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  1. Buddhaland Forum
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Vertrauen im Buddhismus

  • Jan
  • 25. Februar 2012 um 11:15
  • Zum letzten Beitrag
  • Jan
    Themenautor
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    28. März 2008
    • 25. Februar 2012 um 11:15
    • #1

    Hallo zusammen,

    Was genau sagt der Buddha über das Vertrauen auf ihn und die Lehre?
    Wo finde ich Sutras im Palikanon, die sich damit befassen?
    Die Suchfunktion spuckt irgendwie nichts konkretes aus :D

    LG

  • David
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    6. Juli 2011
    • 25. Februar 2012 um 11:19
    • #2

    http://www.dhammawiki.com/index.php?title=Faith

    Ein weiteres sehr gutes Forum: http://www.dhammawheel.com

    Einmal editiert, zuletzt von David (25. Februar 2012 um 12:08)

  • monikamarie
    Gast
    • 25. Februar 2012 um 11:49
    • #3

    Hallo David,
    ich bitte Dich, den eingestellten Text zu übersetzen.

    Siehe auch die Forenregel

    8. Deutsche Sprache
    Die Texte in diesen Forum sollten in deutsch verfasst werden. Texte in anderen Sprachen sollten nur mit deutscher Übersetzung eingestellt werden. Ansonsten steht es den Moderatoren zu, diese Beiträge zu löschen.

    Vielen Dank
    _()_ Monika

  • Sukha
    Gast
    • 25. Februar 2012 um 11:55
    • #4

    Saddhā (Vertrauen) findest Du unter Anderem bei der Beschreibung der 5 Kampfesglieder (padhāni-yanga)
    und Vertrauen ist eines der 5 Fähigkeiten und Kräfte (bala)

    Passende Lehrreden wären M. 85; M. 90; A.V.53

    und

    A.V.14 Die fünf geistigen Kräfte II - 4. Vitthata Sutta

    . . . Was aber, ihr Mönche, ist die Kraft des Vertrauens? Da besitzt der edle Jünger Vertrauen; er glaubt an die Erleuchtung des Vollendeten, so nämlich: 'Dieser Erhabene, wahrlich, ist ein Heiliger, vollkommen Erleuchteter, der im Wissen und Wandel Bewährte, der Gesegnete, der Kenner der Welt, der unübertreffliche Lenker führungsbedürftiger Menschen, der Meister der Götter und Menschen, der Erleuchtete, der Erhabene.' Das, ihr Mönche, nennt man die Kraft des Vertrauens.
    ...
    A.V.15 Woran erkennt man die fünf geistigen Kräfte? - 5. Daṭṭhabba Sutta

    Woran aber, ihr Mönche, kann man die Kraft des Vertrauens erkennen? An den vier Gliedern des Stromeintritts. Daran kann man die Kraft des Vertrauens erkennen.
    ...

    Erst beim Stromeingetretenen sind jegliche Zweifel aufgehoben.

  • David
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    6. Juli 2011
    • 25. Februar 2012 um 12:08
    • #5
    monikamarie:

    Hallo David,
    ich bitte Dich, den eingestellten Text zu übersetzen.

    Siehe auch die Forenregel

    8. Deutsche Sprache
    Die Texte in diesen Forum sollten in deutsch verfasst werden. Texte in anderen Sprachen sollten nur mit deutscher Übersetzung eingestellt werden. Ansonsten steht es den Moderatoren zu, diese Beiträge zu löschen.

    Vielen Dank
    _()_ Monika

    Danke für den Hinweis, wusste ich nicht. (Der Zeitaufwand fürs übersetzen ist mir dann doch zu groß. Geschätzte 90 % können hier doch sicher Englisch, sollen die nicht davon profitieren? Naja, ich will nicht streiten.)

    Ein weiteres sehr gutes Forum: http://www.dhammawheel.com

  • Maybe Buddha
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    • 25. Februar 2012 um 13:55
    • #6

    Und wie so oft :D, aus:
    A.III. 66 Die Rede an die Kālāmer - 5. Kesamutti Sutta
    "Geht, Kālāmer, nicht nach Hörensagen, nicht nach Überlieferungen, nicht nach Tagesmeinungen, nicht nach der Autorität heiliger Schriften, nicht nach bloßen Vernunftgründen und logischen Schlüssen, nicht nach erdachten Theorien und bevorzugten Meinungen, (*1) nicht nach dem Eindruck persönlicher Vorzüge, nicht nach der Autorität eines Meisters! Wenn ihr aber, Kālāmer, selber erkennt: 'Diese Dinge sind unheilsam, sind verwerflich, werden von Verständigen getadelt, und, wenn ausgeführt und unternommen, führen sie zu Unheil und Leiden', dann o Kālāmer, möget ihr sie aufgeben. "

    http://www.palikanon.com/angutt/a03_062-066.html

    "Nur eines verkünde ich heute, wie immerdar: Leiden und seine Vernichtung."
    Buddha

  • Erdmaus
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    • 25. Februar 2012 um 14:07
    • #7

    Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. :)

  • Grund
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    • 25. Februar 2012 um 15:07
    • #8

    Vertrauen wird hier als "Glauben" übersetzt. Die Voraussetzung für Vertrauen ist dukkha.

    Zitat

    15. Welches ist aber, ihr Bhikkhus, für den Glauben die Voraussetzung? Das Leiden, muß man hierauf erwidern. Aber auch das Leiden, behaupte ich, ihr Bhikkhus, hat seine Voraussetzung, ist nicht ohne Voraussetzung.
    http://palikanon.com/samyutta/sam12_30.html#s12_23

  • Mirco
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    • 25. Februar 2012 um 15:42
    • #9

    *

    Einmal editiert, zuletzt von Mirco (25. Februar 2012 um 16:07)

  • David
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    • 25. Februar 2012 um 15:47
    • #10

    @Mirko
    Wenn du genau schaust, hatte ich meinen Beitrag editiert - habe den zitierten englischen Text aufgrund von Monikas Hinweis nämlich wieder selbst entfernt.

    Ein weiteres sehr gutes Forum: http://www.dhammawheel.com

  • Mirco
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    • 25. Februar 2012 um 15:59
    • #11
    monikamarie:
    Mirco:


    Dafür braucht es aber erst mal Vertrauen in die Einsicht des Ehrwürdigen Analayo. ;)


    Deine Antworten sind mir nicht verständlich. Es geht um die Lehre des Buddha, um die von ihm hervorgehobene Praxis des Satipatthana.
    Es war nicht meine Absicht, Dich von Analayo zu überzeugen.
    Aber mit einem hast Du Recht, ohne Vertrauen geht hier ohnehin gar nix - und wie in einem neuen Thread zu lesen ist, soll auch nicht zu einem Vertrauenslosen gesprochen werden. Wodurch entsteht Vertrauen, was meinst Du?


    Bei mir entsteht Vertrauen zu einer Person, wenn sich ihre Erfahrungen größten Teils mit den meinen decken und darüber hinaus Weisendes vorstellbar bleibt.

    Dazu kommt eine Portion Intuition, worin Erfahrungen verarbeitet sind, die ich mit dem Verstand nicht fassen kann, die mich spüren lässt, ob die Sache richtig ist.

    Das zusammen ergibt dann die (gefährliche) Mischung Vertrauen.

    Gruß :)

  • Mirco
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    • 25. Februar 2012 um 16:06
    • #12
    David:

    Wenn du genau schaust, hatte ich meinen Beitrag editiert - habe den zitierten englischen Text aufgrund von Monikas Hinweis nämlich wieder selbst entfernt.


    Ach sooo.... der Link war schon die Änderung.... D'oh! ... ähm, ich meine,... Ups!

    Gruß :-)"

  • monikamarie
    Gast
    • 26. Februar 2012 um 09:36
    • #13
    monikamarie:

    Empfehlen kann ich hier "Satipatthana - Der direkte Weg" von Analayo.
    Das ist ein richtiges Arbeitsbuch für mich geworden und hat mir die schwierigen Texte des Palikanon zugänglich gemacht.

    mirco:

    Dafür braucht es aber erst mal Vertrauen in die Einsicht des Ehrwürdigen Analayo. ;)

    monikamarie:

    Deine Antworten sind mir nicht verständlich. Es geht um die Lehre des Buddha, um die von ihm hervorgehobene Praxis des Satipatthana.
    Es war nicht meine Absicht, Dich von Analayo zu überzeugen.
    Aber mit einem hast Du Recht, ohne Vertrauen geht hier ohnehin gar nix - und wie in einem neuen Thread zu lesen ist, soll auch nicht zu einem Vertrauenslosen gesprochen werden. Wodurch entsteht Vertrauen, was meinst Du?

    mirco:

    Bei mir entsteht Vertrauen zu einer Person, wenn sich ihre Erfahrungen größten Teils mit den meinen decken und darüber hinaus Weisendes vorstellbar bleibt.

    Dazu kommt eine Portion Intuition, worin Erfahrungen verarbeitet sind, die ich mit dem Verstand nicht fassen kann, die mich spüren lässt, ob die Sache richtig ist.

    Das zusammen ergibt dann die (gefährliche) Mischung Vertrauen.

    Gruß :)

    Da Du meinen Beitrag aus einem anderen Thread aus einem Zusammenhang gerissen hast und hier bezüglich des Vertrauens antwortest, schließe ich daraus (vielleicht zu Unrecht?), dass Du dem Analayo nicht vertraust und dem Buddha also dann sowieso nicht, denn der Buddha hat ja Satipatthana hervorgehoben als wirksamste Übung.
    _()_ Monika

  • Mirco
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    • 28. Februar 2012 um 13:20
    • #14

    Ich habe noch keine Schriften des Ehrwürdigen Analayo gelesen.
    Gibt's da was online, damit ich mir mal 'ne Meinung bilden kann?

    Gruß :)

  • Kusala
    Gast
    • 28. Februar 2012 um 13:26
    • #15

    Bhikkhu Analayo

  • Mirco
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    • 28. Februar 2012 um 14:44
    • #16
    Kusala:

    Bhikkhu Analayo


    ...ooch wat uff deutsch?

  • monikamarie
    Gast
    • 28. Februar 2012 um 15:21
    • #17

    Kannst Du Deinen PC nicht so einstellen, dass er automatisch übersetzt? Bei mir kommt der Text in Deutsch.

    Oder siehe hier: http://blog.achtsamkeitskongress.de/tag/bhikkhu-analayo
    _()_

    Einmal editiert, zuletzt von Anonymous (28. Februar 2012 um 15:26)

  • Grund
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    • 28. Februar 2012 um 15:26
    • #18
    Mirco:
    Kusala:

    Bhikkhu Analayo


    ...ooch wat uff deutsch?

    Wenn du interessiert kuckst, dann findest du sogar raus, dass sein komplettes deutschsprachiges Satipaṭṭhāna Buch downgeloaded werden kann 8)

  • monikamarie
    Gast
    • 28. Februar 2012 um 15:29
    • #19

    Danke TM!

    Hi Mirco,
    hier die download-Adresse

    http://www.buddhismuskunde.uni-hamburg.de/fileadmin/pdf/…/DirekteWeg.pdf

    _()_

  • Ji'un Ken
    Gast
    • 28. Februar 2012 um 15:33
    • #20
    Mirco:
    Kusala:

    Bhikkhu Analayo


    ...ooch wat uff deutsch?

    http://www.alfred-weil.de/front_content.php?idcat=106

    Sati in den Pali Lehrreden

    Aspekte der Atembetrachtung

  • mukti
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    • 28. Februar 2012 um 16:23
    • #21
    Jan:

    Hallo zusammen,

    Was genau sagt der Buddha über das Vertrauen auf ihn und die Lehre?
    Wo finde ich Sutras im Palikanon, die sich damit befassen?

    Da steht dass Hören der Lehre zu Vertrauen führt: http://www.palikanon.com/angutt/a10_061_070.html

    Zitat

    Doch auch das Hören der Guten Lehre hat eine es ernährende Bedingung, ist nicht eine solche Bedingung. Und was ist die ernährende Bedingung des Hörens der Guten Lehre? »Der Umgang mit edlen Menschen«, hätte man zu antworten.

    Der Umgang mit edlen Menschen also, ihr Mönche, einmal zustande gekommen, führt zum Hören der Guten Lehre. Das Hören der Guten Lehre, einmal zustande kommen, führt zum Vertrauen. Das Vertrauen, einmal zustande gekommen, führt zu weisem Nachdenken. Das weise Nachdenken, einmal zustande gekommen, führt zu Achtsamkeit und Besonnenheit. Achtsamkeit und Besonnenheit, einmal zustande gekommen, führen zur Sinnenzügelung. Sinnenzügelung, einmal zustande gekommen, führt zum dreifach guten Wandel. Der dreifach gute Wandel, einmal zustande gekommen, führt zu den vier Grundlagen der Achtsamkeit. Die vier Grundlagen der Achtsamkeit, einmal zustande gekommen, führen zu den sieben Erleuchtungsgliedern. Die sieben Erleuchtungsglieder, einmal zustande gekommen, führen zur Wissenserlösung. Das also ist die ernährende Bedingung der Wissenserlösung, und so kommt sie zustande.

    Das Lesen der Lehre kann wohl auch zu Vertrauen führen, zu Buddhas Zeiten ging das alles eher mündlich. Die Lehre von einem fortgeschrittenen Menschen zu hören, trägt aber durch persönliches Beispiel sicher viel zum Vertrauen bei.

    Oder hier, A.V. 6 Fünf Bedingungen des Unheilsamen

    Zitat

    So lange, ihr Mönche, hinsichtlich des Heilsamen Vertrauen besteht, so lange hat das Unheilsame noch keine Macht (samāpatti). Erst wenn, ihr Mönche, das Vertrauen geschwunden und man von Vertrauenslosigkeit umgarnt ist, dann erst hat das Unheilsame Macht.
    http://www.palikanon.de/angutt/a05_001-010.html#a_v4

    Oder hier:

    Zitat

    A.V. 2 Die fünf Schulungskräfte II

    Fünf Schulungskräfte gibt es, ihr Mönche. Welche fünf?

    Die Kraft des Vertrauens,
    die Kraft des Schamgefühls,
    die Kraft der sittlichen Scheu,
    die Kraft des Willens,
    die Kraft der Weisheit.
    http://www.palikanon.de/angutt/a05_001-010.html#a_v2

    Mit Metta, mukti.


  • Mirco
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    • 28. Februar 2012 um 19:08
    • #22

    OT :Ehrw. Analayo:

    Herzlichen Dank für die vielen Links :)

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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