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  1. Buddhaland Forum
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An Sich Arbeiten [Trainings-Karten]

  • Askan
  • 6. Januar 2012 um 17:43
  • Zum letzten Beitrag
  • Askan
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    • 6. Januar 2012 um 17:43
    • #1

    Vielleicht hilft es ja einem. Der Spagat zwischen weltlichen Leben und buddhistischen Glauben fällt nicht jedem leicht. Zumindest mir nicht. Das Weltliche Leben bietet so viel auf an Arbeit, Erledigungen, Beziehungen und Rechnungen, dass wir uns öfters darin vergessen. Um nicht vom Weg ab zu kommen, habe ich für mich Din-A5-Trainingskarten erstellt, die bei mir an der Wand hängen.

    Anmerkung: Es sind 3 png-Bilddateien, die Din-A4 Größe besitzen. Nach dem Ausdrucken könnt ihr sie mit der Schere zu Din-A5 teilen.
    Wenn gewünscht, kann ich auch später ein einziges pdf-Dokument mit eingebetter Schrift erstellen.

    Dateien

    TrainingsKarten.zip 44,82 kB – 497 Downloads

    Der Zen-Buddhismus greift die Lehren des Buddha auf um sie dann wider zu verwerfen.
    Für einen Schüler ist der lehrreichste Meister er selbst.
    "Ich bin der Geist, dein Freund. Warum hälst du Ausschau nach jemand anderem?" ( Rumi, ein Sufi)

  • Onyx9
    Gast
    • 6. Januar 2012 um 22:57
    • #2

    Die Lehre ist zeitlos, Askan.
    Insofern reicht Achtsamkeit völlig aus.
    Wenn du dich verlierst nutze ein Mantra.
    Der Wortlaut deiner Kärtchen bezeichnet kein Mantra.
    Das wirst du schnell merken.

  • monikamarie
    Gast
    • 7. Januar 2012 um 09:16
    • #3

    Kärtchen werden schnell zur Gewohnheit und der Text dringt nicht mehr ein. So jedenfalls meine Erfahrung.
    An-Sich-Arbeiten bedeutet für mich, jeden Moment zu nutzen, hinzugucken, was ich fühle, denn es vergeht kein Moment, in dem wir nicht durch etwas gezogen oder zurückgedrückt werden durch unsere eigenen Konditionierungen. Das ist genauso wie körperliches Training. Jeden Moment nutzen, um sich zu bewegen, treppauf, treppab, und nicht etwa alles um sich herum aufzubauen, damit man bloß nicht noch mal in die Küche muss.
    Nur son Beispiel, mehr nicht ;)
    _()_ Monika

  • Mirco
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    • 7. Januar 2012 um 09:32
    • #4

    Ich habe fünf Karten, manchmal acht.

    Der Buddha hat die Themen gewählt.

    Leicht zu merken, nicht immer leicht umzusetzen.

    Auch bekannt unter dem Namen Sila.


    Gruß, ;)

  • Grund
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    • 7. Januar 2012 um 11:00
    • #5
    Askan:

    Der Spagat zwischen weltlichen Leben und buddhistischen Glauben fällt nicht jedem leicht. Zumindest mir nicht. Das Weltliche Leben bietet so viel auf an Arbeit, Erledigungen, Beziehungen und Rechnungen, dass wir uns öfters darin vergessen. Um nicht vom Weg ab zu kommen, habe ich für mich Din-A5-Trainingskarten erstellt, die bei mir an der Wand hängen.

    Besser ists Arbeit, Erledigungen, Beziehungen und Rechnungen zu reduzieren und den Glauben abzulegen. Das fördert die Gelenkigkeit, so dass Spagat zu Nicht-Spagat wird. 8)

    Aber Lojong ("Trainingskarten") ist ja auch eine gängige Praxis.

  • mukti
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    • 7. Januar 2012 um 13:13
    • #6

    Ich finde so Erinnerungshilfen immer wieder sinnvoll. Zur Zeit hängt in meiner Küche : Zu wenig und zu viel ist ein Narrenziel.

    Mit Metta, mukti.


  • Mirco
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    • 7. Januar 2012 um 22:48
    • #7

    Ach ja, hatte ich ganz übersehen : "Immer mit der Ruhe" hängt an meiner Wand.

  • nibbuti
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    • 8. Januar 2012 um 00:53
    • #8

    Eine 'Trainingskarte' tut es auch: der Atem. :shock: :)

    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
    Such den Wald, daß er Dich löse von der Krankheit unsrer Zeit.

  • Mirco
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    • 8. Januar 2012 um 01:04
    • #9
    nibbuti:

    Eine 'Trainingskarte' tut es auch: der Atem. :shock: :)


    Wenn man sich denn dann an alle Anweisungen bezüglich des Atems erinnert... ;)

  • nibbuti
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    • 8. Januar 2012 um 01:13
    • #10
    Mirco:

    Wenn man sich denn dann an alle Anweisungen bezüglich des Atems erinnert... ;)


    Wieso alle Anweisungen, juckt etwa die Nasenspitze?

    :lol:

    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
    Such den Wald, daß er Dich löse von der Krankheit unsrer Zeit.

  • Grund
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    • 8. Januar 2012 um 07:20
    • #11
    nibbuti:

    Eine 'Trainingskarte' tut es auch: der Atem. :shock: :)

    Wenn wir schon am reduzieren sind: Wie wär's mit "keine Karte" 8)

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    • 8. Januar 2012 um 13:51
    • #12
    Petra:

    Ich denke, es ist wichtig, mit der Praxis auch ein bisschen spielerisch umzugehen, sonst wirds zur Pflichtübung ( Ich glaube ein Satz vom Lojong war "Bewahre Dir immer einen freudigen Geist.").


    Der ist nicht schlecht. Wobei: Entweder bewahren oder erzeugen ...

    Das hat der Buddha schon gelehrt, dass "den Geist erfreuen" sehr dienlich ist ... man sollte vielleicht etwas aufpassen mit was man versucht ihn zu erfreuen 8)

  • Askan
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    • 11. Januar 2012 um 17:03
    • #13

    "Wasser" ist Leben. Wasser trinken ist demnach gleichbedeutend mit Energie aufnehmen.

    "Denke Stärker als deine Umwelt", es gibt erfolgreiche und weniger erfolgreichere Menschen.
    Die erfolgreichen Menschen denken stärker als ihre Umgebung. Durch ihre Gedankenkraft schaffen sie eine bessere Umbegung für sich.

    "Sei ständig Wachsam", auch wenn nach Erfolg gestrebt wird um ein angenehmers Leben zu erreichen, darf das Erreichte nicht der Sinn des Leben sein.
    Wachsam zu sein bedeutet den Weg des Buddha zu folgen und nicht abzudriften. (Effizient den Buddhismus leben)

    "Prüfe dich stets", ist ähnnlich der Wachsamkeit, hat aber einen kleinen Unterschied in der Bedeutung: Mit Achtsamkeit durch das Leben gehen und stets sich eben dabei prüfen. (Effektiv den Buddhismus leben.)

    Anmerkung:
    Effizient: Das Richtige tun.
    Effektiv: Das Richtige richtig tun.

    Der Zen-Buddhismus greift die Lehren des Buddha auf um sie dann wider zu verwerfen.
    Für einen Schüler ist der lehrreichste Meister er selbst.
    "Ich bin der Geist, dein Freund. Warum hälst du Ausschau nach jemand anderem?" ( Rumi, ein Sufi)

  • Askan
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    • 12. Januar 2012 um 23:36
    • #14

    Ich weiß was sich für mich im Inneren richtig anfühlt. Dabei bleib ich realistisch. Die Zukunft steht in den Sternen, meine Taten und Handeln sind meist im Einklang mit meinen Mitmenschen. Ich versuche nicht auf "Teufel komm raus" mir einen Vorteil zu verschaffen.
    Aber ich bin schon manches mal rücksichtslos in einer offenen aber netten Art um dem anderen Mitmenschen zu zeigen, dass es nicht immer nur "nett" geht und man eben manchmal auch grob durch die Welt gehen muss. Es gibt so viel Leid auf der Welt. Man sollte sich nicht davon zu sehr einvernehmen lassen. Ansonsten verliert man sich selbst.

    Mehr zu deinem angesprochenen Begriff "Viry":
    http://www.multilingualarchive.com/ma/enwiki/de/V%C4%ABrya

    Der Zen-Buddhismus greift die Lehren des Buddha auf um sie dann wider zu verwerfen.
    Für einen Schüler ist der lehrreichste Meister er selbst.
    "Ich bin der Geist, dein Freund. Warum hälst du Ausschau nach jemand anderem?" ( Rumi, ein Sufi)

  • Askan
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    • 13. Januar 2012 um 12:40
    • #15

    Ich gehe nicht gerne strikt nach Regeln vor. Eigene Erkenntnis ist wichtig. Was es für mich ist? Ich könnte die inneren Werte (Gefühle) mit dem "Edlen Achtfachen Pfad" beschreiben.

    Der Zen-Buddhismus greift die Lehren des Buddha auf um sie dann wider zu verwerfen.
    Für einen Schüler ist der lehrreichste Meister er selbst.
    "Ich bin der Geist, dein Freund. Warum hälst du Ausschau nach jemand anderem?" ( Rumi, ein Sufi)

  • Askan
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    • 19. Januar 2012 um 12:24
    • #16

    Mehr über den achtfachen Pfad erfährst du hier: http://wushan.net/meditation/buddha.htm

    Möchtest du wirklich mehr über den Buddhismus erfahren und sein Wesen mit seinen Aspekten besser begreifen?
    Dann kann ich dir "Buddhismus für Dummies" empfehlen. Der Titel hört sich jetzt nicht berauschend an,
    aber es ist ein super Kompendium und universelles Buch für einen leichten Einstieg in den Buddhismus.
    Es liest sich auch, dafür dass es kein Roman oder Krimi ist, spannend.

    Lies dir doch mal die Kundenbewertungen durch:
    http://www.amazon.de/Buddhismus-f%C…w/dp/3527702172

    Wenn das Buch anklang findet, wirst du automatisch eine Art Wissensdurst entwickeln.
    Mit der Zeit wirst du andere Quellen im Internet suchen. Dir Bücher von renommierten Mönchen kaufen.
    Da dein Inneres nach mehr Erkenntnis und Wahrheit strebt, werden andere Bücher anderer Buddhisten,
    die nicht so bekannt sind, hinzukommen.

    Sollte es dir gefallen, kann es dir viel Einsicht und innere Ruhe (Gelassenheit) geben.
    Sollte es nicht gefallen, dann ist das auch nicht schlimm.
    Schaden kann es nicht. ;)

    Mit netten Grüßen Askan

    Der Zen-Buddhismus greift die Lehren des Buddha auf um sie dann wider zu verwerfen.
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  • GaliDa68
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    • 19. Januar 2012 um 13:14
    • #17

    Essen, Trinken

  • mukti
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    • 19. Januar 2012 um 15:18
    • #18
    Petra:


    Eine Frage:

    Askan:

    "Wasser" ist Leben. Wasser trinken ist demnach gleichbedeutend mit Energie aufnehmen.


    Wo siehst Du, wie man dieses "Wasser" lt. Achtfachen Pfad aufnimmt, welche Vorstellung gibt es im Buddhismus darüber, wie man sich mit Energie versorgt?

    Vielleicht eine Frage an alle.

    .

    Durch den achtfachen Pfad ist die Energie gesammelt, konzentriert und einsgerichtet. Man fühlt sich gesund, klar und stark wenn man da gut drauf ist.
    Energie kann konstruktiv oder destruktiv ausgerichtet sein. Den achtfachen Pfad recht gehen ist konstruktiv, ihn unrecht gehen, mit Sammlung auf ein unrechtes Ziel, destruktiv. So kann ein Bösewicht die ganze Welt in Angst und Schrecken versetzen. Aber die konstruktive Energie führt zur Befreiung, die Destruktive zu leidvoller Gebundenheit. Also sammelt der rechte Weg die Energie für das edle Ziel, das unvergängliche Nibbana, während der Unrechte nur eine Zeitlang Energie bringt, schließlich wird sie schwinden und auch das damit erreichte Ziel wird schwinden.

    Mit Metta, mukti.


  • monikamarie
    Gast
    • 19. Januar 2012 um 15:54
    • #19
    Petra:

    Hallo Askan,
    vielen Dank für Deine Hinweise.
    Eine Frage:

    Askan:

    "Wasser" ist Leben. Wasser trinken ist demnach gleichbedeutend mit Energie aufnehmen.


    Wo siehst Du, wie man dieses "Wasser" lt. Achtfachen Pfad aufnimmt, welche Vorstellung gibt es im Buddhismus darüber, wie man sich mit Energie versorgt?

    Vielleicht eine Frage an alle.

    Liebe Grüße,
    Petra

    Liebe Petra,
    schon Castaneda sagte: "Alles, was ich brauche, ist Energie. Und Energie bekommt man, indem man sich selbst und alles andere vorurteilsfrei betrachtet und untersucht." Dazu eignen sich ganz besonders die vier Edlen Wahrheiten und die Achtfache Pfad.

    Energie bekomme ich nicht nur durch gutes Essen, Bewegung und Schlaf, sondern vor allem, indem ich meinen Geist von energieraubenden Gedanken und Mustern befreie. Sobald dies geschieht - so nach und nach - kann jeder an sich feststellen, dass das einzig Anstrengende und Energieraubende der ungeschulte Geist ist mit seinen Sorgen und Ängsten um ungelegte Eier, genauso auch seine Sehnsüchte und unerfüllbaren Wünsche. Zunächst scheinen diese Muster in Trapp zu bringen, aber auf Dauer schlauchen sie und vergeuden jegliche Kraft, die notwendig für das gebraucht wird, was wirklich getan werden muss.

    _()_ Monika

  • monikamarie
    Gast
    • 19. Januar 2012 um 17:37
    • #20
    Petra:


    ...
    Meinem Gefühl nach gehört Helfen auch zu den Dingen, die Energie bringen. Taucht aber im Achtfachen Pfad nicht direkt auf, oder?

    Helfen ist für mich eine Selbstverständlichkeit. Jedoch habe ich nie aus dem Grunde geholfen, weil es Energie bringen mag. Und wer ein Helfersyndrom hat, dem müsste selbst erstmal geholfen werden. Also zunächst einmal ist es wichtig - so sehe ich das - sich selbst in eine Verfassung zu bringen, die allein schon durch die Beachtung des Achtfachen Pfades (der den 10 Geboten ja nicht unähnlich ist) entsteht. Wenn ich Güte und Mitgefühl entwickelt habe, dann habe ich vielleicht genug Energie und Weisheit, damit Helfen auch sinnvoll stattfinden kann.
    _()_ Monika

  • peema
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    • 20. Januar 2012 um 08:51
    • #21

    Neben dem achtfachen Pfad und dem Befreien des Geistes von energieraubenden Gedanken und Mustern gehört für mich auch das Reduzieren meiner Aktivitäten auf das Wesentliche (welches zu entdecken eine Sache für sich ist... :D ) zu den Energie bringenden Dingen.

    LG peema

    event.png

  • monikamarie
    Gast
    • 20. Januar 2012 um 10:54
    • #22
    Petra:


    ...
    Könnte Helfen auch in den Bereich "Rechtes Handeln" fallen?

    Liebe Grüße,
    Petra

    Ja, zumindest verstehe ich das u. a. auch darunter.
    _()_ Monika

  • peema
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    • 20. Januar 2012 um 16:38
    • #23
    Petra:
    peema:

    Neben dem achtfachen Pfad und dem Befreien des Geistes von energieraubenden Gedanken und Mustern gehört für mich auch das Reduzieren meiner Aktivitäten auf das Wesentliche (welches zu entdecken eine Sache für sich ist... :D ) zu den Energie bringenden Dingen.

    LG peema


    Das scheint Ähnlichkeit zu haben, mit dem, was Mukti sagte, nämlich eine gewisse Konzentration auf das Wesentliche oder das/ein Ziel hin aufzubringen. Könnte das eine positive Definition von "Entsagung" sein?

    Liebe Grüße,
    Petra

    Ich denke schon...

    event.png

  • Askan
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    • 7. September 2012 um 21:42
    • #24

    Mittlerweile würde ich sagen, dass diese Trainingskarten nichts bringen.
    Sie sind undetailiert in ihrer Beschreibung und widerholen sich oft.
    Daher nehme ich diesen Topic zurück.

    Jeder muss für sich selbst erfahren, wie er mit mit Achtsamkeit und Meditation das Leben meistern möchte.
    Ich habe einen besseren Weg gefunden.

    Der Zen-Buddhismus greift die Lehren des Buddha auf um sie dann wider zu verwerfen.
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  • Grund
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    • 8. September 2012 um 08:45
    • #25
    Askan:

    Mittlerweile würde ich sagen, dass diese Trainingskarten nichts bringen.
    ...
    Ich habe einen besseren Weg gefunden.


    Tja, alles ist vergänglich, auch jeder bessere Weg 8)

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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