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  1. Buddhaland Forum
  2. Search42

Beiträge von Search42

  • Ich möchte Buddhist werden.Was tun?

    • Search42
    • 21. Dezember 2011 um 04:37
    Losang Lamo:

    Ah, ich hatte von dieser Lotus-Sangha hier doch schonmal gelesen:

    http://www.buddhaland.de/viewtopic.php?…+Sa+Nim#p118640

    Weiter unten im Faden hat User Pali eine eindeutige, persönliche Meinung zu der Gruppe.

    Meine Meinung: es ist schwierig. Man kann schlecht unterscheiden, ob man ungerecht ist oder einen guten Instinkt hat. Kann sein, das das allererste Bauchgefühl richtig ist.

    Viel Glück und Schutz und einen guten Weg.

    Ich habe mir das nochmal durch den Kopf gehen lassen.Also wenn behauptet wird die Meisterin würde durch ihre Anwesenheit Erdbeben verhindern,dann ist das Nichts für mich.Schade.Ist hier schon jemand umgezogen, weil er in seinr Nähe nichts passendes gefunden hat?

  • Ich möchte Buddhist werden.Was tun?

    • Search42
    • 20. Dezember 2011 um 17:53

    Hinziehen kann ich theortisch überall.Sogar nach Korea oder in die Mongolei.Meine Rente bekomme ich überall und da, wo ich bin, hält mich Nichts.Absolut gar Nichts.

    Edit: Außer eine schöne günstige Wohnung, die ich so einfach nicht wiederbekommen würde.

  • Ich möchte Buddhist werden.Was tun?

    • Search42
    • 20. Dezember 2011 um 16:45
    Ji'un Ken:

    Moin Search
    hier http://www.buddhistische-sekten.de/ findest du ein paar Infos über Sekten.
    Die von dir erwähnte Sangha kenne ich nicht.

    Ansonsten bleibt wohl nur probieren.
    Viel Erfolg
    Ji'un Ken

    Schade.Ich fand Alles,was ich über diese Lotus Sangha gelesen habe sehr, sehr ansprechend.Bis ich gerade das gelesen habe:

    i Kwang Dae Poep Sa Nim hat Buddha´s (das Absolute, die Wahrheit) Energie erlangt und als eine großartige Dharma Energie Meisterin ist sie in der Lage, die Energie der Natur auszubalancieren, damit die Natur keine Tragödien verursacht. In der Tat ist es zum Beispiel so, dass seitdem der Supreme Matriarch auf Big Island lebt, es keine Naturkatastrophen gab, die eine Auswirkung auf die Insel selbst gehabt hätten. Das ist sehr ungewöhnlich, denn in früheren Zeiten war Big Island ein Ziel von Hurrikans und Tsunamis, sowie ein Ort an dem es zu gefählichen Lavaeruptionen und Erdbeben kam. Die Inselbewohner sind sich dessen bewußt.

    Was soll das? Meinen die das wirklich ernst? Und wie ernst muss ich das nehmen? Ist das schon ein Ausschlusskriterium? Die RKK ist ja auch keine Sekte, auch wenn manche Katholiken Heiligenverehrung betreiben.Und ist das bei tibetischen Buddhisten nicht genauso? Schreiben sie ihren Lamas nicht auch übernatürliche Kräfte zu? Echt schwierig.

  • Ich möchte Buddhist werden.Was tun?

    • Search42
    • 20. Dezember 2011 um 15:53

    Ich habe lange nachgedacht, und jetzt glaube ich das es sich lohnt den buddhistischen Weg nocheinmal auszuprobieren.Nocheinmal? Ja nocheinmal, denn ich habe einige Jahre allein versucht diesen Weg zu gehen.Habe regelmäßig meditiert.Aber der Erfolg stellte sich nicht ein, weil es mir nicht gelang mich im Alltag zu verändern.Gier,Hass,Angst,Trauer- sie waren am Ende immer stärker.

    Jetzt möchte ich es nocheinmal probieren, mit einer Sangha.Sanghaṃ saraṇaṃ gacchāmi.Ich brauche mit Sicherheit eine Sangha.Das mag bei anderen Menschen anders sein, aber ich kann nicht alleine praktizieren.Ich glaube am Liebsten würde ich sogar in eine buddhitischen Wohngemeinschaft wohnen oder in ein Kloster gehen.Ich bin Rentner (eine sehr kleine Rente) und muss also nicht mehr arbeiten.Aber erst später.Ersteinmal muss ich den für mich geeigneten Weg finden.Und da stellen sich einige Fragen.

    Die Wichtigste: Wie kann ich erkennen, dass buddhistische Gruppen auch wirkliche Buddhisten sind und keine gut getarnten Sekten? Ein Beispiel:

    Diese Gruppe wirkt sehr anziehend auf mich.Sozialer Buddhismus, das gefällt mir.
    http://www.lotussangha.org/de/buddhismus/startseite.html

    Aber stimmt das auch so wie es im Netz steht? Sind das wirklich seriöse Buddhisten mit genau den Anliegen, die da geschildert werden? Oder ist es eine gut getarnte pseudobuddhistische Sekte? Wie kann ich das in Erfahrung bringen? Es gibt unzählige Richtungen/Gruppen die sich buddhistisch nennen.Aber ist immer drin was auf der Verpackung steht? Wohl kaum.
    Wie kann ich also die schwarzen Schafe erkennen?

    Edit: Die oben verlinkte Gruppe würde mir (glaube ich) sehr zusagen, wenn das was auf ihrer Seite steht auch stimmt.Ist das so? Sind das seriöse Buddhisten mit genau den Anliegen?

  • Buddhismus und gleichzeitig Gottesglaube - geht das?

    • Search42
    • 15. Dezember 2011 um 17:01
    Zitat

    Um auf deine Frage zur Wiedergeburt einzugehen, ob die Lehre Sinn macht auch ohne wiedergeburt. Das kann dir am besten der Buddha, der Erhabene, erklären:

    Mit einem derart von Haß und Übelwollen freien, also unbeschwerten, also geläuterten Geiste ist dem edlen Jünger noch bei Lebzeiten vierfacher Trost gewiß:

    "'Gibt es eine andere Welt und gibt es eine Frucht, ein Ergebnis guter und schlechter Taten, so ist es möglich, daß ich beim Zerfall des Körpers, nach dem Tode, auf glücklicher Daseinsfährte erscheine, in himmlischer Welt' -dieses ersten Trostes ist er gewiß.

    'Gibt es aber keine andere Welt und keine Frucht, kein Ergebnis guter oder schlechter Taten, so lebe ich eben hier in dieser Welt ein leidloses, glückliches Leben, frei von Haß und Übelwollen' - dieses zweiten Trostes ist er gewiß.

    'Wenn nun einem Übeltäter Übles widerfährt, ich aber gegen niemanden Übles im Sinne habe wie kann da wohl mir, der ich nichts Übles tue, Unheil widerfahren?' - dieses dritten Trostes ist er gewiß.

    'Wenn aber einem Übeltäter nichts Übles widerfährt, so weiß ich mich hier eben beiderseits rein' - dieses vierten Trostes ist er gewiß."

    Buddha Shakyamuni (aus: A.III. 66 Die Rede an die Kālāmer - 5. Kesamutti Sutta / http://www.palikanon.com/angutt/a03_062-066.html).

    Das Sutta "Diie Rede an die Kalamer" solltest du dir vielleicht mal komplett durchlesen. Dort könnten einige deiner Fragen beantwortet werden. Und zwar vom besten Lehrer :D .

    Alles anzeigen

    Das buddhistische Meditation/Praxis dazu führen kann, dass man die Unbill der Welt etwas leichter trägt glaube ich gern.Aber ohne Wiedergeburt bleibt aber im Prinzip wirklich nur eine stoische Philiosophie übrig.Zu den 4 Arten des Trostes. Ich glaube leider nicht, dass die meisten Menschen in ihren vollen Genuss kommen.Ein wirklich leidloses und glückliches Leben ist das möglich? Welcher Buddhist führt das? Wer schafft das? Ist hier jemand der das so von sich behaupten kann? Ist das nicht vielmehr ein Ideal, das man aber nie erreichen kann? Und auch wenn man es wirklich schafft niemand Übles zu wollen, wieso ist man dann selbst vor Übel geschützt? Es gibt viele Übel auf dieser Welt, die einem Menschen jederzeit zustoßen können, völlig unabhängig davon wie er denkt oder fühlt.

  • Nutzten aus der Meditation

    • Search42
    • 15. Dezember 2011 um 16:50
    monikamarie:
    Search42:


    Das scheint mir das Schwierigste.Die Meditative Grundhaltung in den Alltag zu übernehmen. 20- 30 min jeden Morgen Sitzen ist das Eine, aber eine meditative Grundhaltung den ganzen Tag zu bewahren ist etwas völlig Anderes.

    Genau so wie Du Deine Muskeln trainieren musst, wenn Du mehr davon haben willst, genau so kannst Du auch Deinen Geist trainieren. Von nix kommt nix ;)
    - und es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. 8)
    _()_ Monika

    Hast du ein paar konkrete Tipps? Welchen Übungen baust du in den Alltag ein? Und wie? Einmal die Stunde ein Sutra rezitieren? Was machst du genau?

  • Nutzten aus der Meditation

    • Search42
    • 14. Dezember 2011 um 17:03
    Zitat

    Also Du wohnst nahe München?


    So nah nicht; aber in Bayern.

    Zitat

    Ich habe noch eine Buchempfehlung: Paul Debes: "Meisterung der Existenz durch die Lehre Buddhas" - 2 Bände sind auf Spendenbasis zu erhalten, genauso wie "Der Buddha auf dem Bücherschrank" von Ludwig Schafft.


    Danke.

    Zitat

    Was ist ein entsprechendes Umfeld? Ich praktiziere und kenne Buddhisten seit mehr als 20 Jahren in Hamburg. Ob Sangha oder nicht, musst Du selbst herausfinden. Meditation ist davon nicht abhängig, im übrigen gibt es sehr unterschiedliche Rangehensweisen, z. B. das Praktizieren der Achtsamkeit von Moment zu Moment, also den Geist ausrichten auf das, was Du gerade zu tun hast. Wenn Du das mit entsprechend heilsamer Hinwendung bzw. Abwendung von unheilsamen Gedanken übst, wirst Du die Wirkung sehr schnell bemerken.


    Das scheint mir das Schwierigste.Die Meditative Grundhaltung in den Alltag zu übernehmen. 20- 30 min jeden Morgen Sitzen ist das Eine, aber eine meditative Grundhaltung den ganzen Tag zu bewahren ist etwas völlig Anderes.

  • Nutzten aus der Meditation

    • Search42
    • 14. Dezember 2011 um 15:03

    Danke für die nette Begrüssung. Und danke für die Links. Ich nehme Alles zurück. ;) Freiwillige Spende für die Lehrende, zum Erhalt des Hauses und fürs Essen: http://www.buddhismus-muenchen.de/home/programm/index_programm.html

    Vorher habe ich immer nur Kurse für 400 Euro aufwärts gefunden, und schon resigniert gedacht: "Siehe da, auch die Erlösung muss man sich in Deutschland leisten können." Ich verstehe das auch buddhistische Meditationszentren Geld brauchen um Miete und Stromrechnung zu bezahlen, aber das Menschen mit kleinem Budget überhaupt nicht in den Genuss kommen können, den Nutzen der Meditation dort zu erfahren, schien mir ein wenig unpassend, in Anbetracht dessen was der Buddha verkündet hat.

    Leider habe ich in dem Theravada Netzwerk jetzt aber keine Gruppen in meiner direkten Nähe gefunden.Meditationsseminare sind schön und gut aber ich glaube regelmäßige Treffen mit einer Gemeinschaft Gleichgesinnter können sie nicht ersetzten.Ich bin mir über die Schulen, die etwas für mich wären, aber auch noch nicht im Klaren.Theravada scheint dazuzugehören.Aber sicher bin ich mir da auch nicht.Ich weiß nur mit Sicherheit welche Schulen nichts für mich sind.Keine Ahnung ob ich das hier so reinposten kann.

    Aber zum Thema: Ist Meditation ohne entsprechendes Lebensumfeld überhaupt sinnvoll? Braucht es nicht den Kontakt mit einer Sangha, damit Meditation ihre Wirkung entfalten kann?

  • Nutzten aus der Meditation

    • Search42
    • 14. Dezember 2011 um 14:25
    Zitat

    Das ist das Leiden', Malunkyaputto, hab' ich mitgeteilt,
    'Das ist die Leidensentwicklung' hab' ich mitgeteilt,
    'Das ist die Leidensauflösung' hab' ich mitgeteilt,
    'Das ist Leidensauflösung führende Pfad', hab' ich mitgeteilt.
    Und warum hab' ich das, Malunkyaputto, mitgeteilt? Weil es, Malunkyaputto, heilsam, weil es urasketentümlich ist, weil es zur Abkehr, Wendung, Auflösung, Aufhebung, Durchschauung, Erwachung, zur Erlöschung führt: darum hab' ich das mitgeteilt.

    "Darum also, Malunkyaputto, mögt ihr was ich nicht mitgeteilt als nicht mitgeteilt, und was ich mitgeteilt als mitgeteilt halten."

    Also sprach der Erhabene. Zufrieden freute sich der ehrwürdige Malunkyaputto über das Wort des Erhabenen

    Kenne ich.Genau das spricht mich am Buddhismus an, diese pragmatische Ader.Aber ich zweifele dennoch das sich ein Leben allein dadurch zuzm Besseren verändern kann, dass man jeden Morgen 20min sitzt. Vermutlich spielt das Umfeld eine ebenso große Rolle.Wie bekommt man eigentlich Kontakt zu Buddhisten, wenn man sich keine Meditationskurse leisten kann? Regelmäßige (kostenlose) Treffen von buddhistischen Gruppen gibt es in meiner Umgebung scheinbar nicht.Jedenfalls nicht von den Schulen, die mir eventuell liegen.

    Edit: Das war nicht als Provokation gemeint.Aber Teil einer funktionierenden Sangha zu sein scheint mir für den Erfolg der buddhistischen Praxis wesentlich.

  • Nutzten aus der Meditation

    • Search42
    • 14. Dezember 2011 um 13:58
    Maybe Buddha:
    Search42:

    Ich frage mich ob der Nutzen den ein Mensch aus der Meditation ziehen kann nicht oft überschätzt wird.Manchen Menschen scheint sie wenig zu helfen.Wie ist das zum Beispiel mit Depressiven? Glaubt ihr Meditation kann ihnen wirklich helfen eine optimistischere Weltsicht zu bekommen? Oder wie ist das mit Menschen, die sich ganz objektiv in einer unangenehmen Lebenslage befinden.Glaubt ihr Meditation kann da immer helfen? Ich habe Meditation noch nicht wirklich probiert, habe allerdings Erfahrungen mit dem AT.Und da musste ich meine Erwartungen stark zurückschrauben.Der Zustand der Entspannung ist zwar schön für Körper und Geist.Irgendwelche positven Auswirkungen im Alltag konnte ich aber nicht feststellen.Was soll an Meditation wirkungsvoller sein als an AT?


    Ich weiss zwar nicht was AT ist, aber bei der Medi geht es nicht (nur) um Entspannung. Es geht darum, aus der Ruhe heraus, die durch die Medi entsteht, die Dinge klarer bzw so zu sehen wie sie sind und durch die daurch gewonnen Einsichten und die dazugehörige Praxis die auch unerlässlich ist (wie Entsagung, Einsicht/bewusst-sein, Tugend etc) ein leidloses (leidloseres) Leben zu führen.

    AT = Autogene Training.http://de.wikipedia.org/wiki/Autogenes_Training

    Kann Meditation wirklich jedem helfen? Oder ist das eine Typfrage? Führt sie immer zu einem leidloseren Leben? Was soll an ihr wirkungsvoller sein als am AT? Hier gibt es doch bestimmt User, die seit über 10 Jahren meditieren.Seit ihr frei von Hass? Frei von Angst? Frei von Leid? Ich meine das jetzt nicht böse, sondern es interessiert mich wirklich.Bringt Meditation soviel? Und bringt sie jedem soviel? Unter westlichen Lebensbedingungen? Ist sie nicht für Mönche entwickelt wurden die in friedlicher Abgeschiedenheit leben?

  • Buddhismus und gleichzeitig Gottesglaube - geht das?

    • Search42
    • 14. Dezember 2011 um 13:50
    Zitat

    Kann man. Also an Gott glauben die wenigsten Buddhisten. Gott hat mit der Lehre des Buddha nix zu tun. Buddha war ein Mensch und kein Gott und hat sich vom Leid befreit und dann diese Lehre verkündet, wie man sich selbst vom Leid befreien kann.


    Die ganzen Göttererzählungen in den buddhistischen Texte sind also nur metaphorisch zu verstehen? Buddhisten glauben nicht das sie in Wahrheit existieren? Zum Beispiel hier: http://www.palikanon.com/khuddaka/vv/vv_einl.html

    Zitat

    Wiedergeburt ist ein viel diskutiertes Thema hier. Erstmal kommt es darauf an wie man Wiedergeburt definiert. Und da gibt es hier im Forum fast so viele Definitionen wie User. Und selbst, dann gibt es hier, je nach Definition, welche die dran glauben, welche die nicht dran glauben, welche die es für möglich halten, aber auch für nicht möglich halten und welche die sich gar nicht damit beschäftigen.


    Wenn ich die Wiedergeburt auch noch weglasse, was macht den Buddhismus dann überhaupt noch zu einer Religion? Ist er dann nicht nur noch eine stoische Lebensphilosophie, die auch Mark Aurel hätte verkünden können?

    Vor allem aber beschäftigt mich diese Frage: Ist die buddhistische Idee der Erlösung vom Leid ohne Wiedergeburten überhaupt sinnvoll? Welcher Mensch kann hoffen in diesem einem Leben einen Zustand frei von Leid,Begierde und Hass zu erreichen?

  • Nutzten aus der Meditation

    • Search42
    • 14. Dezember 2011 um 12:56

    Ich frage mich ob der Nutzen den ein Mensch aus der Meditation ziehen kann nicht oft überschätzt wird.Manchen Menschen scheint sie wenig zu helfen.Wie ist das zum Beispiel mit Depressiven? Glaubt ihr Meditation kann ihnen wirklich helfen eine optimistischere Weltsicht zu bekommen? Oder wie ist das mit Menschen, die sich ganz objektiv in einer unangenehmen Lebenslage befinden.Glaubt ihr Meditation kann da immer helfen? Ich habe Meditation noch nicht wirklich probiert, habe allerdings Erfahrungen mit dem AT.Und da musste ich meine Erwartungen stark zurückschrauben.Der Zustand der Entspannung ist zwar schön für Körper und Geist.Irgendwelche positven Auswirkungen im Alltag konnte ich aber nicht feststellen.Was soll an Meditation wirkungsvoller sein als an AT?

  • Buddhismus und gleichzeitig Gottesglaube - geht das?

    • Search42
    • 14. Dezember 2011 um 12:11

    Mich interessiert in dem Zusammenhang noch eine andere Frage: Kann man Buddhist sein, ohne an Gott zu glauben und ohne an die Wiedergeburt zu glauben?

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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