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  1. Buddhaland Forum
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Achtsamkeit und Ruhe während unvermeidlicher äußerer Hektik

  • Jan
  • 15. Februar 2012 um 12:25
  • Zum letzten Beitrag
  • nibbuti
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    • 18. Februar 2012 um 00:54
    • #26
    Jan:

    Wie praktiziert man am besten Achtsamkeit, wenn die äußeren Umstände eher suboptimal dazu stehen?
    Wenn von dir verlangt wird, beispielsweise schnelle körperliche Arbeiten zu verrichten, ohne große Pausen, und gleichzeitig praktisch mitzudenken und zu handeln, wie verankert man dann am besten Achtsamkeit?


    Wie ein Sportler, der bei schlechtem Wetter trainiert.

    Eine gut gemachte, schnelle körperliche Arbeit mit einer kleinen Pause kann erholsamer sein als viele schlecht verrichtete Arbeiten mit großen Pausen. Der Trick ist von der Arbeit nichts zu erwarten und sich dennoch, ohne den Geist abschweifen zu lassen, auf die aktuelle Aufgabe oder inneren Zustände zu fokussieren. Arbeit ist Arbeit. Widme sie einfach Sunnata (der Leerheit).

    :)

    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
    Such den Wald, daß er Dich löse von der Krankheit unsrer Zeit.

  • Mirco
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    • 18. Februar 2012 um 08:18
    • #27
    nibbuti:


    Eine gut gemachte, schnelle körperliche Arbeit mit einer kleinen Pause kann erholsamer sein als viele schlecht verrichtete Arbeiten mit großen Pausen. Der Trick ist von der Arbeit nichts zu erwarten und sich dennoch, ohne den Geist abschweifen zu lassen, auf die aktuelle Aufgabe oder inneren Zustände zu fokussieren. Arbeit ist Arbeit. Widme sie einfach Sunnata (der Leerheit).


    Das lese ich sooo oft.
    Es wird auf dukkha und den Idealzustand verwiesen.
    Bloß, das ist 1. von alleine nicht so und 2. wenn doch, hält es meist (jedenfalls bei Anfängern) nicht sehr lange an. Der Geist beschäftigt sich Gewohnheitsmäßig recht bald wieder mit Erwartungen und schweift ab.

    Das entscheidende an der Buddhalehre ist doch, wie beende ich das Leiden in dem Moment. Wie wende ich den zur Beendigung des Leidens (in dem Falle Erwartungen und Abschweifen) führenden Pfad genau in dem Moment an.

    Gruß, :)

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    • 18. Februar 2012 um 08:49
    • #28
    Mirco:

    Das lese ich sooo oft.


    Was ja nicht ausschließt, dass es andere praktizieren 8)

  • Mirco
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    • 18. Februar 2012 um 09:06
    • #29
    TMingyur:
    Mirco:

    Das lese ich sooo oft.


    Was ja nicht ausschließt, dass es andere praktizieren.


    Schön für sie. Nur wie viel Nutzen bringt es, lediglich auf den persönlichen Ist-Zustand zu verweisen, anstelle Erfahrung über den Weg dahin zu teilen.

    Gruß, :)

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    • 18. Februar 2012 um 09:11
    • #30
    Mirco:
    TMingyur:


    Was ja nicht ausschließt, dass es andere praktizieren.


    Schön für sie. Nur wie viel Nutzen bringt es, lediglich auf den persönlichen Ist-Zustand zu verweisen, anstelle Erfahrung über den Weg dahin zu teilen.


    Lass dich noch nicht immer von deinem Dünkel leiten 8)

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    • 18. Februar 2012 um 09:47
    • #31
    Zitat

    'Das Haus verlassend, ohne Heimstatt wandernd,
    vertrauten Umgang pflegt der Muni nicht im Dorfe.
    Leer von Begierden, Künft'ges nicht ersehnend,
    nicht mag er mit der Menge führen Streitgespräch.'

    ...

    24. Und wie, o Hausvater, führt einer mit der Menge Streitgespräch? Da ergeht sich einer in solcher Rede: 'Nicht verstehst du diese Lehre und Ordenszucht. Ich nur verstehe diese Lehre und Ordenszucht. Wie solltest du diese Lehre und Ordenszucht verstehen! Auf verkehrtem Wege bist du. Ich bin auf dem rechten Wege. Was vorher anzuführen ist, hast du später gesagt; was später anzuführen ist, hast du vorher gesagt. Meine Rede ist sinnvoll, deine ist unsinnig. Deine Überzeugung ist verkehrt [62]. Widerlegt ist deine Rede [63]. Geh und suche eine Lösung des Problems [64]. Unterlegen bist du; oder winde dich heraus, wenn du es vermagst!' - So, o Hausvater, führt einer mit der Menge Streitgespräch.


    25. Und wie, o Hausvater, führt einer nicht Streitgespräch mit der Menge? Da ergeht sich einer nicht in solcher Rede: 'Nicht verstehst du diese Lehre und Ordenszucht... (wie oben) ... oder winde dich heraus, wenn du es vermagst!' - So, o Hausvater, führt einer nicht Streitgespräch mit der Menge.

    http://palikanon.com/samyutta/sam22_011.html#s22_3

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  • Mirco
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    • 18. Februar 2012 um 10:04
    • #32

    Recht simpel in der Anweisung: Erkennen, das da der Wunsch zur Rechthaberei ist -> Wunsch loslassen - > entspannen :)
    Wenn man gerade dabei ist -> erkennen, das man dabei ist -> aufhören -> entspannen :)

    Gruß, :)

  • Grund
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    • 18. Februar 2012 um 10:05
    • #33
    Mirco:

    Recht simpel in der Anweisung: Erkennen, das da der Wunsch zur Rechthaberei ist -> Wunsch loslassen - > entspannen :)
    Wenn man gerade dabei ist -> erkennen, das man dabei ist -> aufhören -> entspannen :)

    Gruß, :)


    Das ist jetzt deine "Erfahrung über den Weg dahin"?

    Schön 8)

  • Mirco
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    • 18. Februar 2012 um 10:08
    • #34
    TMingyur:
    Mirco:


    Schön für sie. Nur wie viel Nutzen bringt es, lediglich auf den persönlichen Ist-Zustand zu verweisen, anstelle Erfahrung über den Weg dahin zu teilen.


    Lass dich noch nicht immer von deinem Dünkel leiten 8)


    Das verstehe ich nicht

  • Grund
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    • 18. Februar 2012 um 10:11
    • #35
    Mirco:
    TMingyur:


    Lass dich noch nicht immer von deinem Dünkel leiten 8)


    Das verstehe ich nicht


    Du vergleichst. Was du selbst glaubst zu verstehen, mit dem was du aus den Worten anderer herausliest. Don Qichote und die Windmühlen 8)

  • monikamarie
    Gast
    • 18. Februar 2012 um 11:27
    • #36
    Mirco:
    nibbuti:


    Eine gut gemachte, schnelle körperliche Arbeit mit einer kleinen Pause kann erholsamer sein als viele schlecht verrichtete Arbeiten mit großen Pausen. Der Trick ist von der Arbeit nichts zu erwarten und sich dennoch, ohne den Geist abschweifen zu lassen, auf die aktuelle Aufgabe oder inneren Zustände zu fokussieren. Arbeit ist Arbeit. Widme sie einfach Sunnata (der Leerheit).


    Das lese ich sooo oft.
    Es wird auf dukkha und den Idealzustand verwiesen.
    Bloß, das ist 1. von alleine nicht so und 2. wenn doch, hält es meist (jedenfalls bei Anfängern) nicht sehr lange an. Der Geist beschäftigt sich Gewohnheitsmäßig recht bald wieder mit Erwartungen und schweift ab.

    Das entscheidende an der Buddhalehre ist doch, wie beende ich das Leiden in dem Moment. Wie wende ich den zur Beendigung des Leidens (in dem Falle Erwartungen und Abschweifen) führenden Pfad genau in dem Moment an.

    Gruß, :)

    Hi Mirco,
    mir hat immer nur der Blick auf den Idealzustand weitergeholfen. Denn sobald ich auch nur begonnen hatte, Begriffenes Gelesenes Gehörtes umzusetzen, zeigten sich auch schon spontan die Früchte. Schwierig wurde es meiner Erfahrung nach erst, wenn ich darin schon ein bisschen oder (gefühlsmäßig) sehr erfolgreicher war und glaubte, nun hätte ich es geschafft, dann erschlaffte und wieder in alte Muster verfiel. Das habe ich dann oft genug üben dürfen ;) , weil ich mir immer wieder zu sicher war. Aber die Wohltat der Früchte habe ich nie wieder vergessen.

    Als ich bei den Sufis war, hielt ich mich an das Zitat: "wer auf Gott einen Schritt zugeht, dem kommt Gott 100 Schritte entgegen". Das ist meine Erfahrung - immer wieder. Deshalb beginnt alles - auch das Schwierigste - genau jetzt.

    Ein weiterer Gedanke hat auch mir bereits vor 20 Jahren geholfen, der dem obigen von nibbuti nahe kommt: Motivlos gut arbeiten, motivlos alles erledigen, was zu erledigen ist ... einfach tun. Damals kam die Inspiration von Ole Nydahl, der sagte: Immer tun, was vor den Füßen liegt. Nicht weiter nach vorne schaun, immer nur, was vor den Füßen liegt.

    Und heute - durch Einsicht in die Vier Edlen Wahrheiten, in das Gesetz von Ursache und Wirkung und Achtsamkeitspraxis - ist allmählich alles in Fleisch und Blut übergegangen.
    Es ist ein Prozess, bei dessen Beginn jedoch schon die Freiheit ihren Duft verströmt.

    _()_ Monika

  • Mirco
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    • 18. Februar 2012 um 16:18
    • #37

    Das habe ich gerne gelesen.

  • nibbuti
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    • 19. Februar 2012 um 03:30
    • #38
    Mirco:

    Bloß, das ist 1. von alleine nicht so und 2. wenn doch, hält es meist (jedenfalls bei Anfängern) nicht sehr lange an. Der Geist beschäftigt sich Gewohnheitsmäßig recht bald wieder mit Erwartungen und schweift ab.

    Das entscheidende an der Buddhalehre ist doch, wie beende ich das Leiden in dem Moment.


    Lies:

    nibbuti:

    dennoch, ohne den Geist abschweifen zu lassen, auf die aktuelle Aufgabe oder inneren Zustände richten


    Das Wie ist der Edle Achtfache Weg.

    Hier gibt es keine Instant Erleuchtung für Anfänger, auch wenn einige Lehrer es so verkaufen um neue Schüler zu angeln.

    Aber wenn der Geist ausreichend in der Gegenwart gesammelt ist (angrenzende Konzentration), fallen die Hindernisse fast von alleine weg.

    Und umgekehrt, wenn man ihnen keine Nahrung gibt, wird der Geist ausreichend in der Gegenwart gesammelt und kann so Gewohnheiten durchschneiden.

    Natürlich muss man zuvor genug Motivation durch persönliches und allgemeines Dukkha gesammelt haben um den Vorgang anzustoßen.

    Aus dem Bhaddekaratta Sutta:

    Zitat

    Kein Sehnen nach vergangener Zeit
    Kein Hoffen auf die Zukunft hin
    Ist abgetan was vorher war
    Und was noch künftig kommen wird
    Und hat man immer Ding um Ding
    Gewärtig in der Gegenwart
    Was keiner rauben, rütteln kann
    Durchbohrend finden mag man es.

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    :)

    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
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  • Lillitschka
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    • 19. Februar 2012 um 17:11
    • #39

    was mir im Alltag hilft ist, wenn ich mir immer wieder sage "möge ich angefüllt sein mit Ruhe und Gleichmut";
    das ist momentan mein persönliches Mantra.
    LG
    L.

  • Mirco
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    • 19. Februar 2012 um 22:10
    • #40
    nibbuti:
    nibbuti:

    dennoch, ohne den Geist abschweifen zu lassen, auf die aktuelle Aufgabe oder inneren Zustände richten


    Das Wie ist der Edle Achtfache Weg.
    Aber wenn der Geist ausreichend in der Gegenwart gesammelt ist (angrenzende Konzentration), fallen die Hindernisse fast von alleine weg.
    Und umgekehrt, wenn man ihnen keine Nahrung gibt, wird der Geist ausreichend in der Gegenwart gesammelt und kann so Gewohnheiten durchschneiden.


    "Das Wie ist der Edle Achtfache Weg."
    Ist das eine ausreichende Anleitung, was zu tun ist, wenn der Geist gegenwärtig abgelenkt ist? Ich finde nicht.
    Was tun, wenn der Geist nicht ausreichend in der Gegenwart gesammelt ist?
    Was ist die Nahrung der Hindernisse?

    Gruß :)

  • Mirco
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    • 19. Februar 2012 um 22:21
    • #41
    Lillitschka:

    was mir im Alltag hilft ist, wenn ich mir immer wieder sage "möge ich angefüllt sein mit Ruhe und Gleichmut";
    das ist momentan mein persönliches Mantra.


    Das ist gut. Gefällt mir. Das ist ein guter Metta-Einstellungs-Satz.
    So einen Satz kann ich garnicht sagen, ohne mich dabei nicht augenblicklich zu entspannen.
    Dann den Satz im Verstand loslassen, ins Herz sinken, das Gefühl dazu entstehen lassen und damit verweilen.
    Einfach Möge es mir gut gehen funktioniert auch gut, bei mir.

    :)

    Einmal editiert, zuletzt von Mirco (19. Februar 2012 um 22:40)

  • wusheng
    Gast
    • 19. Februar 2012 um 22:26
    • #42
    Mirco:
    Lillitschka:

    was mir im Alltag hilft ist, wenn ich mir immer wieder sage "möge ich angefüllt sein mit Ruhe und Gleichmut";


    So einen Satz kan ich garnicht sagen, ohne mich dabei augenblicklich zu entspannen.


    Ebenso... ;)

  • Mirco
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    • 20. Februar 2012 um 04:05
    • #43
    Frank1:

    wenn ich in Hektik bin, in bedrückenden oder aufregenden Gedanken bin oder schnell etwas abarbeiten muss, kann ich nicht mich noch auf Achtsamkeit konzentrieren, obwohl ich schon Jahrzehnte lang mich auf Achtsamkeit schule.


    Dann würde ich mal über 'ne neue Methode nachdenken ;)

    Zitat

    Ansonsten kann ich Dir nur empfehlen, in nicht so hektischen Momenten den Fokus mehr auf Achtsamkeit zu legen und in hektischen Situationen Dich auf die richtige Abarbeitung Deiner Aufgaben zu konzentrieren und auf nichts anderes..


    Gibt es dringenderes als Achtsamkeit?

    Wobei ich diese Art von "Achtsamkeit" wohl nicht verstehe. Sati bedeutet doch, sich daran zu erinnern, beobachtend in die Gegenwart zurück zu kehren. Das ist ja keine Parallelwelt und ausbremsen tut's eigentlich auch nicht.

    Gruß :)

  • Mirco
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    • 20. Februar 2012 um 20:45
    • #44
    Frank1:

    Aufmerksamkeit ist für mich ein schwieriger, anstrengender Vorgang mich aus meinen unterbewusst ablaufenden Prozessen zu befreien,
    indem ich mein Bewusstsein aus dem Unterbewusstsein zu meinem Tun abziehe, was mich langsamer macht.


    Das tut mir leid. Dabei macht Aufmerksamkeit so leicht leicht.
    Das hört sich so an, als wenn Du versuchst, Kontrolle übers Unterbewußtsein zu erlangen.
    Das stelle ich mir allerdings schwierig, anstrengend und vor allem nicht meisterbar vor.
    Die Änderung unterbewußter Vorgänge ist meines Erlebens nach ein indirektes Ergenbis der bewußten Beinflussung bewußter Vorgänge.
    Wie wäre es denn, die bewußt ablaufenden Prozesse zu beobachten und durch Loslassen (und Entspannen) zu beinflussen?

    Gruß :)

  • Mirco
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    • 20. Februar 2012 um 22:45
    • #45
    Frank1:

    Nicht ich kontrolliere mein Unterbewusstsein, mein Bewusstsein, meine bewussten Teile, kontrolliert mein Unterbewusstsein und ich muss es mit Willen davon abziehen.


    Und wie geht das? Ich glaub, ich versteh' das nicht ganz.
    Kannst Du vielleicht ein Beispiel anführen?

    Gruß, :)

  • Mirco
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    • 21. Februar 2012 um 17:03
    • #46

    Hallo Frank,

    Frank1:

    Ich habe ehrlich gesagt, kein Interesse hier ein Therapieversuch im Forum, z.B. mit Dir als Therapeut, zu machen. Deswegen möchte ich dieses Thema abschließen.
    Nimm mir das nicht übel.


    Ach wo. Ich sage Danke :)

    Frank1:

    es ist Kontrollzwang einer stark angstbesetzten Situation, der das Bewusstsein dafür abzieht.


    Ich wünsche Dir von ganzem Herzen, das Buddhas Methode eine Lösung für Dich sein kann.


    Gruß :)

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Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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