"Liebe" wird ja oft als zentraler Schlüssel im Buddhismus gesehen. Die Liebe stellt einen wichtigen Faktor dar, sich selbst zu finden und seine Umwelt so an zu nehmen, wie sie ist um dann sich mehr und mehr von ihr zu befreien.
Ist es möglich, gänzlich ohne "Liebe" auszukommen?
So dass wir als Mensch alles neutral und gefühlslos angehen?
Sicher ist das ein sehr extrem harte Art voran zu kommen zu wollen.
Die Frage stellt sich, ob es möglich ist?
Liebe ist ja letztendlich auch ein Teil des Puzzels, das das Lebensrad am Laufen hält.
Ich versuche manchmal den Weg der Gefühlslosigkeit zu gehen.
Ich muss aber sagen, dass es so gar keine Früchte trägt.
Es ist fast Quälerei, wie wenn man versucht sein eigenes Herz zu erstechen (bidlich gesprochen).
Gefühlslosigkeit oder Wahrnehmung ohne Liebe (Unterdrückung der Gefühle) muss ich mit Stillstand gleichsetzen.
Ich meine hierbei dass rationale Negieren jeglich aufkommender Emotionen und Gedanken.
Es passiert nichts. Keine Einsicht. (Nur Quälerei)
Wisst ihr mehr dazu?