft einzelner Individuen sich für andere zu opfern basiert auf diesem Prinzip. Der Mensch ist nicht die einzige Tierart, bei der man solch ein Verhalten beobachten kann.

  • xxx
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    • 21. März 2012 um 22:26
    • #19

    Hallo Erdmaus

    Du hast recht und unrecht zugleich.

    Wir verhalten uns so wie sich unsere Vorfahren verhalten haben. Es ist in uns gespeichert, deshalb weiss auch jeder was gut und böse ist.

    Nur es ist so weil es so ist. Es gibt keinen objektiven Grund. Offenbar war es erfolgreich, sonst gäbe es uns heute nicht. Wird es uns in 1000000 Jahren noch geben ? Was müssen wir ethisch tun damit es so ist ? Wir können es nicht wissen,wenn es uns dann noch gibt haben wir alles "gut" gemacht.

    Gruss Bakram

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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