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Für Freaks !

  • xxx
  • 15. März 2012 um 19:21
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1. offizieller Beitrag
  • xxx
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    • 15. März 2012 um 19:21
    • #1

    Hallo zusammen

    Habe ganz abgefahrenen Sachen gefunden. Betreibt jemand von euch solches ?
    Diese Meditaionmethoden sind sicher verlockend, führen aber garantiert zum Anhaften und so weg vom Dhamma.

    Meditation zum Vergnügen... (in etwa so stelle ich mir einen LSD Tripp vor ) wieso nicht ? Na dies zu unterbinden ist möglicherweise auch ein Grund der Strenge des ZEN !

    Zitat

    Vis. XIII. 1. Das Himmlische Ohr (dibba-sota)

    Wir sind nun angelangt bei der Darlegung des "Himmlischen Ohres". Hierbei ist, genau wie bei den folgenden 3 Höheren Geisteskräften, die Erklärung der Worte: "Er, mit also gesammeltem Geiste usw." in der oben besagten Weise zu verstehen, und bloß das davon Abweichende werden wir hier erklären.

    Hier nun gilt in dem Ausdruck "Mit dem Himmlischen Ohre" das Ohr als "himmlisch" (dibba) auf Grund seiner Ähnlichkeit mit dem himmlischen Hörorgan. Die Himmelswesen nämlich besitzen ein himmlisches sensitives Hörorgan, das, durch gutes Karma gewirkt und ungehemmt durch Galle, Schleim, Blut u, dgl., infolge des Freiseins von Trübungen die Fähigkeit besitzt, selbst von ferne ein Vorstellungsobjekt aufzunehmen.

    Weil also das durch die Macht der Kraftentfaltung entstandene Erkenntnisohr dieses Mönches jenem ähnlich ist, so gilt es eben wegen seiner Ähnlichkeit mit dem Himmlischen Hörorgan als 'himmlisch'. Aber auch weil es infolge des Himmlischen Verweilungszustandes (dibba-vihāra) erlangt wurde und selber auf dem himmlischen Verweilungszustand gegründet ist, auch darum gilt es als himmlisch.

    Als "Gehör-Element" (sota-dhātu) gilt das Ohr im Sinne von Hören und im Sinne von etwas Seelenlosem (nijjiva; angedeutet durch das Wort 'Element'). Auch weil es im Ausüben der Funktion des Hörorgans dem Hörorgane gleicht, auch darum gilt es als Gehör-Element. Mit eben jenem Himmlischen Ohr vernimmt er die Töne.

    "Geklärt" besagt soviel wie: völlig rein, frei von Trübungen.

    "Übermenschlich" ist es, weil es bei Ausübung seiner Funktion die menschlichen Wege überschreitet und beim Vernehmen von Tönen über das menschliche, fleischliche Gehörorgan hinausgeht.

    "Beide Töne vernimmt er": zwei Arten von Tönen vernimmt er, welche beiden? "Himmlische wie menschliche", d.i. sowohl die Stimmen der Himmelswesen als auch die der Menschen. Hiermit ist die Begrenzung hinsichtlich des Ortes gemeint.

    "Ferne wie nahe" besagt: er vernimmt sowohl die in der Ferne - selbst in einem anderen Weltsystem - als auch die in der Nähe entstandenen Töne, selbst die Geräusche der im eigenen Körper befindlichen Lebewesen. Hiermit ist die Begrenzung unabhängig vom Orte gemeint.


    Wie aber hat man diese Höhere Geisteskraft zu erwecken?
    Da hat der Mönch zuerst in die zu den Höheren Geisteskräften die Grundlage bildende (vierte) Vertiefung (abhiññā-pādaka-jjhāna) einzutreten. Darauf erhebe er sich aus der Vertiefung und achte mit dem in der Vorbereitenden Sammlung (parikamma-samādhi) befindlichen Geiste auf die in seinen natürlichen Hörkreis dringenden, in der Ferne entstandenen groben Geräusche, wie die Stimme des Löwen usw. im Walde, dann auf den Klang der Glocken im Kloster, den Klang der Trommeln, der Muschelhörner, die Stimmen der mit aller Macht auswendig lernenden Novizen und jungen Mönche, auf die Stimmen der eine gewöhnliche Unterhaltung Führenden, wie: 'Wie, o Ehrwürdiger?' oder 'Was ist los, o Freund? usw.; ferner auf die Vogelstimmen, die Geräusche von Wind, von Schritten, auf das zischende Geräusch des kochenden Wassers, das Geräusch der in der Sonnenhitze trocknenden Palmblätter, auf das Geräusch der Ameisen usw. In dieser Weise achte er auf alle Geräusche, von den ganz groben Geräuschen ausgehend und der Reihe nach auf die feineren Geräusche übergehend; und er beachte den Schalleindruck der von Osten, Westen, Norden und Süden, von oben und unten her kommenden Geräusche, der von der östlichen, westlichen, nördlichen und südlichen Zwischenrichtung her kommenden Geräusche; achte sowohl auf die groben als auch die feinen Gehöreindrücke. Schon bei gewöhnlichem Bewußtsein sind ihm jene Töne erkennbar, doch im Bewußtsein der Vorbereitenden Sammlung sind sie ihm außerordentlich deutlich. Während er so den Schalleindruck beachtet und unter jenen Tönen irgend einen zum Objekt nimmt, steigt ihm die 'auf das Geisttor aufmerkende Aufmerksamkeit' (manovārâvajjana) auf, nämlich: 'Jetzt wird das Himmlische Ohr entstehen'; und ist jener Moment geschwunden, so blitzen 4 oder 5 Impulsivmomente (javana) auf, unter denen die 3 oder 4 ersteren Momente - der der Vorbereitung (parikamma), der Annäherung (upa-cāra), der Anpassung (anuloma) und der Reife (gotrabhū) - der sinnlichen Sphäre angehören, während der 4te und 5te Moment, als Bewußtsein der Vollen Sammlung (appanā-citta), der Feinkörperlichen Sphäre angehören. Das gleichzeitig mit jenem Bewußtsein der vollen Sammlung aufsteigende Wissen aber gilt als das Himmlische Ohr. Darauf ist dieses in jenem Gehör eingeschlossen. Dasselbe festigend beschränke er es auf bloß eine Fingerbreite: 'Hier in diesem Zwischenraume lasse mich alle Töne vernehmen!', und dann bringe er es zum Anwachsen. Sodann beschränke er es der Reihe nach auf die Breite von zwei Fingern, vier Fingern, acht Fingern, von einer Spanne, einer Doppelspanne, auf die Größe einer Kammer, einer Hausterrasse, eines Turmes, eines Wohnsitzes, eines Ordensklosters, des benachbarten Dorfes, des Landbezirkes, ja bis auf die Größe eines Weltsystems oder noch darüber hinaus. Auf diese Weise in den Besitz der Höheren Geisteskraft gelangt, vernimmt er alle innerhalb dieses Zwischenraumes entstehenden Töne, die durch die die Grundlage bildende Vertiefungsvorstellung berührt werden. Und auch ohne wieder von neuem in die die Grundlage bildende Vertiefung eingetreten zu sein, vernimmt er die Töne vermittels dieser Höheren Geisteskraft. Auch wenn, während er solches vernimmt, bis zur Brahmawelt hinauf ein einziges Getöse von Klängen, von Muschelhörnern, Pauken, Trommeln u.dgl. herrscht, so ist er, falls er es wünscht, sehr wohl imstande, jeden einzelnen Ton festzustellen: 'Dies ist der Klang von Muschelhörnern, dies der von Trommeln'.

    Hier endet die Besprechung über das Himmlische Gehörelement.

    Hier zu finden:
    http://www.palikanon.com/visuddhi/vis13.html

    Alles anzeigen

    Werde es sicher mal ausprobieren, nur leider ist es bei uns nicht so lärmig, d.h. mein auditiver Cortex wird ev. zu wenig stimuliert.

    Gruss Bakram

  • rosie
    Gast
    • 15. März 2012 um 21:10
    • #2

    Lass es bleiben. Das ist die Beschreibung eines Schizophrenen (Stimmen der Himmelswesen). Nur wusste man das damals noch nicht.
    Woher kommt nur dieser Wunsch, jeden Scheiß zu imitieren, der vor tausenden von Jahren aufgeschrieben wurde?

  • Onyx9
    Gast
    • 15. März 2012 um 23:06
    • #3

    Im vierten Jhana wird so manches möglich sein.
    Probier es ruhig aus und berichte uns.
    Berichte mir auch was auf der feinstofflichen Ebene das Geschlechstorgan wahrnimmt :grinsen:

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    • 16. März 2012 um 07:57
    • #4
    Onyx9:

    Berichte mir auch was auf der feinstofflichen Ebene das Geschlechstorgan wahrnimmt :grinsen:


    Feinstofflich? Rupa oder arupa? In arupa dhatu ist nur noch Lüsternheit (nicht vergleichbar mit dem was wir kennen) ... Geschlechtsorgan wird nicht benötigt. Das wird sowieso nirgendwo benötigt ... außer in der Vorstellung, welche dem kamma dhatu zueigen ist 8)

    Das war die Märchenstunde 8)

  • Mirco
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    • 16. März 2012 um 12:46
    • #5
    Bakram:


    Habe ganz abgefahrenen Sachen gefunden. Betreibt jemand von euch solches ?

    Zitat

    Vis. XIII. 1. Das Himmlische Ohr (dibba-sota)


    Hallo Bakram,

    zuerst einmal kommt diese Beschreibung aus einem Kommentar. Ich empfehle die entsprechenden Stellen in den Sutten nachzuschlagen oder mit Leuten zu sprechen, die es tun oder die welchen begegnet sind, die es tun.

    Nun zum Thema: das kann nicht jeder. Ich bekomme es nicht mehr ganz auf die Reihe, aber es gibt drei verschiedene Typen von Meditierenden, die sich ab dem (4.) 5. Jhana voneinander unterscheiden.

    Einem dieser Typen werden die übersinnlichen Fähigkeiten zuteil. Diese übersinnlichen Fähigkeiten sind jedoch nicht das Meditationsobjekt bzw. nicht die Art der Meditation sondern lediglich Begleiterscheinungen.

    Gruß :)

  • xxx
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    • 16. März 2012 um 13:22
    • #6

    Mirco

    Danke für die Antwort. Du erwähnst jhanas. Das ist für mich auch so eine Sache die nicht nachvollziehen kann.

    Sie werden immer in hierarchische Stufen dargestellt. Das passiert ja alles gleichzeitig. Man 'schaut' (ich bin halt eher ein visueller Typ, ein anderer hört vielleicht) mal dahin mal dorthin, je nachdem wo es halt grad brennt.

    Bisher kam es mir noch nie in den Sinn damit herumzuspielen :roll:

    Die die es können sind alle durchgeknallt, sie behaupten sie könnten mit Toten reden,seien Medien etc. Dabei checken sie nicht, dass das alles nur ihre eigenen Phantasien sind. Aber sie sind überzeugend, denn sie erleben es ja wirklich ordnen es aber falsch ein. Sorry, ich muss hier eine pubertäre Sprache verwenden. Denn es handelt sich hier tatsächlich um eine Art spirituelle Pubertät, diese Medien sind halt zu wenig reif. Leider ist niemand da der ihnen hilft, dhamma ist tatsächlich verloren gegangen und die Thatagathas sind orientierungslos geworden.
    Aber vielleicht bin ich auch ein bisschen durchgeknallt, aber das legt sich jeweils wieder.

    Gruss Bakram

  • void
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    • 16. März 2012 um 15:01
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    • #7
    Bakram:

    Die die es können sind alle durchgeknallt, sie behaupten sie könnten mit Toten reden,seien Medien etc. Dabei checken sie nicht, dass das alles nur ihre eigenen Phantasien sind. Aber sie sind überzeugend, denn sie erleben es ja wirklich ordnen es aber falsch ein. Sorry, ich muss hier eine pubertäre Sprache verwenden. Denn es handelt sich hier tatsächlich um eine Art spirituelle Pubertät, diese Medien sind halt zu wenig reif.

    Der Effakt ist doch wahrscheinlich der, dass wenn man unglaublich viel meditiert, das menschliche Gehirn sehr wenig Informationen verarbeitet. und weil es sich da tendentiell langweilt, verarbeitet es das was es bekommt besonders gut. So finde ich es nicht so wirklich verwunderlich, dass manche Yogis ihr vegetaives Nervensystem gehackt haben und deswegen sie Schmerz- und Kältesystem viel besser im Griff habe als der Normalbürger.Hören ist zu einem ganz geringen Anteil ein akkustischer Prozess und zu einem sehr grossen Anteil eine Sache der Auswertung. So gibt es ja auch Blinde die mit den Ohren sehen können, also die Echos bestimmter Klicklaute so gut auswerten könne, das sie sich im Raum orientieren können([url=http://www.spiegel.de/wissenschaft/m…,633703,00.html]Spiegel:Akustisches Sehen[/url]). Das man mithilfe der Ohren einen Stift erkenenn kann, finde ich fast genauso freatig wie die von dir gepostete Passage.

    Die Idee mit dem "feinstofflichen Körper " finde ich dagegen recht seltsam. Ich habe gelesen, dass es solche Vorstellungen bei vielen Völkern gibt und man festgestellt hat, dass das wohl auf die Grunderfahrung des Träumens zurückgeht. Im Traum hat man ja auch einen Körper und Sinnesorgane. Was die Phatasie früherer Menschen angeregt haben dürfte ist, dass z.B auch Blinde im Traum sehen und Taube hören können. Daraus folgerte man eine Trennung zwischen dem äußeren physikalischen Anteile der Sinnesorgane und der inneren Repräsentation.

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    • 16. März 2012 um 22:16
    • #8

    Ja, das mit den Blinden hab ich auch vorkzrzem gehört.
    Meine Eltern waren in einem Dunkel-Restaurant, wo alle Kellner blind sind.
    Da sind auch einige durch die gegend gelaufen und haben dabei mit den Fingern geschnipst um die Echo's wahrzunehmen.

    "Nur eines verkünde ich heute, wie immerdar: Leiden und seine Vernichtung."
    Buddha

  • Mirco
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    • 16. März 2012 um 22:32
    • #9
    Bakram:

    Die die es können sind alle durchgeknallt, sie behaupten sie könnten mit Toten reden,seien Medien etc. Dabei checken sie nicht, dass das alles nur ihre eigenen Phantasien sind. Aber sie sind überzeugend, denn sie erleben es ja wirklich ordnen es aber falsch ein. Sorry, ich muss hier eine pubertäre Sprache verwenden. Denn es handelt sich hier tatsächlich um eine Art spirituelle Pubertät, diese Medien sind halt zu wenig reif. Leider ist niemand da der ihnen hilft, dhamma ist tatsächlich verloren gegangen und die Thatagathas sind orientierungslos geworden. Aber vielleicht bin ich auch ein bisschen durchgeknallt, aber das legt sich jeweils wieder.


    Das, finde ich, ist 'ne gute Einstellung. Man kann nie wissen.

    Gruß :)

  • void
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    • 17. März 2012 um 22:09
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    • #10
    Mirco:
    Bakram:

    Die die es können sind alle durchgeknallt, sie behaupten sie könnten mit Toten reden,seien Medien etc. Dabei checken sie nicht, dass das alles nur ihre eigenen Phantasien sind. Aber sie sind überzeugend, denn sie erleben es ja wirklich ordnen es aber falsch ein. Sorry, ich muss hier eine pubertäre Sprache verwenden. Denn es handelt sich hier tatsächlich um eine Art spirituelle Pubertät, diese Medien sind halt zu wenig reif. Leider ist niemand da der ihnen hilft, dhamma ist tatsächlich verloren gegangen und die Thatagathas sind orientierungslos geworden. Aber vielleicht bin ich auch ein bisschen durchgeknallt, aber das legt sich jeweils wieder.


    Das, finde ich, ist 'ne gute Einstellung. Man kann nie wissen.

    Al die ersten Wachszylinderaufnahmen enstanden, war einer der Argumente dagegen, dass man so ja die Stimmen von toten Menschen abspielen könnte. Diese Vorstellung galt als pietätlos und bizarr, so ähnlich als würde man Leichen ausstellen. Inzwischen ist es relativ normal, das Radio einzuschalten und die Stimmen von Michael Jackson, Elvis oder anderen Toten zu hören. Und sztatt uns zu gruseln wippen wir mit.

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    • 20. September 2015 um 19:55
    • #11

    Hi,
    ich kanns nicht sein lassen, darauf einzugehen. Damit sind im Fachjargon die Sidhis gemeint. Sie werden bei Neumann als: Die magischen Macchtgebiete, bezeichnet. Da gibt es schon viel Eso und ich will nicht weiter darauf eingehen,
    weil dies Seiteneffekte der Vertiefung sind und es gilt ein anderes Ziel zu erreichen, wie es in den 8 Jhanas steht.

    sakko

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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