Ich habe lange nachgedacht, und jetzt glaube ich das es sich lohnt den buddhistischen Weg nocheinmal auszuprobieren.Nocheinmal? Ja nocheinmal, denn ich habe einige Jahre allein versucht diesen Weg zu gehen.Habe regelmäßig meditiert.Aber der Erfolg stellte sich nicht ein, weil es mir nicht gelang mich im Alltag zu verändern.Gier,Hass,Angst,Trauer- sie waren am Ende immer stärker.
Jetzt möchte ich es nocheinmal probieren, mit einer Sangha.Sanghaṃ saraṇaṃ gacchāmi.Ich brauche mit Sicherheit eine Sangha.Das mag bei anderen Menschen anders sein, aber ich kann nicht alleine praktizieren.Ich glaube am Liebsten würde ich sogar in eine buddhitischen Wohngemeinschaft wohnen oder in ein Kloster gehen.Ich bin Rentner (eine sehr kleine Rente) und muss also nicht mehr arbeiten.Aber erst später.Ersteinmal muss ich den für mich geeigneten Weg finden.Und da stellen sich einige Fragen.
Die Wichtigste: Wie kann ich erkennen, dass buddhistische Gruppen auch wirkliche Buddhisten sind und keine gut getarnten Sekten? Ein Beispiel:
Diese Gruppe wirkt sehr anziehend auf mich.Sozialer Buddhismus, das gefällt mir.
http://www.lotussangha.org/de/buddhismus/startseite.html
Aber stimmt das auch so wie es im Netz steht? Sind das wirklich seriöse Buddhisten mit genau den Anliegen, die da geschildert werden? Oder ist es eine gut getarnte pseudobuddhistische Sekte? Wie kann ich das in Erfahrung bringen? Es gibt unzählige Richtungen/Gruppen die sich buddhistisch nennen.Aber ist immer drin was auf der Verpackung steht? Wohl kaum.
Wie kann ich also die schwarzen Schafe erkennen?
Edit: Die oben verlinkte Gruppe würde mir (glaube ich) sehr zusagen, wenn das was auf ihrer Seite steht auch stimmt.Ist das so? Sind das seriöse Buddhisten mit genau den Anliegen?