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Das Überprüfen der Lehre und der eigene Weg

  • rosie
  • 15. Februar 2012 um 10:20
  • Zum letzten Beitrag
  • rosie
    Gast
    • 15. Februar 2012 um 10:20
    • #1

    Mit "Ehipassiko", komm und sieh!, forderte der Buddha auf, den eigenen Blick auf die Lehre zu schärfen. Die Tatsache, dass er nicht allen auf gleiche Weise den Dhamma darlegte, kann uns ebenfalls darauf hinweisen, dass wir alle unseren eigenen Weg finden sollen. Das Überprüfen des Gesagten gehört unabdingbar dazu und wird genau dazu führen.

    Canki Sutta http://www.palikanon.com/majjhima/m095n.htm

    Zitat

    "Fünf Dinge gibt es, Bharadvajo, die da im Leben zweierlei Ausgang haben: welche fünf?

    Vertrauen,
    Hingabe,
    Hörensagen,
    prüfendes Urteil,
    geduldig Einsicht nehmen.

    Das sind, Bharadvajo, fünf Dinge, die da im Leben zweierlei Ausgang haben. Denn man kann, Bharadvajo, einer Sache gar wohl vertrauen, und sie ist hohl und leer und falsch; und man kann ihr auch wohl nicht vertrauen, und sie ist echt und wahr und wirklich. Denn man kann, Bharadvajo, einer Sache gar wohl sich hingeben, gar wohl sie vom Hörensagen kennen, gar wohl prüfend beurteilen, gar wohl in sie geduldig Einsicht nehmen, und sie ist hohl und leer und falsch; und man kann sich einer Sache auch wohl nicht hingeben, sie vom Hörensagen auch wohl nicht kennen, auch wohl nicht prüfend beurteilen, auch wohl nicht in sie geduldig Einsicht nehmen, und sie ist echt und wahr und wirklich. Wer der Wahrheit nachgeht, Bharadvajo, ein verständiger Mann, der wird da nicht gleich einseitig den Schluß ziehn: 'Dies nur ist Wahrheit, Unsinn anderes.'

    Wenn da, Bharadvajo, ein Mann Vertrauen hat, und er sich sagt 'Also ist mein Vertrauen' und der Wahrheit nachgeht, so wird er da nicht schon einseitig den Schluß ziehn: 'Dies nur ist Wahrheit, Unsinn anderes.' Wenn da, Bharadvajo, ein Mann sich einer Sache hingibt, sie vom Hörensagen kennt, prüfend beurteilt, in sie geduldig Einsicht nimmt, und er sich sagt 'Also nehm' ich in sie geduldig Einsicht' und der Wahrheit nachgeht, so wird er da nicht schon einseitig den Schluß ziehn: 'Dies nur ist Wahrheit, Unsinn anderes.' Insofern, Bharadvajo, geht man der Wahrheit nach, so kann man der Wahrheit nach gehn, und insofern erklären wir was der Wahrheit nachgehn sei: doch ist es noch nicht der Wahrheit Nachkunft."

    Alles anzeigen

    Und vergessen wir nicht MN 22,13: Das Floß als Sinnbild der Lehre sei aufzugeben (wie auch die Dinge, die der Lehre entgegenstehen).

  • Elliot
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    • 15. Februar 2012 um 13:11
    • #2

    Dein Zitat, rosie, geht ja so weiter:

    Zitat

    "Insofern, o Gotamo, geht man der Wahrheit nach, so kann man der Wahrheit nachgehn, und insofern verstehn wir was der Wahrheit nachgehn sei. Inwiefern aber, o Gotamo, kommt man der Wahrheit nach? Wie kann man der Wahrheit nachkommen? Was der Wahrheit Nachkunft sei fragen wir Herrn Gotamo."

    "Es weile da, Bharadvajo, ein Mönch in der Nähe eines Dorfes oder einer Burg." (http://www.palikanon.com/majjhima/m095n.htm)


    Und nun?

    Viele Grüße
    Elliot

    Viele Grüße

    Elliot

  • accinca
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    • 15. Februar 2012 um 13:28
    • #3
    rosie:

    Canki Sutta http://www.palikanon.com/majjhima/m095n.htm


    und Zumwinkel:
    http://www.palikanon.com/majjhima/zumwinkel/m095z.html
    21. "Auf jene Weise, Meister Gotama, gibt es ein Erwachen zur Wahrheit; auf jene Weise erwacht man zur Wahrheit; auf jene Weise erkennen wir das Erwachen zur Wahrheit an. Aber auf welche Weise gibt es ein endgültiges Erlangen der Wahrheit? Auf welche Weise erlangt man endgültig die Wahrheit? Wir fragen Meister Gotama nach dem endgültigen Erlangen der Wahrheit."
    "Das endgültige Erlangen der Wahrheit, Bhàradvàja, liegt in der Wiederholung, Entwicklung und Entfaltung eben jener Dinge. Auf diese Weise, Bhàradvàja, gibt es das endgültige Erlangen der Wahrheit; auf diese Weise erlangt man endgültig die Wahrheit; auf diese Weise beschreiben wir das endgültige Erlangen der Wahrheit."
    22. "Auf jene Weise, Meister Gotama, gibt es das endgültige Erlangen der Wahrheit; auf jene Weise erlangt man endgültigdie Wahrheit; auf jene Weise erkennen wir das endgültige Erlangen der Wahrheit an. Aber was, Meister Gotama, ist am hilfreichsten für das endgültige Erlangen der Wahrheit? Wir fragen Meister Gotama nach der Sache, die am hilfreichsten für das endgültige Erlangen der Wahrheit ist."
    "Bemühen ist am hilfreichsten für das endgültige Erlangen der Wahrheit, Bhàradvàja. Wenn man sich nicht bemüht, wird man die Wahrheit nicht endgültig erlangen; aber weil man sich bemüht, erlangt man die Wahrheit endgültig. Deshalb ist Bemühen am hilfreichsten für das endgültige Erlangen der Wahrheit."
    23. "Aber was, Meister Gotama, ist am hilfreichsten für das Bemühen? Wir fragen Meister Gotama nach der Sache, die am hilfreichsten für das Bemühen ist."
    "Genaues Prüfen ist am hilfreichsten für das Bemühen, Bhàradvàja. Wenn man nicht genau prüft, wird man sich nicht bemühen; aber weil man genau prüft, bemüht man sich. Deshalb ist genaues Prüfen am hilfreichsten für das Bemühen."
    24. "Aber was, Meister Gotama, ist am hilfreichsten für genaues Prüfen? Wir fragen Meister Gotama nach der Sache, die am hilfreichsten für genaues Prüfen ist ist."
    "Die Anwendung des Willens ist am hilfreichsten für genaues Prüfen, Bhàradvàja. Wenn man seinen Willen nicht anwendet, wird man nicht genau prüfen; aber weil man seinen Willen anwendet, prüft man genau. Deshalb ist die Anwendung des Willens am hilfreichsten für das Bemühen."
    25. "Aber was, Meister Gotama, ist am hilfreichsten für die Anwendung des Willens? Wir fragen Meister Gotama nach der Sache, die am hilfreichsten für die Anwendung des Willens ist."
    "Eifer ist am hilfreichsten für die Anwendung des Willens, Bhàradvàja. Wenn man keinen Eifer hervorbringt, wird man seinen Willen nicht anwenden; aber weil man Eifer hervorbringt, wendet man seinen Willen an. Deshalb ist Eifer am hilfreichsten für die Anwendung des Willens."
    26. "Aber was, Meister Gotama, ist am hilfreichsten für den Eifer? Wir fragen Meister Gotama nach der Sache, die am hilfreichsten für den Eifer ist."
    "Ein reflektives Annehmen der Lehren ist am hilfreichsten für den Eifer, Bhàradvàja. Wenn man kein reflektives Annehmen der Lehren erlangt, wird kein Eifer hervortreten; aber weil man ein reflektives Annehmen der Lehren erlangt, tritt Eifer hervor. Deshalb ist ein reflektives Annehmen der Lehren am hilfreichsten für den Eifer."
    27. "Aber was, Meister Gotama, ist am hilfreichsten für ein reflektives Annehmen der Lehren? Wir fragen Meister Gotama nach der Sache, die am hilfreichsten für ein reflektives Annehmen der Lehren ist."
    "Untersuchen der Bedeutung ist am hilfreichsten für ein reflektives Annehmen der Lehren, Bhàradvàja. Wenn man ihre Bedeutung nicht untersucht, wird man kein reflektives Annehmen der Lehren erlangen; aber weil man ihre Bedeutung untersucht, erlangt man ein reflektives Annehmen der Lehren. Deshalb ist Untersuchen der Bedeutung am hilfreichsten für ein reflektives Annehmen der Lehren."
    28. "Aber was, Meister Gotama, ist am hilfreichsten für das Untersuchen der Bedeutung? Wir fragen Meister Gotama nach der Sache, die am hilfreichsten für das Untersuchen der Bedeutung ist."
    "Sich die Lehren zu merken, ist am hilfreichsten für das Untersuchen der Bedeutung, Bhàradvàja. Wenn man sich eine Lehre nicht merkt, wird man ihre Bedeutung nicht untersuchen; aber weil man sich eine Lehre merkt, untersucht man ihre Bedeutung. Deshalb ist es am hilfreichsten für das Untersuchen der Bedeutung, wenn man sich die Lehren merkt."
    29. "Aber was, Meister Gotama, ist am hilfreichsten, um sich die Lehren zu merken? Wir fragen Meister Gotama nach der Sache, die am hilfreichsten ist, um sich die Lehren zu merken."
    "Das Dhamma zu hören, ist am hilfreichsten, um sich die Lehren zu merken, Bhàradvàja. Wenn man das Dhamma nicht hört, wird man sich die Lehren nicht merken; aber weil man das Dhamma hört, merkt man sich die Lehren. Deshalb das Hören des Dhamma am hilfreichsten, um sich die Lehren zu merken."
    30. "Aber was, Meister Gotama, ist am hilfreichsten, um das Dhamma zu hören? Wir fragen Meister Gotama nach der Sache, die am hilfreichsten ist, um das Dhamma zu hören."
    "Genau zuzuhören ist am hilfreichsten, um das Dhamma zu hören, Bhàradvàja. Wenn man nicht genau zuhört, wird man das Dhamma nicht hören; aber weil man genau zuhört, hört man das Dhamma. Deshalb das genaues Zuhören am hilfreichsten, um das Dhamma zu hören."
    31. "Aber was, Meister Gotama, ist am hilfreichsten, um genau zuzuhören? Wir fragen Meister Gotama nach der Sache, die am hilfreichsten ist, um genau zuzuhören."
    "Respekt zu erweisen ist am hilfreichsten, um genau zuzuhören, Bhàradvàja. Wenn man Respekt nicht erweist, wird man nicht genau zuhören; aber weil man Respekt erweist, hört man genau zu. Deshalb am hilfreichsten, Respekt zu erweisen, um genau zuzuhören."
    32. "Aber was, Meister Gotama, ist am hilfreichsten, um Respekt zu erweisen? Wir fragen Meister Gotama nach der Sache, die am hilfreichsten ist, um Respekt zu erweisen."
    "(Den Lehrer) zu besuchen ist am hilfreichsten, um Respekt zu erweisen, Bhàradvàja. Wenn man (den Lehrer) nicht besucht, wird man ihm Respekt nicht erweisen; aber weil man (den Lehrer) besucht, erweist man ihm Respekt. Deshalb am hilfreichsten, (den Lehrer) zu besuchen, um ihm Respekt zu erweisen."
    33. "Aber was, Meister Gotama, ist am hilfreichsten, um (den Lehrer) zu besuchen? Wir fragen Meister Gotama nach der Sache, die am hilfreichsten ist, um (den Lehrer) zu besuchen."
    "Vertrauen ist am hilfreichsten, um (den Lehrer) zu besuchen, Bhàradvàja. Wenn Vertrauen (in den Lehrer) nicht entsteht, wird man ihn nicht besuchen; aber weil Vertrauen (in den Lehrer) entsteht, besucht man ihn. Deshalb ist Vertrauen am hilfreichsten, um (den Lehrer) zu besuchen."
    34. "Wir haben Meister Gotama über das Aufrechterhalten der Wahrheit befragt, und Meister Gotama hat über das Aufrechterhalten der Wahrheit geantwortet; wir billigen jene Antwort und nehmen sie an, und somit sind wir zufriedengestellt. Wir haben Meister Gotama über das Erwachen zur Wahrheit befragt, und Meister Gotama hat über das Erwachen zur Wahrheit geantwortet; wir billigen jene Antwort und nehmen sie an, und somit sind wir zufriedengestellt. Wir haben Meister Gotama über das endgültige Erlangen der Wahrheit befragt, und Meister Gotama hat über das endgültige Erlangen der Wahrheit geantwortet; wir billigen jene Antwort und nehmen sie an, und somit sind wir zufriedengestellt. Wir haben Meister Gotama über die Sache, die am hilfreichsten für das endgültige Erlangen der Wahrheit ist, befragt, und Meister Gotama hat über die Sache, die am hilfreichsten für das endgültige Erlangen der Wahrheit ist, geantwortet; wir billigen jene Antwort und nehmen sie an, und somit sind wir zufriedengestellt. Worüber wir auch immer Meister Gotama befragt haben, das hat er uns beantwortet; wir billigen jene Antwort und nehmen sie an, und somit sind wir zufriedengestellt. Früher, Meister Gotama, pflegten wir zu denken: 'Wer sind diese kahlköpfigen Mönche schon, diese dunkelhäutigen, niedrigen Abkömmlinge, geboren aus den Füßen des Ahnen6), daß sie das Dhamma erkennen könnten?' Aber Meister Gotama hat in der Tat in mir die Liebe zu den Mönchen erweckt, Vertrauen in die Mönche, Ehrfurcht vor den Mönchen."
    35. "Großartig, Meister Gotama! Großartig, Meister Gotama! Das Dhamma ist vom Erhabenen auf vielfältige Weise klar gemacht worden, so als ob er Umgestürztes aufgerichtet, Verborgenes enthüllt, einem Verirrten den Weg gezeigt oder in der Dunkelheit eine Lampe gehalten hätte, damit die Sehenden die Dinge erkennen können. Ich nehme Zuflucht zu Meister Gotama und zum Dhamma und zur Sangha der Bhikkhus. Möge Meister Gotama mich von heute an als Laien-Anhänger, der zu ihm lebenslang Zuflucht genommen hat, annehmen."

    Einmal editiert, zuletzt von accinca (15. Februar 2012 um 13:36)

  • rosie
    Gast
    • 15. Februar 2012 um 13:31
    • #4

    So, accinca, ab ins Killfile. 1-20 nicht zu zitieren ist einfach unverzeihlich :)

  • accinca
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    • 15. Februar 2012 um 13:37
    • #5
    rosie:

    So, accinca, ab ins Killfile. 1-20 nicht zu zitieren ist einfach unverzeihlich :)


    8)

  • Bambus
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    • 15. Februar 2012 um 13:37
    • #6

    Da ich nicht den Eindruck habe, dass dieser Thread Anfängern wirklich viel hilft verschiebe ich ihn in den allgemeinen Bereich.

    Bambus

    Von mehreren Theorien, die die gleichen Sachverhalte erklären, ist die einfachste allen anderen vorzuziehen.

    Die Leute von denen Du am meisten lernen kannst sind die mit denen Du nicht einer Meinung bist.

  • rosie
    Gast
    • 15. Februar 2012 um 13:44
    • #7

    Gegen die Verschiebung habe ich nichts, sie ist sogar in meinem Sinn.
    Ich habe das "Ignorieren" mitgeteilt, damit sich manche User nicht mehr zwanghaft bemüßigt fühlen, auf mich eingehen zu müssen. Und verstehen, warum ich nicht mehr auf sie eingehe. Aber ich gebe zu, dass kann im Lauf der Zeit dann untergehen, sollte also vielleicht besser in die Signatur, um den aktuellen Stand stets ablesen zu können. Ich finde das schon gut, dass andere User sehen, warum eine/r nicht mehr auf bestimmte Leute eingeht (also dass er deren Beiträge nicht mehr liest).

  • accinca
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    • 15. Februar 2012 um 20:29
    • #8
    rosie:

    "Wollt ihr Schüler des Weges Buddhas werden, braucht ihr keinerlei Lehre zu studieren."(Huang-po).


    Schüler des Weges Buddhas ist man dazu gewiß nicht.
    Das können alle anderen auf jeden Fall, nur die nicht
    die Schüler des Weges sind den der Buddhas lehrte.
    Diese müssen sich als einzige an die Lehre halten und viele
    Regeln einzuhalten erlernen. Daher ist Herr Huang-po ein
    unwissender Tor was den Weg den der Buddha lehrte anbelangt.

  • Onyx9
    Gast
    • 15. Februar 2012 um 21:58
    • #9

    Nun, auch Buddha setzte sich schließlich nieder, ohne dieses Wissen , das er später lehrte
    und ohne jene Regeln befolgt zu haben, die er später lehrte. Er hatte auch keinen Lehrer.
    Rosi weiß aber noch nichts von diesem Verweilen.

  • rosie
    Gast
    • 15. Februar 2012 um 22:27
    • #10
    Zitat

    Rosi weiß aber noch nichts von diesem Verweilen.

    Das kann schon sein. RosiE hingegen verweilt einfach und erkennt die Wertungen von Frischlingen.

  • Onyx9
    Gast
    • 15. Februar 2012 um 22:43
    • #11
    rosie:
    Zitat

    Rosi weiß aber noch nichts von diesem Verweilen.

    Das kann schon sein. RosiE hingegen verweilt einfach und erkennt die Wertungen von Frischlingen.

    Glaub mir, ich erkenne einen Verweilenden. Einen Verweilenden tangiert es nicht im mindesten welche Urteile ein anderer fällt,
    noch ob es die Wertungen eines Frischlings oder eines Altvorderen sind, oder was auch dazwischen.
    Es tangiert ihn nichteinmal, ob Bewertungen vorgenommen werden.

  • SpringMode5708
    Gast
    • 15. Februar 2012 um 23:01
    • #12
    Onyx9:
    rosie:

    Das kann schon sein. Rosie hingegen verweilt einfach und erkennt die Wertungen von Frischlingen.

    Glaub mir, ich erkenne einen Verweilenden. Einen Verweilenden tangiert es nicht im mindesten welche Urteile ein anderer fällt, noch ob es die Wertungen eines Frischlings oder eines Altvorderen sind, oder was auch dazwischen. Es tangiert ihn nichteinmal, ob Bewertungen vorgenommen werden.


    Nicht-Anhaften. Es ist nicht so, das es 'nicht tangiert'. Der Sinneskontakt entsteht trotzdem.
    Es ist viel mehr so, das es hindurchgeht, ohne festgehalten zu werden.

    Gruß, :)

  • rosie
    Gast
    • 15. Februar 2012 um 23:09
    • #13

    Genau. Huch, ich bin ein Verweilender :shock:
    Und Onyx9 kam ins ..., weil er zu sehr an Namen und Personen haftet.
    Da ich weder an meinem Erwachen hafte noch lehre, kann ich ihm nicht anders helfen ;)

  • accinca
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    • 16. Februar 2012 um 02:46
    • #14
    Onyx9:

    Nun, auch Buddha setzte sich schließlich nieder, ohne dieses Wissen , das er später lehrte und ohne jene Regeln befolgt zu haben, die er später lehrte. Er hatte auch keinen Lehrer.


    Solche Gedanken kommen nur von solchen die sich vollständig
    überschätzen und einen Buddha vollständig unterschätzen und
    gleichzeitig die damaligen Nachfolger des Buddha für dumm halten.
    Die hätten nämlich nicht Befreiung gefunden wenn sie nicht den
    Anweisungen des Buddha gefolgt wären. Der hat die Lehre nämlich
    nicht aus Langeweile so gelehrt wie er es tat und daher mit Erfolg.
    Mehr jedenfalls als wenn er gelehrt hätte: "Komm mal her und
    suche dir die Wahrheit selber und alle Wesen werden durch und
    aufgrund ihrer tollen "Buddhanatur" sowieso Befreiung finden. Das
    sind ja alles so tolle Leute, wieso sollte es nicht reine Anmaßung sein
    ihnen die Wahrheit darzulegen? Eine Lehre die sie eh nicht brauchen weil
    sie ja schon vollkommen sind mit ihrer "Buddhanatur"und es nur nicht wissen
    die Ärmsten". So als könnten diese die Wahrheit ebenso finden wie einer
    mit diesen besonderen Eigenschaften wie die des Asket Gotamo. So als wenn
    jeder Mensch, von Geburt an, die gleichen Eigenschaften hätte.

  • Ji'un Ken
    Gast
    • 16. Februar 2012 um 03:12
    • #15

    Mir ist im Moment nicht klar worum es in diesem Thread eigentlich geht.

    Auf mich wirkt es so, als ob der Titel wäre " Wir machen uns an und den anderen runter." Jeder scheint es besser zu wissen, besser verstanden zu haben. Und warum weiß er es besser? Weil das, was der andere schreibt Scheiße ist.

    Worum geht es denn nun hier eigentlich, um den Ausdruck einer Meinung, um belehren......?

  • Kusala
    Gast
    • 16. Februar 2012 um 06:03
    • #16
    Onyx9:

    Nun, auch Buddha setzte sich schließlich nieder, ohne dieses Wissen , das er später lehrte
    und ohne jene Regeln befolgt zu haben, die er später lehrte. Er hatte auch keinen Lehrer.
    Rosi weiß aber noch nichts von diesem Verweilen.

    Das ist so nicht ganz richtig. Der Buddha hatte vor dem Erwachen mehrere Lehrer. Dort lernte er verschiedene Meditationspraktiken. Unter anderem die Jhanas. Er verließ aber jeden Lehrer, da er dort sehr schnell alles lernte, was es dort zu lernen gab und dann feststellte, dass dies nicht "Alles" sei. Erst mit diesem Rüstzeug, war er in der Lage sich "unter den Baum" zu setzen.

    Zitat


    Mil. 4.6.1. Hatte der Buddha einen Lehrer? - 4.5.11. Ācariyānācariyapañho

    "Der Erhabene, ehrwürdiger Nāgasena, hat gesagt:

    Nicht hab' ich irgend einen Lehrer,
    Nicht einen gibt es, der mir gleicht.
    In aller Welt mit ihren Göttern
    Gibt's keinen, der mir ähnlich ist. (MV.I.06.)

    Andererseits aber hat er gesagt: <So also, ihr Mönche, stellte Alāra Kālāma, der doch mein Lehrer war, mich, seinen Schüler, ganz auf gleiche Stufe mit sich selber und erwies mir höchste Ehrfurcht.> (M.85 und M.100)

    Ist also die eine Behauptung richtig, so muß die andere Behauptung falsch sein. Auch dies ist ein zweischneidiges Problem, das ich dir da stelle, und das du mir nun lösen sollst."

    "Beides, o König, hat der Erhabene gesagt. Letzteren Ausspruch jedoch hat er getan, um anzudeuten, wen er zum Lehrer hatte vor seiner vollen Erleuchtung, damals als er noch nicht erleuchtet, sondern noch ein Bodhisatta war. Vor seiner vollen Erleuchtung nämlich, o König, hatte der Bodhisatta fünferlei Lehrer, durch die unterwiesen, er an verschiedenen Orten weilte. Und welches waren jene fünferlei Lehrer?

    Jene acht Brahmanen, o König, die bei dem eben geborenen Bodhisatta die körperlichen Merkmale untersuchten - als wie Kāma, Dhaja, Lakkhana, Mantī, Yañña, Suyāma, Subhoja und Sudatta - und die über sein Wohlergehen berichteten und seine Überwachung übernahmen: diese waren seine ersten Lehrer.

    Fernerhin: der Brahmana Sabbamitta, der aus edlem, vornehmen Geschlechte stammte und ein Sprachkundiger war, ein Grammatiker, in den sechs Hilfsbüchern des Veda bewandert, den des Bodhisattas Vater Suddhodana zu jener Zeit holen ließ und, während man das Weihwasser aus einem goldenen Gefäße ausgoß, dem Knaben als Lehrer übergab, mit den Worten: <Diesen Knaben mögest du unterweisen>: dieser war sein zweiter Lehrer. Jene Gottheit fernerhin, die den Bodhisatta in Unruhe brachte und deren Worte vernehmend, der Bodhisatta in Unruhe und Erregung geraten, in jenem Augenblicke hinauszog und dem Weltleben entsagte: diese war sein dritter Lehrer (Weder in der frühen noch in der späteren Pāli-Überlieferung findet sich ein solcher Bericht).

    Fernerhin: Alāra Kālāma, der ihm den Weg zum meditativen Gebiet der Weder-Wahrnehmung-noch-Nicht-Wahrnehmung (siehe jhāna) wies: dieser war sein vierter Lehrer.

    Sein fünfter Lehrer aber war Uddaka Rāmaputta.(siehe M.26) Das also, o König, sind die fünf Lehrer, die der Bodhisatta vor der Erreichung der vollkommenen Erleuchtung als noch Unerleuchteter gehabt hat. Und diese waren bloß seine Lehrer in weltlichen Dingen. Doch im überweltlichen Gesetze, o König, und zur Durchdringung der Allerkenntnis, da hatte der Vollendete keinen Unterweiser. Aus sich selber heraus geworden (sayam-bhū), o König, ist der Vollendete, ist ohne Lehrer. Eben aus diesem Grunde hat der Vollendete erklärt:

    Nicht hab' ich irgend einen Lehrer.
    Nicht einen gibt es, der mir gleicht.
    In aller Welt mit ihren Göttern
    Gibt's keinen, der mir ähnlich ist."

    "Vortrefflich, ehrwürdiger Nāgasena! So ist es, und so nehme ich es an."

    Alles anzeigen

    ()

  • Onyx9
    Gast
    • 16. Februar 2012 um 07:52
    • #17
    Mirco:


    Nicht-Anhaften. Es ist nicht so, das es 'nicht tangiert'. Der Sinneskontakt entsteht trotzdem.
    Es ist viel mehr so, das es hindurchgeht, ohne festgehalten zu werden.

    Gruß, :)

    Naja, ob es "hindurchgeht" ? ;) , es ist schwer zu beschreiben...- für mich
    ( Aber ) selbst wenn man nur ab und zu zum Verweilen fähig ist, fährt der Stolz mächtig zurück.
    Insofern kiekst einen nix mehr ( so dolle ), man erregt sich nicht mehr ( so dolle ), man ist nicht so beleidigt ( so dolle) :grinsen:

    74
    Der denkt: "Mir sollen Volk und Mönche Achtung zollen,
    Gebieten will ich, was sie tun und lassen sollen",
    Der Tor, wie ist er doch an Stolz und Dünkel krank!
    75
    Nirvana ist ein Ziel, ein andres Weltlichkeit.
    Den Buddhamönch, der dies verstanden hat, erfreut
    Kein Ruhm, er liebt allein Zurückgezogenheit.

  • Onyx9
    Gast
    • 16. Februar 2012 um 08:08
    • #18

    WIR brauchen die Lehre, geschätzter Accinca, WIR brauchen das Studium, WIR brauchen Regeln ( bis zu einem gewissen Punkt :grinsen: )
    Buddha aber hat es nicht gebraucht. Oder hat er gesprochen: Ich habe das und das gehört, das und das gelernt, habe die und die Regeln befolgt ?

    Du lehnst Mahayana nun mal ab, das ist auch dein Recht, wenn es auch nicht sinnvoll ist.
    Dadurch kannst Du so Aussagen wie von Huang Po auch nicht von dieser Seite der Medaille her betrachten.

    Aber ich wollte Dich nicht reizen. Ick hab Dir lieb.

  • Onyx9
    Gast
    • 16. Februar 2012 um 08:14
    • #19
    Ji'un Ken:

    Mir ist im Moment nicht klar worum es in diesem Thread eigentlich geht.

    Auf mich wirkt es so, als ob der Titel wäre " Wir machen uns an und den anderen runter." Jeder scheint es besser zu wissen, besser verstanden zu haben. Und warum weiß er es besser? Weil das, was der andere schreibt Scheiße ist.

    Worum geht es denn nun hier eigentlich, um den Ausdruck einer Meinung, um belehren......?

    Rosi hat angefangen :grinsen:

  • accinca
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    • 16. Februar 2012 um 08:49
    • #20
    Onyx9:

    WIR brauchen die Lehre, geschätzter Accinca, WIR brauchen das Studium, WIR brauchen Regeln ( bis zu einem gewissen Punkt :grinsen: )
    Buddha aber hat es nicht gebraucht. Oder hat er gesprochen: Ich habe das und das gehört, das und das gelernt, habe die und die Regeln befolgt ?


    Klar, der Buddha hatte es eben viel, viel schwerer - eben weil er
    keinen hatte der ihm die Lehre darlegen konnte. Er hatte aber nun
    mal die außergewöhnliche Fähigkeit (wenn auch mit etlichen Irrungen)
    sie letztlich selber zu entdecken und auch zu finden und dann natürlich
    auch sich nach ihr sich zu richten. Alle anderen wären ohne ihn auch letztlich
    in einer Sackgasse gelandet und die ohne ihn sind es ja auch. Das ist ja gerade
    das Besondere an ihm, daß er Anderen den rechten Weg weisen konnte den
    er gefunden hatte. Das Normale ist, das die Wesen ohne die Lehre, die Lehre
    nicht entdecken und so die Befreiung nicht finden.

  • monikamarie
    Gast
    • 16. Februar 2012 um 09:22
    • #21
    Onyx9:

    WIR brauchen die Lehre, geschätzter Accinca, WIR brauchen das Studium, WIR brauchen Regeln ( bis zu einem gewissen Punkt :grinsen: )
    Buddha aber hat es nicht gebraucht. Oder hat er gesprochen: Ich habe das und das gehört, das und das gelernt, habe die und die Regeln befolgt ?
    ...


    Guten Morgen liebe Onyx,
    Buddha hatte Lehrer, Buddha hatte Anweisungen, Buddha wusste, wie er meditieren musste, Buddha folgte bestimmten Lehren und Regeln. Da Buddha aber wusste, dass es eine Befreiung aus dem Leiden geben musste, ist er darüber "hinausgegangen".
    Hast Du diesen Beitrag übersehen?

    http://www.buddhaland.de/viewtopic.php?…=153664#p153636

    Auch Huang Po hat Regeln befolgt und die Lehre des Buddha gekannt, erst dann konnte er die Aussage machen, die aber keineswegs so gemeint ist, wie sie hier interpretiert wird. Huang Po ging es darum, nicht dem Irrtum zu verfallen, durch Auswendiglernen von Texten und Perfektionieren von Ritualen die Erleuchtung zu erlangen. Huang Po legt den Fokus auf das Stille-Werden, auf das Ent-Wöhnen ("allen Dingen ihren Lauf zu lassen, als wäre man zu krank, um sich darum zu kümmern").

    _()_ Monika

  • SpringMode5708
    Gast
    • 16. Februar 2012 um 10:19
    • #22
    Kusala:

    Das ist so nicht ganz richtig. Der Buddha hatte vor dem Erwachen mehrere Lehrer.
    Dort lernte er verschiedene Meditationspraktiken. Unter anderem die Jhanas.


    Fast richtig :)

    Er lernte eine Meditationspraxis, die durch zu starke Konzentration aufs Medi-Objekt zu einer bestimmten Art von Jhanas führt, in denen keine Geistesregungen mehr möglich sind, da der Geist zu stark konzentriert, zu stramm, zu eingeengt ist.

    Er selber entdeckte, das es einen offenen, weiten und entspannten Geist braucht, um da weiter zu kommen. Denn nur wenn geistige Hindernisse entstehen und vergehen können, kann ihre Funktionsweise beobachtet und verstanden werden. Die Bezeichnung der Jhanas wurde beibehalten, aber es sind andere als die brahmanischen.

    Gruß, :)

  • Kusala
    Gast
    • 16. Februar 2012 um 10:58
    • #23

    Wo steht das lieber mirco? :)

    ()

  • Elliot
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    • 17. Februar 2012 um 04:38
    • #24

    Ist mir noch eingefallen zum Thema "eigener Weg":

    Zitat

    Bei jener Gelegenheit wohnten die Bhikkhus namens Assaji und Punabbasuka bei Kīṭāgiri. Dann ging eine Anzahl Bhikkhus hin und sagte zu ihnen: "Freunde, der Erhabene und die Sangha der Bhikkhus enthalten sich jetzt davon, nachts zu essen. Indem sie so verfahren, sind sie frei von Krankheit und Leid, und sie erfreuen sich der Gesundheit, Stärke und eines leichten Lebens. Kommt, Freunde, enthaltet euch davon, nachts zu essen. Indem ihr so verfahrt, werdet auch ihr von Krankheit und Unbehagen frei sein, und ihr werdet euch der Gesundheit, Stärke und eines leichten Lebens erfreuen." Nach diesen Worten sagten die Bhikkhus Assaji und Punabbasuka zu jenen Bhikkhus: "Freunde, wir essen am Abend, am Morgen und tagsüber, außerhalb der richtigen Zeit. Indem wir so verfahren, sind wir frei von Krankheit und Leid, und wir erfreuen uns der Gesundheit, Stärke und eines leichten Lebens. Warum sollten wir einen Nutzen aufgeben, der hier und jetzt sichtbar ist, um nach einem Nutzen zu trachten, der in der Zukunft erlangt wird? Wir werden am Abend, am Morgen und tagsüber, außerhalb der richtigen Zeit essen."(http://www.palikanon.com/majjhima/zumwinkel/m070z.html)


    Viele Grüße
    Elliot

    Viele Grüße

    Elliot

  • Onyx9
    Gast
    • 17. Februar 2012 um 09:31
    • #25

    Liebe Monika,

    Du hast mich ein bischen falsch verstanden. Ich hab nur auf Accinca reagiert.

    Buddha hat das gelehrt, was er an vollkommenes Gesetz in sich selbst vorgefunden hat. Das was er fand, nachdem er über alles hinausgegangen war; indem er darüber hinaus gegangen war hat er jene Regeln und jene Lehren, und jene Meditation hinter sich gelassen, die er selbst vermittelt bekam. Er hat etwas gelehrt, das wie neugeboren war, vollkommen. Er hat das Gesetz des Dhamma erklärt, das er geschaut und damit in sich verwirklicht hatte.

    Wenn aber Accinca sagt, Huang Po wäre ein Spinner und jeder, der von dieser Seite an die Lehre herangeht, wäre verblendet und blasphemisch, so mag ich das nicht so stehen lassen. Auch wenn es letztlich keine Bedeutung hat. Wer weiß wie Buddha uns persönlich gelehrt hätte. Er hat das Wesen des Menschen ja durchschaut. Ob er für den einen eine lange Abhandlung gehalten hat oder für den anderen, wie Mahākāshyapa, eine Geste genügte, es ist doch eine Lehre, ob mittelbar oder unmittelbar.

    Ein Zen-Meister destilliert für gewöhnlich die Lehre, nachdem er sie selbst verwirklicht hat. Er setzt mitunter alles auf ein Blatt, auf eine Karte. Wenn man nun behauptet, die Lehre kann nur in Form des Palikanons übermittelt und ausgeübt werden, so ist das nicht ganz überdacht. Buddha konnte ganz sicher auch allein durch seine Anwesenheit, ohne Worte lehren und unmittelbar zur Befreiung hinleiten. Wer wollte das absprechen ?

    Der falsche Stolz aber mit dem manche meinen, es gäbe nur diese Schriften oder es gäbe nur den "einen Geist", ist schon ein Fallstrick. Buddha hat das schon sehr früh klargemacht. Finde deinen eigenen Weg heißt nicht, das eine zu bevorzugen und das andere abzulehnen- Schrift, Rede,Geste,Aufzeigen- sondern die Form, das Handwerkszeug der Lehre zu finden und für sich zu gewichten, das der eigenen Verwirklichung dienlich ist.

    Man muss sich nurmal vor Augen führen, dass Verwirklichung dann eintritt, wenn der Geist in völliger Ruhe verweilt. In klarer Präsenz. In diesem Moment hat man keine Schriften und Regeln im Bewusstsein, höchstens erkennt man unmittelbar ihre Richtigkeit und Gültigkeit, ebenso aber auch das "darüber hinaus".

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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